DE2230689A1 - Schaltanlage - Google Patents
SchaltanlageInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B7/00—Enclosed substations, e.g. compact substations
- H02B7/06—Distribution substations, e.g. for urban network
- H02B7/08—Underground substations
-
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- H02B1/50—Pedestal- or pad-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/505—Pedestal- or pad-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor retractable installations
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltanlage, insbesondere Mittelspannungs-Schaltanlage,
mit verschiedenen elektrischen Geräten, z. B. mit einem Mittelspannungsschalter, einem Transformator
und einem Niederspannungsschalter.
Schaltanlagen der in Rede stehenden Art, wobei es sich insbesondere
um 10 kV- oder 20 kV-Schaltanlagen handelt, aber auch
z. B. um 30 kV-Schaltanlagen handeln kann, werden in zunehmendem
Maße in den VerbrauchsSchwerpunkten benötigt, damit der
zunehmende Bedarf an elektrischer Energie auch hinsichtlich des Enor'^ictransportes so wirtschaftlich wie möglich erfolgen kann.
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I Z230689
Die Errichtung solcher Schaltanlagen in den VerbrauchsSchwerpunkten
ist aber insoweit mit erheblichen Schwierigkc-iten verbunden,
als der dafür benötigte Raum nicht zur Verfügung steht (wenn nachträglich solche Schaltanlagen errichtet v/erden sollen)
oder nur mit wirtschaftlich erheblichem Aufwand zur Verfügung gestellt werden kann (wenn bei der Errichtung neuer Verbrauchs-Schwerpunkte
die Errichtung der notwendigen Schaltanlagen mit eingeplant wird). Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe
zugrunde, anzugeben, wie eine Schaltanlage der eingangs beschriebenen
Art zu gestalten ist, damit sie ohne anderweitig benötigten Raum zu beanspruchen errichtet v/erden kann.
Die erfindungsgemäße Schaltanlage, bei der diese Aufgabe gelöst ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen
Geräte auf einer Plattform montiert sind und die Plattform mit den auf ihr montierten elektrischen Geräten im Betriebszustand
innerhalb einer Schaltanlagengrube, ζ. Β. im Bereich eines Bürgersteiges, angeordnet, für Sonderfälle jedoch, z. B.
Behebung von Störungen, aus der Schaltanlagengrube zumindest teilweise herausfahrbar ist. Die Erfindung geht von der Erkenntnis
aus, daß eine Schaltanlage der in Rede stehenden Art normalerweise, d. h. im Betriebszustand, nicht zugänglich zu
sein braucht, so daß man sie in einer Schaltanlagengrube versenken kann, - wenn dabei sichergestellt ist, daß sie für
Sonderfälle, z. 3. zur Behebung von Störungen, zugänglich ist. 7/ürde man nun die Schaltanlage innerhalb der Schaltanlagengrube
zugänglich machen, so müßten den Sicherheitsvorschriften entsprechende Maßnahmen getroffen werden, müßten insbesondere
Fluchtwege vorhanden sein, was den Aufwand für solche Schaltanlagengruben erheblich vergrößern würde. Dadurch, da/; die
Erfindung lehrt, die elektrischen Geräte einer Schaltanlage
auf einer Plattform zu montieren und diese Plattform mit den
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darauf montierten elektrischen Geräten aus der Schaltanlagengrube zumindest teilweise herausfahrbar vorzusehen, bedarf es
keiner mit der Schaltanlagengrube in Verbindung stehender Fluchtwege.
Im einzelnen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße
Schaltanlage auszugestalten und weiterzubilden, was im folgenden nur beispielsweise aufgezeigt werden soll.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltanlage kann die Plattform, auf der die zu der Schaltanlage gehörenden elektrischen Geräte
montiert sind, mit Hilfe eines Scherenbockes aus der Schaltanlagengrube herausfahrbar sein, wobei der Scherenbock
über zumindest eine hand- oder motorbetätigte Spindelanordnung oder über eine Zylinder-Kolben-Anordnung betätigbar sein kann.
Die Plattform kann aber auch unmittelbar mit Hilfe von zumindest einer hand- oder motorbetätigten Spindelanordnung oder
einer ZylinJer-Kolben-Anordnung aus der Schaltanlagengrube herausfahrbar sein. Soweit bei der erfindungsgemäßen Schaltanlage
die Plattform, sei es über einen Scherenbock, sei es direkt, mit Hilfe einer motorbetätigten Spindelanordnung oder
mit Hilfe einer.Zylinder-Kolben-Anordnung aus der Schaltanlagengrube
herausfahrbar ist, empfiehlt es sich, die Plattform zusätzlich handbetätigt aus der Schaltanlagengrube heraüsfahrbar
zu machen, so daß ein Notbetrieb gewährleistet ist.
Nach einer weiteren Lehre der Erfindung weist bei der erfindungsgemäßen
Schaltanl age die Plattform eine die elektrischen Geräte umfassende Absperrung auf, so daß im herausgefahrenen
Zustand der Plattform verhindert wird, daß Unbefugte mit den auf der Plattform montierten elektrischen Geräten in Berührung
kommen. Dabei kann die Absperrung nur im herausgefahrenen Zu-
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stand der Plattform als solche wirksam sein. Im einzelnen kann dabei die Anordnung so getroffen werden, daß die Absperrung
nach dem Herausfahren der Plattform aus der Schaltanlagengrube aufrichtbar ist. Vorzugsweise ist die Absperrung
jedoch mit dem Herausfahren der Plattform aus der Schaltanlagengrube automatisch aufrichtbar.
Die Auslegung und Errichtung der Schaltanlagengrube erfolgt üblichen bautechnischen Lehren und bedarf hier nicht im
einzelnen der Beschreibung. Die Schaltanlagengrube ist zweokruäüigerwcise
quaderförmig gestaltet und geht, vorzugsweise an zwei gegenüberliegenden Seiten, in Kabolkanäle für zu den
elektrischen Geräten zu führende Kabel über.
Im übrigen wird man bei der erfindungsgemäßen Schaltanlage
die Schaltanlagengrube in der Regel mit Be- und/oder Entlüf
tun'^einrichtungen und/oder Entwässerungseinrichtungen
ausrüsten.
Schließlich weist die Schaltanlagengrube zweckmäßigerweiso an
ihrem oberen Rand, zumindest zweiseitig, Absetzungen zum Auflagern
von die Schaltanlagengrube abdeckenden Platten oder dergl ei eher; auf.
Der dtrch die Erfindung erreichte Vorteil ist zusammengefaßt
darin zu sehen, daü für die Errichtung der erfindungsgemäßen
Schaltanlagen kein Raum beansprucht wird, der anderweitig benötigt wird oder zumindest verwendbar ist. Die für die erfindungoGemä3e
Schaltanlage benötigte Schaltonlagcngrube kann vorzugsweise im Bereich eines Bürgersteiges vorgesehen werden.
Sie ist insbesondere dann unabhängig von einem durch Dritte freizugebenden Zugang immer erreichbar.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenaen Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen:
Pig. 1 eine Seitenansicht einer Schaltanlage nach der Lehre der Erfindung, im Betriebszustand,
Fi > 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht der
Schaltanlage nach der Lehre der Erfindung, jedoch mit ausgefahrener Plattform, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Schaltanlage nach Lehre der Erfindung,
nachdem die die Schaltanlagengrube abdeckenden Platten entfernt worden sind.
Bei der in den Figuren dargestellten Schaltanlage handelt es
sich um eine 10 kV-Schaltanlage, die in elektrischer Hinsicht
keine Besonderheiten zeigt, so daß die zu der Schaltanlage gehörenden elektrischen Geräte 1, nämlich ein Mittelspannungsschalter
la, ein Transformator Ib und ein Niederspannungsschalter Ic, nur schematisch angedeutet sind.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, sind die elektrischen Geräte auf einer Plattform 2 montiert und ist die Plattform 2 mit
den auf ihr montierten elektrischen Geräten 1 im Betriebszustand (Fig. 1) innerhalb einer Schaltanlagengrube 3j 2. B.
im Bereich eines Bürgersteiges 4, angeordnet, für Sonderfälle jedoch (Fig. 2).z. B. zur Behebung von Störungen, aus der
Schaltanlagengrube j? herausfahrbar.'
Irn einzelnen ist, was insbesondere die Fig* 2 zeigt, die Plattform
2 mit Hilfe eines Scherenbockes 5 aus der Schaltanlagen-
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BAD ORlQiNAL
- 6 - ζ
grube 3 herausfahrbar, wobei der Scherenbock 5 über eine
Zylinder-Kolben-Anordnung 6 betätigbar ist. Außerdem ist die Plattform 2, was im einzelnen in den Figuren jedoch nicht dargestellt
ist, auch handbetätigt aus der Schaltanlagengrübe
herausfahrbar.
Die Plattform 2 der erfindungsgernäßen Schaltanlage weist eine
die elektrischen Geräte 1 umfassende Absperrung '( auf, die nur im herausgefahrenen Zustand der Plattform 2 als solche
v/irksam ist, nämlich mit dem Herausfahren der Plattform 2 aus der Schaltanlagengrube 3 automatisch aufrichtbar ist.
Die Schaltanlagengrube 3* die im wesentlichen quaderförmig
gestaltet ist, geht an zwei gegenüberliegenden Seiten 8, 9 in Kabelkanäle lo, 11 für zu den elektrischen Geräten 1 zu
führende Kabel 12, 13 über.
Im übrigen weist die Schaltanlagengrube 3j was in den Figuren
jedoch nicht dargestellt ist, Be- und Entlüftungseinrichtungen und Entwässerungseinrichtungen auf.
Schließlich trägt die Plattform 2 die Schaltanlagengrube 3
abdeckende Platten 14, und zwar über Träger lfj.
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Claims (19)
1. Schaltanlage, insbesondere Mittelspannungs-Schaltanlage, mit verschiedenen elektrischen Geräten, z. B. mit einem Mittel
spannungsschalter, einem Transformator und einem Niederspannungsschalter, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Geräte (l) auf einer Plattform (2) montiert sind und die Plattform (2) mit den auf ihr montierten
elektrischen Geräten (l) im Betriebszustand innerhalb einer Schaltanlagengrube (3) ζ. B. irn Bereich eines Bürgersteiges (4
angeordnet, für Sonderfälle jedoch, z. B. Behebung von Störungen, aus der Schaltanlagengrube (^) zumindest teilweise herausfahrbar
ist.
2. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2) mit Hilfe eines Scherenbockes' (5) aus der
Schaltanlagengrube (3) herausfahrbar ist.
3. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherenbock (5) über zumindest eine handbetätigte Spindelanordnung
betätigbar ist.
4.. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Scherenbock (5) über zumindest eine motorbetätigte Spindel anordnung betätigbai ist.
5. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherenbock (5) über zumindest eine Zylinder-Kolben-Anordnung
(6) betätigbar ist.
6. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2) unmittelbar mit Hilfe von zumindest einer
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz
handbetätigten Spindelanordnung aus der Schaltanlagengrube (3)
herausfahrbar ist.
7· Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch^ gekennzeichnet, daß
die Plattform (2) unmittelbar mit Hilfe von zumindest einer motorbetätigten Spindelanordnung aus der Schaltanlagengrube
(3) herausfahrbar ist.
8. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Plattform (2) unmittelbar mit Hilfe von zumindest einer Zylinder-Kolben-Anordnung aus der Schaltanlagengrube (3)
herausfahrbar ist.
9. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 4, 5* 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2) zusätzlich handbetätigt aus der Schaltanlagengrube (3) herausfahrbar ist.
10. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch
gekennzeichnet, daß die Plattform (2) eine die elektrischen Geräte (l) umfassende Absperrung (7) aufweist.
11. Schaltanlage nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet,
daß die Absperrung (7) nur im hei ausgefahrenen Zustand der
Plattform (2) als solche wirksam ist.
12. Schaltanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Absperrung (7) nach dem Herausfahren der Plattform (2) aus der Schaltanlagengrube (3) aufrichtbar ist.
13. Schaltanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrung (7) mit dem Herausfahren der Plattform (2)
aus der Schaltanlagengrube (3) automatisch aufrichtbar ist.
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz
14. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis IJ, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltanlagengrube (j5) im wesentlichen quaderförmig gestaltet ist.
15. Schaltanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schaltanlagengrube (3) vorzugsweise an zwei gegenüberliegenden Seiten (8/9) in Kabelkanäle (lo, 11) für zu den elek-_
trischen Geräten (1) zu führende Kabel (12, 1J>) übergeht.
16. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15* dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltanlagengrube (3) Be- und/oder Entlüftungseinrichtungen aufweist.
17. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis.Ιό, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltanlagengrube (3) Entwässerungseinrichtungen
aufweist.
18. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 17* dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltanlagengrube (3) an ihrem oberen Rand, zumindest zweiseitig, Absetzungen zum Auflagern von
die Schaltanlagengrube (3) abdeckenden Platten (14) oder dergleichen aufweist.
19. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 17* dadurch
gekennzeichnet, daß die Plattform (2), z.B. über Träger (15), die Schaltanlagengrube (3) abdeckende Platten (I5) trägt.
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Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19722230689 DE2230689A1 (de) | 1972-06-23 | 1972-06-23 | Schaltanlage |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722230689 DE2230689A1 (de) | 1972-06-23 | 1972-06-23 | Schaltanlage |
Publications (1)
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| DE2230689A1 true DE2230689A1 (de) | 1974-06-06 |
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ID=5848532
Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| FR (1) | FR2189902A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010020719A1 (de) * | 2010-04-21 | 2011-10-27 | Abb Technology Ag | Umspannstation |
| US20240291247A1 (en) * | 2021-07-05 | 2024-08-29 | Unareti S.P.A | Electrical transformation substation |
-
1972
- 1972-06-23 DE DE19722230689 patent/DE2230689A1/de active Pending
-
1973
- 1973-06-20 FR FR7322477A patent/FR2189902A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102010020719A1 (de) * | 2010-04-21 | 2011-10-27 | Abb Technology Ag | Umspannstation |
| US8896987B2 (en) | 2010-04-21 | 2014-11-25 | Abb Technology Ag | Underground transformer station for high and medium voltage |
| US20240291247A1 (en) * | 2021-07-05 | 2024-08-29 | Unareti S.P.A | Electrical transformation substation |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2189902A1 (de) | 1974-01-25 |
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