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DE2230689A1 - Schaltanlage - Google Patents

Schaltanlage

Info

Publication number
DE2230689A1
DE2230689A1 DE19722230689 DE2230689A DE2230689A1 DE 2230689 A1 DE2230689 A1 DE 2230689A1 DE 19722230689 DE19722230689 DE 19722230689 DE 2230689 A DE2230689 A DE 2230689A DE 2230689 A1 DE2230689 A1 DE 2230689A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switchgear
pit
platform
switchgear according
electrical devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722230689
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Freitag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DOEKER FA GERD
Original Assignee
DOEKER FA GERD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DOEKER FA GERD filed Critical DOEKER FA GERD
Priority to DE19722230689 priority Critical patent/DE2230689A1/de
Priority to FR7322477A priority patent/FR2189902A1/fr
Publication of DE2230689A1 publication Critical patent/DE2230689A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B7/00Enclosed substations, e.g. compact substations
    • H02B7/06Distribution substations, e.g. for urban network
    • H02B7/08Underground substations
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/50Pedestal- or pad-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/505Pedestal- or pad-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor retractable installations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltanlage, insbesondere Mittelspannungs-Schaltanlage, mit verschiedenen elektrischen Geräten, z. B. mit einem Mittelspannungsschalter, einem Transformator und einem Niederspannungsschalter.
Schaltanlagen der in Rede stehenden Art, wobei es sich insbesondere um 10 kV- oder 20 kV-Schaltanlagen handelt, aber auch z. B. um 30 kV-Schaltanlagen handeln kann, werden in zunehmendem Maße in den VerbrauchsSchwerpunkten benötigt, damit der zunehmende Bedarf an elektrischer Energie auch hinsichtlich des Enor'^ictransportes so wirtschaftlich wie möglich erfolgen kann.
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz 3
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Die Errichtung solcher Schaltanlagen in den VerbrauchsSchwerpunkten ist aber insoweit mit erheblichen Schwierigkc-iten verbunden, als der dafür benötigte Raum nicht zur Verfügung steht (wenn nachträglich solche Schaltanlagen errichtet v/erden sollen) oder nur mit wirtschaftlich erheblichem Aufwand zur Verfügung gestellt werden kann (wenn bei der Errichtung neuer Verbrauchs-Schwerpunkte die Errichtung der notwendigen Schaltanlagen mit eingeplant wird). Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, anzugeben, wie eine Schaltanlage der eingangs beschriebenen Art zu gestalten ist, damit sie ohne anderweitig benötigten Raum zu beanspruchen errichtet v/erden kann.
Die erfindungsgemäße Schaltanlage, bei der diese Aufgabe gelöst ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Geräte auf einer Plattform montiert sind und die Plattform mit den auf ihr montierten elektrischen Geräten im Betriebszustand innerhalb einer Schaltanlagengrube, ζ. Β. im Bereich eines Bürgersteiges, angeordnet, für Sonderfälle jedoch, z. B. Behebung von Störungen, aus der Schaltanlagengrube zumindest teilweise herausfahrbar ist. Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß eine Schaltanlage der in Rede stehenden Art normalerweise, d. h. im Betriebszustand, nicht zugänglich zu sein braucht, so daß man sie in einer Schaltanlagengrube versenken kann, - wenn dabei sichergestellt ist, daß sie für Sonderfälle, z. 3. zur Behebung von Störungen, zugänglich ist. 7/ürde man nun die Schaltanlage innerhalb der Schaltanlagengrube zugänglich machen, so müßten den Sicherheitsvorschriften entsprechende Maßnahmen getroffen werden, müßten insbesondere Fluchtwege vorhanden sein, was den Aufwand für solche Schaltanlagengruben erheblich vergrößern würde. Dadurch, da/; die Erfindung lehrt, die elektrischen Geräte einer Schaltanlage auf einer Plattform zu montieren und diese Plattform mit den
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darauf montierten elektrischen Geräten aus der Schaltanlagengrube zumindest teilweise herausfahrbar vorzusehen, bedarf es keiner mit der Schaltanlagengrube in Verbindung stehender Fluchtwege.
Im einzelnen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Schaltanlage auszugestalten und weiterzubilden, was im folgenden nur beispielsweise aufgezeigt werden soll.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltanlage kann die Plattform, auf der die zu der Schaltanlage gehörenden elektrischen Geräte montiert sind, mit Hilfe eines Scherenbockes aus der Schaltanlagengrube herausfahrbar sein, wobei der Scherenbock über zumindest eine hand- oder motorbetätigte Spindelanordnung oder über eine Zylinder-Kolben-Anordnung betätigbar sein kann. Die Plattform kann aber auch unmittelbar mit Hilfe von zumindest einer hand- oder motorbetätigten Spindelanordnung oder einer ZylinJer-Kolben-Anordnung aus der Schaltanlagengrube herausfahrbar sein. Soweit bei der erfindungsgemäßen Schaltanlage die Plattform, sei es über einen Scherenbock, sei es direkt, mit Hilfe einer motorbetätigten Spindelanordnung oder mit Hilfe einer.Zylinder-Kolben-Anordnung aus der Schaltanlagengrube herausfahrbar ist, empfiehlt es sich, die Plattform zusätzlich handbetätigt aus der Schaltanlagengrube heraüsfahrbar zu machen, so daß ein Notbetrieb gewährleistet ist.
Nach einer weiteren Lehre der Erfindung weist bei der erfindungsgemäßen Schaltanl age die Plattform eine die elektrischen Geräte umfassende Absperrung auf, so daß im herausgefahrenen Zustand der Plattform verhindert wird, daß Unbefugte mit den auf der Plattform montierten elektrischen Geräten in Berührung kommen. Dabei kann die Absperrung nur im herausgefahrenen Zu-
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stand der Plattform als solche wirksam sein. Im einzelnen kann dabei die Anordnung so getroffen werden, daß die Absperrung nach dem Herausfahren der Plattform aus der Schaltanlagengrube aufrichtbar ist. Vorzugsweise ist die Absperrung jedoch mit dem Herausfahren der Plattform aus der Schaltanlagengrube automatisch aufrichtbar.
Die Auslegung und Errichtung der Schaltanlagengrube erfolgt üblichen bautechnischen Lehren und bedarf hier nicht im einzelnen der Beschreibung. Die Schaltanlagengrube ist zweokruäüigerwcise quaderförmig gestaltet und geht, vorzugsweise an zwei gegenüberliegenden Seiten, in Kabolkanäle für zu den elektrischen Geräten zu führende Kabel über.
Im übrigen wird man bei der erfindungsgemäßen Schaltanlage die Schaltanlagengrube in der Regel mit Be- und/oder Entlüf tun'^einrichtungen und/oder Entwässerungseinrichtungen ausrüsten.
Schließlich weist die Schaltanlagengrube zweckmäßigerweiso an ihrem oberen Rand, zumindest zweiseitig, Absetzungen zum Auflagern von die Schaltanlagengrube abdeckenden Platten oder dergl ei eher; auf.
Der dtrch die Erfindung erreichte Vorteil ist zusammengefaßt darin zu sehen, daü für die Errichtung der erfindungsgemäßen Schaltanlagen kein Raum beansprucht wird, der anderweitig benötigt wird oder zumindest verwendbar ist. Die für die erfindungoGemä3e Schaltanlage benötigte Schaltonlagcngrube kann vorzugsweise im Bereich eines Bürgersteiges vorgesehen werden. Sie ist insbesondere dann unabhängig von einem durch Dritte freizugebenden Zugang immer erreichbar.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenaen Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen:
Pig. 1 eine Seitenansicht einer Schaltanlage nach der Lehre der Erfindung, im Betriebszustand,
Fi > 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht der Schaltanlage nach der Lehre der Erfindung, jedoch mit ausgefahrener Plattform, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Schaltanlage nach Lehre der Erfindung, nachdem die die Schaltanlagengrube abdeckenden Platten entfernt worden sind.
Bei der in den Figuren dargestellten Schaltanlage handelt es sich um eine 10 kV-Schaltanlage, die in elektrischer Hinsicht keine Besonderheiten zeigt, so daß die zu der Schaltanlage gehörenden elektrischen Geräte 1, nämlich ein Mittelspannungsschalter la, ein Transformator Ib und ein Niederspannungsschalter Ic, nur schematisch angedeutet sind.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, sind die elektrischen Geräte auf einer Plattform 2 montiert und ist die Plattform 2 mit den auf ihr montierten elektrischen Geräten 1 im Betriebszustand (Fig. 1) innerhalb einer Schaltanlagengrube 3j 2. B. im Bereich eines Bürgersteiges 4, angeordnet, für Sonderfälle jedoch (Fig. 2).z. B. zur Behebung von Störungen, aus der Schaltanlagengrube j? herausfahrbar.'
Irn einzelnen ist, was insbesondere die Fig* 2 zeigt, die Plattform 2 mit Hilfe eines Scherenbockes 5 aus der Schaltanlagen-
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BAD ORlQiNAL
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grube 3 herausfahrbar, wobei der Scherenbock 5 über eine Zylinder-Kolben-Anordnung 6 betätigbar ist. Außerdem ist die Plattform 2, was im einzelnen in den Figuren jedoch nicht dargestellt ist, auch handbetätigt aus der Schaltanlagengrübe herausfahrbar.
Die Plattform 2 der erfindungsgernäßen Schaltanlage weist eine die elektrischen Geräte 1 umfassende Absperrung '( auf, die nur im herausgefahrenen Zustand der Plattform 2 als solche v/irksam ist, nämlich mit dem Herausfahren der Plattform 2 aus der Schaltanlagengrube 3 automatisch aufrichtbar ist.
Die Schaltanlagengrube 3* die im wesentlichen quaderförmig gestaltet ist, geht an zwei gegenüberliegenden Seiten 8, 9 in Kabelkanäle lo, 11 für zu den elektrischen Geräten 1 zu führende Kabel 12, 13 über.
Im übrigen weist die Schaltanlagengrube 3j was in den Figuren jedoch nicht dargestellt ist, Be- und Entlüftungseinrichtungen und Entwässerungseinrichtungen auf.
Schließlich trägt die Plattform 2 die Schaltanlagengrube 3 abdeckende Platten 14, und zwar über Träger lfj.
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Claims (19)

Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz Patentansprüche:
1. Schaltanlage, insbesondere Mittelspannungs-Schaltanlage, mit verschiedenen elektrischen Geräten, z. B. mit einem Mittel spannungsschalter, einem Transformator und einem Niederspannungsschalter, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Geräte (l) auf einer Plattform (2) montiert sind und die Plattform (2) mit den auf ihr montierten elektrischen Geräten (l) im Betriebszustand innerhalb einer Schaltanlagengrube (3) ζ. B. irn Bereich eines Bürgersteiges (4 angeordnet, für Sonderfälle jedoch, z. B. Behebung von Störungen, aus der Schaltanlagengrube (^) zumindest teilweise herausfahrbar ist.
2. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2) mit Hilfe eines Scherenbockes' (5) aus der Schaltanlagengrube (3) herausfahrbar ist.
3. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherenbock (5) über zumindest eine handbetätigte Spindelanordnung betätigbar ist.
4.. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherenbock (5) über zumindest eine motorbetätigte Spindel anordnung betätigbai ist.
5. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherenbock (5) über zumindest eine Zylinder-Kolben-Anordnung (6) betätigbar ist.
6. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2) unmittelbar mit Hilfe von zumindest einer
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handbetätigten Spindelanordnung aus der Schaltanlagengrube (3) herausfahrbar ist.
7· Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch^ gekennzeichnet, daß die Plattform (2) unmittelbar mit Hilfe von zumindest einer motorbetätigten Spindelanordnung aus der Schaltanlagengrube (3) herausfahrbar ist.
8. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2) unmittelbar mit Hilfe von zumindest einer Zylinder-Kolben-Anordnung aus der Schaltanlagengrube (3) herausfahrbar ist.
9. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 4, 5* 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2) zusätzlich handbetätigt aus der Schaltanlagengrube (3) herausfahrbar ist.
10. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2) eine die elektrischen Geräte (l) umfassende Absperrung (7) aufweist.
11. Schaltanlage nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrung (7) nur im hei ausgefahrenen Zustand der Plattform (2) als solche wirksam ist.
12. Schaltanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrung (7) nach dem Herausfahren der Plattform (2) aus der Schaltanlagengrube (3) aufrichtbar ist.
13. Schaltanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrung (7) mit dem Herausfahren der Plattform (2) aus der Schaltanlagengrube (3) automatisch aufrichtbar ist.
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14. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis IJ, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanlagengrube (j5) im wesentlichen quaderförmig gestaltet ist.
15. Schaltanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanlagengrube (3) vorzugsweise an zwei gegenüberliegenden Seiten (8/9) in Kabelkanäle (lo, 11) für zu den elek-_ trischen Geräten (1) zu führende Kabel (12, 1J>) übergeht.
16. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15* dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanlagengrube (3) Be- und/oder Entlüftungseinrichtungen aufweist.
17. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis.Ιό, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanlagengrube (3) Entwässerungseinrichtungen aufweist.
18. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 17* dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanlagengrube (3) an ihrem oberen Rand, zumindest zweiseitig, Absetzungen zum Auflagern von die Schaltanlagengrube (3) abdeckenden Platten (14) oder dergleichen aufweist.
19. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 17* dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2), z.B. über Träger (15), die Schaltanlagengrube (3) abdeckende Platten (I5) trägt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010020719A1 (de) * 2010-04-21 2011-10-27 Abb Technology Ag Umspannstation
US20240291247A1 (en) * 2021-07-05 2024-08-29 Unareti S.P.A Electrical transformation substation

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