DE2228912A1 - Vorrichtung zum kontinuierlichen waermebehandeln von bahn- und bandfoermigem gut - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen waermebehandeln von bahn- und bandfoermigem gutInfo
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Description
- "Vorrichtung zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von bahn-und bandförmigem Gut" Zusatz zu Patentanmeldung P 21 41 692.2 (V 475) Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von bahn- oder bandförmigem z.B. Textilgut mit einem Gehäuse, das durch eine Wandung in eine Behandlungskammer und eine Ventilatorkammer unterteilt ist, wobei in der Behandlungskammer zwei Reihen von mehreren als Siebtrommeln ausgebildeten Transportelementen gelagert sind, um die das Gut mäanderförmig geschlungen ist, und wobei in der Ventilatorkammer ein Radialventilator parallel zu den Achsen der Transportelemente angeordnet ist, der das Behandlungsmedium seitlich aus den Siebtrommeln absaugt und über Heizregister wieder zurück in die Laufschlaufen hineinbläst, nach Patentanmeldung P 21 41 692.2.
- Die der Erfindung nach der Hauptanmeldung zugrunde liegende Aufgabe besteht in der Beeinflussung des Strömungsweges des Behandlungsmediums, derart, daß das Medium nur parallel zur Transportrichtung an dem Gut entlangstreicht, da nur auf diese Weise die bei den bekannten Hot-Flue-Konstruktionen nicht zu vermeidenden Randabläufe durch Temperaturungleichmäßigkeit über die Breite der Warenbahn zu vermeiden ist. Nur wenn das Medium über die Breite der Warenbahn mit gleichmäßiger Temperatur in die Laufschlaufe eingeblasen wird und in im wesentlichen gleichbleibender Richtung die Länge der Laufschlaufe durchströmt, kann eine gleichmäßige Behandlung der Warenbahn über die Breite gewährleistet werden.
- Dafür schlägt die Erfindung nach der Hauptanmeldung zunächst zumindest an einigen Enden der einzelnen Laufschlaufen sich über die Breite der Behandlungskammer erstreckende Saugkanäle vor. Die besonderen Saugkanäle können auch entfallen, wenn die Transportelemente selbst als Siebtrommeln ausgebildet sind, die im Gegensatz zu den üblichen Siebtrommeln nunmehr das Behandlungsmedium an der nicht vom Gut bedeckten Fläche ansaugen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Grundidee nach der Hauptanmeldung weiter zu entwickeln, indem Perforationsabdrücke durch Kontakt der Ware mit den Siebtrommeln auch beim Thermosolieren verhindert werden.
- In einfacher Weise wird dies dadurch erreicht, daß die Siebtrommeln an der vom Gut bedeckten Fläche gegen den Saugzug abgedeckt sind. Diese Maßnahme steht ganz im Gegensatz zu der üblichen Konstruktion der unter Saugzug stehenden Siebtrommel zum Behandeln von kontinuierlich zugeführtem t. Der Vorteil einer Siebtrommel liegt in der Verwirklichung des Durchströmeffektes, Dieser soll hier verhindert werden; denn findet bei der Auflage des Gutes auf der Siebtrommel kein Durchströmen des Gutes statt, so können sich auch keine Perforationsabdrücke bilden. Die Siebtrommel gewährleistet aber eine Parallelströmung des in die Laufschlaufen eingeblasenen Mediums vom Anfang bis zum Ende der Länge der Schlaufe, womit eine Hot-Flue geschaffen ist, bei der es keine Farbabläufe im Randbereich der Ware und auch infolge der Verwendung von Siebtrommeln als Transportelemente keine Perforationsabdrücke gibt.
- In Ausgestaltung dieser Vorrichtung kann, wie an sich bekannt, die einzelne Siebtrommel mit einem feinmaschigen Siebgewebe überzogen sein. Damit wird weiterhin die Gefahr von Perforationsabdrücken herabgesetzt. Grundsätzlich ist vorgesehen, für eine solche Hot-Flue nur einen Ventilator stirnseitig den Laufschlaufen zuzuordnen. Es ist jedoch auch möglich, jeder der einzelnen Siebtrommeln einen Radialventilator zuzuordnen, um die Luftgeschwindigkeit und deren Menge zu erhöhen.
- Es ist auch denkbar, daß die einzelnen Ventilatoren das Behandlungsmedium in die Siebtrommeln einblasen und somit der Kreislauf des Mediums umgekehrt als beschrieben ist. Dabei ist selbstverständlich der vom Gut bedeckte Bereich der Trommel nicht abgedeckt, so daß infolge des Gaspolsters auch jetzt keine Perforationsabdrücke beim Umlenken um die Siebtrommeln möglich sind.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Figur 1: einen Schnitt quer durch die Behandlungsvorrichtung Figur 2: die Vorrichtung nach Figur 1 mit einer anderen Ventilatoranordnung Figur 3: einen Schnitt durch die Vorrichtung nach Figur 1 oder 2 parallel zur Transportrichtung des Gutes.
- Die Vorrichtung besteht aus einem wärmeisolierten Gehäuse 1, das durch eine Wandung 2 in eine Ventilatorkammer 3 und eine Behandlungskammer 4 unterteilt ist. In der Behandlungskammer sind zwei Reihen von Siebtrommeln 20 angeordnet, um die das bahnförmige Gut 12 mäanderförmig geführt ist. Ober- und unterhalb der vom Gut gebildeten Laufschlaufe sind Siebdecken 6 oder Düsenreihen angeordnet, zu denen das vom Ventilator 7 geförderte und durch Heizregister 8 gezwungene Behandlungsmedium strömt.
- Durch die Ausbildung der Transportelemente als unter Saugzug stehende Sieb trommeln ist der Strömungsweg des Behandlungsmediums vom Eintritt in eine Laufschlaufe bis zum Ende der Laufschlaufe in voller Länge ausgenutzt. Das Medium wird an der vom Gut nicht bedeckten Seite in die Siebtrommel eingesaugt und parallel der Siebtrommelachse wieder zurück zum Ventilator geführt. An der vom Gut bedeckten Seite sind die Siebtrommeln 20 gegen einen wirksamen Saugzug durch Bleche 21 abgedeckt. Dadurch kann auch bei hohen Temperaturen, wie sie beim Thermosolieren auftreten, durch das Lochblech der Siebtgrommeln kein örtliches Uberhitzen der Ware erfolgen. Die Siebtrommeln können auch mit einem Siebgewebe überzogen sein, um einen unmittelbaren Kontakt der Ware mit dqm Lochblech zu verhindern.
- Nach Figur 1 ist seitlich der einzelnen Siebtrommeln 20 nur ein Ventilator 7 vorgesehen. Wie Fig. 2 zeigt, ist es jedoch auch denkbar, jeder der einzelnen Siebtrommeln 20 einen solchen Radialventilator 7 zuzuordnen, um, falls gefordert, die Strömungsgeschwindigkeit des Mediums und/oder deren Menge zu erhöhen.
- Es ist auch denkbar, die Strömungsrichtung des Mediums gegentber der dargestellten umzukehren. Der Ventilator oder die Ventilatoren würden dann in die Siebtrommeln einblasen und somit das Gut von den Siebtrommeln - selbstverständlich ist jetzt der vom Gut umschlungene Bereich der Trommel nicht abgedeckt - abheben. Auf diese Weise ist auch eine Abzeichnung der Perforationslöcher der Siebtrommel an dem Gut vermeidbar.
Claims (4)
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