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DE2227699A1 - Maschine zum eintreiben von grubendeckenbolzen - Google Patents

Maschine zum eintreiben von grubendeckenbolzen

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DE2227699A1
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DE
Germany
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bolt
cylinder
support
piston
machine according
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DE2227699A
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English (en)
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DE2227699B2 (de
DE2227699C3 (de
Inventor
John Richard Alongi
Ill Duquoin
Gerald Wayne Elders
Thomas Edward Schneider
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PIN SET INT
Original Assignee
PIN SET INT
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Publication date
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Publication of DE2227699A1 publication Critical patent/DE2227699A1/de
Publication of DE2227699B2 publication Critical patent/DE2227699B2/de
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Publication of DE2227699C3 publication Critical patent/DE2227699C3/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D20/00Setting anchoring-bolts
    • E21D20/003Machines for drilling anchor holes and setting anchor bolts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Rock Bolts (AREA)

Description

Maschine zum Eintreiben von Grubendeckenbolzen
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Deckenbolzen für Gruben und betrifft insbesondere eine verbesserte Maschine zum Setzen dieser Bolzen in Grubendecken.
Bei dem herkömmlichen Verfahren zum Einbau von Deckenbolzen in Grubendecken wird in die Decke oder das Hangende ein Loch von annähernd 35 nun Durchmesser eingebohrt, das einen 16-mm-Bolzen mit Dehnhülse aufnehmen kann. Die Dehnhülse wird auf dem Bolzen angeordnet und in das Bohrloch eingesteckt, woraufhin der Bolzen gedreht wird, um die Hülse auszudehnen und dadurch mit der Lochwand in Eingriff zu bringen. Das Loch wird so tief eingebohrt, bis eine massive Deckengebirgsschicht erreicht ist, und die Dehnhülse wird dann in dieser Deckengebirgsschicht verankert. Es versteht sich, daß die Decke an diesem Bolzen aufgehängt wird. Es gibt im wesentlichen zwei getrennte Arbeitsvorgänge beim Einbauen des Bolzens, nämlich erstens das Bohren des Loches μηΰ zweitens
Patentanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann, Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann
das Installieren des Bolzens und der Hülse in dem gebohrten Loch und das Festziehen des Bolzens unter Drehkrafteinwirkung, Die Dehnhülse stellt die einzige Lagerfläche dar, die den Bolzen in der Decke festhält.
In vielen Fällen gibt es in einer Grube Zonen oder Bereiche, in denen keine ausreichende Festigkeit der Deckengebirgsschicht vorhanden ist, um eine Dehnhülse in einer solchen Gebirgsschicht zu verankern. Diese Art des Einbaus ist deshalb in solchen Bereichen nicht erfolgversprechend,, Darüberhinaus ist in vielen Fällen keine ausreichende Verankerungsfestigkeit zu erreichen, da die Abstützung durch die Größe der Lagerfläche begrenzt ist, die von der Dehnhülse geboten wird. Der Bolzen kommt mit dem Deckenmaterial nicht in Berührung. Das Festziehen des Bolzens beim Aufbringen einer Drehkraft führt nicht zu einer Vergrößerung der Haltekraft, da die Drehkrafteinwirkung durch die Art des Materials beschränkt wird, das mit der Dehnhülse in Berührung tritt. Das Einbohren des Loches in die Grubendecke bringt mit sich, daß alle Kompressionsdrücke, die zwischen den Deokengebirgsschichten wirken, entspannt werden« Deckenstempel werden nur dann benutzt, wenn der Zustand der Decke eine Gefahr für die Bergleute mit sich bringt, und sie dienen dazu, das Gestein am Herabfallen zu hindern. Gegenwärtig ist die Hauptunfallursache in einer Grube von der Grubendecke herabfallendes Gestein,, Dazu kommt, daß das Bohren derartiger Deckenlöcher auch deshalb eine Gesundheitsschädigung mit sich bringen kann, weil der Staub für die Lungen und Augen der Bergleute besonders schädlich ist.
Auf anderen Anwendungsgebieten sind Bolzen bisher mit Hämmern in Wände eingetrieben worden, die auf die Bolzen eine Reihe abrupter, stoßartiger Schläge ausüben. Diese
§09816/0601
Art und Weise des Eintreibens von Bolzen ist jedoch in Gruben unerwünscht, da die Stöße dazu neigen, den sonst stabilen Zustand der Deckengebirgsschlchten zu zerstören, und zwar nicht nur in dem mittleren Bereich, in dem der Bolzen eingetrieben wird, sondern auch in beträchtlichem Abstand in allen Richtungen, so daß die Haltekraft der vorher eingetriebenen Bolzen oder Stifte nachteilig beeinträchtigt werden kann«
Die in der Patentanmeldung P 20 38 170.8
beschriebene Bolzeneinbauvorrichtung weist einen länglichen Zylinder mit einem offenen und einem geschlossenen Ende auf sowie einen in dem Zylinder beweglich gelagerten Kolben. Eine Positionierungsvorrichtung ordnet das offene Ende des Zylinders an der festgelegten Fläche der Decke an, und eine weitere Vorrichtung leitet Strömungsmittel in den Zylinder an der einen Seite des Kolbens ein, um den Kolben in Bewegung zu setzen und den Bolzen, der sich in dem Zylinder befindet, unter einer im wesentlichen glatten oder weichen Stoßkraftwirkung in die Grubendecke einzupressen. Die Positionierungsvorrichtung übt auf die Grubendecke in dem vorbestimmten Bereich einen Kompressionsdruck aus, durch den die Deckengebirgsschichten dicht zusammengepreßt werden, so daß der Bolzen sie in diesem Zustand hält. Dieser Kompressions- oder Verdichtungsdruck läßt sich durch Stempel aufbringen, die sich zwischen der Grubendecke und dem Grubenboden erstrecken.
Der Bolzen, der durch die vorgeschlagene Vorrichtung in die Grubendecke eingepreßt wird, ist mit mehreren Scheiben versehen, die von seinem Schaft getragen und in axialer Richtung auf dem Schaft verteilt sind. Die Scheiben und der Bolzenschaft stehen in Reibungsberührung, die eine axiale Gleitbewegung der Scheiben auf dem Schaft ermöglicht, bis die Scheiben den Block berühren, wenn der Bolzen in den Block hinein und durch ihn hindurch in die Grubendecke eingepreßt wird,
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Das Anordnen der Scheiben auf dem Bolzenschalt erfordert jedoch Zeit, und die Scheiben greifen darüberhinaus in nachteiliger Weise die Innenwand des Zylinders an, auf der sie unter Reibungsberülirung anliegen. Darüberhinaus bleiben diese Scheiben nach Beendigung des Einbaus des Bolzens dauernd in der Grubendecke installiert und stellen somit dehnbare Elemente dar, die die Kosten erhöhen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, diese Nachteile zu beseitigen. Zu diesem Zweck wird eine Haschine zum Eintreiben von Grubendeckenbolzen geschaffen, bei der keine Löcher in die Decke eingebohrt werden müssen, wodurch jegliche Staubbelästigung, die bisher den Bergleuten geschadet hat, entfällt, und außerdem vermieden wird, daß dex" in der Grubendecke herrschende Druck entlastet wirdo Dariiberhinuus wird auch die Notwendigkeit beseitigt, den Bolzen durch Hammerschläge einzutreiben, wodurch die unerwünschten und erhebliche Gefahren mit sich bringenden Zustände vermieden werden, die durch solche stoßartigen Erschütterungen verursacht werdeiip Der Bolzen wird durch eine im wesentlichen glatte oder kontinuierliche Schubkraft in die Grubendecke eingepreßt, durch die jegliche Störung des Deckenmaterials durch Abschlagen oder Wegsprengen von Material oder Stoß— einwirkung vermieden wirdo Der Bolzenumfang berührt das Grubendeckenmaterial, um eine größere llaltekraft auszuüben, und die Lagerfläche ist nicht nur auf diejenige beschränkt, die durch eine Dehnhülse geboten wirdo Da der Bolzen in die Grubendecke beim Bolzeneinbau eingepreßt wird, wird auf ihn keine Drehkraft übertragene Es entfällt also die Notwendigkeit, nach einer Kalkstein-üeckengebirgsschicht zu suchen, um dem Bolzen eine wirksame Einbaulage zu geben, wenn er installiert wird« Darüberhinaus sind auch keine Bolzenscheiben erforderlich, wodurch wiederum die Lebensdauer
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des Bolzenzylinders erhöht wird und verhältnismäßig teuere Elemente vermieden werden, die zu Kostenerhöhiuigen führen.
Die erfindungagemäße Maschine zum Eintreiben von Grubendeckenbolzen weist eine Kolbeneinriehtung auf, die in einem länglichen Zylinder beweglich angeordnet ist und einen Sitz für den in dem Zylinder befindlichen Grubendeckenbolzen bildet. Eine den Holzen zentrierende Tragvorrichtung erstreckt sich längs dos Zylinders und wird von der KolbeneinrLciitung abgestüt;it> so daß sie sich zusammen mit der Kolbeneinriehtung bewogt, wenn diese den Holzen im Zylinder entlang und aus ihm heraus in die Grubendecke eintreibt. Die Bolzenzentriertragvorrichtimg steht mit dem Bolzen in Eingriff, um ihn zu führen und ihn abzustützen, wenn er eingetrieben wird, und sie bewegt sich seitlich aus dem Zylinder heraus, sobald sie mit dem Teil des Bolzens außer Eingriff kommt, der gerade in die Grubendecke eintritt.
Die Bolzenzentriertragvorrichtung weist mehrere Traglängen auf, die die Seite des Bolzens am Bolzeiiumi'ang berühren , wobei jede Traglänge mit mehreren miteinander in Eingriff stehenden, relativ zueinander beweglichen Traggliedern versehen ist. Jede Tragläiige weise einen Endteil auf, der an der Kolbeneinriehtung angebracht und zusammen mit ihr bewegbar ist.
Bei dieser Anordnung steht jede Tragläiige mit dem Bolzen in Eingriff, wobei im wesentlichen keine Relativbewegung zwischen ihr und dem Bolzen stattfindet, und bewegt sich in bezug auf die Zylinderwand, sobald der L'olzen von der Kolbeneinrichtung eingetrieben wird.
Benachbarte Tragglieder jeder Trag länge weisen im wesentlichen durchgehende und in Reihe liegende ilorührungs-
)\ ι y.
oberflächen auf, um somit eine im wesentlichen ununterbrochene Längsabstützung für den Bolzen zu bilden.
Außerdem ist eine Aufnahmevorrichtung vorgesehen, mit der die Tragvorrichtung geführt wird, wenn diese sich in seitlicher Richtung von dem Zylinder wegbewegt. Im einzelnen heißt das, die Aufnahmevorrichtung weist Schienen auf, die die Traglungen berühren, wenn sie sich seitlich von dem Zylinder nach außen bewegen, und die die Traglängen in festgelegte Halmen lenken.
Eine sekundäre Antriebseinrichtung steht mit den Traglangen in betrieblicher Verbindung, um diese verbunden mit dem Zurückziehen der Kolbeneinrichtung in dem Zylinder zurückzudrückeiio
Bei einer AusfUhrungsform der Erfindung sind die benachbarten Tragglieder der Traglängen drehbar miteinander verbunden, so daß Ketten entstehen. Der Zylinder weist ein offenes Ende auf, durch das hindurch der Holzen eingetrieben wird, und die Tragvorrichtung erstreckt sich und bewegt sich in bezug auf das offene Zylinderende seitlich nach außen, wenn der Bolzen von der Kolbeneinrichtung eingetrieben wird. Die Tragglieder jeder Traglänge stehen mit dem Bolzen in Berührung, wobei im wesentlichen keine Relativbewegung zwischen ihnen und dem Bolzen stattfindet, und bewegen sich relativ zu dem Zylinder und in Richtung auf diesen hin, sobald der Bolzen eingetrieben wird. Die Aufnahmeeinrichtung nimmt jede Traglänge auf, wenn diese sich von dem offenen Ende des Bolzenzylinders nach außen bewegt,, Die Aufnahmeeinrichtung weist für jede fraglänge einen Zylinder auf, und in jedem Tragzylinder ist ein Kolljen beweglich gelagert, der mit der frag lauge betrieblich verbunden ist, «1 ie «ich in dem zugehörigen Aufnahmezylinder befindet, um diu l'ragliinge in den Bolzenzylinder zurück— zudrücken, wtjim a'nAi die den Bolzen eintreibende Kolbeneinrichtung
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rückwärts bewegt. Darüberhinaus besitzt die Aufnahmevorrichtung Schienen, die im wesentlichen von dem offenen Ende des Bolzenzylinders ausgehen und sich zu jedem Auinahmezylinder erstrecken, wobei die Traglängen mit den Schienen in Berührung stehen und in die Aufnahmezylinder hineingelenkt werden.
Eine Bolzenhilfstragvorrichtung steht wahlweise mit der Seite des Bolzens am Bolzenunifang in dem Bereich in Berührung, der von der primären Bolzenzentriertrugvorriehtung in der Nähe des oberen Endes des Zylinders nicht abgestützt wird, und lcomint auch wahlweise mit der Seite des Bolzens außer Eingriff und tritt aus der Bahn der Kolbeiieinrioiitung heraus, um das vollständige Einbauen des Bolzens durch die Kolbeneinrichtung zu ermöglichen. Die Bolzenhilfstragvorrichtung ist mit einem Schaltmechanismus versehen, der in der Bahn der Kolbeneinrichtung angeordnet ist und von der Kolbeneinrichtung betätigt wird, sobald der Bolzen nahezu vollständig eiligetarleben ist, so daß dann die Bolzenhilfstragvorrichtung von dem Bolzen zurückgezogen wird und die Bahn der Kolbeneinrichtung verläßt,,
Die Erfindung betrifft also zusammengefaßt eine Maschine zum Eintreiben von Grubendeckenbolzen mit einer den Bolzen zentrierenden Tragvorrichtung, die sich längs eines Zylinders erstreckt und von einem Kolben getragen wird, so daß sie sich zusammen mit dem Kolben bewegt, wenn der Kolben den Bolzen längs des Zylinders vorwärts und in eine Grubendecke hineintreibt. Dabei steht die Bolzenzentriertragvorrichtung mit dem Bolzen in Eingriff, um diesen zu führen und abzustützen, nachdem der Bolzen eingetrieben wird. Sie, bewegt sich seitlich aus dem Zylinder heraus, wenn sie sich von dem Teil des Bolzens trennt, der dabei ist, in die Grubendecke einzutreten. Die Bolzenzentriertragvorrichtung ist mit mehreren Traglängen versehen, die die Seite des Bolzens um den Bolzenumfang berühren,
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wobei jede Traglänge mehrere einander berührende, relativ zueinander bewegliche Tragglieder aufweist. Ein sekundärer Antriebsmechanismus steht mit den Traglängen in betrieblicher Verbindung, um diese in den Zylinder zurückzudrücken, wenn der Kolben zurückgezogen wird. Jede Traglänge berührt den Bolzen so, daß im wesentlichen keine Relativbewegung zwischen ihr und dem Bolzen stattfindet, und sie bewegt sich relativ zu dem Zylinder, wenn der Bolzen von der Kolbeneinrichtung eingetrieben wird. Bei einer Ausführungsform sind die Traglängen in im wesentlichen gleichen Abständen um den Bolzenumfang verteilt angeordnet, und benachbarte Tragglieder jeder Traglänge sind mit im wesentlichen ununterbrochenen und fluchtenden Bolzenberührungsflächen versehen, um eine im wesentlichen durchgehende Längsabstützung für den Bolzen zu bilden. Darüberhinaus sind die benachbarten Tragglieder der Traglängen drehbar oder schwenkbar untereinander verbunden, so daß Ketten entstehen. Eine Aufnahmeanordnung dient zur Führung der Tragvorrichtung, wenn diese sich in seitlicher Richtung von dem Zylinder wegbewegt. Eine Hilfstragvorrichtung läßt sich wahlweise mit der Seite des Bolzens am Bolzenumfang in dem Bereich in Eingriff bringen, der von der primären Bolzenzentriertragvorrichtung in der Nähe des oberen Endes des Zylinders nicht abgestützt wird, und läßt sich wahlweise mit der Seite des Bolzens außer Eingriff bringen und aus der Bahn der Kolbeneinrichtung herausführen, um ein vollständiges Einbauen des Bolzens durch den Kolben zu ermöglichen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der BolzeneintidLbmasehine, Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht der Bolzeneintreibmaschine j wobei die obere Druckplatte teilweise weggebrochen ist,
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Fig. 3 eine vergrößerte ^uerschnittsansicht längs der
Längsachse des Bolzenzylinders, Fig. k eine Querschnittsansicht längs der Linie k-k
in Fig. 3,
Fig. 5 eine Seitenansicht längs der Linie 5-5 in Fig. 3, Fig. 6 eine Bodenansicht der Hilfstragvorrichtung längs
der Linie 6-6 in Fig. 3,
Fig. 7 eine Aufrißansicht längs der Linie 7-7 in Flg. 3
und
Fig. 8 eine Querschnittsansicht längs der Linie 8-8
in Fig. 3.
Die in Fig. 1 gezeigte Bolzeneintreibmaschine ist mit IO bezeichnet. Sie ist so angeordnet, daß sie sich zwischen einer Grubenaacäte 11 und einem darunterliegenden Grubenboden 12 erstreckt.
Die Maschine 10 weist einen länglichen Bolzenzylinder 13 auf sowie eine Positionierungseinrichtung, die von einem Paar hydraulischer Hubstempel Ik gebildet wird, die auf gegenüberliegenden Seiten des Bolzenzylinders 13 angeordnet sind. Jeder hydraulische Hubstempel 14 besitzt einen länglichen Zylinder Die llubstempelzylinder 15 und der Bolzenzylinder 13 sind durch ein Paar Umfassungsschellen 16 fest miteinander verbunden.
In der üblichen Weise ist in jedem Hubstempelzylinder 15, wie dies auch in der anhängigen Patentanmeldung P 20 38 170.8 beschrieben wurde, ein nicht dargestellter Kolben hin-und herbeweglich gelagert und an einer langgestreckten Kolbenstange 17 befestigt«, Die Kolbenstange 17 erstreckt sich durch das geschlossene Bodenende jedes Hubstempelzylinders 15 und ist mit einer Grundplatte 18 verbunden, die auf dem Grubenboden 12 aufsitzt.
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Das obere Ende jedes hydraulischen Hubstempelzylinders 15 ist durch eine Druckplatte 20 verschlossen. Im Betriebszustand sind die hydraulischen Hubstempel Ik zurückgezogen, und die Maschine befindet sich in im wesentlichen aufrechter Stellung, wobei die Grundplatte 18 auf dem Grubenboden 12 ruht. Ein Holzblock 21 ist oben auf der Druckplatte 20 so angeordnet, daß er das offene Zylinderende 22 überlappt. Wenn die hydraulischen Hubstempel 14 ausgefahren werden, drückt die Druckplatte 20 den Holzblock 21 gegen die Grubendecke 11 und klemmt dadurch den Block 21 an einer bestimmten Stelle der Grubendecke fest.
Mehrere - bei der hier beschriebenen Ausführungsform sind es vier - AufnahmezylLnder sind an der Grundplatte 18 angebracht und werden von ihr getragen und erstrecken sich längs des Bolzenzylinders 13 nach oben. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist ein Paar derartiger Aufnahmezylinder 23 auf jeder Seite der Maschine angeordnet. Aufbau und Funktionsweise dieser Aufnahmezylinder 23 werden noch genauer erläutert.
Aus Fig. 3 geht hervor, daß ein Kolben 2k in dem Zylinder angeordnet und gleitend gelagert ist. Der Kolben 2k weist einen reduzierten Teil 25 auf, der eine innere Fassung 26 bildet, die den Kopf 27 eines länglichen Bolzens 18, der in die Grubendecke 11 eingetrieben werden soll, aufnehmen und halten kann.
Die Druckplatte 20 ist mit einer zentralen Öffnung 30 versehen, die mit dem oberen Zylinderende 22 fluchtet und sich über diesem Ende befindet. Die Öffnung 30 besitzt einen Durchmesser, der groß genug ist, um den Bolzenkopf 27 und den Kolbenteil 25 hindurchgehen zu lassen, wenn der Bolzen 28 vollständ ig eingetrieben wirdo Oben auf der Druckplatte 20 ist mit Hilfe von Befestigungselementen 31 ein flacher Ring 32 angebracht, der konzentrisch zur Plattenöffnung 30 liegt. Der Holzblock 21 ist so beschaffen, daß er auf diesem Ring 32 aufsitzto Eine Lagerscheibe 33 paßt in den Raum hinein, der von
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dem Innendurchmesser des Rings 32 gebildet wird und sich zwischen dem Holzblock 21 und der Oberseite der Druckplatte 20 befindet. Diese Lagerscheibe 33 berührt den Bolzenkopf 27, wenn der Bolzen 28 vollständig eingetrieben ist, und wird von dem Bolzenkopf 27 zurückgehalten und gegen den Holzblock 21 gedrückt.
Eine den Bolzen zentrierende Tragvorrichtung 34 erstreckt sich längs des Zylinders 13 und wird von dem Kolben 24 getragen, so daß er sich zusammen mit dem Kolben bewegt, wenn der Kolben den Bolzen 28 aus dem Zylinder 13 heraus und in die Grubendecke 11 eintreibt. Die Bolzenzentrier-Tragvorrichtung 34 weist mehrere Traglängen 35 auf (bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind es vier), die sich zwischen dem Bolzen 28 und der Innenwand 36 des Zylinders 13 in den Zylinder I3 hineinerstrecken. Jede Traglänge 35 ist mit mehreren miteinander in Eingriff stehenden und relativ zueinander beweglichen Traggliedern 37 versehen. Jedes Tragglied 37 weist ein Paar seitlich mit Abstand getrennte, integrale Ohren 38 auf, die eine vorstehende Nase 40 des nächstfolgenden Tragglieds 37 umfassen können«, Ein Gelenkstift 41 erstreckt sich durch die überlappenden Ohren 38 und die vorstehende Nase 40, um die benachbarten Tragglieder 37 drehbar miteinander zu verbinden» Bei dieser Verbindung bildet die Traglänge 35"eine Kette, in der die Tragglieder 37 relativ zueinander beweglich sind.
Wenn die Tragglieder 37 in dem Zylinder I3 in senkrechter Reihe angeordnet sind, dann stoßen die benachbarten Ränder 42 benachbarter Tragglieder 37 aneinander«, Auf dem inneren Rand jedes Tragglieds 37 ist eine Lagerfläche 43 vorgesehen, die gebogen ist und im wesentlichen dem Umfang des Bolzenschaftes angepaßt ist,, Der gegenüberliegende und äußerste Rand jedes Tragglieds 37 ist mit einem Fußpuffer versehen, der eine gebogene Lagerfläche 44 bildet, die ihrer Form nach im wesentlichen der gebogenen Form der inneren Zylinderwand 36 entspricht. Es versteht sich, daß dann, wenn die Tragglieder 37 jeder Trag-
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länge 35 in dem Zylinder 13 in Weihe fluchten, die Lager— flächen 43 ebenfalls im wesentlichen fluchtend angeordnet sind, so daß an dem Schaft des Bolzens 28 eine im wesentlichen durchgehende Lagerabstützung gebildet wird. Die Lagerflächen 43 berühren den Bolzenschaft, während die Lagerflächen 44 mit der Zylinderwand 36 in Berührung stehen,, Demzufolge zentrieren die Lagerlängen 35 den Bolzen 28 und stützen ihn ab, so daß jegliche unerwünschte Verformung oder jegliches Knicken des Bolzenschaftes vermieden wird, wenn der Bolzen 28 unter Einwirkung sehr großer Druckkräfte in die Grubendecke eingetrieben wird.
Das Ende jeder Traglänge 35 weist mehrere Endtragglxeder 45 auf, die nicht mit dem Bolzen 28 in Berührung treten, sondern dazu dienen, die Traglänge mit dem Kolben 24 "zu verbinden,, So weist beispielsweise jedes Endtragglied 45 ein Paar seitlich mit Abstand getrennter, integraler Ohren 46 auf, die einen Körperteil des benachbarten Endtragglieds 45 umfassen. Ein Gelenkstift 47 erstreckt sich durch die überlappenden Ohren und den Körperteil hindurch, um die benachbarten Endtragglxeder 45 drehbar miteinander zu verbinden. Diese Endtragglxeder 45 besitzen innere Lagerflächen 48, die so beschaffen sind, daß sie mit dem reduzierten Kolbenteil in Berührung treten, sowie äußere Lagerflächen 5i auf den integralen Fußpuffern, die so beschaffen sind, daß sie die Zylinderwand 36 berühren,, Eines der Endtragglxeder 45 ist mit einem einstellbaren Schraubelement 52 drehbar verbunden, das an der Oberseite des Kolbens 24 befestigt ist, während ein anderes Endtragglied 45 mit dem ersten der Tragglieder in Drehverbindung steht, das mit dem Bolzenschaft in Berührung bringbar ist.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden vier Traglängen 35 verwendet, die in gleichmäßigem Abstand rund
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um den Iiolzenumfang verteilt sind und den Bolzenschaft außerordentlich wirksam zentrieren und abstützen.
Eine Aufnahmevorrichtung, die ganz allgemein mit 53 bezeichnet ist, lenkt jede der Traglängen 35 in eine bestimmte Bahn, wenn die Traglänge 35 sich seitlich aus dem Zylinder 13 herausbewegt. Die Aufnahmevorrichtung weist den Zylinder 23 auf, der ein offenes Ende 55 besitzt, in das sich jede Traglänge hineinbewegt. Ein Paar seitlich mit Abstand getrennter Platten ist an der Unterseite der Druckplatte 20 befestigt, und diese Platten sind mit inneren Schienen 57 versehen, die sich von dem offenen Ende 22 des Bolzenzylinders 13 aus zu dem offenen Ende 55 des zugehörigen Aufnahmezylinders 23 erstrecken. Auf den entgegengesetzten Enden jedes Gelenkstiftes 41 sind drehbare Lager 58 montiert, die in und auf den inneren Plattenschienen 57 laufen. Um die Tragglieder 37 jeder Traglänge 35 so abzustützen, daß für jeden Bolzenschaft die optimale Abstützung geschaffen wird, ist die Unterseite der Druckplatte 20 mit einer gebogenen Nut 60 versehen, in die die Tragglieder 37 sich hineinbewegen, wenn sich jede Traglänge 35 seitlich aus dem Bolzenzylinder 13 herausbewegt.
Eine sekundäre Antriebsvorrichtung dient dazu, die Traglängen 35 in den Bolzenzylinder 13 zurückzudrücken, wenn der Kolben ^4 eingezogen wird0 Diese sekundäre Antriebsvorrichtung arbeitet mit einem Kolben 61, der in jedem Aufnahmezylinder hin- und herbeweglich gelagert ist0 Ein Verbindungsglied 62 verbindet das letzte Tragglied 37 gelenkig mit einem einstellbaren Schraubkörper 63» der auf der Oberseite des Kolbens 6l befestigt ist«, Wenn der Druck von der Unterseite des Kolbens genommen wird, nachdem der Bolzen 28 eingetrieben worden ist, wird Strömungsmitteldruck auf die Unterseite jedes Kolbens 6l zur Einwirkung gebracht, wodurch der Kolben 6l in dem Aufnahmezylinder 23 aufwärtsbewegt wird, um dadurch die Traglänge
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in den Bolzenzylinder 13 zurückzubewegen und den Kolben 24 zurückzuziehen.
Es versteht sich, daß die Tragglieder 37 jeder Traglänge 35, sobald sie sich seitlich aus dem Bolzenzylinder 13 herausbewegen, von dem Bolzenschaft in geringem Abstand unterhalb der Druckplatte 20 trennen und dadurch eine kurze Länge des Bolzenschaftes freigeben, die dann von den Traglängen 35 nicht abgestützt wird. Obgleich diese freigegebene Länge des Bolzenschaftes sehr klein ist und, wenn überhaupt, kaum ausgeknickt oder deformiert wird, während der Bolzen 38 eingetrieben wird, ist eine Hilfstragvorrichtung 64 vorgesehen, die als/feicherheit dafür dient, die genannte Möglichkeit des Ausknickens oder Ausbeulens vollständig auszuschließen,, Diese Hilfstragvorrichtung 64 besteht aus zwei Einheiten, welche auf diametral gegenüberliegenden Seiten des Bolzenschaftes angeordnet sind. Eine detaillierte Beschreibung der einen Einheit gilt auch für die andere.
Jede Einheit der Hilfstragvorrichtung 64 weist ein Paar länglicher, seitlich mit Abstand getrennter Körperplatten 65' und 66 auf sowie Endplatten 67 und 68 und eine verbindende obere Wand 70, die an der Unterseite der Druckplatte 20 befestigt ist. An der oberen Wand 70 ist zwischen den mit Abstand getrennten Körperplatten 65 und 66 liegend ein Fangblock 71 angebracht. Außerdem befindet sich zwischen den mit Abstand getrennten Platten 65 und 66 ein Stützkörper 72, dessen eine Endwand 73 an einer Stößelstange lh befestigt isto Eine Schraubenfeder 75 umgibt die Stößelstange lh und befindet sich zwischen der Endplatte 67 und dem Stangenkopf 76O Die Feder 75 ist bestrebt, die Stößelstange lh nach außen zu drücken» Das innere Ende des Stutzkörpers 72 ist mit einer gebogenen Lagerfläche 77 versehen, die so geformt ist, daß sie den Umfang des Schaftes des Bolzens 28 im Bereich
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unterhalb der Druckplatte 20 berührt, der nicht von der Bolzenzentrier— und Tragvorrichtung 3h abgestützt wird. Dieses Ende des Stützkörpers 72 ist mit Seitenrippen 78 ausgestattet, die in dazu passenden Nuten 80 gleitend aufgenommen werden, welche in der Endplatte 68 ausgebildet sind, um den Körper 72 bei seiner Hin- und Herbewegung zu führen.
Der Stützkörper 72 weist ein Paar nach unten ragender Lappen 8l^und 82 auf, die seitlich mit Abstand getrennt sind und zwischen sich einen Hebel 83 aufnehmen. Ein Drehzapfen befestigt den Hebel 83 drehbar an den Lappen 81 und 82. Ein Paar seitlich mit Abstand getrennter Glieder 85 und 86 sind an den entgegengesetzten Seiten des einen Endes des Hebels durch einen Drehzapfen 87 angebracht. Die entgegengesetzten Enden der Glieder 85 und 86 stehen durch den Stift 88 mit einem Verriegelungskörper 90 in Drehverbindung, der in einer hohlen Kammer des Stützkörpers 72 angeordnet ist. Der Verriegelungskörper 90 ist an den entgegengesetzten Seiten des Stützkörpers 72 durch einen Gelenkstift 9i drehbar befestigt. Wenn der Stützkörper 72 in seine den Bolzen abstützende Lage gebracht wird, wie sie in Fig. 3 zu sehen ist, dann steht der Verriegelungskörper 90 mit dem Fangblock 71 in Eingriff, um den Stützkörper 72 in dieser Lage gegen die Kraft der Feder 75 festzuhalten, ^ine andere Feder 92 steht mit dem einen Ende mit dem Hebel 83, der mit dem Gelenkstift 84 fluchtet, und mit dem anderen Ende mit dem Riegelkörper 90 in Eingriff, wobei die Feder 92 bestrebt ist, den Riegelkörper 90 aufwärtszudrücken und dadurch mit dem Fangblock 7i in Eingriff zu halten.
Das obere Ende des Bolzenzylinders 13 ist mit einem seitlichen Schlitz 93 versehen, um eine Bewegung der Trageinheit in Richtung auf den Bolzen 28 und von ihm weg zu ermöglichen,,
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Obgleich die Betriebsweise der Bolzeneintreibmaschine aus der obigen Beschreibung des konstruktiven Aufbaus klar entnommen werden kann, soll sie im folgenden noch einmal kurz erläutert werden. Es wird angenommen, daß ein Bolzen 28 vollständig eingetrieben worden ist, so daß die Hilfstragvorrichtung 6k von dem Bolzen zurückgezogen worden ist, daß ferner die Traglängen 35 der Bolzenzentriertragvorrichtung J>k seitlich aus dem Bolzenzylinder 13 heraus und in die Aufnahmezylinder hineinbewegt worden sind, und daß schließlich der Kolben 2k sich in seiner obersten Stellung befindet.
Die hydraulischen Ilubstempel ±k werden zurückgezogen, so daß sich die Druckplatte 20 senkt und ausreichend weit von der Grubendecke 11 entfernt, um ein Neigen der Maschine zu ermöglichen, so daß ein anderer Deckenbolzen 28 eingesetzt werden kann. Der Deckenbolzen 28 wird durch die Plattenöffnung hindurch in den Bolzenzylinder 13 eingesteckt, so daß der Bolzenkopf 27 in der Fassung 26 sitzt« Die Unterseite des Kolbens 24 wird druckentlastet, und auf die Unterseite der Kolben 61 des Hilfsantriebs wird hydraulischer Druck zur Einwirkung gebracht. Wenn die Kolben 61 in ihren Aufnahmezylindern 23 nach oben bewegt werden, so bewegen sich die Traglängen aus diesen Zylindern 23 nach außen und in den Bolzenzylinder hinein, wodurch der Kolben 2k zurückgezogen wird. Wenn die Tragglieder 37 der Traglängen 35 sieh in den Bolzenzylinder 13 hineinbewegen, dann kommen die Lagerflächen kj mit dem Bolzenschaft und die Lagerflächen kk mit der Zylinderwand 36 in Berührungο Es versteht sich, daß der Bolzen 28 durch die Traglängen 35 zentriert wird und in seiner Lage gehalten wird, wenn der Kolben 2k sich in aäne unterste Stellung im Bolzenzylinder 13 bewegte Wenn der Kolben 2k sich in seiner vollständig zurückgezogenen Stellung befindet, so wird der auf die Unterseite der Kolben 6l in den Aufnahmezylindern 23 einwirkende Strömungsmitteldruck entspannt.
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Die Hilfstragvorrichtung 64 wird dann in ihre Betriebslage gebracht, um den Bolzenschaft abzustützen« So wird beispielsweise die Stößelstange lh jeder Einheit unter der Kraft der Feder 75 so weit eingedrückt, bis der Riegelkörper 90 an dem Fangblock 71 vorbeigeht, wobei sich der Riegelkörper 90 dann unter der Kraft der Feder 92 aufwärts bewegt, um mit dem Fangblock 71 in Eingriff zu treten und den Stützkörper an Ort und Stelle zu verriegeln. In dieser Lage steht die Lagerfläche 77 jedes Stützkörpers 72 mit dem Bolzenschaft in Berührung oder befindet sich in geringem Abstand am Umfang des Bolzenschaftes.
Daraufhin \ird ein Holzblock 21 oben auf die Druckplatte
20 gelegt, der die Lagerscheibe 33 und den Bolzen 28 überdeckt.
Die Maschine wird in eine im wesentlichen senkrechte Position gebracht, wobei die Druckplatte 20 und der Holzblock
21 sich unterhalb der Zone der Grubendecke befinden, in die der Deckenbolzen 28 eingetrieben werden sollo Die hydraulischen Hubstempel ±h werden dann betätigt, um den Holzblock 21 nach oben zu bewegen und gegen die Grubendecke zu drücken und dadurch auf die Grubendecke durch die Druckplatte 20 eine Kompressionskraft auszuüben.
In dem Bolzenzylinder 13 unterhalb des Kolbens 2h wird daraufhin Strömungsmitteldruck zur Einwirkung gebracht, der den Kolben 2h aufwärtsbewegt, so daß der Bolzen 28 durch den Holzblock 21 hindurchgetrieben wird und in die Gebirge-, schichten der Grubendecke 11 eindringt. Wenn sich der Bolzen 28 aufwärts bewegt und unter dieser im wesentlichen gleichmäßigen Stoßkraft oder Vortriebskraft in die Grubendecke 11 eingetrieben wird, wird er ständig von der Bolzenzentriertragvorrichtung 3h abgestützt. Im einzelnen heißt das, die
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Tragglieder 37 jeder Traglänge 35 bewegen sich mit dem Kolben 24 nach oben, so daß die Lagerflächen 43 den Bolzenumfang berühren, wobei zwischen diesen Flächen und dem Bolzenumfang keine Relativbewegung stattfindet, während die Lagerflächen 44 auf der Zylinderwand 36 gleiten,, Diese Längfcabstützung, die von den Traglängen 35 ain Umfang des Bolzens geschaffen wird, schließt jegliches Ausbeulen oder Ausknicken bzw, jegliche Verformung des Bolzenschaftes aus, wenn der Bolzen 28 unter dem hohen Druck, der von dem Kolben 24 ausgeübt wird, in die Grubendecke Ii eingetrieben wird.
Wenn der Bolzen 28 eingetrieben wird, bewegen sich die Tragglieder 37 jeder Traglänge 35 seitlich aus dem Bolzenzylinder 13 im Bereich unmittelbar unterhalb der Druckplatte heraus ο Tatsächlich bewegen sich diese Traglängen 35 aus dem offenen Ende 22 des Bolzenzylinders 13 nach außen, es versteht sich jedoch, daß in dem Bolzenzylinder 13 zu diesem Zweck auch seitliche Öffnungen vorgesehen sein können. Wenn sich jedes Tragglied 37 jeder Traglänge 35 dem Ausgang aus dem Bolzenzylinder 13 nähert, treten die Hollenlager 58 mit den inneren Schienen 57 der Führungsplatten 35 in Eingriff, und die Traglängen 35 werden dann in einer gebogenen Bahn aus dem Bolzenzylinder 13 heraus und in das offene Ende 55 der Aufnahmezylinder 23 hineinbewegt«
Sobald der Bolzen 28 nahezu vollständig eingetrieben ist, wird Obs letzte der Tragglieder 37 der Traglängen 35 von dem Bolzenschaft wegbewegt, so daß der Bolzenschaft/dann ausschließlich von der Hilfstragvorrichtung 64 seitlich abgestützt wird. Wenn sich der Kolben 24 weiter nach oben bewegt, dann geht der vorderste, reduzierte Kolbenteil 25 an den innersten Enden des Hebels 83 so weit vorbei, bis dieser Kolbenteil dem Stützkörper 72, der sich in seiner Bahn befindet, sehr nahe kommt0 Zu diesem Zeitpunkt treten die Hebel 83 der Hilfstragvorrichtung mit dem Absatz 54 in Berührung, der zwischen dem reduzierten Kolbenteil 25 und dem
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Kolbenteil 50 vorhanden ±st9 wodurch die Verriegelungskörper 90 veranlaßt werden, sich aus dem wirksamen Eingriff mit den Fangblöcken 71 auszuklinken und dadurch die Stützkörper 72 freizugeben, so daß sie sich unter der Kraft der Federn von dem Bolzen 28 wegbewegen und aus der Bahn des Kolbens 2k entfernen können. Wird der Kolben 2.h weiter aufwärtsbewegt, so wird der Bolzen 28 vollständig eingetrieben, wobei der Bolzenkopf 27 mit der Lagerscheibe 33 und der Unterseite des Holzblockes 21 in Berührung tritto Dieser Arbeitszyklus wiederholt sich dann beim Eintreiben der folgenden Bolzen·
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Claims (1)

  1. PATLNTAisiJPitÜCIiE
    1. Maschine zum Eintreiben von Gruoendeckenbolzen, mit einem langgestreckten Zylinder, einem in dem Zylinder angeordneten Grubendeckenbolzen und einer Kolbeneiiiriclitung, die in dem Zylinder beweglich gelagert ist und einen Sitz für den Grubendeckenbolzen bildet, gekennzeichnet durch eine Bolzenzentrier-Tragvorrichtung (3^), die sich längs des Zylinders (13) erst rockt und sich zusammen mit dem Kolben (24) bewegt, wenn der l.olben den Bolzen (28) im Zylinder entlang und aus ihm heraus in eine Grubendecke (ll) hineintreibt, voJ.-oi die Bolzenzentrier-Tragvorrichtung (24) den Bolzen (28) berührt, um ihn zu führen und abzustützen, wenn er eingetrieben wird, und sich seitlich aus dem Zylinder (13) herausbewegt, wenn sie mit dem Teil des Bolzens (28) außer Eingriff kommt, der geiade dabei ist, in die Grubendecke (ll) einzudringen.
    2. Maschine nach ./uiapruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzenzeiitrier-Tragvorrichtung (3;i) mehrere TragläiiPX'ii (35) aufweist, die die Ueite dos Bolzens (28) am Bolzenumfang berühren, wobei jede " T rag länge (3~>) mit mehreren miteinander in Eingriff stehenden und relativ zueinander beweglichen Traggliedern (37^VCrSeIIeD ist.
    3. Maschine nach ..nspruoh 12, dadurch gekennzeichnet, daß jode Traf länge (53) einen Endteil {h[>) besitzt, der an dem Kolben (24) angebracht ist und zusauiien mi ί ihm beweglich ist.
    4c Maschine nach .Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Traf.;]üii'Hi (33) den Bolzen (2b) berülii t , wobei im wesentlichen keine JlelatiY-jeweguna zwischen ihr und dem Bolzen rial tlindei und iicli ir !m>;,.ii.: auf den ZyJimlei (13) bewegt, Venn (hü- Bolzen λ on «Ιοί:: IuJdch (24) eingetrieben wird.
    r(J( i; ::' I- H Ί
    5. Maschine nach .ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß tue Truglängen (33) in in wesentlichen gleichmäßigen Abständeii um den iiolzenuuxang verteilt sind.
    60 Maschine nach Anspruch -, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Tragglieder (;57) jedet Traglange (jj) im wesentlichen ununterbrooüene und fluchtend aneinaiiuer-gereihte liolzenueruhrungsf lachen [1Ij) auiWfiiseu, um eine im wesentlichen durchgeiiende Langsabstutvaxuk für Cien Uolzen (28) zu bilden.
    7. Mascüine naen Anspruch i, tUulurch gekennzeichnet, daß
    die Auinahmevorrieutung (i3J) die liolzenzentrier-Tragvorrichtung {yi) führt, v/enn dioue sich seitlich aus dem Zylinder (13) herausbewegt.
    8. iiaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auiuahiue vorrichtung (jj) mit Schienen (57) versehen ist, die mit den Traglän.;ien i'jj) in Eingriff kommen, wenn diese sich seitlich aus den Zylinder (l3) herausbewegen, und die die Traglängen in festgelegte tiahnen lenken.
    9· Maschine nach Aiiriprucu 2, gekennzeichnet durch eine sekundäre Antriebsvorrichtung (öl), die mit den Tra^längen (35) in betrieblicher Verbindung steht, uri sie beiui Zurückziehen des Kolbens (24) in den Zylinuer (lj) zurUckzudrücken.
    10. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
    die benachbarten fragglieder (37) der Traglängen (33) gelenkig miteinander verbunden sind, so daß Letten entstehen.
    11. Maschine nach Anspruch lü, (!uduroh ι,οϊαηι 1 ie iclme t,
    daß jedes irajiglied (3"'/) eine eiste 'La.-^eri ideho ( -1 >.) . a.ufweiiJ fc, die mit den iiolzeu (;;> >) in ßuriüij. uti·. iu'iiurhu· iat, tjowio eine zweite L'U'ort iaclifi (Vi), die mit dor and (;>(>) \1αα /, (13) in gleitende heruluun-; bringbar i;jt,
    BAD
    12. Maschine nach Anspruch 10, daduich gekennzeichnet, daß der Zylinder (13) ein offenes Enue (22) besitzt, durch das hindurch der Bolzen (28) eingetrieben wird, daß die Bolzenzentrier-Tragvorrichtung (32O sich in seitlicher Richtung aus dem offenen Ende (22) des Zylinders nach außen erstreckt und sich in dieser -lichtung auch nach außen bewegt, wenn der Bolzen (28) von deu Kolben (24) einuetriebea wird, daß die Tragglieder (37) (Jen Bolzen (28) so berühren, daß im wesentlichen keine Relativbewegung zwischen den Traggliedern und dem Bolzen stattfindet und sich x'elativ zur wand (36) des Zylinders (13) bewegen, wenn der Bolzen von dein Kolben (24) eingetrieben wird, und daß die aufnähmevorrichtung (33) jede Traglänge (35) aufninuüt, wenn diese sich aus dem offenen Ende (22) des Bolzenzylinders (13) nach außen bewegt, und die Traglänge in eine bestimmte Bahn Ie .kt.
    13o Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, da!J dio Aufnahmevorrichtung (53) einen Aufnahiaezylinder (23) für jede Traglänge (35) aufweist, und daß in jedem Auxuaiiuiezylinder (23) ein Kolben (6l) beweglich gelagert ist, der mit der Traglänge (35), die sich in diesem Aufnahmezylinder befindet, betrieblich verbunden ist, um die Traglänge in den Bolzenzyliiider (13) zurückzudrücken, wenn der Bolzeneintreibkolben (24) zurückgezogen wird.
    lh. Maschine nach Anspruch I3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung (53) mit Schienen (57) versehen ist, die sich im wesentlichen von deiii offenen Ende (22) des DoLzenzylinders (13) zu den ;.ui'nahuiezylindern (2>) erstrecken, und daß die Traglängen ( j >) mit den Schienen (57) in Eingriff treten und in die Auinahme/ylindor gelenkt worden, wenn die i'raglängon sieh von dem offenen Lude des Bolzenzyliudors tnioh außen be\<o'Mm.
    BAD ORIGINAL JO1JH I H/OhH i \
    15. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Balzenzyliiider (13) ein offenes Ende (22) aufweist, durch das hindurch der Bolzen (28) eingetrieben wird, dass neben dem offenen Lude (22) des Bolzenzylinders (l3)'eine Druckplatte (20) angeordnet ist, die mit einer Öffnung (30) versehen ist» welche mit dein offenen linde (22) des Bolzeuzylinders (13) .fluchtet, daß die Druckplatte in der einen Seite, die mit den offenen Ende (22) des Bolzenzylinders in Verbindung steht, mit mehreren im wesentlichen gekrümmten Nuten (60) versehen ist, die rund um dew Bolzenumfang hü Abstand verteilt liegen, daß die Tragvorrichtung (3^) mehrere Traglängen (35) aufweist, die die Seite des Bolzens (28) am Bolzeimmfaiig berühren und mit den Plattennuten (60) fluchten, daß jede Traglängc*(35) fciit dem Bolzen so in Berührung steht, daß im wesentlichen keine !Relativbewegung zwischen ihr und dem Bolzen stattfindet, daß sie ferner den Zylinder (13) gleitend berührt, wenn der Bolzen (28) von der.! Kolben (24) eingetrieben wird, daß jede Traglänge mehrere drehbar verbundene Tragglieder (37) aufweist, die in Längsrichtung fluchtend angeordnet sind, wemi sie sich in dem Zylinder zwischen dem Bolzen (28) und de.,; Zylinder (l3) befinden, daß benachbarte Tragglieder (37) uit im wesentlichen in Längsrichtung verlaufenden, fluchtenden Lagerflächen (43) versehen sind, die mit dem Bolzen (2;.·) auf seiner Länge in Berührung bringbar sind, daß die aneinandergereihten Bolzenberührungsflachen (43) der benachbarten Tragglieder (37) iw wesentlichen ununterbrochen sind, so daß eine im wesentlichen durchgehende Längsabstützung für den Bolzen (28) entsteht, daß'die Aufnahmevorrichtung (53) einen Aufnahmezylinder (23) IUr jede Traglänge (35) aufweist und diese Trat<: länge aulniiaml, wenn sie sich in seitlicher Richtung aus clor.i Bolzei:zyliuder (13) herausbewegt, s;ov;ie Schienen, die sieh im wesentlichen von dem Bolzenzylinder (13) zu den Aufnahme zylindern (!23) erstrecken, und üiii1· i'ii deii Geltuilrvorinnuungen üuiiciieu den
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    benachbarten Traggliedern (37) Lager (58) vorgesehen sind, die die Schienen (57) berühren, um die Tragglieder (37) in die Druckplatteunuten (6o) hinein und an ihnen entlangzuführen, wenn die Tragglieder sich aus dem iJolzenzylinder (13) heraus und dann in die Aufnauniezylindex· (ü:>) hineinbewegen.
    16. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Hilfstragvorrichtung (64), die die Seite des Bolzens (28) am Bolzenumfang in dem Bereich wahlweise berührt, der von der Bolzenzentrier-Tragvorrichtuiifi (34) iii der Nähe des oberen Endes des Zylinders (l3) nicht abgestützt wird, und die wahlweise mit der Seite des Bolzens außer Berührung bringbar und aus der Bahn des Kolbens (24) bewegbar ist, um ein vollständiges Eintreiben des Bolzens (2-i) durch den Kolben (24) zu ermöglichen.
    17. Maschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ililfs-Tragvorrichtung (64) einen Schaltmechanismus in der Bahn des Kolbens (24) aufweist, der von dem Kolben (24) betätigt wird, wenn der Bolzen (28) nahezu vollständig eingetrieben ist, so daß die Hilfstragvorrichtung von dem Bolzen (28) weggezogen und aus der Bewegungsbahn des Kolbens (24) herausgeführt wird0
    18. Maschine nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, dall die Hilfstragvorrichtung (64) einen federbelasteten Stößel (74) mit einer Lagerfläche aufweist, die mit der Seite des Bolzens (28) in Berührung steht, und daß der Schaltmechanismus (7I, 72) die Stößellagerflache wahlweise an der Bolzenseite halt und wahlweise den Stößel freigibt, sobald der Kolben (24) betätigt wird, um sein Zurückziehen unter der Federspannung zu ermöglichen.
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