DE2226449A1 - Pflugbaum - Google Patents
PflugbaumInfo
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Description
Dipl.-lng. H. Sauerland · Dr.-lng. R. König · Dipl.-lng. K. Bergen
Patentanwälte · Aoaa Düsseldorf · Cecilienallee 7e · Telefon 43Ξ7ΞΞ
Unsere Akte;27 487 29. Mai 1972
IIl/my/27 487
Kvernelands Fabrikk A/S, 4544 Kvernaland/ Norwegen
"Pflugbaum"
Die Erfindung betrifft einen Pflugbaum mit Federmechanismus, der ein Hochschwenken des Pflugs beim Auftreffen auf ein
Bodenhindernis erlaubt.
Pflüge mit Federmechanismen, die nachgeben, mrenn der Pflug
auf ein Hindernis trifft, sind gekannt und arbeiten zufriedenstellend,
wenn das Gerät und der Schlepper verhältnismäßig leicht sind.
Probleme entstehen jedoch, wenn eine gewisse Größe überschritten wird, weil es dann nicht mehr genügt^ daß ein
Pflug hochfedert, wenn er auf ein Hindernis trifft, ^eim
das Hindernis nämlich den Pflug seitwärts ablenkt, geben ein schwerer Traktor und eine starre Konstruktion in
der Seitenrichtung sehr wenig nach, so daß der Pflug in der betreffenden Richtung einer starken Beanspruchung
ausgesetzt wird, sofern er überhaupt in der Lage ist, seitwärts auszuweichen. Die Beanspruchung nimmt noch zu,
wenn das Gerät mehrere nebeneinander angeordnete Pflüge besitzt, da ein auf ein Hindernis treffender Pflug die
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übrigen Pflüge nicht seitwärts "bewegen kann, sondern im
Gegenteil die anderen Pflüge an einer Seitwärtsbewegung gehindert "werden. Es hat sich gezeigt, daß eine gewisse
Nachgiebigkeit nicht ausreicht, so daß eine unangemessene hohe Abnutzung der Baumpflüge und eine starke Beanspruchung
der Pflugbäume die Folgerst.
Die Erfindung hat daher in erster Linie zur Aufgabe, einen Pflug mit einem Pflugbaum zu schaffen, der ungehindert von
Nachbarpflügen und ungehindert von einer starren Konstruktion seinen Weg durch den Boden folgen und Hindernissen
in beliebiger Rihtung ausweichen kann, ohne daß Überbe-anspruchungen
entstehen. Außerdem soll die Aufhängung des Pflugbaumes so beschaffen sein, daß der Pflug nach Passieren des Hindernisses in seine Arbeitsstellung zurückgeht
und nicht in einer gehobenen Stellung verharrt, wie das bei mehreren bekannten Pflügen der Fall ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Pflugbaum ein Gelenk besitzt, das Seitenbewegungen des Pflugs
zusätzlich dazu zuläßt, daß der Pflug in an sich bekannter Weise gehoben und gesenkt werden kann. Somit kann
der Pflug Hindernissen in jeder Richtung ausweichen.
Das Gelenk besitzt zwei Teile, von denen der eine Teil z.B. auf der Dreipunkteaufhängung eines Schleppers oder
in einem Geräterahmen, wenn dieser mehrere Pflüge zieht, sitzt. Die beiden Teile werden von einem Federmechanismus
in Anlage aneinander gehalten, der so stramm ist, daß die Teile volle Anlage besitzen, wenn der Pflug normal
arbeitet. Stößt der Pflug auf ein Hindernis, schwenkt er hoch oder zur Seite oder in schrägen Richtungen, wobei die
Teile des Gelenks unter entsprechender Erhöhung der
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Spannung des Federmechanismus aneinander schwenken. Nach Passieren des Hindernisses zieht der Federmechanismus
die Gelenkteile zusammen und kehren Pflugbaum und Pflug in ihre normale Arbeitsstellung zurück.
Irfindungsgemäß weist das Gelenk zwei Schwenkachsen auf,
so daß der Pflugbaum um eine horizontale Achse schwenkt, wenn der Pflug zum Passieren eines Hindernisses angehoben
werden muß, und um eine vertikale Achse, wenn er einem Hindernis seitlich ausweicht. Das Gerät ist damit
in der Lage, Bewegungen auch in jeder resultierenden Richtung zu vollführen.
Bei einem rohrförmigen Pflugbaum ergibt sich der weitere Vorteil, daß derselbe Federmechanismus entweder für Sinwegpflüge
oder für Zweiwegpflüge, d.h, für ein Pflug mit zwei Pflugscharen und Abstreichblechen zum Abstreichen
nach rechts bzw. nach links benutzt werden kann. Der Pflugkörper ist dann um eine Drehachse für den Pflugbaum
diametral gegenüber angebracht. Bei einem Zweiwegpflug werden rechter und linker Pflug dann bei demselben Widerstand
ausgelöst, da der Federmechanismus und der Abstand von der Pflugspitze zu den Schwenkachsen dieselben sind.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das Gelenk zwei Teile aufweist, die mittels eines Federmechanismus
in Anlage aneinander gehalten werden. Die Gelenke können im Verhältnis zueinander kippen; außerdem kann es
vorteilhaft sein, daß der eine Teil des Gelenks mit vier Kugeln versehen ist, die sich jeweils in einer Ecke eines
gedachten Vierecks befinden, während der andere Teil des Gelenks den Kugeln entsprechende Vertiefungen besitzt.
Die Kugeln und Vertiefungen bilden dabei Lager für das Verschwenken der Teile im Verhältnis zueinander.
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Eine zweckmäßige Ausführung ist dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem Teil des Gelenks herausragende Pflugbaum
die Form eines Rohrs mit einer Stange zum Verbinden mit dem in diesem liegenden Federmechanismus besitzt.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist die Stange
mit einem Teil des Gelenks verbunden und erstreckt sich durch das Rohr und ist an ihrem freien Ende mit einem
Gleitstück verbunden, das eine Befestigung für ein Ende
eines Blattfederpaars, dessen anderes Ende fest mit dem Rohr verbunden ist, bildet.
■Eine andere Ausführung des Federmechanismus ist dadurch
gekennzeichnet, daß sich eine starre, mit dem einen Teil des Gelenks verbundene Stange, durch das Rohr erstreckt
und zwischen den Enden desselben mit einem Hebelarm verbunden ist. Der Arm ist dabei mit dem Rohr bzw. dem Ende
einer Feder verbunden, so daß sich eine einfache Justiermöglichkeit ergibt, wenn zwischen dem Hebelarm und dem
Ende der Feder ein Zwischenstück angeordnet ist, das mit dem Hebelarm und Feder, zur Anlage an einem verstellbaren
Anschlag auf dem Hebelarm, verschwenkbar verbunden ist, Um einen starren Pflug zu schaffen, kann der Federmechanismus
entfallen und das Gelenk mittels einer starren Stange, die eine Verbindung zwischen dem einen Teil des
Gelenks und dem freien Ende des Rohres bildet, außer Funktion gesetzt werden.
Selbst bei einer praktisoh starren Ausführung kann es vorteilhaft
sein, daß zwischen der Stange und dem freien Ende des Rohrs ein Stoßdämpfer, beispielsweise federnde
Scheiben zwischen dem Rohrende und einer Mutter auf der Stange angeordnet ist.
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~5~ -2226U9
Wenn sich die- "beiden Teile des Gelenks frei im Verhältnis
zueinander bewegen können, wie es der Fall ist, wenn der eine Teil mit vier Kugeln auf dem anderen Teil ruht und
bei Bewegungen schräg nach oben zu der einen oder der anderen Seite auf nur einer Kugel ruht und sich verschwenkt,
ist es wichtig, die Bewegung des Pflugbaums so steuern zu können, daß nach dem Zurückbewegü sämtliche Kugeln anliegen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein auf dem Rohr sitzender Teil des Gelenks an eine Steuerung
angeschlossen ist, die eine wesentliche Drehung des Pflugbaums mit dem Pflug um die Achse des Rohrs verhindert.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Steuerung besteht darin, daß der an dem Rohr befestigte Teil des Gelenks .
eine gerade Kante und der andere Teil des Gelenks eine feste Fläche besitzen-, die so dicht an der genannten Kante
liegt, daß diese gesteuert wird und eine wesentliche Drehung um· die Achse des Rohrs verhinderte»
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung gehen
aus der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung hervor. In der Zeichnung zeigens
Fig. 1 einen Zweiweg- oder Wendepflug in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Pflug der Fig« 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Gelenks f
Fig. .4 das Gelenk in perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine andere Ausführung des Pflugbaums und
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Fig. 6 eine Seitenansicht eines einfachen starren Pflugs,
Zwei Pflüge 1 und 2 sitzen auf einem gemeinsamen Pflugbaum 3. Der Pflugbaum 3 ist mit einem Gelenk 4 mit einem nicht
dargestellten und an sich bekannten Drehmechanismus für Wendepflüge oder Zweiwegpflüge verbunden. Dieser Wendemechanismus
sitzt auf einer hydraulischen Hebevorrichtung eines Schleppers und bringt den einen oder den anderen
der Pflüge 1 und 2 in die Arbeitsstellung, so daß die Pflugabstreichung in dem Boden ungeachtet dessen, ob der
Pflug in der einen oder der anderen Richtung über den Boden verfahren wird, zu derselben Seite gelangt. Der
Pflugbaum 3 iSt mit einem Federmechanismus aus zwei Federbefestigungen
5 (Fig. 2), die fest mit dem Rohr 3 verbunden sind, und einem Gleitstück 6 mit zwei weiteren
Federbefestigungen 7 ausgestattet. Zwischen den Federbefestigungen
5 und 7 befinden sich Blattfedern 8.
Das Gelenk besitzt zwei Hauptteile 9 und 10, wobei der Teil 9 in der dargestellten Ausführung vier Kugeln 11
besitzt, die in den Ecken eines Rechtecks liegen. Der andere Teil 10 besitzt entsprechend angeordnete und ausgebildete
Kugelpfannen 12. In der Ruhestellung und der normalen Arbeitsstellung besteht zwischen den Kugeln 11
und den Kugelpfannen 12 wegen des Federmechanismus vollständige Anlage. Von dem einen Teil 9 des Gelenks
erstreckt sich eine starre Stange 13 nach rückwärts durch den rohrförmigen Pflugbaum 3, die mit dem Gleitstück 6
verbunden ist (Fig. 2). Die von den Federn 8 ausgeübte Kraft hält die beiden Teile 9 und 10 des Gelenks in fester
Anlage aneinander und den Pflug 2 dadurch in seiner Arbeitsstellung, solange der Widerstand gegen die Bewegung
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des Pflugs durch den Boden unter einer bestimmten Größe bleibt. Die Federkraft läßt jedoch eine Bewegung des
Pflugs 2 zu, wenn er auf ein Hindernis 14 stößt. Wenn der Widerstandswert überschritten wird, werden die
Blattfedern 8 ausknicken, wie gestrichelt in Fig. 2 dargestellt und dadurch, daß sich das Gleitstück 6 und die
Stange 13 dann in dem rohrförmigen Pflugbaum 3 bewegen können, bewegen sich die Teile 9, 10 des Gelenks 4, wie
gestrichelt in Fig. 1 dargestellt, auseinander, so daß der Pflug 2 zum Passieren des Hindernisses 14 angehoben
wird und wie in Fig. 2 dargestellt, zum Passieren desselben Hindernisses 14 zur Seite schwenkt. Die Bewegung
hoch, abwärts und zur Seite sind hier als äußerste Grenzen der Bewegung gewählt worden; normalerweise ergeben
sich Bewegungen, die Resultierende größer oder kleinerer Komponenten sowohl in der Vertikalen als auch in der
Horizontalen sind. Um dies näher zu veranschaulichen, ist in Fig. 4 eine Situation dargestellt, bei der der Pflug
beim Passieren eines Hindernisses schräg aufwärts und nach rechts verschwenkt worden ist. Die Feder 8 hat hier
nachgegeben, und der Pflug schwenkt auf der Kugel 11, die oben rechts auf der dem Teil 9 liegt, während der Teil
10 von den übrigen drei Kugeln 11 frei ist.
Um zu gewährleisten, daß die Teile9und 10 der Feder 8 nach Verschwenken des Pflugs nach oben und zur Seite richtig
zusammengebracht werden, d.h. so, daß die Kugeln 1-1 und ihre Pfannen 12 wieder zusammenfallen, kann eine
Steuerung (Fig. 5) in Form einer feststehenden Konsole 15 verwendet werden, auf der die Kante 16 (Fig. 4) des
Teils 10 entlanggleiten kann, wenn der Pflug nach Passieren des Hindernisses in seine Arbeitsstellung
zurückschwenkt.
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Ih Fig. 1" und 2 ist ein Federmechanismus mit zwei Federn 8 dargestellt, doch ist auch eine Ausführung mit einer
Feder 17 möglich '\Iii*5) Die Stange 13 ist hier mit
einem Hebsl&^m 18 ysvVu-dsaj der an einem Ende schwenk
bar an de:·· Rohr 3 i":i '£::rJn 19 befestigt ist. Der Hebelarm
ist ferner ii. eii^i. Fimkt 20 acLv/enkbar mit einem
Zwischenstück 21 -νΒτ'-\ί-:..Ί'~::.: das an si ines- freien Ende 22
eine Befestigung für -ze-.s ei.;"e Ende dar Feder 17 bildet,
deren anderes Ends -si\ ---J-T.-?::- Konsole 23 befestigt .tat.
Das Zwischenstück Z.-"■ 1:1 ί ^t ---- einen Anschlag 24 an, der
dadurch verstellbar- i-t^ 'aB ein Bolzen 25 aus einer
mit Gewinden verstellen Ξ'.ί-Ι-:.*« 26 ausgeschraubt oder in
diese eingeschraubt v/srisn ^a;:iiia Γ-uroh Einstellen des
Bolzens 25 und des i^ser:li.ä;£ 24 für- las Zwischenstück 21
kann die Feder 17 mehr ;der ^,--iiige:1" gsstrammt werden,
so daß die Kraft, die übers?hrit-/5n werden muß, wenn der
Pflug an einem Hindernis vorbeischren^n muB, einge
stellt werden kann.
Der Umstand, daß der Pflugbaum 3 rohrförmig ausgebildet
ist, und daß das Gelenk 4 mit einer Stange 13 zusammengehalten wird, ermöglicht es, den Pflug in einer einfachen
Weise zu einem starren Pflug umzubilden (Fig.6). Eine gewisse stcßdämpfende Wirkung bleibt durch Einlegen
eines federnden Elements, z.B. in Form von Federscheiben 27 erhalten. Mit einer Mutter 28 sind die Federscheiben
27 so gestrammt, daß das Glied 4 als ein starres, nicht nachgiebiges Glied betrachtet werden kann, da die Fedrscheiben nur bei sehr großer Beanspruchung nachgeben.
Anstatt von Kugeln oder Halbkugeln zwischen den beiden Teilen des Gelenks können auch andere Lagerungen benutzt
werden. Außerdem kann eine andere Anzahl Kugeln benutzt werden· Ferner können die Federmechanismen, die den
Pflug nach Passieren eines Hindernisses in die Arbeits-
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stellung zurückführen, anders ausgebildet sein.
Wegen des symmetrischen Aufbaus des Gelenks ist die Erfindung
besonders für Wendepflüge oder Zweiwegpflüge geeignet, bei denen sich auf demselben Pflugbaum zwei diametral
gegenüberliegende Pflüge befinden. Außerdem erlauben die Bewegungsmäglichkeiten des Pflugs eine Verwendung
des Pflugs in Vielschar-Pflügen, bei denen dann vermieden wird, daß die Bewegung eines Pfluges zu einer erhöhten Beanspruchung
der Nachbarpflüge oder der Aufhängung des Pflugs am Schlepper führt.
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Claims (12)
1. Pflugbaum mit einem kein Auftreffen auf ein Bodenhindernis,
ein Hochschwenken des Pflugs erlaubenden Federmechanismus in dem Boden, gekennzeichnet
durch ein Gelenk (4).
2. Pflugbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (4) zwei, mittels eines
Federmechanismus (5,6,7) in Anlage aneinander gehaltene Teile (9, 10) besitzt.
3. Pflugbaum nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Teil(9) des Gelenks (4) mit vier Kugeln (11) versehen ist, die jeweils an den
Eckpunkten eines Vierecks angeordnet sind, während der andere Teil (10) des Gelenks (4) entsprechende Kugelpfannen
%Λ2) besitzt,
4. Pflugbaum nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden
Teile (9) des Gelenkes (4) an dem Pflugbaum (3) befestigt 1st und der andere Teil (10) von einer Pflugaufhängung
getragen wird.
5· Pflugbaum nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß .er aus einem Teil des Gelenks herausragt Und als Rohr mit einer Stange (13) zur Verbindung mit
dem in diesem liegenden Federmechanismus (5|6,7) besitzt.
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6. Pflugbaum nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die mit einem Teil des Gelenks verbundene Stange (13) durch das Rohr (3) erstreckt und
an ihrem freien Ende mit einem Gleitstück (6) verbunden ist, daß eine Befestigung für ein Ende eines Blattfederpaars
(8) bildet, dessen andere Ende fest mit dem Rohr (3) verbunden ist.
7. Pflugbaum nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sich eine dem einen Teil des Gelenks verbundene starre Stange (13) durch das Rohr (3)
erstreckt und zwischen den Enden desselben mit einem mit dem Rohr bzw. dem Ende einer Feder (17) verbundenen
Hebelaria (18) verbunden ist.
8. Pflugbaum nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Hebelarm (18) und dem Ende der Feder (17) ein Zwischenstück (21) angeordnet
ist, das zur Anlage an einen stellbaren Anschlag (24) auf dem Hebelarm (18) schwenkbar mit dem Hebelarm (18)
und der Feder (17) verbunden ist.
9. Pflugbaum nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine
Stange (13) als starre Verbindung zwischen dem einen Teil
des Gelenks und dem Ende des Rohrs.
10. Pflugbaum nach Anspruch 9, dad\z.rch gekennzeichnet,
daß zwischen der Stange (13) und dem freien Ende desRohrs (3) ein Stoßdämpfer (27) angeordnet
ist.
11. Pflugbaum nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den
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auf dem Gelenk (4) sitzenden Teil des Rohrs (3) eine Steuerung (15) angeordnet ist.
12. Pflugbaum naoh Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der an dem Rohr (3) befestigte Teil des Gelenks (9) eine gerade Kante (16) besitzt
und der andere Teil (10) des Gelenks eine dicht an der Kante (16) angeordnete feste Fläche aufweist.
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