DE2224031A1 - Rundstrickmaschine zur Erzeugung von Strickwaren großen Durchmessers - Google Patents
Rundstrickmaschine zur Erzeugung von Strickwaren großen DurchmessersInfo
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- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
Patentanwälte
topi-Ing. Amfhor
topi-Ing. Amfhor
DipHng. Wolf
6 Frankfurt a M.
6 Frankfurt a M.
Officina ivleccanica di Precisions
Bertolini & G. di Bsrtolini Paustino, Turati Mario e Linetti Luigi
Via Crotte 47/g - BRSSCIA - Italien
Runds tr ickraas chine zur Erzeugung von
Strickwaren grossen üurchmeaaera
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Rundstrickmaschine
mit einfachem oder doppeltem Nadelbett zur Erzeugung von Strickwaren grossen Lurchmessers.
Bekanntlich bewegen sich die !Tadeln bei den Rundstriclaiaschinen
zum Stricken grosser V/arendurchmesser in Bahnen, die teils durch Nuten im Nadelzylinder und teils
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durch nebeneinanderliegende, längs der Erzeugenden des
Nadelzylinders angeordnete Stäbe gebildet sind.
Bei Hundstrickmaschinen mit doppeltem nadelbett wird eine ähnliche Anordnung angewendet, um die Eadialbohnen
auch fär die Nadeln auf dem Nadelteller zu bilden.
Die Bildung der Laufbahnen der Nadeln ist jedoch
sehr schwierig und langwierig. Ss ist hiebei notwendig,«
auf dem Nadelzylinder bzw. Nadelteller zahlreiche Fräsungen zum Einsetzen der Stäbe und weitere Fräsungen, die
gegenüber den ersten versetzt sind, um die erwähnten Laufbahnen der Nadeln zu vervollständigen, durchzuführen,·
Eine solche Bearbeitung i3t daher sehr kompliziert und. teuer und muss überdies mit äusserster Präzision durchgeführt
werden.
Weiterhin nässen die Abschnitte der Nadellaufbahnen, welche durch Fräsen erhalten wurden, gehärtet werden,
wodurch das Herstellungsverfahren noch weiter kompliziert wird.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Rundstrickmaschinen zum Stricken grosser Warendurchmesser besteht.darin,
dass allfällige Bräche, u.zw. auch die kleinsten, der Basisteile in Bereich der Nadellaufbahnen die Maschine
selbst unbrauchbar machen, bis die erwähnten Baöisteile.
zur Gänze ausgewechselt worden sind, was sich infolge der vorerwähnten Schwierigkeiten sehr teuer auswirkt.
Hauptsächliches Ziel der vorliegenden Erfindung ist die weitgehendste Vermeidung der vorerwähnten Nachteile
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dei- bekannten-Ilundstriekmaschinen und die Schaffung einer
Rundstrickmaschine zum Stricken grosser Warendurchiaesser,
bei der die Nadellaufbahnen auf wirtschaftIiehe und einfache
V/eise erhalten werden können und gleichzeitig eine erhöhte Präais ion und rasche Wiederinbetriebnahnie der LIaschine,
ohne kostspielige Auswechslungen nach allfälligen Brüchen in Bereich der Laufbahnen gewährleistet ist.
Ein weiteres Ziel:der vorliegenden Erfindung ist
die Schaffung einer Rundstrickmaschine zum Stricken grosser
Y/arenöurchiiiesser, weleh-e über lange Zeitperioden betriebssicher
arbeitet und immer eine äusserst präzise Verarbeitung
gewährleistet.
Diese und weitere Ziele werden mit einer Rundstrickmaschine zur Erzeugung von Strickwaren grossen Durchmessers
genäss der Erfindung erreicht, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass der nadelzylinder und/oder der
Nadelteller mit einer Vielzahl von im wesentlichen über deren gesamte Erstreckung verlaufenden, teilweise in Nuten
liegenden und parallel nebeneinander in regelmässigen Abständen angeordneten Nadelführungsstäbchen versehen
sind, wobei jedes Führungsstäbchen am freien Ende einen
Abschnitt von herabgesetzter Stärke in bezug auf die Stärke des restlichen Teiles aufweist, um zwischen den ITührungsstäbcnen
Enderweiterungen zu bilden, die .eine Breite besitzen,
die für die Aufnahme der Nadeln zusammen mit den von ihnen gehaltenen Fäden ausreicht.
V/eitere lierkmale und Vorteile der Erfindung sind
deutlicher der folgenden detaillierten Beschreibung einer
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bevorzugten, jedoch nicht t\u ο sohl ie α a lieh en -Ausfilhrungsform
einer Rundstrickmaschine zun stricken grosser V/örendurchmesser
gemäss der Erfindung zu entnehmen, welche beispielsweise
und ohne darauf beschränkt zu.sein in der
■beiliegenden Zeichnung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt Flg. 1 einen Teilquerschnitt einer Eundstriclnaa- *
schine sun Stricken grosser Varendurchuesser genäss der
Erfindung mit doppelten nadelbett, Pig. 2 eine teilweise perspektivische Larsteilung des oberen Teiles des nadelzylinder
s, Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht in bedeutend
grössereia Lasstab des oberen JSnäteiles des ITadelzylinders,
Pig. 4 in perspektivischer Darstellung und
in grossen Llasstab den oberen Endteil eines Stäbchens
des Nadelzylinders, die Pig. 5 und 6 zeigen in Seitenansicht
bz\7. in Vorderansicht ein Stäbchen des ITadelzyliiiders,
die Pig. 7 und 8 in grössereia Lasstab Ansichten in Richtung der Pfeile YII und VIII der Pig. 5, die Pig. 9
zeigt in grössereia L'Iasstab als Pig. 5 und 6 eine Seitenansicht
eines Stäbchens des Nadeltellers, Pig.
10 ist eine nicht iaasstabgerechte Vorderansicht des ITadcltellerstilbchens
gemäss Pig. 9, Pig. 11 veranschaulicht
ein Funktionsschema betreffend die Konstruktion genäss
Pig, 1, Pig. 12 ist eine Variante botreffend die Konstruktion des nadelzylinders, Pig. 13 zeigt im Teilvertikn,!-
schnitt einen bekannten nadelzylinder für Künastriclaar.schinen
zura Stricken grosser Y.'arendurchmesser.
Geriiloa der Zeichnung sind erf indimgsge;. flss bei der
BAD ORIGfNAL
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Rundetriclaaaschina zum Stricken grosser Warendurchinesser
aera Nadelzylinder 1 besondere Nade If ühinmgs stäbchen 2
zugeordnet, die vertikal im gleichen Abstand untereinander
auf der Aussenflilche des ITadelzylinders angeordnet
sind. Besondere Nadelfiüirungsstäbchen 4 sind hier, da
es sich UD,-eine lomdstricknaschine nit doppeltem Nadelbett
handelt, auch dem Nadelteller 3 zugeordnet, und zwar so dass sie auf diesem radial und in gleichem Abstand
voneinander liegen.
Die Stäbchen 2 sind aber einen Teil ihrer Breite in entsprechende Nuten 5 eingesteckt, die durch vertikales
Ausfräsen des ITadelzylinders 1 erhalten wurden und eine Breite besitzen, die im wesentlichen der Stärke der
Stäbchen entspricht." Die Nuten 5 erstrecken sich im wesentlichen ifber die ganze Höhe des Zylinders 1 und reichen
bis zu dessen Oberteil. In gleicher Weise werden die Stäbchen 4 über einen Teil ihrer Breite in entsprechende
Nuten 6 eingesetzt, die durch Präsung radial auf der Oberfläche des Nadelteller 3 ausgebildet sind und eine Breite
besitzen, die im wesentlichen gleich der Stärke der Stäbchen 4 ist. Die Nuten 6 nehmen praktisch die ganze Breite
des Hadeltellers 3 ein, sodass sie bis zu den Aussenbereichen
reichen. Die Stäbchen 2 und 4 werden,wie aus Pig.
11 ersichtlich ist, zueinander versetzt angeordnet, sodass sie sich, nachdem sie in die entsprechenden Nuten
und 6 eingesetzt wurden, im Bereich der Zone 7 einander nähern, wo die erzeugte Strickware durchgeführt wird (Pig.
1 und 11). LI it anderen V/orten e-usgeärtlckt, erstrecken
sich dio stäbchen 2 bis zuu oberen linde des Zylinders 1
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und die Stäbcnen 4 bis zum äusseren Rand des Nadeltsilors
3. Die Befestigung der Stäbchen 2 und 4 kann auf beliebige
Y/eise- erfolgen. Ein Beispiel eines Systems ist das
im dargestellten Ausftlhrungsbeispiel angegebene, geniäss
welchem die Stäbchen 2 dadurch in ihrer Lage gehalten werden, dass eine kreisrunde Ausnehmung 8 im Zylinder 1
vorgesehen ist, in die entsprechende Vorspringe 2a an der Innenseite der Stäbchen 2 eingreifen. In roialoger
Weise sind auch die Stäbchen 4 mit Vorsprängen 4a versehen, die in eine entsprechende kreisrunde Ausnehmung 9 auf dem
Nadelteller 3 eingreifen. Auch die Blockierung kann in beliebiger \7eise erfolgen. So v/erden beispielsweise in
der dargestellten Ausführungsform die Stäbchen 2 durch
Stauchen der Seitenfläche des Zylinders 1 im Bereich der Endabschnitte 10 der Fräsung 5 (Pig. 11) befestigt. In
analoger '«/eise erfolgt die Blockierung der Schienen 4
durch Stauchen der überfläche des Nadeltellers 3 in Bereich
der Innenabschnitte 11 (Pig. 11).
An den Innenseiten können die Stäbchen 2 und 4 Vertiefungen 2b und 4b besitzen, welche eine bessere Ausrichtung
im Bereich der Bodenfläche der Nuten 5 und 6 ermöglichen.
Im Bereich des oberen Sndabschnittes besitzt jedes
Stäbchen 2 nach innen weisend einen visreckigen Teil 2c
von herabgesetzten Querschnitt. I-ieaer Teil v/ird durch
Vertiefung an beiden Seiten des Stäbchens erhalten (i"ig.
4).
In analoger .«eise besitzt jedes Jtilbehen 4 obon , Lurii
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verdünnten viereckigen Abschnitt 4c, der durch Vertiefung
der beiden Seiten erhalten .wurde*
Durch diese Anordnung Mieten sich zwischen den verschiedenen
nebeneinaiiderliegenden Stäbchen vollständige
Bclmeii für die dem Nadelzylinder oder den nadelteller zugeordneten
Nadeln 12 (Fig. i 1 )·. Bs ist tatsächlich erforderlich,
dass diese Laufbahnen in den Abschnitten, H die in der Nähe der Zone 7 liegen, wo die gebildete Strickware
hineinlauft, Erweiterungen besitzen, damit die die Fäden haltenden Köpfe der Nadeln 12 zwischen die Erweiterungen
eintreten können, wie deutlich den Fig. 2 und 3 zu entnehnen int, bilden bein Nadelzylinder 1 die schwächeren
3nda"bschnitte 2c der Stäbchen 2 Erweiterungen der
Nadellauf bsiinen 12a, welche zwischen dem einen "und dein
anderen Stäbchen gebildet sind (wären die vorerwähnten Erweiterungen nicht vorhanden, so würden die Fäden abgeschnitten
werden,-wenn die Köpfe der Nadeln 12 wieder in die Ntidellaufbahn eintreten). .
Die äusseren Sander der Stäbchen 2 und 4 sind, wie .im wesentlichen aus den Zeichnungsfiguren hervorgeht,
stufenförmig ausgebildet, um die Zuordnung zu den anderen Teilen der llundstrickraaschine und die Durchführung der
verschiedenen Arbeitsphasen zu ί-möglichen.
Me Stilbchen 2 und 4 bestehen aus gehärtetem StPohl
und sind innerhalb enger Tblerans^renzcn bearbeitet. Auf
diese WoiöQ werden äussorst präzise Nadellaufbahnen gebildet,
die für lange Zeit ihre geometrischen .Eigenschaften
aufgrund dor IV'tsache beibehalten, dass sie aus llcvfceria-
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lien horstellüar sind, welche eine weitgehende Herabsetzung
des Verschleisses durch Reibung ermöglichen.
Der !Nadelzylinder 1 und der nadelteller 3 können aus V/eichstahl bestehen.
Diese Ausführung einer Rundstrickmaschine kann im Vergleich zu herkömmlichen Ausführungen auf einem billigeren
Weg erhalten werden, da die Bearbeitungen weit- *
gehend vereinfacht sind. Tatsächlich werden nach Anbringung der Fräsungen 5 und 6 die Laufbahnen durch die Nadeln
in einfacher weise dadurch erhalten, dass man die Stäbchen 2 und 4 in die erwähnten Fräsungen einsteckt.
Um darzulegen, wie praktisch die erfindungsgemiisee
Konstruktion ist, kann die Anordnung des in Pig. 11 dargestellten
Nadelzylinder 1 mit jener des Nadelzylinders 1a gemäss Pig. 13, die eine Rundstrickmaschine zum Strikken
grosser V/arendurchmesser herkömmlicher Bauart betrifft,
verglichen werden.
Bei den herkömmlichen Systemen müssen auf der Seitenfläche des Nadelzylinder 1a aus3er den Fräsungen 5a
für die Aufnahme der Stäbchen 13 weitere Frflsungen 14 im
Bereich der oberen Endabschnitte 15 des Nadelzjlinders angebracht
werden. Die Fräsungen 14 dürfen nicht fluchtend mit den Fräsungen 5a liegen, sondern genau auf der Mittellinie
zwischen diesen, was die Herstellung wesentlich erschwert, überdies müssen die Fräsungen 14 teilweise mit
anderen Fräsungen 14a erweitert werden, damit die Köpfe
der die Fäden haltenden Nadeln zwischen die Fräsungen eintreten können, überdies iat eine zusätzliche Härtung dos
BAD ORIGINAL
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_ 9 —
Zylinders 1a oder wenigstens des oberen Teiles 15 desselben
erforderlich.
Wenn mfm nun, wie dies erf.indungsgeir.ass der Pail ist,
die ütäbchen aber die ganae Höhe des Zylinders (oder aber
die ganze Breite des lladeltellers) verlängert, und die
Endabschnitte derselben entsprechend ausgebreitet formt, erbült Eian überraschenderweise eine bedeutende Verein- «,
fachung des Herstellungsvorganges dieses Bauteiles der Rundstrickmaschinen mit Grosszylinder, wobei man gleichzeitig
eine bedeutende Präzision in der Ausbildung des Teiles erzielt.
Überdies ist zu bemerken, dass, während beispielsweise bei den bekannten Ausffthrungsformen ein Bruch im Bereich
der Fräsung 14 (Pig. 13) die Auswechslung des ganzen Nadelzylinders 1 erforderte, die erfindungsgemässe
Konstruktion die Behebung eines Bruches in dieser Zone dadurch ermöglicht ,-.dass man lediglich die Stäbchen
auswechselt. Ea ist offensichtlich, dass die erfindungsgemässe
Konstruktion auch bei Rundstrickmaschinen mit Grosszylindern mit nur einem nadelbrett (es wird in
diesem Fall der nadelteller 3 fehlen) anwendbar ist, desgleichen
ist es auch möglich, eine Maschine mit einem erfindungsgemäss
ausgebildeten Nadelteller und einem in herkömmlicher Weise ausgebildeten nadelzylinder zu versehen.
Da die Stäbchen 4 radial auf dem Nadelteller 3 angeordnet werden müssen und jede der Nuten 6 aus konstruktiven
Grttnden mit parallelen Seiten ausgebildet ist,
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- ίο -
v/erden die von Nadelteller J v/ogstehenden Abschnitte
der Stäbchen 4 gegen £i-e ΐ-itte hin verjüngt. luit anderen
7/ort en ausgedrückt, wird der obere Seil eines jeden Stilbehens
4, der durch die Linie 4d begrenzt ist (Pig* 9
und 10), allmählich, gegen das innere jiade hin dünner,
sodass die zwischen einem und den anderen Stäbchen gebildeten
Nadellaufbahnen eine im v/es ent liehen konstante
Breite besitzen.
Die oben beschriebene 3rfindung kann in zahlreiehei^
Hinsicht abgeändert und variiert v/erden, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu iiberschreiuen.
So kann beispielsweise der Nadelzylinder in der in Pig. 12 dargestellten V/eise ausgebildet sein (eine εινα-loge
Konstruktion.kann auch ffir den nadelteller vorgesehen
werden). V/ig aus dieser Zeichnungsfigur ersichtlich ist, werden die Fräsungen 5b im Zylinder To nicht
aber die ganze Höhe, sondern nur bis zur kreisförmigen
Ausnehmung 8a geführt. Oberhalb der letzteren wird der Zylinder im Abschnitt 1c nicht gefräst. Die Stäbchen 2d
sind in den Abschnitten unterhalb des VorSprunges 2e in
derselben »eise wie die oben beschriebenen Stäbchen 2 ausgebildet, wogegen der obere Abschnitt 2f eine geringere
Breite besitzt, und in einen Abschnitt 2g endet, v/elcher der oberen /Zontur de3 Zylinders angepasst ist
und einen viereckigen Abschnitt 2h von geringerer Stärke besitzt. Der Abschnitt 2g eines jeden Stäbchens 2d tritt
teilweise in eine entsprechende Präsung a?a oberen .iuc-e
des Zylinders ein.
BAD ORiGfNAt
209850/077/»
In dor Praxis, können die angewendeten Lateriolien
und Ab:,icssunken, je nach den lilrfordernissen, beliebig
gev/<ü}ilt werden«
20985070774
Claims (1)
- - 12 PAS ILTAIi 3?} jfJ UHiIi/1 . Rundstrickmaschine zur .Jrzeugun-j von Strickwaren gross en Itirchniesaors, dadurch gekennzeichnet, dass der Nad c-!zylinder (1) und/oder der Nadelteller (3) wit einer Vielaanl von im wesentlichen über deren gesautε SrStreckung verlaufenden, teilweise in Hüten (5,6) lie-, genden und parallel nebeneinander in regelnüssigen Abständen angeordneten Nadelf ührungsstöbciieii (2) versehen sind, wobei jedes Iniihruiigs stäbchen (2) am freien Ende einen Abschnitt (2c) von herabgesetzter Stärke in bezug auf die Stärke des restlichen Teiles aufweist, um zwischen den Führung stilbchen Enderweit erungen zu bilden, die' eine Breite besitzen, die für die Aufnahme der Nadeln (12) zusamiien η it den von ihnen gehaltenen Fiiden ausreicht.2ο Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt mit herabgesetzter Stärke der Filhrungs st Ab chen (2) durch vorzugsweise viereckige Vertiefungen (2c) an beiden Seiten der Führungsstäbchen (2) gebildet ist.3. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Naaelftlhrungsstäbchen (2d) in Nuten (5b) angeordnet sind, die sich nur aber einen Teil der Lftnge des Nadelzylinders (1) bzw, der Breite des Nadeltellers (3) erstrecken, wobei sich die Führungsstab chen (2d) iiber den nutlosen Teil (1c) des Nadelzy-BAO ORIGINAL 209850/077A222A 031!Inders "bzw. des Hadeltellers erstrecken und an diesen Teil (1c) an der oinsn Kante foriaachlttssig angepasst s ind.209 8 50/077 4BAÖ ORIGINALLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2474871 | 1971-05-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2224031A1 true DE2224031A1 (de) | 1972-12-07 |
Family
ID=11214618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722224031 Pending DE2224031A1 (de) | 1971-05-19 | 1972-05-17 | Rundstrickmaschine zur Erzeugung von Strickwaren großen Durchmessers |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2224031A1 (de) |
| FR (1) | FR2138177A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2407036A1 (de) * | 1974-02-14 | 1975-08-28 | Vyzk Vyvojovy Ustav Vseobe | Tellernadelbett fuer rundstrickmaschinen |
| US11578436B2 (en) | 2018-02-08 | 2023-02-14 | Groz-Beckert Kg | Knitting machine parts and method for production thereof |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2064547T3 (es) * | 1990-07-09 | 1995-02-01 | James C C Wang | Canal de platinas de un cilindro de agujas de una maquina tricotosa para la produccion de generos de punto de una sola fontura, con mallas de rizo a ambos lados. |
-
1972
- 1972-05-17 DE DE19722224031 patent/DE2224031A1/de active Pending
- 1972-05-18 FR FR7218575A patent/FR2138177A1/fr active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2407036A1 (de) * | 1974-02-14 | 1975-08-28 | Vyzk Vyvojovy Ustav Vseobe | Tellernadelbett fuer rundstrickmaschinen |
| US11578436B2 (en) | 2018-02-08 | 2023-02-14 | Groz-Beckert Kg | Knitting machine parts and method for production thereof |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2138177A1 (en) | 1972-12-29 |
| FR2138177B1 (de) | 1973-07-13 |
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