DE2224096A1 - Ablenkspudensatz fuer eine farbbildwiedergabeeinrichtung - Google Patents
Ablenkspudensatz fuer eine farbbildwiedergabeeinrichtungInfo
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Description
7385-72 Dr.ν.ß/E
RCA 60,859
US-Ser.No.217,768
E'iled: January 14,1972
RCA 60,859
US-Ser.No.217,768
E'iled: January 14,1972
RCA Corporation
New York N.Y. (V.St.A.)
Ablenkspulensatz für eine Farbbildwiedergabeeinrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ablenkspulensatz für eine Farbbildwiedergabeeinrichtung, die eine
Bildröhre enthält, welche einen Bildschirm und ein Elektronenstrahlerzeugungssystem
hat, das mehrere, in der gleichen Ebene verlaufende Elektronenstrahlbündel liefert, die am Bildschirm
konvergieren und zur Abtastung eines Rasters über diesen ablenkbar sind, mit zwei Vertikalablenkspulen und zwei Horizontalablenkspulen
zur horizontalen bzw. vertikalen Ablenkung der Elektronenstrahlbündel.
Bei Farbbildwiedergabeeinrichtungen, wie z.B.
Farbfernsehempfängern, wird im allgemeinen eine Kathodenstrahlröhre
zur Farbbildwiedergabe verwendet. Eine bekannte Farbfernsehbildröhre enthält ein Muster aus verschiedenen Farbleuchtstoff
elementen, das auf der Innenseite einer transparenten Front-
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platte der Röhre angeordnet ist und einen Bildschirm bildet. Gewöhnlich
sind drei verschiedene Arten von Farbleuchtstoffelementen vorhanden, nämlich rot, grün und blau emittierende, die durch
drei Elektronenstrahlbündel anregbar sind, welche durch ein Elek^-
tronenstrahlerzeugungssystem erzeugt werden, das in einem Röhrenhals am anderen Ende der Röhre angeordnet ist. Die Elektronenstrahlbündel
werden durch Videosignale moduliert und unter Bildung eines Rasters über den Bildschirrrjabgelenkt, wobei das Fernsehbild
wiedergegeben wird. Die horizontale und vertikale Ablenkung der Elektronenstrahlbündel über das Raster erfolgt am häufigsten
mittels eines elektromagnetischen Ablenkspulensatzes, der zwei Horizontal- und zwei Vertikalablenkspulen enthält, die
durch zeilenfrequente bzw. rasterfrequente Ablenkströme gespeist werden und das Ablenkfeld erzeugt.
Die Farbfernsehbildröhre enthält ferner eine Vorrichtung zur Farbwahl, wie eine Schatten- oder Lochmaske, oder
ein Lochgitter, die nahe bei den Leuchtstoffelementen angeordnet
ist und gewährleistet, daß Teile der den verschiedenen Farben zugeordneten Elektronenstrahlbündel ausschließlich auf den zügehörigen
Farbleuchtstoffelementen auftreffen. Diese Bedingung ist
notwendig, um eine einwandfreie Farbreinheit zu gewährleisten. Außer einer einwandfreien Farbreinheit ist es ferner erforderlich,
daß die drei Elektronenstrahlbündel bei der Abtastung des Rasters am Bildschirm konvergieren. Konvergenzfehler der Bündel
zeigen sich als störende Farbsäume an den Rändern der verschiedenen Teile des wiedergegebenen Fernsehbildes. Als Maß für die
Konvergenzfehler kann man den Abstand der sich im Idealfall genau
deckenden roten, grünen und blauen Linien eines Musters aus sich kreuzenden Linien verwenden, das durch ein entsprechendes
Testsignal auf dem Bildschirm des Empfängers erzeugt wird.
Gewöhnlich werden die Elektronenstrahlbündel in
der Mitte des Bildschirms durch eine statische Konvergenzeinrichtung
zur Konvergenz gebracht, in dem man die Bündel durch ent-
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geändert gemäß Eingabe ~3~ eingegangen am „J^ck:.r.LZ^i...^.
sprechende Einjustierung von in der Einrichtung enthaltenen Magneten so ablenkt, daß die gewünschte Konvergenz in der Mitte
des Bildschirms eintritt. Bei der Ablenkung der Bündel aus der Mitte des Bildschirms konvergieren sie jedoch vor dem Bildschirm,
da dieser verhältnismäßig flach ist und die Bündel an Punkten zu konvergieren neigen, die auf einer Kugelfläche liegen, deren
Radius kleiner ist als der Abstand zwischen der Ablenkebene der Bündel und der Mitte des Bildschirms.
Konvergenzfehler können auch durch Abbildungsfehler, wie Astigmatismus, des Ablenkspulensatzes Verursacht
werden, die eine unerwünschte und ungleichmäßige Beeinflussung der im Ablenkfeld getrennten Bündel bewirken können.
Die Konvergenzfehler der Bündel werden normalerweise
mit Hilfe einer dynamischen Konvergenzkorrektureinrichtung korrigiert, die den Hals der Bildröhre umgibt und Elektromagnete
enthält, die durch zeilen- und rasterfrequente Abtastschwingungen
gespeist werden, um die auf die Elektronenstrahlbündel
einwirkende Konvergenzkorrektur dynamisch zu variieren. Einrichtungen dieser Art sind jedoch kompliziert und kostspielieg.
Eine Farbfernsehbildröhre kann ein drei kopla-
nare, in einer horizontalen Reihe angeordnete Elektronenstrahlbündel
liefernden Elektronenstrahlerzeugungssystem in Verbindung mit einem Leuchtschirm mit- in benachbarten vertikalen
Streifen angeordneten Leuchtstoffelementen enthalten. Die Vorteile
einer Einrichtung, die mit einer Bildröhre dieses Typs arbeitet, sind in der DT-OS 2 222 156 und der DT-OS 2 223 818
erläutert. Einrichtungen, die eine Bildröhre dieses Typs enthalten,
können mit einer stark vereinfachten Konvergenzeinrichtung ein Bild mit zufriedenstellender Konvergenz liefern, vorausgesetzt
daß in der Einrichtung außerdem ein entsprechender Ablenkspulensatz
verwendet wird.
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Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Ablenkspulensatz für eine
Farbbildwiedergabeeinrichtung anzugeben, die mit koplanaren,
in einer Reihe angeordneten Elektronenstrahlerzeugern arbeitet.
Gemäß der Erfindung ist ein Ablenkspulensatz
der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen eine solche Winaungsverteilung aufweisen, daß ein positiver
vertikaler Astigmatismus sowie ein negativer horizontaler Astigmatismus auftreten und sich bei der Abtastung des Rasters eine
UDerkonvergenz der Slektronenstrahlbündel längs der vertikalen
Ablenkachse sowie eine Unterkonvergenz der Elektronenstrahlbündel
längs der hotizontalen Ablenkachse auf dem Bildschirm ergeben .
Bei einer Ausführungsform der Erfindung enthält
der Ablenkspulensatz jeweils ein Paar Vertikal- und Horizontalaolenkspulen,
die toroidal um einen Kern aus einem Material hoher magnetischer Permeabilität gewickelt sind.Die Windungsdichteverteilung
der Spulen des Ablenkspulensatzes ist so gewählt, daß die Leiterdichteverteilung in einem Bereich zwischen
25 und 45°, gemessen von der Vertikal-Ablenkachse in jedem Quadranten des Äblenkspulensatzes am kleinsten ist.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält der Ablenkspulensatz jeweils zwei Vertikal-
und liorizontalablenksattelspulen. Die ificklungsdichteverteilung
der Spulen des Ablenkspulensatzes ist so gewählt, daß die Leiterdichteverteilung
in einem Bereich zwischen 2 5 und 45°, gemessen von der vertikalen Ablenkachse in jedem Quadranten des
Ablenkspulensatzes am kleinsten ist.
Der Erfindungsgedanke wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung
fiähar erkäutert, es zeigen;
BAD ORIGfNAL
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Fig. 1 eine Sennittansiqht einer Farbbildwie-
dergabeeinrichtung mit einem Ablenkspulensatz gemäß einein Ausführungsbeispiel
der Erfindung; ■
Fig. 2 eine graphische Darstellung der Ungleichmäßigkeiten des vom Ablenkspulensatz der Einrichtung gemäß Fig.
1 erzeugten, resultierenden Ablenkfeldes,·
Fig. 3 eine graphische Darstellung eines Konvergenzzustandes
von Elektronenstrahlbündeln der Einrichtung gemäß Fig. 1 unter dem Einfluß des in Fig. 2 dargestellten Ablenkfeldes?
Fig. 4 die V/indungs vertex lung im hinteren Teil
eines toroidgewickelten Ablenkspulensatzes, der in der Einrichtung
gemäß Fig. 1 verwendet werden kann;
Fig. 5 eine lineare Darstellung der Windungsverteilung in einem Quadranten des Ablenkspulensatzes gemäß
Fig. 4; -
Fig. 6 eine Sattelspule, die in dem Ablenkspulensatz
der Einrichtung gemäß Fig. 1 verwendet werden kann;
Fig. 7 eine Querschnittsansicht der Spule gemäß Fig. 6 und .
Fig. 8 ein Schaltbild für die in Fig. 6 urvd 7 aargestellte Spule.
Fig. 1 zeigt im Schnitt eine Farbbiidwiedergabe-
einricntung, die einen Ablenkspulensatz gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält. Die Einrichtung enthält eine
B'arbfernseiibildrdhre 10 mit einem evakuierten Glaskolben 11.
'309829/0710" !bad original
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Der Vorderteil des Kolbens 11 wird durch einen Bilaschirm und
eine Frontplatte 12 gebildet, auf deren Innenseite eine Vielzanl
von rot, grün und blau emittierenden Leuchtstoffelementen 13, 13a bzw. 13b angeordnet ist. In der Rohre ist in relativ
nanem Abstand von den Leuchtstoffelementen eine Lochmaske 14
angeordnet, die eine Vielzahl von Löchern 15 hat. Die.Löcher
15 sind bezüglich der Leuchtstoffelemente so angeordnet, daß eine Abschirmung der Elektronenstrahlbundel eintritt und die
durch die Löcher 15 gelangenden Teile der Bündel ausschließlich auf die zugehörigen Farbleuchtstoffelemente auftreffen.
Innerhalb des anderen Endes des Glaskolbens 11 ist ein Eiektror
nenstrahlerzaugungssystem 16 angeordnet, das drei /einer Reihe
angeordnete und in einer horizontalen Ebene verlaufende Elektronenstrahlbundel 20a, 20b und 20c liefert.
Ein sicn erweiternder Teil des Glaskolbens
der Röhre ist von einem Ablenkspulensatz 17 gemäß der Erfindung umgeben, der durch eine nicht dargestellte Ablenkstromquelle
gespeist wird und ein Magnetfeld erzeugt, las die Elektronenstranlmindel
zur Abtastung eines Rasters auf dem Dildschina Horizontal und vertikal ablenkt. Auf halbem-V/ege längs der
Längsachse des Ablenkspulensatzes verläuft im rechten ;/inkel
zu dieser Achse eine Ablenkebene C, von der die abgelenkten .Bündel bei Betrachtung vom Bildschirm auszugenen scheinen. Der
Ablenkspulensatz 17 wird in Verbindung mit den Figuren 4 und noch genauer erläutert werden.
Hinter dem Ablenkspulensatz 17 befindet sich
auf einem Iialsteil des Kolbens 11 eine statische Konvergenzeinrichtung
16. Die statische Konvergenzoinrichtung lö enthält
Magnete, deren Lage so einstellbar ist, daß alle etwaigen Fehler in der Justierung der Elektronenstrahlbundel korrigiert
und die nicht abgelenkten Bündel an einem Punkt in der "litte des Bildschirms zur Konvergenz gebracht werden können. Eine geeignete
statiscne Konvergenzeinrichtung für aas in einer Reihe
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geändert gemäß Eingabe eingegangen am „JrJ.:ki
nebeneinander verlaufende Elektronenstrahlerzeugungssystem 16
ist in der DT-OS 2 22J 818 genauer erläutert. Hinter der
statischen Konvergenzeinrichtung 18 befindet sich eine Farbreinheitseinstelleinrichtung
19 bekannter Bauart/ durch die die Elektronenstranibündel so eingestellt werden können, daß sie auf den
zugehörigen Farbleuchtstoffelementen auftreffen.
Fig. 2 zeigt die Ungleichförmigkeiten des resultierenden Äblenkfeldes, das der Ablenkspulensatz 17 der Einrichtung
gernäß Fig. 1 erzeugt. Die horizontalen und vertikalen üngleichföriaigkeiten des Magnetfeldes ändern sich zwar von Punkt
zu Punkt längs der Längsachse der Röhre, das resultierende oder überwiegende Ablenkfeld hat jedoch den in Fig. 2 dargestellten
Verlauf.
Das Feld zum Ablenken der Elektronenstrahlbün-
del in horizontaler Richtung wird durch zwei Horizontalablenk-r
spulen erzeugt und ist durch ausgezogene Flußlinien 21 dargestellt,
die im wesentlichen in senkrechter Richtung verlaufen. Man beachte, daß dieses Magnetfeld kissenförmig ist, die Flußlinien
21 sind also bei Betrachtung von der Mitte der Zeichnung aus konvex. Ein solches Horizontalablenkfeld erzeugt einen negativen
horizontalen isotropen Astigmatismus der Elektronenstrahlböidel.
Ein isotroper Astigmatismus ist längs einer Ablenkachse wirksam. Ein negativer Astigmatismus längs der horizontalen
Ablenkachse strebt dazu, die horizontal in einer Reihe liegenden Bündel zur Konvergenz zu bringen. Umgekehrt strebt ein positiver
Astigmatismus längs der vertikalen Ablenkaehse die horizontal in einer Reihe liegende ι Bündel konvergent zu machen. In Fig.2
sind ferner Flußlinien 22' gestrichelt dargestellt, die ein magnetisches
Ablenkfeid zur Ablenkung der Elektronenstrahlbündel
in vertikaler Richtung darstellen. Dieses Feld wird durch zwei Vertikalablenkspulen des Ablenkspulensatzes 17 erzeugt. Man beachte , daß das - VertikalabTerikfeld- im wesentlichen tonnenförrnig ist,
die Flußlinien 22 sind also von der Mitte der Fig. aus ge--·
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~R —
sehen konkav. Das Vertikalablenkfeld erzeugt einen positiven
vertikalen isotropen Astigmatismus der Elektronenstrahlbündel. Der Grund dafür, daß der Ablenkspulensatz für die Erzeugung dieser
speziellen Feldverteilung ausgelegt ist, wird in Verbindung mit Fig. 3 erläutert:
Fig. 3 zeigt die KonvergenzVerhältnisse der Elektronenstrahlbündel
der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung unter dem Einfluß des in Fig. 2 dargestellten Ablenkfeldes. In Fig. 3a
ist die relative Lage des Grün-, Rot- und Blau-Bündels 20a, 20b bzw. 20c in der Ablenkebene C (Fig. 1) des Ablenkspulensatzes
bei Betrachtung vom bildschirmseitigen Ende der Bildröhre aus dargestellt.
Fig. 3b zeigt in übertriebener Form die Konvergenzverhältnisse der Elektronenstrahlbündel in den Ecken des abgetasteten
Rasters und längs der vertikalen und horizontalen Ablenkachse 25 bzw. 26. Man beachte, daß jedes Elektronenstrahlbündel
mehrere Leuchtstoffelemente einer speziellen Farbe gleichzeitig beaufschlagt. Die Leuchtstoffelemente sind selbstverständlich
voneinander getrennt, dies ist jedoch nicht dargestellt. Fig. 3b zeigt'lediglich die Konvergenz der Bündel als Ganzes in
verscniedenen Bereichen des Bildschirms.
In der Mitte des Rasters konvergieren das Grün-, Rot- und Blau-Bündel. Diese Mittenkonvergenz ist durch die Ausrichtung
der Eiektronenstrahlbündel infolge des Aufbaus des Strahlerzeugungssystems und durch die Einstellung der statischen
Konvergenzeinrichtung 18 (Fig. 1) gewährleistet. Längs der horizontalen
Achse 26 sind das Grün-, Rot=- und Blau-Bündel unterkonvergiert
dargestellt, d.h. die Bündel sind längs der horizontalen Achse voneinander getrennt und ihre Rangfolge ist die gleiche,
wie die der Bündel in der Ablenkebene? die in Fig. 3a dargestellt ist. Diese Verhältnisse gelten für beide Seite.; des Rasters längs
der ■■M.izontaiea Achse. Die ünterkonvergenz der Bündelnitimt selbst-
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verständlich von den dargestellten Extremwerten am Bildschirmrand als Funktion des Abstandes von der Mitte des Rasters, wo
die Bündel konvergieren, ab. Die Unterkonvergenz der horizontalen Bündel wird durch den negativen horizontalen isotropen
Astigmatismus des Ablenkspulensatzes verursacht, diese Eigenschaft ist in Fig. 2 dargestellt.
An den Enden der vertikalen Achse 25 in Fig. 3b
sind das Rot-, Grün- und Blau-Bündel überkonvergiert dargestellt, d.h. daß sich das Blaubündel und das Grünbündel an irgend einem
Punkt gekreuzt haben und diese Bündel am Leuchtschirm auf den zu ihrer Orientierung in der Ablenkebene des Ablenkspulensatzes
entgegengesetzten Seiten liegen. Diese überkonvergenz der Bündel
längs der vertikalen Achse nimmt mit dem Abstand zur Mitte des Rasters, wo die Bündel konvergieren, ab. Die Überkonvergenz
der Bündel längs der vertikalen Achse wird durch den positiven vertikalen Isotropenastigmatxsmus des Ablenkspulensatzes, alsp
das in Fig. 2 dargestellte Ablenkfeld verursacht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß man durch entsprechende Bemessung der relativen
Beträge des positiven und negativen Astigmatismus der Äblenkspulen
ein Ablenkfeld erzeugen kann, das die horizontal in einer Reihe verlaufenden Bündel sowohl in den Ecken des-Rasters als
auch an allen anderen Punkten des Rasters, wie es in Fig. 3b dargestellt ist, im wesentlichen zur Konvergenz bringen kann.
Durch Verwendung eines Ablenkspulensatzes gemäß der Erfindung, der die beschriebenen Astigmatismuseigenschaften hat, können
die Bündel also an allen Punkten des Rasters im wesentlichen zur Konvergenz gebracht werden, ohne daß hierfür eine dynamische
KonvergenzKorrektureinrichtung erforderlich ist.
Ein idealer Strich- oder Linienfokus-Ablenkspulensatz hat negativen horizontalen isotropen Astigmatismus sowie
positiven vertikalen isotropen Astigmatismus und ist frei
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von anisotropem Eckenastigmatismus oder Trapezfehler. Eine solche
Astigmatismusverteilung ist erforderlich, um die Konvergenz
der eine horizontale Reihe bildenden drei Bündel längs der horizontalen und vertikalen Ablenkachsen zu erhalten. Die Konvergenz
sollte sich gleichzeitig bis in die Ecken des Rasters erstrecken und im Idealfall eine Konvergenz der bündel an allen
Punkten des Rasters ergeben. In der Praxis hat es sich.jedoch gezeigt, daß dieser ideale Strichfokuszustand nur mit Bildröhren
erreicht werden kann, deren Bildschirmdiagonale- eine Länge von etwa 36 cm und weniger hat.Bei Bildröhren mit größeren Bild-.·,
schirmdiagonalen Iäi3t sich der Strichfokuszustand nicht realisieren
und es tritt ein Trapezfehler auf. Wenn ein solcher Trapezfehler vorhanden ist, v/erden der positive und der negative
Astigmatismus durch geeignete Wahl der Windungsverteilung in
den Wicklungen so auf die Vertikal- und Horxzontalablenksuulen aufgeteilt werden, daß sich ein Kompromiß zwischen desa Trapezfehler und den Fehlern auf den Achsen ergibt und an allen Punkten
des Rasters wenigstens annähernd Konvergenz eintritt.
Als "annähernde Konvergenz" sollen hier Konvergenzverhältnisse bezeichnet werden, die für kommerzielle Maßstäbe
annehmbar sind. Ss ist allgemein üblicn, daß Fernsehgeräte-Hersteller
in den Datenblättern für die jeweiligen Fernsehempfängertypen die für die Konvergenzfehler einzuhaltenden Grenzen
angeben. Selbstverständlich sollen die Konvergenzfehler immer
so klein wie möglich genalten werden. Infolge der Herstellungstoleranzen ist es jedoch in der Praxis unmöglich, die Konvergenzfehler ganz zu Null zu machen. Nach den Spezifikationen eines
bestimmten Herstellers sollen die Konvergenzfehler der Elektronenstrahlbündel
in einem Abstand von 12,5 mm von den.Rändern des abgetasteten Rasters bei einer Bildröhre mit einer Diagonale
von 38 cm kleiner als 1,25 n.m sein. Die Toleranzgrenze nimmt
mit zunehmenden Bildschirmabmessungen zu und beträgt dann bei einer Bildschirmdiagonale von 63,5 cm etwa 1,57 mm. Wegen der
Herstellungstoleranzen, insbesondere der Exemplarstreuung bei der Farbfernsehbildröhre und dem Ablenkspulensatz, schwanken die
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Konvergenzfehler von Empfänger zu Empfänger. Bei vielen Empfängern
sind die Konvergenzfehler wesentlich kleiner als der zulässige
Grenzwert von 1,25 mm. Andererseits treten bei manchen Empfängern, die mit Bauteilen aus der gleichen Serie hergestellt
worden sind, auch größere Konvergenzfehler auf. Bei Empfängern,
die durch den Handel vertrieben worden sind, hat man Konvergenzfehler über 3,2mm festgestellt. Der Begriff "im wesentlichen
konvergent" soll hier Konvergenzfehler bis höchstens 3,2 mm bedeuten.
Die Konvergenzfehler der Bündel können anhand der Trennung
der sich im Idealfall genau deckenden roten, blauen und grünen Linien eines Gitters aus sich kreuzenden Linien beobachtet
werden, das bei der Speisung des Empfängers mit einem entsprechenden Testsignal auf dem Bildschirm erscheint.
Fig. 4 zeigt die Windungsverteilung im hinteren Teil eines Toroidablenkspülensatzes gemäß einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung, der sich für die Einrichtung gemäß Fig. 1 eignet. In Fig. 4 ist die Windungsverteilung am rückwärtigen
Ende kleinen Durchmessers des Ablenkspulensatzes im Querschnitt dargestellt. In diesem Teil des Ablenkspulensatzes liegen die
Leiter der zweiten Lage auf und zwischen den Leitern der ersten Lage. Am vorderen Ende des Ablenkspulensatzes, das einen größerei
Durchmesser hat, bilden die Leiter eine einzige Lage und die als zweite Lage gewickelten Leiter sind direkt zwischen die benachbarten
Leiter der ersten Lage eingeschachtelt. Der Ablenkspulensatz
enthält Vertikalablenkspulenleiter 31 und Horizontalablenkspulenleiter
32, die toroidförmig um einen Ferritkern 30 gewickelt sind. Die leiter 31 und 32 sind die aktiven Wicklungsteile,
die das Ablenkreld erzeugen. Ein Teil der Rückleiter 31a
und 32a ist am Außenumfang des Kerns 30 dargestellt. Selbstverständlich
erstrecken sich diese Rückleiter ebenfalls um den ganzen
Ablenkspulensatz herum. Die Verteilung der die Windungen bildenden Leiter ist in allen vier Quadranten I, II, III und IV,=
die durch die Vertikal- und HorizontsLablenkachsen 33 bzw. 34 begrenzt sind, gleiöliartig, so daß der Ablenkspulensatz eine &ym~ *
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metrische Windungsverteilung in allen vier Quadranten aufweist.
Die Vertikalablenkspulenleiter und die Horizontalablenkspulenleiter
sind im allgemeinen, wie dargestellt, ineinander verschachtelt , so daß sich die gewünschtön Magnetfeldeigenschaften
ergeben.
Fig. 5 zeigt in einer linearen Darstellung die Windungsverteilung in einem Quadranten des Ablenkspulensatzes
gemäß Fig. 4. Gemäß den Lehren der Erfindung stehen die Beträge des positiven und negativen Astigmatismus in der oben beschriebenen
"Weise zwischen den Horizontal- und Vertikalablenkspulen im richtigen Verhältnis. Durch eine im richtigen Verhältnis
stehende Aufteilung des Astigmatismus auf die Ablenkspulen durch Wahl der Leiterverteilung, wie sie in Fig. 4 und 5 dargestellt
ist, ergibt sich eine spezielle, ausgewogene Verteilung der Konvergenzfehler, d.h. eine Unterkonvergenz der Bündel
längs der horizontalen Achse und eine Überkonvergenz der Bündel längs der vertikalen Achse sowie relativ kleine Konvergenz- und
Trapezfehler in den Ecken des Rasters. Gemäß der Erfindung ist die Windungsverteilung des Ablenkspulensatzes, dessen Astigmatismus
in der oben beschriebenen Weise auf die Spulen aufgeteilt ist, außerdem so gewählt, daß die Leiterverteilung ihre
geringste Dichte in einem Bereich hat, der zwischen 25 und 45 , gemessen von der vertikalen Ablenkachse 33, hat. Bei dem dargestellten
speziellen Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Bereich minimaler Leiter- oder Windungsdichte um einen Punkt, dessen
Winkelabstand von der vertikalen Ablenkachse 22 31° beträgt. Es wurde^ festgestellt, daß die Bündel sowohl in den
Ecken des Rasters als auch längs der Achsen im wesentlichen konvergieren, wenn man den Bereich minimaler Windungsdichte in
diesen Bereich legt. Selbstverständlich hängt die Lage des Bereiches minimaler Leiterdichte vom Typ der zugehörigen Bildröhre
ab und wird sich im allgemeinen nicht über den ganzen Bereich zwischen 25 und 45° bezüglich der vertikalen Ablenkachse
erstrecken. Das Resultat des ausgewogenen Astigmatismus und der
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Anordnung des Bereiches minimaler Windungsdichte im oben erwähnten
Bereich ist ein Ablenkspulensatz, der gewährleistet, daß die Elektronenstrahlbündel an allen Punkten des abgetasteten
Rasters im wesentlichen konvergieren, ohne daß hierfür eine komplizierte dynamische Konvergenzkorrektureinrichtung erforderlich
wäre.
Fig. 6 zeigt eine Sattelspule, die ebenfalls
für den Ablenkspulensatz 16 der Einrichtung gemäß Fig. 1 verwendbar
ist. Bekanntlich kann für die meisten Anwendungen ein Ablenkspulensatz mit Sattelspulen anstelle eines Ablenkspulensatzes
mit toroidgewickelten Spulen für eine Färbfernsehbildröhre
verwendet werden. Die Lehren der vorliegenden Erfindung sind sowohl auf Sattelspulen als auch auf toroidgewickelte Ablenkspulen
anwendbar. Die in Fig. 6 dargestellte sattelförmige
Spule 35 enthält aktive, das magnetische Ablenkfeld erzeugende Seitenleiter 36, die am Vorderende des Ablenkspulensatzes durch
quer verlaufende Leiter 37 enthaltende Windungsköpfe 37 und am hinteren Ende des Ablenkspulensatzes durch quer verlaufende
Windungsköpfe 38 verbunden sind. Die Seitenleiter begrenzen mit den vorderen und hinteren Windungsköpfen ein Fig. 6 nicht zu
sehendes Spulenfenster, in dem sich keine Leiter befinden. Es ist auch bekannt, das Wickeln einer Sattelspule zu unterbreche!,
nachdem auf die Spulenform eine vorgegebene Anzahl von Windungen
aufgebracht worden ist, um einen elektrischen Abgriff an der Spule anzubringen. In Fig. 7 sind solche Abgriffanschlußleiter
39 dargestellt.
Fig. 7 zeigt die Sattelspule 35 gemäß Fig. 6
in einem transversalen Querschnitt. In der Schnittfläche der Spule sind Leiter Tl und T2 dargestellt, die zu zwei verschiedenen Abgriffen führen, die beim Wickeln der Spule herausgeführt
worden sind. Wie dargestelltr liegt die Mitte zwischen
den beiden Abgriffenfauf beiden Seiten der Spule in einem Abstand von 31° Von der vertikalen Ablenkachse 22. "
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Fig. ö zeigt das Schaltbild der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Spule. Es ist ersichtlich, daß ein Teil
der Leiter zwischen den z.B. durch Herausführen einer Leiterschleife hergestellten Abgriffen Tl und T2 durch Verbinden der
Abgriffe der Spule elektrisch überbrückt ist. Obwohl die Leiter sich noch als solche in der Spule befinden und zur Aufrechterhaltung
ihrer Form beitragen, sind sie also elektrisch von der Spule abgetrennt. In einem Winkelbereich zwischen 25 und 45° bezüglich
der vertikalen Ablenkachse ist also die Dichte der das aktive Feld erzeugenden Leiter am geringsten. Ein Ablenkspulensatz
mit Sattelspulen kann also bezüglich der Windungsverteilung -so gewählt werden, daß sich der Astigmatismus zwischen den
Spulen ebenso aufteilt wie es oben beschrieben war und die Windungs- oder Leiterdichte in einem Winkelabstandsbereich von 25
bis 45° von der vertikalen Achse ein Minimum hat. Ein Ablenkspulensatz,
der Sattelspulen mit elektrisch überbrückten Xtfindungen enthält, ist in der US-PS 3 588 566 beschrieben. Bei den.
Sattelspulen für den Ablenkspulensatz gemäß der Erfindung werden
jedoch zusätzlich der in einem bestimmten Verhältnis stehende positive und negative Astigmatismus erzeugt und die kleinste
Konzentration der Windungsleiter liegt in demjenigen Querschnittsbereich der Spulen, der im Winkelabstand zwischen 25 und 45° von
der vertikalen Ablenkachse liegt. Bei einem Ablenkspulensatz mit Sattelspulen sind zwei diametral gegenüberliegende Vertikalablenkspulen
vorgesehen, die um 90° bezüglich eines Paares diametral gegenüberliegender Horizontalablenkspulen im Kern des Ablenkspulensatzes
versetzt sind. Obwohl also die Abgriffe in dem gewünschten Bereich nur für eine der vier im Ablenkspulensatz
verwendeten Ablenkspulen dargestellt sind, sollen selbstverständlich
auch die anderen drei Spulen entsprechende Abgriffe haben, so daß die Leiterdichte jeder Spule in einem Winkelbereich von
25 bis 45° gemessen von der vertikalen Ablenkachse des Ablenkspulensatzes
an kleinsten ist.
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Claims (5)
- PatentansprücheAblenkspulensatz für eine Farbbildwiedergabeeinrichtung, die eine Bildröhre enthält, welche einen Bildschirm und einen Elektronenstrahlerzeugungssystem hat, das mehrere, in der gleichen Ebene verlaufende Elektronenstrahlbündel liefert, die am Bildschirm konvergieren und zur Abtastung eines Rasters über den Bildschirm ablenkbar sind, mit zwei Vertikalablenkspulen und zwei Horizontalablenkspulen zur vertikalen bzw. hotizontalen Ablenkung der Elektronenstrahlbündel, d a d u r ch gekennz ei chnet, daß die Spulen des Ablenkspulensatzes (17) eine solche Leiterverteilung aufweisen, daß ein ,positiver vertikaler isotroper Astigmatismus sowie ein negativer horizontaler Astigmatismus auftreten und sich bei der Abtastung des Rasters eine überkonvergenz der Elektronenstrahlbündel (20a, 20b, 20c) längs der vertikalen Ablenkachse (25) sowie eine Unterkonvergenz der Elektronenstrahlbündel längs der horizontalen Ablenkachse (26) auf dem Bildschirm ergeben.
- 2. Ablenkspulensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Vertikalablenkspulen (31) und die beiden Horizontalablenkspulen (32) in Form einer Toroidwicklung auf einen Ferritkern (30) gewickelt sind.
- 3. Äblenkspulensatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontal- und Vertikalablenkspulen jeweils als Sattelspulen (35) ausgebildet sind.
- 4. Ablenkspulensatz nach Anspruch 2 oder 3, d adurch gekennzeichnet,1 daß die Leiterdichte in .jedem der durch die Horizontal- und Vertikalablenkachsen (34, 33) begrenzten Quadranten (I, II, III, IV) eines3 0 98.2.9/07 10—Querschnitts des Ablenkspulensatzes in einem Viinkelbereich zwischen 25 und 4!
kleinsten ist.sehen 25 und 45°-, gerechnet von der Vertikalablenkachse 33, am - 5. Ablenkspulensatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spule in dem sich von 25 bis 45° erstreckenden Bereich Leiter enthält, die getrennt von Leitern, die in einem anderen als dem genannten Bereich liegen, so geschaltet sind, daß der Ablenkstrom an den im Bereich zwischen 25 und 45° liegenden Leitern vorbeifließt und sich die geringste Dichte an aktiven, felderzeugenden Leitern im Bereich zwischen 25 und 45 ergibt.09829/0710L e e r s e i t e
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