[go: up one dir, main page]

DE2224049A1 - Drehofensteuerung und programm - Google Patents

Drehofensteuerung und programm

Info

Publication number
DE2224049A1
DE2224049A1 DE19722224049 DE2224049A DE2224049A1 DE 2224049 A1 DE2224049 A1 DE 2224049A1 DE 19722224049 DE19722224049 DE 19722224049 DE 2224049 A DE2224049 A DE 2224049A DE 2224049 A1 DE2224049 A1 DE 2224049A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
speed
value
grate
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19722224049
Other languages
English (en)
Other versions
DE2224049B2 (de
Inventor
Joseph Herman Herz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CalPortland Co
Original Assignee
California Portland Cement Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by California Portland Cement Co filed Critical California Portland Cement Co
Priority to DE19722224049 priority Critical patent/DE2224049B2/de
Publication of DE2224049A1 publication Critical patent/DE2224049A1/de
Publication of DE2224049B2 publication Critical patent/DE2224049B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/42Arrangement of controlling, monitoring, alarm or like devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/38Arrangements of cooling devices
    • F27B7/383Cooling devices for the charge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Drehofensteuerung und Programm Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Verbesserungen in der Steuerung der Ofenbehandlung kalkhaltiger Materialien und insbesondere eine Drehofehsteuerung und -programmierung.
  • Die betriebliche Stabilität eines Drehofens bei der Herstellung von Portlandzementschlacke wird von vielen Faktoren beeinflusst.
  • Wenn diese nicht im richtigen Verhältnis und zeitlich aufeinander abgestimmt werden, wird die Ofenfunktion unstabil. Die erzeugte Schlacke hat dann eine schlechte Qualität und die Kontrolle über die Behandlung kann verloren gehen. Es ergeben sich übermässige Ausfallzeiten und ein schwerwiegender Verlust der Wirtschaftlichkeit.
  • Es ist ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung und ein Verfahren - inkl. Rechnerprogrammierung - für die Steuerung des Ofenbetriebes in einer Weise zu schaffen, dass ein langanhaltender Ofenbetrieb sowie die Erzeugung qualitativ hochwertiger Schlacke erreicht und Stabilitätsprobleme umgangen werden. Dieses Ziel wird entsprechend der Erfindung im wesentlichen durch Steuerung der Brennstoffzufuhr zu den Brennern, wenn die Maximaltemperatur der Ofencharge sich innerhalb eines Bereiches befindet, und durch eine Steuerung der Ofendrehgeschwindigkeit erreicht, wenn die Maximaltemperatur der Charge sich innerhalb eines anderen Bereiches befindet. Weiterhin wird ein genaue Steuerung des Ofens beim Anlauf erreicht, indem auf zu beschreibende Weise die Zunahme der Geschwindigkeit der Materialzufuhr mit der Zunahme der Ofengeschwindigkeit in Beziehung gesetzt wird. Weiterhin wird die Geschwindigkeit des Wanderrostkühlers durch eine Programmierung auf stabile Sekundärluftvorwärmung erreicht, und sowohl die Strömung des Pilotbrennstoffs als auch Einstellung des Hauptklappenventils werden zur Optimierung des Ofenbetriebs in Relation zu anderen Parametern genau gesteuert.
  • Bezüglich des Verfahrens betrifft die Erfindung eine Steuerung der Ofengeschwindigkeit und derBrennstoffversorgung der Hauptbrenner zur Steuerung der Erwärmung und exothermen Rekation des in den Ofen einfliessenden Rohmaterials unter normalen Bedingungen. Abweichungen der Maximal- oder Fastmaximaltemperatur des Materials im Ofen werden erfasst und die Brennstoffzufuhr zu den Hauptbrennern bei einem Temperaturabfall innerhalb eines Bereiches verstärkt, während die Ofengeschwindigkeit im'wesentlichen konstant bleibt. Wenn die erfasste Temperatur innerhalb eines anderen vorbestimmten Bereiches abfällt, wird die Ofengeschwindigkeit gesenkt, während die Brennstoffzufuhrgeschwindigkeit zu den Hauptbrennern im wesentlichen konstant gehalten wird. Wie man sehen wird, sieht das Verfahren weiterhin vor, die Ofengeschwindigkeit bei einer Erhöhung der erfassten Temperatur innerhalb eines dritten, den anderen überlappenden Bereiches und nach einer Senkung der Ofengeschwindigkeit auf einen vorbestimmten niedrigen Wert verhältnismässig schnell zu steigern, während die Brennstoffversorgung zu den Hauptbrennern im wesentlichen konstant bleibt.
  • Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, die obigen Anderungen der Ofengeschwindigkeit und der Brennstoff'versorgung der Hauptbrenner in vorbestimmter linearer Funktion von Änderungen eines Parameters T Tc auszuSuhren, der der Differenz zwischen einer vorbestimmten Soll-Maximaltemperatur der Ofencharge und der festgestellten Isttemperatur der Charge entspricht.
  • Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, Mittel vorzusehen für die Bestimmung der Istwerte der Brennstoffzufuhr und Ofengeschwindigkeit unter Bezug auf die # Tc-Werte und Mittel zur Bestimmung der Istwerte der Material-zufuhrgeschwindigkeit bezüglich der Ofengeschwindigkeit während des Ofeneinlaufs, der Stellung des Hauptklappenventils, der ZuSuhrgeschwindigReit des. Pilotbrennstoffs und der Kühlrostgeschwindigkeita wie im folgenden ersichtlich ist.
  • Diese und andere Ziele und Vorteile der Erfindung und die Einzelheiten einer zur Erläuterung beschriebenen Ausführungsform ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durcheine Ofenanlage, die nach der vorliegenden Erfindung steuerbar ist.
  • Fig. 2 ist ein Diagramm, das die Prinzipien der Steuerung erläutert.
  • Fig. 5 ist ein Flussdiagramm für die Rechnersteuerung des Ofens nach Fig. 1.
  • Fig. 4 ist ein Flussdiagramm für ein rechnergesteuertes Einlaufen des Ofens nach Fig. 1.
  • Fig. 5 zeigt ein Flussdiagramm für die Rechnersteuerung des Wanderrostes nach Fig. 1.
  • Fig. 6 - 8 sind Betriebskurven.
  • Fig. 9 ist ein Blockschaltbild eines Steuerungssystems.
  • Ein Drehofen nach Fig. 1, Bezugszeichen 10, hat eine im allgemeinen rohrartige Gestalt und ist gegen die Waagerechte geneigt. Das Rohmaterial wird bei 11 in das strömungsautwäR1ge offene Ende 12 des Ofens eingebracht, das sich in ein Gehäuse 1) hineinerstreckt. Das Rohmaterial, das typischerweise SiO2, A1203, Fe2O3, CaCo3, MgCoD, Na2O und K20 im zur Herstellung von Portlandzement geeigneten Verhältnis enthält, bewegt sich in Längsrichtung durch den Ofen nach unten, und -zwar im wesentlichen infolge von dessen Drehung, die sich durch irgendeine geeignete Vorrichtung erreichen lässt und allgemein bei 14 angedeutet ist.
  • Weiterhin lässt sich die Drehgeschwindigkeit des Ofens nach en Wunsch steuern, und in der Vergangheit war es üblich, den Chargenfluss im Ofen durch Anderung der Ofendrehgeschwindigkeit zu steuern.
  • Nachdem sie den Ofen hinabgeflossen ist, verlässt die Charge aiesen als Schlacke - vergl. Bezugszeichen 15 - innerhälbeiner Haube 16, in welche sich das offene untere Ende 17 des Ofens hineinerstreckt. Die Schlacke fällt auf einen Rost 18, wo ein Wärmeaustausch mit einer Luftströmung stattfindet, die - vergl.
  • 19 und 20 - nach oben durch das Sehlackebett 21 strömt. Dets Schlackebett läuft langsam den Rost 18 entlang, der mittels eines allgemein mit 22 bezeichneten Antriebes bewegt wird. Rost 18 und Schlackebett 21 befinden sich innerhalb eines Schlackenkukilgehäuses 23 mit einem Eintritt 24 für durch die Leitung 25 zugeführte Luft, einen von der Haube 16 entfernt angeordneten Schernste n 26 und einem Schlackeausgang 27. Nur zu m Zweck der Erläuterung ist der Rost 18 als auf schwenkbaren Gestängegliedern 28 gelagert dargestellt, die dem Rost bei laufendem Antrieb 22 eine bogenförmige Bewegung erteilen. Dieser Antrieb 22 kann einen Motor 29 mit einer Welle 30, einer Kupplung 31, einer weiteren Welle 32 zum Antrieb der Kurbel 33 und eine Stange 34 enthalten, die Kurbel und Rost miteinander verbindet.
  • Weiterhin ist ein geeignetes Gebläse 35 dargestellt, das über ein Klappenventil 36 Luft in die Luftleitung 25 einführt.
  • Im Betrieb strömt die durch die Leitung 25 zugeführte Luft aufwärts durch das Schlackebett 21, um die Luft vorzuwärmen und die Schlacke zu kühlen, und sodann nach oben durch die Haube 16.
  • in das untere Ofenende hinein. Der Brennstoff wrd dem unteren Ofenende durch eine Düse 57 zugeführt und entzündet sich bei )8, um mit dem Luftsauerstoff zu verbrennen. Der Brennstoff, der typischerweise Erdgas, 01, Kohlepulver oderirgend ein fliessfähiges brennbares Material sein kann, wird der Düse 37 durch eine Leitung 39 zugeführt. Verwendet'man Erdgas, lässt sich dieses durch eine Hilfsleitung 40 mit einem Ventil 41 und einem Dosierinstrument 42 einrühren. Öl oder Koks- bzw. Kohlepulver strömen in die Leitung 39 durch geeignete Einlassvorrichtungen ein, und die Primärluft kann in die Leitung 39 durch eine Leitung 47 eingespeist werden, die ein Ventil 44 enthält. Ein geeignetes Gebläse 45 führt die Primärluft mit dem gewünschten Druck und in gewünschter Menge in die Leitung 39 ein.
  • Eine Anordnung zur Sekundärerwärmung der zufliessenden Luft, die verschiedene'Formen annehmen kann, ist in einer dieser Formen bei 50 im Halsteil des Schlackekühlers dargestellt, so dass sie sich direkt im Weg der vorerwärmten Luftströmung zum unteren Ofenende befindet. Die Heizvorrichtung kann verschiedene Formen annehmen; in Fig. 1 ist sie nur zur Erläuterung als Gasbrenner dargestellt, dem Gas durch eine Leitung 51 zugeführt wird, in die eine Vorrichtung zur Dosierungsmessung geschaltet ist. In der dargestellten Anordnung kann die Leitung 51 durch eine der Leitungen 53 und 54 gespeist werden, wobei die Leitung 55 einen Nebenstrom von Gas aus der Hauptleitung 59 durch ein Regelventil 55 abgibt, die Leitung 54 einen separaten Gasnebenstrom durch ein Regelventil 56, wobei letztere Anordnung vorzugsweise verwendet wird.
  • Es ist der Zweck des Heizers 50, die einströmende oder Sekundärluft vor der Verbrennung der Hauptbrennstoffströmung im Ofen zusätzlich und kontrollierbar zu erwärmen und dadurch die Verbrennung im Ofen zu beeinflussen, indem derjenige Ofenlngsbereich, in welchem das heiße Gas Temperaturen erreicht, die oberhalb der Maximaltemperatur der Charge liegen, bestimmt und eingestellt wird. Im Ergebnis lassen sich die Temperaturen und die Bewegung der Ofencharge regulieren, insbesondere diejenige Materialbewegung, die mit der Fliessendmachung des Materials in der allgemein- bei 57 in Fig. 1 gezeigten kritischen Zone zusammenhängt.
  • Um eine primäre Stabilisierung der Luftvorwärmtemperatur zu erreichen, lässt sich die Bewegung des Rostes 18 in Abhängigkeit von Druckänderungen der Sekundärluft - vergl. beispw.
  • Fig. 1 - ändern. Es lässt sich unter dem Rost 18 eine Druckbestimmungsvorrichtung 58 anordnen, und die Druckverhältnisse können auf einem Messinstrument 59 abgelesen werden. Weiterhin lässt sich die Geschwindigkeit der Rostbewegung durch eine MagneApplung 51 im Antrieb 22 vor eine entsprechende Vorrichtung steuern; die Erregung der Kupplung erfolgt elektrisch beispielsweise mittels des Regelwiderstandes 60. Entsprechend kann der Antrieb 22 so gesteuert werden, dass die Geschwindigkeit der Rostbewegung in Abhängigkeit von einer Ab- oaer Zunahme des Sekundärluftdrucks gesenkt bzw. gesteigert wird, wobei dieser Druck vor dem Durchlauf der Luft durch die auf den Rost geschüttete Schlacke gemessen wird. In diesem Zusammenhang ist einzusehen, dass eine stabile Vorwärmtemperatur der durch das Schlackebett strömenden Luft mit einer stabilen Dicke zusammenhängt. Wenn aus irgendeinem Grund der Schlackenausstoß des Ofens zunimmt, erfolgt di eine Änderung des von der Vorrichtung 58 erfassten Drucks, und der Rostantrieb lässt sich so nachstellen, dass die Bettdicke zur Rückführung auf den gewünschten Druck, der zu der gewünschten stabilisierten Vorwärmtemperatur in Beziehung steht nachgeregelt wird.
  • Wie ersichtlich, resultieren örtliche Änderungen der Abwärtsbewegung der Ofencharge in Abhängigkeit von der Fliessendwerdung in der in Fig. 1 bei 57 gezeigten kritischen Zone in Störungen der Wärmeübertragungsbedingungen innerhalb des Ofens und erhöhen die Neigung des Materials, sich in Bewegung zu setzen. Beispielsweise ergibt eine Zunahme der Bewegungsgeschwindigkeit des Materials durch die Fliesszone in Richtung zum unteren Ende des Ofens ein Abfall des Gesamtwärmepegels im exothermen Gebiet 157 und verursacht eine Verzogerung der Brennstoffzündung, d.h. der Zündpunkt s8 entfernt sich vom unteren Ofenende 17. Dieses wiederum verursacht eine Verlängerung der Spitze der Flamme 62 und eine Erhöhung des Wärmepegels in der Fliesszone 57 des Ofens, wodurch die Tendenz einer weiteren Zunahme der Materialstrëmungsgeschwindigkeit durch die und aus der Fliesszone entsteht. Wenn diese Kettenreaktion nicht unter Kontrolle zu bringen ist, tritt ein Verlust der Charge ein.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, lässt sich die Ofengeschwindigkeit beispielsweise mittels eines Antriebs 14a steuern, der vom Rechner 100 mit einem Steuereingangssignal KS beaufschlagt wird.
  • Weiterhin ist die Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner 57 bspw.
  • mittels einer Betätigungsvorrichtung 41a für das Ventil 41 steuerbar, die der Rechner 100 mit einem Steuersignal B beaufschlagt. Die Geschwindigkeit einer Speisevorrichtung lla für das dem Ofen bei 11 zuzuführende Material ist bspw. mittels eines Antriebs 101 steuerbar, der ein Steuersignal FK vom Rechner erhält. Die Brennstoffzufuhr zum Pilotbrenner 50 ist bspw.
  • durch eine Betätigungsvorrichtung 56a für das Ventil 56 steuerbar, wobei die Betätigungsvorrichtung vom Rechner ein Steuersignal PT erhält. Die Geschwindigkeit des Kühlrostes 18 wird vom Antrieb 22 gesteuert, dessen Regelwiderstand durchein Betätigungsglied 103 eingestellt wird, welches vom Rechner ein Steuersignal CS erhält. Die Strömungsgeschwindigkeit des Ofengases zum Schornstein bei 104 wird durch ein Hauptklappenventil 105 gesteuert, dessen Einstellung eine Betätigungsvorrichtung 105a vornimmt, die vom Rechner ein Eingangssignal MDV erhält.-Normalerweise wird die Einstellung des Ventils 56, durch die Luft zur Unterseite des Rostes 18 strömt, konstant gehalten.
  • Nach einem wichtigen Aspekt des Verfahrens erfolgt die Steuerung des Hauptbrennerbrennstoffs B und der Ofengeschwindigkeit KS in Abhängigkeit von Änderungen der erfassten Maximale oder Fcstmaximaltemperatur der Ofencharge, um ein Gleichgewicht bzw.
  • einen stabilen Betriebszustand des Ofens aufrechtzuerhalten und damit einen Verlust der Ofencharge zu verhindern. Allgemein gesagt und unter der Annahme eines normalen Ofenbetriebs nach dem Einlauf wird die Strömungsgeschwindigkeit des Brennstoff zum Hauptbrenner erhöht, wenn die erfasste Maximaltemperatur des Materials im Ofen innerhalb eines vorbestimmten Bereiches (eines verhältnismässig hoch liegenden Temperaturbereiches) abnimmt, während die Ofengeschwindigkeit konstant gehalten wird. Die Ofengeschwindigkeit wird jedoch gesenkt, wenn die erfasste Fastmaximaltemperatur des Materials innerhalb eines weiteren vorbestimmten Temperaturbereiches (eines verhältnismässig niedrigliegenden Bereichs) abnimmt, wobei die Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner im wesentlichen konstant gehalten wird.
  • Ins besondere kann eine solche Vorrichtung zur Erfassung der Temperatur einen Temperaturfühler 64 wie z.B. ein Pyrometer, ein "Rayotube" oder ein Lichtrohr enthalten, der so gerichtet ist, dass er Strahlen 65 aufnimmt, die von der Zone 157 ausgehen, die sich auf oder nahe bei der Festkörpermaximaltemperatur TSM befindet.
  • Das veränderliche Ausgangssignal des Fühlers 64 wird auf der Leitung 67 auf eine Vorrichtung 68 angegeben, an der auch bei 69 ein konstantes Eingangssignal liegt, das eine maximale Solltemperatur TqM des Materials darstellt. Das Ausgangssignal 170 der Vorrichtung 68 stellt die Differenz zwischen den beiden Eingangssignalen bzw. A TSM dar und wird mittels einer geeigneten Anzeigevorrichtung 66 angezeigt. Die Vorrichtung 63 vergleich bzw. addiert die beiden Eingangssignale algebraisch und kann verschiedene Formeln annehmen, die jeweils von der Art der gewünschten Hin- bzw. Ausgangssignale abhängen - wie z.B.
  • mechanische, hydraulische, pneumatische, elektrische oder optische Signale. Im Fall elektrischer Eingangssignale kann die Verrichtung aus einer Wheatstone-Brücke oder einem Potentiometer bestehen, im Falle von Eingangssignalen in Form von Gas- bzw. pneumatischen Drücken, kann die Vorrichtung 68 aus einem Paar von Bourdon-Manometern ( jeweils eines pro Signaleingang) bestehen, die gegeneinandergeschaltet sind. Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass bei 400 der Sauerstoffgehalt der Ofenabgase überwachtwird; ein hiervon bei 401 abgeleitetes Signal geht an den Rechner.
  • Die Fig. 2 zeigt nun graphisch ein höchst wirkungsvolles Verfahren zur Steuerung von B und KS, wie oben beschrieben. Die Abszisse zeigt die Grösse A Tc, wobei es sich um die oben erwähnte Grösse Ä TSM handelt, und entlang der Ordinate ist die Große # tc aufgetragen, bei der es sich um die negative Temperaturkorrektur handelt, die erwünscht ist, um die maximale Materialtemperatur auf den Sollpunkt rückzuSühren, der im Schnittpunkt der Ordinate und der Abszisse liegt.
  • Wie gezeigt, hat die aufgetragene Funktion sieben Abschnitte, die mit 1 bis 6 bezeichnet sind undden sieben weiter unten angegebenen Gleichungen entsprechen. Dieses bedeutet also, dass der für die Bestimmung von B und KS in jedem Zeitpunkt anwendbare Korrekturwert # tc vom Wert A Tc in diesem Zeitpunkt abhängt.
  • nn also im Abschnitt 1 der Wert A Tc entlang eines vorbestimmten Bereiches, der von den Abszissenwerten dieses Abschnittes begrenzt wird, abnimmt, wird der Wert von B umgekehrt nachgestellt (unterhalb eines bestimmten Maximums, das das Ventil 41 bestimmt), d.h. er wird gesteigert, wobei KS konstant bleibt.
  • Wenn Ä Tc entlang des Abschnittes 2 abnimmt, werden A tc und B konstant gehalten, d.h. die Zunahme von B wurde bei einem -Wert beendet, der vor der Abnahme von # Tc auf Null für den Ofenbetrieb als normal gilt. Wenn # Tc entlang dem kurzen Abschnitt 3 auf Null abfällt, werden die Werte KS und B konstant gehalten; fällt es weiter entlang des kurzen Abschnittes 4 ab, wird KS etwas verringert, während B konstant bleibt. Wenn schliesslich t Tc innerhalb eines weiteren vorbestimmten Bereiches abfällt, der von den Abszissenwerten de; Abschnitts 5 begrenzt ict, wird die Ofengeschwindigkeit KS allmählich verringert, bis ein Minimum erreicht ist. Danach werden, wenn # Tc innerhalb eines dritten Bereiches zunimmt, der v n den Abszissenwerten de" Abschnitt 6 begrenzt wird, der den Abschnitt 5 am niedrigeten Punkt von # schneidet, KS und A tc gesteigert, bis ES ein Maximum erreicht, wenn # tc Null wird. Schliesslich werden KS, B oder # tc konstant gehalten, wenn # Tc entlang dem Abschnitt 7 auf Null zurückläuft.
  • Die für B anwendbaren Gleichungen; der Kurvenabschnitte 1 und 2 sind: #tc = (SL1)(#Tc) + (IN1) (Gl. 1) #tc = (SL2)(#Tc) + (IN2) (Gl. 2) Die für die Ofengeschwindigkeit KS anwendbaren Gleichungen der Kurvenabschnitte 5 bis 7 sind wie folgt: #tc = (SL3)(#Tc) + (IN3) (Gl. 3) #tc = (SL4)(#Tc) + (IN4) (Gl. 4) #tc = (SL5)(#Tc) + (IN5) (Gl. 5) #Tc - Z #tc = (SL7)(Z-X) + (#tc)M - (SL7)(Z-X) (Gl. 6) (#Tc)M- Z #tc = (SL7)(#Tc - X) (Gl. 7) mit SL1 bis SL7 = Steigungen IN1 bis IN5 = Schnittpunkte W,X,Y und Z = Temperaturdifferenzen bezüglich TSM (vergl. Fig. 2), im Rechner gespeichert #Tc = #TSM = TSM' - TSM, wie oben erläutert (#Tc)M - niedrigster Wert von #Tc in Fig. 2 am Schnittpunkt der Abschnitte 5 und 6 (#tc)M = niedrigster Wert von #tc in Fig. 2 im - Schnittpunkt der Abschnitte 5 und 6.
  • Typische Daten für die Gleichungen nach Fig. 2 sind wie folgt: G1. Nr. Steigung Schnittpunkt Funktionswert 1 1 0 #tc =#Tc 2 0 0 #tc= ° 3 0 0 #tc = 0 4 0 -35° F #tc = -35°F 5 3 0 #tc = 3 #Tc 6 variabel variabel vergl. Fig. 2 7 0 ohne 4tc = 0 Die auftretenden Werte der Parameter (inkl. B und KS) beim Ofeneinlauf und der Ofensteuerung werden vom Rechner durch Lösung der folgenden Grundgleichungen berechnet, wobei die #tc-Werte für jeden Zeitpunkt durch die obigen Gleichungen gegeben sind: R = (0,05mt + Roc)1/c (Gl. 8) (FK) = 0,01 R(FK)F(KS)F/ (KS)S (Gl. 9) (KS)S= R (KS)F/(m(ts)100 - R0c)1/c (Gl. 10)
    (BP)FF(O,O1 - 0,0001QO)R + 0,01wo + R(/STC)~7 P
    B =- 1 - (T K 40 ~ TAS) + B T SECTOR B -
    (T - K . 40 T%) KK
    1 - u AS KA (Gl.ll)
    5 c 5
    tR = (FK)JtKS3J a c R c (G1.12)
    PA = KAKKBFAS F SECTOR NN + 0,0) BF - T' 7 B AS (Gl. 13) PM = KMKKB'[SECTOR MM- TSM'] (Gl. 14) PT = PA + PM (Gl. 15) Bestimmte Symbole und Parameter der obigen Gleichungen werden imfolgenden und unter Bezug auf die Fig. 6, 7 und 8 definiert: R = Geschwindigkeit (Verhältnis von Materialzufuhrgeschwindigkeit zu Ofengeschwindigkeit) zur Zeit t in % der endgültigen Produktionsgeschwindigkeit m = Steigung der Kurve Rc = f(t); vergl. Fig. b t = seit dem Anlauf der Ofenspeisevorrichtung lla verstrichene Zeit Rc = % der endgültigen Produktionsgeschwindigkeit des zur Ueit Null dem Ofen anfänglich zugeführten Materials c = exponentielle Konstante (vergl. weiter unten) (FS) = (FK) Geschwindigkeit der Speisevorrichtung lla in U/min. zur Zeit t (FS)F = endgültige Geschwindigkeit der Speisevorrichtunglla in U,/min. bei der endgültigen Produktionsgeschwindigkeit FK-R(FK)F - R(FS)F = Geschwindigkeit zu der Zeitpunkt, wenn (FS)F ein Maximum hat (BP)F = Strömungsgeschwindigkeit des Brennstoffs zum Pilotbrenner c = Konstante; minimale Temperaturdifferenz (TSM -TSM'), bei der der Rechner in begrenztem Ausmass ( ca. 1 U/Std.) die Geschwindigkeit regeln darf. Ein vorzugsweise vorkommender Wert für c ist ca. 1000 F.
  • (tR)100 = verstrichene Zeit in Std., nach der die Produktionsgeschwindigkeit R auf 100 ß gestiegen ist. (Wird vom Rechner nicht unmittelbar verwendet) (FS)o = anfängliche Geschwindigkeit der Speisevorrichtung in U,iStd. zur Zeit t - O. (Wird vom Rechner nicht unmittelbar verwendet) (KS)o = anfängliche Ofengeschwindigkeit in U/Std. bei t = 0.
  • (Wird vom Rechner nicht unmittelbar verwendet) B' = Brennstoff-Istgeschwindigkeit am Hauptbrenner; wird vom Brennstoffregler zum Rechner gegeben.
  • (FS)> = (FXY) = Istgeschwindigkeit in U/min. der Speisevorrichtung; wird in den Rechner eingegeben.
  • (KS)' = Ofenistgeschwindigkeit in U/Std.; wird in den Rechner eingegeben.
  • PM = Pilotbrennerbrennstoff zur Korrektur der maximalen Feststofftemperaturabweichung.
  • KM = Konstante zur Feststofftemperaturkorrektur (Dimension °F-1) = = maximale Feststoff-Solltemperatur in °F.
  • SM PT = gesamter Pilotbrennerbrennstoff.
  • #Tc = TSM -TSM' KE = Konstante; entspricht der Abnahme der Ofengeschwindigkeit in U/Std. pro °F der Feststofftemperaturabweichung.
  • SMin = Augenblickswert der Ofengeschwindigkeit (KS), wenn die Änderung der Feststofftemperatur innerhalb der vorangegangenen 9-min-Periode gerade vom Negativen ins Positive gegangen ist.
  • TMin = Augenblickswert der Feststofftemperatur (TSM) in dem Zeitpunkt, wenn 5Min auftritt.
  • (KS)S = Einlauf-Ofengeschwindigkeit zur Zeit t während des Intervalls, in dem die Ofengeschwimdigkeit auf den endgültigen Wert gesteigert wird (Vergl.-Fig. 7 ).
  • = = = Ofengeschwindigkeit in U/Std.
  • (KS) ohne Index bezeichnet allgemein die Ofenget schwindigkeit zur Zeit in U/Std.
  • (ts)100= verstrichene Zeit in Std., nach dem die Ofengeschwindigkeit 100 ß des endgültigen Wertes erreicht hat.
  • B = Brennstoff am Hauptbrenner zur Zeit t.
  • ÄB B = letzte Änderung von B gemäss Berechnung.
  • BF = endgültiger Brennstoffbedarf am Hauptbrenner bei endgültiger Produktionsgeschwindigkeit.
  • Qo = Konstante; Schnittpunkt mit der Y-Achse der Kurve der Strömungsgeschwindigkeit des Brennstoffs ( in ffi des endgültigen Wertes) als Funktion der Produktionsgeschwindigkeit ( in % des endgültigen Wertes ); vergl. Fig. 8.
  • tR = Zeitwert zur Verwendung beim Einlaufverfahren. -PA = theoretischer Wert des Pilotbrennerbrennstoffs zur Korrektur der Temperatur der Kühlerluftströmung.
  • KA = Konstante zur Kühlerluftkorrektur (Diemension°F 1) KK = Umrechnungskonstante; Verhältnis des SCFH auf einer Leitung am Hauptbrenner zum SCFH auf einer Leitung am Pilotbrenner.
  • FAS = Aus dem Kühler stammender Anteil der Gesamtverbrennungsluft.
  • TAS = Solltemperatur (°F) der zum Ofen gehenden Kühlerluft.
  • TAS' = gemessene Temperatur (°F) der Kühlerluft vor dem Pilotbrenner.
  • (KS) = Ofengeschwindigkeit.
  • (KS)F = Endwert der Ofengeschwindigkeit.
  • TSM = gemessene Temperatur der Feststoffe in der Brennzone.
  • TSM = Solltemperatur der Feststoffe in der Brennzone.
  • Alpha = eine Zahl, die die maximal zulässige Brennzonentemperatur darstellt.
  • #TSM = Differenz zwischen TSM und TSM' = ÄTSM B' = = Hauptbrennstoff zum betrachteten Zeitpunkt.
  • #tc = negativer Wert von Tc ADV = Hauptklappenventil in der Ofenabgasführung.
  • MDVF - Endstellung des Klappenventils in der Ofenabgasführung.
  • CS = Kühlergeschwindigkeit.
  • CS F = Endwert der Kühlergeschwindigkeit.
  • P = Pilotbrennstoff.
  • °2 = Sauerstoffgehalt der Ofenabgase.
  • UGP = Druck des Rostkühlers unter dem Rost.
  • K = Konstante, wird im Betrieb bestimmt.
  • r Sector = bestimmter Speicherplatz im Rechnerprogamm.
  • MM) NN) = Kennzeichnung derartiger Speicherplätze.
  • RR) Counter = Speicherplatz im Rechnerprogramm zur Zeitzählung.
  • T - Kennzeichnung eines solchen Zählers.
  • ts = vorbestimmte Zahl zur Beendigung der EinlauSprozeaur.
  • R = Geschwindigkeit (Verhältnis).
  • Q = theoretische Brennstoffzufuhr bei Nullproduktion.
  • SL = Steigung.
  • IN = Schnittpunkt.
  • = = eine Z>hl, die die Temperaturdifferenz relativ zu Y) TSM darstellt und in den Steuergleichungen verwendet Z) wird.
  • Regellose Temperaturschwankungen sind in Zementdrehöfen häufige da die Strömung der Material-Rohmischung sich schlecht steuern lässt und diese sich infolge der Grössenunterschiede und von Schwankungen der in der Mischung voeliegenden Spurenelemente aufspaltet. Wenn die Rohmischung kontinuierlich in vorbestimmter Menge in den Drehofen einläuft, wird die Abwärtsbewegung im wesentlichen durch die Drehung des geneigten Ofens aufrechterhalten, bis die Rohmischung die Zone D erreicht, die in Fig 1 mit dem Bezugszeichen 57 gekennzeichnet ist Die Bewegung der Mischung durch die Zone 57 hangt nicht ausschliesslich von der Drehbewegung des Ofens ab; es handelt sich hierbei um die Bewegung eines Fliessbettes, wie z.B. bei Wasser. Infolge der Strömungsschwankungen innerhalb des Drehofens können die die Zone 57 erreichenden Materialmengen schwanken, was die Temperatur in der Zone 157 beeinflusst. Derartige Temperaturänderungen werden dann durch die Rechnersteuerung korrigiert, die die in den Gleichungen 8 - 15 angegebenen Berechnungen ausführt.
  • Fig. 5 zeigt logische bzw. Programmschritte, wie sie für den Rechnerbetrieb für die Steuerung des Ofens in eingelaufenen Zustand typisch sind. Die Ausgangsimpulse, die die Einstellungen für (KS)F, (FKF), (BF), (PF), (MDV)F und (CS)F bestimmen, sind im Schritt 27 als in regelmässigen Intervallen - bspw alle drei Minuten - auf den neuesten Stand gebracht dargestellt Der Block 28 zeigt, dass die Stellungen der Steuervorrichtungen Fla, 101, 14a, 13, 56a und 105a überwacht werden; entsprechende Signale gehen an den Rechner. Fig. 9 zeigt ein Blockdiagramm einer entsprechenden Regelanordnung. Der Rechner erzeugt entsprechend der Gleichung 11 und dem Schritt 27 in Fig. 3 digitale Signale, die die Betätigungsvorrichtung 41a für das Hauptbrenner--Brennstoffventil steuern. Diese Signale werden bei 150 in ein Analogsignal 151 umgesetzt, das an den Komparator 152 geht, an dem auch ein Analogsignal 155 liegt, das der Stellungsgeber 154, z.B. ein Drehpotentiometer oder ein Kodierer, liefert. Bei Betätigung des Ventils 41 durch die Vorrichtung 41a wird auch der Geber 154 bei 155 angetrieben; Die Differenz zwischen den Signalen 151 und 155 wird vom Komparator 152 erasst, der ein Ausgangsfehlersignal g erzeugt das über den Operationsverstärker 156 und den Leistungsverstärker 157 den Stellmotor 158 antreibt, der mit der Betätigungsvorrichtung 41a gekoppelt ist, und zwar so lange, bis der Fehler aufgehoben ist. Zu diesem Zeitpunkt ist das Ventil dann in der berechneten Stellung. Das Fehlersignal # kann bei 159 in den Rechner eingegeben werden, um das im Kästchen 30 in Fig. 3 Alarmsignal auszulösen, wenn 8 nicht auf Null zurückgeht.
  • Fig. 4 zeigt den Einlaufvorgang, der von den Kästchen 9 und 10 in Fig. 5 her in Gang gesetzt wird. Bei einem derartigen Einlauf wird der Ofen automatisch auf die endgültige Geschwindigkeit gebracht, wie es die Fig. 7 zeigt. Die Chargenspeisevorrichtung wird langsamer auf ihre endgültige Geschwindigkeit (FS)F gebracht, wie es Fig. 7 zeigt, und das Verhältnis R der Ofengeschwindigkeit zur Geschwindigkeit der Speisevorrichtung nimmt nach Fig. 6 zu. Weiterhin wird die Hauptbrennstoffzufuhr B nach Fig. 8 erhöht. Diese Beziehungen erlauben es, den Ofen sehr genau rechnerzusteuern, wenn man den Ofen nach Fig. 2 unter Verwendung von #tc zur Korrektur unter Kontrolle bringt.
  • Hat der Ofen einen vorbestimmten Prozentsat.z (bspw. 50 % in Fig.4) der Endgeschwindigkeit erreicht, werden die Einlaufberechnungen nach Fig. 4 ausgeführt und deren Ergebnisse werden sofort im Kästchen 27 der Fig. 3 ausgewertet, um die Regelung der Ofenparameter' zu beginnen. Danach übernimmt das Programm der Fig. 6; die Ofengeschwindigkeit nimmt zu, wobei der Wert für (KS)5 nach G1. 10 die Geschwindigkeitszunahme bei zunehmendem t steuert, -um den Wert von R in G1. 10 zu erhöhen. Wenn der Zeitzähler 100 % der vorgegebenen Einlaufzeit erreicht hat, geht die Regelung wieder an den Block 11 und die folgenden Blöcke über (Fig. 5).
  • Die Blöcke der Fig. 3 - 5 lassen sich als Vorrichtung (z.B. bestimmte interne Rechnerverbindungen) betrachten, die die hier dargestellten Funktionen ausführt.
  • Insbesondere bewirkt das Leitprogramm (Fig. 3) im Anfang eine Prüfung, ob der Ofen in Betrieb ist (Block 1), Falls dies zutrifft, wird eine kontinuierliche Zeitprüfung durchgeführt; die Rechnereingänge - vergl. obere linke Ecke der Fig. 1 -werden in dreiminütigen Intervallen (Block 3) abgefragt (Block 3a).
  • Weiterhin wird eine Probe der dem Ofen zugeführten Rohmaterialmischung geröntgt; das Resultat in Form der prozentualen Anteile der Bestandteile wird für die Steuerung der Mischungszusammensetzung ausgewertet.
  • In stündlichen Intervallen (Block 3) wird eine weitere Abfrage (Block 3a) durchgeführt. Die Blöcke 4, 5 und 6 stellen das Auslesen und Speichern bestimmter Variabler, wie angegeben, dar.
  • Die Blöcke 7 und 8 entsprechen einer Überprürung der Ofentemperatur und der Auslösung eines Alarms", wenn diese zu hoch ist.
  • Der Befehl aus dem Block 9 wirkt die Einleitung der Einlaufberechnungen nach Fig. 4, wie es im Kästchen 10 der Fig. 5 angegeben ist.
  • Beim Einlauf stellt der Block 200 in Fig. 4 eine Prüfung dar, mit der bestimmt wird, ob die Ofengeschwindigkeit KS einen vorbestimmten Prozentsatz (z.B. 50 ) der Endgeschwindigkeit erreicht hat; bis zu diesem Punkt lässt sich in die Ofengeschwindigkeitssteuerung von Hand eingreifen. Ist dies nicht der Fall, wird das Programm beginnend mit Block 1 wieder aufgenommen. Ist der'bestimmte Wert jedoch erreicht, werden die Eingangssignale TÅS und TSM gelesen und, wie im Block 201 dargestellt, an Speicherplätzen festgehalten. Die Blöcke 202-206 stellen Berechnungen und die Speicherung der Resultate dar, wobei der Schritt 203 in regelmässigen Abständen - von bspw. 3 Minuten - ausgeführt wird.
  • Block 207 überprüft auf einen Zeitzählwert, der gleich oder grösser ist als der bei (ts)100, vergl. Fig. 7. Wenn "Nein", werden die Rechnungen von 208 und 210 ausgeführt und in das Programm rückgeführt, und das Programm der Fig. 5 wird bei Block 27 wieder eingeführt; vergl. Block 213 in Fig. 4. Wenn "Ja", wird der Wert von (KS)F gem. Block 209 gespeichert und werden die Berechnungen des Blocks 210 ausgeführt, gefolgt von einer Zeitprüfung am Block tll und Wiedereinführung des Programms der Fig. 3 bei Block 11; vergl. Block 214 in Fig. 4.
  • Der Block 212 negiert den Einlaufbefehl, weil die volle Proauktionsgeschwindigkeit des Ofens (KS)F bei (ts)100 gem. Prüfung in Block 211 erreicht wurde.
  • Die Blöcke 11 - 21 in Fig. 3 stellen Berechnungendar, wobei der Block 19 die Gleichungen 1 - 7 betrifft. Der Block 22 betrifft einen einstellbaren oberen Grenzwert für PT, der, wenn der berechnete PT-Wert zu hoch ist, dazu verwendet werden kann, um einen übermässigen Sauerstoffverbra-uch in der Pilotbrennerzone zu verhindern. Die Blöcke 23 und 24 stellen die Steuerung der Einstellung des Hauptklappenventils als Funktion des Sauerstoffgehalts im Ofenabgas gem. Überwachung am Funkt 400 dar; der Zweck dieser Massnahme ist, die Stellung des Hauptklappenventils so zu halten, dass der Sauerstoff'gehalt der Abgase unter 1 % bleibt, um den Wirkungsgrad des Verfahrens nicht zu verschlechtern (je mehr 02 im Abgas, desto mehr Wärme wird für die Erwärmung ungenutzter Luft verschwendet).
  • Der Block 25 stellt eine Befehl." einstellung dar, die wirksam wird, wenn die volle Produktion erreicht ist, d.h. zur Zeit (tR)100 oder danach (Fig. 7), wobei die Ofengeschwindigkeit und die Speisegeschwindigkeit ihre Maxima erreicht haben. Die Blöcke 27 und 28 stellen die Rechnersteuerung der verschiedenen Betätigungselemente nach Fig. 1 auf der Grundlage der hierfür berechneten Werte dar.
  • Wie im Block 40j der Fig. 5 dargestellt, wird das Programm erneut durchlaufen; beim normalen Betrieb werden jedoch die Einlaufberechnungen der Block 10 und der Fig. 4 ausgelassen.
  • Fig. 5 zeigt eine Steuerfolge für den in Fig. 1 dargestellten Wanderrostkühler 18; vergl. Kästchen 26 in Fig. 5. Das Kühlersteuerprogramm wird im Rechner durchlaufen, wenn der Rechner einen entsprechenden Befehl erhält (vergl. Block 25 in Fig. 5).
  • Die in Fig. 5 angegebenen Kühlergleichungen sind wie folgt: (CS)16 = (CS)F[1 + KH(TAS - TAS)] (Gl. 16) Kc [(KS)F - Einstellpunkt (KS)] (CS)17 = (CS)16 [1 - ] (KS)F (Gl. 17) (CS)18 = [ ] (Gl. 18) 69 Wie ersichtlich, erfolgt eine Regelung der Kühlergeschwindigkeit erst nach dem der Ofen seine volle Geschwindigkeit erreicht hat, d.h. nur bei normalem Ofenbetrieb. Weiterhin, wie oben beschrieben, wird der bei 58 in Fig. 1 gemessene Druck unter dem Rost für die Berechnung der Gleichungen 16 - 18 auf den Digitalrechner gegeben, vergl. die Komparatorblöcke 4 und 7 in Fig. 5. In G1. 17 stellt der Wert (KS)F einen Wert für die bestehende Schlackeproduktion relativ zur Ofengeschwindigkeit dar. Dies ist für die Wiedergewinnung der verfügbaren Wärme wichtig. Die den Blöcken 15, 14 und 15 in Fig. 5 zugeordneten drei Werte werden für die Steuerung der Rostgeschwindigkeit ausgewertet, und zwar so, dass eine Temperaturstabilisierung der dem Ofen durch den Rost hindurch zugeführten Luft erreicht wird. Die Werte in den Blöcken 15 und 14 stellen die obere und untere Grenze der Rostgeschwindigkeit dar, ausserhalb deren die Rostgeschwindigkeit gesteigert oder gesenkt werden muss, während der Block 15 einen Geschwindigkeitswert zwischen diesen Grenzen darstellt, bei dem die Geschwindigkeit nicht geäncrt zu werden braucht. \;enn also der Sekundärluftdruck abfällt, wird die Rostgeschwindigkeit gesenkt, um eine Verstärkung des Schlackebetts auf dem Rost zu erlauben, um einen Anstieg des Sekundärluftdrucks zu bewirken, und umgekehrt.
  • - Patentansprüche -

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Steuerung eines Drehofens, bei dem die Ofendrehgeschwindigkeit und die Brennstoffzufuhrgeschwindigkeit für den Hauptbrenner steuerbar sind, um ihrerseits die Erwärmung und exotherme Reaktion des in den Ofen auflaufenden Rohmaterials zu steuern, wobei man erstens Abweichungen der Fastmaximaltemperatur des Materials im Ofen bestimmt, zweitens die Brennaoffzufuhr zum Hauptbrenner erhöht, wenn die erfasste Fastmaximaltemperatur innerhalb eines vorbestimmten Bereiches abnimmt, und drittens die Ofengeschwindigkeit absenkt, wenn die erfasste Fastmaximaltemperatur innerhalb eines weiteren vorbestimmten Bereiches abnimmt, wobei der zweite und der dritte Schritt unter Verwendung eines Rechners ausgeführt werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schritt einer Erhöhung der Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner bei Abnahme der erfassten Fastmaximaltemperatur innerhalb eines vorbestimmten Bereiches bei konstant gehaltener Ofengeschwindigkeit erfolgt.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Schritt einer Senkung der Ofengeschwindigkeit bei Abnahme der erfassen Fastmaximaltemperatur innerhalb eines weiteren vorbestimmten Bereiches bei im wesentlichen konstant gehaltener Zufuhrgeschwindigkeit für den Hauptbrenner-Brennstoff erfolgt.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder , dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Zunahme der erfassten Fastmaximaltemperatur innerhalb eines dritten Temperaturbereiches, der den anderen Bereich überlappt, und nachdem die Ofengeschwindigkeit auf einen vorbestimmten niedrigen Wert gesenkt wurde, die Ofengeschwindigkeit erhöht wird, während die Zufuhrgeschwindigkeit des Brennstoffs zum Hauptbrenner im wesentlichen konstant gehalten wird, wobei die Geschwindigkeit der Ofengeschwindigkeitszunahme als Funktion der erfassten Temperaturzunahme höher ist als die Geschwindigkeit der Ofengeschwindigkeitsabnahme als Funktion der erfassten Temperaturabnahme.
    5. Verfahren nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch o gekennzeichnet, dass der Rechner prgrammiert ist, um digitale Werte abzuleiten, die die Drehgeschwindigkeit KS des Drehofens und die Zuführgeschwindigkeit B des Hauptbrennerbrennstoffs darstellen, einen Wert #Tc abzuleiten, der der Differenz zwischen einer vorbestimmten Maximal-Solltemperatur des Materials im Ofen und der erfassten Maximaltemperatur des Materials im Ofen entspricht, um den Wert von B unterhalb eines bestimmten Maximums invers zum Wert von #Tc einzustellen, wenn dieser Wert sich innerhalb eines vorbestimmten Bereiches befindet, und um den Wert ES direkt mit dem Wert von ÄT5 Tc einzustellen, wenn dieser Wert sich innerhalb einem anderen vorbestimmten Bereich befindet, und um die so eingestellten inerte B und KS zur Steuerung der Zufuhrgeschwindigkeit des Brennstoffs zum Hauptbrenner bzw. der Ofengeschwindigkeit zu verwenden.
    6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, das man den Wert B wie beschrieben einstellt, wenn /\Tc positiv ist, und den Wert JS wie beschrieben einstellt, wenn -Tc negativ ist, und das man den Wert Ä/T5 erhält, indem man die vorbestimmte Soll-Maximaltemperatur des Materials im Ofen von der erfassten Maximaltemperatur des Materials im Ofen subtrahiert.
    7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, das man den Wert von B auf dem gewählten Maximum hält, während man den Wert von KS, wie beschrieben, einstellt.
    8. Verfahren nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass man den Wert von KS auf dem gewählten Maximum erhält, während man den Wert von B, wie beschrieben, einstellt.
    9. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnetß dass die Einstellung des Wertes von B erfolgt, indem man einen Wert von At bestimmt, der sich innerhalb des einen Bereiches linear mit Ät5 ändert, und At5 verwendet, umbei einer Zunahme von #Tc innerhalb dieses Bereiches B zu senken.
    10. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Wertes von KS erfolgt, indem man einen Wert #tc bestimmt, der sich bei einer Zunahme von /\Tc innerhalb des anderen Bereiches linear mit #Tc ändert und #tc verwendet, um KS zu senken, wenn #Tc in dem anderen Bereich auf ein Maximum hin zunimmt.
    11. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Wertes von KS erfolgt, indem man einen Wert #tc bestimmt, der sich bei einer Abnahme von #Tc innerhalb des anderen Bereiches linear mit #Tc ändert, und At5 verwendet, um KS zu erhöhen, wenn #Tc in diesem anderen Bereich von einem Maximum ausgehend abnimmt.
    12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei man Rohmaterial mit einer Geschwindigkeit FS der Speisevorrichtung in den Ofen einbringt und während des Ofeneinlaufs die Ofengeschwindigkeit schneller erhöht als die Geschwindigkeit der Speisevarichtung.
    15. Verfahren nach Anspruch'12, dadurch gekennzeichnet, dass man bei normalem Ofenbetrieb die Geschwindigkeit der Materialzufuhr ineinem festen Verhältnis zur Ofengeschwindigkeit hält.
    14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wanderrost-Kühler die aus dem Ofen austretende Schlacke aufnimmt und man Luft, die zum Ofenströmt, zur Vorwärmung durch die auf dem Rost befindliche Schlacke schickt, wobei man die Grenzen des Unterrost-Luftdrucks berechnet, ausserhalb deren die Rostgeschwindigkeit erhöht oder gesenkt werden muss, und die Rostgeschwindigkeit entsprechend den Änderungen der Unterrost-Luftdrücke steuert.
    15. Verfahren zum Einlaufen eines Zementofensstems mit einem Drehofen, einer Speisevorrichtung ftjr die Rohmischung und einem beweglichen Schlackenkühler, wobei man die Ofendrehgeschwindigkeit auf einem vorbestimmten Wert erhöht, danach die Ofendrehgeschwindigkeit auf einen endgültigen Wert erhöht, während man die Geschwindigkeit der Speisevorrichtung für das Rohmaterial erhöht, um die Rohmischung in den Drehofen ceinzubringen, wo sie erwärmt wird und exotherm reagiert, dabei Schlacke erzeugt, die us dem Ofen auf einen Schlackenkühler läuft, und wobei man dem Ofen Luft durch die Schlacke auf dem Rost hindurch zuführt, um Primärbrennstoff zu verbrennen und die Rohmischung im Ofen zu erhitzen, und die Bewegungsgeschwindigkeit des Kühlers erhöht, nachdem die Ofendrehgeschwindigkeit und die Geschwindigkeit der Speisevorrichtung für die Rohmischung ihre Endwerte erreicht haben.
    16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass man den Sauerstoffgehalt der infolge der Verbrennung entstandenen Ofenabgase überwacht und die Ausströmgeschwindigkeit der Abgase aus dem Ofen steuert, um den Sauerstoffgehalt unterhalb eines vorbestimmten Wertes zu halten.
    17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass man die Zunahme der Geschwindigkeit der Speisevorrichtung für die Rohmischung in vorbestimmter Relation zur Zunahme der Ofendrehgeschwindigkeit steuert.
    L e e r s e i t e
DE19722224049 1972-05-15 1972-05-15 Verfahren zur regelung des betriebes eines zementklinkerdrehofens Withdrawn DE2224049B2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722224049 DE2224049B2 (de) 1972-05-15 1972-05-15 Verfahren zur regelung des betriebes eines zementklinkerdrehofens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722224049 DE2224049B2 (de) 1972-05-15 1972-05-15 Verfahren zur regelung des betriebes eines zementklinkerdrehofens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2224049A1 true DE2224049A1 (de) 1973-11-29
DE2224049B2 DE2224049B2 (de) 1976-12-30

Family

ID=5845136

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722224049 Withdrawn DE2224049B2 (de) 1972-05-15 1972-05-15 Verfahren zur regelung des betriebes eines zementklinkerdrehofens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2224049B2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10160222A1 (de) * 2001-12-07 2003-06-26 Powitec Intelligent Tech Gmbh Verfahren zur Überwachung eines Brennvorgangs und Vorrichtung hierzu

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10160222A1 (de) * 2001-12-07 2003-06-26 Powitec Intelligent Tech Gmbh Verfahren zur Überwachung eines Brennvorgangs und Vorrichtung hierzu
US6875014B2 (en) 2001-12-07 2005-04-05 Powitec Intelligent Technologies Gmbh Method for monitoring a combustion process, and corresponding device

Also Published As

Publication number Publication date
DE2224049B2 (de) 1976-12-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2507840C3 (de) Regelverfahren für die Zementherstellung im Drehrohrofen und Regelvorrichtung
DE102009058304B4 (de) Gleichstrom-Gegenstrom-Regenerativ-Kalkofen sowie Verfahren zum Betreiben desselben
DE2428090B2 (de) Temperaturregelverfahren fuer einen mehrzonendurchlaufofen
DE2319748C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Temperaturregelung regenerativ beheizter Schmelzofen
DE2047529A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Re gelung eines Zement Drehrohrofens
DE2455585C3 (de) Verfahren zum Abkühlen von heifieminsbesondere staubbeladenem-Rauchgas in einem Wärmeaustauscher und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE2357057B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur luftmengenregelung in einem tunnelofen
DE2048166C3 (de) Regelsystem für eine rohrf örmige Äthylenpolymerisationsanlage
DE3607261C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Führung einer Anlage zur Herstellung von Zementklinker
DE19513547C2 (de) Verfahren zum Steuern des Wärmebehandlungsprozesses in einer Pelletieranlage
DE1955186A1 (de) Verfahren zur Steuerung der Verteilung der Waerme eines Brenners sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung eines solchen Verfahrens
DE1408996B2 (de) Verfahren zur automatischen Steuerung eines Wanderrostkühlers
DE2224049A1 (de) Drehofensteuerung und programm
DE69510665T2 (de) Verfahren zur ofentemperaturüberwachung
EP2761241B1 (de) Überwachungsverfahren
DE2149149C3 (de) Verfahren zur Regelung einer Brennanlage für feinkörniges Gut mit mehreren parallelgeschalteten Vorerhitzungseinrichtungen für das Aufgabegut
DE2149150C2 (de) Verfahren zur Regelung einer mit heißen Ofenabgasen betriebenen Vorerhitzungseinrichtung für verhältnismäßig feinkörniges Gut
DE2559067A1 (de) Verfahren zur regelung des sinterprozesses eines erzes auf einem endlosrost mit integrierter kuehlung
DE2519884A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur waermebehandlung von teilchenfoermigem material mit unterschiedlicher teilchengroesse
CN109917762A (zh) 一种水泥窑系统二次风温自动补偿的方法
DE2835009C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Brenner einer Drehrohrofen-Wärmetauscher-Anlage
AT203610B (de) Einrichtung zur automatischen Regelung der Betriebsweise träger Industrieöfen
DE1055166B (de) Einrichtung zur automatischen Regelung der Betriebsweise traeger Industrieoefen
DE3880867T2 (de) Infrarotsystem fuer ofenbrenner.
WO2022089796A1 (de) Brennofen und verfahren zum betrieb eines brennofens

Legal Events

Date Code Title Description
BHJ Nonpayment of the annual fee