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DE2223990A1 - Schutzkappe fuer waermegedaemmte rohrleitungen - Google Patents

Schutzkappe fuer waermegedaemmte rohrleitungen

Info

Publication number
DE2223990A1
DE2223990A1 DE19722223990 DE2223990A DE2223990A1 DE 2223990 A1 DE2223990 A1 DE 2223990A1 DE 19722223990 DE19722223990 DE 19722223990 DE 2223990 A DE2223990 A DE 2223990A DE 2223990 A1 DE2223990 A1 DE 2223990A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective cap
shells
cap according
protective
thermally insulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722223990
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Czycholl
Hans-Kurt Dr Nonnenkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Huels AG filed Critical Chemische Werke Huels AG
Priority to DE19722223990 priority Critical patent/DE2223990A1/de
Priority to FR7316875A priority patent/FR2184678B3/fr
Priority to NL7306838A priority patent/NL7306838A/xx
Publication of DE2223990A1 publication Critical patent/DE2223990A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
    • F16L59/16Arrangements specially adapted to local requirements at flanges, junctions, valves or the like
    • F16L59/161Housings for valves, tee pieces, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)

Description

CHEMISCHE WERKE HÜLS IG 4370 Mari, 16.5.1972
- RSP PATEIfTS - 7466/Tr
Unser Zeichen: O.Z. 2639
Schutzkappe für wärrie ge dämmte Rohrleitungen .
Die Erfindung "betrifft eine Schutzkappe für wö^z^vc.'-JviQte Rohrleitungen IiUBi mechanischen Schutz der Wärmedämmung in der Umgebung von wärmegedämmten Plansciivorbindungen, besteVend aus zwei gleichen und .sich an den Längskanten überlappenden Halb-schalen.
Wärmegedämmte Rohrleitungen benötigen auf ihrer gesamten Oberfläche eine Schutzmrnaantelung, welche die unmittelbar an der Rohrleitung angebrachte Dämmung sowohl vor mechanischer Beschädigung als auch vor Verschmutzung schützt und nicht zuletzt vor Hasse, da die Feuchtigkeit die Wärmedärirmeigenschaften verschlechtert.
Sobald Rohrleitungen auf ihrem Verlauf Einbauten wie Ventile, Schieber u.ägl. besitzen oder auch nur aus zusaminengeflarj.sohten Rohrstücken bestehen, wird der glatte Verlauf der Dämmung und ihres Oberflächenschutzes unterbrochen. An diesen Stellen wird eine der Planschform und seiner Umgebung angepaßte Dämmung angebracht, die nicht mehr'wie die glatten Teile der Rohrleitung einfach oberflächengeschützt· werden' können, zumal dieser Oberflächenschutz demontierbar ausgebildet werden muß.
Es ist in der heutigen Wärmedämmtechnik üblich, den Oberflächenschutz an diesen Stellen mit Hilfe von zylindrischen Kappen auszuführen, die aus verzinktem oder kunststoffbeschichtetem Stahlblech oder auch Aluminiumblech bestehen. Dabei wird jede Kappe
-für die jeweilige Verwendungsstelle maßgeschneidert ausgeführt, 86/71
Zeichnung
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- 2 - O,Z. 2639
die dabei notwendigen Vorgänge wie Anreißen, Schneiden, Verformen und Sickern der Bleche und das Einsprengen und Dichten der Einzelteile der Kappe führen dazu, daß die Schutzkappen wegen
des hohen Lohnkostenanteils nur teuer hergestellt werden können, Der weitere !fachteil dieser Herstellung "besteht darin, daß die meisten Suhutzkappen eben wegen der für spezielle Einbauten maßgeschneiderten Form nicht an anderen Stellen der Rohrleitung 2u verwenden sind. Somit ist weder eine Herstellung der Schutzkappen vor der Enärontjge der Leitung noch eine Lagerhaltung bei dieser Art der Schutzkappe.! sinnvoll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutskappe für wärmegedämmte Rohrleitungen zu entwickeln, die in einfacher Weise zu fertigen ist und mit wenigen unterschiedlichen Abmessungen den gesamten Bedarf an Schutzkappen zu decken erlaubt.
Diese /ufgabe wird t.rfrudungsgemäß dadurch gelöst, daß eine &us zwei Halbschalen bestehende Schutzkappe im Mittelteil den größten Durchmesser besitzt und sich zu beiden Enden hin stufenförmig verjüngt.
Pie weitere Ausstattung der Schutzkappe besteht, darin, daß die HaIbschalen :'.m Fittelteil eine oder mehrere Sicken besitzen.
Die mit der erfindungsgemaßen Schutzkappe erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß ihre zwei Teile maschinell gefertigt werden, daher also billig sind, eine einfache Form besitzen und daher leicht an der Rohrleitung zu montieren sind. Ein weiterer, nicht zu übersehender Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Schutzkappen jetzt in großer Zahl auf Lager
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genommen werden, deshalb die nach der Endmontage einer Rohrleitung einsetzenden Wärmedämmarbeiten merklich verkürzen und so zur rascheren Inbetriebnahme einer Anlage beitragen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden naher beschrieben.
Dio Figur 1 zeigt eine wärmegedämmt^ Rohrverbindung, die mit Hilfe der erfindungsgemäßen Schutzkappe ummantelt ist. Obernalb der Rohrachse zeigt die Zeichnung den Schnitt durch die gesamte Anordnung (das Wärraedämraaterial ist gestrichelt gezeichnet). Vis Pigur 2 zeigt die Ansicht auf den Plansch'und seine Umgebung von einem Rohrteil.
Die gesamte Schutzkappe besteht aus zwei gleichen, im Schnitt etwa halbkreisförmigen Teilen, die bei der Ummantelung der zu schützenden Rohrverbindung so an die Dämmschicht gelegt werden» daß sie längt' unü von beiden Seiten der Rohrleitung aneinanderzuliegen kommen, wobei sich die Längskanten etwas überlappen.
Um die Mitte des Schutzkappentsils herum ist der Durchmesser an größten, um die Dämmverdickung an dem Plansch oder die zwischen zwei Planschen eingebaute Armatur ummanteln zu können. In der Mitte aes Schutzkappenteils ist eine Sicke(3) eingeformt, die zur Aufnahme eines Befeetigungsbandes oder einer Schelle dient, welche dann die zweiteilige Schutzkappe zusammen- und an dem Dämmaterial halten. An beiden Enden des Schutzkappenteils wird dieses stufenförmig verjüngt (1,2). Die äußere Stufe (2) ist dem Durchmesser der Dämmung angepaßt. Die Stufen dienen αer Universalität der Schutzkappe bezüglich des Durchmessers eier zu schützenden Rohrleitung. Ist die Leitung
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so dick, daß sie von der einer bestimmten Schutzkappentype nicht ummantelt werden kann, so werden die Stufen von der äußersten her gerechnet weggeschnitten, bis eine der Rohrleitung anpaßbare übrig bleibt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß man mit einigen wenigen Varianten der Stufenzahl, der Gesamtlänge, des kleinsten und des größten Durchmessers der Schutzkappe das gesamte Spektrum der .«in ürlagenbau üblichen wärmegedämmten Rohrleitungen bestreiten kann. _._ ·
Die Figur 3 zeigt eJ.ne nächste Ausfuhrungsform der zweiteiligen Schutzkappe, die im Vergleich zu einer flanschumgebenden Schutzkappe der Figur 1 jetzt die Aufgabe hat, eine eingebaute Armatur zu umgeben. Dabei sind statt, einer Sicke zwei angebracht. Bei der Zusammensetzung der Schutzkappe legt man zweckmäßigerweise ihre Teile so aneinander, daß sie auf der Seite des Armaturvorsprunges die Achse dieses Vorsprunges zu kreuzen suchen. Es wird eine von Hand, leicht a a Ort zu fertigende Öffnung um den Armaturvorsprung in die beiden Halbschalen eingeschnitten und die Schutzkappe wie schon erläutert zusammengesetzt.
Es sind auch längere Schutzkappen denkbar, speziell für mehrere aneinandergebaute Armaturen; in diesem Falle wird man Halbschalen mit mehreren Siclren anfertigen.
Die Eigenschaften der thermoplastischen Kunststoffe, wie gute Wärmedämmung, Leichtigkeit und bequeme Verarbeitbarkeit, legen nahe, die Schutzkappe aus dem Kunststoff zu fertigen. Doch erlaubt' die erfindungagemäße Form auch eine maschinelle Fertigung aus konventionellen Materialien, wie oberflächenvergütetem Stahl und Aluminium. ΐ^-ογ
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»AD

Claims (5)

- 5 - 0.2. 2639 1b.5.1972 Patentansprüche
1. Schutzkappe für wärmegedämmte Rohrleitungen zum mechanischen Schutz der Wärmedämmung in der Umgebung von wärmegedämmten Flanschverbindungen, bestehend aus zwei gleichen und sich an den Längskanten überlappenden Halbschalen
dadurch gekennzeichnet, daß
diese Schutzkappe im i-IIc IvIt-: il aen größten Durchmesser besitzt und sich zu beiden Enden hin stufenförmig verjüngt.
2. Schutzkappe nach Anspruch 1, ·
dadurch gekennzeichnet, daß
die Halbschalen im Mittelteil eine oder oehrere Sicken besitzen.
3. Schutzkappe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halbschalen aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen,
4. Schutzkappe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,- daß die Halbschalen aus Metallblech testeher.
5. Schutzkappe nach Anspruch 4, . · dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen kunststoffbeschichtet sLw?.
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Leerseite
DE19722223990 1972-05-17 1972-05-17 Schutzkappe fuer waermegedaemmte rohrleitungen Pending DE2223990A1 (de)

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NL7306838A NL7306838A (de) 1972-05-17 1973-05-16

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NL (1) NL7306838A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29616774U1 (de) * 1996-09-26 1996-11-14 BRUGG Rohrsysteme GmbH, 31515 Wunstorf Anordnung zur T-förmigen Abzweigung eines Leitungsrohres

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0108856A1 (de) * 1982-11-15 1984-05-23 Norbert Hackl Wärmeisolierung aus Schaumstoff
AT384286B (de) * 1985-08-01 1987-10-27 Adolf Malinek Ges M B H Ing Daemmvorrichtung fuer armaturen

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FR2184678B3 (de) 1976-04-23
FR2184678A1 (de) 1973-12-28
NL7306838A (de) 1973-11-20

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