DE2223276A1 - Lockenwickler - Google Patents
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- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D2/00—Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
- A45D2/36—Hair curlers or hair winders with incorporated heating or drying means, e.g. electric, using chemical reaction
-
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- A45D2/12—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
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Description
D.. .■-.--: jr. 999*5 9 7ß
8 M 0 η ·;ι a · -..; Ü^Inodorfetr. ü £. L L· Q L· I Ki
81-18.744Ρ(18.745H) 12. 5. 1972
. Lockenwickler
Die Erfindung bezieht sich auf einen Lockenwickler, der eine Spule umfaßt, die zum Speichern von Wärme aus einem
Heizgerät und zur Abgabe der gespeicherten Wärme an das um die Spule gewickelte Haar geeignet ist, so daß das Haar im
gelockten Zustand gefestigt wird. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Art einer solchen Lockenwicklerspule,
die aus einer äußeren Hülse und aus einer von der äußeren Hülse aufgenommenen inneren Hülse besteht und am Außenumfang
der äußeren Hülse eine Mehrzahl von Vorsprüngen trägt.
Eine Lockenwicklerspule, die eine äußere Hülse und eine innere Hülse aus einem wärmebeständigen Kunststoff besteht,
ist bekannt. Dabei hat die äußere Hülse eine zylindrische Außenumfangsoberflache, an der eine Mehrzahl von Vorsprüngen
ausgebildet und in Gruppen angeordnet ist. Die äußeren Enden der Vorsprünge liegen auf Kreisen mit größeren Durch-
81-(POS 27922)-Tp-r (8)
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messern als dem Außendurchmesser der äußeren Hülse der Lokkenwicklerspule.
Dies führt ungünstigerweise dazu, daß das Haar auf die äußere Hülse derart aufgewickelt wird, daß eine
äußerst große Haarmenge am mittleren Teil in Längsrichtung des Lockenwicklers konzentriert und gehäuft wird, während
nur ein äußerst geringer Teil des Haares am Außenumfang der Spule an den den Enden der äußeren Hülse benachbarten
Teilen liegt. Dieses Ergebnis ist für eine Benutzerin unbequem, wenn sie ihr Haar an der Lockenwicklerspule
mittels einer Haarklammer oder -spange festhalten soll. Außerdem neigen die radial von der Außenoberfläche der
äußeren Hülse vorragenden Vorsprünge dazu, in direkte und
unangenehme Berührung mit der Kopfhaut der Benutzerin zu kommen und·diese zu störem
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lockenwickler
der genannten Art so auszubilden, daß damit leicht umgegangen werden kann und daß dieser nicht nur das Aufwikkeln
des Haares darauf erleichtert, sondern auch eine Lokkerung des Haares verhindert« Außerdem ist durch die Erfindung
anzustreben, daß die Vorsprünge nicht in direkte Berührung mit der Kopfhaut einer Benutzerin kommen, wenn die
Lockenwicklerspule auf das Haar aufgesetzt wird. Schließlich soll durch die Erfindung'erreicht werden, daß die Wärmespeicherung im wesentlichen über die Länge der Lockenwicklerspule
vergleichmäßigt und vereinheitlicht wird.
Gegenstand der Erfindung, womit diese Aufgabe gelöst wird, ist ein Lockenwickler mit wenigstens einer Spule, die
aus einer äußeren Hülse und aus einer von der äußeren Hülse aufgenommenen inneren Hülse besteht und am AaBenumfang der
äußeren Hülse eine Mehrzahl von Vorsprüngen trägt, mit dem
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Kennzeichen, daß die die Vorsprünge tragende äußere Hülse mitten zwischen ihren Enden ihren geringsten Durchmesser
aufweist und ihr Durchmesser von dort zu ihren beiden Enden stetig ansteigto
Durch diese Merkmale werden nicht nur die Handhabung der Lockenwicklerspule und das Aufwickeln des Haares darauf
e.rleichtert, sondern es wird auch verhindert, daß sich das aufgewickelte Haar lockert.
Nach einer Ausführungsart der Erfindung sollen die
Vorsprünge so dimensioniert werden, daß ihre radial äußeren Enden auf Kreisen liegen, deren Durchmesser kleiner
als der größte Durchmesser der äußeren Hülse sind« Dadurch wird verhindert, daß die Vorsprünge unbeabsichtigt und zufällig
in direkte Berührung mit der Kopfhaut der Benutzerin kommen, wenn sie die Lockenwicklerspule auf ihr Haar
aufbringt.
Nach einer anderen Ausführungsart der Erfindung kann
die äußer« Hülse zwei Arten von VorSprüngen tragen, wobei
die Vorsprünge der einen Art dicker und längerals die Vorsprünge
der anderen Art sind und «ich am axial mittleren Ümfangsbereich der äußeren Hülse befinden, während die Vorsprünge
der anderen Art an den den Enden der äußeren Hülse
benachbarten Umfangsbereichen unter geringeren gegenseitigen Abstand als dem zwischen zwei VorSprüngen der einen
Art angeordnet sind. DjL»st Ausfüh*ungs«jrt der itrf^ · ~
ist dadurch- yef ^«ilbfif4«^^*#,41;· ^Jp»cl^*d*»*^,;^öriiwpüngt
nicht nur die - Wärpespeicherung Auf der gesaaten Länge 4·-, .
der Lockenwicklerspul« lsi wesentlichen gleich und einheit-?
lieh machen, sondern auch Wärme in der Velse abgeben, daß
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das auf der äußeren Hülse der Lockenwicklerspule wegen deren Profil ungleichmäßig dick aufgewickelte Haar im wesentlichen
gleichmäßig behandelt wird.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsbeispiele nähererläutert; darin zeigen?
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Ausführungsart der
Lockenwicklerspule gemäß der Erfindung;
Figo 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in
Fig. 1;
Figo 3 einen Längsschnitt der Lockenwicklerspule nach Fig. 1 und 2 bei der Benutzung; und
Fig. k einen Längsschnitt einer anderen Ausführungsart
der Lockenwicklerspule gemäß der Erfindung.
In den Fig. 1-3 ist ein Ausführungsbeispiel der Lokkenwicklerspule eines Lockenwicklers gemäß der Erfindung
dargestellt, die eine hohle äußere Hülse 1 aus einem wärmebeständigen Kunststoff umfaßt. Die äußere Hülse 1 hat eine
Längsschnittform, wie die einer Rolle für Garne, und zwar
verringert sich der Außendurchmesser der äußeren Hülse 1 zu einem Minimum mitten zwischen den Enden in Längsrichtung. Der reduzierte Durchmesser wächst von hier stetig zu
den entgegengesetzten Enden der äußeren Hülse 1, wie am besten in den Fig. 1 und 3 zu erkennen ist. Die äußere Hülse 1 ist an einem Ende geschlossen und hat eine allgemein
zylindrische Innenoberfläche, in der passend eine zylindri-
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sehe innere Hülse 2 aus einem wärmebeständigen Kunststoff
aufgenommen iste
Die äußere Hülse 1 trägt eine Mehrzahl von Vorsprüngen 3, die mit der äußeren Hülse einstückig und in einer Mehrzahl
von Reihen angeordnet sind und sich im wesentlichen radial von der Außenumfangsoberfläche der Hülse 1 nach
außen erstrecken» Die Vorsprünge 3 sind zum Halten von auf die Lockenwicklerspule aufgewickeltem Haar vorgesehen»
Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung liegen die Spitzen oder äußeren Enden der Vorsprünge 3 in einer
allgemein zylindrischen Ebene mit einem Durchmesser A, der kleiner als der Maximaldurchmesser B der äußeren Hülse 1
an ihren Endteilen ist» Dieses Merkmal bringt den Vorteil, daß die Kopfhaut einer Benutzerin nicht in Berührung mit
den Spitzen der Vorsprünge 3 kommt und dadurch nicht gestört wird, wenn die erfindungsgemäße Lockenwicklerspule
auf ihr Haar gesteckt isto Außerdem weisen die Vorsprünge
3 verschiedene Längen oder Höhen auf, d« h„ die im axial
mittleren Teil der Lockenwicklerspule befindlichen Vorsprünge
haben die größten Höhen, und je näher man zu den Enden der Lockenwicklerspule kommt, desto geringer sind
die Höhen der dort sitzenden Vorsprünge. Dieses Merkmal ist insofern vorteilhaft, als die Wärme allgemein gleichmäßig
über die Länge der Lockenwicklerspule gespeichert wirdο Es ist leicht einzusehen, daß der axial mittlere
Teil der Lockenwicklerspule, falls sie dieses Mericmal nicht
aufweist, im Vergleich mit deren Endteil weniger wirksam ist, Wärme zu speichern, da der axial mittlere Teil aufgrund
des erfindungsgemäßen Querschnitts der äußeren Hülse 1 die geringste Wanddicke aufweist0
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Die äußere Hülse 1 trägt an ihren beiden Enden ein Paar von Flanschen k und 5 mit dem oben erwähnten Maximaldurchmesser
B. Eine Mehrzahl von ringförmigen Rillen 6 kann, wie dargestellt, an der Außenumfangsflache jedes
Flansches h bzw« 5 ausgebildet sein, um ein Abgleiten
von Haar von der Lockenwicklerspule während des Aufwikkelns
und/oder Lockenbildungsvorganges des Haars darauf zu verhindern.
Bei der Benutzung wird die vorstehend beschriebene Lockenwicklerspule gemäß der Erfindung zunächst von einem
Heizstab aufgenommen, der mittels eines Heizgeräts erhitzt
wird, das nicht Gegenstand der Erfindung und nicht dargestellt ist» Der Heizstab erhitzt die innere Hülse 2
innerhalb der äußeren Hülse 1, so daß die Wärme in der inneren
Hülse 2 und der äußeren Hülse 1 gespeichert wird» Die Lockenwicklerspule wird dann vom Heizstab abgenommene
Unverzüglich wird dann Haar auf die Lockenwicklerspule derart aufgewickelt, daß das Haar zuerst auf dem mittleren
Teil mit dem geringeren Durchmesser der äußeren Hülse angeordnet und gewickelt und der Vorgang fortgesetzt wird,
wobei das Haar mehr und mehr auch zu den äußeren Teilen der äußeren Hülse 1 mit größerem Durchmesser verteilt wird.
Das auf die Lockenwicklerspule gewickelte Haar 8 weist einen allgemein umgekehrten Dreiecksquerschnitt auf, wie man
in Figo 3 erkennt. Eine Spange oder Haarnadel 7 wird verwendet, um das Haar an der Lockenwicklerspule zusammenzuhalten.
Das Haar wird so durch die von der äußeren Hülse und insbesondere durch die daran ausgebildeten Vorsprünge
abgegebene Wärme erhitzt und dadurch in den gelockten Zustand gebracht.
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Wie man in Fig. 3 erkennt, liegt die allgemeine Außenoberfläche
des aufgewickelten Haares in einer im wesentlichen zylindrischen oder zur Achse der Locienwicklerspule
parallelen Ebene. Die Haarspange 7 ist daher in der Lage, die Haarmenge an der Lockenwicklerspule leicht und vollständig
zu halten und zu sichern» Außerdem können die Vor-Sprünge 3, da sie nicht jenseits des maximalen Außendurchmessers
B an den Flanschen 4 und 5 an der äußeren Hülse 1
vorragen, die Kopfhaut einer Benutzerin praktisch nicht berühren und stören, so daß diese ein angenehmes Lockenwickeln
vornehmen kann. Weiter erleichtern die ringförmigen Rillen 6 an den Außenumfangsflächen der Flansche h und
5 das Aufwickeln des Haares auf die Lockenwicklerspule,
da die Rillen ein Abrutschen des Haares von den Enden der Lockenwicklerspule beim Aufwickeln verhindern.
Fig. h zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Lokkenwicklerspule
gemäß der Erfindung. Diese Ausführungsart
sieht eine innere Hülse 10 aus wärmebeständigem Kunststoff vor, die passend in einer äußeren Hülse 11 aufgenommen ist,
die eine Längsschnittform wie die .einer Rolle für Garne aufweist, do h. ihren geringsten Außendurchmesser im axial
mittleren Teil hat, wobei der Durchmesser stetig zu den Endteilen der äußeren Hülse 11 ansteigt.
Die äußere Hülse 11 trägt eine Mehrzahl von damit einstückigen
Vorsprüngen, die von zwei verschiedenen Arjfe** 12
und 13 sind. Die Vorsprünge 12 sind an der äußeren Hülse 11
im axial mittleren Umfangsoberflächenbereich ausgebildet,,
während die Vorsprünge 13 an der Hülse 11 an den den Enden
der äußeren Hülse benachbarten Umfangsbereichen angeordnet
sind. Es ist offenbar, daß die Vorsprünge 12 dicker und
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länger als die VorSprünge 13 sind. Außerdem sind die Vorsprünge
13 unter einem geringeren gegenseitigen Abstand als dem zwischen zwei benachbarten Vorsprüngen 12 der
ersten Art angebrachte Diese Anordnung vermeidet den Nachteil, daß der axial mittlere Teil der Lockenwicklerspule
geringerer Wanddicke im Vergleich mit den Endteilen der Lockenwicklerspule größerer Wanddicke weniger zum
Speichern von Wärme geeignet ist» Tatsächlich führen die
Vorsprünge 12 und 13 verschiedener Abmessungen zur wesentlichen
Vereinheitlichung oder Angleichung der Wärmespeicherung in der Lockenwicklerspule sowie zu einer der
variierenden Dicke der auf der äußeren Hülse 11 aufgewickelten Haarmenge angepaßten Wärmeabgabe, und zwar bewirken
die dickeren und längeren Vorsprünge 12 am axial mittleren Teil der äußeren Hülse 11 eine ausreichende
Wärmeabgabe, um die größere Menge von in diesem mittleren Teil aufgewickeltem Haar zu erwärmen, während die
kürzeren und dünneren Vorsprünge 13 nahe den Endteilen der äußeren Hülse 11 so bemessen sind, daß sie genug Wärme
abgeben, um Locken in einer geringeren Haarmenge zu festigen, die sich an diesen Endteilen der äußeren Hülse 11
befindet.
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Claims (2)
- Patentansprüche\
1,1 Lockenwickler mit wenigstens einer SpUiIe8 di© auseiner^äußeren Hülse und aus einer von der äußeren Hülsa aufgenommenen inneren Hülse besteht und am Außenumfang d©r äußeren Hülse eine Mehrzahl von Vorsprüngen trägt, dadurch gekennzeichnet f daß die die Vorsprünge (3» 12, 13) tragende äußere Hülse (1; 11) mitten zwischen ihren Enden ihren geringsten Durchmesser aufweist und ihr Durchmesser von dort zu ihren beiden Enden stetig ansteigt«, - 2. Lockenwickler nach Anspruch 1 „ dadurch gekexmsoicSi-=· net, daß die radial äußeren Enden der Vorsprünge (3) ataf Kreisen liegen, deren Durchmesser (z0 B„ A) kleiner als der größte Durchmesser (B) der äußeren Hülse (i) sind,3· Lockenwickler nach Anspruch 1„ dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülse (11) zwei Arten von Vorsprüngen (12, 13) trägt, wobei die Vorsprünge (12) der einen Art dikker und länger als die Vorsprünge (13) der anderen Art sind und sich am axial mittleren Umfangsbereich der äußeren Hülse befinden, während die Vorsprünge (13) der anderen Art an den den Enden der äußeren Hülse benachbarten Umfangsbereichen unter geringerem gegenseitigem Abstand als dem zwischen zwei Vorsprüngen (12) der einen Art angeordnet sind.209849/0113Leerseite
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