DE2223073A1 - Befestigungsvorrichtung,insbesondere fuer Handbrausen - Google Patents
Befestigungsvorrichtung,insbesondere fuer HandbrausenInfo
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- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/06—Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
- E03C1/063—Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath with reciprocating mechanisms
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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Description
Dipl.-lng. H. Sauerland · Dr.-lng. R. König · Dipl.-lng. K. Bergen
Patentanwälte · 4ααα Düsseldorf · Cacilienallee 7b . Telefon 432732
——— 3
Unsere Akte: 27 435 10. Mai 1972
Ill/Sch.
AB Gustavsbergs Fabriker, S-134 00 Gustavsberg, Schweden
"Befestigungsvorrichtung, insbesondere für Handbrausen"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes, vorzugsweise einer Handbrause, an einer
Stange, einem Rohr od.dgl* Die Stange oder das Rohr kann
dabei bereits an einer Wand befestigt sein, z.B. mittels einer Vorrichtung gemäß der schwedischen Patentanmeldung
14298/69.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung
zu schaffen, die sich für die Massenfertigung
eignet und aus einem preiswerten, leicht formbaren Werkstoff hergestellt werden kann. Des weiteren soll die
Befestigungsvorrichtung einen einfachen und raschen Anbau an eine bereits vorhandene Stange oder ein Rohr gestatten
und leicht versetzbar sein, ohne dabei ganz von der Stange oder dem Rohr abgenommen werden zu müssen, so daß der
zu befestigende Gegenstand in einfacher Weise in beliebiger Lage angebracht werden kann, und zwar unabhängig von
der Richtung der tragenden Stange.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mittels einer Befestigungsvorrichtung
gelöst, die aus einem Greifglied für den Gegenstand, einem mit dem Greifglied und der Stange verbindbaren
Befestigungsglied und einem Spannglied besteht.
Eine bevorzugte Ausführung der erfindungsgemäßen Befesti-
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gungsvorrichtung ist in der "beigefügten Zeichnung dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 eine an einem Rohr festgespannte Befestigungsvorrichtung
gemäß der Erfindung in Längsrichtung des Rohres gesehen,
Fig. 2 die Befestigungsvorrichtung in Seitenansicht, wobei das Befestigungsglied und das Spannglied der Deutlichkeit
halber im Schnitt dargestellt sind und
Fig. 3 die Befestigungsvorrichtung im Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
Die Befestigungsvorrichtung besteht aus einem Greifglied 11 einem Befestigungsglied 2 und einem Spannglied 3. Das
Greifglied hält einen nicht dargestellten Gegenstand, beispielsweise eine Handbrause. Das Befestigungsglied verbindet
die Vorrichtung mit einem Rohr 4, das an einer Wand befestigt ist, z.B. mittels der in der schwedischen Patentanmeldung
14298/69 beschriebenen Vorrichtung. Statt des Rohres 4 kann auch eine Stange od.dgl. benutzt werden.
Das Spannglied 3 stellt die Verbindung zwischen dem Befestigungsglied 2 und der Stange 4 sowie zwischen dem Greifglied
1 und dem Befestigungsglied her.
Bei einer bevorzugten Ausführung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
trägt das Greifglied 1 einen im wesentlichen zylindrischen Lagerzapfen 5, der auf der Außenseite
des Greifgliedes herausragt. Das freie Ende des Lagerzapfens 5 weist einen Flansch 6 auf, der in einer zur
Achse 7 des Zapfens 5 senkrechten Ebene liegt. Der Flansch 6 ist vorzugsweise kreisförmig ausgebildet, kann aber beispielsweise
auch aus vom Zapfen 5 hauptsächlich radial herausragenden Vorsprüngen oder Ansätzen bestehen, die nach
außen in auf einem gemeinsamen Umkreis liegenden Kreisbögen
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enden. Derjenige Teil des Zapfens, der zwischen dem Flansch
6 und der Außenseite des Greifgliedes 1 liegt, besitzt · einen kleineren Durchmesser als der Flansch und weist wenigstens
auf einem Teil seiner Länge und um den Umkreis herum zahnartige Rippen auf, die gemäß Fig. 2 in der Achsrichtung
7 des Zapfens 5 verlaufen.
Das Greifglied 1 besteht aus elastischem Werkstoff, vorzugsweise
aus einem thermoplastischen Kunststoff. Das Greifglied besitzt vorzugsweise einen durchgehenden Hohlraum
oder Sitz 9, der einen größeren oder geringeren Teil des Gegenstandes umschließt. Das Greifglied weist einen
vom Sitz 9 nach außen gehenden Durchbruch 10 auf, der eine direkte Verbindung zwischen dem Hohlraum des Sitzes und
der Außenseite des Greifgliedes bildete Das Greifglied kann auch mit einem Sitz 9 versehen sein, der den Gegenstand
dadurch trägt, daß er der Schwerkraft von unten ent-' gegenwirkt. Bei der Ausführung nach Figo 2 hat die Öffnung
10 wenigstens teilweise eine etwas geringere Breite als der Gegenstand oder derjenige Teil desselben, dem der Sitz
9 angepaßt ist. Wenn der Gegenstand von Hand durch die Öffnung in den Sitz eingedrückt wird, federn die Ränder der
Öffnung auseinander und lassen den Gegenstand hindurch um sich danach um diesen zu schließen und ein Lösen des Gegenstandes
zu verhindern. Das gleiche Auseinanderfedern erfolgt, wenn der Gegenstand wieder aus dem Sitz 9 herausgezogen
wird.
Das Befestigungsglied 2 besitzt einen auf der Außenseite herausragenden Teil 11, der im wesentlichen die Form eines
Hohlzylinders hat, dessen Achse 12 die Längsachse 13 des
Befestigungsgliedes unter einem Winkel schneidet. Nach Fig. 2 beträgt dieser Winkel 90°. Der Hohlraum 14 des Hobl·-
zylinders 11 ist auf das freie Ende des- Zylinder a'kin .of-.,
fen. In diesem Hohlraum befindet sich eine1 periphere .Kreis—
9/
nut 15, die mit unbedeutendem Spiel den Flansch 6 auf dem Lagerzapfen 5 des Greifgliedes aufnimmt. Zwischen der Ringnut
15 und dem freien Außenrand des Hohlzylinders besitzt die Zylinderwand des Hohlraums einen geringeren Durchmesser
als in der Ringnut, Auf diesem Teil weist der Hohlraum 14 um den Umkreis gleichmäßig verteilte, zahnähnliche Rippen
16 auf, die in der Achsrichtung 12 des Hohlraums 14 verlaufen und den Rippen 8 des Lagerzapfens 5 entsprechen.
Die Außenseite des Hohlzylinders ist zum größten Teil kreiszylindrisch ausgebildet, weist aber zwei einander gegenüberliegende
ebene Flächen 23 auf, die zu derjenigen Ebene parallel verlaufen, die durch die Achse 12 und die
Längsachse 13 definiert ist.
Ähnlich wie beim Greifglied 1 besteht auch das Befestigungsglied 2 aus einem elastischen Werkstoff. Das Befestigungsglied
weist einen in dessen Längsrichtung 13 verlaufenden Hohlraum 17 auf, der sich durch das Befestigungsglied über dessen ganze Länge erstreckt. Der Innendurchmesser
des Hohlraums stimmt wenigstens stellenweise im wesentlichen mit dem Außenquerschnitt der Stange 4 überein0
In der obenerwähnten Ebene 12, 13 weist das Befestigungsglied 2 einen verhältr^Vömäßig schmalen Spalt 18 auf. Dieser
Spalt durchschneidet sowohl den Hohlzylinder 11 auf dessen gesamter Länge als auch das Befestigungsglied 2 der
ganzen Länge des Hohlraums 17 entlang auf der dem Hohlzylinder 11 zugewandten Seite. Dadurch wird der Hohlzylinder
vom Spalt 18 in zwei gleiche Hälften unterteilt, die je an einem Rand des Spalts 18 im Befestigungsglied 2 entlang befestigt
sind. Die dem Spalt entgegengesetzte Seite des Befestigungsgliedes bildet dabei den Rücken eines Federbügels,
dessen freie Enden aus den Hälften des Hohlzylinders 11 bestehen. Durch Ausspreizen dieser Feder kann das Befestigungsglied
um die Stange 4 gelegt werden, wonach das Befestigungsglied zum Zurückfedern freigelassen wird und
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die Stange im wesentlichen umschließt»
Das Spannglied 3 besteht vorzugsweise aus elastischem Werkstoff,
z.B. thermoplastischem Kunststoff, und besitzt einen ringförmigen Teil 19 und einen damit fest verbundenen Hand-r
griff 20. Der ringförmige Teil 19 weist ein ovales Loch 21 auf, mit dem das Spannglied den Hohlzylinder 11 drehbar umschließt.
Das Umstellen (Schwenken) des Spanngliedes erfolgt mittels des Handgriffes 20, mit dem das Spannglied
zwischen einer Freilage und einer Spannlage verstellt wird. In der Freilage verläuft die größere Achse 22 des ovalen
Loches 21 senkrecht zum Spalt 18 im Befestigungsglied 2 und somit senkrecht zu der in Fig«, 3 dargestellten Lage«, in der
Spannlage (Verriegelungslage) ist das Spännglied 3 üin 90°
aus der Freilage verschwenkt und nimmt somit die in Fig. 3
dargestellte, zur Stange 4 parallele Lage ein*
In der Spannlage ist der kleinste Durchmesser oder die
Breite des Loches 21, einschließlich einer etwaigen Ausfederung des Loches, ebenso groß wie der Außendürchmesser
des Hohlzylinders 11 zwischen den ebenen Flächen 23. Die
beiden Hälften des Hohlzylinders 11 werden dadurch gegen die Mittelachse 12 hin in Anlage an den Lagerzapfen 5 nach
innen gedrückt» Die beiden Hälften können dadurch in dieser Lage nicht auswärts federn»
Dadurch, daß die Enden des federähnlichen Bdfestigungsgliedes
2 gegeneinander geführt werden, wird der Innendurchmesser des Hohlraumes 17 der kleihstmögliche» Das Befestigungsglied
wird damit um die Stange 4 zusammengeklemmt. Dadurch, daß die Hälften des Hohlzylinders gegen den Lagerzapfen
5 angedrückt werden, werden auch dessen Vorsprühge 16 gezwungen, wie Zähne in die Rippen 8 des Zapfens einzugreifen.
Hierdurch werden der Lagerzapfen 5 und der Hohlzylinder 11 daran gehindert, sich gegeneinander zu verdre-
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hen. Die Ringnut 15 des Hohlzylinders nimmt den Flansch 6
des Lagerzapfens auf und verhindert ein axiales Verschieben der Teile 5 und 11 gegeneinander. Das Greifglied 1 ist
somit stabil und unbeweglich am Befestigungsglied 2 verankert, so daß die Befestigungsvorrichtung starr mit der
Stange verbunden ist.
In der Freilage ist der größte Durchmesser oder die Längsachse des ovalen Loches 21 derart auf den Außendurchmesser
des Hohlzylinders 11 abgestimmt, daß den beiden Hälften des Hohlzylinders ein verhältnismäßig starkes Auseinanderfedern
möglich ist. Das hat erstens zur Folge, daß der Eingriff der Rippen 8, 16 im wesentlichen aufhört, so daß der
Zapfen 5 in bezug auf den Zylinder 11 drehbar und somit die Lage des Greifgliedes 1 in bezug auf das Befestigungsglied 2 einstellbar wird. Außerdem ist dadurch auch das
Befestigungsglied und damit die Befestigungsvorrichtung bei dieser Lage in bezug auf die Stange verschiebbar und,
falls die Stange zylindrisch ausgebildet ist, auch drehbar, und zwar mit wesentlich erhöhter Bewegungsfreiheit,
insbesondere wenn die Rippen 8 und 16 von Hand in einer Lage gehalten werden, in der die Spitzen derselben einander
gegenüberliegen.
Die nur aus drei Teilen bestehende Befestigungsvorrichtung läßt sich einfach und mit nur einer Hand bedienen, was von
großer Bedeutung ist, wenn der Gegenstand aus einer Handbrause besteht, die über einer Badewanne zu handhaben ist.
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Claims (7)
- AB Gustavsbergs Fabriker, S-134 OO Gustavsberg, SchwedenPatentansprüche:1· Vorrichtung zum Befestigen von Gegenständen, insbesondere einer Handbrause, an einer Stange oder einem Rohr, gekennzeichnet durch ein Greifglied (1), ein mit dem Greifglied und der Stange (4) verbindbares Befestigungsglied (2) und ein Spannglied (3)·
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifglied (1) mit einem an dessen Außenseite herausragenden, im wesentlichen zylindrischen Lagerzapfen (5) versehen ist, dessen freies Ende einen zur Achse (7) des Lagerzapfens senkrechten, vorzugsweise kreisförmigen Flansch (6) aufweist und dessen innerhalb des Flansches liegender Teil einen geringeren Durchmesser besitzt als der Flansch und in der Achsrichtung (7) des Zapfens (5) verlaufende, zahnähnliche Rippen (8) aufweist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifglied (1) aus einem elastischen Werkstoff besteht und einen dem Gegenstand angepaßten, vorzugsweise durchgehenden Hohlraum oder Sitz (9) mit nach außen durchgehender Öffnung (10) aufweist, die wenigstens stellenweise eine etwas geringere . Breite besitzt als der Gegenstand.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Befestigungsglied (2) einen an dessen Außenseite herausragenden, im wesentlichen hohlzylindrischen Teil (11) aufweist, dessen Mittelachse (12) die Längsachse (13) des Befestigungsgliedesschneidet und dessen nach außen offenes Loch (14) am Innenende eine ringförmige Nut (15) aufweist, in die der Plansch (6) des Lagerzapfens mit unbedeutendem Spiel eingreift, und außerhalb der ringförmigen Nut einen geringeren Durchmesser besitzt als diese, sowie in Achsrichtung (12) verlaufende, zahnähnliche, den Rippen (8) des Lagerzapfens (5) entsprechende Rippen (16) aufweist, wobei die Außenseite des hohlzylindrischen Teils (11) zwei einander gegenüberliegende, ebene Flächen (23) aufweist, die parallel zu einer durch die genannten Achsen (12, 13) definierte Ebene verlaufen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (2) aus einem elastischen Werkstoff besteht und einen in der Längsrichtung (13) durchgehenden Hohlraum (17) aufweist, der wenigstens stellenweise in der Hauptsache dem äußeren Querschnitt der Stange (4) entspricht, und daß das Befestigungsglied (2) in der durch die Achsen (12, 13) definierten Ebene einen verhältnismäßig schmalen Spalt (18) besitzt, der die dem Hohlzylinder (11) zugewandte Seite des Hohlraums auf dessen gesamter Länge durchbricht und den Hohlzylinder (11) in zwei gleiche Hälften teilt.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannglied (3) aus einem elastischen Werkstoff besteht und einen mit einem ovalen Loch (21) versehenen, ringförmigen Teil (19) aufweist, der den Hohlzylinder (11) drehbar umschließt und mit einem mit diesem Teil fest verbundenen Handgriff (20) versehen ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das kleinste Maß oder die Breite des ovalen Loches in der Spannlage gleich groß ist wie der Außendurchmesser des Hohlzylinders (11), und die Rippen209849/0752(8 bzw. 46) des Lagerzapfens (5) und dea Hohlzylinders /(1, wie? Zähne ineinander eingreifen sowie in die .Ringnut ,(1.5) des Hoiilzylinders der Flansch (6) des Lagerzapfens eingreift,8ο Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7} ; - d.a -.. :; , durch. g e k e η η ζ e i c h. η e t f. daß; das Größtmaß oder, die Länge des ovalen Loches (21) an den Außendurchmesser des Hohlzylinders (11) angepaßt ist.20 98 A 9/0 7 S 2Leerseite
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