DE2222635B2 - Ver- und entriegelungsvorrichtung bei einem schwenkfenster - Google Patents
Ver- und entriegelungsvorrichtung bei einem schwenkfensterInfo
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- B60J1/12—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ver- und Entriegelungsvorrichtung bei einem Schwenkfenster der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 genannten Art.
Eine häufig verwendete Ver- und Entriegelungsvorrichtung bei einem Schwenkfenster besteht aus zwei
gelenkig miteinander verbundenen Schwinghebeln, die der Schwenkachse des Fensters gegenüberliegend
angeordnet sind. Die zusammengeklappte Stellung dieser Schwinghebel entspricht der Schließstellung des
Fensters, während ihre gestreckte Stellung der geöffneten oder Ausschwenkstellung des Fensters entspricht
Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht
darin, daß das Fenster nicht vollständig geöffnet werden
kann, und daß außerdem die Fensterscheibe, z. B. wenn
sie gereinigt oder ausgebaut werden soll, nur schwer
zugänglich ist. Ferner müssen die beiden Schwinghebel,
die viele Male in zusammengeklappter und in gestreckter Stellung verriegelt werden müssen, von
ίο guter Qualität sein, weshalb sie verhältnismäßig teuer
sind.
Aus der US-PS 28 30 843 ist eine Ver- und
Entriegelungsvorrichtung für ein Bus-Schwenkfenster
bekannt, das längs der oberen Seite des Fensterrahmens
angelenkt ist. An der gegenüberliegenden unteren
Rahmenseite sind Schwenkriegel angeordnet, die in der
Schließstellung der Fensterscheibe in mit dieser Fensterscheibe verbundene Haken eingreifen, um die
Fensterscheibe zu verriegeln. Ein ebenfalls am Fensterrahmen angeordneter, federbelasteter, an seiner Spitze
abgeschrägter Bolzen wirkt mit einer Nase des
Schwenkriegels zusammen, um diesen in seiner Schließlage zum Verriegeln der Fensterscheibe und in
einer Freigabelage zur völligen Freigabe der Fensterscheibe festzulegen.
Die Ver- und Entriegelungsvorrichtung nach der
genannten US-PS erlaubt nicht, ein Schwenkfenster in
einer Zwischenlage festzulegen, w&s zu Belüftungszwekkei.
notwendig wäre. Hierfür wäre eine Zusatzeinrichtung erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ver- und Entriegelungsvorrichtung bei einem Schwenkfenster
zu schaffen, die bei einfachem Aufbau eine Festlegung des Schwenkfensters in drei Stellungen
erlaubt, nämlich in einer Schließstellung, in einer Freigabestellung, in der das Schwenkfenster vollständig
geöffnet werden kann, und in einer halbgeöffneten Zwischenstellung.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Ver- und Entriegelungsvorrichtung nach dem kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Autgabe wird demgemäß mittels eines einfach zu fertigenden, am Fensterrahmen
anzuordnenden, speziell ausgebildeten Schwenkriegels gelöst. Dieser Schwenkriegel besitzt einerseits ein
Verriegelungsteil, das die Fensterscheibe in Schließstellung festhält, und andererseits einen Ausschwenkhebel,
der beim Verschwenken des Schwenkriegels mittels einer Handhabe an der Außenseite im Randbereich der
Fensterscheibe zum Angriff kommt, während gleichzeitig das Verriegelungsteil zurückweicht, um die Fensterscheibe
auszuschwenken. Eine gegen Rastflächen des Schwenkriegels wirkende Blattfeder verrastet den
Schwenkriegel
1- in der genannten Schließstellung der Fensterscheibe,
2. in einer Zwischenlage, in der die Fensterscheibe zwischen Ausschwenkhebel und Verriegelungsteil
gehalten ist, und
3. in einer Freigabelage, in der nach völligem Zurückschwenken des Verriegelungsteils die Fensterscheibe
ganz geöffnet werden kann.
An der erfindungsgemäßen Ver- und Entriegelungsvorrichtung ist von besonderem Vorteil, daß sie, obwohl sie die Fensterscheibe in einer Zwischenlage fest umfaßt, dennoch diese Fensterscheibe in der Freigabelage völlig freigibt, so daß sie leicht ein- und ausgebaut werden kann.
An der erfindungsgemäßen Ver- und Entriegelungsvorrichtung ist von besonderem Vorteil, daß sie, obwohl sie die Fensterscheibe in einer Zwischenlage fest umfaßt, dennoch diese Fensterscheibe in der Freigabelage völlig freigibt, so daß sie leicht ein- und ausgebaut werden kann.
Die Erfindung ist im folgenden näher beschrieben, wobei auf die Zeichnungen Bezug genommen wird. Es
zeigen:
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Schwenkfensters, das
mit einer Vorrichtung zum Ver und Entriegeln ausgestattet ist;
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-H der F i g. 1 und
F i g. 3 mit 6 Ansichten der Verriegelungsvorrichtung in verschiedenen Stellungen, welche der geschlossenen,
der entriegelten, der ausgeschwenkten und der ganz geöffneten oder freigegebenen Stellung des Fensters
entsprechen.
Bei der in der F i g. 1 dargestellten Ausführungsform hat die Fensterscheibe 1 des Schwenkfensters die Form
eines Dreiecks mit abgerundeten Ecken. An einer Ihrer Kanten, nämlich an der Kante 2, weist sie zwei
Scharniere 3 und 4, sowie einen Drehstab 5 auf, der mit einem Überzug 6 versehen ist und dessen Enden 7 und 8
in entgegengesetzten Richtungen abgewinkelt sind. Dieser Drehstab ist stets bestrebt, das Fenster zu
schließen. Ein Schwenkriegel 9 ist an der Fensterumrahmung mittels eines Lagerblockes 10 befestigt. Dieser
Schwenkriegel 9, der in der F i g. 2 im Schnitt dargestellt ist, ist mit einer Handhabe 11 versehen, der um eine
Achse 12 schwenkbar ist
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Handhabe 11 abgewinkelt ist, so daß ein weiterer Hebel, nämlich der
Ausschwenkhebel 13, gebildet wird. Ein dritter Hebel, das Verriegelungsteil 14, dreht sich gleichfalls um die
Achse 12; seine Schwenkbewegung ist jedoch wegen des für das Entriegeln nötigen, geringen Spiels in bezug
auf die Schwenkbewegung der beiden anderen Hebel 11, 13 etwas phasenverschoben. Im wesentlichen in der
Verlängerung der Handhabe 11 ist am Verriegelungsteil
14 ein Zapfen 15 ausgebildet, der in eine Öffnung 16 einer Blattfeder 17 eingreifen kann, welche am
Lagerblock 10 befestigt ist. Diese Blattfeder 17 umfaßt einen ersten, flachen Bereich, in dem die Öffnung 16
angeordnet ist. Im Anschluß an diesen Bereich ist sie zweimal in entgegengesetzten Richtungen im wesentlichen
rechtwinkelig abgebogen. An diese Kröpfung schließt sich wieder ein ebener Teil 18 an. Der
Verriegelungsteil 14 ist durch eine an der Fensterscheibe
1 angreifende Stirnfläche 20 gekennzeichnet, ferner durch eine Kerbe 21, auf welche ein Vorsprung 22 folgt,
an den sich wiederum eine Kerbe 23 anschließt. Der Ausschwenkhebel 13 weist eine Nase 24 auf.
F i g. 3 zeigt die Fensterscheibe 1 in geschlossener Stellung. In diese Stellung wird die Scheibe 1 gebracht,
indem man in Richtung des Pfeiles f\ auf Handhabe 11
drückt, wodurch das Verriegelungsteil 14 mitgenommen wird, dessen Stirnfläche 20 an der Fensterscheibe 1
angreift. Der Zapfen 15 greift in die Öffnung 16 ein, so daß die Blattfeder 17 sich nach unten bewegen kann und
das Schwenkfenster verriegelt wird.
Zieht man die Handhabe 11 in Richtung des Pfeiles &
so bringt man dadurch die Vorrichtung in die in F i g. 4 dargestellte, entriegelte Stellung. Beim Verschwenken
der Handhabe 11 um die Achse 12 wird gleichzeitig die
Nase 24 verschwenkt, wodurch die Blattfeder 17 und damit deren Öffnung 16, angehoben wird. Dadurch wird
der Zapfen 15 des Verriegelungsteils 14 frei, so daß dieser verschwenkt werden kann.
Schwenkt man die Handhabe 11 weiter in Richtung
des Pfeiles & so erhält man die in F i g. 5 dargestellte Ausschwenkstellung. Dabei greift die Nase 24 in die
durch die beiden Abwinkelungen der Blattfeder 17 gebildete Raste ein, während der ebene Teil 18 der
Blattfeder 17 gegen den Vorsprung 22 zur Anlage kommt.
Der Ausschwenkhebel 13 wird dadurch fest gegen den oberen Teil der Fensterscheibe 1 gedrückt und hält
diese in ausgeschwenkter Stellung.
Schwenkt man schließlich die Handhabe 11 weiter, bis
er sich in waagerechter Lage befindet, so wird die Fensterscheibe 1 vollständig freigegeben, wie in Fig.6
dargestellt ist. Die untere Abwinkelung der Blattfeder 17 greift dabei in die Kerbe 23 ein. Der Ausschwenkhebel
13 schwenkt die Fensterscheibe 1 weiter und bewirkt dabei gleichzeitig ihre Freigabe, weil sich durch seine
Drehung das Verriegelungsteil 14 aus dem Bereich entfernt, in dem es die weitere Schwenkbewegung der
Fensterscheibe 1 behindern könnte.
Der umgekehrte Vorgang findet statt, wenn man die Handhabe 11 in Richtung des Pfeiles /i wieder nach
unten verschwenkt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Ver- und Entriegelungsvorrichtung bei einem Schwenkfenster, mit einem das Schwenkfenster in
Schließstellung haltenden Schwenkriegel, der um eine zur Fensterscheibe parallele Achse zwischen
einer Schließ- und einer Freigabelage verschwenkbar ist und in diesen Lagen durch Eingriff mit
elastischen Mitteln festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkfenster in
Richtung Schließlage federbelastet ist und der Schwenkriegel (9) einen mit dessen Handhabe (11)
fest verbundenen und zu ihr im wesentlichen senkrechten Ausschwenkhebel (13) zum Angriff auf
der Außenseite im Randbereich des teilgeöffneten Schwenkfensters umfaßt, während ein Verriegelungsteil
(14) des Schwenkregeis (9) mi: geringem Spiel zwischen der Handhabe (11) und dem
Ausschwenkhebel (13) verschwenkbar und an der Innenseite des Schwenkfenster angeordnet ist. und
daß die elastischen Mittel eine Blattfeder (17) sind, die gegen Rastflächen des Ausschwenkhebels (13)
und des Verriegelungsteils (14) zur Anlage kommt und diese außer in der Schließ- und Freigabelage
noch in einer Zwischenlage verrastet, in der die Fensterscheibe (1) zwischen Ausschwenkhebel (13)
und Verriegelungsteil (14) gehalten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß zur Belastung des Schwenkfensters in Richtung Schließstellung ein Drehstab (5) vorgesehen
ist. der entlang einer dem Schwenkriegel (9) gegenüberliegenden Kante (2) der Fensterscheibe
(1) eingespannt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (17) zur Schaffung
von Rasten für den Schwenkriegel (9) stufenförmig gebogen ist und an ihrem freien Ende
eine Öffnung (16) aufweist, in die in der Schließlage des Schwenkfensters ein Zapfen (15) am Verriegelungsteil
(14) des Schwenkriegels (9) einrastet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschwenkhebel (13) eine Nase
(24) aufweist, die beim Verschwenken des Ausschwenkhebels
(13) zum Lösen des Zapfens (15) aus der Öffnung (16) die Blattfeder (17) anhebt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verriegelungsteil (14) einen Vorsprung (22) zum Abstützen gegen die Blattfeder
(17) und damit Festlegen des Schwenkriegels (9) in der Zwischenlage aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil (14) eine Kerbe
(23) aufweist, in weiche die Blattfeder (17) in der Freigabelage des Schwenkriegels (9) eingreift.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7116773 | 1971-05-10 | ||
| FR717116773A FR2136942B1 (de) | 1971-05-10 | 1971-05-10 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2222635A1 DE2222635A1 (de) | 1973-01-25 |
| DE2222635B2 true DE2222635B2 (de) | 1977-01-20 |
| DE2222635C3 DE2222635C3 (de) | 1977-09-08 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| US3781044A (en) | 1973-12-25 |
| IT955326B (it) | 1973-09-29 |
| ES402369A1 (es) | 1975-04-01 |
| FR2136942B1 (de) | 1973-05-11 |
| FR2136942A1 (de) | 1972-12-29 |
| DE2222635A1 (de) | 1973-01-25 |
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