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DE2221341A1 - Hydraulische schmiedemaschine zum ausschmieden von knueppeln oder dergleichen - Google Patents

Hydraulische schmiedemaschine zum ausschmieden von knueppeln oder dergleichen

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Publication number
DE2221341A1
DE2221341A1 DE19722221341 DE2221341A DE2221341A1 DE 2221341 A1 DE2221341 A1 DE 2221341A1 DE 19722221341 DE19722221341 DE 19722221341 DE 2221341 A DE2221341 A DE 2221341A DE 2221341 A1 DE2221341 A1 DE 2221341A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
clutch
cylinder
pistons
forged
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722221341
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Robra
Heinz Schmoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schloemann AG
Original Assignee
Schloemann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann AG filed Critical Schloemann AG
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Priority to AT299873A priority patent/AT323515B/de
Priority to IT23356/73A priority patent/IT984093B/it
Priority to ES414082A priority patent/ES414082A1/es
Priority to GB2077573A priority patent/GB1425129A/en
Priority to JP4961873A priority patent/JPS5420704B2/ja
Priority to US00356452A priority patent/US3847008A/en
Priority to FR7315758A priority patent/FR2183182A1/fr
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/22Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers
    • B21J7/34Drives for hammers; Transmission means therefor for power hammers operating both the hammer and the anvil, so-called counter-tup
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/10Drives for forging presses
    • B21J9/12Drives for forging presses operated by hydraulic or liquid pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/32Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by plungers under fluid pressure
    • B30B1/34Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by plungers under fluid pressure involving a plurality of plungers acting on the platen

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  • Forging (AREA)
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Description

- 2329 -
h ■ ■ . . ■
Hydraulische Schmiedemaschine zum Ausschmieden von Knüppeln oder dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf hydraulische Schmiedemaschinen in horizontaler Bauweise zum Ausschmieden von Knüppeln oder dergleichen mit gekoppelt gegeneinander arbeitenden Schmiedekolben und -zylindern sowie mit Rückzügen.
Schmiedemaschinen für den vorstehend genannten Einsatz sind bekannt. Sie schmieden im allgemeinen von vier gleichmäßig zueinander versetzten Seiten. Dabei besitzen die Schmiedesattel als Arbeitsmittel normalerweise jeweils einen eigenen Antrieb. Die zwangsläufige Verknüpfung dieser Antriebseinheitenj, die sowohl mechanisch als auch hydraulisch ausgeführt sind, erfolgt durch entsprechende mechanische Glieder wie Z0B0 Zahnräder oder Mehrkolbenpumpen. Diese bekannten Schmiedemaschinen erfordern einen hohen Bauaufwand. Der relativ geschlossene Arbeitsraum dieser Maschinen erschwert die Abführung des Zunders der zu schmiedenden Werkstücke und setzt die in diesem Raum liegenden hochwertigen Bauteile einem erhöhten Verschleiß aus. Darüber hinaus ist bei diesen Schmiedemaschinen die Zugänglichkeit zu den Werkzeugen und anderen Bauteilen des Arbeitsraumes eingeschränkt.
Aufgabe der Erfindung war es daher,, eine Schmiedemaschine zu schaffen, die bei entsprechender Bearbeitung des Schmiedestückes eine gute Zugänglichkeit zu den Arbeitsraum und eine einwandfreie Zunderabfuhr gewährleistet und damit einfacher und billiger in der Bauweise ist.
Nach der Erfindung wird dies bei der eingangs genannten Schmiedemaschine im wesentlichen dadurch erreicht, daß zwei waagerecht angeordnete, gegeneinander wirkende Schmladekolben im Durchmesser innerhalb des Zylinders abgesetzt und mit nach rückwärts aus dem
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jeweiligen Zylinder austretenden Kolbenschäften versehen sind, wobei jeder Kolbenschaft mit mindestens zwei Kupplungskolbenzylindereinheiten verbunden ist, von denen bei Bewegung des Kolbenschaftes in Schmiederichtung mindestens eine einen zunehmenden Zylinderraum und mindestens eine andere einen abnehmenden Zylinderraum aufweist und wobei die mit dem einen Schmiedekolben verbundene Kupplungskolbenzylindereinheit mit zunehmendem Zylinderraum mit der oder den mit dem gegenüberliegenden Schmiedekolben verbundenen Kupplungskolbenzylindereinheiten mit abnehmendem Zylinderraum durch Leitungen hydraulisch gekuppelt ist.
Die horizontale Anordnung der beiden gegenläufigen Schmiedekolben ergibt einen zweiseitig offenen Arbeitsraum und damit eine sichere Zunderabfuhr und eine bequeme Zugängiichkeit. Die hydraulische Kupplung der beiden Schmiedekolben, die mittels einfacher Bauteile wie Kolben und Zylinder den Gleichlauf der beiden Schmiedekolben gewährleistet, ergibt einen gegenüber den herkömmlichen Schmiedemaschinen mit meist vier Schmiedesätteln und entsprechend komplizierten Maschinenteilanordnungen einen verringerten Aufwand hinsichtlich der Anzahl und Ausführung der benötigten Maschinenteile.
In Weiterbildung der Erfindung nimmt der Kolbenschaft Jedes Schmiedekolbens zentral einen Kupplungszylinder auf, während zwei oder mehrere dem zentral angeordneten Kupplungszylinder entgegenwirkende Kupplungszylinder gleichmäßig um den Kolbenschaft herum angeordnet sind und die entsprechenden Kupplungskolben ortsfest am Rahmen der Schmiedemaschine vorgesehen sind.
Es ist jedoch ebensogut möglich, daß der Kolbenschaft jedes Schmiedekolbens an seinem Ende zentral einen Kupplungskolben aufweist, während zwei oder mehrere den zentral angeordneten Kupplungskolben entgegenwirkende Kupplungskolben gleichmäßig um den Kolbenschaft herum angeordnet sind, und die entsprechenden Kupplungszylinder ortsfest am Rahmen der Schmiedemaschine vorgesehen sind.
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Eine andere vorteilhafte Möglichkeit ergibt sich dadurch, daß der Kolbenschaft jedes Schmiedekolbens zentral einen Kupplungszylinder aufnimmt und ein dem Kupplungszylinder entgegengesetzt wirkender anderer Kupplungszylinder in gleicher Achse mit Abstand zu dem Ende des Kolbenschaftes angeordnet und mit entsprechenden Elementen mit dem Kolbenschaft verbunden ist, während zwei ortsfeste, entgegengesetzt wirkende Kupplungskolben in die Kupplungszylinder eintauchen. Anstelle der ortsfesten Kupplungskolben können auch die Kupplungszylinder ortsfest sein und mit mit ihnen zusammenwirkenden Kupplungskolben sind an dem Kolbenschaft des Schmiedekolbens angeordnet.
Ein Beispiel der Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine ,hydraulische Schmiedemaschine in horizontaler Bauweise mit zwei gegeneinander arbeitenden Schmiedekolben, bei denen die Kupplungszylinder am Kolbenschaft angeordnet sind, in Draufsicht im Schnitt,
Fig. 2 einen Teil der Schmiedemaschine in Draufsicht im Schnitt mit am Kolbenschaft angeordneten Kupplungskolben und
Fig. 3 einen Teil der Schmiedemaschine in Draufsicht im Schnitt, wobei die in Arbeite- und Rückzugsrichtung wirkenden Kupplungskolben in der Schmiedeachse hintereinander angeordnet sind.
In Fig. 1 besteht der Rahmen 1 einer horizontalen Schmiedemaschine aus zwei kettengliedförmigen, hochkant angeordneten Rahmenteilen 1a und 1b. An den Stirnseiten der Innenseiten der Rahmen 1a und 1b sind einerends ein hydraulisch betätigter Schmiedezylinder 2 und auf der entgegengesetzten Seite ein weiterer Schmiedezylinder 3 angeordnet. In den Schmiedezylindern 2 und 3 gleiten gegeneinander arbeitende Schmiedekolben 4 und 5* die an ihren Stirnseiten Je-
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weils mit Schmiedesätteln 6 und 7 versehen sind. Die Schmiedekolben 4 und 5 sind innerhalb der Zylinder 2 und 3 als Stufenkolben abgesetzt ausgebildet, wobei Kolbenschäfte 8 und 9 jeweils aus den Bodenflächen der Schmiedezylinder 2 und 3 nach rückwärts herausragen.
In den Stirnseiten der Kolbenschäfte 8 und 9 sind nach hinten offene Kupplungszylinder 10 und 11 vorgesehen. An den Enden der Kolbenschäfte 8 und 9 sind Traversen 12 und 1j5 befestigt, die weitere in Schmiederichtung offene Kupplungszylinder 14a, 14b und 15a* 15t) aufnehmen.
In die Kupplungszylinder 10 und 11 tauchen am Rahmen 1 bzw. den Zylindern 2 und 3 ortsfest über Zugglieder 16 und Traversen 17 angeordnete Kupplungskolben 10' und 11' ein. Die Stirnflächen der Kupplungskolben 10' und 11* sind gleich. Die mit den Schmiedekolben 4 und 5 bzw. Kolbenschäften 8 und 9 verbundenen, in Schmiederichtung offenen Kupplungszylinder 14a, 14b und 15a, 15b arbeiten mit an den Zylindern 2 und 3 ortsfest angeordneten Kupplungskolben I4a', I4b' und 15a', 15b1 zusammen.
Die Kupplungskolben 10', I4a', I4b' sowie 11', 15a1, 15b' weisen jeweils Längsbohrungen 18 auf. Dabei ist der in Schmiederichtung des Schraiedekolbens 4 wirkende Kupplungszylinder 10 bzw. dessen Kupplungskolben 10' über Leitungen 19 mit den auf der Seite des gegenüberliegenden Schmiedezylinders j5 angeordneten, In Rückzugsrichtung des Schmiedekolbens 5 wirkenden, in Schmiederichtung offenen Kupplungszylindern 15a und 15b bzw. deren Kupplungskolben 15a' und 15b' verbunden. Die Stirnfläche des Kupplungskolbens 10f ist gleich der Summe der Stirnflächen der Kupplungskolben 15a1 und 15b'.
Auf gleiche Weise ist der in Schmiederichtung des Schmiedekolbens 5 wirkende Kupplungszylinder 11 bzw. dessen Kupplungskolben 11' über Leitungen 20 mit den auf der Seite des Schmiedezylinders
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angeordneten, in Schmiederichtung offenen Kupplungszylindern 14a und 14b bzw. deren Kupplungskolben 14a1 und 14b' verbunden. Ebenso ist die Stirnfläche des Kupplungskolbens 11' gleich der Summe der Stirnflächen der Kupplungskolben 14a1 und 14b1.
Infolge dieser wechselseitigen Verbindung der jeweiligen Kupplungskolben und -zylinder werden die Schmiedekolben 4 und 5 zwangsgesteuert und arbeiten immer exakt gleichmäßig auf das zu schmiedende, hier nicht dargestellte Schmiedestück. Die Schmiedezylinder 2 und 3 werden über eine gemeinsame Leitung 21 mit Druckflüssigkeit beaufschlagt. Nicht dargestellte Rückzugszylinder und -kolben sind mit den jeweiligen Schmiedekolben 4 und 5 bzw. Kolbenschäften 8 und 9 verbunden.
Wird z.B. in den Zylinder 2 Druckmittel eingeleitet, so bewegt sich der Schmiedekolben 4 mit den Kupplungszylindern 14a und 14b vor. Die Kupplungsflüssigkeit wird aus den Kupplungszylindern' 14a und 14b verdrängt und fließt über Leitungen 20 zum Kupplungszylinder 11 des gegenüberliegenden Schmiedekolbens 5· Hier tritt die Flüssigkeit gegen den Kupplungskolben 11'. Damit bewegt sich auch der Schmiedekolben 5 vor. Da die Flächen der Kupplungskolben 14a1 und 14b1 einerseits und des Kupplungskolbens 11f andererseits gleich sind, bewegen sich beide Schmiedekolben 4 und 5 um gleiche Hübe vor.
Für die entsprechende Bewegungseinleitung findet der Austausch der Kupplungsflüssigkeit von den Kupplungszylindern 15a und 15b zum Kupplungszylinder 10 über Leitungen 19 statt.
Da die Flächenrelationen der an den beiden Schmiedezylindern 2 und 3 bzw. Schmiedekolben 4 und 5 zusammenwirkenden Kupplung©- kolben gewahrt sind, ist von der hydraulischen Kupplung lediglich die Differenzkraft, die z.B. durch unterschiedliche Reibung an den Schmiedekolben 4 und 5 auftreten kann, aufzubringen.
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In Fig. 2 sind die Kupplungszylinder 10, 14a, I4b und 11, 15a, 15b ortsfest vorgesehen, während die entsprechenden Kupplungskolben 101, I4af, Ub1 und 11f, 15a', 15bf an den jeweiligen Kolbenschäften angeordnet sind.
Eine weitere Anordnungsmöglichice it der Kupplungszylinder und -kolben zeigt Fig. 2· Hier liegen Kupplungszylinder 10 und bzw. 11 und 15 in einer Achse, nämlich der Schmiedeachse, wobei die zusammen-arbeitenden Kolben 10* und 15* bzw. 11' und 14! gleiche Kolbenflächen aufweisen.
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Claims (1)

  1. - 2529 -
    Patentansprüche:
    1.^Hydraulische Schmiedemaschine in horizontaler Bauweise zum Ausschmieden von Knüppeln oder dergleichen mit gekoppelt gegeneinander arbeitenden Schmiedekolben und -zylindern sowie mit Rückzügen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei waagerecht angeordnete, gegeneinander wirkende Schmiedekolben (4, 5) im Durchmesser innerhalb der Zylinder (2, J) abgesetzt und mit nach rückwärts aus dem jeweiligen Zylinder austretenden Kolbenschäften (8, 9) versehen sind, wobei jeder Kolbenschaft mit mindestens zwei Kupplungskolbenzylindereinheiten verbunden ist, von denen bei Bewegung des Kolbenschaftes in Schraiederichtung mindestens eine einen zunehmenden Zylinderraum und mindestens eine andere einen abnehmenden Zylinderraum aufweist und wobei die mit dem einen Schmiedekolben (4) verbundene Kupplungskolbenzylindereinheit (10, TO1) mit zunehmendem Zylinderraum mit der oder den mit dem gegenüberliegenden Schmiedekolben (5) verbundenen Kupplungskolbenzylindereinheiten (15a, 15a1 * 15b, 15*>f) mit abnehmendem Zylinderraum durch Leitungen (20) hydraulisch gekuppelt ist,
    2. Hydraulische Schmiedemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenschaft (8, 9) jedes Schmiedekolbens (4, 5) zentral einen Kupplungszylinder (10, 11) aufnimmt, während zwei oder mehrere dem zentral angeordneten Kupplungszylinder (10, 11) entgegenwirkende Kupplungszylinder (i4a, I4b, 15a, 15b) gleichmäßig um den Kolbenschaft (8, 9) herum angeordnet sind und die entsprechenden Kupplungskolben (10*, 11', I4af, 14b1, 15a1, 15b*) ortsfest am Rahmen (1) der Schmiedemaschine vorgesehen sind.
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    J>. Hydraulische Schmiedemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenschaft (8, 9) jedes Schmiedekolbens (4, 5) an seinem Ende zentral einen Kupplungskolben (10', 11') aufweist, während zwei oder mehrere dem zentral angeordneten Kupplungskolben (101, 11f) entgegenwirkende Kupplungskolben (I4a», 14b', 15af, 15b») gleichmäßig um den Kolbenschaft (8, 9) herum angeordnet sind, und die entsprechenden Kupplungszylinder (10, 11, 14a, 14b, 15a, 15b) ortsfest am Rahmen (1) der Schmiedemaschine vorgesehen sind.
    4. Hydraulische Schmiedemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenschaft (8, 9) jedes Schmiedekolbens (4, 5) zentral einen Kupplungszylinder (10, 11) aufnimmt und ein dem Kupplungszylinder entgegengesetzt wirkender anderer Kupplungszylinder (14, I5) in gleicher Achse mit Abstand zu dem Ende des Kolbenschaftes (8, 9) angeordnet und mit entsprechenden Elementen mit dem Kolbenschaft (8, 9) verbunden ist, während zwei ortsfeste, entgegengesetzt wirkende Kupplungskolben (10f, 11', 14', I51) in die Kupplungszylinder (10, 11, 14, 15) eintauchen.
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DE19722221341 1972-05-02 1972-05-02 Hydraulische schmiedemaschine zum ausschmieden von knueppeln oder dergleichen Pending DE2221341A1 (de)

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