DE2221149A1 - Verbandstoff und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Verbandstoff und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Description
Verbandstoff und Verfahren zu dessen Herstellung · .
LLL I I A 9
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Weiterentwicklung
eines Verbandstoffes, wie er in dar österr. Patentschrift
Nr. 290 019 geschützt ist. Ebenso wie bei der in der obgenannten -Patentschrift beschriebenen Erfindung liegt auch der vorliegenden
Erfindung der Gedanke zugrunde, einen Verbandstoff vorzusehen, welcher möglichst leicht und billig herstellbar ist und welcher trotzdem
in ssinen -Eigenschaften den bisher bekannten Verbandstoffen praktisch
gleichwertig ist.
Diese Aufgabe wurde durch die in der obgenannten Patentschrift beschriebene Erfindung dahingehend gelöst, daß als Verbandstoff
.eine ein- oder mehrlagige Zellstoffschicht verwendet wird,
welche, um die Faserbildung bzw. das Ablösen von Flächenstücken nach Kontakt mit der Wunde zu vermeiden, mit einem Acrylharzbindemittel
imprägniert und wenigstens an einer Oberfläche mit einem dünnen aufgedampften Metallüberzug versehen ist. Durch diese besondere
Behandlung bzw. Ausgestaltung der Zellstoffschichte bzw. Zellstoffschichten konnte sichergestellt werden, daß mit dem
neuartigen Verbandmaterial weder ein Verkleben mit der Wunde stattfand noch auch durch mechanische Beanspruchung sich Teile des
Verbandstoffes von der Fläche ablösen und dadurch die Wunde nachteilig beeinflussen konnten. Der Verbandstoff war praktisch in
seinen Eigenschaften den bisher bekannten Verbandstoffen mindestens gleichwertig, wenn nicht überlegen.
Im Zuge der Herstellung dieser neuartigen Verbandstoffe
hat sich nun herausgestellt, daß die bei weitem aufwendigste Maßnahme bei der Herstellung des Verbandstoffes die Bedampfung der
Oberfläche mit einer dünnen unzusammenhängenden Metallschicht darstellt. Es wurden daher Mittel und Wege gesucht, um auch diesen
relativ arbeits- bzw. zeitaufwendigen Herstellungsgang im Sinne
209847/0792 ieDCrTPn
einer schnelleren und leichteren HersteTlungsmÖglichkeit zu verbessern.
· -
Gemäß einem anderen eigenen,-nicht zum bekannten Stand
der Technik zählenden Vorschlag wird ein -Verbandstoff, der ebenfalls stabil ist und nicht mit"der Wunde verklebt, dadurch hergestellt,
daß ein dünner Faserflor; welcher gegebenenfalls mit einem
saugfähigen Material hinterlegt sein kann, wundseits mit einer unzusammenhängenden
haftungsfeindlichen Acrylharzschicht überzogen
wird, die ihrerseits noch Pigmente, Wirkstoffe und/oder andere keimtötende bzw. das Keimwachstum hemmende Stoffe bzw. Dispergiermittel
enthält. Diese Überziehung des Faserflors mit der Acrylharzschicht
wird zweckmäßig im Druckverfahren durchgeführt, wobei ebenfalls zweckmäßigerweise der Acrylharzschicht als Pigmente bzw.
Wirkstoffe Zinkoxyd, Aluminiumoxyd, Aluminiumpulver, Silberpulver und Desinfektionsmittel, wie auch' Sulfonamide und/oder Antibiotika
zugesetzt werden können. Es ist klar, daß ein Druckverfahren, welches
eine dünne unzusammenhängende Schicht eines ganz bestimmten Materials auf die Oberfläche eines Vlieses aufbringt, wesentlich
schneller und mit wesentiich weniger Arbeitsaufwand durchgeführt
werden kann als die Bedampfung der gleichen Oberfläche im Hochvakuum durch ein Metall. Die praktische Wirkung des bedruckten
Verbandstoffes, wie dieser der Kürze halber im folgenden genannt
werden soll, ist jedoch praktisch die gleiche, insbesondere dann, wenn dem aufgedruckten Acrylharzüberzug relativ große Mengen an
dem Metallpulver zugesetzt werden, welches Metall ansonsten nach dem älteren Verfahren durch Aufdampfen im Hochvakuum auf die Vlietoberflache
abgelagert wurde.
Es hat sich nun überraschenderweise herausgestellt, daß
das letztgenannte Verfahren auch zum Bedrucken von ein- oder mehr-
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lagigen Zellstoffschichten verwendex werden kann, welche Zellstoffschichten
ihrerseits selbstverständlich ebenfalls rascher und billiger herstellbar sind als ein Faserflor.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist somit ein Verbandstoff, welcher aus einer ein- oder mehrlagigen, gegebenenfalls
mit einer saujrähigen bzw. verstärkend wirkenden Schicht hinterleg- ■
ten Zellstoffschicht besteht, welche?dadurch gekennzeichnet ist,
daß die Zellstoffschicht bzw. Zellstoffschichten an wenigstens
einer Oberfläche mit einer haftungsfexndlichen unzusammenhängenden
Acrylharzschicht überzogen ist bzw. sind, die ihrerseits noch Pigmente, wie Zinkoxyd, Aluminiumoxyd, Aluminiumpulver oder Silberpulver,
und/oder andere keimtötende bzw. das Keimwachstum hemmende Stoffe bzw. Dispergiermittel enthält.
Auch bei der vorliegenden Erfindung ist es zweckmäßig, der
Acrylharzschicht als Pigmente bzw. Wirkstoffe Zinkoxyd, Aluminiumoxyd, Aluminiumpulver oder Silberpulver bzw. Desinfektionsmittel,
als solche auch Sulfonamide und/oder Antibiotika zuzusetzen, wobei
selbstverständlich diese Zusätze einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander vorhanden sein können. Es sei ausdrücklich darauf
hingewiesen, daß der erfindungsgemäße Zweck nur dann erzielt
wird, wenn die unzusammenhängende Acrylharzschicht die Pigmente oder Wirkstoffe enthält i eine reine Acrylharzschicht wird im Sinne
der vorliegenden Erfindung nicht als hinreichend für die Erzielung des gewünschten Zwecks angesehen.
Es ist selbstverständlich möglich, jedoch nicht immer notwendig, den verwendeten Zellstoff seinerseits vor dem Aufbringen
der Acrylharzschicht einer Vorbehandlung zu unterziehen. Als derartige Vorbehandlung
kann beispielsweise eine Imprägnierung mit einer zusatzfreien Acryl-
kann beispielsweise eine Imprägnierung mit einer zusatzfreien Acryl-
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harzemulsion bzw. -lösung betrachtet werden, wodurch die Zellstoffschichten
ihrerseits zwar mechanisch verfestigt, in ihrer Luftbzw. Feuchtigkeitsdurchlässigkeit jedoch nicht nachteilig beein- ·
flußt werden. Es ist weiterhin möglich, als Vorbehandlung auch
eine Imprägnierung mit einer anderen Substanz, beispielsweise einer
Silikonlösung bzw. -emulsion, vorzunehmen, um dadurch wenigstens eine Zellstoffschürt, nämlich diejenige Zellstoffschicht, die beim
fertigen Verband der Wunde.zugewendet ist, hinreichend hydrophob
.zu machen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Verfahren zur Herstellung des obengenannten Verbandstoffes, welches
darin besteht, daß eine ein- oder mehrlagige Zellstoffschicht,
welche ihrerseits gegebenenfalls bereits mit einer Acrylharzdispersion,
Silikondispersion od.dgl. imprägniert und durch Hinterlegung mit einer dünnen Vliesschicht verstärkt worden ist, mit einer Acrylharzdispersion,
welche Pigmente, Wirkstoffe od.dgl. enthält, bedruckt wird. Wenn gewünscht, kann die so erhaltene ein- oder mehrlagige
Schicht noch mit einer saugfähigen Schicht hinterlegt und mit dieser durch Nähen, Verschweißen, Verkleben od.dgl. verbunden
werden.
Die folgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung näher erläutern, ohne daß diese jedoch hierauf beschränkt sein
soll. . .
Beispiel 1: Eine 2-lagige Zellstoffbahn mit 22 g/m2 Lage
wird durch ein Tauchbad geführt und dabei mit einer Acrylharz-Dispersion
imprägniert. Das überschüssige Imprägniermittel wird abgequetscht und die Zellstoffbahn über mehrere Trockenzylinder, die
jeweils eine Temperatur von 1200C aufweisen, geleitet.
Die so erzeugte, imprägnierte Zellstoffbahn wird anschlies-
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send mittels eines auf 1100C geheizten Prägezylinders9. dessen
Wellenende,n mit ca. H bis 6 t belastet sinds geprägt» Die Prägung
•kann derart tief durchgeführt werden s dal die Zellstoffbahn porenartig
feder in· Form von kleinen Schlitzen) durchbrochen wird« Dies geschieht zur Erhöhung der Flüssigkeitsdurchlässigkeit.
Diese chemisch gebundene Zellstoffbahn wird anschließend''
mit einer wirkstoffhaltigen Dispersion von Polyacryl-Isobutylester bedruckt. Die verwendete Dispersion hat folgende Zusammensetzung:
Polyacryl-Isobutylester , 0 15 Gew.Teile
Zinkoxyd ... 15 Gew .Teile
Wasser., 69 Gew.Teile
Dispergiermittel 1 Gew. Teil.
Die Wundauflageschicht wurde mit einer saugfähigen Vlieslage hinterlegt. Der so erhaltene Verbandstoff verklebt nicht mit
der Wunde und wirkt heilfördernd.
Beispiel 2: Es wurde wie im Beispiel 1 verfahren, jedoch
wurde zum Bedrucken eine Acrylharz-Dispersion folgender Zusammensetzung
verwendet:
Polyacryl-Isobutylester ' 15 Gew.Teile
Aluminium - Pulver 10 Gew.Teile
Wasser , 74 Gew.Teile
Dispergiermittel -. 1 Gew.Teil.
Die so erhaltene Wundauflage wurde mit einer Zellstoff-
2 schicht von etwa 5 mm Stärke und einem m -Gewicht von 140 g
hinterlegt und durch Prägen verbunden.
Dieser Verbandstoff zeigte ebenfalls ausgezeichnete heilungsfordernde
Eigenschaften. Die Produktions-Geschwindigkeit beim Bedrucken betrug 50 m/min.
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" * ' 2221H9
Beispiel S, Nach den; im Beispiel 1 beschriebenen Verfahren
wurde eine Acrylharzdispersion folgender Zusammensetzung eingesetzt:
Polyacrylisobutylester 15 Gew.Teile
Polyacrylisobutylester 15 Gew.Teile
1 %-ige wässerige Phenylqueck-
silberboratlösung 10 Gew.Teile*
Wasser ; 75 Gew.Teile.
Vor dem Bedrucken wurde jedoch im vorliegenden Fall die Prägung unterlassen» das Bedrucken der imprägnierten Zellstoffbahn
wurde doppelseitig mit einer Geschwindigkeit von jeweils 50 m/Minute durchgeführt. Auch hier wurde ein Verbandstoff mit
ausgezeichneten heilungsfordernden Eigenschaften erhalten.
Beispiel U: Es wurde zunächst, wie im ersten Absatz des
Beispieles 1 beschrieben, verfahren, wobei jedoch eine einlagige Zellstoffbahn verwendet wurde, die mit einem dünnen Faserflor
aus Polyamidfasern mit 2,5 den und einer Stärke von 0,07 mm hinterlegt war. Nach Abquetschung des Imprägniermittels wurde ein
Verbandstoff erhalten, der unter Umgehung des Prägeschrittes direkt auf der Zellstoffseite mit der in Beispiel 1 beschriebenen
wirkstoffhaltigen Dispersion bedruckt wurde. Das Bedrucken selbst wurde im Siebdruck durchgeführt, so daß eine unzusammenhängende
Druckschicht erzielt wird. Der erhaltene Verbandstoff weist neben seinen heilungsfördernden Eigenschaften auch ausgezeichnete Festigkeitseigenschaften,
insbesondere im nassen Zustand, auf.
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Claims (2)
1. Verbandstoff, welcher aus einer eih^:oder Mehrlagigen, gegebenenfalls
mit einer saugfähigen bzw. verstärkend wirkenden Schicht hinterlegten Zellstoffschicht besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zellstoffschicht bzw. Zellstoffschichten an wenigstens
einer Oberfläche mit einer haftüngsfeindlichen unzusammenhängenden
Acrylharzschicht überzogen ist bzw. sind, die ihrerseits noch Pigmente, wie Zinkoxyd, Aluminiumoxyd, Aluminiumpulver oder
Silberpulver, und/oder andere keimtötende bzw. das Keimwachstum hemmende Stoffe bzw. Dispergiermittel enthält.
2. Verbandstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zellstoffschicht außerdem mit Acrylharz, Silikonharz od.dgl.
imprägniert ist.
3". Verfahren zur Herstellung eines Verbandstoffes nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine ein- oder mehrlagige
Zellstoffschicht, welche ihrerseits gegebenenfalls, bereits
mit einer Acrylharzdispersion, Silikondisper.sion od.dgl. imprägniert
und gegebenenfalls durch Hinterlegung mit einer dünnen
Vliesschicht verstärkt worden ist, mit einer Acrylharzdispersion, welche Pigmente, Wirkstoffe od.dgl. enthält, bedruckt wird.
209847/0792
ORIGINAL INSPECTED
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