DE2220313A1 - Ankerbolzenanordnung - Google Patents
AnkerbolzenanordnungInfo
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Description
Die Erfindung "betrifft eine Ankert öl ζ enanor dnung
und bezieht sich insbesondere auf eine Ankerbolzenanordnung mit einer dehn- oder aufweitbaren Einrichtung, die
zum Eingriff in einer Bohrung in Mauerwerk, Beton oder dergleichen zum Pesthalten des Bolzens aufgeweitet bezwo
gedehnt werden kann.
Anker bolzenfinordnungen mit aufweitbaren Einrichtungen
werden aum Befestigen vielfach verwendet« Im allgemeinen
ist bei Anordnungen dieser Art die aufweitbar« Einrichtung an einem zurückgenommenen Bernich eines Bolzens
angebracht, weicher ein abgeschrägtes Ende aufweist, welche«
in die aufweibbare Einrichtung hineingedrängt werden kann und das Aufweiten bezw„ Beten derselben verursacht,,
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BAD ORIGiNAt
Als Dehnungs- bezw. Aufweitungsglieder werden üblicherweise,
zv/ei Arten verwendet. Die eine Art umfaßt zwei Teile, welche durch eine Art Bandelement in ihrer Lage um den Bolzen
herum gehalten üindo Die andere Art besteht aus einem einstückigen
Glied, welches, zwei Abschnitte aufweist, die längs einer Kante durch .einen trennbaren Abschnitt zusammengehalten
sind, welcher beim Dehnen durehtrennt wird, und die längs des anderen Endes einen Spalt haben»
Bei beiden obengenannten Arten ist das Erzielen einer beständigen Haltekraft ,ein Problem,, Im Fall der zwei Teile
kann das eine gegenüber dem anderen verrutschen, so daß die Keilwirkung um den Bolzen herum nicht gleichmäßig ist, da_die
beiden Teile nicht gemeinsam bewegt werden. Handelt es sich um zwei Abschnitte, die mittels eines trennbaren Bereichs
zusammengehalten sind, so können sich Schwierigkeiten ergeben, wenn der Trennungsabschnitt nicht durchtrennt wird, da die
beiden Abschnitte dann die Tendenz haben, sich an den gespaltenen Rändern mehr voneinander wegzubewegen als an den
von dem Trennabschnitt zusammengehaltenen Rändern, was zu
einer ungleichmäßigen Keilwirkung führt.
Bevorzugt wird eine Ankerbolzenanordnung mit einer Dehneinrichtung, die aus einem Stück besteht, jedoch eine
gleichmäßige Aufweitung um den Auf weitungsteil des B\olzens
herum gewährleistet,, wenn der Bolzen angezogen wird, um eine
beständige Haltekrafb zu garantieren,
Aufge.be der Erfindung ist es also, eine Ankerbolzenanordnung
mic einem dehn- bezw. aufv/eitbaren GLied zu schaffen,
welches gleichmäßig dehnbar ist und eine beständigere Haitekraft
hat.
Zur Lesung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe
wird ganz aLlgemein eine AnkerboL^enanordnung geschaffen,
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BAD ORiGINAl.
die einen zylindrischen. Bolzen mit einem zylindrischen
Teil voi/ maximalem Durchmesser,' der zumindest teilweise
mit Gewinde-versehen ist, einen abgeschrägten, eine Hülse
aufweitenden Teil an einem Ende und einen zylindrischen, hinterschnittenen Teil zwischen beiden umfaßt. Ein rohrförmiges
Hülsenglied ist um den hinterschnittenen Teil herum angebracht und v/eist ein einstückiges Glied mit einem sich
von einem Ende zum anderen erstreckenden Längsspalt auf.
Im Hülsenglied ist an einer um 180 "im Umfang gegenüber dem Spalt versetzten Stelle eine Öffnung vorgesehen. Ein
Spalt reicht von der Öffnung zum vorderen Ende, der Hülse in der Nähe des die Hülse aufweitenden Teils des Bolzens. Am
Hü Ilsenglied sind Mittel vorgesehen, die dasselbe gegenüber dem Bolzen durch Reibung·ortsfest halten, wenn der Bolzen
.befestigt.wird.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung näher erläuterte
Figo 1 ist eine Seitenansicht eines Bolzens der Ankerbolz
ehanordnung gemäß der Erfindung;
fig ο 2 ist eine perspektivische Ansicht der aufweitbaren
Hülse der Ankerbolzenanordnung gemäß der Erfindung und
zeigt die Gestalt der Hülse,als ob sie um den Umfang des in
1 gezeigten Bolzens' herum angebracht wäre;
3 ist eine Ansicht ähnlich Mg0 2, zeigt aber
die Hülse in einer um 180 um ihre Achse gegenüber 'der in Fig. 2 gezeigten Stellung gedrehten Stellung;
Fig. 4 ist eine teilweise im Schnitt gezeigte. Seitenansicht
der Ankerbolzenanordnung in einer Bohrung in einem Betoribauelement oder einem Mauerwerk vor dem Aufweiten der
Ankerbolzenanordnung;
Fig. 5 ist eine Ansicht ähnlich Fige 4, zeigt aber die
inkerbolzenanordnung in aufgeweitetem, befestigtem Zustand;
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BAD OBiGINAU
Fig. 6 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 5, zeigt jedoch die gegenüberliegende Seite der aufgeweiteten
Ankerbolzenanordnung.
Wie aus den Zeichnungen, insbesondere aus Fig.. 1 hervorgeht, weist die Ankerbolzenanordnung gemäß der
Erfindung einen zylindrischen Bolzen 2 auf, welcher einen zylindrischen Teil 4 von relativ maximalem Durchmesser
hat, der sich von einer Abschrägung 6 am hinteren Ende zu einem hinterschnittenen, zylindrischen Teil 10 erstreckt.
Der Teil 4 ist mit einem Gewinde 8, welches sich von dem der Abschrägung 6 benachbarten Ende zumindest über einen
Teil der Länge des Teils 4 hinweg erstreckt, versehen. Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel endet das Gewinde
vor dem hinterschnittenen Teil, wodurch ein zylindrischer Teil 9 ohne Gewinde geschaffen wird. Der Durchmesser
des hinterschnittenen zylindrischen Teils 10 kann so gewählt sein, daß er nicht kleiner ist als der Durchmesser
des Gewindekerns. Dies gewährleistet, daß der hinterschnittene Teil 10 mindestens dieselbe Festigkeit aufweist wie
der Gewindeteil 8. Das vordere Ende des Bolzens 2 gegenüber dem Teil 4 ist zu einem eine Hülse dehnenden bzw. aufweitenden Teil 12 gestaltet. Dieser Hülsenaufweitteil 12 hat einen
abgeschrägten Bereich.14, dessen Durchmesser von einem dem
hinterschnittenen Teil 10 entsprechenden Durchmesser zu einem Durchmesser ansteigt, der etwa dem größeren Gewindedurchmesser
entspricht. Der die Hülse aufweitende Teil 12 kann außerdem einen zylindrischen Verlängerungsteil 16 aufweisen,
dessen Durchmesser dem äußeren Gewindedurchmesser entspricht und der vom abgeschrägten Teil 14 nach vorne
vorsteht.
Ein einstückiges Hülsenglied 18, welches vorzugsweise aus Metallblech hergestellt ist, umgibt rohrförmig
uen Umfang des hinterschnittenen Teils 10 des Bolzens 2. Das Hülsenglied 18 sollte in seiner Länge im wesentlichen
der Länge des liinterschnittenen Teils 10 des Bolzens 2 entsprechen« Das Hülsenglied 18, v/ie es besonders in Mg,
2 und 3 gezeigt ist, weist einen sich von einem-.zum anderen
Ende erstreckenden Spalt 20 auf. Dieser Spalt 20 sollte so eng v/ie möglich sein« Ferner ist im Ilülsenglied 18 eine
Öffnung 22 an einer Stelle vorgesehen, die dem hinteren Ende des Hülsengliedes in -der Nähe des Gewindeabschnitts des
Bolzens näher liegt als dem vorderen Ende in der Nähe des · die Hülse ,aufweitenden Teils 12. Diese Öffnung 22 ist in
Umfangsrichtung des Hülsengliedes 18 um 180° versetzt, so daß sie dem Spalt 20 diametral gegenüberliegt. Das Hülsenglied
18 ist mit einem zv/eiten Spalt 24 versehen, der sichvon der Öffnung 22 nach vorn zum Ende des Hülsengliedes 18
in der Nähe des die Hülse aufweitenden Teils 12 des Bolzens
2 erstreckt«,
An der Hülse ist eine Einrichtung 26 vorgesehen, die zum Reibungseingriff mit der Wand der Bohrung dient, in die
die'Anordnung eingebracht wird. In der bevorzugten Ausführungsform
weiat diese Einrichtung 26 nach außen vorstehende Vorsprünge
öder
/V/arzen 28 auf, die in das Ilülsenglied geprägt sind» Die Warzen
28 stehen bis zu einem Punkt nach außen vor, der von der '
Achse des Bolzens 2 weiter entfernt ist als der »äußere Gewinderadius, ,. so daß die V/ar ζ en also über den größten
Umfang des Bolzens 2 hinausragen,· wie Fig. 4 zeigt. Die Warzen 28 sind um das Ilülsenglied 18 herum im Abstand voneinander
so angeordnet, daß ihre Mittelpunkte alle in derselben,
senkrecht auf der Achse des Hülsengliedes 18 stehenden Ebene liegen wie die Öffnung 22, Anders ausgedrückt
heißt das, daß die Warzen 28 im gleichen Abstand vom Ende des Hülsengliedes 18 vorgesehen sind v/ie die Öffnung
Y/enn auch bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Warzen 28 gezeigt sind, so können, je nach der Größe der
Bolzenanordnungjauch mehr vorgesehen sein, wenn das Ilülsenglied
einen ausreichend großen Durchmesser hat.
Das Hülsenglied 18 sollte um den hinterschnittenen Heil 10 des Bolzens 2 herum so geformt sein, daß der Spalt
20 so e"ng wie technisch möglich ist, und es sollte einen Außendurchmesser ohne die Warzen haben, der dem äußeren
Gewindedurchmesser des Bolzens 2 entweder entspricht oder
etwas kleiner ist als dieser.
Zur Verwendung der Ankerbolzenanordnung gemäß der
Erfindung muß zunächst mittels einer zweckmäßigen Einrichtung eine Bohrung 30 in den Beton "bezw. das Mauerwerk 32
gebohrt werden. Der Durchmesser der Bohrung 30 sollte im wesentlichen dem äußeren Gewindedurchmesser des Bolzens 2
entsprechen, so daß ein Preßsitz bezw. Klemmsitz möglich ist. Dann wird die Ankerbolzenanordnung bis zur gewünschten Tiefe
in die Bohrung 30 hineingepreßt, wie Fig. 4 zeigt, wobei ein Teil des Gewindeabschnitts 4 des Bolzens 2 nach außen vorsteht.
Die Abschrägung 6 verhindert, daß die ersten Windungen des Gewindes 8 beschädigt werden, wenn auf das Ende des
Bolzens 2 Kraft aufgebracht wird, um den Bolzen in die Bohrung 30 zu treiben» Durch den Unterschied im Durchmesser
zwischen dem hinterschnittenen Teil 10 und dem zylindrischen Teil 4 ist eine Schulter 31 geschaffen, an der das Hülsenglied
18 anliegt, so daß es beim Einsetzen der Ankerbolzenanordnung nicht über den zylindrischen Teil 4 schlupfen kann.
Auf das außen vorstehende Ende kann eine Unterlegscheibe 34 aufgesetzt und eine zweckmäßige Mutter 36 aufgeschraubt
werden, um den Ankerbolzen durch Aufweiten des Hülsengliedes beim Anziehen der Mutter 36 zu befestigen. Die Warzen 28
treten in Iieibungseingriff mit der Wand der Bohrung 30,
so daß bein Herausziehen des Bolzens aus der Bohrung 30
durch das Anziehen der Mutter 36 das Hülsenglied 18 ortsfest bleibt. Durch das Anziehen der Mutter 36 wird der die
Hülse, aufweitende Teil 12 in das Hülsenglied 18 hineingezogen
und weitet dessen vorderes Ende auf und drängt es in Keilwirkung gegen die Wände der Bohrung 30, wie Pig. 5 und
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Der -durch das Metall zwischen- der Öffnung 22 und
dem rückwärtigen Ende des Hülsengliedes 18 gebildete Steg 58 wirkt wie ein Gelenk bezw. eine Angel, so daß das
vordere Ende des HüTsengliedes 18 "bestrebt ist, sich an
"beiden Spalten in gleichem Ausmaß zu dehnen. Dies gewährleistet,
daß die Keilkraft des Hülsengliedes 18 um den gesamten Umfang herum gleichmäßig ist und daß die Hülse sieh
gleichmäßig aufweitet, was zu einer "beständigeren Haltekraft führt. Die Öffnung 22 fördert noch die erwähnte Gelenk-"bezWo
Angelwirkung. Dadurch^ daß die Spalte so eng wie möglich gehalten sind und daß das vordere Ende des Hülsengliedes
in der Nähe des die Hülse aufweitenden Teils 12 angeordnet
.ist, "beginnt sich das Hülsenglied 18, sobald der
Bolzen nach außen gezogen wird, in Keileingriff mit der Bohrung aufzuweiten, in die die Ankerbolzenanordnung eingesetzt
ist. Die Keilwirkung gegen die Bohrung erfolgt also gleichmäßig nahezu 560 um die Ankerbölζenanordnung herum»
Der VerCLängerungsteil 16 des die Hülse aufweitenden Teils
12 vergrößert den Oberflächenbereich des Bolzens 2, welcher mit der Innenseite des Hülsengliedes 18 beim Anziehen
der Bolzenanordnung in Eingriff steht. Das führt zu
einer größeren Berührungsfläche zwischen dem Aufweitungsteil 12 des Bolzens und dem Hülsenglied 18 und zu'stärkerem
Widerstand gegen ein Herausziehen des' Bolzens 2 aus dem Hülsenglied 18 beim Befestigen.
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Claims (4)
1.J AnkeiiDolscnanordnung mit einein länglichen,
zylindrischen Bolzen, der an einem Ende einen eine HUlce
aufweitenden Teil hat, und mit einem auf dem Bolzen angebrachten,
aufweitbaren Glied, dadurch gekennzeichnet , daß der Bolzen (2) einen zylindrischen
Teil (4) von/größtem Durchmesser aufweist, der zumindest
teilweise mit Gewinde. (8) versehen ist, daß .zwischen dem Teil mix/größtem Durchmesser und dem die Hülse aufweitenden
Teil (12) ein hintercchnittener zylindrischer Teil (10)
vorgesehen ist, daß der die Hülse aufweitende Teil eine Abschrägung (14) hat, deren Durchmesser von einem Durchmesser
entsprechend dem hinterschnittenen Teil bis zu einem Durchmesser entsprechend dem zylindrischen Teil zunimmt, daß das
aufweitbare Glied um den zylindrischen, hinterschnittenen Teil herum angebracht ist und ein einstückiges Hülsenglied (18)
aufweist, welches einen von einem Ende zum anderen Ende reichenden Längsspalt (20) hat, daß im Hülsenglied eine
Öffnung (22) näher an dem dem zylindrischen Teil benachbarten Ende des Hülsengliedes als an dem anderen Ende und
in Umfangsrichtung um 180 vom Spalt entfernt vorgesehen
ist, da,ß ein Spalt (24). in der Hülse sich von der Öffnung (22) zum anderen Ende hin erstreckt 9 und daß eine Eingriffseinrichtung
(26) am Hülsenglied zum Eingriff mit der Wand der Bohrung (30) vorgesehen ist, in die die Ankerbolzenanordnung
eingesetzt wird, welche das Hülnenglied gegenüber dem Bolzen ortsfest hält, wenn der Bolzen einer Axialbewegung
ausgenützt wird.
2. Ankorbolzenanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß der Durchmesser des
Hülsengliedes (18) ohne die Eingriffseinrichtung dem Durchmesser
des zylindrischen Teils (4) entspricht oder kleiner'
209083/0550
BAD ORIGINAL
ist als dieser.
3· ' Ankerbolzenanordming nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet , daß die EingriffseinrichtungVorsprünge (Aufweist,
die von Hülsenglied (18) nach außen abstehen.
4 ο Ankerbolzenanordnung nach Anspruch 5>
dadurch gekennzeichnet , daß die Vorsprünge (28) den
gleichen Abstand von dem dem Gewindebereich (8) benachbarten Ende des HüToengliedes (18) haben wie die Öffnung (22),
5· Ankerbolzenanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Durchmesser des hinterschnittenen Teils (10) nicht
kleiner ist als der Gewindekerndurchmesser · des Gewindeabschnitts
(8) des zylindrischen Teils (4).
6* Ankerbolzenanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß
die Länge des Hülsengliedes im wesentlichen dem Abstand zwischen dem zylindrischen Teil (4) und dem die Hülse aufweitenden
Teil {12} des Bolzens entspricht, wobei der zylindrische Teil eine Schulter (31) zur Anlage für das
Hülsenglied bildet, ■
7«. Ankerbolzenanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß
der Aufweitungsteil (12) einen zylindrischen Teil (16)
aufweist, welcher sich von dem Ende der Abschrägung mit dem größten Durchmesser nach vorn erstreckt, wobei der
Durchmesser des zylindrischen Teils des Aufweitungsteils (12) im wesentlichen dem' Durchmesser des .zylindrischen Teils
(4) mit dem/grdßten Durchmesser entspricht.
209083/0550
AO
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| DE4344421A1 (de) * | 1993-12-24 | 1995-06-29 | Adolf Wuerth Gmbh & Co Kg | Spreizdübel |
Also Published As
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| JPS4844657A (de) | 1973-06-27 |
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