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DE2220313A1 - Ankerbolzenanordnung - Google Patents

Ankerbolzenanordnung

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Publication number
DE2220313A1
DE2220313A1 DE2220313A DE2220313A DE2220313A1 DE 2220313 A1 DE2220313 A1 DE 2220313A1 DE 2220313 A DE2220313 A DE 2220313A DE 2220313 A DE2220313 A DE 2220313A DE 2220313 A1 DE2220313 A1 DE 2220313A1
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DE
Germany
Prior art keywords
diameter
sleeve member
sleeve
cylindrical part
anchor bolt
Prior art date
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Pending
Application number
DE2220313A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick J Harris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olin Corp
Original Assignee
Olin Corp
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Publication date
Application filed by Olin Corp filed Critical Olin Corp
Publication of DE2220313A1 publication Critical patent/DE2220313A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
    • F16B13/065Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting the screw, nail or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Die Erfindung "betrifft eine Ankert öl ζ enanor dnung und bezieht sich insbesondere auf eine Ankerbolzenanordnung mit einer dehn- oder aufweitbaren Einrichtung, die zum Eingriff in einer Bohrung in Mauerwerk, Beton oder dergleichen zum Pesthalten des Bolzens aufgeweitet bezwo gedehnt werden kann.
Anker bolzenfinordnungen mit aufweitbaren Einrichtungen werden aum Befestigen vielfach verwendet« Im allgemeinen ist bei Anordnungen dieser Art die aufweitbar« Einrichtung an einem zurückgenommenen Bernich eines Bolzens angebracht, weicher ein abgeschrägtes Ende aufweist, welche« in die aufweibbare Einrichtung hineingedrängt werden kann und das Aufweiten bezw„ Beten derselben verursacht,,
209883/0550
BAD ORIGiNAt
Als Dehnungs- bezw. Aufweitungsglieder werden üblicherweise, zv/ei Arten verwendet. Die eine Art umfaßt zwei Teile, welche durch eine Art Bandelement in ihrer Lage um den Bolzen herum gehalten üindo Die andere Art besteht aus einem einstückigen Glied, welches, zwei Abschnitte aufweist, die längs einer Kante durch .einen trennbaren Abschnitt zusammengehalten sind, welcher beim Dehnen durehtrennt wird, und die längs des anderen Endes einen Spalt haben»
Bei beiden obengenannten Arten ist das Erzielen einer beständigen Haltekraft ,ein Problem,, Im Fall der zwei Teile kann das eine gegenüber dem anderen verrutschen, so daß die Keilwirkung um den Bolzen herum nicht gleichmäßig ist, da_die beiden Teile nicht gemeinsam bewegt werden. Handelt es sich um zwei Abschnitte, die mittels eines trennbaren Bereichs zusammengehalten sind, so können sich Schwierigkeiten ergeben, wenn der Trennungsabschnitt nicht durchtrennt wird, da die beiden Abschnitte dann die Tendenz haben, sich an den gespaltenen Rändern mehr voneinander wegzubewegen als an den von dem Trennabschnitt zusammengehaltenen Rändern, was zu einer ungleichmäßigen Keilwirkung führt.
Bevorzugt wird eine Ankerbolzenanordnung mit einer Dehneinrichtung, die aus einem Stück besteht, jedoch eine gleichmäßige Aufweitung um den Auf weitungsteil des B\olzens herum gewährleistet,, wenn der Bolzen angezogen wird, um eine beständige Haltekrafb zu garantieren,
Aufge.be der Erfindung ist es also, eine Ankerbolzenanordnung mic einem dehn- bezw. aufv/eitbaren GLied zu schaffen, welches gleichmäßig dehnbar ist und eine beständigere Haitekraft hat.
Zur Lesung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe wird ganz aLlgemein eine AnkerboL^enanordnung geschaffen,
209883/0550
BAD ORiGINAl.
die einen zylindrischen. Bolzen mit einem zylindrischen Teil voi/ maximalem Durchmesser,' der zumindest teilweise mit Gewinde-versehen ist, einen abgeschrägten, eine Hülse aufweitenden Teil an einem Ende und einen zylindrischen, hinterschnittenen Teil zwischen beiden umfaßt. Ein rohrförmiges Hülsenglied ist um den hinterschnittenen Teil herum angebracht und v/eist ein einstückiges Glied mit einem sich von einem Ende zum anderen erstreckenden Längsspalt auf. Im Hülsenglied ist an einer um 180 "im Umfang gegenüber dem Spalt versetzten Stelle eine Öffnung vorgesehen. Ein Spalt reicht von der Öffnung zum vorderen Ende, der Hülse in der Nähe des die Hülse aufweitenden Teils des Bolzens. Am Hü Ilsenglied sind Mittel vorgesehen, die dasselbe gegenüber dem Bolzen durch Reibung·ortsfest halten, wenn der Bolzen .befestigt.wird.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung näher erläuterte
Figo 1 ist eine Seitenansicht eines Bolzens der Ankerbolz ehanordnung gemäß der Erfindung;
fig ο 2 ist eine perspektivische Ansicht der aufweitbaren Hülse der Ankerbolzenanordnung gemäß der Erfindung und zeigt die Gestalt der Hülse,als ob sie um den Umfang des in 1 gezeigten Bolzens' herum angebracht wäre;
3 ist eine Ansicht ähnlich Mg0 2, zeigt aber
die Hülse in einer um 180 um ihre Achse gegenüber 'der in Fig. 2 gezeigten Stellung gedrehten Stellung;
Fig. 4 ist eine teilweise im Schnitt gezeigte. Seitenansicht der Ankerbolzenanordnung in einer Bohrung in einem Betoribauelement oder einem Mauerwerk vor dem Aufweiten der Ankerbolzenanordnung;
Fig. 5 ist eine Ansicht ähnlich Fige 4, zeigt aber die inkerbolzenanordnung in aufgeweitetem, befestigtem Zustand;
209883/nSSO BAD OBiGINAU
Fig. 6 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 5, zeigt jedoch die gegenüberliegende Seite der aufgeweiteten Ankerbolzenanordnung.
Wie aus den Zeichnungen, insbesondere aus Fig.. 1 hervorgeht, weist die Ankerbolzenanordnung gemäß der Erfindung einen zylindrischen Bolzen 2 auf, welcher einen zylindrischen Teil 4 von relativ maximalem Durchmesser hat, der sich von einer Abschrägung 6 am hinteren Ende zu einem hinterschnittenen, zylindrischen Teil 10 erstreckt. Der Teil 4 ist mit einem Gewinde 8, welches sich von dem der Abschrägung 6 benachbarten Ende zumindest über einen Teil der Länge des Teils 4 hinweg erstreckt, versehen. Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel endet das Gewinde vor dem hinterschnittenen Teil, wodurch ein zylindrischer Teil 9 ohne Gewinde geschaffen wird. Der Durchmesser des hinterschnittenen zylindrischen Teils 10 kann so gewählt sein, daß er nicht kleiner ist als der Durchmesser des Gewindekerns. Dies gewährleistet, daß der hinterschnittene Teil 10 mindestens dieselbe Festigkeit aufweist wie der Gewindeteil 8. Das vordere Ende des Bolzens 2 gegenüber dem Teil 4 ist zu einem eine Hülse dehnenden bzw. aufweitenden Teil 12 gestaltet. Dieser Hülsenaufweitteil 12 hat einen abgeschrägten Bereich.14, dessen Durchmesser von einem dem hinterschnittenen Teil 10 entsprechenden Durchmesser zu einem Durchmesser ansteigt, der etwa dem größeren Gewindedurchmesser entspricht. Der die Hülse aufweitende Teil 12 kann außerdem einen zylindrischen Verlängerungsteil 16 aufweisen, dessen Durchmesser dem äußeren Gewindedurchmesser entspricht und der vom abgeschrägten Teil 14 nach vorne vorsteht.
Ein einstückiges Hülsenglied 18, welches vorzugsweise aus Metallblech hergestellt ist, umgibt rohrförmig uen Umfang des hinterschnittenen Teils 10 des Bolzens 2. Das Hülsenglied 18 sollte in seiner Länge im wesentlichen
der Länge des liinterschnittenen Teils 10 des Bolzens 2 entsprechen« Das Hülsenglied 18, v/ie es besonders in Mg, 2 und 3 gezeigt ist, weist einen sich von einem-.zum anderen Ende erstreckenden Spalt 20 auf. Dieser Spalt 20 sollte so eng v/ie möglich sein« Ferner ist im Ilülsenglied 18 eine Öffnung 22 an einer Stelle vorgesehen, die dem hinteren Ende des Hülsengliedes in -der Nähe des Gewindeabschnitts des Bolzens näher liegt als dem vorderen Ende in der Nähe des · die Hülse ,aufweitenden Teils 12. Diese Öffnung 22 ist in Umfangsrichtung des Hülsengliedes 18 um 180° versetzt, so daß sie dem Spalt 20 diametral gegenüberliegt. Das Hülsenglied 18 ist mit einem zv/eiten Spalt 24 versehen, der sichvon der Öffnung 22 nach vorn zum Ende des Hülsengliedes 18 in der Nähe des die Hülse aufweitenden Teils 12 des Bolzens 2 erstreckt«,
An der Hülse ist eine Einrichtung 26 vorgesehen, die zum Reibungseingriff mit der Wand der Bohrung dient, in die die'Anordnung eingebracht wird. In der bevorzugten Ausführungsform weiat diese Einrichtung 26 nach außen vorstehende Vorsprünge öder
/V/arzen 28 auf, die in das Ilülsenglied geprägt sind» Die Warzen 28 stehen bis zu einem Punkt nach außen vor, der von der ' Achse des Bolzens 2 weiter entfernt ist als der »äußere Gewinderadius, ,. so daß die V/ar ζ en also über den größten Umfang des Bolzens 2 hinausragen,· wie Fig. 4 zeigt. Die Warzen 28 sind um das Ilülsenglied 18 herum im Abstand voneinander so angeordnet, daß ihre Mittelpunkte alle in derselben, senkrecht auf der Achse des Hülsengliedes 18 stehenden Ebene liegen wie die Öffnung 22, Anders ausgedrückt heißt das, daß die Warzen 28 im gleichen Abstand vom Ende des Hülsengliedes 18 vorgesehen sind v/ie die Öffnung Y/enn auch bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Warzen 28 gezeigt sind, so können, je nach der Größe der Bolzenanordnungjauch mehr vorgesehen sein, wenn das Ilülsenglied einen ausreichend großen Durchmesser hat.
Das Hülsenglied 18 sollte um den hinterschnittenen Heil 10 des Bolzens 2 herum so geformt sein, daß der Spalt 20 so e"ng wie technisch möglich ist, und es sollte einen Außendurchmesser ohne die Warzen haben, der dem äußeren Gewindedurchmesser des Bolzens 2 entweder entspricht oder etwas kleiner ist als dieser.
Zur Verwendung der Ankerbolzenanordnung gemäß der Erfindung muß zunächst mittels einer zweckmäßigen Einrichtung eine Bohrung 30 in den Beton "bezw. das Mauerwerk 32 gebohrt werden. Der Durchmesser der Bohrung 30 sollte im wesentlichen dem äußeren Gewindedurchmesser des Bolzens 2 entsprechen, so daß ein Preßsitz bezw. Klemmsitz möglich ist. Dann wird die Ankerbolzenanordnung bis zur gewünschten Tiefe in die Bohrung 30 hineingepreßt, wie Fig. 4 zeigt, wobei ein Teil des Gewindeabschnitts 4 des Bolzens 2 nach außen vorsteht. Die Abschrägung 6 verhindert, daß die ersten Windungen des Gewindes 8 beschädigt werden, wenn auf das Ende des Bolzens 2 Kraft aufgebracht wird, um den Bolzen in die Bohrung 30 zu treiben» Durch den Unterschied im Durchmesser zwischen dem hinterschnittenen Teil 10 und dem zylindrischen Teil 4 ist eine Schulter 31 geschaffen, an der das Hülsenglied 18 anliegt, so daß es beim Einsetzen der Ankerbolzenanordnung nicht über den zylindrischen Teil 4 schlupfen kann. Auf das außen vorstehende Ende kann eine Unterlegscheibe 34 aufgesetzt und eine zweckmäßige Mutter 36 aufgeschraubt werden, um den Ankerbolzen durch Aufweiten des Hülsengliedes beim Anziehen der Mutter 36 zu befestigen. Die Warzen 28 treten in Iieibungseingriff mit der Wand der Bohrung 30, so daß bein Herausziehen des Bolzens aus der Bohrung 30 durch das Anziehen der Mutter 36 das Hülsenglied 18 ortsfest bleibt. Durch das Anziehen der Mutter 36 wird der die Hülse, aufweitende Teil 12 in das Hülsenglied 18 hineingezogen und weitet dessen vorderes Ende auf und drängt es in Keilwirkung gegen die Wände der Bohrung 30, wie Pig. 5 und
2nnnoJ/0550
Der -durch das Metall zwischen- der Öffnung 22 und dem rückwärtigen Ende des Hülsengliedes 18 gebildete Steg 58 wirkt wie ein Gelenk bezw. eine Angel, so daß das vordere Ende des HüTsengliedes 18 "bestrebt ist, sich an "beiden Spalten in gleichem Ausmaß zu dehnen. Dies gewährleistet, daß die Keilkraft des Hülsengliedes 18 um den gesamten Umfang herum gleichmäßig ist und daß die Hülse sieh gleichmäßig aufweitet, was zu einer "beständigeren Haltekraft führt. Die Öffnung 22 fördert noch die erwähnte Gelenk-"bezWo Angelwirkung. Dadurch^ daß die Spalte so eng wie möglich gehalten sind und daß das vordere Ende des Hülsengliedes in der Nähe des die Hülse aufweitenden Teils 12 angeordnet .ist, "beginnt sich das Hülsenglied 18, sobald der Bolzen nach außen gezogen wird, in Keileingriff mit der Bohrung aufzuweiten, in die die Ankerbolzenanordnung eingesetzt ist. Die Keilwirkung gegen die Bohrung erfolgt also gleichmäßig nahezu 560 um die Ankerbölζenanordnung herum» Der VerCLängerungsteil 16 des die Hülse aufweitenden Teils 12 vergrößert den Oberflächenbereich des Bolzens 2, welcher mit der Innenseite des Hülsengliedes 18 beim Anziehen der Bolzenanordnung in Eingriff steht. Das führt zu einer größeren Berührungsfläche zwischen dem Aufweitungsteil 12 des Bolzens und dem Hülsenglied 18 und zu'stärkerem Widerstand gegen ein Herausziehen des' Bolzens 2 aus dem Hülsenglied 18 beim Befestigen.
2098837 n.SSO

Claims (4)

A η ε ν r U c h e
1.J AnkeiiDolscnanordnung mit einein länglichen, zylindrischen Bolzen, der an einem Ende einen eine HUlce aufweitenden Teil hat, und mit einem auf dem Bolzen angebrachten, aufweitbaren Glied, dadurch gekennzeichnet , daß der Bolzen (2) einen zylindrischen Teil (4) von/größtem Durchmesser aufweist, der zumindest teilweise mit Gewinde. (8) versehen ist, daß .zwischen dem Teil mix/größtem Durchmesser und dem die Hülse aufweitenden Teil (12) ein hintercchnittener zylindrischer Teil (10) vorgesehen ist, daß der die Hülse aufweitende Teil eine Abschrägung (14) hat, deren Durchmesser von einem Durchmesser entsprechend dem hinterschnittenen Teil bis zu einem Durchmesser entsprechend dem zylindrischen Teil zunimmt, daß das aufweitbare Glied um den zylindrischen, hinterschnittenen Teil herum angebracht ist und ein einstückiges Hülsenglied (18) aufweist, welches einen von einem Ende zum anderen Ende reichenden Längsspalt (20) hat, daß im Hülsenglied eine Öffnung (22) näher an dem dem zylindrischen Teil benachbarten Ende des Hülsengliedes als an dem anderen Ende und in Umfangsrichtung um 180 vom Spalt entfernt vorgesehen ist, da,ß ein Spalt (24). in der Hülse sich von der Öffnung (22) zum anderen Ende hin erstreckt 9 und daß eine Eingriffseinrichtung (26) am Hülsenglied zum Eingriff mit der Wand der Bohrung (30) vorgesehen ist, in die die Ankerbolzenanordnung eingesetzt wird, welche das Hülnenglied gegenüber dem Bolzen ortsfest hält, wenn der Bolzen einer Axialbewegung ausgenützt wird.
2. Ankorbolzenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Durchmesser des Hülsengliedes (18) ohne die Eingriffseinrichtung dem Durchmesser des zylindrischen Teils (4) entspricht oder kleiner'
209083/0550
BAD ORIGINAL
ist als dieser.
3· ' Ankerbolzenanordming nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die EingriffseinrichtungVorsprünge (Aufweist, die von Hülsenglied (18) nach außen abstehen.
4 ο Ankerbolzenanordnung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet , daß die Vorsprünge (28) den gleichen Abstand von dem dem Gewindebereich (8) benachbarten Ende des HüToengliedes (18) haben wie die Öffnung (22),
5· Ankerbolzenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Durchmesser des hinterschnittenen Teils (10) nicht kleiner ist als der Gewindekerndurchmesser · des Gewindeabschnitts (8) des zylindrischen Teils (4).
6* Ankerbolzenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Länge des Hülsengliedes im wesentlichen dem Abstand zwischen dem zylindrischen Teil (4) und dem die Hülse aufweitenden Teil {12} des Bolzens entspricht, wobei der zylindrische Teil eine Schulter (31) zur Anlage für das Hülsenglied bildet, ■
7«. Ankerbolzenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Aufweitungsteil (12) einen zylindrischen Teil (16) aufweist, welcher sich von dem Ende der Abschrägung mit dem größten Durchmesser nach vorn erstreckt, wobei der Durchmesser des zylindrischen Teils des Aufweitungsteils (12) im wesentlichen dem' Durchmesser des .zylindrischen Teils (4) mit dem/grdßten Durchmesser entspricht.
209083/0550
AO
Leerseite
DE2220313A 1971-06-02 1972-04-25 Ankerbolzenanordnung Pending DE2220313A1 (de)

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