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DE2220373A1 - Vorrichtung zum zentrieren von brillenglaesern, insbesondere von brillenglaesern mit nahteil, und zum anbringen eines halteteils auf dem brillenglas - Google Patents

Vorrichtung zum zentrieren von brillenglaesern, insbesondere von brillenglaesern mit nahteil, und zum anbringen eines halteteils auf dem brillenglas

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Publication number
DE2220373A1
DE2220373A1 DE2220373A DE2220373A DE2220373A1 DE 2220373 A1 DE2220373 A1 DE 2220373A1 DE 2220373 A DE2220373 A DE 2220373A DE 2220373 A DE2220373 A DE 2220373A DE 2220373 A1 DE2220373 A1 DE 2220373A1
Authority
DE
Germany
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support rods
spectacle lens
eyeglasses
adjustable
support
Prior art date
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Pending
Application number
DE2220373A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Meckler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wernicke and Co GmbH
Original Assignee
Wernicke and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wernicke and Co GmbH filed Critical Wernicke and Co GmbH
Priority to DE2220373A priority Critical patent/DE2220373A1/de
Priority to US348912A priority patent/US3858982A/en
Priority to IT23167/73A priority patent/IT982795B/it
Priority to FR7314731A priority patent/FR2182498A5/fr
Priority to JP4832873A priority patent/JPS5613582B2/ja
Priority to GB1984173A priority patent/GB1391872A/en
Publication of DE2220373A1 publication Critical patent/DE2220373A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B13/00Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
    • B24B13/005Blocking means, chucks or the like; Alignment devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

Firma Wernicke & Co. KG-, Düsseldorf-Eiler, Jägerstr9 58
11 Vorrichtung zum Zentrieren von Brillengläsern, insbesondere von Brillengläsern mit Naht eil, und zum Anbringen, eines Halteteils auf dem Brillenglas"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zentrieren von Brillengläsern, insbesondere von Brillengläsern mit Nahteil, und zum Anbringen eines Halteteils auf dem Brillenglas zum Einsetzen in eine Randschleifmaschine, mit einem zwischen Auge und Brillenglas angeordneten Mchtteiler z.B. in Form eines Prismas, eines teilreflektierenden Spiegels od.dgl., der die Schablone und eine G-radskala in den Beobachtungsstrahlengang einspiegelte
Durch die deutsche Patentschrift 1 147 774 ist eine Einrichtung zum Zentrieren von Brillengläsern für das Einschleifen bekannt, bei der das Glas mittels einer Gummikappe odLdgl. auf einen Sockel gebracht wird, so daß in einer Schleifmaschine durch Kopieren einer Schablone dem Glas deren Umfangsgestalt erteilt werden kann. Bei dieser bekannten Einrichtung wird die Dezentrierung des Glases gegenüber dem Drehmittelpunkt der Schablone bzw. des Sockels auf eine G-radskala mit Mittenkreuz übertragene Hierbei findet eine teilreflektierende Fläche zwischen Auge und zu zentrierendem Brillenglas Anwendung, durch die die Gradskala in den Beobachtungsstrahlengang eingespiegelt wird.
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Die Erfindung "betrifft eine Verbesserung dieser Einrichtung, insbesondere zum Sichtbarmachen des Nahteils von Zweistärkengläserno Es hat sich gezeigt, daß mit der bekannten Vorrichtung der Uahteil von Zweistärkengläsern nur schwierig und häufig nicht deutlich sichtbar gemacht werden kann· Aber nicht nur der Nahteil, sondern auch die Kontur des Glases selbst ist bei der bekannten Vorrichtung häufig nicht deutlich sichtbar»
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, bei der sowohl die Kontur als auch der Wahteil iron Brillengläsern beim Zentrieren deutlich sichtbar wird, so daß beim Zentrieren leicht festgestellt werden kann, ob die Größe des Glases für die Schablone ausreicht und ob der Nahteil in genügender Größe innerhalb des durch den Schleifvorgang zu erstellenden Außenumfanges des Brillenglases gelegen ist und die gewünschte Lage am Pertigglas besitzt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Vorrichtung der beschriebenen Art vor, bei der erfindungsgemäß das Brillenglas auf mehreren Tragstangen zwischen einer Lichtquelle und dem Lichtteiler durch Federdruck gehalten und in der Glasebene auf den Tragstangen verschiebbar ist.
Ein unmittelbares Auflegen des Brillenglases auf eine Unterlage würde unerwünschte Schatten und Lichtringe erzeugen, so wie auch der geringe Abstand zwischen dem Brillenglas und der
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Auflage, die ζ.Bo eine Mattfilterstreuscheibe sein könnte, keine geeignete Liehtwirkung für das Sichtbarmachen der Kontur 'und des Nahteils ergeben würde.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung können die Tragstangen langsverschieblich, ferner von je einer Feder "beaufschlagt und mit Ansehlagsteilen versehen sein, wobei der Schleifmaschinenhalt et eil in "bekannter Weise in einem höhenverstellbaren und feststellbaren Tragarm einsetzbar ist. Ein solcher Tragarm ist durch die deutsche Gebrauchsmusterschrift 6 941 254 bei einer Vorrichtung zum Anbringen einer Sohleifhalterung an einem Brillenglas bekannt, mit der jedoch nicht die Kontur und der Uahteil eines Brillenglases nach der Aufgabe der vorliegenden Erfindung durch; eine Lichtquelle sichtbar gemacht werden kann«.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Tragarm mit zu den Tragstangen koachsialen Zapfen versehen, die mit ihrem freien, vorzugsweise mit einer Schutzkappe versehenen Ende auf dem Brillenglas aufliegen«
Zwischen der Lichtquelle und dem Brillenglas ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine Mattfilterstreuscheibe angeordnet. Diese kann Führungen und Anschläge für die Tragstangen bilden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können die Tragstangen mindestens in ihrer einen Bewegungsrichtung mit dem
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Vorrichtungsgelläuse kuppelbar und hierdurch, gegen Verschiebung in dieser Richtung sicherbar sein. Hierzu sind die Tragstangen konzentrisch zum Beobachtungsstrahlengang angeordnet und von einem mit Auflaufkanten oder - flächen versehenen Klemmring in der einen Bewegungsrichtung feststeirbar. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die Tragstangen unterschiedlich sein und der höhenversteirbare Tragarm mit seinen koaxialen Zapfen durch Federkraft gegen die Tragstangen gedrückt werden<,
Bei der Ausführungsform, bei welcher die Tragstangen in ihrer Längsrichtung gegen Federdruck verschiebbar sind, kann vorgesehen werden, daß die Längsstangen gemeinschaftlich verschiebbar sind und der Tragarm höhenunverstellbar ist. Hierbei können die Tragstangen von einem in Ausnehmungen der Tragstangen eingreifenden Hing gemeinsameverstellbar sein, wobei die Ausnehmungen vorzugsweise eine etwas größere Breite als die Stärke des Hinges haben.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt und zwar zeigt
Pig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig» 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 und Fig. 3 eine Einzelheit einer abgewandelten Ausführungsform.
Vor dem Auge 1 ist in der Vorrichtung eine Linse 2 an einem Prisma 3 angeordnet, in welchem der Beobachtungsstrahlengang B an den Flächen 4,5 in die Senkrechte in Fig. 1 gelenkt wird,
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Nach Verlassen des Prismas 3 fällt der Strahlengang durch einen Lichtteiler 6, der ein teilreflektierender Spiegel oder ein Prisma sein kann. Nach Verlassen des Lichtteilers 6 fällt der senkrechte Beobachtungsstrahlengang B auf 'das Brillenglas 7» so daß dieses von dem Auge 1 beobachtet werden kann.
Rechtwinklig zu dem Beobachtungsstrahlengang B ist ein zweiter Lichtteiler 8 angeordnet, hinter dem die Gradskala 9 vorgesehen ist und unter dem die Schablone 10 angebracht ist. Durch den Lichtteiler 8 werden die Strahlengänge 11,13 zu einem Strahlengang 12 zusammengefasst, der durch den Lichtteiler 6 in den Strahlengang B eingespiegelt wird, so daß das Auge gleichzeitig das Brillenglas 7, die Gradskala 9 und die Schablone 10 erkennen kann. Das Brillenglas 7 kann ein Zweistärkenglas sein, daö einen Nahteii trägt, der ausser der Kontur des Glases 7 dem Auge deutlich sichtbar gemacht werden soll. .
Der das Brillenglas 7 aufnehmende Teil 14 der Gesamtvorrichtung weist ein Gehäuse 15 auf, dessen Inneres einen topfartigen Einsatz 16 trägt. An diesem bzw. an dem Gehäuse 15 ist eine einen Deckel bildende Mattfilterstreuscheibe 17 angeordnet, die Führungen 18 für konzentrisch zu dem Beobachtungsgang B angeordnete senkrechte Tragstangen 19 besitzt. Diese Tragstangen weisen an ihrem oberen Ende Gummi - od.dgl. Schutzkappen 20 auf, an denen das Brillenglas 7 Auflage findet. Jn ihrem mittleren Abschnitt tragen die Tragstangen 19 Anschlagsringe 21, die mit der Unterkante 22 der Mhrungen 18 als Anschläge zusammenwirken. Gegen den Boden der weiteren Ehrungen 23 der Tragstangen 19
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eingegangen
liegen Federn 24 an, die die Tragstangen 19 nach, oben zu schieben versuchen, bis die Kappen 20 gegen das Brillenglas 7 zur Anlage kommen. Die Tragstangen 19 sind gegen den Druok der Federn 24 unabhängig voneinander längsverstellbar, so daß sie sich in ihrer Höhenstellung der Lage und Krümmung des Glases anpassen können.
Auf dem Boden 25 des Einsatzes 16 ruht ein die Tragstangen 19 konzentrisch umgebender Ring 26, dessen Innenkante mit Auflaufkanten 26a versehen ist. Der Ring und seine Auflaufkanten sind derart angeordnet, daß bei Drehen des Ringes entgegen der Steigung der Auflaufkanten 26a des Ringes (Pfeil I in Fig. 2) die Tragstangen 19 in einer bestimmten Höhe festgelegt werden. Durch Drehen des Ringes 26 in entgegengesetzter Richtung, können die Tragstangen 19 wieder in Iiängsriohtung verstellt werden. Der Ring 26 kann auf dem Boden 25 aufliegen, da die Tragstangen 19 lediglich an einer Längaversohiebung in Richtung des Pfeiles S in Fig. 1 gehindert werden sollen.
Das Gehäuse 15 des Torrichtungsteiles 14 besitzt einen senkrechten buchsenartigen Seil 27» der Ton einer Säule 27a durchsetz wird. Diese kann in der Buchse 27 in llohtung des Pfeiles Gr aus der in fig. 1 wiedergegebenen lage naoh oben verschoben werden, und sowohl in ihrer unteren (in I1Ig, 1 dargestellten) Lage, wi# auch in ihter obefi£en Stellung festgelegt werden oder eich atlbai 4rr*-tieren. Die Säule 27a trägt an ihrem oberen Ende einen Tragar» 2Q1 der mit der Säule 27a höhenver-
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stellbar ist und an seiner Unterseite mit zu den Tragstangen 19 koaxiale Zapfen 29 trägt, die gleichfalls mit Grummikappen verseilen sein können, mit denen die Zapfen gegen die Oberseite des Brillenglases 7 anliegen. Konzentrisch zu den Zapfen 29 weist der Tragarm 28 eine Bohrung 30 auf, in die ein Einsteckteil 31 eingesetzt werden kann. Dieser besitzt an seiner einen Seite eine Auskragung 32, deren nach unten gerichteter Arm 33 in eine Ausnehmung 34 des Tragarmes 28 ragt, so daß der Einsteckteil 31 gegen Drehung um seine Längsachse in der Bohrung 30 gesichert ist.
Der Einsteckteil 31 weist einen Halter 35 auf, der in dem Einsatzteil ver schieb lieh ist und in diesem'Einsatzteil gehalten wird. Dieser Saugerhalter 35 trägt an seinem unteren Ende den Sauger 36, der auf die Oberseite des Brillenglases 7 aufgedrückt wird· Der Sauger kann nach dem Befestigen mit dem Brillenglas 7 von dem Saugerhalteteil 35 gelöst werden.
Statt des wiedergegebenen Saugers 36 und seines Halters 35 können auch andere Torrichtungen zum Anbringen eines Schleifmaschinenhalt eteils Anwendung finden, so kann z.B. statt des Saugers ein an sich bekanntes Metallblöckchen auf die Oberseite des Glases aufgebracht werden.
Die in 3?ig. 1 und 2 wiedergegebene Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird in der Weise benutzt, daß der vorzugsweise transparente Tragarm 28 sich zunächst in seiner obersten Stellung befindet und das Brillenglas 7 auf die in
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Längsrichtung ver schiebt) ar en Tragstangen 19 aufgelegt wird» Hierauf wird der Tragarm 28 mit seiner Säule 27a aus seiner oberen Stellung gelöst und bis in seine unterste Stellung abwärts geführt, wo er wieder arretiert wirde Hierbei gehen die Tragstangen 19 gegen den Druck der Federn 24 nach unten, so daß das Brillenglas zwischen den Zapfen 29 und den Tragstangen 19 federnd gehalten wird· In dieser Lage der Teile kann das Brillenglas seitlich und radial verschoben werden, wobei die Glaskontur und der Nahteil durch das Licht einer Sofitte 37, das durch die Miterstreuscheibe 17 hindurchfällt, deutlich sichtbar gemacht werden, wobei das Brillenglas 7 im Abstand von dieser Scheibe gehalten wird und keine Schatten und Lichtringemdes Brillenglases dem Auge sichtbar werden.
Im weiteren Verlauf der Handhabung der Vorrichtung werden die Tragstangen 19 mit Hilfe des Einges 26 gegen eine Verschiebung in Richtung des Pfeiles S dadurch gesichert, daß der Hing 26 gedreht wird, was mit Hilfe eines Rändelrades 38 mit Achse 38a und Reibrad 39 derart erfolgen kann, daß die Auflaufkanten 26a die Tragstangen 19 festlegen. Hiernach kann der Sauger 36 mit Hilfe seines Halteteils 35 gegen das festgelegte Blatt 7 gedrückt werden.
Nach dem Haften des Saugers 36 auf dem Brillenglas 7 wird dieses festgehalten, der Tragarm 28 mit der Säule 27a wieder in seine oberste Stellung gefahren, wo er arretiert wird, und das Brillenglas aus der Vorrichtung entnommen wird. Hiernach wird der Ring 26 wieder gelöst, so daß die Tragstangen 19 wieder
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-9-unter Federdruck stehen»
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der Tragarm 28 in der
fest
in Fig., 1 wi ed er gegebenen Stellung/mit dem Gehäuse 15 bzw. einem der Buchse 27 entsprechenden Teil verbunden. Die Tragstangen 19 besitzen hierbei Ausnehmungen 40, die je eine untere Schulter 41 bilden und in die ein gemeinsamer Ring 42 eingreift, der gegen die Schultern 41 der Ausnehmungen anliegt. Durch diesen Ring 42 können die Tragstangen 19 gemeinsam nach unten gedrückt werden. Da die Ausnehmungen 40 eine größere Breite als die Stärke der Ringe 42 aufweisen, können die Tragstangen 19 sich trotz des gemeinschaftlichen Ringes 42 unterschiedlich voneinander höhenverstellen und gegen -die Unterseite des Brillenglases zur Anlage kommen. Der Ring 42 hat gegenüber der Wand der Ausnehmung 40 hierzu noch ein geringes Spiel. Das Brillenglas 7 wird bei dieser Ausführungsform mit seiner Oberseite zunächst gegen die Zapfen 29 angelegt, wobei die Tragstangen 19 durch den Ring 40 gemeinsam abwärts gedrückt worden sind, so daß ein Zwischenraum zwischen den Zapfen 29 und den Tragstangen 19 entsteht. Hiernach legen sich die Tragstangen nach langsamen Loslassen des Ringes.40 gegen die Unterseite des Glases 7 an, worauf das Brillenglas wiederum zwischen den Zapfen 29 und den Tragstangen 19 verstellt wird, wobei das Auge 1 das Brillenglas, die Schablone 10 und die Gradskala 9 ebenso wie bei Handhabung der in Fig. 1 und 2 wiedergegebenen Ausführungsform der Vorrichtung beobachtet. Hat das Brillenglas 7 die gewünschte Lage erreicht, werden die Stangen 19 wiederum
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dureh den Ring 26 festgelegt und das Anbringen des Saugers vollzieht sich, in gleicher Weise wie "bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform. Für das Abnehmen des Glases wird der Ring 26 gelöst und die Tragstangen 19 mit Hilfe des gemeinschaftlichen Ringes 42 abgesenkt und das Brillenglas 7 mit dem Sauger 36 der Vorrichtung entnommen.
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Claims (1)

  1. -11- ■
    Patentansprüche:
    Vorrichtung zum Zentrieren von Brillengläsern, insbesondere von Brillengläsern mit Hahteil, und zum Anbringen eines Halteteils auf dem Brillenglas zum Einsetzen in eine Handschleifmaschine mit einem zwischen Auge und Brillenglas angeordneten Lichtteiler (Prisma, teilreflektierenden Spiegel), der die Schablone und eine Gradskala in den Beobachtungsstrahlengang einspiegelt, dadurch gekennzeichnet, daß das Brillenglas (7) auf mehreren !Dragstangen (19) zwischen einer lichtquelle (37) und dem Lichtteiler (6) durch lederdruck gehalten und in der Glasebene auf den Tragstangen (19) verschiebbar ist.
    2β Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen (19) längsverschieblieh, ferner von je einer , Feder (24) beaufschlagt und mit Anschlagsteilen (21) versehen sind, und der Schleifmasehinenhalteteil (36) in bekannter Weise/in einen höhenverstellbaren und feststellbaren Tragarm (28) einsetzbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (28) mit zu den Tragstangen (19) koaxialen Zapfen (29) versehen ist.
    Vorrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Lichtquelle (37) und dem Brillenglas (7) eine Mattfilterstreuscheibe (17) angeordnet ist»
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    5. Vorrichtung nach. Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Mattfilterstreuscheibe (17) Führungen (18) und Ansehläge (22) für die Tragstangen (19) bildet.
    6· Vorrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen (19) mindestens in ihrer einen Bewegungsrichtung mit dem Vorrichtungsgehäuse (,15) kuppelbar und hierdurch gegen Verschiebung in dieser Richtung sieherbar sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen (19) konzentrisch zum Beobaehtungestrahlengang (B) angeordnet sind und von einem mit Auf lauf kanten (26a) oder - flächen versehenen drehbaren Klemmring (26) in der einen Bewegungsrichtung feststellbar sind.
    8« Vorrichtung nach Anspruch 1, 3 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen (19) unverschieblich sind und der ' höhenverstellbare Tragarm (28) mit seinen koaxialen Zapfen durch !federkraft gegen die Tragstangen (19) gedrückt wird.
    9· Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen (19) in ihrer Längsrichtung gegen Pederdruck gemeinsam verschiebbar sind und der Tragarm (28) höhenun-' verstellbar ist.
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    10; Vorrichtung nach. Anspruch. 7 und 9t dadurch, gekennzeichnet, daß die Tragstangen (19) von einem in Ausnehmungen (40)
    > der Tragstangen (19) eingreifenden Hing (42) gemeinsam
    verstellbar sind.
    309846/0061
DE2220373A 1972-04-26 1972-04-26 Vorrichtung zum zentrieren von brillenglaesern, insbesondere von brillenglaesern mit nahteil, und zum anbringen eines halteteils auf dem brillenglas Pending DE2220373A1 (de)

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