DE2219927A1 - Anordnung mit Lampe und Reflektor - Google Patents
Anordnung mit Lampe und ReflektorInfo
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Classifications
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Description
Anordnung mit Lampe und Reflektor
Die Erfindung betrifft das Gebiet von Anordnungen mit Hochleistungslampen
und Reflektor, wie sie beispielsweise besonders geeignet sind für die photographische Projektion, d.h. für Filmprojektoren
und Diapositivprojektoren.
Eine solche Anordnung einer Lampe und eines Reflektors ist beschrieben
im US-Patent 3 379 868. Die Hochleistungsbogenentladungslampe arbeitet bei hoher Temperatur und umfaßt einen Quarzkolben
mit einer kolbenähnlichen Bogenentladungskammer und für den Betrieb mit Gleichstrom einen Anodenstab (Anodenstamm) und einen
Kathodenstab (stern), welche sich in entgegengesetzten Richtungen erstrecken. Der Anodenstab und der Kathodenstab sind verlängert
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ORIGINAL INSPECTED
und in der Nähe ihrer äußeren Enden sind hermetisch abgedichtete Zuleitungen eingeführt. Dies erfolgt vorzugsweise dadurch, daß
die Stäbe abgedichtet verbunden sind mit Abschnitten aus dünner
Metallfolie, welche zwischen den Lampenelektroden und den Zuleitungen angeschweißt sind. In der oben genannten Patentschrift
ist die Bogenentladungslampe senkrecht zur Achse der optischen Rotationsfläche des Reflektors gehaltert und die Endbereiche der
Lampe sind in öffnungen eingekittet, welche in dem Reflektor
vorgesehen sind.
Bogenentladungslampen des vorgenannten Typs besitzen eine Neigung zum Entstehen von Rissen in ihren Kolben in der Nachbarschaft
der Abdichtungen des Stabes infolge von VJärme spannungen,
die durch hohe Betriebstemperatur und hohe Wärmegradienten längs dieser Stäbe verursacht werden. Solche Risse neigen dazu, den
Eintritt von Luft und das Austreten von Füllgas aus dem Kolben zu gestatten und dadurch die Brauchbarkeit der Lampe zu zerstören.
Bei Gleichstrombetrieb arbeitet die Anodenelektrode bei höherer Temperatur als die Kathodenelektrode und daher zeigt die Abdichtung
des Anodenstabs eine besondere Neigung zur Rissbildung infolge von Wärmespannung. Eine Methode zur Verminderung der Temperatur
der Abdichtungsstelle besteht in der Erhöhung der Länge der Elektrodenstäbe für die Lampe. In einer Gleichstromlampe, in
der die Anode eine höhere Betriebstemperatur als die Kathode besitzt, kann gemäß dem vorgenannten Patent der Anodenstab länger
gemacht werden als der Kathodenstab und man kann dadurch einen weniger steil verlaufenden VJärmegradienten erhalten. Es ist jedoch
kostspielig, diese Stäbe zu verlängern und es ist besonders bei Gasentladungslampen und besonders beim Anodenstab nicht möglich,
den Stab übermäßig zu verlängern.
Die Erfindung umfaßt in einer bevorzugten Ausführungsform eine
Lampe des Typs mit einemKolbenteil und mindestens einen von diesem
Kolben ausgehenden ZuleitunpFschaft oder -stamm, wobei die
Lampe in einem konkaven Reflektor mit einem hohlen Ansätztell 7
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angeordnet ist, der sich axial zum Reflektor an dessen-Rückseite
erstreckt. Ein Zuleitungsstab der Lampe verläuft im Innern
dieses bohlen Ansatzteils und es sind Fittel vorgesehen zur Befestigung
der Lampe an dem Reflektor am Endbereich des Stabes im Innern des hohlen Ansatzteils, wodurch der hohle Ansatzteil
einen die Wärme zurückhaltenden Raum um den Stab herum bildet.
Der hohle Ansatzteil kann verjüngt ausgebildet sein, um eine
weitere Beherrschung des Verlaufs des Temperaturgradienten zu erhalten.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die Lampe
mit einem zweiten Zuleitungsstab ausgestattet, der sich von dem
Kolbenteil aus nach vorn erstreckt und ein Anschlußteil für den Zuleiter erstreckt sich in den. konkaven Reflektor von dem hohlen
Ansatzteil aus. Er besitzt eine solche Form, daß er sich im Innern des Reflektors benachbart zu dessen innerer Oberfläche nach vorn
erstreckt und von dort aus im wesentlichen seitlich zu der Zuleitung des zweiten Zuleitungsstabes hin verläuft. Weiterhin
kann die Lampe gemäß der Erfindung eine Bogenentladungslampe
zum Gleichstrombetrieb mit Anoden- und Kathodenelektrode sein, die jeweils in Zuleitungen an den Enden des Anoden- bzw. Kathodenstabes
enden, welche sich in entgegengesetzten Richtungen von dem Kolbenteil aus erstrecken. In diesem Falle erstreckt sich dann
der Anodenstab in den hohlen Ansatzteil hinein und ist ar diesem befestigt.
Fig. 1 zeigt als bevorzugte Ausführungsform der Erfindung eine
Vorderansicht einer Anordnung von Lampe und Reflektor.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht der Anordnung nach Fig. 1 längs der Linie 2-2. Der Schnitt durch den Reflektor ist dadabei
durch eine Achse des Reflektors gelegt und die Lampe und die Zuleitungen sind in Seitenansichten dargestellt
.
Pie in der Abbildung dargestellte Lampe ist eine kompakte Hochleistunp.slampe
11 mit P.ogenentladungsrohr und umfaßt einen Quarz-
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kolben mit einem kolbenförmigen oder birnenförmigen Teil 12
und St.abteilen 13 und l*t, die sich längs einer gemeinsamen Achse
auf entgegengesetzten Seiten von dem Kolben 12 aus erstrecken. Auf der Lampenachse sind ähnliche Anoden -und Kathodenelektroden
16 und 17 aus Wolfram so angeordnet, daß ihre inneren Enden im Innern des Kolbenteils 12 einen Abstand voneinander besitzen
und sie sich in den Änodenstab 13 bzw. den Kathodenstab 14 hinein erstrecken. Die äußeren Enden der Anoden- bzw. Kathodenelektrode
16 bzw. 17 sind an Molybdänfolien 18 bzw. 19 angeschweißt. Diese Folien sind ihrerseits an Zuleitungen 21 bzw. 22 angeschweißt.
Beim Herstellungsverfahren werden die Folien 18 und 19 durch das Quarzmaterial der Stäbe 13 und Ik benetzt, um hermetische
Abdichtungen zu erhalten. Die Lampe enthält eine ionisierbare Füllung, welche ein Inertgas, beispielsweise Argon,
und ein Halogen oder Metallhalogenid, beispielsweise Indiumjodid, enthält. Weitere Einzelheiten über eine Ausführungsform einer
Hochleistungslampe und ihre Herstellung sind beschrieben im US-Patent 3 305 289. Die gezeigte Lampe 11 ist für den Betrieb
mit Gleichstrom ausgelegt. Datier arbeitet die Anodenelektrode 16 bei einer beträchtlich höheren Temperatur als die Kathodenelektrode
17, und die Anodenelektrode 16 ist daher dicker und länger ausgeführt als die Kathodenelektrode 17. Ein konkaver Reflektor
26 ist vorzugsweise aus Glas hergestellt und besitzt eine ellipsoidale
innere Oberfläche, welche mit einem reflektierenden überzug 27 bedeckt ist. Die innere Oberfläche des Reflektors kann
mit radialen Furchen (gores) ausgestattet sein, um die relative Lichtintensität an dem äußeren Umfang des projizlerten Lichtstrahls
zu steigern. Der innere oder rückwärtige Teil des Reflektors 26 endet φΐη einem hohlen Ansatzteil 28 hinter der konkaven
Reflektoroberfläche 27, welcher sich koaxial zur optischen Abhse
29 der Reflektoroberfläche nach rückwärts erstreckt. Der Innendurchmesser
des hohlen Ansatzteils 28 verjüngt sich zu einem verhältnismäßig kleineren Durchmesser an seinem rückwärtigen Ende.
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Die Lampe 11 mit Bogeneritladungsrohr wird längs der optischen
Achse 29 so gehaltert, daß der,Anodenstab oder Anodenstamm 13
sich in den hohlen Ansatzteil 28 hinein erstreckt und der Bogenentladungsberelch
der Lampe mit dem näheren Brennpunkt f^ der Reflektorob'erf lache 27 zusammenfällt. Vorzugsweise sind der Anodenstamm
13 und der hohle Ansatzteil 28 so bemessen, daß das
Errd.e des Anodenstamms 13 wie gezeigt in einer gemeinsamen Ebene mit dem rückwärtigen Ende des hohlen Ansatzteils 28 liegt. Der
Endteil des Anodenstabes 13 ist an dem Endb.ereich des hohlen Ansatzteils
28 befestigt mit Hilfe einer feuerfesten Kittmasse oder eines Zementes 31. Bei der Herstellung kann das Bogenentladungsrohr
11 so justiert werden, daß sich der hellste Teil seiner Bogenentladung genau an dem nächstgelegenen Brennpunkt
fx des Reflektors befindet und kann in dieser Lage so lange gehalten werden, bis der Zement 31 erhärtet. Wie noch beschrieben,
wird später weiteres Zementmaterial 31 zugefügt, um eine keramische
Endkappe an der Anordnung zu.befestigen. Das Ende des Anodenstabes 13 kann gewünschtenfalls mit einem sich nach außen
erstreckenden Flansch 32 ausgestattet sein, um das sichere Befestigen des Endbereichs des Anodenstabs 13 in dem Zement 31 zu
fördern.
Ein Verbindungsleiter 36 für die Kathode ist so geformt; daß sich
ein Endteil 37 desselben von dem hohlen Ansatzteil 28 düröh. eine
Nut oder öffnung 38 in der Wand dieses Teils nach außen erstreckt.
Der Verbindungsleiter 36 ist so geformt, daß er nach vorn aus
dem hphlen Ansatzteil 28 herausragt, weiter nach vorn im Innern des Reflektors 26 benachbart zur inneren reflektierenden Oberfläche
27 desselben verläuft und dann im wesentlichen seitlich nach innen bei 39 verläuft und mit der Kathodenzuführungsleitung
22 des Bogenentladungsrohrs 11 verschweißt ist. Der Verbindungsleiter 36 kann mit Hilfe des Zementes 31 an dem Schlitz 38 des
hohlen Ansatzteils 28 befestigt sein.
-Es sind flexible isolierte Verbindungszuleitungen 41 bzw. H2 für
die Anode bzw. Kathode vorgesehen. Ein Ende der flexiblen Anodsn-
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zuleitung 41 1st dabei an die Anodenzuleitung 21 angeschweißt
und ein Ende des flexiblen Drahtleiters 42 ist an dem sich nach außen erstreckenden Ende des Kathodenverbindungsteils 36 angeschweißt.
Bei der Herstellung wird nach diesem beschriebenen Anschließen der flexiblen Leiter -41 und 42 zusätzliche Zementmasse
an der Rückseite, des Anodenstabs 13 und des hohlen Ansatzteils aufgebracht, um wie gezeigt eine tassenförmige keramische Endkappe
43 über und um den hohlen Ansatzteil 28 zu befestigen. Dieser
zusätzliche Zement füllt auch einen Teil des Schlitzes 38 in
dem Ansatzteil 28 aus. Er verbindet daher die Masse des Zementes 31 mit einemArisatzteil 28 und verhindert eine Drehung bezüglich
des Ansatzteils. In der Wand der Abdeckung 43 ist ein Schlitz
oder eine andere geeignete öffnung 44 vorgesehen, durch welche die
isolierten Anschlußteile 4l bzw. 42 für die Anode bzw. Kathode sich von der Anordnung '.aus nach außen erstrecken. Das äußere Ende
der flexiblea Leiter 41 bzw. 42 kann mit dem Stecker oder einer anderen Einrichtung ausgestattet-sein, um die Leitungen mit einer
Quelle für elektrische Leistung zum Betrieb der Lampe 11 zu verbinden.
Vorzugsweise werden die Kathodenzuleitungen 22 und der freiliegende
Teil der Kathodenverbindung 36 mit einer keramischen Glasur oder einer anderen geeigneten elektrischen Isolierung überzogen, um
die Gefahr eines elektrischen Schocks zu vermindern.
Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung ist der Innendurchmesser des hohlen Ansatzteils 28 größer als der Außendurchmessei/ des
Anodenstabs 13 und das Ansatzteil 28 definiert dadurch einen die Wärme zurückhaltenden Raum um den Anodenstab 13 und längs eines
wesentlichen Teils der Länge dieses Stabes. Dadurch wird ein gleichmäßigerer und weniger stell verlaufender Temperaturgradient
längs des Anodenstabs 13 und Insbesondere im Bereich der hermetischen
Abdichtung mit der Folie 18 bewirkt und damit eine Verminderung der Wahrscheinlichkeit für eine Rißbildung des Anodenstabs,
besonders im Bereich der hermetischen Abdichtung. Der Innendurchmesser des hohlen Ansatzteils kann verjüngt ausge-
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führt Bein gemäß der Darstellung, um eine weitere Beherrschung
des Temperaturgradienten zu erhalten. Ebenso ist gemäß einem
Gesichtspunkt der Erfindung der Kathodenanschlußteil 36 wie gezeigt
ausgebildet. Das heißt, soweit es praktisch möglich ist, ist er benachbart zur inneren reflektierenden Oberfläche 27. Es
wurde gefunden, daß diese Anordnung die Abschattungs- und Lichtbehinderungswirkung
des Kathodenverbindungsteils 36 auf ein
Mindestmaß bringt ■ "
Die vorbeschriebene erfindungsgemäße Anordnung erhöht den Wirkungsgrad
und die Lichtausgangsleistung der Anordnung gegenüber einer Anordnung mit quergehalt.ertem Bogenentladungsrohr gemäß
dem vorgenannten US-Patent. Infolge der axialen Halterung des Bogenentladungsrohrs bezüglich des Reflektors beleuchtet ein
voller Strahlungskreis von dem Bogenentladungsrohr einen VoIlkreis
der reflektierenden Oberfläche des Reflektors und die Auswirkung dieses Zusammenwirkens besteht in einer Verbesserung des
Sammlerwirkungsgrades des Systems. Diese Faktoren tragen weiterhin zu einer größeren Steigerung der Gesamtlichtleistung bei, im
Vergleich zu der geringfügigen Verminderung der Lichtausgangsleistung, welche dadurch bewirkt wird, daß der Kathodenstab jU
sich vor dem Bogenentladungsrohr 12 befindet.
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Claims (11)
1.jAnordnung mit Lampe und Reflektor, wobei die Lampe einen Kolben
mit birnenförmigem Teil und einem von dem birnenförmigen Teil aus verlaufenden länglichen Zuleitungsstab enthält,
dadurch gekennzeichnet, daß sie einen konkaven Reflektor 26 besitzt mit einem hohlen Ansatzteil
(28), welcher koaxial zur optischen Achse (29) des Reflektors (26) an dessen Rückseite angeordnet ist, und eine Befestigungseinrichtung
zur'Anordnung der Lampe (11) bezüglich des Reflektors (26) besitzt, wobei der Zuleitungsstab (13) in
den hohlen Ansatzteil (28) hineinragt, dieser hohle Ansatzteil einen Innendurchmesser besitzt., der größer ist als der Außendurchmesser
des Zuleitungsstabes (13) und einen Wärme einschließenden Raum um diesen Zuleitungsstab (13) mindestens
über einen Teil der Länge desselben aufweist zur Steuerung der Temperatur längs des Zuleitungsstabes beim Betrieb der Lampe.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungseinrichtung einen Zement (3D umfaßt mit einer Form zur Halterung des äußeren
Endbereiches des Zuleitungsstabes (13) bezüglich des äußeren Endbereiches des. hohlen Ansatzteiles (28).
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet
, daß der äußere Endbereich des Zuleitungsstabes (13) einen nach außen verlaufenden vorstehenden Teil
(32) besitzt, der in dem Zement (31) eingebettet ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innendurchmesser des hohlen Ansatzteils (28) in axialer Richtung verjüngt ist.
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5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der innendurchmesser des hohlen Ansatzteils
(28) sich zu seinem rückwärtigen Ende hin auf einen relativ kleineren. Durchmesser verjüngt.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ,g e k e η η 'zeichnet,
daß der Lampenkolben (11) einen zweiten länglichen Zuleltungsstab (14) besitzt, welcher sich von dem
birnenförmigen Teil (12) aus in der entgegengesetzten Richtung von dem ersten Zuleitungsstab (13) erstreckt und ein Zuleitungsverbindungsteil
(36) so angeordnet ist, däß es sich von dem hohlen Ansatzteil (28) aus in den konkaven Reflektor (26)
und im Innern des Reflektors nach vorn benachbart zu dessen innerer Oberfläche (27) erstreckt und von dort aus im wesentlichen
seitwärts zum Kontakt mit der Zuleitung (22) des zweiten Zuleitungsstabes
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet
, daß die Lampe eine Gleichstrombogenentladungslampe
mit Anoden- und Kathodenelektrode (16,- 17) ist,
wobei der erste Zuleitungsstab (13) die elektrische Verbindung zu der Anodenelektrode (16) und der zweite Zuleitungsstab (14)
die elektrische Verbindung zur Kathodenelektrode (17) bildet.
8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der hohle Ansatzteil (28) mit einer
Öffnung (38) durch seine Wand versehen 1st und ein Endbereich des Zuleitungsteils (36) so ausgestaltet 1st, daß er
seitlich nach außen durch die. Öffnung verläuft.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (38) in der Wand des Ansät
zteils (28) sich am äußeren Ende des Ansat.zteils befindet,
die Befestigungseinrichtung eine Zementmasse (31) mit einer
Form zur Halterung des äußeren Endbereiches des ersten Zu-
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ίο -
leitungsstabes (13) bezüglich des äußeren Endes des hohlen
Ansatzteils besitzt, wobei der Zement sich in die Öffnung in der Wand_des Ansatzteils zur Verhinderung einer relativen
Drehung gegenüber diesem Teil erstreckt.
10. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß-sie ein Paar flexibler Zuleiter (41, 42) enthält, die elektrisch mit dem nach außen sich erstreckenden
Endbereich (■ 37 bzw. 21) des ersten Zuleiterverbindungsteils-(36-)
bzw. der Zuleitung des ersten Zuleitungsstabes
(13) verbunden sind.
11. Anordnung nach Anspruch 9» dadurch gekennz
e ic h η e t , .daß er ein Kappenteil (43) besitzt, welches
an der Rückseite des Reflektors (26) über dem hohlen Ansatzteil (28) befestigt ist μηα dieses Kappenteil mit einer
Öffnung (44) in seiner Wand ausgestattet ist, durch die sich das Paar flexibler Zuleiter (41, 42) nach außen erstreckt.
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US13847471A | 1971-04-29 | 1971-04-29 | |
| US13847471 | 1971-04-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2219927A1 true DE2219927A1 (de) | 1972-11-16 |
| DE2219927B2 DE2219927B2 (de) | 1975-07-31 |
| DE2219927C3 DE2219927C3 (de) | 1976-03-04 |
Family
ID=
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2827844A1 (de) * | 1977-06-27 | 1979-01-04 | Gen Electric | Einen kurzen lichtbogen aufweisende entladungslampe mit startvorrichtung |
| DE2840031A1 (de) * | 1978-09-14 | 1980-04-03 | Patra Patent Treuhand | Anordnung mit hochdruckentladungslampe und reflektor als baueinheit |
| EP0459090A1 (de) * | 1990-05-29 | 1991-12-04 | Erni Elektroapparate Gmbh | Vorrichtung zur selbsttätigen Erhaltung der Kontinuität von Lichtsignal- o. ä. Beleuchtungsanlagen |
| US7172317B2 (en) | 2003-10-01 | 2007-02-06 | Sli Lichtsysteme Gmbh | Reflector lamp |
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|---|---|---|---|---|
| DE2827844A1 (de) * | 1977-06-27 | 1979-01-04 | Gen Electric | Einen kurzen lichtbogen aufweisende entladungslampe mit startvorrichtung |
| DE2840031A1 (de) * | 1978-09-14 | 1980-04-03 | Patra Patent Treuhand | Anordnung mit hochdruckentladungslampe und reflektor als baueinheit |
| EP0459090A1 (de) * | 1990-05-29 | 1991-12-04 | Erni Elektroapparate Gmbh | Vorrichtung zur selbsttätigen Erhaltung der Kontinuität von Lichtsignal- o. ä. Beleuchtungsanlagen |
| US7172317B2 (en) | 2003-10-01 | 2007-02-06 | Sli Lichtsysteme Gmbh | Reflector lamp |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1377309A (en) | 1974-12-11 |
| FR2134641B1 (de) | 1976-01-16 |
| FR2134641A1 (de) | 1972-12-08 |
| US3700881A (en) | 1972-10-24 |
| DE2219927B2 (de) | 1975-07-31 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |