DE2219521A1 - Einrichtung zur selbsttätigen Verwirklichung des Köhlerschen Beleuchtungsprinzips an Mikroskopen - Google Patents
Einrichtung zur selbsttätigen Verwirklichung des Köhlerschen Beleuchtungsprinzips an MikroskopenInfo
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Description
12.944/5 20/ei
PATENTANWÄLTE
Dr. rer. nat. DIETER LOl/IS
Dipl.-Phys. CLAUS PÖHLAU
DipL-tog. FRANZ LOHRENTZ
G500 N URN B E RQ
KESSLERPLATZ 1
Dr. rer. nat. DIETER LOl/IS
Dipl.-Phys. CLAUS PÖHLAU
DipL-tog. FRANZ LOHRENTZ
G500 N URN B E RQ
KESSLERPLATZ 1
Firma C. REICfIERT OPTISCHE WERKE AG,
Hernalser Hauptstrasse 219, 1170 Wien / Österreich
Einrichtung zur selbsttätigen Verwirklichung des Köhler1sehen Beleuchtungsprinzipes an Mikroskopen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur selbsttätigen Verwirklichung des Köhler'sehen Beleuchtungsprinzipes an
Mikroskopen, insbesondere an Durchlichtmikroskopen, mit
einer Objektivwechselvorrichtung und einem mit dieser in Verbindung stehenden einstellbaren Beleuchtungssystem.
Für die Entstehung eines Bildes, welches Details des zu
- j untersuchenden Objektes kontrastreich wiedergibt, ist u.a.
eine entsprechende Objektbeleuchtung erforderlich, welche das vom jeweils verwendeten Objektiv erfasste Gesichtsfeld
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vollständig und auch gleichmässig ausleuchtet, und zwar mit einer Apertur, welche gerade noch vom Objektiv.aufgenommen
werden kann. In der Durchlichtmikroskopie erfolgt die Realisierung dieser Beleuchtung in einfachster Weise mit Hilfe
eines Kollektors und eines Kondensors, wobei jedoch sowohl der Kollektor als auch der Kondensor eine feste Brennweite
aufweisen. Bei jedem Objektivwechsel ändert sich jedoch das jeweils auszuleuchtende Gesichtsfeld, ebenso wie die erforderliche
Apertur. Es ist daher der Kollektor und der Kondensor für das jeweils grösstmögliche vorkommende Gesichtsfeld
und die grösste Apertur ausgelegt. Je nach dem, ob nicht die ganze Apertur benötigt wird, wird die Feld- oder die Aperturirisblende
zugezogen bzw. in ihrer Einstellung verändert, um eine Überstrahlung des mikroskopischen Bildes und damit eine
Verringerung des Bildkontrastes zu vermeiden.
Diese Anordnung ist insofern nachteilig, als nie der gesamtmögliche Lichtleitwert des Beleuchtungssystems ausgenützt
werden kann, da entweder ein grosses Feld bei kleiner Apertur oder aber ein kleines Feld bei grosser Apertur ausgeleuchtet
werden soll.
Es ist daher versucht worden, diesem Nachteil mit Beleuch-
- i tungssystemen zu begegnen, welche eine variable Brennweite aufweisen, um solcherart eine kontinuierliche Veränderung
des Feldes und der Apertur bewirken zu können. Obwohl mit einem derartigen System es ermöglicht wird, unter Ausnützung
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des gesamten Lichtleitwertes das Feld und die Apertur dem jeweiligen Objektiv anzupassen, ist es einigerraassen
schwierig,- die jeweils richtige Einstellung zu erzielen, da das Anpassen des Feldes und der Apertur an das jeweilige
Objektiv nach dem Objektivwechsel jeweils von Hand aus durchgeführt werden muss. Diese· von Hand aus durchzuführende Anpassung
ist auch insofern nachteilig, da sie einmal sehr zeitaufwendig ist und darüberhinaus auch in ihrer Genauigkeit
und Sorgfalt hinsichtlich der Einstellung in hohem Masse von der Aufmerksamkeit und der Sachkenntnis der Bedienungsperson
abhängt.·Dieser Nachteil macht sich in verstärktem Masse bemerkbar, wenn reproduzierbare Vergleichsbeobachtungen durchgeführt werden sollen, d.h. eine einmal
vorgenommene Anpassung des Feldes und der Apertur an ein bestimmtes
Objektiv soll nach einer Veränderung, z.B. bedingt durch Objektivwechsel, wieder exakt und völlig gleichartig
wiederholbar sein.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, die vorstehend
erläuterten Nachteile und Mängel der bekannten Einrichtungen zu beseitigen und eine Möglichkeit zu schaffen, die
es gestattet, an Mikroskopen,, insbesondere an Durchlichtmikroskopen,
eine einwandfreie Beleuchtung unter Ausnützung des gesamten vorhandenen Lichtleitwertes zu.erzielen, insbesondere
die Reproduzierbarkeit der Beleuchtung zu gararitieren. ' '
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Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass
das einstellbare Beleuchtungssystem mit der Objektiwechselvorrichtung
über einen Verstellantrieb verbunden ist,
der durch die Objektive in deren Betriebsstellung voneinander unterscheidende abtastbare Organe, die an der Objektivwechselvorrichtung
und/oder an den Objektiven angeordnet sind, steuerbar ist.
Die Organe sind mechanisch, optisch oder elektrisch abtastbar. In einer zweckmässigen Ausgestaltung ist weiterhin
vorgesehen, dass die Organe austauschbare oder veränderbare Nocken, Ringe od. dgl. sind.
Die erfindungsgemässe Lösung ermöglicht es, nicht nur die
Anzahl der in einer bestimmten Aufeinanderfolge durchzuführenden Arbeitsgänge zur Beleuchtungseinstellung auf einen
einzigen Arbeitsgang zu reduzieren, sondern auch die Vielzahl der Fehlermöglichkeiten, vornehmlich durch un-·
sachliche oder mangelhafte Einstellung durch die Bedienungsperson verursacht, zu vermeiden. Darüberhin&us ergibt
sich neben einer nicht unwesentlichen Zeitersparnis auch eine absolute Gleichartigkeit bei wiederholter Beleuchtungseinstellung für jedes einzelne Objektiv, wodurch es der
Bedienungsperson - dem Mikroskopiker - ermöglicht wird, sich ganz auf die Beobachtung eines Objektes zu konzentrieren,
ohne sich mit den technischen Erfordernissen eines Mikroskops über ein Mindestmass hinaus zu belasten.
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Bei einem Wechsel des jeweiligen Objektives wird somit die Relativbewegung der einzelnen, das optische System variabler
Brennweite bildenden Linsengruppen selbsttätig bewirkt. Gegebenenfalls
kann die richtige Endstellung des optischen Systems registriert und Optisch oder akustisch angezeigt werden.
Gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen,
dass zur Abtastung und/oder Übertragung bzv/. Steuerung
optische Mittel vorgesehen sind und die Beeinflussung des Antriebes entsprechend der jeweiligen Stellung der Objektivwechselvorrichtung
bzw. des Objektives berührungslos erfolgt.
Es bietet sich dabei der Vorteil,, dass aufgrund der über
ein bestimmtes Mass nicht hinausgehenden Baugrösse der abzutastenden Teile mit kleinsten Baueinheiten von lichtempfindlichen
Zellen das Auslangen gefunden werden kann, wobei auch die örtliche Anordnung dieser optischen Mittel im
freien Bereich der abzutastenden Teile derart getroffen werden kann, dass sie vor Beschädigung bzw. Beeinflussung z.B.
durch Streulicht oder Fremdlicht in ihrer Funktion weitgehend geschützt sind. ·
Eine andere Ausgestaltung des, Erfindungsgedankens sieht . vor, dass an der Objektivwechselvorrichtung bzw. an den
Objektiven austausch- bzw. veränderbare Marken, Nockenscheiben, Ringe od. dgl. vorgesehen sind, und dass am Mikroskopstativ
mindestens ein mechanisch und/oder elektrisch wirken- · des Abtast-, Übertragungs- oder Steuermittel, z.B. Hebel,
Formscheibe oder Kontaktblock od. dgl., angeordnet ist, sowie mindestens ein Zwischenglied zur Verschiebung mindestens
einer Linsengruppe.
Als vorteilhaft ist dabei auch anzusehen, dass bei häufigem Wechsel der Objektive und/oder der Objektivwechselvorrichtung
die jeweils notwendig« Bezugnahme auf die Abtast-, Übertragungs- oder Steuermittel einfach und sicher durch Austausch
bzw. Veränderung der entsprechenden Nockenscheiben,Ringe u. dgl. erfolgt und die übrigen Abtastmittel nicht um- bzw. neu
eingestellt werden müssen.
Weitere Merkmale sowie Vorteile der erfindungsgemässen Einrichtung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung. Dabei v/erden einzelne optische und/oder elektrische
Baueinheiten, z.B. lichtempfindliche Zellen, Regler, Empfänger od. dgl. wegen der hierfür in Betracht kommenden
vielen Lösungsmöglichkeiten hinsichtlich ihrer Ausführung als nicht zum Erfindungsgedanken gehörend angesehen, und
sind nur insoweit beschrieben oder erläutert als es zur
Verdeutlich des Erfindungsgedankens notwendig ist.
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Von diesen Zeichnungen, welche einige nicht beschränkte. Ausführungsbeispiele darstellen, zeigen schematisch im
- I
einzelnen:
Figur Λ
Figur
2a,. b
2a,. b
Figur 3
Figur 4
Figur 5
ein Mikroskop in Seitenansicht, ausgestattet mit einer erfindungsgemässen Einrichtung;
ebenfalls ein Mikroskop in Seitenansicht, ausgestattet mit einer anderen Variante der
erfindungsgemässen Einrichtung, sowie, in grösserem Massstab dargestellt, eine Objektivwechselvorrichtung
;
eine weitere Möglichkeit einer Ausführung der Erfindung mittels mechanischer Abtast- bzw.
Steuermittel, wobei
beispielsweise eine an der Objektivwechselvorrichtung anzubringende Scheibe mit verschieden
!geformten Erhöhungen und Vertiefungen - in grösserem Massstab dargestellt zeigt;
schliesslich zeigt die Verwirklichung der Erfindung an einem Mikroskop der gestürzten
Bauart und veranschaulicht darüberhinaus deutlich, dass der Erfindungsgedanke nicht an
ein bestimmtes Bauprinzip gebunden ist.
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Das in Figur 1 dargestellte Gerät zeigt ein Durchlichtgerät mit einer Beleuchtungseinrichtung von kontinuierlich
verstellbarer Brennweite und einem Übertragungssystem zwischen Objektivwechselvorrichtung und bewegbarer Linsengruppe,
welches hinsichtlich-der Objektivwechselvorrichtung zum Abtasten, Übertragen bzw. Steuern dieser Linsengruppe
primär eine auf optischem Wege, also berührungslos arbeitende Einrichtung aufweist. Der Beleuchtungsstrahlengang
verläuft von der Lampe 1 über nicht dargestellte optische Elemente durch das System variabler Brennweite 2, wobei
dessen einzelne Linsengruppen untereinander sowohl mittels Führungselementen3 und 3* verschieb- bzw. verstellbar gehalten
sind, als auch mittels eines Klemmelementes 4 zueinander geklemmt werden können, um als ganze Linsengruppe
relativ zur Lampe 1 bev/egt zu" werden. Der Beleuchtungsstrahlengang
verläuft sodann durch weitere, teilweise ortsfeste - nicht gezeigte - Linsen und Blenden über den Umlenkspiegel
5 durch den Kondensor ■ 6 auf das Objekt 7, \\relehes
auf dem Tisch 8 liegt. Der Beobachtungsstrahlengang führt vom Objekt 7 über das in Arbeitsstellung befindliche Objektiv
9 um das Umlenkprisma 10 ins Okular 11. Die Objektive sind an einer Objektivwechselvorrichtung 12 angeordnet,
welche an ihrer Aussenseite, das kann am Aussendurchmesser
■ I der Ringscheibe 13 sein, Marken, unterschiedlich mattierte
oder unterschiedliche Reflexionseigenschaften aufweisende Nuten oder Nocken 14 aufweist. Diese Marken bzw. Nuten. 14
werden von einer Lampe 15 aus beleuchtet bzw. bestrahlt
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und reflektieren je nach Reflexionsvermögen die auftreffenden Lichtstrahlen auf einen Empfänger 16, welcher eine
Vielzahl von lichtempfindlichen Zellen 17 aufweist. Je nachdem welche oder wieviele Marken der Objektivwechselvorrichtung
die Lichtstrahlen der Lampe 15 reflektieren oder wie unterschiedlich die Intensität der einzelnen reflektierten
Lichtstrahlen ist, werden am Empfänger 16 jeweils zahlenmässig verschiedene oder örtlich unterschiedlich angeordnete
Zellen das reflektierte Licht empfangen und diesen Empfang einem Auswerter 18 übermitteln.
Bei einem Objektivwechsel wird die Objektivwechseleinrichtung 12 gedreht, dadurch kommen jede dem jeweiligen Objektiv
entsprechenden Marken, Nuten 14 od. dgl. in den Beleuchtungsbereich der Lampe 15, werden angestrahlt und reflektieren
das auftretende Licht in einer ganz bestimmten, nur für das momentan in Arbeitsstellung gedrehte Objektiv
charakteristischen Art. Am Empfänger 16 empfangen bestimmte" Zellen 17 dieses reflektierte Licht und übermitteln den
Empfang dem Auswerter 18; von diesem gelangt diese Information in einen Wandler 19, welcher dieser Information gemäss
einen Sollwert vorgibt.
- ι Am Potentiometer 20 wird zufolge der jeweiligen Stellung der
Linsengruppe 2 mit einem auf dem die Linsengruppe 2 tragen-
I -
den Tragarm 21 angeordneten und mit dem Tragarm 21 mitbewegbaren
Schleifkontakt 22 ein Istwert abgenommen, welcher
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- ίο -
mit dem vom Wandler 19 vorgegebenen Sollwert im Regler 23 verglichen wird. Dieser Regler 23 setzt, sobald, eine Differenz
zwischen Soll- und Istwert festgestellt wird, den Motor 24, welcher für zwei Drehrichtungen ausgelegt ist, in
Bewegung. Der Motor, über- eine Kupplung 25 mit einer Gewindespindel
26 verbunden, bewirkt je nach Drehrichtung die Bewegung des Tragarmes 21 und damit auch die Verschiebung einer
Linsenanordnung der Linsengruppe 2 gleichzeitig mit dem Schleifkontakt 22, und zv/ar so lange bis der aufgenommene
Istwert mit dem vorgegebenen Sollwert übereinstimmt. Sobald der Istwert dem vorgegebenen Sollwert entspricht, ist auch
die richtige Endstellung mindestens einer, der das optische System variabler Brennweite bildenden Linsengruppe bestimmt
und für das jeweilige Objektiv die optimale Beleuchtungseinstellung erzielt.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Figur 2a, b dargestellt, wo die Objektivwechselvorrichtung 12 sowie
die Abtast-, Übertragungs- und Steuermittel in einem gemeinsamen als Nachlaufsteuerung ausgebildeten, der Steuerung eines
elektromotorischen Antriebs dienenden Schaltstromkreis angeordnet sind. Im Mittelbereich der am Träger 27 angeordneten
Objektiwechselvorrichtung 12 ist eine Mehrzahl von Widerständen"
28 stationär angeordnet sowie auch ein Schleifer 29, v/elcher mit der Ob jektiwechselvorrichtung '12 verbunden und
mit dieser drehbar ist. Bei federn Objektivwechsel zufolge
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der Drehbewegung der Objektiwechselvorrichtung 12 wird der
Schleifer 29 mitverdreht, bekommt mit einem dem jeweiligen ,
Objektiv zugeordneten Widerstand 28 Kontakt, wodurch eine veränderte Spannung - der Sollwert - abgegriffen und dem
Regelorgan 30 zugeführt wird. Gleichzeitig steht auch der
an der Linsengruppe 2 zugeordnete Schleifkontakt 31 mit dem
Potentiometer 32 in Verbindung und liefert dem Regelorgan 30 einen Spannungskennwert - den Istwert. Bei Differenzen
zwischen Soll- und Istwert wird über das Regelorgah 30 der Motor 24 in Drehung versetzt und verschiebt somit über die
Gewindespindel 26 den.die Linsengruppe 2 tragenden Tragarm
21, gleichzeitig auch mindestens eine Linsengruppe, und zwar so lange, bis der Istwert am Potentiometer 32 dem Sollwert
am jeweiligen Widerstand 28 angeglichen ist, und somit wieder für das jeweilige Objektiv die optimale Beleuchtungseinstellung erreicht ist.
In Figur 2a ist weiter·ein Handrad 33 mit einer Messskala
oder -teilung 34 dargestellt, mittels welchem die Gewindespindel
26 in deren Längsrichtung um jenen Betrag verschoben v/erden kann, welcher eine Trennung vom Motor 24 bewirkt.
Solcherart ist es möglich, zum Zwecke der Justierung bzw. der Abgleichung den Schleifkontakt 31 mit der Linsen-
- I gruppe 2 über den Tragarm 21 von Hand aus zu. verstellen.
Vorteilhaft ist diese Anordnung auch insofern, als bei einem
möglichen Versagen des Motors bzw. einer Unterbrechung in der Stromzuführung das Gerät nicht funktionsunfähig
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wird, sondern weiterhin verwendungsfähig bleibt.
In Figur 2a ist weiter eine Anzeigeeinrichtung 35 so angeordnet, dass sie im Blickfeld der Bedienungsperson liegt.
Diese Anzeigeeinrichtung 35 ist über Leitungen 36 mit dem
Regelorgan 39 verbunden und dient zur Anzeige bzw. Sichtbarmachung, ob und wann die dem jeweiligen Objektiv zugeordnete
richtige Endstellung der Linsengruppe 2 erreicht ist. Diese Anzeigeeinrichtung 35 ist im Ausführungsbeispiel
mit zwei Lämpchen 37 und 39 dargestellt, wobei sich diese Lämpchen durch verschiedene Farben, Formen oder unterschiedliche
Leuchtintensität unterscheiden können. Es kann nun beispielsweise derart angezeigt werden, dass, so lange die richtige
Endstellung nicht erreicht wird, nur ein Lämpchen ständig aufleuchtet, und bei Erreichen der richtigen Endstellung
alle beide, oder aber dass bei richtiger Endstellung beide Lämpchen auslöschen. Auch können beide Lämpchen vorerst alternierend
zum Leuchten gebracht werden, um bei richtiger 'Endstellung entweder beide erlöschen oder aber beide ständig
leuchten zu lassen. Über Abzweigleitungen 36* ist auch noch eine Abnahmeeinrichtung 37'vorgesehen, welche dazu dient, das
Erreichen der richtigen Einstellung auch fernübertragbar zu machen, z.B. zusätzlich auf einem etwaigen das mikroskopische
Bild wiedergebenden Leuchtschirm, Projektor oder Fernsehschirm. '
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Diese fernübertragbare Anzeige kann entweder allein und nur über die Leitungen 36 sowie 36' erfolgen - dazu werden
die Leitungen 36 mittels Unterbrecher 38 von "der Anzeigeeinrichtung
35 getrennt - oder aber gleichzeitig und zusätzlich, so dass.sowohl der. Hikroskopiker selbst, als auch ein
Betrachter eines angeschlossenen Bildschrimes od. dgl. die jeweilige Anzeige überwachen kann.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die richtige Einstellung auf akustischem Wege anzuzeigen und auch fernübertragbar
zu gestalten,, es wäre beispielsweise nur statt der optischen Anzeigeeinrichtung 35 eine Vorrichtung mit verschiedenen
Summtönen vorzusehen.
Eine v/eitere" praktische Ausführungsform der Erfindung ist in Figur 3, 4 dargestellt, wo direkt an der Objektivwechselvorrichtung
12 als Nocken oder Kurven ausgebildete Tastflächen 39 vorgesehen sind oder aber die Möglichkeit besteht,
wie in Figur 4 in grösserem Massstab.dargestellt,
an der Obόektivwechse!vorrichtung 12 zusätzlich auswechselbare
Scheiben oder Ringe 40 anzuordnen, welche verschiedene als Auf- oder Anlaufflächen'ausgebildete Tastflächen
39 aufweisen. Diese Tastflächen 39 werden von einem mit reibungsmindernden Mitteln 41, wie Gleitschuh, Rollen,
Kugeln u.dgl. versehenen, in seiner Längsrichtung beweg- bzw. verschiebbar in einem Trägerkörper gelagerten Abtastmittel
42 abgetastet, wobei die daraus resultierenden
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Längsbewegungen des Abtastmittels 42 über einen -beispielsweise mehrarmigen, in einem Drehpunkt 44, gelagerten
-'I
Hebel 45 auf die Linsengruppe 2 übertragen wird, bzw. diese wieder in ihre dem jeweiligen Objektiv entsprechende
richtige Einstellung verschiebt. Zur exakten und spielfreien Anlage dieses Systems dient ein Zug- oder Druckmittel,'
welches im vorliegenden Falle als Zugfeder 46 ausgebildet ist.
Die Figur 5 schliesslich zeigt die Erfindung an einem Mikroskop der umgekehrten Bauart verwirklicht. Der Beleuchtungsstrahlengang
verläuft wieder von der Lampe 1 über nicht dargestellte optische Elemente durch die verstellbare Linsengruppe
2, den Kondensor 6 auf das Objekt 7, ^reiches wieder auf einem Tisch 8 aufruht. Der Beobachtungsstrahlengang
führt vom Objekt 7 über ein sich in Arbeitsstellung befindliches Objektiv 47 und die Umlenk- bzw. Umkehrprismen 50,
51 und 52 in das Okular 53. Die Objektive 47, 48 und 49, sowie weitere, nicht zeichnerisch dargestellte, sind an der
Objektivwechselvorrichtung 12 angeordnet und mittels austausch-
bzw. aufsetzbaren Ringen 53' einander unterscheidend gekennzeichnet. Die Ringe 53' sind entweder aus verschieden
reflektierenden Werkstoffen angefertigt bzw. v/eisen verschieden reflektierende Oberflächen auf, und v/erden
von der Lampe 15 beleuchtet. Aufgrund des unterschiedlichen Refelexionsvermögens dieser Ringe empfängt der i&npfänger
16 mit den lichtempfindlichen Zellen 17 auch unterschied-
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liehe einander unterscheidende Anteile an reflektiven
Lichtstrahlen von jedem einzelnen Objektiv. Bei einem Objektivwechsel
wiederholt sich nun der Vorgang, wie er im Zusammenhang mit der Figur 1 beschrieben wurde.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht an die dargestellten
und beschriebenen Einzelteile gebunden, sondern ist auch dem Prinzip nach an Auflichtmikroskopen anwendbar,
wobei im Rahmen der Erfindung ,-zahlreiche weitere .-Varianten, ohne vom Grundgedanken vorliegender Erfindung abzuweichen,
ausführbar, sind.
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Claims (7)
1. Einrichtung- zur selbsttätigen Verwirklichung des Köhler
'sehen Beleuchtungsprinzipes an Mikroskopen, insbesondere
an Durchlichtinikroskopen, mit einer Objektivwechselvorrichtung und einem mit dieser in Verbindung
stehenden, einstellbaren Beleuchtungssystem, dadurch gekennzeichnet, dass das einstellbare Beleuchtungssystem
(1, 2, 2, 4) mit der Objektivwechselvorrichtung
(12) über einen Verstellantrieb (24, 26; 42, 45) verbunden ist, der durch die Objektive (9; 47, 48, 49)
in deren Betriebsstellung voneinander unterscheidende abtastbare Organe (14; 28; 39, 40; 53'),die an der Objelcti
wechselvorrichtung und/oder an den Objektiven angeordnet sind, steuerbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, • ' dass die Organe mechanisch, optisch oder elektrisch
abtastbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe austauschbare oder veränder-
. bare Nocken (39, 40),Ringe (53') od. dgl. sind.
4. Einrichtung nach einem odor mehreren der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abtastung und/
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oder Übertragung und Steuerung optische Mittel vorgesehen sind und die Beeinflussung des Antriebes entsprechend
der jeweiligen Betriebsstellung der Objektivwechselvorrichtung und damit des Objektives berührungslos
erfolgt. —
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abtastung und/
oder Übertragung und Steuerung mechanische, am Mikroskopstativ angeordnete Mittel, z.B. Hebel (44), Formscheiben
(40), Kontaktblöcke od. dgl. vorgesehen sind, und dass die Erreichung der Endstellung des Beleuchtungssystems
registriert und mittels Anzeigeelementen, nämlich Marken, Leuchtfeldern od. dgl., angezeigt oder
fernübertragbar aufgenommen v/ird.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in einem als Nachlaufsteuerung
ausgebildeten elektrischen Schaltkreis Widerstände oder Kontaktelemente und an der Objektivwechselvorrichtung
Kontaktelemente oder Widerstände angeordnet sind, wobei bei einer an diese Widerstände angelegten
elektrischen Spannung jedem Objektiv ein SoIl-
- I Spannungskennwert entspricht, und dass.ein von den
zu verstellenden Linsen des Beleuchtungssystems mitbewegter Schleifkontakt (22, 31) eines Potentiometers
einen Istspannungskennwert liefert, dessen Differenz
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zum Sollspannungskennwert mittels eines !Comparators
als Differenzspannung dem elektromotorischen Antrieb (24) zur Verstellung mindestens einer Linsengruppe zugeführt wird.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu dem
Verstellantrieb (24, 26) ein zweiter auf die Linsengruppen des Beleuchtungssystem wirkender Verstellantrieb
(33) vorgesehen ist, der von Hand betätigbar und über eine trennbare Kupplungsanordnung mit dem Verstellantrieb
(24, 26) verbunden ist.
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