DE2219276A1 - Fuellstabeinteilschablone und verfahren zur herstellung von gittern und treppengelaendern - Google Patents
Fuellstabeinteilschablone und verfahren zur herstellung von gittern und treppengelaendernInfo
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Description
- Füllstabsinteilschablone und Verwahren zur Herstellung von Gittern und Trappengoländern.
- Die Erfindung betrifft eine Schablons zum Aufteilen von Füllatäben bei der Herstellung von Gittarn und Trappengeländern in gleichmäßige Abstande und ein Verfahren zur herstellung von Gittern und Troppangeländern.
- Bisher hat man zur Anfertigung von Gittern, Zäunen, Trep-Dengeländern und dgl. den Abstand zuischen den einzelnen Füllstäben rechnerisch bestimmt und das Abstandsmaß dann mit einen Zirkel aut den Ober. und Untergurt übertragen, die Füllstäbe denn zwischen die markierten Gurte gelegt und auf 900 dRU ausgerichtet und dann einzeln hochkantgehalten oder belestet und an die Gurte angaheftet. Dieses Verfahren ist ziemlich uuständlich und hat zahlreiche Fohlerquellen.
- Geonstand der Erfindung ist eine Schablone um Einteilen der Abetünde auf den Gurten, durch die Fehlar und Ungenauigkeiten bei der herstallung von Gittern und Treppengcländern wotgehenst vermieden werden. Dis erfindungsgemäßs Schablone basteht aus einem Scherengitter bekannter Art aus einem beliabigen, dafür geeigneten Material, das vorzugsweise an den Seiten Führungsschienen hat, die en den Scheranauflageflächen mit starren oder elastischen Füllstabhaltern mit einer halterung für die Füllstäbe ausgerüstet sind. Dei Füllstabhalter sind vorteilhe@t mit Führungazupfen zur Ausrichtung der füllstäbe @usgarüstet.
- @is Halterungen können starr oder slastisch federnd ausgebildat sein und baispislsweise aus gebogenam Faderstahl bestahen, der so gabogen ist, daß sin Füllstab eingeklemmt oder eingolegt werden kann und dann festgchalten wird, Eine solche Halterung kann z.B. keilförmig ausgebildet sein. Besonders bavorzugt ist eine U-förmige Halterung, weil sie einfach und praktisch herstellbar ist. Die Füllstäbe werden in dei U-form eingslegt und dort insbesondere elastisch'aber auch durch Schrauben gehalten.
- Zur Herstellung von Trappengeländern und dgl. arbeitet man gemöß der Erfindung wie folgt: Ober- und Untergurt werden in bisher üblicher Weise aufgeiegt, die Schablone auf den gewünschten Pfortenabstand bzw. auf ihre ganze Rahmenlänge ausgozogen, die Füllstäbe dann in die Füllstabhalter Bingelsgt und laufand in einem Arbeitsgang dann an die Gurte angeheftet.
- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann man auch Schablonen verwenden, die an einer Laufschiene oder an den Ablagen tür die Gurte befestigt sind. Es ist auch nicht notuendig,daß die Schablone bzw. das Scherengitter auf Ftihrungsschienen aufliegt und durch FUhrungszapPen geführt wird. Statt dessen kann Jede geeignete Möglichkeit einer Auflage und FUhrung vorgesehen werden, Bei der Durchführung des erfindungsgemdßen Verfahrens können auch wenig geübte-und weniger qualifizierte Kräfte zur Herstellung von Gittern und Geländern eingesetzt werden, da keine Rechen- und Anreißfehler möglich sind und der Winkel von 900 fUr die Ausrichtung der FUllstäbe durch die Schablone eingestellt ist. Die FUllstabhaltsr an der Schablone bewirken unabhängig von ihrer Ausbildung, daß die Füllstäse genau senkrecht stehen und während der Durchführung des Verfahrens nicht verdreht werden könnenj. Da das Schweißschild bei Verwendung der Schablone nicht mehr aus der Hand gelegt zu werden braucht, besteht für den Arbeiter auch nicht mehr die Gefahr, die Augen zu verblitzen oder das Gesicht zu verbrennen.
- Da das Scherengitter der Schablone eine schnelle Vernderung der Stababstandseinteilung ermöglicht, ist die Schablone gemaß der Erfindung besonders für Einztlanfertigungen geeignet. Sie kann natUrlich auch tür Serienfertigung verwendet werden. Da das erfindungsgemäße Verfahren ohne Unterbrechungen durchgefUhrt werden kann, wird die Zeit, die bisher fUr das Anheften der Füllstäbe benötigt wurde, um wenigstens die Hälfts verkürzt.
- Die Erfindung wird nachstehend mit Be2ug auf die beAgefUgten Zeichnungjen beispielsweise an einer bsvorzugten Ausführungs form einer Schablone gemäß der Erfindung und ihrer Verwendung erlilutert.
- In den Zeichnungen zeigen: Figur 1 eine Aufsicht auP eine Schablone, Figur 2 eine Ansicht der Schablone von vorn, Figur 3 eine Aussicht auf die Führungsschiene der Schablone, Figur 4 einon Schnitt durch Scherongitter und Halterunn mit eingelegtem FUilstab, und Figur 5 eine Aufeicht auf eine Schablone in Arbeiteotollung mit eingelegten Füllstäben und Ober- und Untergurtautlngen.
- Die in Figur 1 gezeigte Schablone 1 besteht aus einem Scherengitter 2 mit Schorenbolzon 3 und Führungszapfan 4, die mit Halterungen 5 Für die Aufnahme der Füllstäbe 11 verbunden sind. Die Schablone 1 hat auf einer Seite eine feete Führungsschiene 6 und auf der anderen Seite eine bewegliche Führungsschiene 6a.
- In Figur 2 sind U-förmige FUhrungszapten 4 mit einer Feder scheibe 4a zu erkennen, während Figur 3 zeigt, wie die Führungsschienen 6,5a mit den Führungszapfen 4 und den Halterungen 5 fUr die Füllstäbe in Verbindung stehen.
- Bei der in Figur 4 im Schnitt gezeigten Arbeitastellung der arfindungsgemäßen Schablone liegt der FUlistab 11 zwischen den aus Wierkantstäben bestehenden Ober- und Untergurton lD,lO' in den Halterungen 5, wobei Ober- und Untergurt durch Auflagen 7,7' gehalten werden, die auf einem Tragrohr 8 befestigt sind, des zur Aufnahme des Scherengitters 2 dient. Das Rohr e wird durch Befestigungableche 9 an den Auflagen 7 gehalten. Die Tragbleche 9a fUr die Rohre 8 sind mit diesen nicht verschweißt, sondern verschiebbar gelagert. Diese Tragbleche 9a können auch entfallen. nie Schablone 1 kann dann direkt an den Auflagen 7 gehalten werden. In diesem Fall sind dann auch keine Führungszapfen 4 an den Halterungen S forderlich, In den Figuren 4 und 5 ist schließlich noch gezeigt, daß ein Anschlagwinkel 12 zur Einstellung des Scharengittara 2 vorliegt, der durch Schrauben gehalten wird Das erfindungsgemäße Verfahren kann aber in Jedem Fall auch ohne einen solchen Winkelteil 12 durchgeführt werden.
Claims (6)
1.) Schablone zum Aufteilen von Füllstäben bei der Herstellung von
Gittern und Treppengeländern in gleichmäßige Abstände, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Ubliches Scherengitter aus einem beliebigen, dafür geeigneten Material an einer
oder beiden Seiten auf Führungsschisnen oder anderen Haltsrungen aufliegt, die an
den Scherenauflageflächen mit starren oder elastischen Füllstabhaltern mit einer
Halterung rur die FUllstäbe ausgerüstet sind.
2.) Schablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstabhaltcr
U-förmig ausgebildet sind.
3.) Schablone nach AnsprUchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halterung für die Füllstäbe beweglich ist.
4.) Schablone nach AnsprUchen 1 b 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie
ein Schorengittor (2) mit Scherenbolzen (3) und FUhrungszapen (4) aufweist und die
FUhrungezapfen (4) mit Federschciben (4a) ausgerüstst sind, die mit Halterungen
(5) für die Aufnahme der füllstäbe zusammenwirken.
5.) Schablone nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzoich net, daß
sie seitliche Führungsschienen (6,6a) hat,von denen eine fest und Cifle bewsglich
angeordnet ist.
6.) ) Verfahren zur laufenden Herstellung von Gittern und Treppengeländern,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß man in bisher üblicher Weise Ober-
und Untergurt aufiagt und unter Verwendung einer Schablone nach den Ansprüchen 1
bis 5 die FUllattibe in einem gewünschten Pfostonabstand festlegt und an die Gurte
anheftet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722219276 DE2219276C3 (de) | 1972-04-20 | 1972-04-20 | Füllstabeinteilschablone zur Herstellung geschweißter Gitter |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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|---|---|
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| DE2219276B2 DE2219276B2 (de) | 1974-06-12 |
| DE2219276C3 DE2219276C3 (de) | 1975-01-23 |
Family
ID=5842659
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19722219276 Expired DE2219276C3 (de) | 1972-04-20 | 1972-04-20 | Füllstabeinteilschablone zur Herstellung geschweißter Gitter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2219276C3 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH688751A5 (de) * | 1996-12-20 | 1998-02-27 | Crealiz Gmbh | Schweisslehre. |
| WO2002026447A1 (en) * | 2000-09-27 | 2002-04-04 | Stairframe Systems Inc. | Modular stairway system production benches |
| DE102007013088A1 (de) | 2006-03-15 | 2008-10-16 | Georg Grimm | Automatische Geländerschweißlehre |
| DE102016013826B3 (de) * | 2016-10-06 | 2017-12-14 | Alfons Stelzer GmbH | Vorrichtung und Verfahren zum Ausrichten einer Mehrzahl von Körpern |
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-
1972
- 1972-04-20 DE DE19722219276 patent/DE2219276C3/de not_active Expired
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| EP0849030A1 (de) * | 1996-12-20 | 1998-06-24 | Crealiz GmbH | Schweisslehre |
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