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DE2219005A1 - Entwicklungsverfahren zur Verwendung bei Elektrophotographie - Google Patents

Entwicklungsverfahren zur Verwendung bei Elektrophotographie

Info

Publication number
DE2219005A1
DE2219005A1 DE19722219005 DE2219005A DE2219005A1 DE 2219005 A1 DE2219005 A1 DE 2219005A1 DE 19722219005 DE19722219005 DE 19722219005 DE 2219005 A DE2219005 A DE 2219005A DE 2219005 A1 DE2219005 A1 DE 2219005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toner
development
image
photosensitive plate
image areas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722219005
Other languages
English (en)
Inventor
Kenji; Sadamitsu Katsumi Saitama Tsuiki, (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IWATSUKI KOKI CO Ltd
Original Assignee
IWATSUKI KOKI CO Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IWATSUKI KOKI CO Ltd filed Critical IWATSUKI KOKI CO Ltd
Publication of DE2219005A1 publication Critical patent/DE2219005A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G13/00Electrographic processes using a charge pattern
    • G03G13/06Developing
    • G03G13/08Developing using a solid developer, e.g. powder developer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)
  • Magnetic Brush Developing In Electrophotography (AREA)

Description

Dr. E. Wiegand. DfpL-Ing. W. Nie.™ Dh H. Kohisr, DfpS.-hin. C. Eel niwnii
Hamburg 50 - Königstraße 28 17 4. T)
W.25235/72-i2/Sch
Iwatsuki Koki Co.y Ltd, "Saltama -ken (Japan).
Entwicklungsverfahren zur Verwendung bei Elektrophota·
graphie.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Entwicklungsverfahren zur Verwendung bei Elektrophotographie, und insbesondere auf ein Verfahren, mit welchem ein klares und gut definiertes Bild erzeugt wird, während gleichzeitig das Auftreten der'sogenannten. Hintergrunddichte-Erscheinung oder Schleierbildung verhindert ist.
Die Erscheinung der Hintergrunddichte in der Elektrophotographie entspricht einer Verringerung der Klarheit eines kopierten Bildes zufolge· des Anhaftens von Entwicklungstoner'an elektrostatischen Ladungen, die auf kein Bild enthaltenden Bereichen der lichtempfindlichen Platte verbleiben. Um das Auftreten dieser Erscheinung zu verhindern, ist es bisher üblich, das bekannte Mittel anzuwenden, die Dichte von Bildbereichen zu erhöhen, indem 1, die Ausgangsenergie einer Lampe, mit welcher die lichtempfindliche Platte belichtet wird, derart zu erhöhen, daß der Potentialunterschied zwischen Bildbereichen und Nichtbildbereichen der Platte erhöht wird, oder indem 2. die Lichtempfindlichkeit der lichtempfindlichen Platte verbessert wird, oder indem 3· ein Vorspannentwicklungsverfahren angewendet wird. Bei der praktischen Ausführung dieser Verfahren ergeben sich verschiedene technische Schwierigkeiten,
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BAO ORIGINAL
so daß die Erscheinung der Hintergrunddichte auftritt· Diese Erscheinung der Hintergrunddichte beeinflußt die Bildklarheit sehr stark, insbesondere bei dem gegenwärtigen Stand der Technik, gemäß welchem Entwicklungsmittel mit hoher Tonerdichte verwendet werden, um die Forderung nach kopierten Bildern höchster Qualität zufriedenzustellen. Die Verhinderung der Hintergrunddichte hat somit zu einem Problem geführt, welches gelöst werden muß.
Durch die Erfindung werden die genannten Nachteile der bekannten Verfahren vermieden. Einer der Hauptzwecke der Erfindung besteht in der Schaffung eines Entwicklungsverfahrens zur Verwendung bei Elektrophotographie, bei welchem eine elektrisch aufgeladene und mit einem optischen Bild belichtete lichtempfindliche Platte mit einem Toner entwickelt wird. Dabei wird*die gesamte entwickelte Fläche der lichtempfindlichen Platte wiederum einer Beleuchtung unterworfen, und- die auf diese Weise wiederum beleuchtete lichtempfindliche Platte wird wiederum entwickelt, so daß auf der lichtempfindlichen Platte ein Bild gebildet wird, welches in seinen kein Bild enthaltenden Bereichen keine Ladung trägt, um das Anhaften von Toner in diesen Bereichen zu verhindern, wodurch das Auftreten der Hintergrunddichte-Erscheinung verhindert werden kann.
Weitere Zwecke und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor, in der die Erfindung an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert ist.
S1Ig. 1 bis 5 sind erläuternde Ansichten einer Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung.
In der Zeichnung sind mit 1 eine lichtempfindliche Platte, mit 2 ein Bildbereich, mit 3 ein kein Bild enthaltender Bereich bzw. ein Nichtbildbereich und mit 4 ein Toner bezeichnet.
Nachstehend wird das Verfahren gemäß der Erfindung an Hand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Ein lichtempfindliches Oberflächenpotential von etwa 800 Volt wird unter Verwendung einer nicht dargestellten Öoronaentladungsvorrichtung od. dgl. auf eine lichtempfindliche Platte 1 aufgedrückt, um deren Fläche elektrisch aufzuladen. Die Polarität der Spannung ist
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durch die Charakteristiken der lichtempfindlichen Platte 1 bestimmt. Danach wird die auf diese Weise aufgeladene ■ lichtempfindliche Platte mit einem optischen Bild belichtet. Die mit Licht belichteten Bereiche der lichtempfindlichen Platte 1 werden elektrisch leitend gemacht, um dadurch örtlich elektrische Ladungen zu beseitigen, um auf diese Weise ein dem Original entsprechendes elektrostatisches Bild ^u bilden. Zu diesem Zeitpunkt ist der B'ildbereich 2 auf ein Oberflächenpotential von etwa 800-Volt aufgeladen, welches die Aufladespannung ist, und die von dem Nichtbildbereich 3 getragene Ladung wird auf ein Oberflächenpotential von etwa 400 Volt verringert als Ergebnis der Tatsache, daß das lichtleitende Material elektrisch leitend gemacht ist. Selbstverständlich bleibt die lichtempfindliche Fläche 1 nach der Bildbelichtung eben,, so daß Fig. 2 lediglich die relativen Potentiale im Bildbereich 2 und im Nichtbildbereich'3 zeigt. Auf diese Weise ist ein Potentialunterschied von etwa 400 Volt zwischen dem Bildbereich 2 und dem Nichtbildbereich 3 erzeugt.
Das elektrostatische Bild wird dann einem primären Entwicklungsverfahren unterworfen,, beispielsweise Magnetbürstenentwicklung od. dgl,. Als Ergebnis haftet ein Toner 4 an der belichteten Fläche der lichtempfindlichen Platte 1 an in Übereinstimmung mit dem Potentialunterschied zwischen dem Bildbereich 2 und dem Nichtbildbereich 3· Die Menge des Toners 4, die anhaftet, ist derart, wie es in Fig. 3 gezeigt ist. Selbstverständlich bleibt, wie oben erwähnt, die lichtempfindliche Fläche nach der Bildbelichtung eben, so daß auch Fig. 3 lediglich die relativen Tonermengen zeigt, die an den Bildbereich 2 und den Nichtbildbereich 3 der lichtempfindlichen Platte 1 angezogen sind. Bisher wurde das entwickelte Bild oder das Tonerbild in diesem Zustand einer Übertragungskopierung unterworfen, so daß eine kleine Menge an Toner 4, die an dem Nichtbildbereich (schematisch bei_ 3 dargestellt) anhaftete, an dem Kopierblatt anhaftete, wonach.
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das Bild in diesem Zustand fixiert wurde. Dies führte zu der sogenannten Hintergrunddichte-Erscheinung, durch welche die Klarheit des Bildbereiches (schematisch bei 2 dargestellt) beträchtlich verringert wurde·
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung wird die gesamte belichtete Pläche der lichtempfindlichen Platte 1, die der Primärentwicklung gemäß vorstehender Beschreibung unterworfen wurde, wiederum einer Beleuchtung unterworfen, wie es in Pig· 4 dargestellt ist, wobei die Beleuchtung vorzugsweise im wesentlichen gleichmäßig ist. Diese Beleuchtung ist wirksam, um das Potential, des Nichtbildbereiches 3» an welchem zum Zeitpunkt der Primärentwicklung eine relativ kleine Tonermenge anhaftet, weiter zu verringern, so daß die elektrostatische Haftkraft zwischen der lichtempfindlichen Platte 1 und dem Toner 4 verringert wird. Zu diesem Zeitpunkt wird* das Potential des Nichtbildbereiches 3 auf etwa 50 Volt verringert· Andererseits trifft das Beleuchtungslicht, welchem die gesamte belichtete Fläche der lichtempfindlichen Platte unterworfen wird, auch auf eine große Tonermenge 4, die zum Zeitpunkt der Primärentwicklung an dem Bildbereich 2 anhaftete, so daß las Licht den Bildbereich 2 der lichtempfindlichen .Platte 1 nicht erreicht und demgemäß das Potential des Bildbereiches 2 nicht wesentlich verringert wird und auf dem anfänglichen Wert von etwa 800 Volt verbleibt. Das elektrostatische Bild wird dann einer Sekundärentwicklung unterworfen, durch welches der Toner 4 an dem Nichtbildbereich 3 der lichtempfindlichen Platte 1, dessen Anhaftkraft durch die zusätzliche Beleuchtung verringert worden ist, durch die Reibungswirkung einer Magnetbürste von der lichtempfindlichen Platte 1 entfernt wird, während der Toner 4, der an dem Bildbereich 2 anhaftet, nicht entfernt wird. Wenn das entwickelte Bild auf der lichtempfindlichen Platte 1 in diesem Zustand übertragen wird, haftet nur der Toner 4 im Bildbereich 2 an dem Kopierbogen an, wodurch das Auftreten von Hintergrunddichte zufolge von Toner 4, der am Nichtbildbereich 3 haftet, zwangsläufig verhindert ist. Bei der Sekundärentwicklung kann
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das gleiche Entwicklungsmittel verwendet werden, wie es für die Primärentwicklung verwendet wurde. Jedoch ist der Toner 4·,. der bei der Sekundärentwicklung verwendet wird, vorzugsweise von einer Zusammensetzung derart, daß er eine geringere Dichte hat·
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Beispielen näher erläutert.
Beispiel 1
Die Oberfläche" einer mit Selen überzogenen lichtempfindlichen Platte wurde auf etwa 800 Volt elektrisch aufgeladen* mit einem optischen Bild mit Licht einer Beleuchtungsintensität von etwa 20 lux/sec belichtet und einer Primärentwicklung unterworfen mittels eines Kaskadenentwicklungsverfahrens. Dann*wurde die gesamte entwickelte Fläche mit,einer elektroluminescenten Flächenlampe angeleuchtet und einer Sekundärentwicklung unterworfen unter Verwendung des gleichen Entwicklungsmittels und unter den gleichen Bedingungen wie bei der Primärentwicklung. Das entwickelte Bild wurde auf ein übliches Kopierblatt übertragen und mittels eines üblichen Verfahrens fixiert. Das übertragene Bild, welches erhalten wurde, zeigte keine Hintergrunddichte, und im wesentlichen kein Toner haftete an den Nichtbildbereichen des Kopierblatte,s an. · ' - «
Beispiel 2
Primärentwicklung wurde ausgeführt mittels eines Kaskadenentwicklungsverfahrens oder Stufenentwicklungsverfahre.ns unter Verwendung des gleichen Entwicklungsmittels wie bei Beispiel 1. Dann würde die gesamte entwickelte Fläche mittels einer elektroluminescenten Flächenlampe angeleuchtet und gleichzeitig wurde die Sekundärentwicklung durchgeführt. Das erhaltene Bild war klar und gut definiert und frei von Hintergrunddichte wie bei dem Bild, welches gemäß Beispiel 1 erhalten wurde.
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Beispiel 3
Die Oberfläche einer mit Selen überzogenen lichtempfindlichen Platte wurde auf etwa 800 Volt zwangsläufig oder positiv aufgeladen, mit einem optischen Bild mit Licht einer Beleuchtungsintensität von etwa 20 lux/sec belichtet und einer Primärentwicklung mittels eines Magnetbürstenverfahrens unterworfen unter Verwendung eines Entwicklungsmittels, welches ein Gewichtsteil Tonerpartikel von dunkel gefärbtem Polyäthylenmischpolymerisat einer Partikelgröße von etwa 10 bis 20 pm, und 30 Gewichtsteile Trägerpartikel aufwies, die Eisenkugeln einer Partikelgröße von etwa 100 bis 300 jum, überzogen mit einem Harz, waren. Dann wurde die gesamte entwickelte Fläche mittels einer elektroluminescenten Flächenlampe angeleuchtet und einer Sekundärentwicklung unterworfen unter Verwendung des gleichen Entwicklungsmittels und des gleichen Verfahrens, wie sie für die Primärentwicklung verwendet wurden. Danach wurde das entwickelte Bild auf ein übliches Kopierblatt übertragen· Das erhaltene Bild war klar und gut definiert und frei von Hintergrunddichte.
Wie oben im einzelnen beschrieben, schafft die vorliegende Erfindung ein Entwicklungsverfahren für Elektrophotographie, bei welchem das Auftreten von Hintergrunddichte verhindert oder minimiert ist, indem die gesamte entwickelte Fläche einer lichtempfindlichen Platte nach der Entwicklung dor lichtempfindlichen Platte nach dem Aufladen und dem Belichten angeleuchtet wird und die angeleuchtete lichtempfindliche Platte wiederum entwickelt wird, so daß auf der lichtempfindlichen Platte ein Bild gebildet wird, welches in den Nichtbildbereichen keine Ladung trägt, so daß das Anhaften von Toner in diesen Bereichen verhindert ist. Das Verfahren gemäß der Erfindung ist wirksam, ein klares und gut definiertes Bild zu erzeugen, welches frei von Hintergrunddichte ist. Dies kann in einem mit hoher Geschwindigkeit verlaufenden Kopiervorgang verwirklicht werden, indem verhindert wird, daß Toner an den Nichtbildbereichen der lichtempfindlichen Platte anhaftet, ohne daß versucht wird, technisch schwbrige
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Probleme zu lösen", die sich bei Erhöhen der Ausgangsenergie einer Lampe, mit welcher die lichtempfindliche Platte belichtet wird, oder mit oder bei der Verbesserung der Eigenschaften der lichtempfindlichen Platte ergeben. Demgemäß hat das Verfahren gemäß der Erfindung besondere Nützlichkeit bei der Durchführung von mit hoher Geschwindigkeit erfolgenden Kopiervorgängen·
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    'Entwicklungsverfahren zur Verwendung bei Elektrophotographie, bei welchem eine lichtempfindliche Platte gleichmäßig aufgeladen wird, die gleichmäßig aufgeladene Platte einer Bildbelichtung unterworfen wird, um ein elektrostatisches latentes Bild hervorzurufen, so daß ein Potentialunterschied zwischen dem Potential an den Bildbereichen und dem Potential an den Nichtbildbereichen vorhanden ist, und bei welchem das elektrostatische latente Bild an der lichtempfindlichen Platte mit einem ersten Toner entwickelt wird, wodurch der größte Teil des Toners an den Bildbereichen und ein gewisser Teil des Toners an den Nichtbildbereichen anhaftet, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen die gesamte entwickelte Fläche der lichtempfindlichen Platte einer Beleuchtung unterworfen wird, um das Potential an den Nichtbildbereiclien mit Bezug auf das Potential an den BiIdbereicfeo... beträchtlich zu verringern, und daß der Toner an den Bichtbildbereichen mit einer Kraft beseitigt wird, die ausreichend ist, die verringerte elektrostatische Kraft zufolge der Beleuchtung zu überwinden, wodurch ein von Hintergrunddichte im wesentlichen freies Bild erhalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Entfernen des Toners an den Nichtbildbereichen eine zweite Entwicklung der lichtempfindlichen Platte mit einem weiteren Toner umfaßt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als weiterer Toner ein Toner mit geringerer Dichte als der erste Toner verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als weiterer Toner der gleiche Toner wie der erste Toner verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die zweite Entwicklung das gleiche Verfahren wie,für die erste Entwicklung angewendet wird.
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    6· Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß als erste Entwicklung und als zweite Entwicklung Magnetbürstenentwicklung angewendet wird,
    7· Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als erste Entwicklung und zweite Entwicklung Kaskadenentwicklung bzw· Stufenentwicklung angewendet wird.
    209852/0945
    Le e rs e i te
DE19722219005 1971-04-20 1972-04-19 Entwicklungsverfahren zur Verwendung bei Elektrophotographie Pending DE2219005A1 (de)

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GB (1) GB1374846A (de)

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Also Published As

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GB1374846A (en) 1974-11-20

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