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DE2218713A1 - Keilnut-Fräsmaschine - Google Patents

Keilnut-Fräsmaschine

Info

Publication number
DE2218713A1
DE2218713A1 DE19722218713 DE2218713A DE2218713A1 DE 2218713 A1 DE2218713 A1 DE 2218713A1 DE 19722218713 DE19722218713 DE 19722218713 DE 2218713 A DE2218713 A DE 2218713A DE 2218713 A1 DE2218713 A1 DE 2218713A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milling machine
main shaft
slider
slide
keyway milling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722218713
Other languages
English (en)
Inventor
Shiomi Osaka Imagawa (Japan)
Original Assignee
Shoei Machinary Product Co., Ltd., Osaka (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shoei Machinary Product Co., Ltd., Osaka (Japan) filed Critical Shoei Machinary Product Co., Ltd., Osaka (Japan)
Publication of DE2218713A1 publication Critical patent/DE2218713A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/15Devices for holding work using magnetic or electric force acting directly on the work
    • B23Q3/154Stationary devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C1/00Milling machines not designed for particular work or special operations
    • B23C1/02Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle
    • B23C1/027Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle with working-spindle movable in a vertical direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/28Grooving workpieces
    • B23C3/30Milling straight grooves, e.g. keyways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

DIPL.-CHEM. dr. HARALD STACH
2 HAMBURG1- GROSSE ALLEE 3O . TELEFON (0411) 24 45 23
An das
Deutsche Patentamt
8ooo München
Hamburg, 13. April 1972
Aktenzeichen; Neuanmeldung
Anmelderin; Shoei Machinery Product Cp., Ltd, Osaka, Japan
Keilnut - Fräsmaschine
Die Erfindung betrifft eine Keilnut-Fräsmaschine, die zum Einfräsen von Keilnuten in die Nabe von Zahnrädern, Riemenschieben, Schwungrädern, sonstigen Rädern und dergleichen geeignet ist.
Es sind bereits Keilnut-Fräsmaschinen bekannt, bei welchen das Werkstück auf einem Tisch befestigt und das Schneidwerkzeug mittels einer Kurbelvorrichtung auf- und abbewegt wird. Diese herkömmlichen Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß nur Werkstücke mit begrenzten Abmessungen auf dem Arbeitstisch abgebracht werden körnen und die Auf- und Abbewegung des Schneidwerkzeuges sowohl dieses selbst, als auch das Werkstück ständigen Stößen aussetzt, welche die Oberflächengüte beeinträchtigen und den Verschleiß des Werkzeuges erhöhen, so daß bei der Erzeugung der Keilnuten keine präzisen Abmessungen eingehalten werden können.
209846/0765
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Keilnut-Fräsmaschine zu schaffen, welche die bisherigen Nachteile vermeidet, die Bearbeitung beliebig großer Werkstücke gestattet und durch weitgehende Vermeidung von gegen das Werkstück und das Werkzeug wirkenden Stoßen eine verbesserte Dimensionsgenauigkeit und Oberflächengüte der Keilnut und eine höhere Lebensdauer des Schneidwerkzeuges ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Keilnut-Fräsmaschine gekennzeichnet durch einen gegen das Werkstück anlegbaren, diese-s durch magnetische Anziehung festhaltenden Magnetblock, ein auf diesem angeordnetes Traggestell, ein daran in einer Führung senkrecht zum Werkstück verschiebbares Gleitstück, Stellvorrichtungen zur Verschiebung des Gleitstückes in der Führung, eine im Gleitstück drehbar gelagerte Hauptwelle, Vorrichtungen zum Antrieb der Hauptwelle, eine senkrecht zu dieser angeordnete, von der Hauptwelle angetriebene Fräserwelle und einen auf dieser angeordneten Fräser.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist das Traggestell einen am Magnetblock befestigten Sockel, einen an diesem in Längsrichtung verschiebbar geführten Längsschlitten und einen an diesem in Querrichtung verschiebbar geführten Querschlitten auf. Das Gleitstück und die zugehörige Führung können vorteilhaft polygonalen Querschnitt besitzen.
Die Stellvorrichtungen für das Gleitstück können vorteilhaft eine an diesem außen angeordnete Zahnstange, ein mit dieser in Eingriff stehendes Zahnrad und eine Stellvorrichtung zur Verdrehung des Zahnrades aufweisen. Zur Übertragung der Drehbewegung auf den Fräser ist zweckmässig am unteren Ende der Hauptwelle ein
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Kegelzahnrad angeordnet, das mit einem auf der Fräserwelle befestigten Kegelzahnrad in Eingriff tritt, wobei die Hauptwelle und die Fräserwelle jeweils in einem am unteren Ende des Gleitstückes angeordneten Lagergehäuse gelagert sind.
Der Antrieb der Hauptwelle kann von einem am Traggestell angeordneten Motor über eine hinter der Hauptwelle angeordnete Hilfswelle und ein Getriebe erfolgen.
Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigen:
Fig.1 eine Seitenansicht der Keilnut-Fräsmaschine, Fig.2 eine Aufsicht auf die Keilnut-Fräsmaschine nach Figur 1 und
Fig.3 eine Seitenansicht der für die Übertragung der Drehbewegung auf die Fräserwelle zusammenwirkenden Teile.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Keilnut-Fräsmaschine besitzt einen mit einer Öffnung 2 versehenen Magnetblock 1, der mit seiner Unterseixe^aas zu bearbeitende Werkstück 3 anliegt und dieses durch magnetische Anziehung festhält. Mit der Oberseite des Magnetblockes 1 ist ein Sockel h fest verbunden, an welchem ein Längsschlitten 5 mittels einer Längsspindel 7 in Längsrichtung verschiebbar geführt ist. Am Längsschlitten 5 seinerseits ist ein Querschlitten 6 mittels einer Querspindel 8 verschiebbar geführt. Auf dem Querschlitten 8 ist ein Gehäuse 9 angeordnet, das in seinem über der Öffnung 2 liegenden Teil eine im Querschnitt achteckige Führung Io für ein darin
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-k-
verschiebbar gelagertes Gleitstück 11 aufweist. Das Gleitstück 11 trägt eine Zahnstange 12, die mit einem im Gehäuse 9 drehbar gelagerten Zahnrad 13 in Eingriff steht, das seinerseits mittels eines Stellrades 14 verdrehbar ist.
Im Gleitstück 11 ist eine frei drehbare Hauptwelle 15 angeordnet, die von einem am Gehäuse 9 befestigten Motor 16 über ein geeignetes Getriebe, eine Hilfswelle 17 und ein an den oberen Enden derselben und der Hauptwelle 15 angeordnetes Getriebe 18 angetrieben wird.
Am unteren Ende des Gleitstückes 11 ist ein Lagergehäuse 19 vorgesehen, in welchem eine horizontale Fräserwelle 21 gelagert ist. Das im Lagergehäuse liegende untere Ende der Hauptwelle 15 trägt ein Kegelzahnrad 20, das mit einem am zugewandten Ende der Fräserwelle 21 befestigten Kegelzahnrad 22 in Eingriff steht. Am anderen Ende der Fräserwelle 21 ist ein Fingerfräser 23 auswechselbar befestigt.
Zur Erzeugung einer Keilnut an der Innenfläche des Werkstückes 3 wird die Keilnut-Fräsmaschine zunächst mit der Unterseite ihres Magnetblockes 1 genau ausgerichtet auf das Werkstück 3 aufgelegt, so daß dieses durch magnetische Anziehung am Magnetblock 1 festgehalten wird. Anschließend wird durch Betätigung der Längsspindel 7 bzw. der Querspindel 8 der Längsschlitten 5 bzw. der Querschlitten 6 des Traggestelles so verschoben, daß der Fingerfräser 23 in der richtigen Stellung oberhalb der zu erzeugenden Keilnut Zk liegt. Durch Verdrehung des Stellrades 1^ wird das Zahnrad 13 und die mit diesem in Eingriff
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stehende Zahnstange 12 so verstellt, so daß sich das Gleitstück 1o auf das Werkstück 3 zubewegt und der Fingerfräser 23 eine Keilnut 2k im Werkstück 3 erzeugt.
Die erfindungsgemäße Keilnut-Fräsmaschine ermöglicht eine genaue und stoßfreie Erzeugung von Keilnuten an der Innenfläche der Werkstücke. Durch die polygonale Querschnittfonn der Führung Io und des Gleitstückes werden dieses und die darin geführte Hauptwelle 15 ständig ausgerichtet gehalten, so daß der Fingerfräser 23 genau in seine Arbeitsstelle geführt wird.
Die vorstehend anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläuterte Keilnut-Fräsmaschine kann vom Fachmann je nach den Anforderungen noch in verschiedener Weise abgewandelt werden. Dabei können insbesondere die Abmessungen des Magnetblockes 1 und der darin vorgesehenen Ausnehmung 2 sowie die Übertragung der Drehbewegung vom Motor 16 auf den Fräser 23 und die zur Längs- und Querverschiebung dienenden Mittel durch Verwendung anderer bekannter Vorrichtungen abgewandelt werden.
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Claims (5)

DIPL.-CHEM. DR. HARAl-D STACH 2 HAMBURG 1 . GROSSE ALLEE 30 · TELEFON (0411) 244523 An das Deutsche Patentamt 8ooo München Hamburg, 13. April 1972 Aktenzeichen: Neuanmeldung Anmelderin: Shoei Machinery Product Co.,Ltd Patentansprüche
1. !Keilnut-Fräsmaschine, gekennzeichnet durch einen ****^^ gegen das Werkstück (3) anlegbaren, dieses durch magnetische Anziehung festhaltenden Magnetblock(1), ein auf diesem angeordnetes Traggestell, ein daran in einer Führung (10) senkrecht zum Werkstück (3) verschiebbares Gleitstück (11), Stellvorrichtungen (12,13) zur Verschiebung des Gleitstückes (ii) in der Füiurung (io), eine im Gleitstück (io) drehbar gelagerte Hauptwelle (15)» Vorrichtungen (16) zum Antrieb der Hauptwelle (i5)» eine senkrecht zu dieser angeordnete, von der Hauptwelle (15) angetriebene Fräserwelle (21) und einen auf dieser angeordneten Fräser (23).
2, Keilnut-Fräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell einen am Magnetblock (1) befestigten Sockel (4), einen an diesem in Längsrichtung verschiebbar geführten Längsschlitten und einen an diesem in Querrichtung verschiebbar geführten Querschlitten (6)aufweist.
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3. Keilnut-Fräsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (lo) und das Gleitstück ( 11 ) jeweils polygonalen Querschnitt besitzen.
k. Keilnut-Fräsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtungen für das Gleitstück (11) eine an diesem außen angeordnete Zahnstange (12), ein mit dieser in Eingriff stehendes Zahnrad (13) und eine Stellvorrichtung {lh) zur Verdrehung des Zahnrades (13) aufweisen.
5. Keilnut-Fräsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis k, gekennzeichnet durch ein am unteren Ende der Hauptwelle (15) angeordnetes Kegelzahnrad (2o), ein mit diesem in Eingriff stehendes, auf der Fräserwelle (21) befestigtes Kegelzahnrad (22) und ein am unteren Ende des Gleitstückes (11) angeordnetes, die Hauptwelle (15) und die Fräserwelle (21) halterndes Lagergehäuse (19).
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Leerseite
DE19722218713 1971-04-30 1972-04-18 Keilnut-Fräsmaschine Pending DE2218713A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2906871 1971-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2218713A1 true DE2218713A1 (de) 1972-11-09

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ID=12266030

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722218713 Pending DE2218713A1 (de) 1971-04-30 1972-04-18 Keilnut-Fräsmaschine

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GB (1) GB1335505A (de)

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