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DE2218026A1 - Vorrichtung zum automatischen entleeren von saecken - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen entleeren von saecken

Info

Publication number
DE2218026A1
DE2218026A1 DE19722218026 DE2218026A DE2218026A1 DE 2218026 A1 DE2218026 A1 DE 2218026A1 DE 19722218026 DE19722218026 DE 19722218026 DE 2218026 A DE2218026 A DE 2218026A DE 2218026 A1 DE2218026 A1 DE 2218026A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sack
nail wheel
transport
emptying
nail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722218026
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dr Ing Collin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722218026 priority Critical patent/DE2218026A1/de
Publication of DE2218026A1 publication Critical patent/DE2218026A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B69/00Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for
    • B65B69/0008Opening and emptying bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum automatischen Entleeren von Säcken.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Entleeren von Säcken, wie sie allgemein in der Verfahrenstechnik, Kunststoff und Lebensmittelindustrie zum Transport von Gütern verwendet werden.
  • In der chemischen Industrie und der Kunststoffindustrie, ganz allgemein in der Verfahrenstechnik werden eine Vielzahl von staub- oder kornförmigen Stoffen in Säcken verpackt an den Ort der Weiterverarbeitung transportierta Das Entleeren dieser Säcke ist der notwendige 1 Schritt dieser Weiterverarbei tung.
  • Bisher werden immer noch eine Vielzahl von Säcken von Hand geöffnet und entleert. Dies stellt einmal eine erhebliche physiSche Beanspruchung für das Personal dar, vor allem aber ist der meist entstehende Staub eine ernste Gefahr für die Gesundheit der Menschen.
  • Nach dem Stand der Technik gibt es einige Maschinen, welche diesen Vorgang zu automatisieren gestatten. Dabei werden die Säcke stückweise auf einen Aufnahmetisch gelegt » werden dam geschwenkt und auf eine daruntergelegene, meist mit Nägeln besetzte Nagelplatte geworfen, in dieser Position werden die Säcke von einem hin- und hergehenden Messer oder Messerrad auf geschnitten; durch Schiefstellen der Nagelplatten werden nun die Säcke schiefgestellt, wodurch sie entleert werden in einen darunter befindlichen Silo (evt. unter zusätzlichem Rütteln), durch einen gesonderten Arm oder Abstreifer werden die nunmehr leeren Säcke entfernt0 Die geschilderten Maschinen nach dem Stand der Technik haben den entscheidenden Nachteil, daß sie wegen der Vielzahl von hintereinander ablaufenden Einzelbewegungen und Positionierungen eine hohe Störanfälligkeit aufweisen, die noch gefördert wird durch die aus dem Zweck der Maschine bedingten starken Verschmutzungen. Ebenso ist ein erheblicher Aufwand erforderlich einmal für die Steuerung des Ablaufes, zum anderen für die Vielzahl von Bewegungsmechanismen sowie deren Antriebe.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, die vorstehenden Nachteile zu überwinden und eine einfache und gleichzeitig betriebssichere Maschine zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ohne Verwendung verschiedener hin- und hergehender Mechanismen mit ausschließlich kontinuierlich sinh bewegenden Elementen der Sack transportiert gewendet, entleert und ausgeworfen wird.
  • Ganz besonders eignet sich für diese Aufgabe ein sich kontinuierlich sich drehender zylindrischer Körper, welcher zum Transport und zur Führung der Säcke mit Nägeln oder Greifelementen versehen ist (Nagelrad).
  • Aber auch ein kontinuierlich umlaufendes Band kann die geforderte Aufgabe erfüllen, Die Zufuhr erfolgt über ein kontinuierlich bewegtes Förderband oder einzelne Bänder zum oberen Scheitelpunkt des Nagelrades.
  • Über dem Nagelrad ist in einstellbarer Höhe ein rotierendes Messer angeordnet zum Öffnen des Sackes0 Das Wenden des Sackes erfolgt durch die Drehung des Nagelrades um 180°, wodurch die aufgeschnittene Seite des Sackes nach unten zeigt.
  • Führungsleisten sind an der unteren Seite um den Umfang des Nagelrades so angeordnet, daß der Sack nicht aus den Nägeln herabfallen kann und außerdem an den Enden angehoben wird zum sicheren Entleeren.
  • Statt der ruhenden Führungsleisten können auch mitbewegte Bänder oder Röllchen angeordnet werden.
  • Die Führungsleisten der Bänder sind auf einer beweglich gelagerten Schwinge befestigt, welche durch einen Zylinder, Exzenter oder Vibrator in Schwingungen versetzt wird, zum Sicherstellen der vollständigen Entleerung.
  • Abstreifleisten sind rechts und links des Nagelrades so angeordnet, daß nach ca. 270° Drehung des Sackes dieser von Nagelrad abgestreift wird.
  • Eine gummierte Walze oder ein Band dienen zum Fördern des leeren Sackes aus der Maschine heraus Der Antrieb des Zuführförderbandes, des Nagelrades und des Abnahmebandes oder der Abnahmerolle erfolgt vorzugsweise durch einen gemeinsamen Antrieb, Über dem Zuführförderband ist es zweckmäßig, eine Bürst- und Absaugvorrichtung anzuordnen, um die Säcke von äußeren Verschmutzungen zu befreien.
  • Zwischen Zackenrad und Auslauftrichter kann ein stationäres Sieb oder ein kontinuierlich laufendes Siebband angeordnet werden, zum Entfernen von Klumpen sowie von evtO anfallenden Sackresten Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind folgende: ac) Wegen der einfachen, kontinuierlichen Bewegungsvorgänge mit nur wenigen Antrieben (Nagelrad + Messer) wird eine hohe Betriebssicherheit erreicht.
  • bo) Durch den einfachen Aufbau und die sehr einfache Steuerung bedingt, sind die Herstellungskosten für eine solche Maschine wesentlich niedrigere cO) Durch die kontinuierlich geführte Bewegung beim Entleeren wird nicht soviel Staub aufgewirbelt, wie beim Werfen des Sackes.
  • dq) Durch das kontinuierliche Verfahren, bei dem gleichzeitig mehrere Säcke in der Maschine in den verschiedenen Positionen sich befinden, wird ein höherer Durchsatz erreicht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt und Fig. 2 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Maschinen Die Vorrichtung besteht aus dem fahrbaren Gestell 9, welches allseitig verkleidet ist, mit Schutzblechen 20. Wesentliches Bauteil ist das kontinuierlich angetriebene Nagelrad 5 in der Mitte der Maschine. Ein Zuführband 1 ist im oberen Teil angeordnet, ein Abnahmeband 15 im unteren Teile Ein Messerrad 7, gelenkig gelagert über dem Hebelarm 8, und angetrieben durch den Motor 19, et verstellbar über dem Nagelrad angeordnet0 Von unten wird das Nagelrad von der Schwinge 12 mit daran befestigten Leitstäben 11 umschlossene Der Antrieb der Schwinge 12 erfolgt durch den Pneumatik-Zylinder 18. Der Antrieb des Nagelrades, sowie über Ketten gleichzeitig des Zuführförderbandes und der Abnahmerolle, erfolgt über einen Getriebemotor 17.
  • Die weiteren Einzelheiten werden bei der Beschreibung der Wirkungsweise erläutert Das Zuführförderband 1 fördert den Sack 2 unter der Klappe 3 hindurch in das Innero der Maschine40 Am Ende des Zuführförderbandes wird der Sack 2 an das mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit umlaufende Nagelrad 5 übergebens Die Nägel 6 dringen dabei durch das Eigengewicht des Sackes in diesen ein0 Nachdem der Sack erfaßt ist, läuft er unter der oberhalb angeordneten angetriebenen Messerqcheibe 7 durch, welche die obere Hälfte des Sackes aufsehlitzt. Über einen Hebelarm 8 ist die Messerlagerung gelenkig mit dem Rahmen 9 verbunden.
  • Der aufgeschlitzte Sack 10 wird durch weitere Drehnng des Nagelrades um 1800 gedreht, wobei seitlich angeordnete Führungsstäbe 11 das Herausfallen vermeiden und den Sack an beiden Enden anheben, sodaß alles Material ausströmen kann. Die Schwinge 12 wird dabei bewegt um das Ausströmen zu erleichtern, Der leere Sack 13 wird durch Abstreifer 14 vom Nagelrad abgestreift und von der Abnahmewalze 15 über das Gleitblech 16 nach außen geförderte Ein unter der gesamten Maschine sich erstreckender Trichter 16 sammelt den herausfallenden Sackinhalt und leitet ihn in den darunterliegenden Silo.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    lo) Vorrichtung zum automatischen Entleeren von Säcken aus Papier und anderen Materialiens wie sie allgemein in der Verfahrenstechnik, Kunststoffindustrie et, verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß ausschließlich kontinuierlich sich bewegende Elemente für den Transport, das Wenden, das Entleeren und das Auswerfen des Sackes vorgesehen sind.
    2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch für das Öffnen des Sackes ein kontinuierlich sich bewegendes Kreismesser vorgeschen ist.
    3o) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Transport- und Wendeelement ein zylindrischer Körper vorgesehen ist, welcher an seinem Uinfang mit einer Vielzahl von Nägeln als Greif- und Transportelemente versehen ist (Nagelrad).
    4.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den kontinuierlichen Transport und das Wunden ein Band oder eine Scheibe vorgesehen ist 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein kontinuierlich bewegtes Förderband für die Zufuhr der Säcke in die Maschine vorgeschen ist.
    6.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsleisten zum Führen und Schrägstellen des Sackes um den unteren Umfang des Nagelrades angeordnet sind 7.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten auf einer beweglich gelagerten Schwinge befestigt sind und daß diese Schwinge mit einem Antrieb zum Erregen von Schwingungen versehen ist.
    8,) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeinhnet, daß zum Führen und Schrägstellen des Sackes bewegte Bänder oder Rollen um den unteren Umfang des Nagelrades angeordnet sindo 9.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine gummierte oder mit Förderstiften versehene Abnahmewalze, sowie Abstreifleisten an dem Nagelrad vorgesehen sind.
    Leerseite
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