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DE2217319A1 - Verfahren zur herstellung von umkehrkopien elektrischer ladungsbilder - Google Patents

Verfahren zur herstellung von umkehrkopien elektrischer ladungsbilder

Info

Publication number
DE2217319A1
DE2217319A1 DE19722217319 DE2217319A DE2217319A1 DE 2217319 A1 DE2217319 A1 DE 2217319A1 DE 19722217319 DE19722217319 DE 19722217319 DE 2217319 A DE2217319 A DE 2217319A DE 2217319 A1 DE2217319 A1 DE 2217319A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toner
paper
image
electrophotographic
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722217319
Other languages
English (en)
Inventor
H Dipl Chem Dr Kosche
Reinhold Dipl Chem Dr Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RENKER GmbH
Original Assignee
RENKER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RENKER GmbH filed Critical RENKER GmbH
Priority to DE19722217319 priority Critical patent/DE2217319A1/de
Priority to JP48041193A priority patent/JPS4911134A/ja
Priority to GB1732673A priority patent/GB1418140A/en
Publication of DE2217319A1 publication Critical patent/DE2217319A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G13/00Electrographic processes using a charge pattern
    • G03G13/01Electrographic processes using a charge pattern for multicoloured copies
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G13/00Electrographic processes using a charge pattern
    • G03G13/06Developing
    • G03G13/10Developing using a liquid developer, e.g. liquid suspension

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Color Electrophotography (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)
  • Combination Of More Than One Step In Electrophotography (AREA)

Description

Nideggener Str. 38) Postfach: 516 Düren 445 Uns.Z.: EA 1291 - sf/pn
Verfahren zur Herstellung von Umkehrkopien elektrischer Ladungsbilder
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Umkehrkopien durch Bedecken der Oberfläche eines Trägers mit einer Schicht Toner, Inberührungbringen dieser Tonerschicht mit einem das Ladungsbild tragenden Material und anschließende Trennung des Trägers von diesem Material.
Aus der amerikanischen Patentschrift 2 839 400 ist es bereits bekannt, Trockentoner mittels eines elektrischen Feldes zwischen zwei Elektroden auf der Oberfläche eines elektrisch isolierenden Blattes abzuscheiden.
Ferner ist es beispielsweise aus der amerikanischen Patentschrift 2 895 847 bereits bekannt, ein elektrostatisches Ladungsbild dadurch zu entwickeln, daß ein Schichtträger mit einer Schicht Toner bedeckt und diese Tonerschicht dann mit dem-Ladungsbild in Berührung gebracht wird. Nach der Trennung des Entwicklersubstrates von der das latente Bild tragenden Oberfläche kann dann ein negatives und seitenverkehrtes Bild auf dem Entwicklersubstrat zurückbleiben.
Hie Erfindung löst die Aufgabe, ein elektrophotographisch.es Umkehrverfahren dieser Art zu entwickeln, duroh das die entstehende seitenverkehrte Negativkopie tonwertrichtig zum latenten positiven Bild entsteht. Für eine Anwendung des Verfahrens zur Erzeugung farbiger Umkehrkopien ist jedoch die Erzeugung tonwertrichtiger Negativkopien Voraussetzung,
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein mit Flüssigtoner beschichteter Träger als Entwicklersubstrat benutzt wird, wobei die Abscheidung des Flüssigtoners auf dem Schichtträger in an sich bekannter Weise mittels eines elektrischen Feldes zwischen zwei Elektroden bewirkt wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich sowohl 3triehförmige als auch flächige Ladungsbilder wiedergeben.
Nach einem weiteren Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens gekennzeichnet durch eine Zweiwalzen-Gregendruck-Gleichlaufanordnung als Kontaktierungs· vorrichtung. Mit einer solchen Vorrichtung ist es möglich, Umkehrkopien und -Vergrößerungen auf unbeschichtetem Papier mit Hilfe von elektrophotographischem Aufzeichnungspapier und Flüssigtoner herzustellen.
Die Erfindung ist im nachstehenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Zur Erzeugung einer positiven Kopie einer negativen Vorlage auf normalem Papier arbeitet man nach dem folgenden Tonerübertragungsverfahren :
Zunächst wird in an sich bekannter Weise ein latentes elektrostatisches Bild der Vorlage auf elektrophotographischem Papier hergestellt. Sodann wird Flüssigtoner auf dem gewünschten normalen Papier elektrophoretisch orientiert homogen abgeschieden.
Das elektrophotographische Papier mit dem latenten Bild und das mit FlüsBigtoner beschichtete Papier werden mit der Schichtseite zueinander, derart durch eine Quetschwalzenanordnung geführt, daß die Berührung der Schichtseiten nur im Walzenspalt erfolgt. Dabei wird durch das elektrostatische Bild des elektrophotographischen Papiers bildgemäß und tonwertrichtig Toner von
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dem homogen mit Flüssigtoner beschichteten Papier abgenommen, wobei eine negative tonwertrichtige, seitenverkehrte Kopie der Vorlage bzw. des latenten Bildes auf dem normalen Papier zurückbleibt.
Von einer negativen Vorlage wird demnach eine positive seitenverkehrte Kopie erhalten. Bei transparenten Vorlagen, z.B. Filmnegativen, kann jedoch auch eine seitenrichtige positive Kopie erhalten werden, indem die transparente Vorlage seitenverkehrt aufbelichtet wird.
Das latente elektrophotogra.phische Bild auf dem elektrophotographischen Papier wird bei diesem Vorgang tonwertrichtig entwickelt. Es ergibt sich überraschenderweise, daß der sonst bei elektrostatischen Kopien auftretende Randeffekt weitgehend ausgeschaltet ist, d.h., es entsteht eine bildmäßig qualitativ hochwertige Kopie.
Positive Kopien von negativen Originalen auf elektrostatischem Wege können jedoch auch durch Entwicklung des latenten ele ktrostatischen Bildes mit Umkehrtoner erreicht werden. Demgegenüber hat das erfindungsgemäße Tonerübertragungsverfahren jedoch die folgenden Vorteile:
1. Die Kopie entsteht auf normalem Papier.
2. Die Kopie kann auch auf transparentem Papier und auf geeigneten Folien (z.B. Gellulosefolien) hergestellt werden, und somit als Vorlage zu billigen Vervielfältigungen, ζβΒβ durch Lichtpausen, dienen,
3. Die bildliche Qualität der Kopien ist sehr viel besser, als sie nach dem bekannten Verfahren erzielbar ist. Es lassen sich auch Halbtöne, zumindest jedoch eine volle Flächenfüllung erreichen.
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4. Das jeweils verwendete elektrophotographische Papier kann ganz auf die Anforderungen eingestellt werden, die für die Erzeugung des latenten Bildes gestellt werden, ohne daß auf Aussehen, Griff oder andere Eigenschaften des elektrophotographischen Papiers Rücksicht zu nehmen ist. Insbesondere können Sensibilisatoren benutzt werden, die die elektrophotographische Schicht anfärben.
5. Das sichtbare Bild wird mit hoher Geschwindigkeit gebildet.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich für die verschiedensten Zwecke anwenden, insbesondere zur Erstellung hochwertiger Rückvergrößerungen von transparenten Negatiworlagen, z.B. Mikrofilm, und auch gegebenenfalls von Amateurnegativen.
Das beschriebene Verfahren ist auch für die Herstellung einer farbgetreuen positiven Kopie eines Originals über ein Colornegativ anwendbar. Zur Anwendung des Verfahrens für die Herstellung einer farbigen Umkehrkopie geht man wie folgt vor:
Die Farben des Colornegatives sind komplementär zum Original.
1. Es wird nun je ein latentes elektrostatisches Bild auf EP Papier des roten, blauen und grünen Farbauszugs von dem Colornegativ angefertigt. Dies kann geschehen, indem man durch Parbauszugsfilter auf panchromatisches elektrophotographischee Papier belichtet, oder indem man für die jeweiligen Farbauszüge die Belichtung auf - den Filtern entsprechend - selektiv sensibilisierten elsktrophotographischen Schichten benutzt, also ohne Filter arbeitet.
Die einzelnen elektrophotographischen Schichten müssen dann wie folgt selekt\iv sensibilisiert sein: Rotauszug rot, Blauauazug blau und Grünauszug grün.
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2. Blektrophoretische Abscheidung je eines transparenten Flüssigtoners des Farbtones Blaugrün, Magenta und Gelb auf transparentes Papier oder transparente Folie.
3. Über die Walzenanordnung wird auf das latente elektrophotographische Bild des Rotauszuges blaugrüner Toner von dem damit beschichteten Papier übertragen, .auf das latente elektrophotographische Bild des Grünauszuges magentafarbiger Toner des damit beschichteten Papiers, und auf das latente elektrophotographische Bild des Blauauszuges gelber Toner von dem mit diesem beschichteten Papier.
Für die Erzielung der Seitenrichtigkeit geht man wie oben vor, bzw. man kehrt das gewonnene transparente Positiv einfach um·
Die drei transparenten Positive ergeben dann passergenau übereinander gelegt oder verklebt eine farbgetreue transparente Kopie des Originals (Diapositiv), die auf eine opake weiße Unterlage gelegt oder verklebt ein farbiges Aufsichtsbild darstellt. Sollte jedoch kein Toner der benötigten Farben, Transparenz und Qualität vorhanden sein, so können die Farbauszüge auch durch Übertragung mit z.B. schwarzem Toner hergestellt werden und dann im Lichtpausverfahren auf, bei Entwicklung die Farben Magenta, Blaugrün und Gelb ergebenden Diazofolien (im Handel erhältlich) kopiert werden. Diese Folien ergeben dann auch, passergenau übereinander gelegt, eine farbgetreue transparente Kopie des Originals. Dieser Weg bietet sich an, wenn besondere viele Kopien eines Originals angefertigt werden müssen.
Es folgt eine tabellarische Übersicht über die einzelnen Stufen des Farbverfahrens:
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CJ O CjD QO
schwarz
weiß
Farbauszug rot
(Entwicklung cyan):
weiß
schwarz
blau
gelb
grün
magenta
rot
cyan
gelb
blau
magenta
grün
cyan
rot
Original
Colornegativ
Entwicklung auf elek-
trophotographischer
Schicht: -
Umkehrbild auf
plain paper: cyan
Farbauszug grün
(Entwicklung magenta):
cyan cyan cyan cyan cyan cyan cyan
Entwicklung auf elek-
trophotographischer
Schicht: -
Umkehrbild auf
plain paper: magenta
Farbauszug blau
(Entwicklung gelb):
magenta magenta magenta magenta magenta magenta magenta
Entwicklung auf elek-
trophotographischer
Schicht:
Umkehrbild auf
plain paper: gelb
schwarz
gelb
weiß
gelb
blau
gelb
grün
gelb
rot
gelb
gelb
gelb
magenta
gelb
cyan
NO
Positiv elek-^
t r ο pho t ο graph^
sehe Kopie au5:
plain paper, be
stehend aus den 3
Einzelkopien ver
klebt
Die Erfindung ist im nachstehenden beispielsweise erläutert:
Ein elektrophotographisches, panchromatisch sensibilisiertes Zinkoxidpapier DIN A 4 wird in einem handelsüblichen elektrostatischen Aufladegerät elektrostatisch negativ aufgeladen.
Das aufgeladene Papier wird mittels eines photographischen Vergrößerungsgerätes mit einer Lampenstärke von 1oo Watt und einem 5o mm Objektiv bei Blende 4.0 15 see. mit dem seitenverkehrten Bild eines schwarzweißen Amateur-Kleinbildnegativs normaler G-radation, in 8-fächer Vergrößerung belichtet.
Ein 80 g/qm Transparentpapier DIN A 4 mit einem elektrischen spezifischen Oberflächenwiderstand von ca. 1o Ohm cm wird in einer Elektrophoresezelle mit Flüssigtoner positiver Polarität beschichtet.
Die Elektrophoresezelle besteht aus einem Glastrog 2o χ 22 χ 9 cm, der mit 3 1 schwarzem Flüssigtoner positiver Polarität gefüllt ist, und in den im Abstand von 8 cm zueinander zwei Kupferplatten eintauchen.
Das Papier wird in der Mitte zwischen den Elektroden eingeführt. Während 3 see. wird eine Gleichspannung von 4f1 kV an die Elektroden angelegt. Dabei scheidet sich Toner auf der, der Anode gegenüberliegenden Seite des Papieres, sowie auf der Kathode ab. Das beschichtete Papier wird anschließend aus der Zelle entfernt, wobei die abgeschiedene Toner-Trägerflüssigkeits-Schicht haften bleibt.
Das eleM; rophotographische Papier mit dem latenten Bild, .und das mit Flüssigtoner beschichtete feuchte Papier werden mit der Schichtseite zueinander derart durch eine 2-Walzen-Gegendruck-Gleichlauf-Vorrichtung geführt, daß die Berührung der Schichtseiten nar im Walzenspalt erfolgt.
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Die Walzen bestehen aus Metall und haben einen Durchmesser von je 2o mm sowie einen Abstand von o,o5 mm zueinander. Ihr Antrieb erfolgt synchron über Zahnräder durch einen Motor mit 3 ο U/oiin.
Bei einem Walzendurchgang entsteht ein vom Randeffekt freies Bild auf dem elektrophotographischen Papier und eine negative tonwertrichtige seitenverkehrte Kopie des latenten Bildes auf dem Transparentpapier.
Demnach wird auf dem Transparentpapier eine seitenrichtige, tonwertrichtige, 8-fache Vergrößerung des Kleinbildnegativs erhalten, die in der Durchsicht ein Diapositiv und auf einer weißen Unterlage ein Aufsichtsbild darstellt.
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    £U/Verfahren zur Herstellung von Umkehrkopien auf elektrophotographischem Wege durch Bedecken der Oberfläche eines Trägers mit einer Schicht Toner, Inberührungbringen dieser Tonerschicht mit einem das ladungsbild tragenden Material und anschließende Trennung des Trägers von diesem Material, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit KLüssigtbner beschichtetes Material als Entwicklersubstrat benutzt wird, wobei die Abscheidung des Plüssigtoners auf dem Schichtträger in an sich bekannter Weise mittels eines elektrischen Feldes zwischen zwei Elektroden "bewirkt wird»
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnet, daß von einer Vorlage über ein Golornegativ eine farbgetreue Kopie hergestellt wird.
  3. 3» Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Plüssigtoner beschichtetes transparentes Material als Entwicklersubstrat benutzt wird,»
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwei-Walzen-Gegendruek-G-leichlatifanordnung als Kontaktierungsvorrichtung vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 49 dadurch gekennzeichnet, daß das Walzenmaterial Metall isto
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DE19722217319 1972-04-11 1972-04-11 Verfahren zur herstellung von umkehrkopien elektrischer ladungsbilder Pending DE2217319A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722217319 DE2217319A1 (de) 1972-04-11 1972-04-11 Verfahren zur herstellung von umkehrkopien elektrischer ladungsbilder
JP48041193A JPS4911134A (de) 1972-04-11 1973-04-10
GB1732673A GB1418140A (en) 1972-04-11 1973-04-11 Electrophotographic method and apparatus

Applications Claiming Priority (1)

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DE19722217319 DE2217319A1 (de) 1972-04-11 1972-04-11 Verfahren zur herstellung von umkehrkopien elektrischer ladungsbilder

Publications (1)

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DE2217319A1 true DE2217319A1 (de) 1973-10-18

Family

ID=5841574

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DE19722217319 Pending DE2217319A1 (de) 1972-04-11 1972-04-11 Verfahren zur herstellung von umkehrkopien elektrischer ladungsbilder

Country Status (3)

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JP (1) JPS4911134A (de)
DE (1) DE2217319A1 (de)
GB (1) GB1418140A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0343167A4 (en) * 1987-01-15 1990-12-05 Stork Colorproofing B.V. Image reversal process
EP0491005A4 (en) * 1989-09-07 1993-03-10 Coulter Systems Corporation Toning method and member for electrostatography

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0343167A4 (en) * 1987-01-15 1990-12-05 Stork Colorproofing B.V. Image reversal process
EP0491005A4 (en) * 1989-09-07 1993-03-10 Coulter Systems Corporation Toning method and member for electrostatography

Also Published As

Publication number Publication date
GB1418140A (en) 1975-12-17
JPS4911134A (de) 1974-01-31

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