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DE2216753A1 - Anordnung zum erkennen und aufloesen des dralles bei textilen, in strangform gefuehrten warenbahnen - Google Patents

Anordnung zum erkennen und aufloesen des dralles bei textilen, in strangform gefuehrten warenbahnen

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Publication number
DE2216753A1
DE2216753A1 DE2216753A DE2216753A DE2216753A1 DE 2216753 A1 DE2216753 A1 DE 2216753A1 DE 2216753 A DE2216753 A DE 2216753A DE 2216753 A DE2216753 A DE 2216753A DE 2216753 A1 DE2216753 A1 DE 2216753A1
Authority
DE
Germany
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strand
detectors
infrared
arrangement according
infra
Prior art date
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Granted
Application number
DE2216753A
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English (en)
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DE2216753C3 (de
DE2216753B2 (de
Inventor
Ludwig Zerle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erhardt and Leimer GmbH
Original Assignee
Erhardt and Leimer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erhardt and Leimer GmbH filed Critical Erhardt and Leimer GmbH
Priority to DE2216753A priority Critical patent/DE2216753C3/de
Publication of DE2216753A1 publication Critical patent/DE2216753A1/de
Publication of DE2216753B2 publication Critical patent/DE2216753B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2216753C3 publication Critical patent/DE2216753C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/08Untwisting devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • D06C3/06Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus
    • D06C3/062Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus acting on the selvedges of the material only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Anordnung zum Erkennen und Auflösen des Dralles bei textilen, in Strangform geführten Warenbahnen Bei manchen Behandlungsvorgängen von bahnförmigen, textilem Warengut muß die an und für sich breite oder schlauchförmige Warenbahn in Strangform geführt werden.
  • Dies geschieht in der Weise, daß das Warengut durch runde Ösen gezogen wird, deren Durchmesser, gemessen an der ursprünglichen Breite der Warenbahn, verhältnismäßig klein ist. Das Zusammenfalten erfolgt dabei völlig willkürlich. Während des Behandlungsvorganges, wie zfB. beim Bleichen, Färben od.dgl. kommt es sehr leicht vor, daß der Strang in sich verdreht wird, also einen Drall erhält, der spätestens vor dem Öffnen. oder Ausbreiten des Stranges wieder aufgelöst sein muß. Um die zu erreichen, muß man zunächst den Strang abtasten und ihn dann entgegen dem Drall verdrehen. Für dieses Zurückführen in einen unverdrehten Strang sind bisher nur mechanische Mittel bekannt geworden, die am Warenstrang anliegen oder in anderer Weise ihn berühren, den Drehsinn des Warenstranges festzustellen.
  • So sind z.B. schon zwei um 900 versetzte Walzenpaare vorgeschlagen worden, deren Einzelwalzen eine Art Gewinde aufweisen und bei denen ein Walzenpaar ein Linksgewinde und das andere Walzenpaar ein Rechtsgewinde besitzt. Je nach Drehung des Warenstranges wird nun das eine oder das andere Walzenpaar in axialer Richtung verschoben und betätigt dabei einen ihm zugeordneten Kontakt, wodurch entsprechende Bewegungsvorgänge ausgelöst werden.
  • Bei einer anderen bekannten Anordnung werden Greiffinger verwendet, die sich in die Falten des Warenstranges legen und die je nach dem vorhandenen Drall am Strang nach rechts oder links ausgelenkt werden, wodurch wiederum dabei hervorgerufene Kontaktsignale Bewegungsvorgänge zum Ausdrehen des Dralls einsetzen.
  • Allen mechanischen Anordnungen haftet aber der Mangel an, daß sie für empfindliche Warenbahnen, wegen zu erwartenden Warenschädigungen, nur äußerst bedingt geeignet und häufig überhaupt unbrauchbar sind. Außerdem läßt der mechanische Aufbau der Abtastung nur verhältnismäßig geringe Warenbahngeschwindigkeiten zu, die im krassen Gegensatz zu den Forderungen der heute stets anzustrebenden Rationalisierung stehen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, mit der sowohl die Drallrichtung des W-renLxtranges als auch der jeweils effektive Verdrehungsgrad berührungslos und ohne wesentliche Beeinflussung und ohne Gefahr für das Warengut feststellbar ist, um so einen vorausgehenden Korrekturmechanismus im Sinne einer kontinuierlichen und reibungslosen Arbeitsweise zu steuern Darüberhinaus ist eine hohe Funktionssicherheit angestrebt, für die weder ein großer materieller, noch finanzieller Aufwand erforderlich ein soll.
  • Dleses Ziel wird nach der Erfindung bei einer Anordnung erreicht, die durch mindestens einen eine Wärmespur auf den jeweiligen Warenstrang legenden Wärmestrahler, vorzugsweise durch einen Infrarotstrahler und durch diesen, in Laufrichtung des Stranges betrachtet nachgeschaltete Infrarotdektoren gekennzeichnet ist, die kreisförmig um den Strang verteilt sind und gegen den Drall gerichtete Bewegungsvorgänge steuern. Diese Anordnung hat den entscheidenden Vorteil, daß durch die Detektoren der Waren strang in Bezug auf die Wärmespur berührungslos abgetastet wird, und die festgestellten Abweichungen von der richtigen Lage wiederum ohne eine mechanische Beeinflussung des Stranges zu den Steuerelementen gelangen, o daß das Erkennen und Auflösen des Dralles wie von selbst für den Warenstrang erfolgt.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung wird daher für jedes Gewebe vor allem auch für sehr empfindliche Warengüter geeignet sein. Als vorteilhaft kommt ferner hinzu, daß die hier gewählten Mittel wesentlich schneller als mechanische Abtastorgane arbeiten, also die erfindungsgemäße Anordnung nicht nur eine kontinuierliche Arbeitsweise verbürgt, sondern auch einen wesentlich schnelleren Arbeitsablauf ermöglicht . Nicht zuletzt sei schließlich herausgestellt, daß weder der Wärmestrahler, noch die eingesetzten Detektoren hohe Unkosten verursachen, so daß die ganze Anordnung als Einheit preisgünstig ausfallen wird.
  • Nach einer weiteren Besonderheit der Erfindung ist vorgesehen, daß die Infrarotdetektoren gruppenweise, z.B.
  • in eine recht und eine linke Gruppe zusammengefaßt sind und jede Gruppe auf einem Verstärkerkanal arbeitet, wobei die vom Infrarotstrahler weiter abliegenden Detektoren eine höhere Ausgangsspannung erzeugen, als die näher liegenden. Durch die in Laufrichtung des Stranges auf den Wärmestrahler folgenden Detektoren wird die Warmeabstrahlung des Stranges auf einfache Weise kontrolliert; je nach dem, ob nun im rechten oder linken Gruppenbereich die Wärmespur festgestellt wird, erfolgt eine Aussage, in welcher Richtung sich der Strang bewegt und um welchen Winkelbetrag er zurückgedreht werden muß. Wenn man die vom Strahler weiter entfernt liegenden Detektoren mit einer höheren Spannung arbeiten läßt, ergibt ich eine erhöhte Sicherheit im Steuervorgang, da es auf diese Weise bei einem extremen Drall nicht vorkommen kann, daß die Steuerspannung zu gering ist, um die erforderliche Korrektur auszulösen.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Abtastspannungen einer elektrischen Shalteinrichtung zufließen, welche die Spannungen bzw. Signale in der Weise umformt, bzw. auswertet, daß ein Motor schneller oder langsamer rechts oder links läuft und z.B. eine Drehbühne entsprechend verdreht, auf der ein Vorratswagen steht, der den auszubreitenden Strang enthält. Bei dieser Anordnung kommen an sich bekannte Schalteinrichtungen zur Anwendung, die in verläßlicher Weise die Steuerströme bzw. Signale auf mechanische Bewegungsvorgänge umsetzen. Da die verwendeten Mittel auf anderen Gebieten der Technik weitgehend erprobt sind, ergibt sich hier eine hohe Funktionssicherheit, zumal auch die mechanischen Mittel, wie Drehbühne, umsteuerbare Motore usw., keinerlei Funktionsschwierigkeiten bereiten.
  • Weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung der Zeichnung, welche die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Es zeigen: Fig. 1 die erfindungsgemäße Anordnung zum Erkennen und Auflösen des Dralles einer in Strangform geführten textiler Warenbahn in Seitenansicht; Fig. 2 das Zeichnungs- und Erkennungselement der Anordnung nach Fig. 1 im Axialschnitt und gegenüber Fig. 1 vergrößert und Fig. 3 eine Querschnittdarstellung des Zeichnungs- und Erkennungselements mit elektrischem Blockdiagramm.
  • Wie sich als Fig. 1 ergibt, wird eine an und für sich breite Warenbahn 1 in Strangform aus einem Vorratswagen 2 entnommen. Die Warenbahn 1 durchläuft daraufhin von unten nach oben ein Zeichnungs- und Erkennungselement 3, dem Warenbahnführer 4,5 zum Öffnen und Ausbreiten der Warenbahn 1 auf ihre ursprüngliche Breite nachgeordnet sind. Die Bahn 1 läuft dann über eine Umlenkwalze 6 und wird weiteren Behandlungsprozessen zugeführt.
  • Der Vorratswagen 2 ist auf einer Drehbühne 7 abgestellt, der unter dem Einfluß eines Getriebes 8 steht, das an einen Elektromotor 9 angeschlossen ist. Das Zeichnungs- und Erkennungselement 3, auf das noch näher eingegangen wird, speist seine Signale in ein Schaltgerät 10 ein, das die Signale bzw. die Ausgangsspannungen des Elementes 3 in der Weise umformt oder verwertet, daß der Motor 9 in der erforderlichen Drehrichtung und entsprechend des Verdrehungsgrades mit einer mehr oder minder hohen Drehzahl umläuft, so daß der ganze Vorgang voll automatisiert ist.
  • Während ihres Transports führt die Warenbahn 1 im strangförmigen Bereich eine Drehbewegung aus, die mit dem Pfeil 11 veranschaulicht ist. Demnach beschreibt ein Punkt auf dem Warenbahnstrang eine Spirale.
  • Bei dem Element 3, das vergröDert in Fig. 2 dargestellt ist, durchläuft dieWarenbahn 1 mit ihrem strangförmigen Teil Führungsösen 12, die über radiale Stäbe 13 an die rohrförmige Wandung 14 des Elementes 3 angeschlossen sind.
  • Ein Pfeil 15 gibt die Laufrichtung der strangförmigen Warenbahn 1 an. Die Ösen 12 sind gegenüber dem Durchmesser des strangförmigen Teiles der Warenbahn 1 reichlich bemessen, so daß ein Klemmen und gefährliches Bremsen ausgeschlossen erscheint. In die Wndung 14 des Elementes 3 ist in Nuhe der unteren Öse 12 ein Infrarotstrahler 16 eingesetzt, der im wesentlichen aus einem Parabolspiegel 17 und einer Glühlampe 18 besteht. Als Berührungs-und Verschmutzungsschutz dient ene transparente Abdeckung 19 die zusätzlich eine gute Bündelung der Strahlen bewirken kann. Mit dem Strahler 16 läßt sich im Bereich 20 eine Wärmespur auf den strangförmigen Teil der Warenbahn 1 aufbringen.
  • Die aufgebrachte Wärmespur wandert mit dem Strang 1 in Richtung auf die obere Öse 12 und durchläuft dabei einen Ring 21, der ebenfalls über radiale Stäbe 22 mit der Wandung 14 des Elementes 2 verbunden ist. An der Innenseite de Ringes 21 sind Infrarotdetektoren 23 angeordnet, deren Anschlüsse in einer äußeren Ringnut 24 des Ringes 21 liegen und die zu einem Kabel 25 zusammengefaßt aus dem rohrförmigen Element 3 herausgeführt werden. Der Ring 21 ist nach oben und nach unten durch je eine Scheibe 26,27 abgedeckt. Wie die Fig. 3 erkennen läßt, wird der Ring 21 mit vier Stäben 22 in dem rohrförmigen Wandteil 14 des Elementes 3 gehalten. An der Innenwandung des Ringes 21 sind die Infrarotdetektoren 23 angeordnet, die schaltungsmäßig zwei symmetrisch zu beiden Seiten der Mittellinie 28 untergebrachte Detektorengruppen A und B bilden.
  • Die Gruppen A und B erstrecken sich jeweils über 900.
  • Zwischen den Detektoren 23 und der Warenbahn 1 ist ein Infrarotfilter 29 vorgesehen; der nur langwellige Strahlen an die Detektoren 23 gelangen läßt und Energie aus dem sichtbaren Strahlungsbereich absorbiert. Dadurch werden unerwünschte Einflüsse ausgeschlossen. Da sich die Detektoren 23 nur über einen Winkelbereich von 2 x 900 erstrecken, ist auf der gegenüberliegenden Seite ein füllender Halbring 30 vorgesehen. Der Infrarotstrahler 16 erzeugt hier auf der strangförmigen Warenbahn 1 im Bereich 20 eine Wärmespur. Bei einer Verdrehung des strangförmigen Teiles der Warenbahn 1 wandert die gelegte Wärmespur von der Mittellinie 26 ab und strahlt auf einen Detektor 23 der Gruppe A oder B. Die dadurch ausgelösten Signale werden in das Schaltgerät 10 eingespeist, das z.B. als Verstärkernetzwerk ausgebildet ist.
  • Das Verstärkernetzwerk 10 bildet zunächst einen Mittelwert, der Detektorsignale und ermittelt außerdem den höchsten auftretenden Wärmewert. Diese beiden Werte werden verglichen und das Ergebnis einem Regler 31 zugeführt. Der Regler 31 hat die Aufgabe, den Infrarotstrahler 16 so mit Energie zu versorgen, daß immer der gleiche Differenzwert zwischen dem Mittelwert aller Detektorsignale und dem Maximalwert eines Detektors 23 registriert wird.
  • Die Signale, Spannungen oder Stromstöße der Infrarotdetektoren 23 der Gruppen A und B werden im Verstärkernetzwerk 10 in der Weise weiterbehandelt, daß ein Ausgangssignal 32 in seiner Polarität eine Aussage dahingehend macht, ob die Wärmespur einem Infrarotdetektor der Gruppe A oder einem Detektor der Gruppe B gegenübersteht.
  • Die Amplitude des Ausgangssignals 32 ist davon abhängig, welchem Infrarotdetektor 23, bezogen auf die Mittellinie 28, sich die Wärmespur gegenüber befindet. Je weiter der die Wärme spur feststellende Infrarotdetektor 23 von der Mittellinie 28 entfernt liegt, um so höher ist die Amplitude des Ausgangssignals 32. Die am dichtesten bei der Mittellinie 28 liegenden Detektoren 23 ergeben demnach die kleinste Amplitude. Sind beide Detektoren 23 gleichmäßig von der Wärmespur beeinflußt, so hebt sich die Wirkung völlig auf. Die am weitesten von der Mittellinie 28 entfernt liegenden Detektoren 23 ergeben, sofern ihnen die Wärmespur gegenüberliegt, das höchste Ausgangssignal. Bei dieser Anordnung ist übrigens vorausgesetzt, daß sich die Wärmespur entsprechend der dargestellten Anordnung der Infrarotdetektoren 23 nur über einen Bereich von + bzw. - 900, also insgesamt über 1800 - bezogen auf die Mittellinie 28 - verdreht. Mit dem Ausgangssignal 32 wird ein Steuergerät 33 gespeist, das seinerseits eine entsprechende Energieversorgung des Motors 9 verursacht. Es versteht sich, daß der Motor 9 auch eine andere Einrichtung wie die in Fig. 1 veranschaulichte, antreiben könnte.

Claims (7)

Patentansprüche
1. Anordnung zum Erkennen und Auflösen des Dralles bei textilen, in Strangform geführten Warenbahnen, gekennzeichnet durch mindestens einen eine Wärmespur (vgl.20) auf den jeweiligen Warenstrang (1) legenden Wärmestrahler, vorzugsweise durch einen Infrarotstrahler (16) und zu diesem, in Laufrichtung des Stranges (1) betrachtet, nechgeschaltete Infrarotdetektoren (23), die kreisförmig um den Strang (1) verteilt sind und gegen den Drall gerichtete Bewegungsvorgänge steuern.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Infrarotdetektoren (23) gruppenweise, z.B. in eine rechte und eine linke Gruppe (h und B) zusammengefaßt sind und jede Gruppe (A oder B) auf einem Verstärkerkanal arbeitet, wobei die von Infrarotstrahler (16) weiter entfernt liegenden Detektoren (23) eine höhere Ausgangsspannung erzeugen, als die näher liegenden
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastspannungen einer elektrischen Schalteinrichtung (10) zufließen, welche die Spannungen bzw. Signale in der Weise umformt bzw. auswertet, daß ein Motor (9) schneller oder langsamer rechts oder links läuft und z.B eine Drehbühne (7) entsprechend verdreht, auf der ein Vorratswagen (2) steht, der den auszubreitenden Strang (1) enthält.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Strahler (16) und Dctektoren (23) in einer rohrförmigen Wandung (14) eines Abtast- bzw. Erkennungselementes (3) vorgesehen sind, wobei Strahler (16) und Detektoren (23) jeweils zwischen zwei Führungsösen (12) für den Strang (1) liegen, die über radiale Stäbe (22) an die Wandung (14) angeschlossen sind.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Infrarotstrahler (16) aus einem Parabolspiegel (17) und einer Glühlampe (18) besteht und diese Tcile mit einer transparenten Abdeckung (19) staub-und berührungsgeschützt auf den vorbeilaufenden Warenstrang (1) gerichtet sind.
6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoren (23) halbkreisförmig in einem Ring (21) vorgesehen sind, der in einer äußeren Ringnut §24) die Detektoranschlüsse aufnimmt, die ihrerseits in ein vieladriges Ableitungskabel (25) münden.
7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei in zwei Gruppen (A,B) vorgesehenen Detektoren (23) jede Gruppe sich über 900 erstreckt und beide Gruppen (A,B) gegenüber dem Strang (1) mit einem Infrarotfilter (29) abgeschirmt sind.
DE2216753A 1972-04-07 1972-04-07 Anordnung zum Erkennen und Auflösen des Dralles bei textlien, in Strangform geführten Warenbahnen Expired DE2216753C3 (de)

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DE2216753B2 DE2216753B2 (de) 1978-02-16
DE2216753C3 DE2216753C3 (de) 1978-10-12

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