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DE2214813A1 - Nadelkopf für den Schusseintrag an schützenlosen Webstühlen - Google Patents

Nadelkopf für den Schusseintrag an schützenlosen Webstühlen

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Publication number
DE2214813A1
DE2214813A1 DE19722214813 DE2214813A DE2214813A1 DE 2214813 A1 DE2214813 A1 DE 2214813A1 DE 19722214813 DE19722214813 DE 19722214813 DE 2214813 A DE2214813 A DE 2214813A DE 2214813 A1 DE2214813 A1 DE 2214813A1
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DE
Germany
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needle head
edge
wall
tongue
vertical wall
Prior art date
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Application number
DE19722214813
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English (en)
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DE2214813B2 (de
DE2214813C3 (de
Inventor
Maxime Bourgoin-Jallieu Isere Guallo (Frankreich)
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Ateliers Diederichs SA
Original Assignee
Ateliers Diederichs SA
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Publication date
Application filed by Ateliers Diederichs SA filed Critical Ateliers Diederichs SA
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Publication of DE2214813B2 publication Critical patent/DE2214813B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/20Constructional features of the thread-engaging device on the inserters
    • D03D47/23Thread grippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description

Patentanwälte Qr. O. Loesenbeck DipWng. Stracke 22U813 Dipl.-Ing. Loesenbeck Bielefeld, Heiforder Straße 17
ATEDISRS DIEDEHIOHS S.A., BOIIRGOIH-JALLIECJ (lse*re) Frankreich
Nadelkopf für den Schusseintrag an schützenlosen Webstühlen
Die Erfindung betrifft einen Nadelkopf für den Schusseintrag an schützenlosen Webstühlen, bei denen der Schuss mit Hilfe von zv/ei Nadeln in das Fach eingetragen wird, in dem eine Fadenschlaufe gebildet wird, deren eines Ende nach der Übergabe festgehalten wird, während das andere Ende freigegeben wird, wobei eine der Nadeln für den Eintrag bestimmt ist und an der Antriebsseite angeordnet ist, um den Doppelfaden bis zur Mitte des Faches einzutragen, während die andere Nadel für die Abnahme bestimmt ist und sich im umgekehrten Sinne zur ersteren beilegt, um das freie Ende des Faden in dem zweiten Teil des Kettfadenfaches nach Abnahme der Schlaufe im Fach unterzubringen.
Es ist an derartigen Webstühlen bekannt, als Eintragnadelkopf einen rohrförmigen parallelepipedischen Körper mit annähernd rechteckigem Querschnitt zu verwenden, dessen horizontale Wandungen jeweils einen Schlitz aufweisen, der etwa in Eintragrichtung des Schusses offen ist und über dessen Innenfläche der Schussfaden während seines Eintrags in die erste Hälfte des Faches gleitet, wobei als Abnehmernadelkopf ein Greifer verwendet wird, dor am Ende seiner Bahn in den rohrförmigen Körper des Eintragnadelkopfes eindringt, um die Fadenschlaufe zu fassen und anschliessend während seiner Eückkehrbewegung das Ende des freien Fadens in dem Kettfach unterbringt.
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Die Eintragnadelköpfe des "beschriebenen Typs haben den Nachteil, daß sie manchmal der Grund für einen Schussfadenbruch sind, weil nach der Übergabe der Schlaufe von einer Nadel auf die andere das nichtgezogene Fadenende des Schusses, das sich zwischen dem Eintragnadelkopf und dem Antrieb befindet und sich im Verhältnis zu dem in entgegengesetzter Richtung zum gezogenen Faden bewegenden Nadelkopfes praktisch mit doppelter-Geschwindigkeit bewegt, sich unregelmässig hin- und herbewegt und zumindest teilweise in Form einer Schlaufe in das Innere des Eintragnadelkopfes von seiner offenen Antriebsseite her eindringen kann. Um dort wieder herauszukommen, muss das freie Ende des Schussfadens über eine rückwärtige Schräge gleiten, wo eine starke Erhöhung des Widerstandes gegen die Bewegung auftritt und demgemäss der Zug auf den Faden erhöht wird, und zwar so stark, daß die akzeptablen Grenzen überschritten werden können.
Ein weiterer Nachteil bei den Eintragnadelköpfen der beschriebenen Art besteht darin, daß die Eänder der inneren Flächen der Schlitze,über die der Schussfaden während seines Eintrags in das Fach gleitet, sorgfältig abgerundet werden müssen. Dieser Arbeitsgang ist schwierig und kostspielig, abgesehen davon, daß die Wandungen vorzugsweise geringe Abmessungen aufweisen. Andererseits kann der Faden sie auf die Dauer abnutzen.
Die vorliegende Erfindung hat die Beseitigung dieser Nachteile zum Ziel.
Die Erfindung besteht darin, daß die an der Antriebsseite des Nadelkopfes die Kante der vorzugsweise unteren horizontalen Wandung, die an dem nicht durch den Austragskopf gezogenen Ende der Fadenschlaufe angeordnet ist, schräg ausgebildet ist in Bezug auf die Nadelbewegungsrichtung, wobei der Teil der Wandung, der nach vornhin begrenzt wird durch den Rand des Schlitzes und nach hinten durch die rückwärtige Schräge, eine Zunge bildet, die in einem Abstand, einem Spalt 6, von der zugeordnet liegen-
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den vertikalen Wandung endet. Dieser Abstand "bzw. der Spalt bildet somit eine Lücke für den Durchgang des Schussfadens.
Um die Gefahr des Eeissens der sich zufälligerweise in der BaIm des Nadelkopfes befindlichen Kettfaden zu vermeiden, enden die senkrechten Wandungen des Nadelkopfes in Spitzen, die sich in Eintragrichtung des Schusses erstrecken, und zwar in einer an sich bekannten Form. Das Ende der erwähnten Zunge ist gegen die gegenüberliegende senkrechte Wand gebogen, die der Zunge praktisch zugeordnet liegt, wobei das Zungenende vor und oberhalb, der Unterkante der senkrechten Wand angeordnet ist und der schlltzseitige Rand der Zunge liegt in der Verlängerung der von der Spitze kommenden Unterkante dieser senkrechten Wandung.
Um den Widerstand gegen die Gleitbewegung des Fadens und die Abnutzung der Innenflächen der Schlitze zu vermindern, ist jeder Schlitz mit gehärteten, abgerundeten Auflagen versehen, die vorteilhafterweise aus keramischem Haterial bestehen und die halbmondförmig in dem äusseren Umfang angeordnet sind und kleiner sind als der Umfang des Schlitzes selbst und die derart in diesen Schlitz eingefügt sind, daß ihre beiden spitzen Enden ein wenig hinter dem Eingang der Innenflächen des Schlitzes angeordnet sind, um jede Gefahr eines Fadenbruches zu vermeiden.
Die Erfindung ist in allen Einzelheiten gut zu verstehen in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, die lediglich zur Erläuterung einen Fall zeigen, in dem das freie Ende der Schlaufe des Fadens unterhalb des Eintragnadelkopfes angeordnet ist.
Die Fig. 1 zeigt die Vorderansicht des Hadelkopfes, wobei das freie Ende der Schussfadenschlaufe in Eontakt steht mit dem Bereich der Wandung unterhalb des Nadelkopfes und bereits das Hiveau dieser Wandung überschritten hat.
Die Fig. 2 ist eine analoge Draufsicht der Fig. 1.
Die Fig. 3 zeigt im Aufriss von vorn den Hadelkopf, wobei der Schussfaden in einem Augenblick dargestellt ist kurz bevor er
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durch, die Freigabelücke hindurchgeht.
Die Fig. 4 entspricht der Fig. 3, aber von oben gesehen.
Die Fig. 5 zeigt den Kopf von vorn gesehen.
Die Fig. 6 zeigt in vergrössertem Maßstab eine Einzelheit des Einsatzes, der gegenüber dem durch das Gleiten des Fadens verursachten Abrieb beständig ausgebildet ist.
In den Zeichnungen bezeichnet 1 den Nadelkopfhalter, an dem der Eintrag-Nadelkopf befestigt ist, z.B. durch Nieten 11. Mit 2 ist die obere Wandung des Nadelkopfes, mit 3 die untere Wandung des Nadelkopfes bezeichnet, während mit 4 und 5 die beiden senkrechten Wandungen bezeichnet sind, die auf der Eintragsseite in je einem spitzen Teil 4a und 5a enden. Der Teil 5a ist in bekannter Weise leicht nach aussen gebogen, um eine Erweiterung zu bilden, die dazu dient, das Eindringen des Greifers der nicht dargestellten Abnehmernadel zu erleichtern.
Auf ihrer Antriebsseite, also im hinteren Teil des Kopfes,ist die untere Wandung 3 schräg ausgeschnitten, wobei mit 3a die schräge Kante bezeichnet ist, die sich in der senkrechten Wandung 4 fortsetzt, mit der die untere Wandung 3 verbunden ist und jenseits der senkrechten Wand 5 zusammenläuft,mit der die genannte untere Wendung 3 nicht verbunden ist.
An ihrer E^nführungsseite ist die untere Wandung 3 ebenfalls schräg eingeschnitten. 3c bezeichnet die schräge Kante, die durch die senkrechte Wandung 4 hindurchgeht und die in Bezug auf die Bewegungsrichtung der Nadel umgekehrt zur Lage der Kante 3a angeordnet ist. Die Kante 3c wird unterbrochen von einer Kante 3d, die ebenfalls schräg verläuft und die in der gleichen Richtung ausgerichtet ist wie die auf der Antriebsseite liegende Kante 3a. Die Kante 3d bildet mit der Kante 3c eine Gleitbahn, deren Wirkung darin besteht, die Wirkung der Spitze 4a zu verlängern und mit einer weiteren schrägen Kante 3e, die in Bezug auf die Bewegungsrichtung weniger geneigt ist als die erste, einen Schlitz
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zu "bilden, in den der Schussfaden, der bei der Zuführung senkrecht eingeleitet wird, am Beginn jedes Einschusses des Eintragfadens eingeführt wird.
Der Teil der unteren Wandung 3, der auf der Antriebsseite begrenzt wird durch die Kante 3a und der auf der anderen Seite durch eine Kante 3e begrenzt wird, die ihrerseits den Schlitz begrenzt, bildet eine Zunge 3b, deren Ende nach oben gerichtet ist und etwas oberhalb und vor der Unterkante 5b der gekürzten senkrechten Wandung 5 endet, wodurch ein freier Zwischenraum 6 gebildet wird. Das Ende der erwähnten Zunge ist gegen die gegenüberliegende senkrechte Wand 5 gebogen.
In der Zeichnung sind die Innenflächen der Schlitze 12, die sowohl in der oberen Wandung 2 des Nadelkopfes als auch in der unteren Wandung 3 des Nadelkopfes liegen, mit halbmondförmigen Auflagen 10 versehen, deren äusserer Umfang kürzer ist als das Innere des Schlitzes, der auch als innerer Bogen bezeichnet werden kann. Diese Auflagen 10 sind so eingepasst, daß deren Spitzen 10a hinter dem Rand des Innenraumes des Schlitzes liegen. Sie sind vorzugsweise aus keramischem Material hergestellt und gut abgerundet, um der Abnutzung zu widerstehen und die Fadenreibung; zu verringern.
!■lit 8 ist das freie Ende der Schlaufe des Schusses bezeichnet, das durch den Greifer der anderen Nadel, der nicht dargestellt ist, in der durch den Pfeil 7 angedeuteten Richtung gezogen wird. 8a bezeichnet das Ende des freien Fadens, der hinter dem Kopf der Eintragnadel angeordnet ist. Der Nadelkopf verlagert sich bei den gezeigten Bewegungsphasen jeweils in Richtung des Pfeiles 13, wird also in Rücklaufposition gezeigt.
Die Arbeitsweise des erfindungsgemässen Nadelkopfes ist folgende!
Nach der Übergabe der Schussfadenschlaufe von der Eintragnadel auf die Abnehmernadel, bleibt das freie-Ende der Schlaufe 8 und. der freie Faden 8a in einer Linie und wird vom EiHtragkopf wäh-
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rend einer gewissen Zeit abgelenkt. Sobald die Rücklauf geschwindigkeit des Hadelkopfes einen bestimmten Wert erreicht hat, beginnt der freie Faden, dessen Verlagerungsgeschwindigkeit doppelt so hoch ist wie die des Kopfes, sich hin- und her' zu bewegen. Das Ende 3a verlagert sich in unregelmassiger Weise, indem es sich sprunghaft nach vorn bewegt, in deren Verlauf sich Schlaufen 9 bilden, die sich in Antriebsrichtung; in das Innere des Kopfes verlagern. Durch die Neigung der Kante 3a gleitet der Faden, der von dem Greifer des Abnehmerkopfes gezogen wird, an der Zunge 3b entlang und entweicht durch den Abstandsraum, der als Spalt 6 bezeichnet ist, der zwischen der Zunge 3b und der senkrechten Wandung 5 freigelassen wurde, wobei diese Gleitbewegung erfolgt, ohne daß sich die Schlaufen auflösen. Das Ende 8a geht dann durch das Innere des Kopfes hindurch. In den Fig. 3 und 4 ist der Übersprungsmomenb gezeigt.
Die Erfindung ist offensichtlich keinesfalls auf die obenaufgeführte Ausführungsform beschränkt, sie umfasst im Gegenteil alle Abwandlungen der Ausführung.
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Claims (8)

  1. 22U813
    ^Patentansprüche
    -. l Nadelkopf für den Schussein tr ag an schützenlosen Webstühlen, bei denen der Schuss in das Each eingeführt wird, indem er eine Schlaufe bildeb, deren eines Ende zurückgehalten wird und dessen anderes Ende freigegeben ist, bestehend aus einem parallelepipedisehen rohrförmigen Körper mit annähernd rechteckigem Querschnitt, dessen horizontale Wandungen Schlitze aufweisen, in deren Innenflächen der Schussfaden Tor seiner Übergabe an einen Aunehmernadelkopf gleitet, dadurch gekennzeichnet , daß an der Antriebsseite des Hadelkopfes die Kante (Ja) der vorzugsweise unteren horizontalen Wandung (3), die an dem nicht durch den Austragkopf gezogenen Ende (8a) der Fadenschlaufe angeordnet ist, achräg ausgebildet ist in Bezug auf die Nadelbewegungsrichtung, wobei der Teil der Wandung (3), der nach vorn hin begrenzt wird, durch einen Rand (3e) des Schlitzes (12) und nach hinten durch die rückwärtige Schräge (3a) eine Zunge (3t>) bildet, die in einem Abstand, einem Spalt (6), von der zugeordnet liegenden vertikalen Wandung (5) endet.
  2. 2. Nadelkopf nach Anspruch 1, wobei jede senkrechte Wandung in einer Spitze endet, die in Eintragrichtung weist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Zunge (3"b) gegen die zugeordnet liegende vertikale Wandung (5) gebogen ist, wobei ihr Ende vor und oberhalb der ünterkante (5t>) der Wandung (5) angeordnet ist und ihr schlitzseitiger Rand (3e) in der Verlängerung der Unterkante der Spitze (5a) dieser vertikalen Wandung (5) liegt.
  3. 3· Nadelkopf nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen des Schlitzes (12) mit abgerundeten und ge-
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    härteten Aufladen (10) versehen sind, die vorzugsweise uus
    keramischem Iiaterial "uestehen und halbmondförmig ausgebildet
    sind, wobei deren äuGstrer Umfang kleiner ist als derjenige
    des Schlitzes selbst und die derart in der Innenfläche der
    Schlüge ^12) eingefügt sind, daß ihre spitzen Enden (1Oa) ein
    wenig hinter dem Anfang des rückwärtigen Innenraumes der
    Schlitze (12) angeordnet sind.
  4. 4. Nadelkopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Zunge (3b) zugeordnete Wandung (5) nach untenhin verkürzt ausgebildet ist und die zunächst horizontal geführte unterkante (ßb) unter leichter Abknickung in eine Schräge einläuft, die der hinteren Schräge der zweiten vertikalen Wandung (4) entspricht, wobei die hintere Schrägung der zweiten vertikalen Wand (4)
    kantenlos in die antriebs^eitig liegende Schräge (Ja) einläuft, die zur Spitze (5b) führe und diese antriebsseitig begrenzt.
  5. 5· Nadelkopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (3b) in ihrer Mittelachse schräggeneigt zur Einstossrichtung des Nadelkopfec liegt, wobei ihre Hittelachse parallel oder in der Verlängerung zur ünteikante der vorderen Spitze (5a) der vertikalen Wand (5)
  6. 6. Nadelkopf nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Anspxniche, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Wände (2, 3), die die Schlitze (12) bilden, an ihren Vorderkanten einlaufend
    in die Spitze (4a), schräg zur Einstossrichtung liegende abgerundete Kanten bilden, die im Winkel in die seitlichen Schlitzbegrenzungen einlaufen, wobei sie Gleitbahnen für den aufzunehmenden Faden bilden und die Gleitbahn der unteren Fläche (3)
    stärker ausgeprägt ist als die Gleitbahn der oberen Fläche (2).
  7. 7. Nadelkopf nach Anspruch 1, 2 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (3b) im Verhältnis zur Spitze (5a) zurückgesetzt liegt und die den unteren
    Schlitz (12) nach vorn hin begrenzende schräge Kante (3e) der
    unteren Wandung (3) im Verhältnis zur oberen, von der Spitze(5a)
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    kommenden, den öfteren Schlitz (12) begrenzenden Kante der oberen Wandung (2) zurückgesetzt liegt.
  8. 8. Nadelkopf nach Anspruch 1 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß die schräge Kante (3e) und die schräge Kante (3a) in der Zunge (3"b) zusammenlaufen und spitzwinklig in gleicher Eichtung schrägliegend angeordnet sind.
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    .1
DE2214813A 1971-04-05 1972-03-25 Zubringernadelkopf für den SchuBeintrag an schützenlosen Webmaschinen Expired DE2214813C3 (de)

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DD (1) DD96519A5 (de)
DE (1) DE2214813C3 (de)
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SU (1) SU436503A3 (de)

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FR2132560A1 (de) 1972-11-24
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Date Code Title Description
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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