DE2214079C2 - Vorrichtung zur Erhöhung der Knickfestigkeit in Fahrtrichtung von Seitenwänden, insbesondere Türen in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zur Erhöhung der Knickfestigkeit in Fahrtrichtung von Seitenwänden, insbesondere Türen in KraftfahrzeugenInfo
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Description
das Halteteil und die Verstärkunestcile zur Erzcu- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, mit ein-
gung einer definierten Endstellung der Fenster- fachen Mitteln eine wesentliche Verstärkung derjeniicheibe
spielfrei ineinandergreifen. ss gen Fahrzeugseitenteile zu erreichen, die versenkbare
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge- " Fenster besitzen, so daß in die FahrgastzeÜe eingeleikennzeichnet,
daß an den Innenflächen des Halte- tete Kräfte nicht zur Verformung derselben führen,
teils und/oder an den gegenüberliegenden sondern an umliegende AnschluBteile weitergeleitet
Außenflächen der Verstärkungsteile zur Erzeu- werden können. Erfindungsgemäß wird das Problem
gung einer spielfreien Aniage der betreffenden so dadurch gelöst, daß an der Unterkante der Seitenfen-Teile
aneinander Keile befestigt sind. sterscheibc oder an einem mit der Unterkante verbundenen
Teil ein beidseitig der Scheibe nach Art ei-
nss Fanghakens nach oben abgebogenes Halteteil
befestigt ist, weiches in der oberen Endstcüung aet
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 63 Schesbe.d.h. bei geschlossenem Fenster, mit den n.ich
zur Erhöhung der Knickfes».gkett in Fahrtrichtung unten abgebogenen Verstärkungsteilen in Eingnff
von Scitcnwänden, insbesondere Türen in Kraftfahr- steht,
zeugen, wobei die Wände aus einem Außen- und ei- Durch die vorgenannte erfindungsgemäße Maß-
zeugen, wobei die Wände aus einem Außen- und ei- Durch die vorgenannte erfindungsgemäße Maß-
nähme wird ein Ausknicken der betreffenden Seiten- und
wand, z. B. der Tür, vorteilhaft verhindert. Sie trägt somit wesentlich zur Stabilität der Tür und damit der
Fjhrgastzelle bei.
Als Halteteil und als Verslärkungstei'e dienen vorzugsweise
jeweils entsprechend geformte Bleche.
Eine gute Knickfestigkeit bei minimalem gewichtsmid
materialmaßigen Aufwand läßt sich nach einem Aoiteren Merkmt.'. der Erfindung dadurch erreichen,
daß das Halteteil und, wie an sich bekannt, die Versiarkungsleile
in bezug auf die Langsausdehr.-jniJ der
betreffenden Seitenwand etwa in der Mitte des Schachtes angeordnet sind, selbst ;._ vergleichsweise
geringe Längsausdehn-- _n.
Eine optimale Knickfestigkeit '- ·. " dadurch
erzielt werden, daß sich das ..it „,,5 ».ιΐα, wie
an sich bekannt, die Verstärkungsteile über die ge-•arnt:
Län>;e der Fensterscheibe bzw. des Schachtes
.!•-trecken.
Fi g 2 einen Schnitt längs der Linw Ia-II in Fi g. 1 Nach
Fig Ι und 2 ist die linke vordere Tür des Fahrzeuges 10 mit 11 und die in das Innere der Tür
11 versenkbare einteilige Seitenscheibe mit 12 bezeichnet,
j. _.. .,.,
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht die Tür 11 aus
einem Außenblech 13 und einer Innenwand .4 Die
Innenwand 14 wird von zwei Blechen 15,16 gebildet, ίο zwischen denen eine wärmeisolierende Schicht 17 angeordnet
ist. In dem verbleibenden Zwischenraum wurde ein Schaumstoff 18 eingespritzt, der in erster
Linie der Geräuschdämpfung dienen soll.
An ihrem oberen Ende 19 (Fig. 1) weist die Tür
11 einen Schlitz 20 auf, durch den die Seitenscheibe 12 in den sich zwischen den Außenblechen 13 und
der Innenwand 14 erstreckenden Schacht 21 im Inneren der Tür eingefahren werden kann, Um ein Eindringen
von Feuchtigkeit und Staub in den Schacht
Weiterhm ist eine sowohl hinsichtlich der Knickfe- ao 21 zu verhindo/n, sind an der oberer« Kante der Bleche
22 d 23 rdnet die mit
21 zu verhindo/n, sind an
elastische Dichtungen 22 und 23 angf ;rdnet, die mit
der Seitenscheibe 12 in Berührung stehen.
Wie weiterhin aus Fig. 2 hervorgeht, werden dutragei.den
Türbleche im oberen Bereich durch Langs-24 d 25 tärkt An der Unterseite der
«tigkeit als auch in bezug auf ein geringeres Gewicht
• orteilhafte Ausführungsform denkbar, weiche sich
dadurch auszeichnet, daß über die Länge der Seiten-
fensterscheibe bzw. des Schachtes mehrere Halte- lla&^..^.. . ~·
. ,
bzw. Verstärkungsteile von vergleichsweise gcrin- 35 holme 24 und 25 verstärkt. An der Unterseite aer
gen Längsabinessungen hintereinander angeordnet Längsholme 24 und 25 sind Verstarkungsbleche JA»
sind. und 27 befestigt, deren der Seitenfensterscheibe U
Zwischen den ineinandergreifenden Partien des zugewandtes Ende 28 bzw. 29 jeweils nach unten ab-Haiteteils
und der Verstärkungsteile kann in Quer- gebogen ist. Die Unterkante 30 der^eitentensterrichtung
ein Spiei vorgesehen sein. Die erfindungsge- 30 scheibe 12 ist mit einer damp 1 end en ocn.v..» -»*. ummäße
Verfestigungsvorrichtung kommt dann erst zur " ' """ °"
Wirkung, nachdem im Falle einer Stoßbeanspruchung
bereits ein «vringfügiges Ausknicken im elastischen
Wirkung, nachdem im Falle einer Stoßbeanspruchung
bereits ein «vringfügiges Ausknicken im elastischen
Bereich erf< gt ist. Nach einem weiteren Gedanken —..~ ·
- . ,
der Erfindung kann jedoch die Verfesiigungsvorrich- 35 12 nach Art eines Fanghakens nach oben abgeDogen
tür - zugleich zu dem Zweck herangezogen werden, sind. Bei der in Fi g. 2 gezeigten oberen Endstellung
der ;nsterscheibe eine definierte Endstellung zu er- der Seitenfensterscheibe 12 stehen die hakenförmigen
teilen. Diesbezügliche Merkmale der Erfindung sind Enden 34 bzw. 35 des Haiteteiis 33 mit den ebenfalls
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil und db hakenförmigen Enden 29 bzw. 28 der VerstarKangs-Vcrstärkungsteile
spielfrei ineinandergreifen, wobei 40 bleohe 27,26 in Eingriff. Dadurch wird ein Auseinanzweckmäßig
an den Innenflächen des Halteteils und/ derspreizen der Türwande (AußenWef,^^fj ™"e ,;
oder an den gegenüberliegenden Außenflächen der
scneioc Ii1 i»i nut v.uu.1 v.«..«,
mantelt und diese wiederum von einem Blech (Teil 32) umhüllt. An dem Blech (Teil 32) ist ein ebenfalls
aus Birch bestehendes Halteteil 33 befestigt, dessen Enden .34 und 35 beidseitig der Seitenfensterscheibe
Verstärkungsteile zur Erzeugung einer spielfreien Anlage der betreffenden Teile aneinander Keile befestigt
sind.
Weitere Vorteile der Erfindung können an Hand eines Ausführungsbeispieles aus der Zeichnung und
der nachstehenden Beschreibung entnommen werden. In der Zeichnung zei^i
Fig. 1 ein Personenkraftfahrzeug in Seitenansicht so reicht werden.
wand 14) bei Knickbeanspruchung (Pfeil 36 in F i g. 1)
wirksam vermieden.
Bei der in F i g. 2 gezeigten Ausfuhrungsform ist
zwischen den kooperierenden Teilen 34, 29 bzw. 35, 28 ein gewisses Spiel e vorgesehen. Durch Weglassen
dieses Spiels e, beispielsweise mit Hilfe von Keilen (nicht gezeigt) kann eine definierte Fixierung der Seitenfensterscheibe
12 in ihrer oberen Endstellung er-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1 2
nem Innenblech bestehen, /wischen denen sich ein
Patentansprüche: Schacht zur Versenkung eines Seitcnfenstcis er
streckt, und an den Innen- und Außenblechen nach
I. Vorrichtung zur Erhöhung der Kaickfeslig- innen gerichtete und nach unten abgebogene Versiärkeii
in Fahrtrichtung von Seitenwänden, insbe- 5 kungsteiie angeordnet sind. .
sondere Türen, in Kraftfahrzeugen, wobei tiic Derartige Fahr/eugscitenteile, insbesondere !U-
Wände aus einem Außen- und einem Inncnbfech rcn. neigen bei starker Beanspruchung in Fahrzeugbestehen,
zwischen denen sich ein Schacht zur langsrichlung. beispielsweise infolge eines hron'al-Versenkung
eines Seitenfensters erstreckt, und an aufpralles des Fahrzeuges, zum Ausknicken, winden Innen-und Außenblechen nach innen geräch- 1= das innere Türblech nach innen und das auisere i .irteie
und nach unten abgebogene Verstärkungs- blech nach auß<
η knickt. DieTursetzt also einer Kra,t
teile angeordnet sind, dadurch gekenn- von vorne keinen wesentlichen Widerstand entgegen,
zeichnet daß an der Unterkäme (30) der Dies ist insbesondere bei Türen der hall, welche cin-Seitenfensterscheibe
(12) oder an einem mit der tcilige versenkbare Scheiben, d.h. keine separaten
Unterkante verbundenen Teil (32) ein beidseitig 15 Drehfenster, aufweisen. Diese einteiligen Scheiben
der Scheibe nach Art eines Fanghakens nach oben erfordern einen langen, ganz über die Tür verlaufcnabgebogenes
Halteten (33, 34, 35) befestigt ist, den Türschacht. Im Gegensatz zu bislang ubhchen gewelthes
in der oberen Endstellung der Scheibe] teilten Fenstern (Drchfenstern und separaten Vcd.h.
bei geschlossenem Fenster mit den nach unten senkscheibcn) kann jftzt keine feste Verbindung
abgebogenen Verstär^ungsteilen (26. 28 und 27, 20 zwischen Außenblech und Innenblech im Bereich der
29) in Eingriff steht. Scheibe vorgesehen «erden Bei Unfällen neigen da-
2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- her solche Türen verMarkt /um Ausknicken. Bei Tukenn/eichnet,
daß als Halteteil (33, 34, 35) ein ren mit Drchfenstern ist der Türschacht um das Ma»
entsp' L-hend geformtes Blech dient. des Drehfenster» ku'/rr. Ein Ausknkken erfolgt in
3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, da- 25 diesem Falle also an *;<.:; weniger leicht als bei den
duan gekennzeichnet, daß das Kalteteil (33. 34, neuerdings verwendeten ι i>renohne Drehfenster, bei
35) und. wie an sich bekannt, die Verstärkungs- denen der Türschacht c.ne griSere Ausdehnun. in
teile (26. 28 und 27, 29) in bezug auf die I-ängs- Längsrichtung besitzt. Jedoch auch hitr war der bcausdchnung
der betreffenden Seitenwand (Tür schriehenc nachteilige Ausknickeffekt iei starker
11) etwa in der Mitte des Schachtes (21) angeord- 30 Stoßbeanspruchung ishe/schon deshalb ni^ht zu vernet
sind, selbst aber eine vergleichsweise geringe meiden, weil sich der versenkbare Fensterteil über ei-Längsausdehnung
aufweisen (rig. Ij. nen wesentlich größeren leil der Tür' gc erstreckt
4. Vorrichtung nach Anspruch S .5d<r 2, da- als der drehbare Fensterteil.
durch gekennzeichnet, daß sich das Haketeil (33, Durch die deutsche Offenlegungsschrift 1 505 739
34, 35) und, wie an sich bekannt, die Verstär- 35 ist es zwar bereits bekanntgeworden, die Seitenwände
kungsteile (26, 28 und 27, 29) über die gesamte von Kraftfahrzeugtüren mit vom Innen- und Außen-Länge
der Seitenfensterscheibe (12) bzw. des blech der Wände ausgehenden, nach innen gerichteten
Schachtes (21) erstrecken. und nach unten abgebogenen Verstärkunfsteilen aus-
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- zubilden. Zweck der bekannten Maßnahme ist es jedurch
gekennzeichnet, daß über die Länge der 40 doch, eine Verstärkung der Fahrzeugtür bei Seiten-Scitenfensterscheibe
(12) bzw. des Schachtes (21) stoßen zu erreichen. Die von den Türwänden nach
mehrere Halte- bzw. Verstärkungsteile von ver- innen gerichteten bekannten Verstärkungsteile sind
glcichweise g: .ngen Längsabmessungen hinter- nicht miteinander verbunden. Dies ist schon deshalb
einander angeordnet sind. nicbz möglich, weil für das versenkbare Seitenfenster
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der 45 ein Zwischenraum freigehalten werden muß. Es ist
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- daher leicht einzusehen, daß bei Frontalstößen, bei
net, daß zwischen den ineinandergreifenden Par denen sich - wie schon oben erwähnt - Innen- und
tien. (28, 25 und 29, 34) des Halteteils und der Außenwand der Tür au: ι inanderbiegen, die Müßnah-Verstärkungsteile
in Querrichtung ein Spiel («?) men nach der deu'chen Offenlegungsschrift
vorgesehen ist. 50 1 505 739 keinen nennenswerten Einfluß auf das Ver-
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der formungsverhalten bzw. die Knickfestigkeit der Fahr-Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zeugtür auszuüben vermögen.
Priority Applications (2)
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| GB1242173A GB1358373A (en) | 1972-03-23 | 1973-03-15 | Motor vehicle bodies |
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Family Applications (1)
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| DE2214079A Expired DE2214079C2 (de) | 1972-03-23 | 1972-03-23 | Vorrichtung zur Erhöhung der Knickfestigkeit in Fahrtrichtung von Seitenwänden, insbesondere Türen in Kraftfahrzeugen |
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| Country | Link |
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| GB (1) | GB1358373A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0551825A3 (de) * | 1992-01-17 | 1994-02-09 | Illbruck Gmbh |
Families Citing this family (5)
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| JPS5382028U (de) * | 1976-12-08 | 1978-07-07 | ||
| JPS5688885U (de) * | 1979-12-10 | 1981-07-16 | ||
| USRE34890E (en) * | 1981-08-06 | 1995-04-04 | Gore Enterprise Holdings, Inc. | Waterproof shoe construction |
| US12319130B2 (en) * | 2021-10-14 | 2025-06-03 | Jaguar Land Rover Limited | Vehicle door assembly |
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1972
- 1972-03-23 DE DE2214079A patent/DE2214079C2/de not_active Expired
-
1973
- 1973-03-15 GB GB1242173A patent/GB1358373A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0551825A3 (de) * | 1992-01-17 | 1994-02-09 | Illbruck Gmbh |
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| Publication number | Publication date |
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| GB1358373A (en) | 1974-07-03 |
| DE2214079B1 (de) | 1973-09-13 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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