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DE2212575B2 - Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von gusseisen mit kugelgraphit - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von gusseisen mit kugelgraphit

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Publication number
DE2212575B2
DE2212575B2 DE19722212575 DE2212575A DE2212575B2 DE 2212575 B2 DE2212575 B2 DE 2212575B2 DE 19722212575 DE19722212575 DE 19722212575 DE 2212575 A DE2212575 A DE 2212575A DE 2212575 B2 DE2212575 B2 DE 2212575B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnesium
iron
cast iron
protective layer
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722212575
Other languages
English (en)
Other versions
DE2212575A1 (de
Inventor
Georg Wiesendangen Wagle Suresh Schaffhausen Anderes, (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Fischer AG
Original Assignee
Georg Fischer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Fischer AG filed Critical Georg Fischer AG
Publication of DE2212575A1 publication Critical patent/DE2212575A1/de
Publication of DE2212575B2 publication Critical patent/DE2212575B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C1/00Refining of pig-iron; Cast iron
    • C21C1/10Making spheroidal graphite cast-iron

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch ge- Hierbei ergibt sich die Schwierigkeit, daß unter der kennzeichnet, daß der aus der Schutzschicht her- 25 Hitzeeinwirkung die Schutzschicht zum Zusammenausragende Körper durch einen mit feuerfestem backen mit der Stopfenstange neigt, so daß die GeMaterial umkleideten Stopfen gegen das flüssige fahr besteht, daß beim Anheben der Stopfenstange Eisen abgeschirmt und die Behandlung durch die Schutzschicht teilweise mitgerissen oder zerstört Anheben des Stopfens eingeleitet wird. wird und demnach die tatsächliche Kontaktfläche
3. Vorrichtung zur Durchführung Cs Verfah- 30 zwischem Schmelze und Magnesium nicht zuverlässig rens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, vorausbestimmt weiden kann.
daß der Stopfen (23) an seiner Unterseite eine Außerdem ist das völlige Abdecken der das Ma-
Ausnehmung (27) aufweist, welche den aus der gnesium enthaltenden Kammer am Boden der Pfanne Schutzschicht (26) herausragenden Teil des Kör- mittels einer von einer Stopfenstenge g füllten Platte pers (24) aufnehmen kann. 35 bekannt (britische Patentschrift 713 469). In diesem
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- Fall ist die Größe der Kontaktfläche nicht frei wählrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, bcr, sondern durch die Abmessungen der Kammer daß im Stopfen (39) eine mechanische oder ma- bestimmt. Außerdem ist die Abdichtung des Magnegnetische, lösbare Festhaltevorrichtung für den siums gegenüber der Schmelze durch eine bewegliche Körper (34) angeordnet ist. 40 Platte recht unsicher, so daß die Gefahr besteht, daß
z. B. infolge einer ausgebrochenen Stelle am Kammerrand oder eines unter der Platte eingeklemmten
Fremdkörpers die Reaktion vorzeitig einsetzt. Bei
Verwendung ein;r Schutzschicht aus Kalziumkarbid
45 wurde in der schweizerischen Patentschrift 500 284
auch vorgeschlagen, durch einen porösen Stopfen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren von der Außenseite der Pfanne her Gas unter Druck und eine Vorrichtung zur Schmelzbehandlung von einzuleiten und dadurch die Schutzschicht von unten Gußeisen für die Erzeugung von Gußeisen mit Ku- her auizubrechen. Ferner ist es nicht neu, eine gelgraphit, bei welchem die Berührung zwischen 50 Schutzschicht aus Kalziumkarbid von außen mittels Schmelze und metallischem Magnesium oder einer einer Stange zu zerstören (»Gießerei« 56(1969) S. Magnesiumlegierung durch eine Schutzschicht aus 419). Die Zerstörung der Schutzschicht aus Kalziumkörnigem Kalziumkarbid und eine während einer karbid durch mechanische oder durch Druckmittel vorbestimmten Zeit wirksame Abdeckung verhindert ergibt zwar einen genau voraus zu bestimmenden wird. 55 Zeitpunkt der Einleitung der Reaktion bzw. der Be-
Es ist aus der deutschen Auslegeschrift 1262 313 handlung, kann jedoch zu unerwünschten Unterbekannt, Magnesium oder Magnesiumlegierungen in schieden im Ablauf der Reaktion führen, weil der die einer Ausbuchtung des Bodens einer Gießpfanne mit Behandlung einleitende Querschnitt des Durchbruchs einer Schutzschicht aus körnigem Impfmaterial und in der Schutzschicht großen Schwankungen untereiner Abdeckung aus Stahlspänen oder Stahlstücken 60 liegt.
abzudecken. Die Umsetzung zwischen Magnesium Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, nicht
und dem flüssigen Gußeisen verzögert sich beim nur die Einleitung der Reaktion über eine vorbe-Auffüllen der Pfanne so lange, bis die Abdeckung stimmte Zeit zu verzögern, sondern auch die Größe und schützende Schicht durch das flüssige Eisen auf- der Berührungsfläche zwischen dem flüssigen Eisen gelöst ist und der Zutritt zum Magnesium stattfinden 65 und der Magnesiumlegierung je nach den Anfordekann. Die Verzögerungszeit bis zum Eintritt der Re- rungen wählen und zuverlässig einhalten zu können, aktion zwischen dem flüssigen Eisen und dem Ma- Die oben beschriebene Aufgabe wird gemäß der
gnesium kann bei diesem Verfahren nicht genau ein- vorliegenden Erfindung gelöst durch die Kombination
3 4
folgender bei Verfahren der eingangs genannten Art flüssige Eisenschmelze 10 ist an der Eingießstelle 7 bekannter Maßnahmen: so einzufüllen, daß die Schutzschicht 6 nicht zerstört
a) für die Abdeckung wird ein Körper aus Eisen mr^ Arbeitswejse der Behandlung von Gußeisen ist oder einer Eisenlegierung verwendet, der in der . ^ folgc,.de. Das Magnesium bzw. die Magnevorbestimmten Zeit durch das eingefüllte flüs- <.;'urnieeieruneen (beispielsweise Magnesiumsilizium
n sj8e Fußeisen schmilzt, . oder MagneLm-Ferrosilizium) wird in die Vertie-
b) der Abdeckkorper ist zylindrisch oder prisma- 7 im Boden der Gießpfanne 1 eingefüllt. Hierein tisch und «-rd in die Schutzschicht, diese durch- wir3 ^er Körner 4 in der Form eines Zylinders eingesetzend, e ·; ibettet. 1O setzt. Die Schutzschicht 6 wird zweckmäßigerweise
Das Wesen der Erfindung besteht also in der Aus- so aufgebracht, daß deren Oberseite in einer Ebene wahl der zweckmäßigen Verfahrensmaßnahmen und mit der Oberseite des Körpers 4 liegt. Gemäß dem ihrer Kombination im vorgenannten Sinne. Hier- Grundgedanken der vorliegenden Erfindung wird die durch wird erreicht, daß einerseits die Kontaktfläche Behandlung durch einfaches Einfüllen von flussigem auf einfache Weise durch Wahl der Abmessungen 15 Eisen an der Eingußstelle 7 durchgeführt. Durch Bedes Abdeckkörpers variiert und andererseits zuver- messung des Körpers sowie der Schutzschicht und lässig vorausbestimmt und eingehalten werden kann, die Betätigung des Stopfens 3 erfoly. die Festlegung indem die Schutzschicht beim Schmelzen de. Ab- der Verzögerungszeit, d.h. der Zeitspanne vom Bedeckkörpers keinerlei mechanischen Beanspruchung ginn des Einfüllens bis zum Einsetzen der Reaktion, erfährt. so Durch Anwendung des Stopfens, dessen Unterseite
Um die Verzögerungszeit noch genauer einstellen den Körper vollständig überdeckt, wird die Verzogc-
zu können, ist es zweckmäßig, den aus der Schutz- rungszeit bis zum Einsetzen der Reaktion vergrößert,
schicht herausragenden Körper durch einen mit da erst durch Anheben des Stopfens mittels der Par-
feuerfestem Material umkleideten Stopfen eegen das allelführung das flüssige Gußeisen den Korper abzu-
flüssige Eisen abzudecken und die Behandlung durch 25 schmelzen beginnt und nach einer vorausbestimmteii
Ausheben des Stopfens einzuleiten. Zeit mit dem Magnesium in Berührung kommt.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- F i g. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform, bei der
rens zur Erzeugung von Gußeisen mit Kugelgraphit die Gießpfanne 1 an ihrem Boden eine Trennwand
besteht aus einer Gießpfanne, deren Boden minde- 22 aufweist, wodurch auf der einen Seite dieser
stens eine vertiefung aufweist, in welcher die zur Be- 30 Trennwand eine Vertiefung zum Einfüllen des Ma-
handlung notwendige Menge von Magnesium oder gnesiums oder der Magnesiumlegierung 5 entsteht.
Magnesiumlegierung Platz findet. Zweckmäßiger- Der Körper 4 wird derart in das Magnesium bzw.
weise wird bei Verwendung einer solchen Gieß- dessen Legierung hineingestellt, daß der obere Teil
pfanne mit einem heb- und senkbaren, allseitig durch des Körpers 4 über die Schutzschicht 6 herausragt,
feuerfestes Mateiial umkleidetem Stopfen am Stopfen 35 Der Stopfen 3 aus Stopfenkem 8 und feuerfester Um-
an seiner Unterseite eine Ausnehmung vorgesehen, kleidung 3 kann durch die Parallelführung 9 angeho-
welche den aus der Schutzschicht herausrcgenden ben oder gesenkt werden. Der Stopfen 3 weist an sei-
Teil des Körpers aufnehmen kann; hierdurch wird ner Unterseite eine Ausnehmung 27 auf, welche groß
der Körper gegenüber der Eisenschmelze zunächst genug ist, um den über die Schutzschicht herausra-
ebenfalls abgeschirmt. 40 genden Teil des Körpers4 aufzunehmen. In Fig. 2
Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der ist mit 7 die Eingußstelle für die Eisenschmelze 10
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, und bezeichnet,
zwar: F i g. 3 zeigt einen Ausschnitt aus F i g. 2 mit einer
F i g. 1 einen Schnitt durch eine erste Ausfüh- FesthaHevorrichtung für den Körper 4. Die Festhal-
rungsform, 45 tevorrichtung kann mechanisch oder magnetisch be-
Fig. 2 einer Schnitt durch eine zweite Ausfüh- tätigt werden. Das Ausführungsbeispiel von Fig. 3
rungsform, zeigt eine magnetische Festhaltevorrichtung mit
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2, den unteren einem Magnet 36, welcher durch eine keramische
Teil des Stopfens darstellend. Schutzwand 35 gegen Einflüsse der Eisenschmelze
In Fig. 1 ist eine Gießpfanne mit 1 bezeichnet, 50 geschützt ist. Durch eine Stange 38 kann in bekannweiche im Boden eine in bekannter Weise angeord- ter Weise der Magnet 36 zur Wirkung gebracht oder nete Vertiefung 2 aufweist. Die Gießpfanne 1 ist mit wirkungslos gemacht werden. Die ganze Festhalteeinem Stopfen 3 ausgerüstet, welcher aus einem Stop- vorrichtung ist im Innern des Stopfens 3 angeordnet fenkern 8 mit keramischer, feuerfester Umkleidung und dient dazu, den Körper 4 nach dessen Einfüh-13 besteht. Der Stopfen 3 ist an einer Parallelfüh- 55 rung in die Ausnehmung 27 festzuhalten, bis gemäß rung 9 befestigt. In F i g. 1 ist das metallische Magne- F i g. 2 die Einfüllung von Magnesium 5 und Schutzsium bzw. die Magnesiumlegierung mit 5 bezeichnet. schicht 6 beendet sind. Vor dem Abheben des Stop-Eine Schutzschicht 6 aus körnigem Kalziumkarbid fens 3 wird der Magnet 36 durch die Stange 38 wirbedeckt das Magnesium bzw. dessen Legierung. Die kungslos gemacht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2 gehalten werden, weil verschiedene Einflüsse, wie Patentansprüche: z. B. Temperatur des flüssigen Gußeisens, Dicke der Schutzschicht und Temperatur der Gießpfanne, die
1. Verfahr« - zur Schmelzbehandlung von Guß- Verzögerungszeit beeinflussen. Die stark schwaneisen für die Erzeugung von Gußeisen mit Ku- 5 kende Verzögerungszeit ist für einen geordneten gegraphit, bei welchem die Berührung zwischen Schmelzbetrieb auch deshalb nachteilig, weil das Ma-Schmelze und metallischem Magnesium oder gnesiumausbringen starken Schwankungen unterliegt, einer Magnesiumlegierung durch eine Schutz- Ferner ist es Stand der Technik, bei einem Verfahren schicht aus körnigem Kalziumkarbid und durch der vorstehend genannten Art, für die Abdeckung eine während einer vorbestimmten Zeit wirksame io einem kompakten Körper aus Stahl oder Gußeisen in Abdeckung verhindert wird, gekennzeich- Form einer Platte oder Haube zu verwenden (deutnet durch die Kombination folgender bei sehe Offenlegungsschrift 1433 538); auch hierbei Verfahren gemäß vorstehendem Oberbegriff be- läßt sich die Verzögerungszeit aus den genannten kannter Maßnahmen: Gründen nicht genau genug einhalten.
a) für die Abdeckung wird ein Körper aus 15 Es wurde u mit der ^™™™*!? PatentschJft Eisen oder einer Eisenlegierung verwendet, 5P02** auth vorgeschlagen, das Magnesium oder der in der vorbestimmten Zeit durch das ein- ««Jf. Magnesiumlegierung mit einer schutzenden gefüllte flüssige Gußeisen schmilzt, Schlcht· z. B Kalziumkarbid, und einer diese Schutz-
,.j ., . ..?. ... .. , ' schicht durchdringenden, feuerfesten Stopfenstange
b) der Abdeckkorper wird in zylindrischer oder ao zunächst abzudecken und nach einer vorbestimmten prismatischer Form verwendet und in die Zeit die feuerfeste Stopfenstange herauszuziehen, um Schutzschicht, diese durchsetzend, eingebet- der SchmeIze den Kontakt mit dem Magnesium in tet· einem voraus bestimmten Zeitpunkt zu ermöglichen.
DE19722212575 1971-03-31 1972-03-15 Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von gusseisen mit kugelgraphit Pending DE2212575B2 (de)

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DE2212575A1 DE2212575A1 (de) 1972-11-09
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