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DE2211852A1 - Verbesserungen an Membranpumpen und Betätigungsanlagen hierfür - Google Patents

Verbesserungen an Membranpumpen und Betätigungsanlagen hierfür

Info

Publication number
DE2211852A1
DE2211852A1 DE19722211852 DE2211852A DE2211852A1 DE 2211852 A1 DE2211852 A1 DE 2211852A1 DE 19722211852 DE19722211852 DE 19722211852 DE 2211852 A DE2211852 A DE 2211852A DE 2211852 A1 DE2211852 A1 DE 2211852A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
stroke
membrane
spring
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722211852
Other languages
English (en)
Inventor
John B. New Canaan Conn. Rosenquest jun. (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dorr Oliver Inc
Original Assignee
Dorr Oliver Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dorr Oliver Inc filed Critical Dorr Oliver Inc
Publication of DE2211852A1 publication Critical patent/DE2211852A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/02Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
    • F04B43/06Pumps having fluid drive
    • F04B43/073Pumps having fluid drive the actuating fluid being controlled by at least one valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Priorität vom 121_März_197^ aufgrund
der Patentanmeldung Ser.No. 123 652 in USA
Die Erfindung bezieht sich auf Membranpumpen und eine solche Pumpe aufweisenden Pumpensysteme, die gut für die Handhabung von Schlämmen und Trüben, beispielsweise für Abwässerschlämme und metallurgische oder Hüttenpulpen geeignet und im Betrieb zuverlässig sind. Es handelt sich um volumetrisch wirksame Verdrängerpumpen, die gegen Abrieb und Zerreißen durch die Feststoffe in der Trübe relativ unempfindlich sind, wenn sie mit' einer negativen Saughöhe installiert werden, wobei ihre Kapazität und Betriebsart leicht durch die Einstellung der Länge und/oder Frequenz des Hubes einstellbar sind.
Deshalb unterscheiden sich die Membranpumpen von den Rotationspumpen, wie z.B. Zentrifugalpumpen Moyno-Pumpen oder andere Rotationspumpen, die als eine Sorte dem Abrieb und
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Postscheck: Frankfurt/Main 6JP6S
Bank: Dresdner Bank AG, Wiesbaden, Konto-Nr. 276 807
Ziehen infolge der Rotation der Teile, insbesondere in einer Abriebsumgebung, ausgesetzt sind.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf druckbetriebene Membranpumpen und auch auf Pumpenanlagen mit einer Membranpumpe, bei denen der Pumpenhub durch ein Fließmitteldruck bewirkt wird, der auf die gegenüberliegende Seite der Membrane gegeben wird, während der Rückhub entweder durch die Schwerkraftstellung der Rimpenkammer oder durch die Aufbringung eines mit dem Fließmitteldruck wechselnden Vakuums bewirkt wird, das auf die äußere freie Seite der Membran wirkt, Diese druckbetätigten oder nicht mechanisch betätigten Pumpen unterscheiden sich wiederum als eine Gruppe von jenen, die als mechanisch angetriebene Pumpen bekannt sind, wobei eine wirksame hin- und hergehende Bewegung der Membran durch eine mit der Membran verbundene, mechanisch oder wirksam be- £r£eb%rt* Betätigungsstange bewirkt wird. Es versteht sich somit, daß die bekannte druckbetriebene Membranpumpe ein Pumpengehäuse aufweist, das durch eine freischwebende oder schwimmende Membran in eine Druckbetätigungskammer und eine Pumpkammer getrennt ist. Eine Zeiteinstellvorrichtungen aufweisende Steueranlage reguliert die Zugabe des Druckfließmittels allein, wo eine Pumpenfüllung unte r/einer positiven oder Schwerkraftssatlghöhe vorhanden ist, oder sie regulieren die Zugabe des sich mit dem Vakuum verändernden Druckfließmittels, wo die Pumpenkammer erforderlich ist, um mit einer negativen Saughöhe zu arbeiten. Das Druckfließmittel kann
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Luft oder Wasser sein, je nachdem, was unter den gegebenen Umständen praktisch ist.
Die mechanisch oder zwangsweise betätigten Membranpumpen ihrerseits erfordern nichts außer einer Kraftzufuhr für ihre Tätigkeit, sie leiden aber unter dem Nachteil, daß die Membran wegen ihrer zwangsweisen mechanischen Verbindung mit einem hin- und hergehenden Antrieb einer Kombination von hohlen Scher-, Biege- und Spannungsbeanspruchungen beim Betrieb des Pumpenzyklus unterworfen ist. Diese Beanspruchungen werden durch die ungefederte Umkehr der auf die Membran am Ende jedes Pumpenzyklushubes wirksamen Kräfte verstärkt, was seinerseits die Membranlebensdauer und die Förderhöhen-leistungsfähigkeit begrenzt. Derartige Beanspruchungen führen dann zu Außerbetriebsetzungen und Auswechslungen der Membran, wenn deren Beschädigung drohend oder vorhanden ist.
Unter diesen Bedingungen treten maximale Beanspruchungen der Membran während des Pumpenhubes auf, wenn die Betätigungsstange wie ein Lochstempel oder Durchschlag auf den Mittelteil der Membran wirkt und gegen die volle Pumpenhöhe stoßen muß. Dementsprechend entwickeln sich somit hohe Scherbeanspruchungen um die zwei Klemmplatten herum, die den Mittelteil der Membran an der Betätigungsstange befestigen. Geringere Beanspruchungen entwickeln sich während der Rückbewegung oder des Pumpenfüllungshubes,
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z.B. wenn die Pumpe auf eine Saughöhe arbeitet» die ein Bruchteil von etwa 10 β (Jk Feet) maximaler, durch den atmosphärischen Druck bestimmter Förderhöhe beträgt. Eine häufig erforderliche praktische mittlere Saugförderhöhe liegt in der. Größenordnung von 3 bis ys m (10 bis Feet) im Vergleich mit einer Pumpenhöhe, die 10 mal diesen Wert betragen kann.
Die Membranpumpen derjenigen Gruppe, die durch Fließmltteldrucfc oderaußerdem durch eine Kombination von Fließmitteldruck und Vakuum betätigt werden,did auf die freischwimmende Membran&rbeiten, sind bezüglich der Beanspruchung in dem Sinne kompensiert, daß bei ihnen die vorgenannten hohen Membranbeanspruchungen, die sich zwangsläufig bei mechanisch betätigten Pumpen ergeben, vermieden werden, wodurch sich eine Verlängerung der Lebensdauer der Membran ergibt· Ihre Tätigkeit ist jedoch relativ träge bei der Aufbringung der negativen Saugförderhöhe, und ihre Kapazität ist wegen der zeltaufwendigen Eigenschaft des Betriebszyklus relativ begrenzt, der im Falle der negativen Saugförderhöhentätigkeit und Luft als Druckmedium folgende Schritte aufweistt
a) Zugabe, Aufbau und Halten des Luftdruckes zur Bewirkung des Pumpenhubeβ,
b) Entlüften der Druckluftkammer am Ende des Pumpenhube s,
c) Zugabe, Aufbau und Halten des Vakuums anstelle des Luftdruckes zur Bewirkung des PumpenfUll-
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hübeS) und
d) wiedeium Entlüftung bei der Vorbereitung für den nächsten Pumpenzyklus. Diese Betriebsart ist relativ träge, insbesondere bei der Handhabung, von Schlämmen höherer Dichten und/oder Viskositäten, obwohl Federungs- oder Polsterungswirkui^en bei dem Betriebszyklus vorgesehen sind, die in der vorgenannten Gruppe der mechanisch betätigten Pumpen fehlen» Hierzu müssen die Kosten für die Schaffung sowohl des Fließraitteldruckes als auch des Vakuums addiert werden·
Es besteht die Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Membranpumpe zu schaffen, die von den wesentlichen Nachteilen der vorgenannten zwei Gruppen von Membranpumpen befreit ist·
Infolgedessen besteht eine spezifische Aufgabe darin, eine Membranpumpe vorzusehen, die die hohen Membranbeanspruchungen der meohanisoh betätigten Pumpen vermeidet, die Abnutzung, Verschleiß und Reißen der Membran dadurch minimal halten, daß die Membranbeanspruchungen während des ganzen Pumpenzyklus minimal gehalten werden, welche die Trägheit und die Kapazitätsbegrenzungen der druckbetätigten Pumpe überwindet, während die Federungs- oder Polsterwirkungen aufrechterhalten werden, und die im Betrieb wirtschaftlich ist·
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Ein anderes Merkmal besteht in der Schaffung eines preiswerten Mittels zur Umwandlung einer druckbetätigten Membranpumpe , die unter Schwerkraftsaughöhe arbeitet in eine, die für den negativen Saugförderhöhenbetrieb geeignet ist, sogar ohne Erfordernis einer .Vakuumzufuhr·
Ein weiteres Merkmal besteht in der Schaffung eines preiswerten Mittels zur Steigerung der Kapazität von fließmitteldruokbetätigten Membranpumpen unabhängig davon, ob sie für den Betrieb mit Schwerkraftförderhöhe oder negativer Saugförderhöhe auegerüstet sind.
Ein Vorteil dieser Erfindung liegt in der Schaffung einer Membranpumpe großer Vielseitigkeit, die bei einem großen Bereich von Betätigungsumständen und -erfordernissen anwendbar ist·
Zur Erreichung der vorgenannten Merkmale weist die vorliegende Erfindung eine Membranpumpe mit Fließmitteldruckbetätigung auf, die mit einer neuen Hilfe- oder Zusatzfederbetätlgungsvorrlohtung ausgerüstet 1st, welche die Membran in einer neuen Art Pumpzyklus bewegt· Beim Betrieb dieses Pumpenzyklus speichert eine Federeinrichtung Energie, die von dem fließmitteldruokbetätigten Pumpenhub abgeleitet ist und danach bei der Durchführung oder zur Unterstützung beim Rüokhub der Membran aufgewendet wird.
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Die Vorspannung der Feder ist einstellbar, tun für eine Vielzahl von Betätigungserfordernissen geeignet zu sein, die ein Wechseln des Pumpenbetriebes von dem Betrieb mit Schwerkraftssaugförderhöhe zu negativer Saugförderhöhe und umgekehrt oder sogar nur die Steigerung der Kapazität und den Wirkungsgrad der Pumpe aufweisen können»
Bei einer praktischen Ausführungsform dieser Erfindung ist die Membran mit einer Betätigungsstange verbunden, die sich durch die Wand des Pumpengehäuses in einer Richtung senkrecht zu deren Förderseite und senkrecht zur Membranebene erstreckt. Die vorspringende Länge der Betätigungsstange, die von einer Druckfeder umgeben ist, wird vollständig in einer rohrförmigen Hülse oder einem Gehäuse eingeschlossen, das fest an der Wand des Pumpengehäuses und luftdicht zu diesem angebracht ist. Mit dieser Federbetätigungsvorrichtung in dem Pumpenzyklus ist die auf die Membran ausgeübte Bewegungskraft meistens mäßig oder vernachlässigbar und erhält somit den Abrieb, das Reißen und den Verschleiß auf dia Membran minimal, wie man aus der folgenden Beschreibung des Druckluft
—den
verwenden Betriebszyklus erkennt, der folgende Schritte aufweistt
1. Pumpen- oder Förderhubj
Druckluft wird einer Betätigungspumpenkammer durch ein Kraftstartsignai von einer Zeiteinstelleinrichtung zugeführt, die ein Solenoidventil steuert» Der Krafthub drückt während des Pumpen® gegen die Pumpenförderhöhe
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auch, die Schraubenfeder zusammen und bewirkt eine Speicherung der Energie. Druckluft wird von der Zeiteinstelleinrichtung beim Ende des Krafthubes abgeschaltet, wodurch sofort die gespeicherte Federenergie freigegeben wird, während die Betätigüngskammer entlüftet wird.
2. Saughubt
Die Zeiteinsteileinrichtung hält die Kraftabschaltung eine Verweilperiode lang an, wobei die gespeicherte Energie der Feder den Rück- oder Saughub der Membrane ermöglicht, während zur gleichen Zeit die Restluft oder das Betätigungsfließmittel aus der Betätigungskammer entweicht.
3· Am Ende der Verweilperiode und des Saughube8 gestattet die Zeiteinstelleinrlohtung wiederum die Eufuhr von Druckluft für den nächsten Pumpzyklus.
Die Membranbeanspruchungen werden somit minimal gehalten, da die auf die Membraryfvirkenden Kräfte niemals die maximale, auf die Feder gebrachte Druckkraft übersteigen können, wobei die Feder ihrerseits nur groß genug sein muß, um den Rück- oder Saughub zu bewirken.
Zusätzliche Beanepruchungsauslösefaktoren sind die, daß die Hubumkehrbeanspruchungen im Betrieb dieses Pumpenzyklus gefedert oder gepolstert sind und daß die Membran
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selbst der Verbiegung in nur einer Richtung unterworfen wird und nicht wechselweise zwischen konkav und konvex oder zwischen einem ringförmigen Tal und einer ringförmigen Erhebung.
Spezifische Merkmale liegen in Konstruktionseinzelheiten, der Hilfs- oder Zusatzfedervorrichtung.
Andere Merkmale liegen in der Weise, durch die übliche Druckluftbetätigte Pumpen in verbesserte Pumpen umgewandelt werden können, die gemäß der vorliegenden Erfindung arbeiten können.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Schaffung einer Einrichtung zur Steuerung der Kapazität der Pumpe vermittels Einstellen der Vorlast auf die Feder der Energiespeichervorrichtung. Weitere Vorteile bestehen in Pumpenanlagen mit Zeiteinstellsteuerung, die diese Erfindung verwenden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich au· der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigern
Fig. 1 einen Vertikalschnitt der Seiteinstellgesteuerten Membranpumpeρ die mit der Zusatzfederbetätigungsvorrichtung ausgerüstet ist, die eine eine Membran betätigende Stange und mit einer Druckluftzufuhr zusammenarbeitenden luftdicht eingeschlossene Kompresslonefeder aufweist,
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Fig· 1a eine abgebrochene Einzelansicht unter Darstellung einer anderen Ausführungsform gemäß Fig. 1,
Fig. 2 eine verkleinerte vertikale Seitenansicht der Pumpe der Fig. 1 unter Darstellung der Kompressionsfeder bei entferntem Gehäuse,
Fig. 3 eine auseinandergezogene Darstellung der Pumpe der Fig. 1 unter Darstellung eines Umkehrmerkmales für den Einschluß der Erfindung bei vorhandenen Pumpen,
Fig. ht 5t 6 und 7 eine Pumpenanlage unter Darstellung eines Betriebszyklus der erfindungsgemäßen Pumpe,
Fig· 8 schematisch die Membrandeformation und die Beanspruchungen in der erfindungsgemäßen Pumpe und
Fig. 9 die schemafcische Ansicht einer Pumpenanlage, die mit der Energiespeicherungsfederbetätigungsvorrlchtung ausgerüstet ist, die mit Wasser als Pumpenbetätigungsdruckmedium betrieben ist«
Der Betrieb der Membranpumpe mit einer erfindungsgemäßen Ausführungsform in Fig. 1 wird durch das Setzen eines oder mehrerer Aolenoidbetätigter Ventile gesteuert, wobei das Setzen seinerseits duroh eine Zeiteinstellvorrichtung oder eine Zeiteinrichtung bestimmt wird, die Kraftsignale zu den Ventilen sendet. Die Zeiteinstellung des Betriebszyklus 1st der-
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art, daß ein FließmitteldruGkraodium durch eines der Ventile "zu der Betätigui^kamraer der Pumpe bei einem Druck zugeführt wird, der hoch genug ist, um den Pumpenhub der Membran auszuführen und.der somit den Inhalt der Pumpenkammer gegen den Druck der Pumpenförderhöhe fördert. Am Ende dieses Pumpenhubes wird die Zufuhr des Fließmitteldruckmediums durch die' Zeiteinstelleinrichtung abgeschaltet, während eine Ventilverbindung zu der Betätigungskammer bei der Vorbereitung für den f olgenden Umkehr - oder Pumpe nfüllungs.hub geöffnet wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung erfordert in dem Fall, wo eine negative Saughöhe vorhanden ist, der Rückhub nicht die Anwendung eines Vakuums zur Pumpenkammer, sondern wird in wirksamer Weise durch eine neue Federbetätigungsvorrichtug ausgeführt, die auf der Betätigungskammer befestigt ist und eine mechanische Verbindung mit dem Mittelteil der Membran aufweist. Das Fließmitteldruckmedium wird zu. der Betätigungskammer mit einem Druck zugeführt, der ausreichend über dem der Pumpenförderhöhe liegt und auch über der Vorspannung der Federeinrichtung der Federbetätigungsvorrichtung, wodurch die Federeinrichtung im Verhältnis zur Länge des Pumpenhubes unter Spannung gesetzt wird, wobei ein entsprechender Wert an mechanischer Energie somit in der Feder gespeichert wird.
Wenn die Zufuhr des Druckmediums abgeschaltet wird und das Ventil am Ende des Pumpenhubes geöffnet wird, wird die in der Spannungsfeder gespeicherte Energie hierdurch frei-
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gegeberii wodurch sofort der Umkehr- oder Pumpenfüllungshub begonnen wird, der gleichzeitig das verbrauchte Fließmitteldruckmedium aus der Betätigungskammer durch die ■Ventilverbindung entfernt. In dem Fall, bei dem eine Schwerkraftsförderhöhe beim Pumpenzulauf vorhanden ist, kann die Energiespeicherfederbetätigungsvorrichtung gegen die Beschleunigung der Umkehr der Hubtätigkeit gerichtet werden, wodurch die Kapazität der Pumpe gesteigert wird, und Insbesondere dort, . wo nur eine mäßige Schwerkraftsförderhöhe vorhanden ist.
Selbst bei Vorhandensein einer Vakuumförderung, wie in einer bestehenden Jteiteinstellgesteuerten Standardpumpeneinrichtung, ist die Federbetätifeungsvorrichtung dieser Erfindung in vorteilhafter Weise zur Unterstützung des Yakuum-effektes anwendbar, wodurch widerum der Rückhub beschleunigt und die Pumpenkapazität gesteigert wird· Auf der anderen Seite kann in einer solchen Ausführungsform die bestehende Vakuumzufuhr durch Ersetzen des EnergieSpeicherungseffektes der Federbetätigungsvorrichtung dieser Erfindung entbehrt werden sogar bei weiterer Verwendung der vorhandenen Zeiteinstellung und Steuervorrichtungen, die den Betriebszyklus der Pumpe regeln.
Unter Bezugnahme auf die Ausführungsform gemäß der Erfindung in Fig. 1 weist die hier in aufrechter Stellung gezeigte Pumpe eine kreisförmige Membran 10 auf, die am Rand zwischen einem oberen Teil oder Abschnitt 11 und einem unteren Teil oder Abschnitt 12 des Pumpengehäuses MHM begrenzt ist, wobei die Teile oder Abschnitte druckdicht entfernbar aneinander be-
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■»
festigt sind· Somit teilt die Membran das Pumpengehäuse in eine Pumpenkammer 13 am Boden und eine Betätigungskammer ~\k oben. Der obere Gehäuseabschnitt 11 hat eine Öffnung konzentrisch zur Membrane. Der die Pumpen- oder Förderkammer darstellende untere Gehäuseabschnitt 12 hat eine Verbindung i6, die in üblicher Weise (s. Fig. 2) mit einem Zulauf- oder Saugrohr 17 über.ein Absperrventil 18 und auch über ein Absperrventil 20 mit einem Zulaufrohr 19 verbunden ist.
Der obere Gehäaeabschnitt 11 weist eine zweite Öffnung 15a
< auf, die zwecks Zuführung eines Fließmitteldruckmediums, - gewöhnlich Luft, in die Betätigungskammer vorgesehen ist,
j wo aber Druckluft nicht vorgesehen sein kann, kann es eine Flüssigkeit, wie z.B. Wasser öder Öl, sein·
Eine Betätigungsstange 21, die in der Mitte der Membran \ '.
befestigt ist, erstreckt sich nach oben durch die Öffnung
15 über einen wesentlichen Abstand "D" über das obere Ende '■ des Pumpengehäuses· Ein längliches« Im wesentlichen rohr-
; . förmiges aufrechtes Gehäuse 22 schafft einen luftdichten ■ Einschluß für den nach oben vorspringenden Endteil der Be- ' tätigungsstange. Das Gehäuse selbst weist einen rohrförmij gen Körper $3 auf, dessen oberes Ende durch eine Schrauben- ; kappe 2k verschlossen ist und dessen unteres Ende fest an
einem becherförmigen Basiskörper oder Ansatz 25 angebracht
ist, beispielsweise über eine Gewindeverbindung 26* • Dieser becherförmige Basiskörper hat einen sich nach unten
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erstreckenden Halsteil 27» der seinerseits dicht in den entsprechenden sich nach oben erstreckenden Halsteil 28 des Pumpengehäuses geschraubt ist, Ein^Ln den Basiskörper eingesetzte Büchse 29 kann eine lose Führung für die Betätigungsstange schaffen» Eine über die Büchse gelegte ringförmige Platte 30 bietet eine innere Bodenfläche 31 des Gehäuses·
Die Membran hat eine geeignete Verbindung mit der Be-
M tätigungsstange 2I1 wodurch das Zentralteil der embran dicht zwischen einem Paar Druckplatten 21a und 21b eines geeigneten Durchmessers "d" begrenzt istf die durdaeine Kappenmutter 21c gegen eine auf der Betätigungsstange gebildete Schulter 21d an Ort und Stelle gehalten wird.
Eine Druckschraubenfeder 32 ist im Gehäuse enthalten und umgibt die Betätigungsstange und ist an den Enden a-isehen der Bodenflache 31 des Gehäuses und einem einstellbaren Anschlag 33 begrenzt, der auf dem oberen geschraubten Endteil 3k der Stange vorgesehen ist. Dieser Anschlag kann durch die Verwendung der Einstellmuttern "}ka. und ^k\> eingestellt werden, um so auf die Druckfeder eine geeignete Vorspannung zu geben, deren Größe auf die Vorlast von einer Mehrzahl spezieller Bedingungen oder technischer Anwendungen der Pumpe abhängt, wie weiter unten ausgeführt wird. Fig· 2 zeigt, wie das längliche Teil des Gehäuses 22 voh dem Basiskörper entfernt werden kann, um die Vor-
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Spanneinstelleinrichtung freizugeben.
Eine Modifikation dee oberen Endteiles des Gehäuses 20 weist eine Schraubenkappe 23a auf dem rohrförmigen Körper 23 auf, die mit einer einstellbaren Ansdilagschrabe 23b versehen ist und die Mutter 23c koaxial mit der Betätigungsstange 21 sperrt»
Fig. 3 zeigt in aueeinandergezogener Darstellung die in Fig. 1 oben beschriebene Pumpe unter Deutlichmachung des Merkmals der Umwändelbarkeit. Dies bedeutet, daß eine Unteranordnung nSH der Teile einschließlich der Energie speichernden Federbetätigungsvorrichtung, wie oben besbhrie-
des ben, den Platz des oberen Teils und Gehäuseabschnittes einer vorhandenen zeitgesteuerten Luftmembranpumpe einnehmen kann, die eine Druckluft - sowie auch Vakuumzufuhr aufweist. Diese Unteranordnung kann tatsächlich sogar die bestellende Membran einschließen, die zwecks Umwandlung in einfacher Weise dadurch vorbereitet werden kann, daß darin ein zentrales Loch für die Betätigungsstange vorgesehen wird.
ie spezielle Funktion und Wirkung sowie auch die Merkmale und Vorteile der Energiespeicherfederbetätigungsvorrichtung erkennt man aus der folgenden Beschreibung des Pumpenbetriebszyklus, wie er in den Fig. ht 5» 6 und 7 beschrieben werden wird.
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Zu diesem Zweck mag angenommen werden, daß die Pumpe zusammen mit ihrer Betatigungssteueranlage, wie schematisch in Fig. h gezeigt ist, derart ausgebildet ist, daß sie in der Weise der. Fig. 2, wie oben beschrieben, umgeändert worden ist. In diesem Fall wirkt die Energiespeichervorrichtung zur Vergrößerung der bestehenden Vakuumwirkung, die auf die Betätigungskammer während des Pumpenfüll- oder Saughubes aufgebracht wird, und beschleunigt dadurch die Pumpentätigkeit und vergrößert die Kapazität der Pumpe.
Die schematisch dargestellte Steueranlage weist ein Paar Drehventile V-1 und V-2 auf, die durch eine Solenoidvorrichtung P-1 bzw. P-2 bewegt werden. Diese Solenoidvorrichtungen"ihrerseits nehmen Kraftsignale von einer Zeiteinstellvorrichtung oder (nicht dargestellten) Zeltvorrichtung in dem Pumpenzyklus in der im folgenden beschriebenen Welse auft
Der Pumpen- oder Förderhubj
Um den Pumpenzyklus zu beginnen beim Setzen oder Einstellen der Ventile gemäß Fig. 5, und auf ein Kraftsignal von der Zeiteinstelleinrichtung wird komprimierte Luft von einem Zuführrohr 35 zu der Betätigungskammer 1k der Pumpe über die Ventilöffnung 36 des ^entils V-1 und der Rohrverbindung 37 zugeführt. Die Druckluft bewegt die Membran in einem Pumpenhub von einer oberen Grenzstellung zu einer unteren Grenzstellung und fördert dadurch den Inhalt der Pumpenkammer 13
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gegen die bestehende Pumpenförderhöhe. Der somit aufgebrachte Luftdruck durch das Ventil V-1 tibersteigt jenen, der durch den Pumpenhub erforderlich ist, wobei der Überschuß ausreicht, um die Schraubenfeder 32 zusammenzudrücken als auch um einen' Wert der Vorspannung zu überwinden, die durch Setzen der Anschlageinrichtung 33 aufgebracht worden ist. Die Stellung des Ventiles V-1 während dieses Hubes schließt eine Zwisdienx ohr verbindung 38» die sich zwischen dem Ventil V-2 und dem Ventil V-1 erstreckt, während das Ventil V-2 eine Abluftverbindung 39 hat, welche über die Ventilöffnung kO mit dem Mittelrohr 38 in Verbindung steht·
Der Saug- oder Pumpenfüllhubt
Am Ende des Pumpenhubes bewegt ein Kraftsignal von der Zeiteinstelleinrichtung das Ventil V-1 zu der in Fig· 6 gzeigten Stellung und schließt somit die Druckluftzufuhr, während das Ventil V-2 unverändert bleibt. Somit wird kurz eine Abluft- oder Entlastungsverbindung durch das Ventil V-2 gewährleistet, die den Druck in der Betätigungekammer mit dem der Atmosphäre ausgleicht· Die Zeiteinstelleinrichtung sendet daraufhin ein Kraftsignal, welches das Ventil V-2 in die in Pig· 7 gezeigte Stellung bewegt, während die Stellung des Ventils V-1 unverändert bleibt. Hierdurch wiJd eine Verbindung zwischen der Betätigungskammer ΛΗ und einer Vakuumzu-
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führleitung k~\ vermittels der Öffnung kO des Ventiles V-2 gewährleistet. Der Saug- oder Pumpenfüllhub wird sofort nach Schließen der Liftzufuhr begonnen, und zwar dabei je nach der Freigabe der in der Feder während des Pümpenhubes gespeicherten Energie. Diese Enrgie wird jetzt abgegeben, um den Saughub zu unterstützen, unterstützt durch die Vakuumzufuhr, während gleichzeitig die Evakuierung der Betäti&ungskammer vorgenommen wird. Am Ende dieses Saug- oder Pumpenfüllhubes sendet die Zeiteinstelleinrichtung Kraftsignale zur Rückstellung der Ventile V-1 und V-2 in die Anfangsstellung der Fig. 5.
Es versteht sich jedoch, daß die Vakuumzufuhr,phase aus dem Pumpenzyklus, der soeben in Verbindung mit den Fig. k-7 beschrieben worden ist, fortgelassen werden kann, indem man einfach das Ventil V-2 und seine zugehörigen Einrichtungen fortläßt und die Betätigungskammer der Pumpe direkt von dem Ventil V-1 entlüftet und ferner durch eine geeignete Rückstellung der Vorspannung der Feder.
Die schematische Darstellung einer zeitgesteuertem Pumpenanlage in Fig. 9 unterscheidet sich von einer solchen der Fig. k durch die Tatsache, daß eine Flüssigkeit als Pumpenbetätigungsflleßmitteldruckmedium anstelle von Luft verwendet wird. Die in Aufbau und Funktion der Pumpe der Fig. 1 entsprechenden Membranpumpe k$ ist deshalb mit einer Druckzufuhranlage verbunden, die einen
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geschlossenen, unter Druck stehenden Speicher- oder Dämpfungsdamm 46 aufweist, der darin ein Luftdruckpuffer 46a aufweist, das notwendigenfalls über ein Abstellventii 46b gehalten werden kann, das ähnlich einem Luftventil eines Autoreifens oder dergleichen ist. Eine Pumpe kj führt kontinuierlich Wasser oder eine andere geeignete Flüssigkeit, wie z.B. Öl, von einem Reservoir 48, das zur Atmosphäre hin offen ist, zu.
Im Betriebszyklus dieser Anlage wird ein solenoidgesteuertes Ventil V-3, das ein Kraftsignal von einer nicht dargestellten Zeiteinstelleinrichtung aufgenommen hat, so eingestellt, daß die Öffnung 4<? gestattet, daß Flüssigkeit von dem unter Druck stehenden Tank 46 in die Betätigungskammer 50 der Pumpe gedrückt wird und die Membran 51 nach unten gegen die Pumpenförderhöhe bewegt, während gleichzeitig über die Betätigungsstange 52 die Feder 53 der Energie speichervoinLchtung zusammengedrückt wird. Am Ende dieses Pumpenförderhubes sendet die Zeiteinstelleinrichtung ein Kraftsignal zum Ventil V-3 und bewirkt, daß die Öffnung 49 (s. Stellung in gestrichelten Linien) die Zufuhr der Druckflüssigkeit unterbricht, während eine Strömungs- oder Entlastungsverbindung mit der Betätigungskammer gewährleistet wird. Dies gibt sofort die in der vorher komprimierten Feder gespeicherte Energie frei und bewirkt den aufwärts gerichteten Rück- oder Pumpenfüllhub, der dde verbrauchte Flüssigkeit aus der betätigungskammer in das Reservoir 48 zurückbringt, woraufhin der
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Zyklus sich wiederholt· (
Aue dem Obigen erkennt man, daß die Betätigungsstange während des Pumpenzyklus einem Ziehen und nicht einer ' Kompression ausgesetzt wird* Auf dieser Basis- erkennt man des weiteren aus der sohematisohen Darstellung in Fig. 8t daß in einer im Aufbau und Funktion der Pumpe >
der Fig· 1 entsprechenden Pumpe *& die Biegung der Membran -im wesentlichen nur in einer Richtung während des Pumpenzyklus auftritt» wodurch der Abrieb, das Reißen und der Verschleiß der Membran reduziert wird· Daher «teilen die drei Stellungen A, B und 0 der in Fig» 8 gezeigten Membran die entsprechenden Biegungen dar, die selbst während des Förderhubeβ als auch während des Saug- oder Pumpenfüllhubes deutlich auftreten» Die Durchbiegungen A und B stellen den Endzustand dar und die Biegung 0 einen MittelKustand der Membran, wobei die Betätigungsstange 55 und die Feder 56 in der oben beschriebenen Weise wirken· . ■
In Verbindung mit diesen Durchbiegungen versteht es sich, daß die Membran bei ihrer Abwärtsbewegung unter Druck des durch eine Verbindung 57 zugeführten Fließmittels den Boden der Pumpenkammer progressiv von dem Umfang gegen die Mitte hin fe«thält# obwehl dieser Sustand in FIg* β wegen der schematiechen Art der Darstellung nicht besonders deutlich erkennbar ist· Deshalb fördert die Membran bei ihrer Abwärtsbewegung unter dem
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Fließmitteldruck gleichmäßig die Pulpe oder den Schlamm fortschreitend nach innen gegen die Auslaßverbindung kk der Pumpenkammer, die ein Einfangen des Materials zwischen der Membran und dem Pumpengehäuse vermeidet»
Sie vorliegende Erfindung schafft eine Einrichtung zur Einstellung der Pumpenkapazität durch Einstellen der Vorlast auf die Feder der Energiespeichervorrichtung, und zwar durch Einstellen der Stellung des Anschlages 33 auf der Betätigungestange· Solche Einstellungen werden im folgenden beschrieben»
Kapazitätseteuerung_durch_Einstellung_der_FederTorlast»
Maximale Pumpkapazität erhält man durch Aufbringen einer maximalen Vorlast auf die Feder, d.h. ohne Überschreiten der Baugrenze oder Kapazität der Feder, wenn sie ■ale Komprei erreicht« \ derlloh ist, änderung in man die Eini tfig* 1) vert
siott am Bodenende des Pumpen- oder Förderhubes enn eine Verringerung unter das Maximum erfor-
kann man dies durch eine entsprechende Verder Vorlast auf die Feder dadurch erhalten, daß tellrauttern in der Anechlagvorriohtung 33 (s. endet»
\ Unter Bedingungen negativer Saughöhe wird die Länge des Saug-
T
hübe« durch«den Vert der auf die Feder gegebenen Vorlast be-•timmt, wob4i die erforderliche Vorlast proportional zur Größe der Saughöhe ist* D.h., die minimale:' Größe der Federkompreaeionekraft, die die Membran zu der gewünschten oberen
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ORIGINAL INSPECTED
Grenze in der Betätigungskammer 13 der Pumpe zieht, ist die minimale erforderliche Vorlast FM, tun eine volle volumetrische Pumpenkapazität pro Hub vorzusehen· Eine Vorlast auf der Feder geringerer Größe als FM und als FR be- ■ zeichnet, reduziert die Länge- des Hubes, wodurch die Kapazität pro Pumpenzyklus vermindert wird.
• ■ ·
Vährend des Pumpenhubes wird eine zusätzliche Kompressionskraft FS auf die Feder gegeben, die größer als die Vorlast FM ist, die bei der oberen Grenze oder dem Anfang des Hubes
besteht* Diese zusätzliche Kraft FS ruft das Vakuum hervor, da· die Fließmittelmasse bewegt und sie in die untere Pumpenkammer 14 auf dem Saughub beschleunigt. Das SfeLgern der Vorlaatkraft FM durch einen Vert FA erzeugt eine entsprechende Steigerung der Größe der für die Massenbesohleunigung vorhandenen Kraft, woduroh die Pumpenfüllungsrate gesteigert wird!· Diese Bedingungen werden in der folgenden Tabelle zusammengestelltt
Gesamte Federkompreasionskraft am Ende dee Pumpenhubes
TABELLE
Art des Betriebes
Wirkung auf die Pumpenkapazität
*Membranbe anspruchungen sowohl für Saug- als auch Förderhübe
FM + FS
FM + FS + FA
Vollsaughub (mittlere Beschleunigung)
mittlere Kapazität
nominal
Voller Saug- Uberdurch- etwas über hub (gestei- schnittliche nominal gerte Be- Kapazität schleunigung)
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Gesamte Federkompre s sionskraf t am Ende des Pumpenhubes
(Fortsetzung Tabelle)
Art des Betriebes
Wirkung auf die Pumpenkapazität
*Membraribe anspruchungen sowohl für Saug» als auch FördeahUbe
FR + PS
Teilsaughub
unter mittlerer Kapazität
unter nomimal
*mit Membranverbiegungι die im wesentlichen in nur einer Richtung während des ganzen Pumpenzyklue auftritt, wodurch Abrieb und Verschleiß auf die Membran reduziert werden·
Zusätzlich zur Kapazitätseinstellung mit der Zeiteinstdleinrichtung und der Federvorlasteinsteilung, die oben diskutiert worden ±b% gibt es einen dritten veränderbaren Steuerfaktor für die Beeinflussung der Tauglichkeit der Pumpe, nämlich die CtrBße dee Fließmitteldruckeβ, der In der Betätigungskammer 13 der Pumpe aufgebracht wird· Das heißt, je größer der Druck wird, umso größer wird die Kapazität· Venn der Fließmitteldruck unter einen Wert reduziert wird, der die Kraft FM + FS neutralisiert, bewirkt eine solche Reduktion, daß die Pumpe mit kürzerem Hub arbeitet und dadurch die Gesamtkapazltät der Pumpe reduziert wird»
Durch Manipulieren der Steuerfaktoren, nämlich die Zeiteinstellung, die Federvorlaet und der Fließaitteldruok, einzeln oder in Kombination miteinander, kann die Pumpen» kapazität innerhalb der Grenzen der Pumpenlelstungsfähig-
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keit verändert werden. Bei Vorhandensein dieser Steuerfaktoren kann auch der Hub verkürzt werden, und die Frequenz kann gesteigert werden, wodurch somit die Impulswirkung gedämpft wird und ein kontinuierlicherer Strom von der Pumpe erzeugt wird, wenn die technische Anwendung der Pumpe es erfordert, daß die Amplitude der Pumpenimpulse minimal gehalten werden sollte.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1.) Membranpumpe mit einem Pumpengehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran das Pumpengehäuse in eine Pumpen kammer mit einer Einrichtung für die Pumpenförderung und für den Pumpenzulauf und in eine Pumpenbetätigungskammer teilt, die eine Öffnung hat, die im wesentlichen konzentrisch zu der Membran liegt, zur Aufnahme eines Fließmitteldruckmediums, das zur Erzeugung eines Pumpenhubes auf die Membran arbeitet, und daß die Pumpe so ausgebildet ist, daß sie während einer Zeitperiode, die dem Pumpenhub folgt, und während der die Fließmitteldruckzufuhr unterbrochen wird, um den Pumpenfüllrückhub der Membran zu gestatten, entlastet wird, und daß eine Energiespeichervorrichtung vorgesäfen ist, die mit der Membran zusammenarbeitet und so aufgebaut und angeordnet ist, daß sie die vom Pumpenhub abgeleitete Energie speichert und danach während der Zeitperiode ermöglicht, daß die gespeicherte Energie zur Ausüb^ung eines Zuges auf die Membran während deren Rückhubes abgegeben wird.
    2. Pumpe nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß die Energiespeichervorrichtung eine Feder zum Speichern der Energie sowdß eine VorlasteinstelleinLchtung für die Feder aufweist.
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    3· Membranpumpe mit einem Pumpengehäuse, dadurch. ge"ennzeichnet, daß die Membran das Gehäuse in eine Pumpenkammer mit Einrichtungen für den Pumpenaustrag und den Pumpenzulauf sowie eine Pumpenbetätigungskammer trennt, die eine Öffnung aufweist, die inr wesentlichen konzentrisch zu der Membran liegt, und daß die Pumpe so ausgebildet ist, daß·sie ein Fließmitteldruckmedium aufnimmt, das auf die Membran zur Erzeugung des Pumpenhubes wirkt, und so ausgebildet 1st, daß der Raum während einer dem Pumpenhub folgenden Zeitdauer belüftet wird, wobei während dieser Zeitdauer die Fließmittelzufuhr unterbrochen wird, um den Rückhub der Membran zu ermöglichen, ferner gekennzeichnet durch ein Gehäuse, das sich fest von der Öffnung erstreckt und dicht an dem Pumpengehäuse angebracht ist und einen luftdichten Einschluß für den äußeren Endteil der Betätigungsstange schafft, und durch eine in dem Gehäuse angeordnete Feder, die der Stange kooperativ so zugeordnet ist, daß die Bewegung der Membran während des Pumpenhubes über das Ziehen der Stange eine Spannung auf die Feder aufbringt, wobei somit die aufgebrachte Endspannung eine entsprechende Größe der gespeicherten Energie darstellt, und um zu ermöglichen, daß die gespeicherte Energie einen Zug über die Stange auf die Membran während deren Rückhubos ausübt, wodurch gleichzeitig das Fließmitteldruckmedium aus der Betätigungskammer entfernt wird.
    'f> Membranpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine Druckschraubenfeder ist, die die Stange
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    umgibt und zwischen dem Bodenteil des Gehäuses und einem einstellbaren Anschlag begrenzt ist, der auf dem äußeren Teil der Fedex" vorgesehen ist und zur Einstellung der Vorlast der Feder betätigbar ist.
    5» Membranpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine Druckschraubenfeder ist, welche die Stange umgibt und zwischen dem Bodenteil des Gehäuses und einem einstellbaren Anschlag begrenzt ist, der auf dem oberen Endteil der Stange vorgesehen und zur Einstellung der Vorlast der Feder betätigbar ist, und daß das Gehäuse einen rohrförmigen Körper aufweist, der im wesentlichen konzentrisch zu der Stange und an den äußeren Enden geschlossen istj sowie einen hohlen Basiskörper, der koaxial zu dem rohrförmigen Körper angeordnet ist, und mit einem Endteil in Schraubverbindung mit dem inneren Ende des rohrförmigen Körpers und mit dem anderen Ende in schraub» förmiger Verbindung mit dem benachbarten Teil des Pumpengehäuses.
    6. Membranpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Einstellung der Vorspannung der Feder vorgesehen ist, die zur Einstellung der Vorspannung bezüglich des Druckes des Fließmitteldruckmediums, der Pumpenf öi'derhöhe, der Pumpensaughöhe und der Zeit einstellung des Pumpenzyklus betätigbar ist.
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    -Vt-.
    7· Membranpumpeι bei der die Membran zwischen einem Paar von Gehäuseteilen begrenzt ist, die entfernbar aneinander befestigt sind und eine Pumpenkammer auf der einsn Seite der.Membran und eine Betätigungskammer auf der entgegengesetzten Seite der Membran bilden!' zur Aufnahme eines Fließmitteldruckmediums zur Bewirkung des Pumpenhubes, wobei Steuereinrichtungen zur Unterbrechung der Zufuhr des Fließmitteldruckmediums am Ende des Pumpenhubes vorgesehen sind, gekennzeichnet durch einen Gehäuseteil zur Bildung der Betätigungekammer mit einer zur Membran konzentrischen öffnung und einer exzentrischen öffnung zur Zufuhr des Fließmitteldruckmediums dort hindurch, eine mit der Membran verbundene Stange, die sioh durch die /öffnung erstreckt, ein sich von der öffnung fest erstreckendes Gehäuse in dichter Verbindung mit dem Gehäuseteil unter vollständigem Einschluß des äusseren Endteiles der Stange, und durch eine Druckschraubenfeder, die die Stange innerhalb des Gehäuses umgibt und am einen Ende duroh den Bodenteil des Gehäuses und an dem anderen Ende duroh einen einstellbaren Anschlag begrenzt ist, der auf dem oberen Endteil der Stange vorgesehen 1st und zur Einstellung der vorlast der Feder be- · tätigbar 1st.
    8· Pumpenanlage, gekennzeichnet durch eine Membranpumpe mit einem Pumpengehäuse, wobei die Membran das Gehäuse in eine Pumpenkammer mit Einrichtungen zum Pumpenaustrag und für den Pumpenzulauf und eine Pumpenbetätigungskammer
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    trennt, die eine im wesentlichen zur Membran konzentrische Öffnung aufweist und geeignet zur Aufnahme eines Fließmitteldjcckmediums ist, das auf die Membran zur Erzeugung des Pumpenhubes wirkt, und auch geeignet ausgebildet ist, um während einer Verweilperiode nach dem Pumpenhub entlüftet zu werden, wobei während dieser Periode die Fließmitteldruckzufuhr unterbrochen wird, um den Pumpenfüllungsrückhub der Membran zu gestatten, und eine Energiespeicherfederbetätigungsvorrichtung zum Zusammenarbeiten der Membran zugeordnet ist und so aufgebaut und angeordnet ist, daß vom Pumpenhub abgeleitete Energie gespeichert wird, wobei danach während der Zeitperiode die gespeicherte Energie zur Ausübung eines Zuges auf die Membran während deren Rückhubes abgegeben wird, und eine · Einrichtung vorgesehen ist für die Einstellung der Vorlast auf die Feder in der Federbetätigungsvorrichtung, ferner, daß eine Steuereinrichtung für die Regelung des Pumpenzyklus vorgesehen ist, die ein zeitgesteuertee Ventil aufweist, das von der Zeiteinstelleinrichtung zwischen einer Ventilstellung, welche die Betätigungskammer mit einer Fließmitteldruokzufuhr für die Dauer des Pumpenhubeβ verbindet, wobei
    die Zufuhr einen Druck vorsieht, de^jnoch genug ist, um den Pumpenhub zu bewirken, während er auch den Federwiderstand beim Energiespeiehern überwindet, und einer anderen
    betätigbar ist
    Ventilstellung, die die Druckzufuhr unterbricht, während die Pumpenkammer mit dem Auslaß verbunden ist, wodurch ermöglicht ist, daß die Federenergie den Saughub ausführt,
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    während das verbrauchte Fließraittelmedium aus der Betätigungskammer ausgestoßen wird.
    9· Pumpenanlage mit einer Membranpumpe mit einem Pumpengehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran das Gehäuse in eine Pumpenkammer mit einer Einrichtung für den Pumpenaustrag und für den Pumpenzulauf und eine Pumpenbetätigungskammer teilt, die eine Öffnung im wesentlichen konzentrisch zu der Membran aufweist und geeignet ausgebildet ist, um ein Fließmitteldruckmedium aufzunehmen, das auf die Membran zur Erzeugung des Pumpenhubes wirkt, auch geeignet ausgebildet ist, um während einer Verweilperiode entlüftet zu werden, die dem Pumpenhub folgt, wobei während der Zeitperiode die Fließmitte ldruckzuf uhr unterbrochen wird, um den Pumpenfüllungsrückhub der Membran zu ermöglichen, daß eine Eiirgiespeicherfederbetätigungsvorrichtung vorgesehen ist, die zum Zusammenwirken der Membran zugeordnet ist und so aufgebaut angeordnet ist, daß die durch den Pumpenhub erzeugte Energie gespeichert wird, und um danach während der Zeitdauer es zu ermöglichen, daß die gespeicherte Energie abgegeben wird, um einen Zug auf die Membran während des Rückhubes ausgeübt wird, daß eine Einrichtung zur Einstellung der Vorlast auf der Feder in der Federbetätigungsvorrichtung vorgesehen ist, ferner, daß eine Steuereinrichtung zur Regelung des Pumpenzyklus für die Druckfließmittelzufuhr während des Pumpenhubes und die Vakuumzufuhr während des Saughubes vorgesehen
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    ist, wobei die Steuereinrichtung ein erstes zeitgesteuertes Ventil aufweist) das von der Zeiteinstelleinrichtung zwischen einer ersten Ventilstellung, die die Betätlgui^pkammer mit einer Fließmitteldruckzufuhr für die Dauer des Pumpenhubes verbindet, wobei die Zufuhr einen Druck vorsieht, der hoch genug ist, um den Pumpenhub zu bewirken, während er auch den Federwiderstand beim Energiespeichern in der Feder überwindet, und einer zweiten Ventilstellung betätigbar ist, die die Druckzufuhr unterbricht, während sie die Pumpenkammer mit einer Übertragungsleitung verbindet, und daß ein zweites zeitgesteuertes Ventil vorgesehen ist, das in Verbindung mit dem ersten Ventil übeyfclie Übertragungsleitung steht und von der Zeiteinstelleinrichtung betätigbar ist, um eine Ventilstellung zu gewährleisten, welche die Übertragungsleitung zum Auegang mit der zweiten Ventilstellung des ersten Ventils verbindet, und eine andere Stellung zu gewährleisten, die mit der zweiten Ventilstellung des ersten Ventils verbunden ist, wobei die Betätigungskammer mit einer Vakuumzufuhr für die Dauer des Rücksaughubes verbunden wird.
    10» Pumpenanlage mit einer Membranpumpe mit einem Pumpengehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran das Gehäuse in eine Pumpenkammer mit einer Einrichtung fti? den Pumpenaustrag und für den Pumpenzulauf und eine Pumpenbetätigungskammer mit einer im wesentlichen zur Membran
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    konzentrischen Öffnung teilt| die geeignet ausgebildet ist, um ein ließmitteldruckniedium aufzunehmen, das auf die Membran zur Erzeugung des Pumpenhubes arbeitet, und auch geeignet ausgebildet ist, um während einer Verweilzelt nadr. dem Pumpenhub entlüftet zu werden, währenddessen die Fließmitteldruckzufuhr unterbrochen wird, um den Pumpenfüllungsrückhub der Membran zu ermöglichen, und daß eine Energiespeicherfederbetätigungsvorrichtung kooperativ der Membran zugeordnet ist und so aufgebaut und angeordnet ist, daß von dem Pumpenhub erzeugte Energie gespeichert wird, und daß danach während der Zeitdauer es ermöglicht wird, daß die gespeicherte Energie abgegeben wird, um einen Zug auf die Membran während des ^ickhubes ,derselben auszuüben, und daß eine Einrichtung zur Einstellung der Vorlast auf der Feder in der FederbetatigungsVorrichtung vorgesehen ist, ferner, daß eine Steuereinrichtung zur Regelung des Pumpenzyklus vorgesehen ist, die einen geschlossenen, unter Druck stehenden Speicher- und Puffertank aufweist, der dünen Körper eines flüssigen Druckmediums enthält, ein zur Atmosphäre hin offenes Reservoir aufweist, das eine andere Masse flüssigen Druckmediums enthält, weiterhin eine Pumpe zur kontinuierlichen Zufuhr des flüssigen Mediums zu dem unter Druck stehenden Tank und daß ein zeitgesteuertee Ventil vorgesehen ist, das vn der Zeiteinstelleinrichtung betätigbar ist zwischen einer ersten Ventilstellung, die die Betätigungskamncr der Pumpe mit dem unter Druok stehenden Tank verbindet, um zu ermöglichen, daß der Druck in
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    dem Tank den Pumpenhub bewirkt, und eine andere Ventilstellung, welche die Betätigungskammer mit einer Luftaustrittsförderleitung während des Rücksaughubes verbindet, der durch die gespeicherte Federenergie bewirkt wird, und daß die Leitung die verbrauchte Flüssigkeit in das Reservoir führt«
    11. Verfahren zum Betreiben einer Membranpumpe mit einer Pumpenkammer auf einer Seite der Membran, die mit einer Einrichtung für den Pumpenaustrag und für den Pumpenzulauf versehen ist und mit einer Pumpenbetätigungskammer zur Aufnahme eines Fließmitteldruckmediums, die so betätigt ist, daß ein Pumpenhub und danach ein Umkehrpünipenfüllungshub bewirkt wird durch zeitliches Einstellen der Zufuhr des Fließmitteldruckmediums in die Kammer hinein
    τ/·
    relativ zur Entlastung der ammer, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: Zugeben des Fließmitteldruckmediums in die Betätigungskammer für eine ausreichend lange Zeit zur Bewirkung des Pumpenhubes, Aufspeichern eines Teils der Bewegungskraft, die von dem Fließmitteldruckmedium ausgeübt wird als potentielle Energie während des 'Pumpenhubes, Entlasten der Betätigungskammer nach Vervollständigung des Pumpenhubes und während des Rückhubes und Freigabe der gespeicherten mechanischen Energie in einer Weise, um einen Zug auf die Membran während des Rückpumpenfüllhubes auszuüben.
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    12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenfullungsrückhub allein durch die gespeicherte Energie durchgeführt wird.
    13· Verfahren nach Anspruch'11, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenfullungsrückhub durch die Kombination der gespeicherten Energie mit einer .Schwerkraftsförderhöhe bewirkt wird, die beim Zulauf der Pumpe vorgesehen ist.
    Ik, Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenfullungsrückhub durch die Kombination der gespeicherten Energie mit einem Vakuum bewirkt wird, das am Zulauf der Pumpe vorgesehen ist.
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