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DE2211677A1 - Wiedergabeschaltung fuer ein geraet zur aufzeichnung eines fernsehsignals - Google Patents

Wiedergabeschaltung fuer ein geraet zur aufzeichnung eines fernsehsignals

Info

Publication number
DE2211677A1
DE2211677A1 DE19722211677 DE2211677A DE2211677A1 DE 2211677 A1 DE2211677 A1 DE 2211677A1 DE 19722211677 DE19722211677 DE 19722211677 DE 2211677 A DE2211677 A DE 2211677A DE 2211677 A1 DE2211677 A1 DE 2211677A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit according
limiting level
amplitude
during
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722211677
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Prof Dr Ing Bruch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19722211677 priority Critical patent/DE2211677A1/de
Publication of DE2211677A1 publication Critical patent/DE2211677A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/91Television signal processing therefor
    • H04N5/92Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback
    • H04N5/9201Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback involving the multiplexing of an additional signal and the video signal
    • H04N5/9202Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback involving the multiplexing of an additional signal and the video signal the additional signal being a sound signal
    • H04N5/9204Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback involving the multiplexing of an additional signal and the video signal the additional signal being a sound signal using frequency division multiplex

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

  • Wiedergabeschaltung für ein Gerät zur Aufzeichnung eines Fernsehsignals, Zusatz zu Patentanmeldung P 2 156 305.3 Die Hauptanmeldung betrifft ein Gerät zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe eines Fernsehsignals, insbesondere für eine Bildplatte, bei dem auf einer Spur des Aufzeichnungsträgers ein mit dem Bildsignal frequenzmodulierter FM-Träger und additiv ein mit einem Zusatzsignal modulierter Hilfsträger aufgezeichnet werden und die Amplitude des Hilfsträgers wesentlich geringer ist als die des FM-Trägers. Das Zusatzsignal ist vorzugsweise das zum Bild gehörende Tonsignal.
  • Durch diese Amplitudenabsenkung von z.B. 30 db wird eine Störung des Bildsignals durch das Tonsignal bei der Wiedergabe vermieden.
  • Andererseits wird durch die Amplitudensenkung das Sçignal/Rauschverhältnis des Tonsignals verschlechtert. Insbesondere können bei bestimmten Bildinhalten Störungen im Tonsignal durch das Bildsignal auftreten.
  • Diese Störungen werden durch die Erfindung nach der Hauptanmeldung dadurch verringert, daß in Zeiten, in denen das Bildsignal bei der Wiedergabe nicht sichtbar wird, die Amplitude des Hilfsträgers erhöht ist. Dadurch werden die Energie des Hilfsträgers und das Signal/Rauschverhältnis des Tonsignals erhöht, ohne daß dadurch eine Störung im wiedergegebenen Bild auftreten kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für ein derart aufgezeichnetes Tonsignal eine Wiedergabeschaltung zu schaffen, die optimal an die Eigenart des Signals angepaßt ist und eine optimale Tonwiedergabe ermöglicht.
  • Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß der Hilfsträger vor der FM-Demodulation über einen Amplitudenbegrenzer geführt ist, dessen Begrenzungspegel während des Ablaufs einer Zeile auf unterschiedliche Werte gesteuert ist.
  • Vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Der Begrenzungspegel verläuft zeitlich vorzugsweise stetig ohne sprunghafte Ubergänge und hat zum Beispiel während der Austastzeit ein Maximum und in der Mitte der Hinlaufzeit ein Minimum. Für diesen Zweck kann der zeitliche Verlauf die Form einer Parabel haben, die in der Mitte der Hinlaufzeit den Begrenzungspegel Null werden läßt.
  • Vorzugsweise ist der zeitliche Verlauf des Begrenzungspegels veränderbar, z.B. automatisch oder von Hand. Dadurch kann eine optimale Anpassung der Wiedergabeschaltung an das jeweilige Signal in Abhängigkeit vom Bildinhalt erreicht werden. Die Einstellbarkeit kann so sein, daß das Signal in einem Grenzfall während der Hinlaufzeit vollkommen unterdrückt wird. Das kann zweckmäßig sein bei Bildinhalten, die eine besonders starke Störung im Ton verursachen. Je nach Bildinhalt kann es dann zweckmäßig sein1 den Hilfsträger während der Hinlaufzeit mehr oder weniger stark auszuwerten. Diese dynamische Amplitudenbegrenzung kann auch durch einen FM-Demodulator erreicht werden, dessen Ausgangsspannung nicht nur von der Frequenz, sondern auch von der Amplitude des zugeführten FM-Hilfsträgers abhängig ist.
  • Die Änderung des Begrenzungspegels erfolgt vorzugsweise mit einer Schalt spannung, die den Begrenzungspegel eines Begrenzers oder des FM-Demodulators selbst zeitlich ändert. Die Form dieser Schaltspannung kann von Hand einstellbar sein.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung wird die den Begrenzungspegel steuernde Steuerspannung in einem Analysator aus dem Videosignal abgeleitet. Der Analysator ermittelt, ob in dem Videosignal das Tonsignal störende Frequenzanteile vorhanden sind. Ist dies der Fall, so wird eine Steuerspannung erzeugt, die den Begrenzungspegel verringert. Dadurch werden durch dynamische Steuerung der Amplitude des mit dem Tonsignal modulierten Trägers in Abhängigkeit vom Videosignal Störungen im Tonsignal durch bestimmte Formen des Videosignals verringert. Die Steuerspannung kann auch zur Steuerung der Amplitude des durch Demodulation des Hilfsträgers gewonnenen Tonsignals dienen.
  • Mit der erfindungsgemäßen Schaltung läßt sich auch bei unterschiedlichen Bildinhalten jeweils eine optimale Tonwiedergabe erzielen. Durch einen abgerundeten Verlauf der Schaltspannung ohne sprunghafte Übergänge können Einschwingvorgänge und Störgeräusche bei der Erhöhung des Begrenzungspegels vermieden werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigen Figur 1 ein Frequenzspektrum der aufgezeichneten Signale, Figur 2 -ein Blockschaltbild der Erfindung, Figur 3 Kurvenzüge zur Erläuterung der Wirkungsweise und Figur 4, 5 zwei Ausführungsbeispiele der genannten Weiterbildung der Erfindung In Figur 1 ist auf einem Bildplattengerät ein mit dem Video signal in FM modulierter Träger 1 aufgezeichnet, der einen Frequenzbereich 4 ein nimmt. Unterhalb dieses Frequenzbereiches ist ein mit dem Tonsignal in FN modulierter Tonträger 3 aufgezeichnet. Die Amplitude dieses Tonträgers ist während der Zeilenhinlaufzeit H (Figur 3) stark abgesenkt, z.B. 30 db gegenüber der Amplitude des Trägers 1. Während der Zeilenaustastzeit A (Figur 3) ist die Amplitude des Hilfsträgers 3 erhöht.
  • In Figur 2 wird das von dem Bildplattengerät 5 kommende Signal mit einem Hochpaß 6 und einem Tiefpaß 7 in die Träger 1 und 3 aufgespalten.
  • Der Träger 1 wird in einem FM-Demodulator 8 demoduliert, der an einer Klemme 9 das Videosignal 10 liefert. Der Tonträger 3 wird über eine Leitung 11 einem Amplitudenbegrenzer 12"und von dort einem FM-Demodulator 13 zugeführt. Dieser liefert über einen Tiefpaß 18 und einen Entzerrer 19 an einer Klemme 20 das Tonsignal 21.
  • Erfindungsgemäß ist der Begrenzungspegel des Amplitudenbegrenzers 12 durch eine Schaltspannung 16 während der Austastzeit A auf einen höheren Wert und während der Hinlaufzeit H auf einen niedrigeren Wert gesteuert. Diese beiden Werte sind den Amplituden des Tonträgers 3 während dieser Zeiten angepaßt. Die Schaltspannung 16 wird in einem Generator 17 erzeugt. Der Generator 17 ist mit einem manuellen Einstellmittel versehen, durch das die Form der Schaltspannung 16 und damit der zeitliche Verlauf des Begrenzungspegels des Begrenzers 12 einstellbar sind.
  • In Figur 3 sind verschiedene Formen der Schaltspannung 16 dargestellt.
  • Figur 3a zeigt den dem Begrenzer 12 zugeführten Tonträger 3, dessen Amplitude während der Austastzeit A erhöht ist. In Figur 3b ist die Schalt spannung 16 impulsförmig und hat während der Austastzeit A den Wert U1 und während der Hinlaufzeit H den Wert U2. Dadurch wird der Begrenzungspegel des Begrenzers 12 elektronisch zwischen zwei Werten umgeschaltet. In Figur 3c hat die Schalt spannung 16 einen stetigen Verlauf ohne sprunghafte Übergänge in Form einer Parabel während der Hinlaufzeit H und einer Glockenkurve während der Austastzeit A. Amplitudenwerte und Form dieser Schaltspannung 16 sind von Hand einstellbar. Es ist dabei angenommen, daß die Schalt spannung 16 und der Verlauf des Begrenzungspegels stets dieselbe Form haben, so daß die Kurven in Figur 3 sowohl die Schaltspannung 16 als auch den im Begrenzer 12 wirksamen Begrenzungspegel darstellen. In Figur 3d ist die Schaltspannung 16 so eingestellt, daß sie während eines Teiles der Hinlaufzeit H den Wert null hat,daß also während dieser Zeit der Begrenzer 12 ' haupt kein Signal durchläßt. Dies kann zweckmäßig sein, wenn im Bereich der Mitte der Hinlaufzeit H im Video signal 10 Signalanteile enthalten sind, die eine besondere Störung im Tonsignal 21 bewirken oder vermuten lassen. Figur 3e zeigt einen Grenzfall. Dort sind Schaltspannung 16 und Verlauf des Begrenzungspegels so eingestellt, daß der Tonträger 3 während der Hinlaufzeit H vollständig unterdrückt ist. Dies kann zweckmäßig sein, wenn das gesamte Bild den Ton stören könnte.
  • Es kann zweckmäßig sein, die Erhöhung des Begrenzungspegels zu Beginn der Austastzeit A kurz vor der Amplitudenerhöhung des Tonträgers einsetzen zu lassen. Der Anstieg der Schaltspannung 16 liegt dann in Figur 3 noch vor Beginn des Anstiegs der Amplitude des Tonträgers 3 zu Beginn der Zeit A. Die dynamische Anpassung des Begrenzungspegels an die Amplitude des Tonträgers kann durch einen FM-Demodulator erfolgen, bei dem die Amplitude des Ausgangssignals außer von der Frequenz des zugeführten Trägers auch von dessen Amplitude abhängig ist.
  • In Figur 4 wird die Steuerspannung 16 in einem Generator 22 erzeugt, der von einer Klemme 23 durch Zeilensynchronimpuls 24 gesteuert wird. Außerdem wird das Videosignal 10 in einem Analysator 25 ausgewertet. Der Analysator stellt fest, ob im Videosignal das Tonsignal störende Frequenzanteile vorhanden sind. In Abhängigkeit hiervon liefert er eine Stellgröße an den Generator 22 derart, daß die Steuerspannung 16 beim Auftreten solcher störenden Frequenzanteile den Begrenzer 12 im Sinne einer Verringerung des Begrenzungspegels beeinflußt. Eine solche Steuerspannung ist in Figur 3f dargestellt.
  • Es ist angenommen, daß während der Zeilenhinlaufzeit H zu Zeiten 26, 27 im Video signal das Tonsignal störende Frequenzanteile ermittelt werden. Durch eine angepaßte dynamische Verringerung des Begrenzungspegels zu den Zeiten 26, 27 gemäß Figur 3f wird der störende Einfluß dieser Frequenzanteile auf das Tonsignal verringert. Die Frequenzen im Videosignal 10, die im Tonsignal eine Störung hervorrufen, lassen sich empirisch oder rechnerisch ermitteln. Ein Laufzeitglied 28 im Weg des Tonträgers 3 bewirkt, daß die Steuerung des Begrenzungspegels durch die Steuerspannung 16 rechtzeitig einsetzt. Durch die Verzögerung mit dem taufzeitglied 28 läßt sich erreichen, daß die Steuerspannung 16 einen störenden Anteil im Videosignal durch Verringerung des Begrenzungspegels schon berücksichtigt, kurz bevor dadurch eine Störung im Tonsignal 21 auftreten kann.
  • In Figur 5 erzeugt der Generator 22 lediglich eine zeilenfrequente, von Hand einstellbare Steuerspannung 16 aus den Zeilensynchronimpulsen 24. Die im Analysator 25 aus dem Videosignal 10 gewonnene Stellgröße wird in einem Generator 29 in eine Steuerspannune umgeformt, die über einen Hochpaß 30 einem im Weg des Tonsignals liegenden Verstärker 31 zur Verstärkungssteuerung zugeführt wird.
  • Bei Auftreten von das Tonsignal störenden Frequenzen im Videosignal 10 wird die Verstärkung des Verstärkers 31 verringert. Der Hochpaß 30 dient dazu, im Hörbereich liegende Frequenzanteile der vom Generator 29 kommenden Steuerspannung zu unterdrücken.
  • Würde z.B. eine Amplitudenverringerung zur Zeit c6 in Figur 3f sich in jedem Halbbild wiederholen, so entstünde dadurch eine Komponente von 50 Hz in der dem Verstärker 31 zugeführten Steuerspannung. Diese Komponente würde eine 50 Hz-Störung im Tonsignal verursachen. Sie wird daher mit dem Hochpaß 30 verhindert der im Hörbereich liegende Frequenzen sperrt.

Claims (16)

  1. P A T E N T A N S P R U C H E
    Wiedergabeschaltung für ein Gerät zur Aufzeichnung eines Fernsehsignals, insbesondere für eine Bildplatte, bei dem auf einer Spur des Aufzeichnungsträgers ein mit dem Bildsignal frequenzmodulierter FM-Träger und additiv ein mit einem Tonsignal in FM modulierter Hilfsträger aufgezeichnet werden, wobei die Amplitude des Hilfsträgers wesentlich geringer als die des FM-Trägers und während der im Bild nicht sichtbaren Zeilenaustastzeit erhöht ist gegenüber der Amplitude während der sichtbaren Hinlaufzeit, nach Patentanmeldung P 2 156 305.3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsträger (3) vor der FM-Demodulation (Stufe 13) über einen Amplitudenbegrenzer (12) geführt ist, dessen Begrenzungspegel während des Ablaufs einer Zeile auf unterschiedliche Werte gesteuert ist.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der FM-Demodulator (13) so ausgebildet ist, daß die Amplitude seines Ausgangssignals außer von der Frequenz des zugeführten Hilfsträgers (3) auch von dessen Amplitude abhängig ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungspegel während der Austastzeit (A) höher ist als während der Hinlaufzeit (H).
  4. 4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungspegel stetig ohne sprunghafte Übergänge gesteuert ist (Figur 3c - f).
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungspegel während der Austastzeit (A) ein Maximum und in der Mitte der Hinlaufzeit ein Minimum aufweist (Figur 3c).
  6. 6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungspegel in der Mitte der Hinlaufzeit (H) null ist (Figur 3d).
  7. 7. Schaltung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zeitliche Verlauf des Begrenzungspegels die Form einer Parabel hat (Figur 3c).
  8. 8. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zeitliche Verlauf deß Begrenzungspegels während der Austastzeit (A) die Form einer Glockenkurve hat (Figur 3c - e).
  9. 9. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zeitliche Verlauf des Begrenzungspegels so ist, daß das Signal während der Hinlaufzeit (H) vollständig unterdrückt ist (Figur 3e).
  10. 10. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhung des Begrenzungspegels des FM-Demodulators (13) zu Beginn der Austastzeit (A) kurz vor der Amplitudenerhöhung des Hilfsträgers einsetzt.
  11. 11. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zeitliche Verlauf des Begrenzungspegels von Hand einstellbar ist (17 in Figur 2).
  12. 12. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungspegel des-Begrenzers durch eine Steuerspannung (16) elektronisch gesteuert ist.
  13. 13. Schaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung in einem Analysator (25) aus dem Videosignal (10) abgeleitet und so ausgebildet ist, daß sie bei einem das ionsignal (21) störenden Videosignal (10) den Begrenzungspegel verringert (Figur 4).
  14. 14. Schaltung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Analysator (25) mit frequenzselektiven Mitteln den Anteil von das Tonsignal (21) störenden Frequenzen im Videosignal (10) ermittelt und daraus die den Begrenzungspegel steuernde Steuerspannung (16) bildet.
  15. 15. Schaltung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung (16) zur Steuerung der Amplitude des durch Demodulation des Hilfsträgers (3) gewonnenen Tonsignale (21) ausgenutzt ist (Figur 5).
  16. 16. Schaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung (16) über ein Filter (30) geführt ist, das im Hörbereich liegende Frequenzanteile der Steuerspannung (16) unterdrückt (Figur 5).-17. Schaltung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter ein Hochpaß (30) ist. (Figur 5).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2941848A1 (de) * 1978-10-16 1980-04-30 Rca Corp Wiedergabeeinrichtung, insbesondere bildplattenspieler
DE3153617C2 (en) * 1981-03-16 1991-06-13 Telefunken Fernseh Und Rundfunk Gmbh, 3000 Hannover, De Helical scan VTR audio recording method

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2941848A1 (de) * 1978-10-16 1980-04-30 Rca Corp Wiedergabeeinrichtung, insbesondere bildplattenspieler
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