DE2211180A1 - Zug- und/oder druckfeste verbindung von staeben - Google Patents
Zug- und/oder druckfeste verbindung von staebenInfo
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Description
- Hans-Hermann Böcker, 1 Berlin 31, Damaschkestr. 7 Dr.-Ing. Eckhard Reyer, 1 Berlin 47, Agnes-Straub-Weg 18 Ing. Horst König, 1 Berlin 38, Wasgenstr. 18 Günter Halin, 1 Berlin 12, Witzlehenplatz 4 Zug- und/oder druckfeste Verbindung von Stäben Die Erfindung betrifft eine zug- und/oder druckfeste Verbindung von Stäben wie 3le beispielsweise in Stabtragwerken der Bautechnik an den sog. Knotenpunkten vorliegt.
- Die Verbindung der Stäbe in den Knotenpunkten erfolgt bisher mit großem konstruktiven Aufwand, z.B. durch Schraubverbindungen und spezielle Knotenpunktbleche, durch Bchweißverbindungen zwischen an den Enden zusammengequetschten Rohren und Zylindersegmenten u.dgl. Man hat auch schon den Zusammenschluß der in einem Knotenpunkt zu verbindenden Stäbe mittels eines kugelförmigen Zwischenstückes, das eine entsprechonde Anzahl von Gewindebohrungen hat, deren Achsen in Richtung der auf ein anderstoßenden Gitterstäbe verlaufen, bewirkt, wobei jeder einzelne Gitterstab in die ihn zugeordnete Gewindebohrung geschraubt werden nuß.
- Den geschilderten Verbindungen haften neben dem Nachteil kostspieliger Fertigung verschiedene montagetechnische Schwierigkeiten an, z.. ist es nicht möglich, Montagespannungen auszuschließen; das gilt für statisch unbestimmte als auch für statisch bestimmte Systeme. In statisch bestimmten Systemen komnen die Montagespannungen durch die Abweichung ter Konstruktion von der Voraussetzung vollständig gelenkiger Knotenpunktverbindungen zustange.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, daß die aufgezeigten Nachteile der herkömmlichen Konstruktionen vermieden werden. Die neue Verbindung ermöglicht eine sehr wirtschaftliche Herstellungstechnik und vermeidet die sonst üblichen montagebedingten Eigenspannungszustände.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Enden der zu verbindenden Stäbe in einem nit einen vergießoaren Medium ausgefüllten Gehäuse verankert sind, das seinerseits formgebend und/oder kraftübertragend wirkt.
- Die Herstellung dieser erfindungsgemäßen Verbindung erfolgt in einfacher Weise so, daß die Enden von Stäben durch entsprechende Öffnungen des Gehäuses, das beispielsweise als Hohlkugel mit einer der Anzahl der zu verbindenden Gitterstäbe entsprechenden Zahl von Öffnungen versehen ist, eingeschoben wird, woraufhin der verbleibende freie Raum innerhalb dieses Gehäuses über eine weitere Öffnung, die auch mit einem Anschlußstutzen versehen sein kann, mit einem Vergußmaterial ausgefüllt wird. Nach dem Erstarren des Vergußmaterials werden die funktionsbedingten Kräfte der Stäbe von demselben aufgenommen. Montagespannungen im Sinne von Nebenspannungen bei statisch bestimmten Stabtragwerken sowie Hontagespannungen bei statisch unbestimmten Stabtragwerken treten bei der erfindungsgemäßen Verbindung nicht auf, weil die Knotenpunktverbindung der Stäbe erst nach einer zwängungsfreien Aufstellung aller Tragglieder durch Ausgießen des Gehäuses erfolgt.
- £11 gleicher Weise lassen sich auch die den von Seilen in Knotenpunkten anschließen.
- Nach einem weiteren Erfindungsgedanken wird die Verankerung der Enden der Stäbe innerhalb des Gehäuses dadurch erreicht, daß diese Enden mit entsprechenden Ansätzen ausgerüstet sind.
- als ausfüllende IIasse der Knotenelemente wird vorzugsweise ein erstarrendes Medium verwendet. llierfür kommen Spezialbetone, Kunststoffe, Mehrkomponentenkleber u.dgl. in Betracht.
- Die Erfindung erlaubt jedoch grundsätzlich auch die Verwendung eines flüssigen oder gasförmigen ilediums für die Lraftübertragung swischen den zusammengefügten Enden von Stäben und dem Gehäuse. In einem solchen Falle wird,als weiterer Vorteil ein ständiger Längenausgleich innerhalb des so aufgebauten Stabtragwerkes erzielt, so daß jetzt beispielsweise Längenänderungen der Stäbe, wie sie durch Temperaturschwankungen auftreten können, automatisch kompensiert werden. Das Stabtragwerk bleibt jetzt stets frei von Sekundärspannungen.
- In der Zeichnung ist ein Busführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Verbindung schematisch dargestellt. Danach ragen die Enden der beiden Stäbe 1 und 2 in das als Hohlkugel ausgebildete Gehäuse 3 und sind in der dargestellten Lage durch das durch Punkte angedeutete vergießbare Medium 4 fixiert. Zur Verankerung der Stäbe 1 und 2 sind deren Enden mit den stegförmigen Ansätzen 5 und 6 ausgerüstet.
- ansprüche
Claims (3)
- # zug- und/oder druckfeste Verbindung von Stäben, dadurch n II e n n z e i c h n e t , daß die Enden der zu verbindenden Stäbe (1,2) in einem mit einem vergießbaren Medium (4) ausgefüllten Gehäuse (3) verankert sind, das seinerseits formgebend und/oder kraftübertragend wirkt.
- 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Enden der Stäbe (1,2) mit Ansätzen (5,6) ausgerüstet sind.
- 3. Verbindung nach anspruch 1 und 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß als Medium (4) ein erstarrender Werkstoff dient.L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722211180 DE2211180A1 (de) | 1972-03-04 | 1972-03-04 | Zug- und/oder druckfeste verbindung von staeben |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2211180A1 true DE2211180A1 (de) | 1974-03-21 |
Family
ID=5838309
Family Applications (1)
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| DE19722211180 Pending DE2211180A1 (de) | 1972-03-04 | 1972-03-04 | Zug- und/oder druckfeste verbindung von staeben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2211180A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT383844B (de) * | 1986-01-14 | 1987-08-25 | Frantl Conprojekt | Knotenverbindung fuer stabwerke |
| EP1004780A3 (de) * | 1998-11-24 | 2000-12-13 | Fritz Michael Streuber | Fügeverfahren zum Verbinden von Formkörpern |
| US6481911B1 (en) | 1999-11-24 | 2002-11-19 | Fritz Michael Streuber | Jointing method for joining preformed bodies |
-
1972
- 1972-03-04 DE DE19722211180 patent/DE2211180A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT383844B (de) * | 1986-01-14 | 1987-08-25 | Frantl Conprojekt | Knotenverbindung fuer stabwerke |
| US4836967A (en) * | 1986-01-14 | 1989-06-06 | Manfred Beer | Process for producing a joint for a framed structure |
| EP1004780A3 (de) * | 1998-11-24 | 2000-12-13 | Fritz Michael Streuber | Fügeverfahren zum Verbinden von Formkörpern |
| US6481911B1 (en) | 1999-11-24 | 2002-11-19 | Fritz Michael Streuber | Jointing method for joining preformed bodies |
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