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DE2211173A1 - Rohrverschraubung fuer rohre aus thermoplastischem kunststoff - Google Patents

Rohrverschraubung fuer rohre aus thermoplastischem kunststoff

Info

Publication number
DE2211173A1
DE2211173A1 DE2211173A DE2211173A DE2211173A1 DE 2211173 A1 DE2211173 A1 DE 2211173A1 DE 2211173 A DE2211173 A DE 2211173A DE 2211173 A DE2211173 A DE 2211173A DE 2211173 A1 DE2211173 A1 DE 2211173A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
union nut
receiving
plastic
sharp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2211173A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Bieber
Juergen Dipl Ing Goebel
Reinhold Dr Ing Huber
Augustinus Kulvelis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Tecalemit GmbH
Original Assignee
Deutsche Tecalemit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Tecalemit GmbH filed Critical Deutsche Tecalemit GmbH
Priority to DE2211173A priority Critical patent/DE2211173A1/de
Priority to JP48025614A priority patent/JPS48100723A/ja
Publication of DE2211173A1 publication Critical patent/DE2211173A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/025Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the pipe ends having integral collars or flanges
    • F16L19/028Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the pipe ends having integral collars or flanges the collars or flanges being obtained by deformation of the pipe wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/04Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics with a swivel nut or collar engaging the pipe
    • F16L47/041Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics with a swivel nut or collar engaging the pipe the plastic pipe end being flared either before or during the making of the connection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

  • Rohrversehraubung für Rohre aus thermoplastischem Kunststoff Zusatz zu Patent . (Patentanmeldung P 21 11 705.5) Die erfindung bezieht ßich auf eine Rohrverschraubung für thermoplastische Kunststoffrohre, die aus einem das Rohrende aufnehmenden, mit Außengewinde ausgestatteten, als Anschlußelement dienenden Anschlußstutzen und aus einer, auf dem huBengewinde des Anschlußstutzens angeordneten überwurfmutter besteht.
  • Um eine Aohrversehraubung zu schaffen, die bei einfacher montage eine zuverlässige Abdichtung gewährlelstet, die Bereitstellung eines zusätzlichen Dichtungsringes überflüssi macht una die erforderliche Festigkeit gegen axiale Zugbeanspruchungen besitzt, ist nach dem Hauptpatent kurz vor dem Rohrende eine ringförmige, durch vorherige axiale Verformung des Rohres gebildete Ausbauchung vorgesehen, und die Uberwurfmutter besteht aus einem Kunststoff mit einem gegenüber dem Werkstoff des Rohres angenähert gleichen Wårmeausdehnungskoeffizienten, jedoch mit größerem liastizitätsmodul, Zu diesem Zwecke ist ebenfalis nach dem Hauptpatent die Wanddicke der die Ausbauchung aufnehmenden und umhüllenden Abschnitte der Uberwurfmutter im zylindrischen und im stirnseitigen Bereich gegenüber dem Gewindedurchmesse klein. hierdurch erhält die Uberwurfmutter in dem die Ausbauchung des Rohres übergreifenden Bereich eine Federwirkung, die die auf die wusbauchung ausgeübte Vorspannung bei axialer Ausdehnung aufrecht erhält dadurch, daß als Kunststoff Werkstoffe für überwurfinutter und Rohr solche Materialien ausgewählt sind, deren Wärmeausdehnung weitgehend miteinander übereinstimmen, d.h. annähernd einander gleich sind, so daß die durch die Materialauswahl und die konstruktive Ausbildung gegebenen i!'ederungseigenschaften der Uberwurfmutter nicht überfordert werden.
  • Durch eine axiale Zugbeanspruchung des Rohres wird die Stirnwand der Uberwurfmutter nach außen ausgebogen. Sie verformt sich zu einer nach augen eerichteten Kegelfläche; eine ähnliche Verformung tritt ein, wenn die Uberwurfmutter bei der naontage zu fest angezogen wird. Solange das Rohr mit seiner susbauchung aus einem genügend steifen Kunststoffwerkstoff besteht, ist eine Gefahr für das Lockerwerden des Festsitzes des Rohres 1' der Werschraubung, selbst bei Erwärmung, nicht zu erwarten, Besteht jedoch das Kunststoffrohr mit seiner Ausbauchung aus einem weicheren Werkstoff, kann die Ausbauchung und damit das Rohr durch mechanische Zugkräfte aus der Uberwurfmutter herausgleiten.
  • Um ein solches Lockerwerden oder Herausgleiten des Rohres zu verhindern und eine unerwünschte und nachteilige Verformung der Mutterstirnwand, beispielsweise bei unsachgemäßer Montage, weitgehend auszuschließen und eine Rohrverschraubung zu schaffen, die sowohl bei Kunststoffrohren härterer wie auch weicherer Qualität einen dichtenden Sitz des Rohres derart gewährleistet, daß die Dichtwirkung auch unter dem Einfluß von Erwärmung des Rohres und mechanischen Zugkräften, als auch bei unsacnbemäßem und starkem Anzug erhalten bleibt, kennzeichnet sich die erfindung dadurch, daß der stirnseitise Teil der Uberwurfmutter eine zur Rohrachse kegelförmig sich vergrößernde Wandstärke besitzt, wobei die Kegelfläche unter einem Winkel von 10 bis 30° gegenüber einer zur Drehachse rechtwinkligen Ebene geneigt ist, und daß das der Rohroberfläche zugewandte Ende 'der Kegel fläche scharfkantig in die furchlaßöffnung des Kunststoflrohres übergeht.
  • in weiteres merkmal besteht darin, daß die wandstärken des zylind@@chen Teiles und des stirnseitigen Teiles der Überwurfmutter so gewählt sind, daß sie in verspanntem Zustand innerhalb eines verspannungsgdnstigen Elastizitätebereiches verbleiben. Weiter kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, daß der die Überwurfmutter aufnehmende, mit einer Aufnahmebohrung versehene Gewindehohlzapfen des Anschlußstutzens in einer kegeligen Stirnfläche endet, die in dichtung zur Rohroberfläche bis zur Äufnahmebohrung für das Kunststoffrohr um 10 bis 300 gegenüber einer zur Drehachse rechtwinkligen ebene nach außen geneigt ist und scharfkantig in die Aufnahmebohrung übergeht.
  • Weiter ist von Bedeutung, daß der die Überwurfinutter aufnehmende, mit einer Aufnahmebohrung versehene Gewindehohlzapfen in einer Stirnfläche endet, die in einem an die Aufnahmebohrung für das Kunststoffrohr angrenzenden Teil abschnitt als in Kichtung zur Rohrausbauchung vorspringende Ringfläche ausgeführt ist, die scharfkantig in die Aufnanmebohrung übergeht.
  • Schließlich ist noch wesentlich, daß der die Uberwurfmutter aufnehmende Gewindehohlzapfen mit einer senkrecht zur Xohrachse verlaufenden, sich über die gesamte Wanddicke des Gewindehohlzapfens erJtreckende ringfläche ausgef@hrt ist, die scharfkantig in die Aufrahmebohrunb übergeht.
  • Die Ausrundung zwischen dem Innengewinde und der kegelförmigen inneren Stirnflä¢he der Überwurfmutter wird mit einem Radius solcher Größe ausgeführt, daß in angezogenem Zustand die Mutter möglichst großfläohig von der im unverspannt ein Zustand die Ausbauchung berührenden scharfen Kante ab über die kegelige Innenfläche durch nahe an die Ausrundung mit der Ausbauchung satt in Beruhrung tritt.
  • Wird die Uberwurfinutter mit dem Anschlußstutzen verschraubt, berührt zunächst die die kegelige Innenwand der Mutter abschließende scharfe Kante die Aushauchung. Wird der Verschraubungsvorgang fortgesetzt, so legt sich zunehmend ein größerer Abschnitt der kegeligen Innenwand an die Oberfläche der Ausbauchung an und spannt diese fortschreitend mit größer werdender Anlage ein, wobei die Stirnwand der Mutter sich allmählich nach außen ausbiegt. Ebenso wie beim Versohraubng -vorgang kann sich auch das Anlegen der Mutterinnenwand an die AusbauchuNg vollziehen, wenn das Rohr mit seiner AuebauohuNg sich gegen die innere Stirnwand der Mutter unter dem Einfluß von Zugkräften bewegt. Der die Uberwurfmutter aufnehmende, mit einer Durchlaßbohrung versehene Gewindezapfen des Anschlußstutzens kann auf der der Ausbauchung des Kunststoffrohres zugewandten Seite mit verschiedenartig gestalteter Stirnfläche enden. In allen Fällen wird diese Stirnfläche Jedoch scharfkantig in die Aufnahmebohrung übergehend ausgeführt.
  • Die Stirnfläche wird entweder als senkrecht zur Rohraohse verlauf ende, sich über die gesamte Wanddicke des Gewindehohlzapfens erstreckende Ringfläche gestaltet, oder als sich nur Aber einen von innen nach außen erstreckenden Teilabsohnitt der Wanddicke verlaufende Ringfläche ausgeführt, die als gegenüber dem übrigen Abschnitt der Ringfläche vorspringender Absatz mit der Rohrausbauchung in Berührung tritt, während der Restabschnitt der Ringfläche zurückweicht, oder sie wird als gegenüber einer zur Drobachse rechtwinkligen Ebene unter einem Winkel von 10 bis 300 geneigt nach außen sich verjüngende äegelfläohe ausgebildet.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise jusführungsform der Erfindung, und es bedeutet: Fig. 1 eine Ausführungsform der Rohrverschraubung im Schnitt, wobei die obere Zeichnungshäifte mit nicht angezogener Uberwurfmutter, die untere Zeichnungshälfte mit angezogener Überwurfmutter dargestellt ist, Fig. 2 Teildarstellung gemäß Fig. 1 in abgewandelter Ausführungsform, Fig. 3 Teif erstellung gemäß Fig. 1 in weiterer A' @andlung.
  • Die Fig. 1 zeigt eine abgewandelte A.usrührungsform, bei der die Rohrverschraubung ebenfalls aus einem Anschlußstutzen 1 und einer aus Kunststoff gefertigen Überwurfmutter 2 besteht, wobei beide -feile 1, 2 über das Gewinde 3 miteinander verschraubbar sind. In der Rohrverschraubung ist das mit einer Ausbauchung 8 ausgestattete Kunststoffrohr 6 aufgenommen. Die Uberwurfmutter 2 besteht aus dem zylindrischen Teil 2a und dem stirnseitigen Teil 2b. Der stirnseitige Teil 2b nimmt in seiner Stärke in dichtung zur ohrachze stetig zu und besitzt an seiner Übergangsstelle zur Durchgangsbohrung 15 eine scharfe Kante 14. Wird die Uberwurfmutter 2 mit dem Änschlußstutzen 1 verschraubt, wie die untere Darstellung der Fig. 1 zeigt, hält die scharfe Kante 14 die Ausbauchung 8, die sich auf der entgegengesetzten Seite gegen die ebenfalls mit einer scharfen Kante 13 versehene Stirnfläche 11 des Anscnlußstutzens 1 anlegt, fest. Gleichzeitig tritt die kegeln geformte innere Fläche 16 des stirnseitigen Teiles 2b mit der Oberfläche der Ausbauchung 8 in Berührung und legt sich an diese von ihrer scharfen Kante 14 ausgehend bis nahe an ihre Ausrundung 17 an. Diese möglichst großflächige Anlage der Überwurtmutter 2 an die Ausbauchung 8 wird einmal dadurch erreicht, daß die innere Stinifläche 16 kegelig ausgeführt ist, und andererseits dadurch, daß der radius der Ausrundung 17 Zwischen dem zylindrischen Teil 2a und der Stirnwand 2b der Uberwurfmutter 2 so gewählt ist, aaß günstigste Federungseigenschaften für die Stirnfläche entstehen. Der Radius der Ausrundung 17 und damit die Federungseigenschaften sind so gewählt, daß die elastisch nach augen gerichtete Verformung des stirnseitigen Teils 2b grob genug ist, um bei einer montierten Rohrverschraubung Längeninderungen des elngespannten Rohres infolge erwärmung aufzunehmen und das ohr auch in erwärmtem Zustand mit Sicherheit festzuhalten. Andererseits darf die Ausrundung 17 nicht so schwach gewählt sein, daß bei Erwärmung der Rohrverschraubung bereits eine bleibende Verformung oder ein bruch an dem stirnseitigen Teil 2b auftritt.
  • Wesentlich bei diesen Verspannungsvorgängen bleibt jedoch die kegelige Form der inneren Stirnseite 16, weil ohne diese die Auflagefläche für die Ausbauchung 8 nicht gruß genug wäre, um auch bei starken Zugbeanspruchungen im kunststoffrohr und starkem anzug der Uberwurfmutter 2 einen testen Sitz zu gewährleisten. Ist ein derartiger fester Sitz nicht vorhanden, dann besteht insbesondere bei Rühren aus weicherem KunstsGoffmaterial die efahr, daß das Rohr unter allmählicher Abflachung seiner Ausbauchung 8 aus aer dberwurfmutter 2 ausgleitet ruder wenigstens keinen fest dichtenden nalt mehr besitzt.
  • Der Anschlußstutzen 1 ist auf seiner ganzen Länge mit einer Durchlaßbohrung 18 ausgestattet, die im Bereich des Kunststoffrohres 6 in eine erweiterte Aufnahmebohrung 19 übergeht. Der Anschlußstutzen 1 endet, wie Fig. 1 zeigt, im Bereich dieser Aufnahmebohrung 19 in einer stirnseitigen Gegenfläche 11 zur Anlage an die Ausbauchung 8. Diese Gegenfläche 11 kann in verschiedener Form ausgeführt seine in Jedem Falle ist Jedoch wesentlich, daß die Stirnfläche 11 auf der dem Kunststoffrohr 6 sugewandten Seit. als scharfe Kante 13 ausgebildet ist. In Fig. 1 ist der mit der Überwurfmutter 2 verschraubbare Gewindehohlzapfen 20 des Anschlußstutzens 1 mit einer senkrecht zur Rohrachse verlaufenden, sih über die gesamte Wanddicke des Gewindehohlzapfens 20 erstreckenden Ringfläche 11 ausgeführt. In Fig. 2 erstreckt sich die Berührungsfläche 21 nur über einen Teil der Wanddicke des Gewindehohlzapfene 201 während der übrige steil der Stirnfliche in beliebiger Form ausgebildet sein kann. In der Fig. 3 endet die Stirnfläche des Gewindehohlzapfens 20 in eine kegelig nach außen geneigten abfallenden Oberfläche 22.

Claims (5)

  1. Anspruche
    S Rohrvercohraubung für Rohre aus thermoplastischem Kunststoff, bestehend aus einem das Rohrende aufnehmenden, mit AuBengewinde ausgestatteten, als Anschlußelement dienenden Anschlußstutzen und aus einer, auf dem iußengewinde des Anschlußstutzens angeordneten Überwurfmutter, bei der kurz vor dem Rohrende eine an sich bekannte, ringförmige, durch vorherige axiale Verformung des Rohres gebildete Ausbauchung vorgesehun ist und die Uberwurfsutter aus einem Kunststoff mit einem gegenüber dem Werkstoff des Rohres angenähert gleichen Wärmeausdehnungs koeffizienten, jedoch mit größerem Elastizitätsmodul besteht, nach Patent... (Patentanmeldung P 21 11 705.5), d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der stirnseitige Teil (2b) der ffberwurfoutter eine zur Rohrachse kegelförmig sich vergrößernde Wandstärke besitzt, wobei die Kegeifläche (16) unter einem Winkel von 10 bis 300 gegenüber einer zur Drehachse rechtwinkligen Ebene geneigt ist, und daß das der Rohroberfläche zugewandte Ende der Kegelfläche (16) S harfkantig in die Durchlaßöffnung (15) des Kunststoffrohres (6) übergeht.
  2. 2. Rohrverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d die Wandstärken des zylindrischen Teiles (2a) und des stirnseitigen Teiles (2b) der Überwurfmutter (2) so gewählt sind, daß sie in verspanntem Zustand innerhalb eines verspannungsgünstigen Elastizitätsbereiches verbleiben.
  3. 3. Rohrverschraubung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Überwurfmutter (2) aufnehmende mit einerAufnahmebohrung (19) versehene Gewindehchlzapfe des Anschlußstutzens (i) in einer kegeligen Stirnfläche (22) endet, die in Richtung zur Rohroberfläche bis zur Aufnahmebohrung (19) für das Kunststoffrohr (6) um 10 bis 300 gegenüber einer zur Drehachse rechtwinkligen Ebene nach außen geneigt ist und scharfkantig in die Aufnahmebohrung (19) übergeht.
  4. 4. Rohrverschraubung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Überwurfmutter (2) aufnehmende, mit einer Aufuehmebohrung (19) versehende - Gewindehohlzapfen (20) in einer Stimfläche endet, die in einem an die Aufnahmebohrung (19) für das Kunststoffrohr (6) angrenzenden Teilabschnitt als in Richtung zur Rohrasbauchung vorspringende Ringfläche (21) ausgeführt ist, die scharfkartis i@ die Aufuahmebohrung (19) übergeht.
  5. 5. Rohrverschraubung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Überwurfmutter (2) aufnehmende Gewindehohlzapfen (20) mit einer senkrecht zur Rohrachse verlaufenden, sich über die gesamte Wanddicke des Gewindehohlzapfens(20) erstreckende Ringfläche (11) ausgeführt ist, die scharfkantig in die Aufnahmebohrung (19) übergeht.
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