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DE2209781A1 - Herstellungsverfahren für einen Mehrfachmagnetkopf - Google Patents

Herstellungsverfahren für einen Mehrfachmagnetkopf

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Publication number
DE2209781A1
DE2209781A1 DE19722209781 DE2209781A DE2209781A1 DE 2209781 A1 DE2209781 A1 DE 2209781A1 DE 19722209781 DE19722209781 DE 19722209781 DE 2209781 A DE2209781 A DE 2209781A DE 2209781 A1 DE2209781 A1 DE 2209781A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spacer
shielding body
incision
shielding
fittings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722209781
Other languages
English (en)
Inventor
Arie; Ginkel Johannes van; Schoot Adrianus Henricus Maria van de; Swaanen Petrus Henricus; Eindhoven BoI (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2209781A1 publication Critical patent/DE2209781A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/29Structure or manufacture of unitary devices formed of plural heads for more than one track
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/4902Electromagnet, transformer or inductor
    • Y10T29/49021Magnetic recording reproducing transducer [e.g., tape head, core, etc.]
    • Y10T29/49032Fabricating head structure or component thereof
    • Y10T29/49053Multitrack heads having integral holding means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/49021Magnetic recording reproducing transducer [e.g., tape head, core, etc.]
    • Y10T29/49032Fabricating head structure or component thereof
    • Y10T29/49055Fabricating head structure or component thereof with bond/laminating preformed parts, at least two magnetic
    • Y10T29/49057Using glass bonding material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

PHN. 53 71*. Va/EVH.
,. N. V. Philipe" GIoeilcmpenfabrieken
Akte No. PHN- 5374
Anmeldung vom: 2Ö. Febr. 1972
Herstellungsverfahren für einen Mehrfachmagnetkopf,
Die Erfindung bezieht sich auf ein Herstellungsverfahren für einen Mehrfachmagnetkopf zum magnetischen
Aufzeichnen von Information, der mindestens zwei Einzelköpfe aus magnetisierbarem Material enthält, die je einen nahezu geschlossenen Magnetkreis bilden, wobei stets zwei solcher Einzelköpfe durch einen Distanz- bzw. Abschirmkörper voneinander getrennt sind, welches Verfahren aus drei Arbeitsgängen besteht, einem ersten Arbeitsgang, bei dem mindestens zwei Formstücke aus einem magnetisierbarer! Material mit
genau bearbeiteten Oberflächen gegeneinander gesetzt und mit Hilfe eines Kittes zu einem Gebilde zusammengefügt worden, aus dem in einer späteren HerstelLungsstufe zwei oder mehr miteinander verbundene iOinzelköpfe erhalten werden können,
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einem zweiten Arbeitsgang, in dem in mindestens einer. Jer Formstücke an derjenigen Stelle (denjenigen Stellen), an der· (denen) ein Distanz- bzw. Abschirmkörper angebracht werden soll, ein bzw. die erforderliche Anzahl Einschnitt(e) eingearbeitet wird (werden), und einem dritten Arbeitsgang, in ' dem in jedem auf diese !/eise erhaltenen Einschnitt ein Distanz- bzw. Abschirmkörper mit Hilfe eines «lurch Kapillarkräfte eingesaugten Haftmittels festgekittet wird.
Derartige Verfahren werden in bekannter Weise sowohl zur Herstellung eines Mehrspurmagnetkopfes, d.h. eines Magnetkopfes mit einer Anzahl quer zur Bewegungsrichtung eines am Kopf entlang zu führenden Aufzeichnun,- «trägers angeordnete Kerne, als auch zur Herstellung eines Mehrspaltmagnetkopf es , d.h. eines Magnetkopfes mit einer Anzahl in der Bewegungsrichtung eines am Kopf entlang zu führenden Aufzeichnungsträgers angeordneter Kerne angewandt.
Diese bekannten Verfahren unterscheiden sie!; durch einige alternative Techniken;
Nach einer ersten Technik werden die SSgeschnitte, in denen die Abschirmkörper festgekittet werden sollen, in diejenige Seite des atis den FormstUcken bestehenden Gebildes eingearbeitet, die der Seite gegenüber liegt, die als Lauffläche des endgültigen Kopfes vorgesehen ist. Bei der Bearbeitung des aus den FormstUcken bestehenden Gebildes wird die die Lauffläche bildende Seite bis an die in den Einschnitten festgekitteten Abschirmkörper eibgeschliTf en, damit die jeweiligen Kerne in magnetischer rinwicht voneinander getrennt werden. Für· einen Zweikanalkopf, box dein von /woi
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- 3 - PHN. 5371+.
Formstticken ausgegangen wird, ist diese Technik z.B. in "Philips Research Reports", Heft 15, 1960, S. 362 - 365 beschrieben.
Nach einer zweiten Technik werden in dem aus den Formstücken bestehenden Gebilde die Einschnitte in der als Lauffläche vorgesehenen Seite angebracht und die jeweiligen Kerne in einer späteren Bearbeitungsstufe durch eine Säge- und/oder Schleifbearbeitung auf der von der Lauffläche abgekehrten Seite des Gebildes in magnetischer Hinsicht voneinander getrennt. Für einen Mehrkanalkopf ist diese Technik in der britischen Patentschrift 1,086.233 beschrieben. Es sei bemerkt, dass in der letzteren Patentschrift ausserdem beschrieben wird, wie das Haftmaterial fUr die Formstücke (im vorliegenden Fall Glas) und das Haftmaterial für die Zwischenstücke (gleichfalls Glas) während desselben Erhitzungsschrittes unter der Einwirkung von Kapillarkräften zum Einfliessen in die zwischen den unterschiedlichen Teilen gebildeten engen Fugen gebracht wird.
Nach einer dritten bekannten Technik wird bei der Herstellung eines Mehrspur-Doppelspaltkopfes in der Unterseite eines aus drei miteinander verkitteten Formstücken bestehenden Gebildes ein erster Satz von Einschnitten angebracht und in einer der Seitenflächen, über die ganze Höhe, längs der Achse der bereits angebrachten Sägeschnitte ein zweiter Satz breiterer Sägeschnitte vorgesehen, die bis gerade in das mittlere Formstück reichen.
Die drei obenbeschriebenen Techniken weisen das gemeinsame Merkmal auf, dass bei der Herstellung eines
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Mehrfachmagnetkopfes das aus Formstücken bestehende Gebilde durch ein technologisches Uebermass, das nachher durch eine Schleifbearbeitung entfernt wird, bzw. durch das mittlere Formstück bei einem aus drei Formstücken bestehenden Gebilde, während der unterschiedlichen Bearbeitungsschritte zusammengehalten wird, wodurch eine grosse Masshaltigkeit erreicht werden kann.
In allen drei Fällen ist es dabei besonders vorteilhaft, wenn, wie insbesondere in der vorerwähnten britischen Patentschrift Nr. 1.086.233 beschrieben wurde, die Zwischenstücke mit Hilfe eines durch Kapillarkräfte eingesaugten Haftmittels in den Einschnitten festgekittet werden.
Es wurde jedoch gefunden, dass bei auf diese V.'eise hergestellten Köpfen, an die die Anforderung gestellt wird, dass die gegeneinander abzuschirmenden Kerne in geringer Entfernung von einander liegen müssen, sich bestimmte Schwierigkeiten ergeben können, weil bei einer bestimmten vorgegebenen Dicke der Zwischenstücke die Dicke der Haftfugen sehr klein (z.B. in der Grössenordnung von 10 bis 20/um) gewählt werden muss. Diese Schwierigkeiten sind meistens auf eine in mechanischer Hinsicht schwache Konstruktion des Kopfes und auf eine beschleunigte Erosion der Stirnfläche des Kopfes zurückzuführen.
Die Erfindung hat den Zweck, diese Schwierigkeiten zu lösen und ihr liegt die Erkenntnis zugrunde, dass einerseits während des Herstellungsvorganges durch zufällige Umstände die festzukittenden Zwischenstücke einseitig an einer Wand des betreffenden Einschnittes zur Anlage kommen
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können, wodurch sehr enge Kittfugen erhalten werden, und dass andererseits gerade in engen Fugen beim Einfliessen des Kittes Gaseinschlüsse gebildet werden, die nicht nur einer befriedigenden Benetzung der Haftflächen entgegenwirken, sondern auch zur Bildung von Löchern in der Lauffläche des fertigen Kopfes führen, was im Betrieb zu beschleunigter Erosion der Lauffläche des Kopfes führen kann. Unter "einseitiger Anlage" sind hier im wesentlichen drei Fälle zu verstehen. Ein Zwischenstück kann derart schräg in seinem Einschnitt zur Anlage kommen, dass seine Oberseite an der einen Wand des Einschnittes und seine Unterseite an der anderen anliegt. Auch kann ein Zwischenstück aufrecht völlig gegen eine Wand eines Einschnittes gesetzt sein; ferner kann sich ein Zwischenstück in viel geringerer Entfernung von der einen als von der anderen Wand eines Einschnittes befinden.
Ein erstes Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Vermeidung einer einseitigen Anlage (iinoT, Distanz— bzw. Abschirmkörpers an einer Uand seines Ein«»-· Im. ■ t. tes bzw, zur Hes;o. Ί t i .'Ming der Nachteile einer .solchen >: in ;; L t i,"i!ii Aa lage jeder Distanz- b?w, ibschiri.ik'ii per or 'loin ^ ibri ng'iti in seinem ^-itn-ichtii tt zu * i. i-.len. .:-v i ' t.· . ii c -VUiy ι N'iit eii-iiit.-. t:nr verseilen und dann derart· in . «-imMn !". in-■■■' \\< > i ' ; iiigeLraeht wird, dass sich die Nuten in der Richtung nrsttfickuii, in der das Haftmittel eingesaugt wird.
Insbesondere wenn ti Le Tieft: <!t-r Muten mindestens gliiich der Dick« der düimstzulSss igen ita ft-schicht ist, wird i- für den Fall, daa*. ein Zwi.sclion-;tück nahezu νM11 ig -in
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einer Wand seines Einschnittes anliegt, eine gute Haftung erzielt. Das Profil der Nuten soll dabei vorzugsweise derart gewählt werden, dass die Berührungsfläche des Distanz- bzw. Abschirmkörpers mit der Wand des Einschnittes minimal ist.
In den Fällen, in denen die Abschirmkörper vorzugsweise nicht bearbeitet werden, kann der Zweck der Erfindung dadurch erreicht werden, dass die Abschirmkörper absichtlich diagonal, aber in aufrechter Lage, in den einschnitten angebracht werden. Die Haftfugen weisen dann zwar einen schrägen Verlauf auf, aber eine einseitige Anlage der Abschirmkörper wird vermieden, so dass ein genügender Tiaum zum λ/infHessen des Haftmittels verTilgbar ist.
Ein zweites Verfahren nach der Erfindung ist daher dadurch gekennzeichnet, dass jeder )istanz- bzw. Abschirmkörper unter einem Winkel zu der Achse des Einschnittes, in dem er angebracht wird, angeordnet wird.
Vorzugsweise ragen dabei die Abschirmkörper seitlich aus den Sfigeschni 11 en hervor, wodurch die Schräge ins te ] lime ■iheblich erleichtert wird. Mit einor »-.inzigen H in lbewegtinr k.itiri '.lurch in einor Fiiehtuii*; Läng·; I c r hervorragen'vn Ie i 1 <■· H i nut,'··,·.') tre tclwjfi, f· Ine V ie 1/,Uh L bereit lü dtiii .-.?'* r;mi t τ r:n • iiigeo rdnuLer Ab h' '■ i. rriLü r!>er /,tigleiclt ; 1 i f ■ . t-wfiri (.hte I.fi; tgiibrinTht werden.
Bei beat Li ;.u t tin Typen Magnet i. >ofe kann «s jerloch orwfhischt sein, dass die Abschirmkörper möglichst Ln der Mitte iler SHgenchni t te festgekittet wt rden, wodurch in diesen Fällen die obenerwähnten Iiiuinif.en nicht anwendbar sind,
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Ein drittes Verfahren nach der Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass jeder Distanz- bzw. Abschirmkörper zu beiden Seiten mit mindestens einem Nocken oder jeder Einschnitt mit einer örtlichen Verjüngung versehen wird, damit der betreffende Körper möglichst in der Mitte seines Einschnittes positioniert werden kann.
Einige Ausfttnrungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht zweier aus Ferrit bestehender Formstücke, die einen bestimmten Querschnitt aufweisen und deren polierte Oberflächen einander gegenüber liegen;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der beiden Formstücke nach Fig. 1, deren polierte Oberflächen durch ein Kittmittel aneinander befestigt sind;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der beiden aneinander befestigten Formstücke nach Fig. 2, die mit einer Anzahl von Sägeschnitten quer zu den Haftflächen versehen sind;
Fig. k und 5 zwei Beispiele einer einseitigen Anlage einer Abschirmplatte in ihrem Sägeschnitt;
Fig. 6, 7t 8 und 9 vier Verfahren durch die nach der Erfindung eine einseitige Anlage einer Abschirmplatte in ihrem Sägeschnitt bzw, die Nachteile dieser einseitigen Anlage vermieden werden können.
Fig. 1 zeigt ein Paar Formstücke kt 5. Diese Formstücke sind mit polierten Oberflächen 6, 7 bzw, 6!, 7'
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versehen. Nach Zwischenfügung von Distanzgliedern 2, 2' bzw. 3t 31 werden die Formstücke k und 5 mit ihren polierten Oberflächen 6, 7 und 6'» 7' gegeneinander gesetzt.
Fig. 2 zeigt das Gebilde der Formstücke k, 5, nachdem diese Formstücke z.B. durch mit Hilfe von Kapillarkräften in die zwischen den polierten Flachen 6 und 6' bzw. 7 und 7' verbleibenden Räume 1, 1' eingesaugtes Glas miteinander verkittet sind.
Wie in Fig. 3 dargestellt ist, werden in dem erhaltenen Gebilde quer zu den Haftflächen 6, 6* und 7, 7' eine Anzahl von Sägeschnitten 31» 32, ... 36 angebracht, so dass eine Anzahl von Formstücken für Magnetkopfe 10, 11, ... 16 erhalten wird. Diese Sägeschnitte 31, 32, ... 36 weisen in dem dargestellten Beispiel den gleichen gegenseitigen Abstand und eine gleiche Breite und Höhe auf. Es sei bemerkt, dass in dieser Stufe der Herstellung die unterschiedlichen Formstücke 10, 11, ... 16 mit Hilfe des technologischen Uebermasses 8 zusammengehalten werden.
In den Sägeschnitten 31 ··· 36 müssen Abschirmbzw, Distanzplatten 20 usw. angeordnet und festgekittet werden. Letzteres kann,z.B. dadurch erfolgen, dass auf die Oberseite der Abschirm- bzw. Distanzplatten, deren Höhe etwas kleiner als die Tiefe der Sägeschnitte ist, Glasfasern 21 usw. gelegt werden und das Gebilde in einem Ofen auf die Einfliesstemperatur des für die Fasern verwendeten Glases erhitzt wird, wodurch das Glas durch Kapillarkräfte in die Räume zwischen den Wänden der Sägeschnitte und den darin angeordneten Abschirm- bzw. Distanzplatten einßesaufjt
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wird. Es besteht jedoch die Gefahr, dass eine Platte bei ihrer Anbringung einseitig an der ¥and ihres Sägeschnittes zur Anlage kommt, wodurch das Kittmittel die aneinander zu befestigenden Flüchen auf der betreffenden Seite nicht gut benetzen kann. Diese Situation ist in den Fig. h und 5 dargestellt, wobei in Fig. k die Platte 20 aufrecht völlig gegen das Formstück 16 gesetzt ist, wahrend in Fig. 5 die Platte 20 mit ihrer Oberseite an dem Formstück 16 und mit ihrer Unterseite an dem Formstück 15 anliegt. In den beiden FSllen ist ein befriedigendes Einfliessen des Kittmittels nicht möglich.
Ein befriedigendes Einfliessen ist - ungeachtet
der Lagerung der Platte in ihrem sageschnitt - wohl erzielbar, wenn, wie in Fig. 6 dargestellt ist, die Platte 22 mit einem Nutenmuster 23 versehen wird, das sich in der Richtung erstreckt, in der das Kittmittel einfliesst. Das Profil eier Nuten soll dabei derart gewählt werden, dass die Berührungsoberfläche der Platte mit der Wand des Sägeschnittes 32 minimal ist.
Auch ohne dass die Platte, wie im vorangehenden Beispiel, mechanisch bearbeitet wird, kann ein befriedigendes Einfliessen des Kittmittels sichergestellt werden. Wie in Fig. 7 dargestellt ist, werden dann die Platten 2k, 25 absichtlich diagonal, aber aufrecht, in ihren Sägsschnitten 35, 36 angeordnet. Das Kittmittel kann dann zu beiden Seiten der Platten in genügendem Masse einfliessen. Vorzugsweise sollen die Platten 24, 25 aus den SMgeschnitten 35, 36 hervorragen, so dass die gewünschte Schrägeinstellung für
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alle Platten gleichzeitig mit einer einzigen Handbewegung erzielt werden kann.
Verfahren, durch die sichergestellt werden kann, dass eine Platte genau in der Mitte ihres Sägeschnittes positioniert werden kann, sind in den Fig. 8 und 9 veranschaulicht. Pig. 8 zeigt, dass der SSgeschnitt 36 in der Mitte mit einer tiefer liegenden Verjüngung 26 versehen ist, in die die Platte 27 genau passt. Fig. 9 zeigt, dass die Platte 28 auf einer Seite mit einem Nocken 29 und auf der anderen Seite mit einem Nocken 30 versehen ist, wodurch ebenfalls die gewünschte Positionierung der Platte 28 in dem SKgeschnitt 36 sichergestellt werden kann.
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Claims (3)

  1. PATENTANSPRUECHE χ
    Herstellungsverfahren für einen Mehrfachmagnetkopf zum magnetischen Aufzeichnen von Information, der mindestens zwei EinzelkÖpfe aus magnetisierbarem Material enthält, die je einen nahezu geschlossenen Magnetkreis bilden, wobei stets zwei solcher EinzelkÖpfe durch einen Distanz- bzw. Abschirmkörper voneinander getrennt sind, welches Verfahren aus drei Arbeitsgängen besteht, einem ersten Arbeitsgang, in dem mindestens zwei Formstücke aus einem magnetisierbaren Material mit genau bearbeiteten Oberflächen gegeneinander gesetzt und mittels eines Kittes zu einem Gebilde zusammengefügt werden, aus dem in einer späteren Herstellungsstufe zwei oder mehr miteinander verbundene EinzelkÖpfe erhalten werden können, einem zweiten Arbeitsgang, in dem in mindestens einem der Formstücke an derjenigen Stelle (denjenigen Stellen), an der (denen) ein Distanz- bzw. Abschirmkörper angebracht werden soll, ein bzw. die erforderliche Anzahl Einschnitt(e) eingearbeitet wird (werden), und einem dritten Arbeitsgang, in dem in jedem Einschnitt ein Distanz- bzw. Abschirmkörper mit Hilfe eines durch Kapillarkräfte eingesaugten Haftmittels festgekittet wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vermeidung einer einseitigen Anlage eines Distanz- bzw. Abschirmkörpers an einer Wand seines Einschnittes bzw. zur Beseitigung der Nachteile einer solchen einseitigen Anlage jeder Distanzbzw· Abschirmkörper vor dem Anbringen in seinem Einschnitt zu beiden Seiten mit einem Nutenmuster versehen und dann derart in se-τ.em Einschnitt angebracht wird, dass sich die
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    Nuten in der Richtung erstrecken, in der das Haftmittel eingesaugt wird,
  2. 2. Herstellungsverfahren für einen Mehrfachmagnetkopf zum magnetischen Aufzeichnen von Information, der mindestens zwei Einzelköpfe aus magnetisierbarem Material enthält, die je einen nahezu geschlossenen Magnetkreis bilden, wobei stets zwei solcher Einzelköpfe durch einen Distanz- bzw. Abschirmkörper voneinander getrennt sind, welches Verfahren aus drei ArbeitsgSngen besteht, einem ersten Arbeitsgang, bei dem mindestens zwei Formstücke aus einem magnetisierbaren Material mit genau bearbeiteten Oberflachen gegeneinander gesetzt und mittels eines Kittes zu einem Gebilde zusammengefügt werden, aus dem in einer späteren Herstellungsstufe zwei oder mehr miteinander verbundene Einzelköpfe erhalten werden können, einem zweiten Arbeitsgang, in dem in mindestens einem der Formstücke an derjenigen Stelle (denjenigen Stellen), an der (denen) ein Distanz- bzw. Abschirmkörper angebracht werden soll, ein bzw, die erforderliche Anzahl Einschnitt(e) eingearbeitet wird (werden), und einem dritten Arbeitsgang, in dem in jedem Einschnitt ein Distanz- bzw. Abschirmkörper mit Hilfe eines durch Kapillarkräfte eingesaugten Haftmittels festgeskittet wird, dadurch gekennzeichnet, dass, zur Vermeidung einer einseitigen Anlage eines Distanz- bzw, Abschirnikörpers an einer Wand seines Einschnittes bzw, zur Beseitirrung der Nachteile einer solchen einseitigen Anlage, jeder Distanzbzw, Abschirmkörper unter einem Winkel zu der Achse des Einschnittes, in dem er angebracht wird, angeordnet wird.
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  3. 3. Herstellungsverfahren für einen Mehrfachmagnetkopf zum magnetischen Aufzeichnen von Information, der mindestens zwei Jüinzelköpfe aus magnetisierbarem Material enthält, die je einen nahezu geschlossenen Magnetkreis bilden, wobei stets zwei solcher Einzelköpfe durch einen Distanz- bzw. Abschirmkörper voneinander getrennt sind, welches Verfahren aus drei Arbeitsgängen besteht, einem ersten Arbeitsgang, in dem mindestens zwei Formstücke aus einem magnetisierbaren Material mit genau bearbeiteten Oberflächen gegeneinander gesetzt und mittels eines Kittes zu einem Gebilde zusammengefügt werden, aus dem in einer späteren Herstellungsstufe zwei oder mehr miteinander verbundene Einzelköpfe erhalten werden können, einem zweiten Arbeitsgang, in dem in min-äestens einem der Formstücke an derjenigen Stelle (denjenigen Stellen), an der (denen) ein Distanz- bzw. Abschirmkörper angebracht werden soll, ein bzw, die erforderliche Anzahl Einschnitt(e) eingearbeitet wird (werden) und einem dritten Arbeitsgang, in dem in jedem Einschnitt ein Distanz- bzw. Abschirmkörper mit Hilfe eines durch Kappilarkräfte eingesaugten Haftmittels festgekittet wird, dadurch gekennzeichnet, dass, zur Vermeidung einer einseitigen Anlage eines Distanz- bzw, Abschirmkörpers an einer Wand seines Einschnittes bzw. zur Beseitigung der Nachteile einer solchen einseitigen Anlage, jeder Distanz- bzw. Abschirmkörper zu beiden Seiten mit mindestens einem Nocken oder jeder Einschnitt mit einer örtlichen Verjüngung· versehen wird.
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DE19722209781 1971-03-17 1972-03-01 Herstellungsverfahren für einen Mehrfachmagnetkopf Pending DE2209781A1 (de)

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NL7103549A NL7103549A (de) 1971-03-17 1971-03-17

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JP (1) JPS5311845B1 (de)
DE (1) DE2209781A1 (de)
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