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DE2209631B2 - Vorrichtung zur registerhaltigen Positionierung von Farbauszügen - Google Patents

Vorrichtung zur registerhaltigen Positionierung von Farbauszügen

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Publication number
DE2209631B2
DE2209631B2 DE2209631A DE2209631A DE2209631B2 DE 2209631 B2 DE2209631 B2 DE 2209631B2 DE 2209631 A DE2209631 A DE 2209631A DE 2209631 A DE2209631 A DE 2209631A DE 2209631 B2 DE2209631 B2 DE 2209631B2
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DE
Germany
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color
shaft
box
plate
rotatable
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Granted
Application number
DE2209631A
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English (en)
Other versions
DE2209631C3 (de
DE2209631A1 (de
Inventor
Yoshio Osaka Inoue (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP46012080A external-priority patent/JPS5027761B1/ja
Priority claimed from JP46032132A external-priority patent/JPS512842B1/ja
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2209631A1 publication Critical patent/DE2209631A1/de
Publication of DE2209631B2 publication Critical patent/DE2209631B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2209631C3 publication Critical patent/DE2209631C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F9/00Registration or positioning of originals, masks, frames, photographic sheets or textured or patterned surfaces, e.g. automatically

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Holders For Sensitive Materials And Originals (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur registerhaltigen Positionierung von Farbauszügen auf gleichfarbige Auszüge gemäß dem Layout-Plan aufnehmende Montagefolien, wobei die Farbauszüge mittels Justierlöchern in Paßstifte eines Halters eingreifen.
Bei einem bekannten Verfahren zur Herstellung \on mehrfarbigen Farbauszügen werden die Halbtonnegative durch Fotografieren eines Originalbildes hergestellt. Getrennt nach Farben werden mindestens vier derartige Halbtonnegative für jedes Bild angefertigt. Ein Halbton-Negativ für beispielsweise gelbe Farbe wird auf einem großformatigen transparenten Film in der vom Layout-Plan vorgegebenen Lage mittels Klebeband befestigt. Auf den ersten Film wird ein zweiter Film aufgebracht, auf den ein Halbtonnegativ beispielsweise für magentarot unter Verwendung einer Vergrößerungslupe so angebracht wird, daß dieses Halbtonnegativ mit dem Halbtonnegativ für gelb exakt zusammenfällt. Dieser Vorgang muß für jede Farbe wiederholt werden, so daß sich ein hoher Zeit- und Kostenaufwand sowie eine erhebliche Monotonie ergibt, was zu Fehlern führen kann.
Weiterhin ist bereits ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei dem in jedes Halbtonnegativ Löcher gestanzt werden, so daß die Negative miteinander übereinstimmen. Die transparenten Filme werden entsprechend der Anzahl Farben unter den Halbtonnegativen aufgestapelt, wobei Zapfen durch die gestanzten Löcher greifen. Danach werden die Negative und die Filme mittels durch die Randlöcher gehenden Stifte nach der Farbe sortiert.
Das Bohren der Löcher durch die übereinander angeordneten Halbtonnegative und Filme führt zu beträchtlichen Schwierigkeiten. Insbesondere im Falle der Montage mehrerer Arten von Halbtonnegativen auf Filmen kann der Montagevorgang nur unter Verwendung einer Lupe durchgeführt werden. Bei Verschiebung eines Negativs können die durch den Film gebohrten Löcher in den Bildbereich eindringen, so daß die Bohrung vollständig wiederholt werden muß.
ίο Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgegenüber, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die bereits übliche Positioniermethode vereinfacht wird und ohne Verlust an Genauigkeit beschleunigt werden kann.
Diese Aufgabe wird erFindungsgemäß dadurch gelöst, daß der die Paßstifte tragende Halter nach dem Anlegen und Fixieren eines Farbauszugs auf die jeweilige Montagefolie absenkbar, in zwei Koordinatenrichtungen horizontal verfahrbar und um eine vertikale Achse drehbar ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß auch bei komplizierten Mehrfarbendrucken eine genaue und funktionsrichtige Positionierung der jeweiligen Haibtonnegative auf dem betreffenden Film durchführbar ist, wobei eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis bewirkt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es auch möglich, daß mehrere Montagefolien nebeneinander auf entsprechende Unterlagen auflegbar sind, und daß entsprechend viele synchron um ihre vertikale Achse
jo drehbare Halter auf einem gemeinsamen, in den beiden Koordinatenrichuingen horizontal verschiebbaren Arm angeordnet sind.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, daß mehrere Montagefolien auf je einer
J5 Unterlage befestigt, vertikal versetzt aus einer Wartestellung nacheinander über eine Hubvorrichtung verbringbar und mittels derselben in den Bereich des die Paßstifte tragenden Halters anhebbar sind, wobei Justierzapfen in entsprechende Bohrungen der Unterlagen eingreifend die Unterlügen ausrichten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Halter mittels nach unten vorschiebbarer Paßstifte auf den Farbauszug aufsetzbar und mittels Saugvorrichtung mit demselben verbindbar sein.
4ϊ Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. I die erfindungsgemäße Vorrichtung in Vorderansicht;
F i g. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 2-2 in F i g. 1;
F i g. 3 einen Längsschnitt durch ein Rahmenantriebsteil;
Fig.4 einen Längsschnitt zur Darstellung des Führungsteils für die Querbewegung des Rahmens;
F i g. 5 einen Längsschnitt des Längsführungsteils des Rahmens;
F i g. 6 einen Längsschnitt des Antricbsteils;
F i g. 7 einen Querschnitt des drehbaren Antriebsteils eines Montageelementes für Halbtonnegative;
M) F i g. 8 eine weitere Schnittdarstellung;
F i g, 9 eine perspektivische Ansicht des Montageteils für Halbtonnegative;
F i g. 10 eine perspektivische Ansicht des Bedienungshebels,
br> Fig. Il einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung,
Fig. 12 eine geschnittene Seitenansicht derselben und
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht des Montageteiles für Halbtonnegative.
Die Fig. 1 und 2 zeigen seitliche Rahmen 21 die sich auf einer Bodenfläche 22 gegenüberliegen. Auf der Oberseite jedes Rahmens 21 ist zwischen vorderem und hinterem Ende eine horizontale Gewindespindel 23 vorgesehen. Die Gewindespindel 23 ist an den Enden in Lagern 24 drehbar. Ein torförmiger Rahmen 25 umfaßt ein horizontales Teil 26 und vertikale Teile 27, die von den Enden d';s horizontalen Teiles 26 nach unten gehen. Eine Gewindebuchse 28 für die Gewindespindel 23 ist am unteren Ende jedes vertikalen Teiles 27 angebracht
Die Fig.3 und 4 zeigen eine Zahnstange 29, die mittels einer Klemme mit Schraube und Mutter an der Unterseite des Mittelteiles zwischen den Enden des is horizontalen Teiles 26 des torförmigen Rahmens 25 so festgemacht ist, daß das Ende der Zahnstange 29 in die Querrichtung ragt Im Abstand parallel zur Unterseite des horizontalen Teiles 26 liegt ein horizontaler Arm 31, wobei ein an der Oberseite offener Kanal für den Arm jo 31 verwendet wird. Ein Motor 32 ist in der Mitte der Oberseite des Armes 31 in einem SiU 33 anmontiert. Ein Zahnrad 36 an der Eingangsseite eines Reduktionsgetriebes 35 auf dem Sitz 33 steht mit einem Zahnrad 34 an der Abgangsseite des Motors 32 in Eingriff. Ein Ritzel 37 an der Abgangsseite des Reduktionsgetriebes 35 greift in die Zahnstange 29. An der Unterseite des horizontalen Teiles 26 sind an den Enden zwei parallele Schienen 38 vorgesehen, an den Enden von Lagerungen 39 des horizontalen Teiles 26 aufgenommen. jn
Montageelemente 41 an der Unterseite einer Sitzplatte 40 sind am Ende des Armes 31 mittels Klemmen aus Schrauben und Muttern angebracht. Ein senkrechtes Element 43 ragt an der Oberseite der Sitzplatte am vorderen bzw. hinteren Rand auf. Zwei Wellen 44 sind zwischen den aufrechten Elementen so angebracht, daß eine der Wellen über und die andere unter der Schiene 38 liegt. An den Enden sind die Wellen 44 in Lagern 45 auf den senkrechten Elementen 43 gelagert. Die Enden der beiden Wellen 44 sind mit Rollen 4o versehen, die Ober- und Unterseite der Schienen 38 aufnehmen.
Die F i g. 5 und 6 zeigen eine Rolle 47 in Lagern 48 an der Unterseite des vertikalen Teiles 21. Die Rolle 47 läuft in einer Schiene 49 in Längsrichtung des Seitenrahmens 21. Eine Welle 50 ragt mit einem Ende in das Ende des Seitenrahmens 21. Die Welle 50 ist in Lagern 42 an den oberen Enden von Stützen 51 am Boden 22 gelagert. Ein Zahnrad 53 an jedem Ende der Welle 50 steht mit einem Zahnrad 54 am Ende der Gewindespindel 23 in Eingriff. Zwischen einer Riemenscheibe 55 der Welle 50 und einer Riemenscheibe 57 eines Motors 56 am Boden 22 verläuft ein Riemen.
Gemäß F i g. 7 ist eine Welle 59 im Lager 60 zwischen beiden Enden des Armes 59 gelagert. Ein Schneckenrad -,5 61 auf der Welle 59 kann in ein Schneckenzahnrad 63 eines Motors 62 auf der Oberseite des Armes 31 greifen.
Gemäß den Fig. 8 und 9 ragt das obere Ende einer drehbaren Welle 64 durch den Arm 31, von der Unterseite nach oben, etwa im gleichen Abstand von t>o den Enden des Armes 31. Die Welle 34 ist in Lagern 65 auf dem Ann 31 gelagert. Ein Schneckenrad 66 am oberen Ende der Welle 64 auf der Innenseite des Armes 31 greift in das Schneckenzahnrad 67 der Welle 59. Ein Gewindeabschnitt 67 am unteren Ende der Welle 64 ist am unteren Ende mit einem unten offenen Kasten 70 versehen, der mittels einer Mutterplatte 69 angeschraubt ist.
Zwei Laschen 71 im Kasten 70 an dessen Vorderseile sind oben mit einem Zapfen oder Stift 73 an einem vorspringenden Element 75 angelenkt, das aus der Oberseite eines plattenförmigen Teiles 74 ragt, je eines am vorderen und am hinteren Ende einer Seite.
Eine horizontale Platte 77 zeigt mit beiden Enden in die Querrichtung. Mehrere Zapfen 78 sind auf die Vorderseite der horizontalen Platte 77 gesetzt Der hintere Rand der horizontalen Platte 77 ist an dem plattenförmigen Teil 74 festgemacht Die Oberseite eines Kastens 79 besitzt eine Öffnung 80. Der Kasten 79 ist zwischen das obere Ende der Seitenrahmen 21, 21 montiert. Auf der Oberseite der öffnung 80 ist eine transparente Platte 81 angebracht An der Unterseite ist eine Milchglasplatte vorhanden. Die transparente Platte 81 ist der Unterseite der horizontalen Platte 77 zugewandt Die Milchglasplatte 82 und die transparente Platte 81, die darauf übereinander liegen, werden von vorspringenden Elementen an den Rändern der Öffnung 80 getragen. Ein Lager 84 im Kasten 70 ragt von der Vorderseite nach hinten. Eine W vle 85 ist im Lager 84 drehbar. Ein Ende der Welle 85 gebt durch eine Seite des Kastens 70 nach außen und ist dort mit einem Kurbelgriff 86 versehen. Ein drehbares Element am vorderen Ende eines Schwingungselementes 87 an der Wel'e 85 berührt eine Platte 89 der hinteren Lasche 71. Im Kasten 79 sind Lichtquellen 90 vorhanden. Die Oberseite des Kastens 79 besitzt zwei Zapfen 91. Ein Handgriff 92 ragt mit dem oberen Ende durch die vordere Wand des Kastens 79 urd ist zwischen den Zapfen 91 drehbar. Am oberen Ende des Handgriffs 92 befindet sich ein Nocken 93. Langgestreckte Löcher 94 an der Vorderseite des Kastens 79 verlaufen vertikal zwischen den beiden Seiten des Handgriffs 92. In die Langlöcher 94 ist eine Welle 95 eingesetzt und am inneren Ende mit einem horizontalen Teil % versehen. Eine Feder 97 drückt das Ende des horizontalen Teils 96 nach unten und bringt es an der Unterseite mit dem Nocken 93 in Berührung. Am äußeren Ende der Welle 95 sind anhebbare Platten 98 angebracht. Am oberen Ende jeder anhebbaren Platte 98 befindet sich ein echtwinklig nach innen gebogener und die Oberseite des vorderen Randes des Kastens 79 berührender Bügel 99.
Ein Bedienungs- oder Steuerhebel 101 in F i g. 10 paßt am unteren Ende mit einem kugeligen Teil 102 in einen halbkugeligen Sitz 103 und ist dadurch drehbar und nach allen Seiten schwenkbar. Am unteren Ende des Hebels 101 ist eine Scheibe 104 angebracht und aus der Mitte des Hebels 101 ragt eine Platte horizontal nach vorn.
Rechts und links der vorspringenden Platte 105 sind ein Schalter 106 für normale Drehzahl des Motors 62 und ein Schalter 107 für entgegengesetzte Drehzahl vorgesehen. Ferner sind an Vorder- bzw. Rückseite der Scheibe 104 ein Schalter 108 für normale Drehzahl des Motors 56 und ein Schalter 109 für eugegengesetzte Drehzahl dieses Motors vorgesehen. Ein Schalter 110 für normale Drehrichtung des Motors 32 und ein Schalter 111 für entgegengesetzte Drehrichtung des Motors 32 sit.d rechts bzw. links der Scheibe 104 vorhanden. Der Hebel 101 ist an Zugfedern 112 vertikal aufgehängt, die mit den Enden ineinandergreifen. Jeder Schalter und jede Feder sind an einer Abdeckung 113 des Hebels 101 festgemacht.
Bei der weiteren Ausführungsform der Erfindung gemäß den Fig. il, 12 und 13 besitzt ein Kasten 120 rechteckige Durchlässe 121 und 122 auf gleicher Linie auf beiden Seiten der Oberseite. Einer der Durchlässe
122 ist mit einer verschließbaren Klappe 123 versehen. Zwei horizontale Gewindespindeln 124 sind in Lagern 125 auf beiden Seiten des Durchlasses 121 drehbar. Ein Teil 127 mit Muttergewinde am unteren Ende jeder Stütze 126 greift in jede der Gewindespindeln 124. Eine Welle 128 ist an der Außenseite des hinteren Randes des Durchlasses 121 horizontal gelagert. Ein Kegelrad 129 an beiden Enden der Welle 128 greift in ein Kegelrad am Ende jeder Gewindespindel 124. Über ein Kettenrad 131 auf der Welle 128 läuft eine Kette 134 zu einem Kettenrad 133 des Motors 132. Zwei Schienen 135 sind am Ende an den oberen Endpunkten der gegenüberliegenden Stützen 126 festgemacht. Horizontale Wellen 136 (gemäß der Zeichnung in vier Reihen) sind durch Lager 137 auf beiden Seiten des Kastens 120 vertikal getrennt. Eine Kette 139 verläuft zwischen den Kettenrädern 138 am einen Ende jeder Welle 136. so daß diese drehbar sind. Eine Kette 14} erstreckt sich /wischen einem Kettenrad Ϊ40 der Weik· der uriieiMi-n Reihe und einem Kettenrad 142 eines Motors 141. in das Reduktionsgetriebe eingebaut. An jeder Welle I 36 ist an der Innenseile des Kettenrades 138 eine magnetische Kupplung 144 eingebaut.
Ferner ist ein Kettenrad 145 an beiden Enden jeder Welle 136 so angebracht, daß der Abstand /wischen gegenüberliegenden Kettenrädern sich von der obersten Reihe zur untersicn Reihe allmählich verringert. Zwischen jedem Salz gegenüberliegender Kettenräder 145 verläuft eine endlose Kette 146. Ein Rahmenteil 147 trägt einen Film und wird an den Seiten abgestützt, die auf der Kette 146 liegen. Ein von der Oberseite des Kastens 120 an der Innenseite beider Seiten des Durchlasses 121 ausgehender Zapfen 148 paßt in ein Randloch 149 des Rahmens 147. wenn dieses Rahmenteil 147 zum exakten Positionieren angehoben wird. Zwei Gcwindespindeln 150 im Kasten 120 liegen direkt unter dem Durchlaß 121. Oben und unten sind die Wellen 150 in Lagern 151 drehbar. F.in Schneckenrad 152 ist auf das untere Ende jeder Gewindespindel 150 montiert. Eine Kette 157 verläuft /wischen einem Schnecken/ahnrad 153. das in das Schneckenrad 152 greift, einem Kettenrad 154 einer Welle 158 und einem Kettenrad 156 eines Motors 155. Ein horizontaler Arm 159 ist an beiden Gcwindespindeln zwischen beiden F.ndcn gegen die Kette 146 festgemacht. Eine aufnehmende Sitzplatte 161 des Rahmenteiles 147 ist /wischen das obere Ende der Stützhebel !60 auf dem horizontalen Arm 159 montiert, wobei die unteren Enden an den Enden des horizontalen Armes 159 festgemacht sind.
Ein Eisenkerr. 162 durchdringt die Schienen 135. Am unteren Ende des Eisenkerns ist ein oberer Gleitschutzflansch 163 vorgesehen. Das obere Ende des Eisenkerns 162 paßt in eine Magnetspule 164. Eine Gleitschutzmut ter 165 ist in den Eisenkern 162 an der Oberseite eingeschraubt, so daß der Eisenkern 162 beim Einschalten der Magnetspule 164 nach oben geht. Durch ein Ende einer horizontalen Platte 167 geht ein Loch 166. Der Eisenkern 162 geht durch das Loch 166 an der Oberseite des Flansches 163. Eine Beilagscheibe 168 ist durch den Eisenkern eingesetzt und liegt zwischen der horizontalen Platte 167 und den Schienen 135. Eine vertikale Platte 169 ist damit aus einem Stück rechtwinklig vom anderen Ende der horizontalen Platte 167 nach unten gebogen. An einem Kasten 170 sind zwei vertikale Schwalbenschwanznuten an der Rückseite, angeformt. Schwalbenschwanzkeile 172 an der vertikalen Platte 169 passen in die Schwalbenschwanznuten
171 und dienen als Führung beim Anheben des Kastens 170. Mehrere kleine Löcher 173 gehen durch den Boden des Kastens 170, an den auch ein Saugschlauch 174 angeschlossen ist. Eine Welle gehl von vorn nach hinten durch den Kasten 170. Am äußeren Ende der Welle 175 ist ein Knopf 176 angebracht. Ein Nocken 178 mit eingebauter Kupplung 177 für eine Richtung ist auf die Welle 175 montiert. Der Nocken 178 ist an jedem Viertel seines Umfangs mit einer Nut versehen und dadurch nach jeweils 90° abstoppbar. An jedem Ende der Unterseile des Kastens 170 isl je ein Loch 179 vorhanden, durch die je ein Zapfen 180 gehl. Das Ende jeder Vcrbindiingsstangc 188 ist am oberen Ende jedes Zapfens 180 festgemacht. Federn 182 verlaufen /wischen der Vcrbindungssiange 181 und der Unterseite des Kastens 170 und lassen die Zapfen 180 nach unten federn. Ein drehbares Element 183 ist so angebracht, daß es in die Nuten des Nockens 178 unter der Mitte
greift. Ein vorspringendes Element 184 ist an einem Ende an der Innenseile der drehbaren Welle 175 festgemacht. Fun Hebel 185 isl in die hinlere Seite des vorderen Endes des vorspringenden Elementes ISM gesetzt Ein bogenförmiges Loch mit der drehbaren Welle 175 als Drehpunkt sil/.i in der hinteren Seite .'es Kastens 170 derart, daß das Ende des bogenförmigen Loches 186 nach oben bzw. nach unten zeigt.
Ein v.inglocli 187 ist am unteren Rand der vertikalen Platte 169 so angebracht, daß die Endendes Langloches 187 nach rechts und links /eigen.
Im folgenden wird die Anwendung der Erfindung zum Einstellen eines Halbtonncgaiivs auf einen Film beschrieben. Nach dem Auflegen eines Filmes auf jeden Abschnitt, mit dem Handgriff 92 auf der transparenten Platte 81. wird der Handgriff 92 in t- i g. 9 im Uhrzeigersinn gedreht. Das horizontale Teil 96 wird dann gegen die Kraft der Feder 97 durch den vorspringenden Rand des Nockens 93. der sich mil dsm Handgriff 92 dreht, angehoben, so daß die Welle 95. die um horizontalen Teil 96 festgemacht ist. gegen das obere Ende des Langloches 94 angehoben wird, zusammen mit der anhebbaren Platte 98. so daß sich die Bügel 69 von der Oberseite des Kastens 79 lösen.
Der Zapfen 91 paßt in das Durchgangsloch A' am Rand des Filmes A auf der transparenten Platte 81. Dann wird der Handgriff 92 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, worauf das horizontale Teil 96. die Welle 95 und die anhebbare Platte 98 mit den Bügeln 99 über die Elastizität der Federn 97 abgesenkt werden, da das Anheben des horizontalen Teiles 96 freigegeben wird, wodurch der Film A zwischen den Bügeln 99 uiid der Oberseite des Kastens 79 sicher gehalten wird.
Das Halbtonnegativ δ paßt mit seinen Löchern S'am Rand auf die Zapfen 78 der Platte 77.
Das Halbtonnegativ B kann jetzt auf den Film A zum Positionieren verschoben werden. Wird der Hebel 101 nach vorne bewegt, so kommt die Scheibe 104 mit dem Schalter 108 in Berührung, wodurch der Motor 46 in normaler Drehrichtung eingeschaltet wird, so daß die Gewindespindel gemäß F i g. 6 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, da das Zahnrad 54 der Gewindespindel 23 in das Zahnrad 53 der Welle 50 greift, über die Riemenscheibe 57, den Riemen 58 und die Riemenscheibe 55. wodurch der torförmige Rahmen 25 vorwärts bewegt wird, der mit einer Gewindehülse 28 am unteren Ende des vertikalen Teiles 27 mit Gewindespindel 23 in Eingriff steht.
Beim Verschieben des Hebels 101 nach rückwärts
berührt die Scheibe 104 den Schalter 109, wodurch der Motor 56 in umgekehrter Richtung eingeschaltet wird, so daß der gatterförmige Rahmen 25 infolge Drehung der Gewindespindel 23 gemäß Fig.6 im Gegenuhrzeigersinn nach rückwärts bewegt wird. Wenn das Halbtonnegativ B nach Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung eine bestimmte Position erreicht hat wird der ΚοΜακΛ zwischen der Scheibe und Schaller 108 bzw. Schalter 109 aufgehoben, indem man den Hebel 101 in seine vertikale Ruhelage zurückführt.
Zur Bewegung des Halbtonnegativs h nach rechts oder links wird die Scheibe 104 mit dem Schalter 110 beispielsweise in Kontakt gebracht, indem man den Hebel 101 nach links verschiebt, wodurch der Motor 32 in normaler Drehrichtung läuft, so daß das Ritzel 37 über die Zahnräder 34, 36 und das Reduktionsgeiriebe 35 geiT.äß l'ig. 1 im Gegenuhrzeigersinn angetrieben wird, wodurch der Arm 31 mit dem Ritzel 37 nach links, geführt von den Schienen 38. bewegt wird.
Bringt man den Hebel 101 nach rechts, so berührt die Scheibe 104 den Schalter 111, der Motor 32 läuft im Gegenuhrzeigcrsinn. so daß der Arm 31 infolge Drehung des Ritzels 37 im Gegenuhrzeigersinn nach rechts bewegt wird. Wenn das Halbtonnegativ B die vorgegebene Position erreicht hat, wird die Scheibe vom Schalter 111 getrennt, indem man den Hebel 101 in seine senkrechte Ruhelage zurückführt und dadurch den Motor 32 abschaltet.
Zum Drehen jedes Kastens 70 wird der Hebel 101 in Fig 10 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wodurch die vorspringende Platte 105 den Schalter 106 berührt, so daß der Motor 62 in normaler Richtung läuft, wobei die Welle 64 mit dem Schneckenrad 66 in das Schneckenzahnrad 63 greift und sich im Gegenuhrzeigersinn dreht.
Kommt die vorspringende Platte 105 an den Schalter 107, wenn man den Hebel gemäß Fig. 10 im Uhrzeigersinn dreht, so wird die Welle 64 infolge umgekehrter Drehrichtung des Motors 62 im Gegenuhrzeigersinn angetrieben. Sobald das Halbtonnegaliv B in die gewünschte Lage gedreht ist. wird die vorspringende Platte 105 vom Schalter 106 bzw. 107 gelöst.
Wie bereits beschrieben, wird das Halbtonnegativ B nach dem Layout visuell eingestellt, indem man den gatterförmigen Rahmen 25. vorwärts oder rückwärts bewegt, den Arm 31 nach rechts oder links und den Kasten 31 in der einen oder anderen Richtung dreht.
Wenn das Halbtonnegativ B exakt mit dem Layout auf dem Film A übereinstimmt, fällt jedes Halbtonnegativ β jedes Kastens 31 unter der gleichen Bedingung mit dem anderen zusammen. Jedes Halbtonnegativ B wird deshalb mit Klebeband C in dieser Lage an jedem Film A befestigt.
Darauf werden die Zapfen 78 von den durchgehenden Löchern B'jedes Halbtonnegativs B gelöst, indem man das vordere Ende anhebt. Bei Drehung des Griffes 86 im Gegenuhrzeigersinn gemäß F i g. 9 wird jede Lasche 71 um den Zapfen 73 als Drehpunkt in Fig.8 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß das plattenförmige Teil 74 am unteren Ende der Lasche 71 gleichzeitig zurückgezogen und angehoben wird, so daß der Zapfen 78 direkt unter dem durchgehenden Loch B' heraustreten kann.
Wenn der vordere Rand des Halbtonnegativs nicht mehr angehoben wird kommt dieses mit dem Film in Kontakt. Durch Rückwärtsdrehung des Handgriffs 86 wird das plattenFörmige Teil 74 in seine ursprüngliche Lage zurückgeführt.
Die Fig. II, 12 und 13 zeigen eine andere Ausführungsform. Der Zapfen 180 ragt vom Boden des Kastens 170 nach unten in das Loch B' des Halbtonnegativs B. Darauf wird der in das Innere des Kastens 170 führende Saugschlauch 174 eingeschaltet, wodurch der vordere Rand des Halbtonnegativs B an der Unterseite des Kastens 170 haftet, die eine Vielzahl kleiner Löcher 173 aufweist.
Beim Einschalten des Motors 141 in der normalen
ίο Drehrichtung werden die Wellen 136 mit dem Kettenrad 138 an einer Seite angetrieben, das über die Kette 143 mit dem Kettenrad 142 verbunden ist, das Kettenrad 140 und die Kette 139. worauf die andere Seite der Welle 136 in der obersten Reihe angetrieben
ι, wird, durch Betätigung der Kupplung 144 der obersten Welle 136. wodurch die Kette 146 bewegt wird, so daß sich das Rahmenteil 147 auf der Kette 146 in die Position direkt unter dem Durchlaß 121 bewegt. Wenn das Rahmenteil 147 uitcki unter dciü Durchlaß 12! ist. v.'ird die Kupplung i44 abgeschaltet.
Durch Drehung des Motors 155 in normaler Drehrichtung wird die Gewindespindel 150 mit dem Schneckenrad 152 angetrieben, das in das Schneckenzahnrad 153 der Welle 158 eingreift, über das Kettenrad 156, die Kette 157 und das Kettenrad 154, so daß die Sitzplatte 161 am oberen Ende der Welle 160 zusammen mit dem in die Gewindespindel 150 geschraubten Arm 159 angehoben wird. Sobald die angehobene Sitzplatte 161 die Unterseite des Rahmenteils 147. das direkt unter dem Durchlaß 121 steht, berührt, wird das Rahmenteil 147 angehoben, bis das Rahmenteil 147 in den Durchlaß 121 gesetzt ist. Der Stift oder Zapfen 148 sitzt in dem durchgehenden Loch 149 am Rand. (Der Motor 155 wird in diesem Augenblick abgeschaltet.)
Zur Einstellung des Halbtonnegativs Sauf dem Film A des Rahmenteils 147 auf das Layout wird die horizontale Montageplatte 167 des Kastens 170 nach rechts oder links bewegt, geführt von den Schienen 135. nach Abschaltung der Magnetspule 164. Die Magnet-
4n spule 164 wird wieder eingeschaltet, wenn dir· horizontale Montageplatte 167 eine bestimmte Lage erreicht hat. Der Eisenkern 162 wird angehoben und die horizontale Platte 167 auf die Schienen 135 gesetzt.
Die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung wird im folgenden beschrieben. Wenn die Gewindespindel 124 angetrieben wird, die mit einem Kegelrad 130 in das Kegelrad 129 der Welle 128 greift, die mit dem Motor 132 über das Kettenrad 133, die Kette 134 und das Kettenrad 131 verbunden ist, bewegen sich die Schienen 135 zusammen mit der Stütze 126, wobei das Teil 127 mit Muttergewinde auf die Gewindespindel 124 geschraubt ist. Der Motor 132 wird abgeschaltet, wenn die Schienen 135 in der vorgegebenen Lage sind. Die Lage des Halbtonnegativs B wird visuell so eingestellt, daß dieses mit dem Layout übereinstimmt.
Das Halbtonnegativ δ wird dann mit Klebeband Cam Film festgemacht Der Knopf 176 in Fig.3 wird im Uhrzeigersinn gedreht die Saugwirkung des Schlauches 174 hört auf. Der Hebel 185 im bogenförmigen Loch 186 zur Drehung des vorspringenden Elementes 184 zusammen mit der drehbaren Welle 175 geht nach unten und bewegt sich vom einen Ende des langen Loches 187 an das andere Ende, wodurch der Kasten 170 angehoben wird. Dann wird die Kupplung 177 betätigt, was zum Anheben des Zapfens 180 zusammen mit der Verbindungsstange 181 gegen die Federn 182 führt, bis das drehbare Element 183 am vorspringenden Rand des Nockens 178 ankommt Das untere Ende des Zapfens
180 wird infolgedessen in den Boden des Kastens 170 zurückgezogen, der Zapfen 180 kommt vom Loch ö'des Halbtonnegativs B frei, wobei der Zapfen infolge der Kraft der Federn 182 wieder nach unten vorspringt, wenn das rotierende Element 183 den vorspringenden Rand des Nockens 178 passiert hat.
Bei Drehung des Motors 155 in umgekehrter Richtung w'"-d das Rahmenteil 147 zusammen mit der Filmplatte i&l abgesenkt Das Rahmenteil 147 wird von der Kette 146 getragen. Die Kette 146 bewegt sich mit dem Motor in umgekehrter Richtung. Der Vorgang wiederholt sich, bis das Halbtonnegativ B auf den Film Λ des Rahmenteil 147 der untersten Reihe eingestellt und der Kasten 170 durch umgekehrte Drehung des Knopfes 176 in seine ursprüngliche Lage zurückgestellt ist.
Das Rahmenteil 147 ist durch Lösen der Klappe 123 über den Durchlaß 122 ersetzbar.
Durch die Erfindung wird somit die Wirksamkeit und Genauigkeit bei der Herstellung von Halbtonplatten für
den Mehrfarbendruck erheblich verbessert, indem die Erfindung die Einstellung des Halbtonnegativs jeder Farbe gleichzeitig auf den Film ermöglicht, so daß man ohne Hilfe einer Vergrößerungslupe oder dergleichen die genaueste Einstellung erreicht und Zeit und
Arbeitsaufwand zur Einstellung durch Mechanisierung des Vorgangs minimal werden. Außerdem entfällt die Notwendigkeit Löcher oder dergleichen während des Einstellvorgangs zu bohren. Dennoch ist bei einer Änderung des Layouts die Einstellposition nach Wunsch frei wählbar.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur regislerbaltigen Positionierung von Farbauszügen auf gleichfarbige Auszüge gemäß dem Layout-Plan aufnehmende Montagefolien, wobei die Farbauszüge mittels Justierlöchern in Paßstifte eines Halters eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der die Paßstifte tragende Halter nach dem Anlegen und Fixieren eines Farbauszugs auf die jeweilige Montagefolie absenkbar, in zwei Koordinatenrichtungen horizontal verfahrbar und um eine vertikale Achse drehbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Montagefolien nebeneinander auf entsprechende Unterlagen auflegbar sind und daß entsprechend viele synchron um ihre vertikale Achse drehbare Halter auf einem gemeinsamen, in den beiden Koordinatenrichtungen horizontal verschiebbaren Arm angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Montagefolien auf je einer Unterlage befestigt vertikal versetzt aus einer Wartestellung nacheinander über eine Hubvorrichtung verbringbar und mittels derselben in den Bereich des die Paßstifte tragenden Halters anhebbar sind, wobei Justierzapfen in entsprechende Bohrungen der Unterlage eingreifend die Unterlage ausrichten.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter mittels nach unten verschiebbarer Paßstifte auf den Farbauszug aufsetzbar uno mittels Saugvorrichtung mit demselben verbindbar ist.
DE2209631A 1971-03-04 1972-02-29 Vorrichtung zur registerhaltigen Positionierung von Farbauszügen Expired DE2209631C3 (de)

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JP46012080A JPS5027761B1 (de) 1971-03-04 1971-03-04
JP46032132A JPS512842B1 (de) 1971-05-10 1971-05-10

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DE2209631A1 DE2209631A1 (de) 1972-10-12
DE2209631B2 true DE2209631B2 (de) 1979-10-31
DE2209631C3 DE2209631C3 (de) 1980-07-24

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DE (1) DE2209631C3 (de)
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US3758206A (en) 1973-09-11
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DE2209631C3 (de) 1980-07-24
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