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DE2209473A1 - Verfahren zur befestigung eines hohlrades an dem mehreckigen kolben einer rotationskolbenmaschine in trochoidenbauart - Google Patents

Verfahren zur befestigung eines hohlrades an dem mehreckigen kolben einer rotationskolbenmaschine in trochoidenbauart

Info

Publication number
DE2209473A1
DE2209473A1 DE19722209473 DE2209473A DE2209473A1 DE 2209473 A1 DE2209473 A1 DE 2209473A1 DE 19722209473 DE19722209473 DE 19722209473 DE 2209473 A DE2209473 A DE 2209473A DE 2209473 A1 DE2209473 A1 DE 2209473A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
ring gear
ring
friction
welding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722209473
Other languages
English (en)
Inventor
Max Ruf
Johannes Dipl Ing Steinwart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wankel GmbH
Audi AG
Original Assignee
Audi NSU Auto Union AG
Wankel GmbH
Audi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi NSU Auto Union AG, Wankel GmbH, Audi AG filed Critical Audi NSU Auto Union AG
Priority to DE19722209473 priority Critical patent/DE2209473A1/de
Publication of DE2209473A1 publication Critical patent/DE2209473A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K20/00Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
    • B23K20/12Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding
    • B23K20/129Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding specially adapted for particular articles or workpieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description

  • Verfahren zur Befestigung eines Hohlrades an den mehreckigen Kolben einer Rotationskolbenmaschine in Trochoidenbauart Die Erfindung bezieht sich ;'uf ein Verfahren zur Befestigung eines Hohlrades an dem mehreckigen Kolben einer fotationskolbenmaschine in Trochoidenbauert. Dieses Hohlrad steht mit einem feststehenden, am Gegäuse der Rotationskolbenmaschine befestigten Ritzel in Eingriff und dient dazu, den mehreckigen Kolben in einer bestimmten Phnsenlege zu der trochoidenförmigen inneren M@ntelfläche des Gehäuses zu halten.
  • Bisher erfolgte die Befestigung des Hohlrades am Kolben durch eine Mehrzahl von Schrauben. Diese Art der Befestigung ist verhältnismäßig aufwendig und sie erfordert außerdem eine relativ große radiale Breite außerhalb der Verzahnung für die Unterbringung der Schrnubverbindung.
  • Es ist bekannt, zwei Maschinenteile miteinnnder durch Reibschweißen zu verbinden. Dabei wird das erste Maschinenteil feistgehalten und dis zweite Naschinenteil in Drehung versetzt und gegen das erste Meschinenteil gedriickt, wobei durch die dabei erzeugte @eibungswärme ein Verschwißen der beiden Maschinenteile an ihren Berührungsstellen eintritt. Diese Art der Verbindung läßt sich in außerordentlich kurzer Zeit durchführen. Eine Anwendung dieses Verfahrens auf die Yerbindung des Hohlrades mit dem Kolben in der Weise, daß der Kolben festgehalten und ds Hohlrad in Drehung versetzt und gegen eine Stirnfläche des Kolbens gedrückt wird, begegnte Jedoch erheblichen Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten sind darin zu sehen, daß die Verzahnung des Hohlrades eine genau vorbestimmte Winkellage zur Außenkontur des mehreckigen Kolbens haben muß, Die zulässige Abweichung liegt in der Größenordnung von einigen Bogenminuten. line derart genaue winkelgerechte Befestigung läßt sich bei zwei relativ zueinander drehenden Teilen nicht erreichen. Ferner muß die Verzahnung sehr genau koaxial zur Drehachse des Kolbens liegen, was mit dem bekannten Reibschweißverfahren ebenfalls praktisch nicht erreichbar ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren au schaffen, mit welchem eine Befestigung des Hohlrades am Kolben durch Reibschweißen unter Einhaltung der vorstehend erwähnten Bedingungen ermöglicht wird.
  • Das erfindungsgeuäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlrad mit seinem Außendurchmesser in einer entsprechenden zentrischen Bohrung des Kolbens zentriert und seine Verzahnung in eine vorbestimmte Phasenlage zur äußeren Umfangsfläche des Kolbens gebracht und der Kolben gegen eine Drehung und Axialverschiebung relativ zum Kolben festgelegt wird, Daß dann ein die kreisförmige Trennfuge zwischen dem Hohlrad und dem Kolben überdeckender Reibring an die angrenzenden lochen des Hohlrades und des Kolbens axial angedrückt wird, nachdem eine relative Drehbewegung zwischen dem Reibring und dem Kolben mit Hohlrad erzeugt wurde, wobei die Relativgeschwindigkeit und der Anprodruck so gewählt werden, daß durch die erzeugte Reibungswärme ein Verschweißen des Reibring-s mit dem Kolben und dem Hohlrad sowie vorzugsweise auch ein Verschweißen des Kolbens mit dei Hohlrad im Bereich der Trennfuge erfolgt, und darauf die Relatitbewegung aufgehoben, ein Anpressdruck Jedoch bis zur Verfestigung der Schweißstelle aufrecht erhalten wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet es, daß das Hohlrad mit sehr großer Genauigkeit init dem Kolben durch Reibschweißen verbunden werden kann.
  • Die Feibschweinung kann an miteinander fluchtenden Stirnflächen des Hohlrades und des Kolbens auegefiillrt werden, wobei die an die Trennfuge angrenzenden Flächen des Hohlrades und des Kolbens miteinander fluchtend ausgerichtet werden und ein Reibring verwendet wird, dessen andrückendes axiales Ende eine ebene Stirnfläche aufweist. Um eine Vergrößerung der Reibfläche zu erreichen, können die an die Trennfuge angrenzenden Flächen des Hohlrades und des Kolbens von innen nach außen konvergierend ausgebildet werden, se da sie eine im Querschnitt V-förmige Nut begrenzen, wobei ein Leibring verwendet wird, dessen andrückendes axiales Ende einen entsprechenden sich verjüngenden Querschnitt aufweist.
  • Der Reibring kann nach dem Anschweißen ganz oder teilweise abgedreht werden.
  • Die Erfindung betrifft auch einen Kolben mit einem entsprechend dem vorgenannten Verfahren befestigten Hohlrad, wobei das Hohlrad mit einer Seitenwand des Kolbens verbunden ist. Das Hohlrad kann jedoch auch mit der Nabe des Kolbens verbunden werden, Gemäß einer Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens ist das Hohlrad an einem axialen Ende einer in der Kolbennabe eingesetzten LagerbUchse angeordnet, die an ihrem anderen axialen Ende durch die Reibschweißung mit der Nabe verbunden ist. Diese Lagerb<ichse wird so in die Kolbennabe eingepreßt oder eingeschrumpft, daß die Verzahnung des Hohlrades die richtige Lage relativ zur Kolben-Außenkontur hat. Der Schrumpf- oder Preßsitz sichert die LagerbUchse außerdem gegen Verdrehung und Axialverschiebung relativ zum Kolben, so daß eventuell nur schwache zusatzliche Haltevorrichtungen erforderlich sind. Dadurch, daß bei dieser Ausführung die Peibschweißung an einer Stelle erfolgt, die relativ weit von der Verzahnung des Hohlrades entfernt ist, ist auch keine Beeinträchtigung der Verzahnung durch die entstehende Iteibungswärme zu befürchten.
  • Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt@ Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Kolben einer Rotationskolbenmaschine in Trochoidenbauart, Fig. 2 einen Teil- Längsschnitt durch einen Kolben mit einer zweiten Ausführungsform der erfindung, und Fig. 3 einen T.)kl- Längsschnitt ähnlich Fig. 2 mit einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
  • In Fig. t ist mit t ein Kolben für ein. Rotationskolbenmaschine in Trochoidenbauart bezeichnet, dessen äußere U-fangafläche 2 beispielsweise die Form eines Bogendreiecks hat und dessen drei Ecken an der zweibogigen inneren Xhntelfläche des nicht dargestellten Gehäuses entlanggleiten. Der Kolben 1 weist eine Nabe 3 auf, die eine Lagerbüchse 4 nur Lagerung auf dem Exzenter einer nicht dargestellten Exzenterwelle enthält. Der Kolben 1 enthält ferner Seitenwände 5 und 6. Um stets eine bestimmte Phasenlage des Kolbens in Bezug auf die innere Mantelfläche des Gehäuses au erzwingen, ist zwischen dem Kolben t und dem nicht dargestellten Gehäuse ein Getriebe vorgeschen, das aus einem am Kolben t befestigten Hohlrad 7 und einem mit diesem in Eingriff stchendem, am Gehäuse befestigten, nicht dargestellten Ritzel besteht.
  • Die Befestigung des Hohlrades 7 am Kolben 1 erflogt erfindungsgemäß durch Reibschweißen. Bei der Ausführung gemäß Fig. 1 wird das Hohlrad 7 mit seinem Außendurchmesser im eimer entsprechenden zentrischen Bohrung 8 der Kolbem-Seitenwand 5 zentriert und seine Verzahnung 9 in eine vorbestimmte Phasenlage zur äußeren Umfangsfläche 2 des Kolbems 1 gebracht. Diese Phasemlage muß schr genau eingehaltem werden, da eich eomst unterschiedliche A@stände der einselmem Kolbenocken von der Gehäuseinnenfläche ergeben, die die Funktion der in den Ecken angeordneten Radialdichtungen beeinträchtigen können. Daher sind Abweichungen nur in der Größenordnung von einigen Bogenminuten zulässig. Die Fixierung des Hohlrades 7 in der Kolbenstirnwand 5 kann zunächst durch einen l@ichten Preßeitz erfolgen. Das Hohlrad 7 liegt an der Stirnfläche 10 der Kolbennabe 3 an und ist damit @xial fixiert. Nun erf@lgt noch eine Festlegung des Hohlrades 7 gegen Vordrchung ralativ zum Kolben 1, beispielsweise mittels einer Vorrichtung, die einerseits eine in die Veozahnung 9 dez Hohlrades 7 eingreifende Verzahnung aufweist und anderer@eits am Kolben 1 undrehbar befestigt ist. Nun wird die aus den Kolben 1 und dem Hohlrad 7 bestehende Einheit zentriert in das Spannfutter einer Reibschwißmaschine gespannt und beispielsweise mit einer Drehzahl von 1500 U/Min. angetrieben. Dann wird ein gegen Drehung gesicherter Reibring 11 an die an die Trennfuge 8 angrenzenden Flächen 12 und 13 der Kolbenstirnwand 5 bzw. des Hohlrades 7 mit einem Anpreßdruck von etwa 20 kg/mm² angedrückt. Durch die dabei erzeugte Reibungswärme erfolgt ein Verschweißen des Reibringes 11 mit der Kolbenstirnwand 5 und mit dem Hohlrad 7 sowie auch eine Verschweißung des Hohlrades 7 mit der Kolbenstirnwand 5.
  • Die Reibschweißzone ist schematisch bei 14 angedeutet. Der Reibschweißvorgang dauert etwa 20 Sekunden, worauf die aus Kolben 1 und Hohlrad 7 bestehende Einheit angehalten und der Anpreßdruck kurzzeitig auf beispielsweise 25 kg/mm² erhöht wird. Die Schweißtiefe beträgt etwa 2 bis 3 mm. Nun wird der Reibring 11 entsprechend den Jeweiligen Erfordernissen ganz oder teilweise abgedreht.
  • Während bei der Ausfdhrung gemäß ig. 1 die an die Trennfuge 8 angrenzenden Flächen 12, 13 der Kolbenstirnwand 5 und des Hohlrades 7 miteinander fluchten und demzufolge ein Reibring verwendet wird, dessen angedrücktes axialen Bnde eine plane Stirnfläche aufweist, sind bein Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 die an die Tremmfuge 8' angrensenden Flächen 12', 13' des Hohlrades 7' und der Kolbenstirnwand 5' von innen nach außen zu konvergierend ausgebildet, so daß sie eine im Querschnitt V-förmige Nut begrenzen. Vorzugsweise hat das angedrückte axiale Binde des Reibringes 11' einen entsprechend sich verjüngenden Querschnitt. Durch die Ausbildung wird die Reibfläche gegenüber der Ausführung gemäß Fig. 1 vergrößert. Die Reibschweißzone ist wiederum mit 14 bezeichnet. Im übrigen erfolgt die Reibschweißverbindung in der gleichen Weise, wie dies im Zusammenhang von Fig. 1 beschrieben wurde.
  • Bei der Ausführung gemäß Fig. 3 ist das Hohlrad 7" am einen axialen Ende einer in die Kolbennabe 3' eimgesetzten Lagerbüch@e 15 angeordnet. Die Lagerbüchse 15 wird in die Nabe 3' eingepreßt oder eingeschrumpft, so daß sie sowohl gegen Verdrehung als auch gegen axiale Verschiebung relativ zum Kolben 1 gesichert ist. Die endgültige Verbindung zwischen der Lagerbüchse 15 und dem Kolben 1 erfolgt durch Reibzchweißung an dem vom Hohlrad 7" abgewandten Knde 16 der Lagerbüchse 15. Entsprechend der Ausführung gemäß Fig. 1 wird hierbei ein die Trennfuge 8" zwischen der Lagerbächse 15 und der Nabe 3' überdeckender Reibring 11" axial an die miteinander fluchtenden Stirnflächen der lobe 3' und der Lagerbüchse 15 amgedrückt und die Reibschweißverbindung in der im Zusammenbang mit Fig. 1 beschriebenen Weise durchgeführt.
  • Selbstverständlich kann auch hier eine Reibschweißverbindung der in Fig. 2 gezeigten Art mit V-förmiger Nut vorgesehen werden.
  • In den dargestellten Ausführungsbeispielen bestcht der Kolben aus einem schwarzen Temperguß, das Hohlrad aus einem Vergütungsstahl und der Reibring ans einem Kohlenstoffstahl. Selbstverständlich können je nach den Anforderungen auch andere Werkstoffe verwendet werden.
  • - Patentansprüche -

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verfahren zur Befestigung eines Hohlrades an dem mehreckigen Kolben einer Rotationskolbenmaschine in TrochoSdenbauart, d a d u r c h g e k e n n s h n c h n e t daß das Hohlrad mit seinem Außendurchmesser in einer entsprechenden zentrischen Bohrung des Kolbens zentriert und seine Verzahnung in eine vorbestimmte Phasenlage zur äußeren Umfangsfläche des Kolbens gebracht und das Hohlrad gegen eine Drehung und Axialverschiebung relativ zum Kolben festgelegt wird, dann ein die kreisförmige Trennfuge zwischen dem Hohlrad und dem Kolben überdeckender Reibring an die trennfuge angrenzenden Flächen des Hohlrades und des Kolbens axial angedrückt wird, nachdem eine relative Drehbewegung zwischen dem Reibring und dem Kolben mit Hohlrad erzeugt wurde1 wobei die Reibgeschwindigkeit und der Anpreßdruck so gewählt werden, daß durch die erzeugte Reibungswärme ein Verschweißen des Reibringes mit dem Kolben und den Hohlrad und vorzugsweise auch ein Verschweißen des Kolbens mit dem Hohlrad im Bereich der Trennfuge erfolgt, und darauf die Relativbewegung aufgehoben, Jedoch ein Anpreßdruck bis zur Befestigung der Schweißstelle aufrecht erhalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Trennfuge angrenzenden Flächen den Hohlrades und des Kolbens miteinander fluchtend ausgerichtet werden und daß ein Reibring verwendet wird, dessen andrückendes axiales Binde eine plane Stirnfläche aufweist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Trennfuge angrenzenden Flächen des Hohlrades und des Kolbens von innen nach außen konvergierend ausgebildet werden, so daß sie eine im Querschnitt V-förmige Nut begrenzen und daß ein Reibring verwendet wird, dessen andrückendes axiales Ende vorzugsweise einen sich entsprechend verjüngenden Querschnitt aufweist.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibring nach dem Anschweißen ganz oder teilweise abgedreht wird.
  5. 5. Kolben für eine Rotationskolbenmaschine in Trochoidenbauart, der auf mindestens einer Seite ein zentrisch zur Kolbendrehachse angeordnetes Hohlrad trägt, das entsprechend dem Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche am Kolben befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlrad (7, 7') mit einer Seitenwand (5, 5') des Kolbens (1) durch Reibschweißen verbunden ist.
  6. 6. Kolben nach dem Oberbegriff des Anspruchs 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlrad (7") mit der Nabe (3') des Kolbens (i) durch Reibschweißen verbunden ist.
  7. 7. Kolben nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlrad (7") am einen axialen Binde einer in die Kolbennabe (3') eingesetzten Lagerbüchse (15) angeordnet ist, die an ihrem anderen axialen Ende (16) durch die Reibschweißung mit der Nabe (3') verbunden ist.
    L e e r s e i t e
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005026505A1 (de) * 2005-06-09 2006-12-14 Schaeffler Kg Verfahren zum Verbinden von zwei Bauelementen mittels Reibschweißen sowie Schweißverbindung
DE102009013401A1 (de) * 2009-03-16 2010-09-23 Mtu Aero Engines Gmbh Verfahren zum Herstellen eines integral beschaufelten Rotors, Rotor sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102011012788A1 (de) 2011-03-02 2012-09-06 Audi Ag Verfahren zur Herstellung eines Kreiskolbens für eine Kreiskolbenmaschine

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