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DE2209168A1 - Vorrichtung zum intermittierenden fuellen von formen oder hohlraeumen mit einem reaktionsfaehigen, kunststoff, insbesondere schaumstoff bildenden gemisch - Google Patents

Vorrichtung zum intermittierenden fuellen von formen oder hohlraeumen mit einem reaktionsfaehigen, kunststoff, insbesondere schaumstoff bildenden gemisch

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Publication number
DE2209168A1
DE2209168A1 DE2209168A DE2209168A DE2209168A1 DE 2209168 A1 DE2209168 A1 DE 2209168A1 DE 2209168 A DE2209168 A DE 2209168A DE 2209168 A DE2209168 A DE 2209168A DE 2209168 A1 DE2209168 A1 DE 2209168A1
Authority
DE
Germany
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systems
relief
pressure
open
pumps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2209168A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Breer
Claus Nadolski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE2209168A priority Critical patent/DE2209168A1/de
Priority to CH104773A priority patent/CH550064A/de
Priority to US331402A priority patent/US3858852A/en
Priority to AU52374/73A priority patent/AU464997B2/en
Priority to BR731248A priority patent/BR7301248D0/pt
Priority to NL7302584A priority patent/NL7302584A/xx
Priority to IT20827/73A priority patent/IT979454B/it
Priority to DK100473AA priority patent/DK127683B/da
Priority to BE795851D priority patent/BE795851A/xx
Priority to JP48021412A priority patent/JPS4895465A/ja
Priority to AT161773A priority patent/AT325297B/de
Priority to CA164,441A priority patent/CA1015117A/en
Priority to ES412009A priority patent/ES412009A1/es
Priority to FR7306677A priority patent/FR2173304B1/fr
Priority to GB929373A priority patent/GB1402965A/en
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Pending legal-status Critical Current

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Description

FARBENFABRIKEN BAYER AG
LEVERKUSEN- Bayerwerk
Zentralbereich
Patente, Marken und Lizenzen
Mr/Wk ~ """
2 5. Feb.
Vorrichtung zum intermittierenden Füllen von Formen oder Hohlräumen mit einem reaktionsfähigen, Kunststoff, insbesondere Schaumstoff bildenden Gemisch
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum intermittierenden Füllen von Formen oder Hohlräumen mit einem reaktionsfähigen Gemisch, aus mindestens zwei fließfähigen, bei Vermischung Kunststoff, Insbesondere Schaumstoff bildenden Komponenten? bestehend aus Komponentenvorratsbehältern, dia zusammen mit zu Pumpen führenden Rohrleitungsabschnitten jeweils einer Komponente zugeordnete saugseitige Leitungssysteme darstellen, während von den Pumpen über Steuerschieber zu einem mit einer Auslaßöffnung versehenen Mischkopf führende Rohrleitungsabschnitte jeweils einer Komponente zugeordnete äruokseitige Leitungssysteme darstellen, die am Mischkopf angeordnete Absperrorgane aufweiten, wobei die bewegungstechnisch miteinander gekoppelten Steuerschieber mit ihren Führungskanälen a) in "Durchflußstellung11 die Pumpen mit dem Mischkopf verbinden, b) in "Unterbreciiungsstellung" die druckseitigen Leitungssysteme unterbrechen.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist das Herstellen von Kunststoffkörpern, insbesondere Schaumstoffkörpern und
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das Füllen von Hohlkörpern mit einem Gemisch aus mindestens zwei Reaktionskomponenten. Beispielsweise verwendet man für die Herstellung von Schaumstoffkörpern auf Basis Polyurethan als Reaktionskomponenten Isocyanat und Polyol.
Die Herstellung solcher Körper geschieht vorzugsweise durch Füllen von Formen. Oft werden auch Hohlräume von Hohlkörpern ausgeschäumt, um eine größere Steifigkeit zu erhalten. Im ersten Falle weisen die Kunststoffkörper bzw. Kunstschaumstoffkörper oft Sichtflächen auf, die keinerlei Fehler haben sollen. Im zweiten Falle werden hochfeste Kunstschaumstoffe frei von Fehlern wie Blasen, Rissen, usw. gewünscht, um dem ausgeschäumten Hohlkörper besonders gute Festigkeitseigenschaften zu verleihen. Dies gilt oft auch für Kunststoffkörper bzw. Schaumstoffkörper mit Sichtflächen. Grundsätzlich gelten diese Anforderungen für massive Kunststoffkörper bzw. mit Kunststoff ausgefüllte Hohlkörper bestimmter Qualität als auch für solche aus elastischem,halbelastischem oder auch hartem Kunstschaumstoff oder mit solchen Schaumstoffen ausgefüllten Hohlkörpern .
Anwendungsbereiche sind insbesondere der Fahrzeugbau jeglicher Art, die Bauindustrie sowie die Möbelindustrie.
Zur Vermeidung solcher Fehler ist es erforderlich, daß die Absperrorgane am Mischkopf möglichst gleichzeitig öffnen bzw. schließen, damit kein Vorlauf oder Nachlauf einer der Komponenten eintritt. Geschieht dies, so kann die überschüssige Komponente mangels Vorhandensein der zugeordneten Menge der anderen Komponente nicht reagieren und bildet die besagten Fehlerstellen. Um dies zu vermeiden, hat man auch schon mit teilweisem Erfolg die verschiedensten Maßnahmen getroffen.
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Nicht gelöst wurde jedoch das Problem des Leckens der Absperrorgane an den Mischköpfen, insbesondere wenn die Komponenten unter Druck in die Mischkammer eingespritzt werden. Die Absperrorgane, die beispielsweise aus Hahnküken, Schiebern oder federbelasteten, druckeinstellbaren Düsen bestehen, sind zwar in geschlossenem Zustand, solange sie relativ neu sind, dicht; in der Praxis jedoch fangen sie nach kurzer Betriebszeit an zu lecken. Durch diese Erscheinung sammeln sich während der Pausenzeiten zwischen den Füllvorgängen der Formen bzw. Hohlkörper kleinere Mengen an Leckflüssigkeit an. Diese relativ kleinen Mengen werden beim nächsten Füllvorgang ohne Vermischung aus der Mischkammer in die Form bzw. in den Hohlraum ausgestoßen, weil sie durch die Schwerkraft bereits in die Nähe der Auslaßöffnung der Mischkammer gelangt sind. Auch diese Leckflüssigkeitsmengen bilden die unerwünschten Erscheinungen auf bzw. in dem Fertigteil.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der das Lecken der Absperrorgane vermieden wird, um die genannten Fehler bei der Herstellung von Kunststoffkörpern und beim Ausfüllen von Hohlräumen zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Steuerschieber zusätzliche Führungskanäle aufweisen, mittels denen sie in Unterbrechungsstellung die sich zwischen den Steuerschiebern und den Absperrorganen erstreckenden Teile der druckseitigen Rohrleitungsabschnitte mit Entlastungssystemen verbinden. Dadurch werden die Absperrorgane von den Arbeitsdrücken, die etwa 5 bis 400 und sogar mehr atü betragen, entlastet, so daß ein Lecken vermieden wird, solange die Dichtflächen der Absperrorgane keinen unzulässigen Verschleiß aufweisen.
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Es ist bereits eine Vorrichtung mit derartigen Steuerschiebern bekannt. Sie haben die Aufgabe, während der Pausenzeiten die Komponenten im Kreislauf zu den saugseitigen Leitungssystemen zurückzuführen und nur während der Arbeitszeiten den Zulauf der Komponenten zum Mischkopf zu gestatten. Diese Anwendung von Steuerschiebern erfolgt allerdings bei einer sogenannten Niederdruckmaschine, bei der die Komponenten mit relativ geringem Druck in die Mischkammer eingebracht werden. Auch hat diese Vorrichtung keine Absperrorgane am Mischkopf, so daß die Steuerschieber selbst die Absperrorgane darstellen, und zwar inmitten in den Leitungen, nicht unmittelbar am Mischkopf. Hier können die in den Leitungen bis zu den Steuerschiebern verbleibenden Komponentenreste nach dem Unterbrechen der Förderung nachlaufen, so daß die vorgenannten Fehler auftreten. Diese Maschinen werden auch ausnahmslos zur Herstellung von minderwertigen Schaumstoffqualitäten verwendet, die beispielsweise Anwendung finden als Waschschwämme, für Isolierzwecke, Dekorationszwecke oder als minderwertiger Füllstoff für Polster usw. Es handelt sich hierbei meist um Blockware, wo sehr große Fehlerstellen ausgeschnitten werden und kleinere Fehlerstellen einfach mitverarbeitet werden. Diese vorbekannte Vorrichtung läßt sich also hinsichtlich ihrer Aufgabe nicht mit der Aufgabe der erfindungsgemäßen Vorrichtung vergleichen.
Um die Absperrorgane während der Pausenzeiten von den Arbeitsdrücken der Komponenten zu entlasten, hat man selbstverständlich auch schon vorgeschlagen, die Pumpen nur während der Arbeitszeiten arbeiten zu lassen. Hier bedarf es allerdings einer kurzen Anfahrzeit, um das druckseitige Leitungssystem auf den Arbeitsdruck zu bringen. Bei Absperrorganen in Form von Schiebern oder Küken kann beim Aufbauen dieses Arbeitsdruckes bereits schon vor dem Öffnen ein Lecken eintreten. Bei der Verwendung von federbelasteten Düsen können diese ebenfalls vor Erreichen des Le A 13 739 - 4 -
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Betriebsdruckes lecken und insbesondere durch auftretende Druckstöße (Pulsieren bei Mehrfachkolbenpumpen) kann ein Flattern der Verschlußorgane der Düsen größere Mengen der Reaktionskomponenten vorzeitig in die Mischkammer eindringen lassen. Diese Vorrichtung ist deshalb ebenfalls nicht zur Herstellung von besonders hochqualifizierten Kunststoff teilen geeignet.
Demgegenüber hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den entscheidenden Vorteil, daß die Rohrleitungsabschnitte, die sich zwischen den Steuerschiebern und den Absperrorganen erstrecken, stets gefüllt bleiben. Bei Umschalten des Steuerschiebers auf Durchflußstellung wird der von der Pumpe erzeugte Arbeitsdruck sofort wirksam, da die geförderten Flüssigkeiten in der Regel inkompressibel sind, so daß die Absperrorgane schlagartig mit dem Arbeitsdruck beaufschlagt werden. Im Falle der Verwendung von federbelasteten Düsen öffnen diese schlagartig; im Falle der Verwendung von automatisch gesteuerten Absperrorganen sind diese vorzugsweise mit den Steuerschiebern bewegungstechnisch gekoppelt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann beispielsweise derart betrieben werden, daß die Pumpen dauernd fördern und während der Pausenzeiten die geförderten Komponenten zu den saugseitigen Leitungssystemen zurückgepumpt werden. Bei verschiedenen chemischen Komponenten ist das kontinuierliche Umpumpen jedoch schädlich, weil in den Komponenten Gase gelöst sind, die durch die dauernd wiederkehrende Entspannung sich aus der Flüssigkeit entmischen und Blasen bilden. Diese gelösten Gase sind nämlich insbesondere bei der Bildung von Schaumstoffen sehr wichtig, weil sie die Ausgangskerne für die Schäumreaktion darstellen.
Werden solche empfindlichen Komponenten verarbeitet, so bedient man sich zum Betrieb der erfindungsgemäßen Vor-
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richtung besser der Möglichkeit, während der Pausenzeiten die Pumpen abzuschalten und erst kurz vor Beginn des nächsten Arbeitsvorganges, etwa eine halbe bis 5 Sekunden oder auch langer, vorher einzuschalten, damit der volle Arbeitsdruck bereits vorhanden ist. Die eigentliche Arbeitszeit beginnt dann mit öffnen der Steuerschieber und gegebenenfalls der Absperrorgane, soweit es sich hierbei nicht um auf den Arbeitsdruck ansprechende Absperrorgane (federbelastete Düsen) handelt. Eine ähnliche Betriebsweise wird für das Ende der Arbeitszeit empfohlen, um ein Flattern der. Absperrorgane bei nachlassendem Arbeitsdruck zu vermeiden. Dies wird dadurch verhindert, daß man bei weiterarbeitenden Pumpen die Steuerschieber auf Unterbrechungsstellung umstellt und erst kurz darauf - etwa 1/10 bis 1 Sekunde später - die Pumpen ausschaltet. Durch Umschalten der Steuerschieber erfolgt gleichzeitig eine schlagartige Entlastung der sich zwischen den Steuerschiebern und den Absperrorganen erstreckenden Rohrleitungsabschnitte vom Arbeitsdruck auf den vorgesehenen Entlastungsdruck. Diese plötzliche Entlastung vom Arbeitsdruck, der beispielsweise 5 bis 400 und noch mehr atü betragen kann, verursacht zu dem vergleichsweise langsamen Druckabfall beim Ausschalten der Pumpen kein Flattern der Absperrorgane.
Für die Ausgestaltung der Entlastungssysteme läßt die Erfindung verschiedene vorteilhafte Ausführungsformen zu. Nach einer ersten Ausführungsform sind die Entlastungssysteme als zur Atmosphäre hin offene Leitungsstutzen ausgebildet. Dies hat den Vorteil des geringsten Aufwandes. Es besteht allerdings Gefahr des Eindringens von Schmutz in den offenen Leitungsstutzen. Ein Auslaufen der Komponenten durch die offenen Leitungsstutzen ist nicht zu befürchten, wenn diese nach oben zeigen und zur Sicherheit ein Stück oberhalb des Flüssigkeitsspiegels enden. Nach
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einer anderen Ausführungsform sind die Entlastungssysteme als Leitungsstutzen ausgebildet, in deren Enden unter einem vorbestimmten Federdruck stehende Kolben angeordnet sind. Diese Gestaltung hat den Vorteil, daß man die Komponenten nicht bis auf Atmosphärendruck zu entlasten braucht, sondern man kann einen gewissen, nicht schädlichen Druck aufrechterhalten. Man kann sogar auf die Komponenten mit diesen Kolben einen Unterdruck ausüben, so daß die Flüssigkeit von den Absperrorganen zurückgesaugt wird, um die Absperrorgane in entgegengesetzter Richtung zu entlasten, so daß mit Sicherheit ein Lecken vermieden wird. Nach einer dritten, alternativen Ausführungsform sind die Entlastungssysteme als Entlastungsleitungen ausgebildet, die jeweils in die zugeordneten saugseitigen Leitungssysteme münden. Hierbei können die Entlastungsleitungen beispielsweise in die Rückführleitungen einmünden, falls mit Kreislaufförderung gearbeitet wird. Sie können aber auch in die saugseitigen Leitungen zwischen Vorratsbehälter und Pumpe oder in den Vorratsbehälter selbst münden. Bei dieser Ausführungsform wird der in den Vorratsbehältern üblicherweise angelegte Vordruck von 3 bis 4 atü ebenfalls auf die Absperrorgane wirksam. Solche Drücke liegen noch unterhalb der Grenze der Leckgefahr.
In einer Zeichnung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem Ausführungsbeispiel rein schematisch dargestellt und nachstehend näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 die gesamte Vorrichtung und
Figur 2 die Einzelheit C gemäß Figur 1 in vergrößertem Maßstab.
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Von den Vorratsbehältern 1 und 1', in denen sie unter einem Vordruck von 3 atü stehen, gelangen die Reaktionskomponenten A bzw. B in Rohrleitungsabschnitte 2 und 2', in denen Filter 3 und 31 vorgesehen sind. Diese Teile 1,1' bis 3, 3' seien als saugseitige Leitungssysteme 4, 41 bezeichnet. Sie münden in als Dosierpumpen wirkende Axialkolbenpumpen 5 und 5ft die von miteinander gekoppelten Antrieben 6 und 6' betätigt werden.
An die Pumpen 5 und 5' schließen sich die druckseitigen Leitungssysteme 7 bzw. 7' an, die in einen Mischkopf 8 münden. Die druckseitigen Leitungssysteme 7 und 7' bestehen im einzelnen aus Rohrleitungsabschnitten 9 und 9', in denen Steuerschieber 10 und 10! angeordnet sind.
Am Ende der Rohrleitungsabschnitte 9 und 9' sind unmittelbar an den Einmündungen in die Mischkammer 11 als Absperrorgane 12 und 12· dienende Düsen angeordnet. Diese sind gemäß Figur 2 aus Gehäuse 13, Düsennadel 14, Feder 15 und Stellschraube 16 aufgebaut.
Der Mischkopf 8 ist mit einer Auslaßöffnung 17 versehen, aus der das aus den in die Mischkammer 11 eingeführten Komponenten A und B hergestellte Gemisch in die darunter stehende Form 18 entlassen wird, die auf einem Drehtisch 19 ruht.
Die Steuerschieber 10 und 10' bestehen aus den Schiebergehäusen 20 und 20· und den Schieberkörpern 21 und 21', die über ein Joch 22 miteinander starr verbunden sind. Schieberkörper 21 und 21' und Joch 22 sind mit ausgezogenen Linien in der Unterbrechungsstellung gezeichnet. Die Durchflußstellung ist durch gestrichelte Linien dargestellt. Eingangsseitig münden in den Schiebergehäusen 20 und 20' die Rohrleitungsabschnitte 9 und 9' in FUhrungskanäle 23 und 23'.
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Ausgangsseitig führen die sich zwischen den Steuerschiebern 10 und 1O1 und dem Mischkopf 8 erstreckenden Rohrleitungsabschnitte 9 und 91 von Führungskanälen 24 und 24· weg, die mit den Führungskanälen 23 und 23' überlappen, jedoch in Unterbrechungsstellung durch die Schieberkörper 21 und 21' von ihnen getrennt sind. In den Schieberkörpern 21 und 21' sind als Bohrungen ausgebildete Führungskanäle 25 und 25' sowie 26 und 26' angeordnet. Die Führungskanäle 25 und 25' verbinden in Unterbrechungsstellung die eingangsseitigen Rohrabschnitte 9 und 91 mit Rücklaufleitungen 27 und 27', die in die Vorratsbehälter 1 und 11 münden. Gleichzeitig verbinden die Führungskanäle 26 und 26' die ausgangsseitigen Rohrabschnitte 9 und 91 mit Entlastungssystemen 28 und 28'. In Durchflußstellung verbinden die Führungskanäle 25 und 25' die Führungskanäle 23 und 23' mit den Führungskanälen 24 und 24'. In dieser Stellung haben die Führungskanäle 26 und 26' keine Funktion.
Die Entlastungssysteme 28 und 28' sind in fünf verschiedenen Varianten I bis V bzw. I1 bis V eingezeichnet:
Gemäß Variante I bzw. I1 enden die Entlastungssysteme 28 und 28f in zur Atmosphäre hin offene, nach oben gerichtete Leitungsstutzen 29 und 29'.
Gemäß Variante II bzw. II' enden die Entlastungssysteme 28 und 28· in Leitungsstutzen 30 und 30!, in denen mit Federn 31 bzw. 31' belastete Kolben 32 bzw. 32' angeordnet sind. Sie sind mittels der Stellschrauben 33 bzw. 33' auf einen gewünschten Entlastungsdruck einstellbar.
Bei Variante III bzw. III1 münden die Entlastungssysteme 28 und 28' über Leitungen 34 bzw. 34' in die saugseitigen Rohrleitungsabschnitte 2 bzw, 2f e
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Bei Variante IV bzw. IV münden die Entlastungssysteme 28 und 28' über Leitungen 35 bzw. 35' unmittelbar in die Vorratsbehälter 1 bzw. 1'.
Gemäß Variante V bzw. V schließlich sind die Entlastungssysteme 28 und 28' als in die Rücklaufleitungen 27 und 27' mündende Leitungen 36 bzw. 36' ausgeführt.
Das Joch 22 wird von einem Hydrauliksystem 38 betätigt. Dieses besteht aus einem Hydraulikzylinder 39 mit beidseitig beaufschlagbarem Kolben 40, einem Vorratsbehälter 41 für Hydraulikflüssigkeit, einer Pumpe 42 mit Antrieb 43 und einem Mehrwegeventil 44.
Schließlich gehört zu der Vorrichtung noch der Steuerteil 45, dessen Aufbau und Wirkungsweise sich am besten durch die Erläuterung der Betriebsweise der Vorrichtung beschreiben läßt:
Beim Druck auf einen Startknopf 46 werden über 47 und 47' die Antriebe 6 und 6' der Pumpen 5 und 5' eingeschaltet, so daß die Pumpen 5 und 5' anlaufen. Die Steuerschieber 10 und 10' befinden sich in Unterbrechungsstellung. Gleichzeitig mit den Antrieben 6 und 6' wird über 48 ein Zeitrelais 49 angesprochen, das auf ein Zeitintervall von 5 see. eingestellt ist, welches erfahrungsgemäß zum Aufbauen des Arbeitsdruckes ausreicht. (Äquivalent hierzu kann ein auf den Arbeitsdruck ansprechender Schalter verwendet werden). Nach Ablauf des Zeitintervalls im Zeitrelais 49 wird über 50 ein Zeitrelais 51 eingeschaltet, das auf die Öffnungszeit für die Steuerschieber 10 und 10f eingestellt ist. Diese Öffnungszeit ist abgestimmt auf die benötigte Menge der Komponenten zum Herstellen eines Kunststoff körpers. Gleichzeitig mit dem Einschalten des Zeit-
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relais 51 wird über 52 das Hydrauliksystem 38 betätigt und auch die Pumpen 6 und 61 über 47, 53 und 47', 53' zum Weiterlaufen angeregt. Die Pumpe 42 wird von dem vom Zeitrelais 51 über 52 eingeschalteten Antrieb 43 betrieben und preßt aus dem Vorratsbehälter 41 bei entsprechender Stellung des Mehrwegeventils 44 schlagartig Hydraulikflüssigkeit in den Raum 54 des Hydraulikzylinders 39, wodurch die Steuerschieber 10 und 10' in Durchflußstellung gebracht werden. Der Antrieb 43 schaltet sich nun selbsttätig aus. Die Führungskanäle 25 und 25' in den Schieberkörpern 21 und 21f gewährleisten nun den Fluß der Komponenten A und B von den Vorratsbehältern 1 und 1' zu dem Mischkopf 8. Beim Einschieben der Führungskanäle 25 und 25' in die druckseitigen Rohrleitungsabschnitte 9 und 9' werden die Flüssigkeiten, die in den sich zwischen den Steuerschiebern 10 und 10' und dem Mischkopf 8 erstreckenden Rohrleitungsabschnitte 9 und 9' befinden, plötzlich mit den Arbeitsdrücken der Komponenten beaufschlagt. Wegen ihrer Inkompressibilität leiten die Flüssigkeiten die Arbeitsdrücke ohne Verzögerung weiter, so daß die auf die Arbeitsdrücke ansprechenden Einlaßdüsen 12 und 12' ebenfalls schlagartig öffnen. Nach dem Ablaufen des Zeitintervalls im Zeitrelais 51 wird der Antrieb 43 der Pumpe 42 über 55, 52 wieder eingeschaltet, so daß ? die Hydraulikflüssigkeit in den Raum 56 des Hydraulikzylinders 39 gepreßt wird. Dadurch werden die Steuerschieber 10 und 10' schlagartig in die Unterbrechungsstellung geschoben. Über.die Führungskanäle 26 und 26' werden die sich zwischen den Steuerschiebern 10 und 10· und dem Mischkopf 8 erstreckenden Teile der Rohrleitungsabschnitte 9 und 9' gleichzeitig mit dem oben beschriebenen Vorgang mit den Entlastungssystemen 28 und 28· verbunden, so daß diese Teile auf den vorgege-
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benen Entlastungsdruck entlastet werden. Der Antrieb 43 schaltet sich selbsttätig ab. Zu gleicher Zeit mit der Betätigung des Antriebes 43 und dem Umschalten des Mehrwegeventils 44 wird ein weiteres Zeitrelais 57 über 58 eingeschaltet, das auf 1/10 See. eingestellt ist und nach Ablauf dieses Zeitintervalls über 59,' 47 und 59', 47' die' Antriebe 6 und 61 der Pumpen 5 und 51 ausschaltet. Nun führt der Drehtisch 19 eine neue Form 18 unter die Auslauföffnung 17 des Mischkopfes 8. Durch am Drehtisch 19 angebrachte und jeweils einer Form 18 zugeordnete Schaltkontakte 60 wird ein Schaltkreis 61 geschlossen, der den Startknopf 46 erneut betätigt. Der Vorgang wiederholt sich nun.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    π.1 Vorrichtung zum intermittierenden Füllen von Formen oder Hohlräumen mit einem reaktionsfähigen Gemisch aus mindestens zwei fließfähigen, bei Vermischung Kunststoff, insbesondere Schaumstoff bildenden Komponenten; bestehend aus Komponentenvorratsbehältern, die zusammen mit zu Pumpen führenden Rohrleitungsabschnitten jeweils einer Komponente zugeordnete saugseitige Leitungssysteme darstellen, während von den Pumpen über Steuerschieber zu einem mit einer Auslaßöffnung versehenen Mischkopf führende Rohrleitungsabschnitte jeweils einer Komponente zugeordnete druckseitige Leitungssysteme darstellen, die am Mischkopf angeordnete Absperrorgane aufweisen, wobei die bewegungstechnisch miteinander gekoppelten Steuerschieber mit ihren Führungskanälen a) in "Durchflußstellung11 die Pumpen mit dem Mischkopf verbinden, b) in "Unterbrechungsstellung" die druckseitigen Leitungssysteme unterbrechen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschieber (10, 101) zusätzliche Führungskanäle (26, 26») aufweisen, mittels denen sie in Unterbrechungsstellung die sich zwischen den Steuerschiebern (10, 10') und den Absperrorganen (12, 12') erstreckenden Teile der druckseitigen Rohrleitungsabschnitte (9, 9') mit Entlastungssystemen (28, 28') verbinden.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungssysteme (28, 28') als zur Atmosphäre hin offene Leitungsstutzen (29, 29') ausgebildet sind.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungssysteme (28, 28') als Leitungsstutzen
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    {30, 30') ausgebildet sind, in deren Enden unter einem vorbestimmten Pederdruck stehende Kolben (32, 32·) angeordnet sind.
  4. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungssysteme (28, 28') als Entlastungsleitungen ausgebildet sind, die jeweils in die zugeordneten saugseitigen Leitungssysteme (4, 4') münden .
  5. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungsleitungen (35, 35') in die
    Vorratsbehälter (1, 1') münden.
  6. 6.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungsleitungen (34, 34·) in die
    sich von den Vorratsbehältern (1, 1') zu den Pumpen (5, 5') erstreckenden Rohrleitungsabschnitte (2, 2') münden.
  7. 7.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungsleitungen (36, 36') jeweils
    in zu den saugseitigen Leitungssystemen (4, 4') führende Rücklaufleitungen (27, 27') münden, die von den druckseitigen Leitungssystemen (7, 7') vor bzw. von den Steuerschiebern (10, 10') abzweigen.
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DE2209168A 1972-02-26 1972-02-26 Vorrichtung zum intermittierenden fuellen von formen oder hohlraeumen mit einem reaktionsfaehigen, kunststoff, insbesondere schaumstoff bildenden gemisch Pending DE2209168A1 (de)

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