[go: up one dir, main page]

DE2209097A1 - Nachrichtenübermittlungssystem mit Verschlüsselung der Signale - Google Patents

Nachrichtenübermittlungssystem mit Verschlüsselung der Signale

Info

Publication number
DE2209097A1
DE2209097A1 DE19722209097 DE2209097A DE2209097A1 DE 2209097 A1 DE2209097 A1 DE 2209097A1 DE 19722209097 DE19722209097 DE 19722209097 DE 2209097 A DE2209097 A DE 2209097A DE 2209097 A1 DE2209097 A1 DE 2209097A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
signals
switching
output
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722209097
Other languages
English (en)
Inventor
Donald StI Petersburg; Coryell Austin S. Winter Haven; Fla. Kirk jun. (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Television Communications Corp
Original Assignee
Television Communications Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Television Communications Corp filed Critical Television Communications Corp
Publication of DE2209097A1 publication Critical patent/DE2209097A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/16Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems
    • H04N7/167Systems rendering the television signal unintelligible and subsequently intelligible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)
  • Details Of Television Systems (AREA)

Description

DR. R. POSCHENRIEDER * ο η θ η a *
DR. E. BOETTNER 11 U 53 U 9 /
DIPL-DJG. H-J. MÜLLER Ca3e 1^
iü\HUa:iwä!te AS/K
8 MÜNCHEN 80
Lucile-Grahn-Straie 38
Teieion 475155
Television Communications Corporation, 610 Fifth Avenue, New York, N.Y. (V.St.A.)
Nachrichtenübermittlungssystem mit Verschlüsselung der
Signale
Die Erfindung bezieht sich auf elektronische Nachrichtenübermittlung, insbesondere auf ein Verschlüsselungssystem für die Erzielung einer sicheren Programmverteilung auf Abonnenten eines Systemso
In ausgewählten, z«Zt. bekannten, privaten Nachrichtenübermittlungssystemen hat sich als erwünscht erwiesen, gewisse elektronische Nachrichten, Signale o.dgl. zu schaffen, die nur von einem bestimmten Kreis der Abonnenten des Systemes empfangen werden können, der für diese Dienste zahlt. Beispielsweise verfügt der Inhaber eines Fernsehsystems mit Gemeinschaftsantenne von Natur aus über ein überschüssiges, ungenutztes Signalübermittlungsvolumen über dasjenige hinaus, das für die Nutzung der von örtlichen Fernsehstationen gesendeten Programme erforderlich ist. Dies ist beispielsweise darauf zurückzuführen, daß Kanäle (Frequenzbänder) an beliebigen Stellen und der Frequenzabstand zwischen den zugewiesenen Frequenzbändern für die Kanäle 6 und 7 ungenutzt sind. Auch können das Signalverteilungskabel oder die -leitung und das Verstärkersystem ungenutztes Übertragungsvolumen im Spektrum jenseits
209838/0744
des einen Endes oder beider Enden des offiziellen oder kommerziellen Fernsehfrequenzbandes aufweisen.
Der Halter eines Gemeinschaftsantennensystems für Fernsehzwecke ist also in der Lage, zusätzliche private Programmteil
information über seine Verteilleitung zu übermitteln, die von denjenigen Abnonnenten des Systems empfangen werden können, die für die Unterhaltung dieser zusätzlichen Dienste eine zusätzliche Gebühr zu zahlen bereit sind«
Bei der Bereitstellung dieser zusätzlichen Programme ist es jedoch aus praktischen Gründen erforderlich, an diesen nicht teilhabende Abonnenten daran zu hindern, die private Programminformation entweder ohne weiteres oder mittels eines durch einfache Zusatzeinrichtungen abgewandelten Fernsehempfängers zu empfangen·
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Ver- und Entschlüsselungseinrichtung für die private Nachrichtenübermittlung zu schaffen.
Insbesondere schafft die Erfindung eine Signalverschlüsselungsvorrichtung und eine dieser entsprechende EntSchlüsselungs- oder Signalwiederherstellungsvorrichtung, mittels welcher mehrere Nachrichtensignale in verläßlicher Weise erzeugt, über eine entsprechende Anzahl von Signalkanälen verbreitet und nur von teilnahmeberechtigten Empfängerstationen empfangen werden können«
Die Erfindung schafft eine Vorrichtung zum sicheren Verteilen verschlüsselter, privater Fernsehprogramme. Diese Aufgabe wird unter Erzielung weiterer Vorteile gemäß der Erfindung in einem speziellen, zu Veranschaulichungszwecken im folgenden besprochenen Gemeinschafts-Fernsehantennen- system erzielt, indem mehrere Privatprogrammsignale, bei-
209838/0744 ~3~
spielsweise in periodisch wiederkehrenden Zeitpunkten» zwischen einer gleichen Anzahl verfügbarer Übermittlungskanäle hin- und hergeschaltet werden« Beispielsweise können zwei Videosignalquellen, je vom mittleren Frequenzbereich, zwischen Mischstufenkonstruktionen geschaltet werden, deren jede mit einer Sinusschwingung unterschiedlicher Frequenz beliefert wird. Ein Leit- bzw. Pilotsignal wird mit der Programmschaltinformation oder -meldung moduliert, und das Schalten erfolgt mit geringer Häufigkeit bzw. Geschwindigkeit« Die Privatprogrammsignale, die modulierten Leitsignale und die herkömmlichen offiziellen bzw. kommerziellen Programmsignale werden linear kombiniert und an die von dem Leitungsnetzwerk versorgten Abonnenten verteilt»
Ein Signalwiederherstellungsconverter an einer Station eines teilnahmeberechtigten Abonnenten weist eine Schaltkonstruktion auf, die mittels der Leitmodulationssignale synchronisiert ist und zum Umkehren des Verschlüsselungs-Vorganges bei privater Signalerzeugung dient und auf diese Weise den Empfang der privaten Fernsehprogramme ermöglicht.
Nicht teilnahmeberechtigte Leitungsabonnenten empfangen sämtliche offiziellen oder kommerziellen Kanäle in der üblichen Weise. Wenn jedoch der Fernsehempfänger einer solchen nicht teilnahmeberechtigten Station auf einen privaten Programmkanal abgestimmt wird, werden dort für die Betrachtung oder den Empfang ungeeignete Bild- und Tondarbietungen geboten, die aus Splittern der Programminhalte zweier (oder mehrerer) Nachrichtenprogramme in wechselnder Folge bestehen.
In der Zeichnung ist ein anschauliches Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
209838/0744
Fig. 1A/1B ist ein Blockschema zur Veranschaulichung einer Signalerzeugungs- und -Verschlüsselungsanordnung zur Erläuterung der Grundsätze der Erfindung;
Fig. 2 veranschaulicht schematisch eine in den Anordnungen gemäß Fig. 1 und 3 verwendete Gatterkonstruktion; und
Fig„3A/3B ist ein Blockschema zur Veranschaulichung des Converters für die Entschlüsselung bzw. Wiederherstellung der Signale, der in Verbindung mit den von dem Signalgenerator gemäß Fig. 1 erzeugten Video-Radio-Frequenzsignalen betrieben ist.
Fig. 1 zeigt beispielsweise eine Signalerzeugungs-, -verschlüsselungs-, und Signalverteilvorrichtung, die für die Verteilung von Fernsehprogrammen in einem Fernsehsystem mit Gemeinschaftsantenne verwendet wird. Das System liefert mehrere Fernsehprogramme, die hinsichtlich der Frequenz voneinander getrennt sind, jedoch an einem Verteilleitungs- Verstärker-Netzwerk 39 für die Verteilung an die einzelnen abonnierten Leitungsteilnehmer zeitlich zusammenfallend vorhanden sind.
Die auf die Leitung aufgegebenen Programme sind von zwei Grundtypen. In erster Linie erfaßt eine Mehrfach-Video-Signalquelle 15 sämtliche Fernsehsignale, die von örtlichen kommerziellen Fernsehstationen gesendet werden. Diese Signale werden typischerweise von einem ausgeklügelten, gut placierten Antennenkomplex aufgenommen, verstärkt und dem Verteilleitungsnetz 39 ohne Formänderung aufgegeben· Diese Signale können an allen an die Leitung angeschlossenen Abonnentenstationen mittels herkömmlicher Fernsehempfänger der Betrachtung zugeführt werden.
— 5 —
209838/0744
Wie oben erwähnt, hat das Signalverteilsystem 39 Fernsehanlagen mit Gemeinschaftsantenne ..eine Frequenzübermittlungskapazität, die größer ist als die von verfügbaren örtlichen kommerziellen Stationen beanspruchte* Eine solche ungenutzte Bandbreitenkapazität besteht beispielsweise jenseits der Enden des kommerziellen Frequenzbandes, in freien Frequenzkanälen, die von nahegelegenen kommerziellen Fernsehstationen nicht belegt sind.und im Frequenzabstand zwischen den kommerziellen Kanälen 6 und (wenn angenommen wird, daß die Leitung nicht außerdem zur Verteilung von kommerziellen Funksendungen mit Frequenzmodulation verwendet wird). Der Inhaber eines privaten Systems, wie eines Fernsehnetzwerks mit Gemeinschaftsantenne, kann also eine Mehrzahl zusätzlicher Fernsehprogramme zur Verteilung in seinem privaten Netz unter Ausnutzung bereits bestehender, jedoch ungenutzter Signalübermittlungskapazität erzeugen. Solche private, nichtkommerzielle Programme können besondere bzw. sportliche Ereignisse, laufende Theatervorführungen oder Filmdarbietungen, Schulungsprogramme, Sonderdienste wie Gefahrenwarnungen (security listings) oder sonstige gewünschte Programminhalte zum Gegenstand haben0 Der in der vorliegenden Beschreibung benutzte Ausdruck »Video-» bzw. "Fernsehprogramm" schließt sämtliche Komponenten der üblichen Fernsehmodulation, d.h. Video-fTon-, Färb- und Steuersignalinformationen ein.
Aus wirtschaftlichen Gründen erfordert natürlich die Erzeugung bzw. Produktion solcher Sonderprogramme durch den Inhaber des Verteilleitungssystems typischerweise die Entrichtung von Sondergebühren seitens der Leitungsabonnenten für die Deckung der Erhaltungskosten„ Dementsprechend ist ein Mechanismus erforderlich, der diejenigen an das Leitungsnetz werk angeschlossenen Abonnenten, die für den Empfang solcher Sonderprogramme keine Sondergebühr zu entrichten
+ e· gestattet, - 6 -
209838/0744
wünschen, auch vom Empfang solcher Programminhalte auszuschließen, andererseits jedoch denjenigen Abonnenten, die dies wünschen, den Empfang dieser Signale zu ermöglichen· Dies wird gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung dadurch erzielt, daß die von dem Inhaber des Gemeinschaftsantennensystems erzeugten Fernsehprogramme am Signalerzeuger gemäß Fig. 1 codiert bzw. verschlüsselt werden, bevor sie mit den verfügbaren kommerziellen Programmen aus der Quelle 15 kombiniert auf das Verteilnetzwerk 39 aufgegeben werden. Außerdem wird dem Netzwerk 39 ein Leitsignal aufgegeben, das die notwendigen Befehle für die Umkehr des Verschlüsselungsvorgangs enthält.
An der Station jedes Abonnenten, der gegen Entrichtung der Sondergebühr für diesen Sonderdienst den Empfang des zusätzlichen Programmes bzw. der zusätzlichen Programme wünscht, ist der Signalumsetzer gemäß Fig. 3 vorgesehen, der zwischen dem Verteilleitungsnetz 39 und einem herkömmlichen Fernsehempfänger eingeschaltet ist. Dieser Umsetzer gemäß Fig. 3 bewirkt unter der Steuerung durch das Leitsignal die automatische Umkehrung des SignalverschlüaselungaVorgangs , wenn anstatt einer Ikontmerfciellen _' ; . Sendeatation ein privates Programm für die Betrachtung auegewählt wird* An jeder Station des Leitungssystems, deren Abonnent daran nicht teilnehmen will, hat die Einstellung eines Fernsehempfängers auf einen Privatdienstkanal ohne Verwendung des Spezialumsetzters gemäß Fig. 3 Bild- und Tonverzerrungen zur Folge, die die Darbietung für den Empfang ungeeignet machen. Auf diese Weise ist jede Abonnentengruppe in der Lage, nur diejenigen Programminhalte zu empfangen, auf die sie Anspruch haben.
209838/0744
j mm
Im Hinblick auf diesen Sachverhalt zeigt die Darstellung einer Signalerzeugungs- und Verschlüsselungsvorrichtung gemäß Fig. 1 vier Fernseh-Spezialprogrammquellen 10.. bis 1Oj,. Obwohl Fig. 1 nur vier solche Videoquellen zeigt, können natürlich beliebig viele solche Quellen im Rahmen der Signalverteilungs-Bandbreitenkapazität des Netzes 39 vorgesehen sein. Es sei angenommen, daß jede dieser Quellen 10 ein zusammengesetztes Videoprogramm liefert, das einen Träger der gleichen Frequenz entsprechend der herkömmlichen Fernsehpraxis modulierte Beispielsweise kann aus Zweckmäßigkeitsgründen jede dieser Quellen 10 ein Videoprogramm liefern, das einen Träger mit der herkömmlichen mittleren Femsehfrequenz von 45,75 MHz moduliert. Die Quellen 10 können Video-Basisbandsignale liefern, jedoch ist dies nicht vorzuziehen.
Bei dem zugrundeliegenden Verschlüsselungsverfahren sind die das Videoprogramm liefernden Quellen 10 paarweise angeordnet, beispielsweise 1O1 und 10 , 10„ und 1Ol ..·, und jedes Paar von Signalen wird einem Gatter 2O1, 20 zugeliefert. Unter der Steuerung von im folgenden zu beschreibenden Taktsignalen schaltet jedes Gatter abwechselnd die beiden zugelieferten und eingehenden Videoprogramme auf zwei Gatterausgänge 21 und 22, und dies geschieht mit einer verhältnismäßig niedrigen Sehaltfrequenz, beispielsweise im Bereich von 10mal in der Sekunde bis zu einem Schaltzyklus von mehreren Sekunden. Das Schalten erfolgt vorzugsweise auf nicht-periodischer Basis, und vorteilhafterweise regellos. Beispielsweise erscheint im einen Zustand des Gatters 2O1 das von der Quelle 1O1 kommende Videoprogramm am Ausgang 211 des Gatters 2O1 und wird an einen A-Signalübermittlungskanal für die Verteilung über die Leitung geliefert, während das Ausgangssignal der Programmquelle 10 über das Gatter 2O1 und den Gatterausgang
209838/07U
— ο —
22.. einem B-Übermittlungskanal der Gemeinschaf tsantennenanlage zugliefert wird. Sämtliche Gatter 20 werden synchron betrieben, so daß von der Programmquelle 1O„ einem £- Übermittlungskanal (Gatteranschluß 21_) ein Programm zum gleichen Zeltpunkt zugeliefert wird, in dem das von der Quelle ICK kommende einem D-Kanal zugliefert wird. Wenn der Schaltzustand der Gatter 20 vertauscht wird, werden die von den Quellen 1O1, 10„, 10* bzw· 10 gelieferten Programme auf die Verteilkanäle B, A, D bzw· £ aufgegeben·
Das modulierte Zwischenfrequenzsignal am Gatterausgang 211, das abwechselnd Bruchstücke der von den Videoquellen 10. und 10 gelieferten Programme enthält, wird als Eingangssignal einer A-Kanal-Mischstufe 30 zugeführt, die auch die Ausgangeschwingung eines zugeordneten Empfängeroszillators k0 erhält. Die Mischstufe 30 weist eine Filterkonstruktion zum Wählen des gewünschten Unterschiedsfrequenz-Überlagungsproduktes in solcher Weise auf, daß ein modulierter Träger des Spektrumsbereiches des A-Kanals erzeugt wird.
Das Ausgangssignal der Mischstufe 30 enthält also abwechselnd als Modulationsinhalt die von den Programmquellen 1O1 und 10 gelieferten Videoprogramme mit auf das dem Α-Kanal zugordnete feste Frequenzband mittels des Empfängeroszillators und der Mischstufe kO und 30 ange-
XX. A
hobener Frequenz. Beispielsweise kann in einer Gegend, in der kommerzielle Stationen auf den Kanälen 7 und 9 senden, während Kanal 8 frei ist, die Vorrichtung 40-30 die
A A
ihr zuglieferten Eingangssignale auf das Spektrum des Kanals 8 anheben«
Ein Leitungssystemteilnehmer, der den Empfang von Programmen aus privater Quelle nicht wünscht, empfängt auf kommerziellen
209838/0744
Programme,
Fernsehkanälen / die von der Signalquelle 15 zur Leitung geliefert werden, in normaler Weise. Wenn jedoch der Empfänger auf einen Kanal für den privaten Sendedienst, beispielsweise Kanal 8, eingestellt wird, bietet der Empfänger unregelmäßig abwechselnde Bruchstücke der von den Programmquellen 1O1 und 1O2 erzeugten Videoprogramme dar. Die Programmdarbietung ist also für den Empfang mittels eines solchen üblichen Empfängers im wesentlichen ungeeignet, denn es übersteigt das menschliche Wahrnehmungsvermögen, dem einen oder anderen der so zerstückelten Programme zu folgen.
In ähnlicher Weise liefert das Gatter 2O2 die von den Signalquellen 10„ und 10^ zugelieferten Videoprogramme abwechselnd den tjbermittlungskanälen £ und D zu, in denen sie mittels der aus Mischstufe und Empfängeroszillator bestehenden Kombinationen 30^-4O0 bzw. 30^-4Ox. auf die
\j \j JJ JJ
entsprechenden,Frequenzbänder angehoben werden. Das Ausgangssignal jedes Mischers 30„, 30_. enthält dann abwechselnde Bruchstücke der Programminhalte aus den Quellen 10„ und 1Ol, d.h., die von den Quellen 10„ und 10^ entwickelten Signale befinden sich immer auf einem anderen der Kanäle (3 und D. In ähnlicher Weise werden die Signale beliebiger anderer Videoquellen 10 durch eine Konstruktion ähnlich den Elementen 20-30-40 verschlüsselt.
Das Ausgangssignal der kommerziellen Programmquelle 15 und die Ausgangssignale von den Miachstufenkonstruktionen 30 werden in einem Signalkombinator 35 von beliebiger herkömmlicher Konstruktion, beispielsweise in der Form eines grundlegenden Gabelübertragers (hybrid coil) linear kombiniert und dem Kabelsystem 39 über einen Verstärker aufgeprägt. Außerdem wird über den Signalkombinator 35
- 10 + bisher unbelegten
209838/0744
für Zwecke der Signalrückgewinnung, wie im folgenden noch beschrieben, auf die Leitung ein Schaltleitsignal für die Entschlüsselung der verschlüsselten Signale aufgegeben»
Im folgenden wird nun erläutert, wie das Kanalmodulations-Schaltsignal erzeugt wird, Die Video-Zwischenfrequenzwelle von einer der privaten Programmquellen 10 (von denen angenommen ist, daß sie vertikal synchronisiert sind) wird von einer der Quellen, beispielsweise der Videoprogrammquelle 10. , entnommen und einem Verstärker und Detektor 50 für die Rückgewinnung der Videomodulation zugeliefert. Eine Vertikalsynchronimpuls-Trennschaltung 52 von beliebiger herkömmlicher Konstruktion ermittelt dann das Zusammenfallen des Vertikalsynchronimpulses, der etwa zu Beginn jedes Videofeldes auftritt, wie dies in der Fersehtechnik bekannt ist« Das Ausgangssignal der Trennschaltung 52 weist also eine Wellenform 53 gemäß Fig. 1 auf, die aus einer Impulsfolge entsprechend den Vertikalsynchronimpulsen besteht, die im einleitenden Teil jedes Feldes auftreten. Die Impulsfolge 53 wird dann durch eine Verzögerungsschaltung $6, beispielsweise einen monostabilen Multivibrator, zur Erzeugung eines verzögerten Ebenbildes dieser Impulsfolge hindurchgeführt, so daß die verzögerten Impulse nach Beginn der tatsächlichen Synchronimpulse beginnen. Wie aus der folgenden Besprechung deutlich hervorgeht, wird durch die Verwendung der verzögerten Wellenform 57 für die Entwicklung der Verschlüsselungsachaltsignale ein Bildzittern (ein Synchronisierungsfehler) vermieden, das sonst auftreten würde, wenn die Videoachaltaignale sich an der Vorderkante der Vertikalsynchronimpulsdauer entwickeln würden.
- 11 -
209838/0744
Die Wellenform 57» die von der Verzögerungsschaltung 56 entwickelt wird und die aus je einem Puls für jedes Videofeld besteht, wird als das eine Eingangssignal einem logischen UND-Gatter 58 zugeführt„ Das andere Eingangssignal für das UND-Gatter 58, das mittels eines Wählschalters 60 ausgewählt wird, enthält das niederfrequente, bipolare periodische Ausgangssignal eines Oszillators 62 oder vorzugsweise das bipolare Ausgangssignal eines Signalgenerators 63 für unregelmäßige Signalfolgen» Das Ausgangssignal des UND-Gatters 58, das als Wellenform 59 veranschaulicht ist, enthält also eine Ausgangssignalimpulsfolge, die zeitlich mit dem von der Wellenform 57 gebildeten, verzögerten Vertikalsynchronimpulsen zusammenfallen, wobei jedoch einige Impulse der Wellenform 57 fehlen. Im einzelnen wird ein Impuls in der Wellenform 59 entsprechend einem Impuls in der Impulsfolge 57 nur dann erzeugt, wenn der im gleichen Zeitpunkt auftretende, vom Generator 63 erzeugte Impuls oder der von dem Oszillator 62 erzeugte Impuls von vorgewählter Polarität ist.
Wie ferner im folgenden noch besprochen, schaltet jeder AusgangsSignalimpuls des UND-Gatters 58 die Anschlüsse sämtlicher Gatter 20 um, d.h. vertauscht die Nachrichtenmodulationen für jeden der Übertragungskanäle A-B, C-D ea,
. Der Wählschalter 60 kann wahlweise andere Einrichtungen zum Erzeugen unregelmäßiger oder quasi-unrege!mäßiger Signale zur Erzeugung der Programmschaltimpulse von der Wellenform 59 aufweisen. Eine solche Konstruktion weist beispielsweise einen Oszillator auf, dessen Frequenz vom Ausgangssignal eines zweiten Oszillators variiert wird.
Die von dem XJND-Gatter 5Ö ausgehenden Schaltimpulse lösen zwei getrennte Schaltfunktionen aus, Erstens wird jeder
- 12 -
209838/0744
Itnpuls dem Kippeingang eines bistabilen Multivibrators
70 zugeführt, der also unter dem Einfluß jedes eingehenden Impulses seine Ausgangszustände wechselt. Die Ausgänge "1" und "O" des bistabilen Multivibrators 70 steuern R.F=HF= Hochfrequenzgatter 7k bzw, 72, beispielsweise von einem unten im Zusammenhang mit Fig. 2 zu besprechenden Typ, so daß eines und nur eines der Gatter Jk und 72 jederzeit leitend ist, je nach dem, welches Multivibrator-Ausgangssignal ein Ausgangssignalpotential aufweist, das ein Gatter durchlässig macht.
Ein erster Leitsignaloszillator 7I mit sinusförmigem Ausgangssignal ist als der eine Eingang des Gatters 72 vorgesehen, und das Ausgangssignal eines zweiten Leitsignal-Pilot oszillators 73 von anderer Frequenz als der des Oszillators
71 speist das Gatter JU0 Die Ausgangssignale der Gatter und Jk werden zusammengefaßt und der Verteilleitung 39 über den Signalkombinator 35 und den Verstärker 38 zugeführt. Wenn das Ausgangssignal "1" des Multivibrators 70 (für die angenommene spezifische Gatterkonstruktion gemäß Fig. 2) niedrig ist, hat das Leitsignal an der Leitung eine Frequenz, die durch diejenige des Leitsignaloszillators 73 gegeben ist, und wenn das Ausgangssignal "O" des Multivibrators 70 niedrig ist, entspricht die Frequenz des Leitsignals der Frequenz des Leitsignaloszillators 71. Wie aus der folgenden Besprechung klarer hervorgeht, definiert die Leitfrequenz, die sich an dem Leitungsnetz 39 zu einem beliebigen Zeitpunkt ergibt, vollständig den Schaltzustand für die Gatter 20 und kann daher von dem Signalrückgewinnconverter gemäß Fig« 3 zu Zwecken der Signalwiederherstellung verwendet werden.
Als zweite Schaltungsfunktion wird zur Steuerung der Gatter 20 die Ausgangsinipulsfolge 59 von dem UND-Gatter 5& in
-15-
209838/0744
einer Verzögerungsschaltung 66, beispielsweise einem monostabilen Multivibrator, zeitverzögert. Diese Zeitverzögerungsschaltung 66 ist derart angeordnet, daß die Leitsignalfrequenz schaltet, kurz bevor die Gatter 20 für das Vertauschen der Programminhalte der daran angeschlossenen Signalübermittlungskanäle geschaltet werden. Diese Zeitverzögerung wird eingeführt, um die Zeitverzögerung auszugleichen, die bei dem Converter gemäß Fig. 3 erzeugt wird, wenn das Leitsignal durch Demodulation wiedergewonnen wird, so daß das demodulierte Leitsignal einen Durchgang im wesentlichen zu dem Zeitpunkt hat, in dem die Kanalmodulationen wechseln.
Um dies zu erreichen, werden die Ausgangssignale "1" und "(J" des bistabilen Multivibrators 70 den UND-Gattern 79 bzw, 77 zusammen mit der verzögerten Impulsfolge 59 zugeliefert. Die Ausgänge der UND-Gatter 79 und 77 sind mit einer Einstell-Rückstell-Flip-Flop-Schaltung 75 verbunden, die also den Zustand schaltet,, Die Ausgangssignale der Flip-Flop-Schaltung 75 werden auf diese Weise mit den Ausgangssignalen des bistabilen Multivibrators 70 synchrongehalten, abgesehen von der Verzögerung, die durch die Verzögerungsschaltung 66 erzeugt wird. Die Flip-Flop-Schaltung 75 folgt also genau (is slaved to) dem Multivibrator 70 mit dem Auftreten einer geeigneten Verzögerung, so daß eine Synchronisierung zwischen der (von dem Element 70 gesteuerten) Leitsignalmodulation und der (von den Ausgangssignalen der Flip-Flop-Schaltung 75 gesteuerten) Kanalprogramm-Modulation nicht außer Takt fallen kann, wenn ein von dem UND-Gatter 58 gelieferter Impuls in einem der zwei hierfür vorgesehenen Verteilungspfaden verlorengehen sollte.
Die Ausgangssignale "1" und "0" von der Plip-Flop-Schaltung 75 werden als Steuersignale jedem der Gatter 20 zugeliefert,
Ib
209833/0744
so daß sie das Signalschaltmuster zwischen den zugeordneten Eingangs- und Ausgangs-Video-Kadio-Frequenzsignalen steuern. Wenn also beispielsweise die Flip-Flop-Schaltung 75 an den Anschlüssen "1" und "0" einen Zustand verhältnismäßig hohen bzw. einen Zustand verhältnismäßig niedrigen Ausgangspotentials aufweist, kann das Gatter 2O1 die Signalquellen 10. und 10 mit den Übermittlungskanälen A bzw. 13 verbinden,, Wenn die Flip-Flop-Schaltung 75 den Zustand ändert, wird die Quelle 10 auf den Α-Kanal und die Videoprogrammquelle 1O1 mittels des Gatters 2O1 auf den JJ-iibermittlungskanal geschaltet.
An Hand der Fig. 1 wurde also eine Anordnung gezeigt, die in dem Verteilleitungsnetz 39 ein zusammengesetztes Ausgangssignal erzeugt, das aus unverschlüsselten kommerziellen Programmen, geschalteten, verschlüsselten privaten Videokanälen und einem Leitsignalträger besteht, der in der Frequenz variiert und auf diese Weise die Information für den Signalwiedergewinn liefert. An dieser Stelle ist zu bemerken, daß jede beliebige andere Form einer Leitsignalmodulation ausreichen würde, um die Schaltsynchronisierungsinformation zu übermitteln. Beispielsweise kann also eine 100 ^-ige Amplitudenmodulation für den Zweck erzielt werden, indem einfach eine der aus Gatter und Oszillator bestehenden Kombinationen 73-7^ oder 71-72 weggelassen wird, so daß für den einen Zustand des Multivibrators 70 kein Ausgangssignal erzeugt wird.
Ein HF-Frequenzgatter mit Eignung zur Verwendung als Gatter 72 oder Jk ist in Fig. 2 gezeigt und weist zwei entgegengesetzt gepolte Dioden 86 und 92 auf, deren gemeinsamer Anodenanschluß wahlweise mittels eines von dem Gattersteuersignal (beispielsweise einem Ausgangssignal
- 15 -
203838/0744
des Multivibrators 70 für die Gatter 72 und 7^) gesteuerten Transistors 88 mit Erde verbindbar ist. Das HF-Frequenz-Eingangs signal ist mittels eines Kondensators 80 an die Diode 86 gekoppelt.
Wenn der Transistor 88 nicht-leitend ist (niedriger Steuersignaleingang), ist das Gatter geöffnet. In diesem Zustand ist das Eingangssignal durch einen Gatterausgangsdurchlaß über einen Ausgangskopplungskondensator 9-8 mit geringer Dämpfung gekoppelt und jede der Dioden ist mittels eines entlang der gestrichelten Leitungswege 93 und 95 (Fig. 2) fließenden Stromes in einen leitenden Zustand vorgespannt. Dementsprechend bewirkt das HF-Eingangssignal Ströungen für die leitenden Zustände der Dioden 86 und 92, die durch die niedrige Dämpfungsimpedanz der leitenden Dioden mit dem Kondensator 98 un.d dem Gatterausgang durchgekoppelt sind. Die wirksame Vorwärts- bzw. Durchlaßimpedanz der Leitung für das eingehende Wechselstrom-Hochfrequenzsignal ist also äußerst niedrig, z.B0 in der Größenordnung von einigen Ohm und verursacht also nur eine sehr geringe Signaleinfügungsdämpfung oder einen geringen Leitungsimpedanzanpassungsfehler.
Wenn hingegen dem Transistor 88 ein verhältnismäßig hohes Steuereingangssignal zugeführt vrird, so daß die Vorrichtung leitet und den Sättigungsstrom erreicht, wird der Anschluß zwischen den hochfrequenzleitenden Dioden 86 und 92 auf Erdpotential oder in dessen Nähe gehalten. Dementsprechend sind die Dioden 86 und 92 durch die den Kathoden derselben von den Widerständen b2 bzw. 9^ zugelieferten positiven Potentiale im entgegengesetzten Sinn gegen einen nichtleitenden Zustand vorgespannt. Wenn die Dioden 86 und 92 im entgegengesetzten Sinn vorgespannt und daher nichtleitend sind, ist der leitfähige Pfad
- 16 -
209838/0744
zwischen den Kondensatoren 80 und 98 in wirksamer Weise gesperrt, so daß die Signalübertragung zwischen dem Gattereingang und dem Gatterausgang mit hohem Isolationsgrad verhindert ist. Die Gatterkonstruktion gemäß Fig. 2 arbeitet also bei Auftreten eines niedrigen Eingangssteuersignals leitend und sperrt die Signalausbreitung, wenn das Steuersignal groß genug wird, um den Transistor 88 einzuschalten.
Die Gatterausbildung gemäß Fig. 2 kann (unter anderen dem Fachmann wohlbekannten Ausbildungen) für die Gatter 72 und Jk verwendet werden, wobei die Ausgänge der Kondensatoren 98 darin miteinander verbunden sind« In ähnlicher Weise kann jedes der Gatter 20 aus einer Brückenanordnung mit vier Gatterkonstruktionen nach Fig. 2 in jedem Brückenzweig bestehen. Die zugeordneten beiden Eingangssignalquellen sind mit einem ersten gegenüberliegenden Paar von Knotenpunkten der Brücke verbunden, und die Gatterausgangsanschlüsse 21 und 22 bilden die dazwischen angeordneten beiden Knotenpunkte der Brücke. Die Gattersteuersignale werden gemeinsam an diagonal gegenüberliegende Brückenzweiggatterkonstruktionen angelegt.
In Fig. 3 ist eine elektronische Empfänger-Converter-Vorrichtung für die Wiederherstellung und den Wiedergewinn sämtlicher auf der Leitung vorhandener Videoprogramme, und zwar sowohl der kommerziellen als auch der verschlüsselten privaten, dargestellt. Der Converter gemäß Fig. 3 empfängt als Eingangssignal die zusammengesetzte Signalanordnung, die dann auf dem Verteilleitungssystem 39 vorhanden ist, und liefert als Ausgang Fersehsignale von geeigneter Form für den Empfang mittels herkömmlicher Fei nsehempfanger.
- 17 -
2(39838/0744
Der Empfänger weist ein erstes Schalterpaket mit Schaltern 100 und 103 auf, das derart eingerichtet ist, daß es wahlweise ein Umgehen der übrigen Empfänger-Converter-Konstruktion über einen Leiter 108 ermöglicht, wenn ein Abonnent das kommerzielle Fersehprogramm anzusehen wünscht. Genauer gesprochen, wenn der Schalter 100 einen Schalterkontakt 102 und der Schalter 103 einen Schalterkontakt 105 berührt, besteht über den Leitungspfad 108 eine direkte Verbindung zwischen dem Eingang und dem Ausgang des Converters, so daß der Leitungssignalinhalt direkt an den Fersehempfanger angelegt wird0 Der Empfang geschieht in üblicher Weise durch Einstellen des Empfängers auf einen beliebigen verfügbaren kommerziellen Kanal.
Wenn hingegen ein privates Programm gewünscht wird, wird die Schalterstellung derart verändert, daß die Schalter 100 und 103 die Kontakte 101 hzxt. 1 Qk berühren, so daß der zusammengesetzte Converter in Betrieb gesetzt wird. Im Gebrauch empfängt der Converter an seinem Eingang sämtliche Leitungssignalkomponenten und liefert an seinem Ausgang ein gewähltes privates Videoprogramm innerhalb eines von keiner der örtlichen kommerziellen Stationen benutzten Frequenzkanals, beispielsweise des Kanals 3 oder 4, was für irgendein Gebiet zutreffen kann0 Es sei also im folgenden angenommen, daß der Kanal 3 i'rei ist und daß dieser Kanal zur Übermittlung eines privaten Programms an die Empfänger eines bestimmten Gebietes ausgewählt wurde. Bei der hier besprochenen speziellen Ausführungsform der Erfindung werden sämtliche Privatprogramme über den Converterausgang am gleichen Kanal (beispielsweise Kanal 3) geliefert, ohne Rücksicht darauf, über welchen der Übermittlungskanäle das gewählte Programm tatsächlich übermittelt wird, obwohl dies nicht erforderlich ist. Die
- 18 -
20983*'07*4
Auswahl zwischen den Privatprogrammkanälen erfolgt innerhalb des Converters durch Änderung der Stellungen der Paketschalter 12Ί-12k und 135.
Die ankommenden Leitungssignale werden verstärkt, und die Leitung wird mittels eines Verstärkers 103a von innerhalb des Converters erzeugten Signalen befreit. Die verstärkten signale werden dann mittels eines liichtungskopplers 105 an Mischstufen 107 und 115 woitergelielert, Die Mischstufe 115 ist mit einem Schaltungspfad für die Wiedergewinnung der Schaltsynchronisierungs-Leitsignalinformation verbunden. Der Mischstufe 115 wird daher auch eine entsprechende Schwingung fester Frequenz gegenüber der Leitsignal crägernennfrequenz mittels eines Oszillators 146 und eines Frequenzvervielfachers 1^7 für die Umsetzung des modulierten Leitsignalspektrums auf ein festes, verhältnismäßig niedriges und enges Frequenzband zugeliefert. Wird beispielsweise angenommen, daß die von den Oszillatoren 71 und 73 des Signalgenerators gemäß Fig. 1 gelieferten Leitsignalschwingungen beispielsweise zwischen 13515 und 1.j6,5 MlIz variieren, kann der Ausgang des Frequenzvervielfachers 1^7 eine Ausgangsschwingung von 1j4 MHz liefern, so daß die modulierte Leitsignal ^röße auf einen Frequenzbereich von 1,5 bis 2,5 MIIz durch Überlagerungswirkung verschoben wird. Das Differenzaignal erster Ordnung aus der Mischstufe 115 wird ausgewählt und mittels eines üandpaßfilters und Verstärkers 117 verstärkt und an einen Frequenzmodulationsdetektor 119» beispielsweise einen Frequenzdiskritninator, geliefert, der auf diese Weise die Schaltinformation wiederherstellt, um die Schaltvorgänge an de« Signalgenerator der Fig. 1 festzulegen. Die AusgangswelIe 118 am Ausgang des Oiskriminators entspricht daher im wesentlichen dem Ausgangssignal des bistabilen Multivibrators 70 dos Generators in Fig. 1»
- 19 2Ü9838/0 7 4A
220909?
-r 19 -
Der Empfänger-Converter gemäß Fig. 3 weist mehrere örtliche Oszillatoren 1 ^O * ,. 1 ^O .. . . . in eindeutiger Zuordnung zur Anzahl der Privatprogrammübermittlungskanäle A...D,... auf. Jeder Oszillator \kO liefert eine Ausgangsfrequenz eines Wertes zum Auswählen eines entsprechenden Übermittlungskanals X für den Empfang durch mittels der Mischstufe 107 und eines nachfolgenden Bandpaßfilters 109 erzeugte Überlagerungswirkung, wenn der letztere durch ein tätiges zugeordnetes Gatter 130T betrieblich mit der Mischstufe 107 verbunden ist0 Wenn also angenommen wird, daß der Filter 109 auf das Ausgangsband des angenommenen Kanals 3 mit einer mittleren Frequenz f eingestellt wird und daß die mittlere Frequenz des Kanals T1 f ist, ist die Ausgangsfrequenz des Empfangsoszillators 1ko gegeben durch
f ι — nf + mf 11i-O ~ j 3
worin η und m eine beliebige gegebene ganze Zahl, normalerweise eins ist.
Zur Veranschaulichung des Vorganges der Signalwiederherstellung mittels des Converter-Empfängers gemäß Fig. 3 sei angenommen, daß der Empfänger das von einer der Programmquellen 10, beispielsweise der Quelle 1O1 gelieferte Programm empfangen soll, das in abwechselnden Intervallen über die Kanäle A und B übertragen wird. Dementsprechend wird der Empfänger von den wiederhergestellten Schaltsignalen am Ausgang des Diskriminators 119 gesteuert, das ausgangssignal des Empfängeroszillators 14OA wird der Mischstufe IO7 zugeliefert, wenn das gewünschte Programm auf dem A-Übertragungskanal vorhanden ist (wobei das Gatter 130 während einer solchen Zeitspanne durchläßt) und der Empfangsoszillator 140R wird mit der Mischstufe durch das Gatter 130 verbunden, das leitend ist, wenn das
- 20 -
209838/0744
gewünschte Programm über den B-Kanal übermittelt wird. Auf diese Weise wird ein herkömmlicher Feitisohetnpfanger, der mit dem Ausgang des Converters verbunden und auf den Kanal 3 abgestimmt ist, laufend mit dem Programm versorgt, das aus der Quelle 1O1 stammt, und die Übermittlung erfolgt über einen Verstärker 111 und einen Richtungskoppler 113» der zu im folgenden zu besprechenden Zwecken verwendet wird.
Durch Betätigung der Schalter 135 und 123-124 kann ein beliebiges anderes verschlüsseltes Programm für die Betrachtung ausgewählt werden. So wird mittels des Schalters 135 ein bestimmtes Paar von Fernsehprogrammen ausgewählt, indem nur zwei zugeordnete Oszillatoren 1 40 mit Etiergie versorgt werden. So werden jeweils die Videoquellen 1O1, 10 , 10 und 10. ... ausgewählt, indem der Schalter 135 an die Kontakte 136 bzw. 137··· angelegt wird. Für eine beliebige Einstellung des Schalters 135 erfolgt dann die eindeutige Auswahl zwischen zwei möglichen Programmen durch die Einstellung der Schalter 123 und 124, die das mittels des Diskriminators 119 wiederhergestellte Schaltdigitalsignal oder dessen von einem Inverter 125 erzeugte Umkehrung an die Zentralanschlüsse des Gatters 130 liefern. Die beiden tätigen Gatter 130 öffnen also mit einer Phasenverschiebung von 180 in einer Reihenfolge, die von den Schaltern 123-124 derart gesteuert wird, daß dauernd das gewünschte Videoprogramm ausgewählt wird.
Es ist zu bemerken, daß die Schalter 123, 124 und 135 sowie auch die Schalter 100 und 103 unabhängige Pole eines Drehschalterpakets in solcher Weise enthalten können, daß der Abonnent lediglich einen einzigen Wählschalter zu betätigen braucht, der mit den Kanalkennzeichnungen markiert
- 21 -
209838/0744
ist» Natürlich werden im einzelnen Teile des gewünschten Videoprogramms von dem Leitungsnetz 39 auf zwei getrennten Frequenzbändern übertragen und verteilt. Im allgemeinen werden diese Kanäle am Ort des Abonnenten mit unterschiedlichen Intensitäten eingehen, da die Signalausbreitungseigenschaften für die beiden Frequenzkanäle nicht genau übereinstimmen. Wenn also selbsttätige Verstärkungsregelungseinrichtungen fehlen wurden, würden die Intensitäten der Video- und Tondarbietung beim abwechselnden Wiederherstellen der Modulationsnachricht von den beiden ankommenden LJbermittlungskanälen wechseln und ein störendes und sichtbares Flimmern verursachen. Der Converter gemäß Fig. weist daher eine automatische Verstärkungsregelungskonstruktion auf, die im folgenden noch eingehend besprochen wird und dazu dient, bei dem Standard-Fernsehempfänger optische Darbietungen von konstanter Intensität zu gewährleisten. Zur Erzielung der automatischen Verstärkungsregelungsfunktion liefert der Richtungskoppler.."·.· 113 ein Maß der Ausgangssignalstärke am Ausgang des Converters der Fig. 3 an eine Mischstufe 148, die zugleich das feste Ausgangssignal von dem Oszillator \hd (wenn erforderlich, über eine beliebige Frequenzmodifizierungsschaltung) empfängt. Der verhältnismäßig schmale Durchlaßbereich des Filter-Verstärkers 150 ermöglicht die Wahl eines überlagerten Ausgangsproduktes aus der Mischstufe 1^8 entsprechend dem Bildträger und seiner (hinsichtlich der Frequenz) benachbarten Modulationsprodukte. Ein Videodetektor 152 stellt die Videomodulation an dem Ausgang des Verstärkers
Spitzen- bzw. ,
150 wieder her. Eiry Höchstv/ertdetektor 15'*» beispielsweise
einschließlich der Dioden- (und Stromverstärkungs-) -wirkung des Uasis-Emitter-Überganges eines Transistors 155 und Widerstands- und Kapazitäts-Elemente 157 und 166 oder I68,
- 22 -
schaffen ein Ausgangssigna1, das für die Stärke des dem Empfänger des Abonnenten dann zugelieferten Signals kennzeichnend ist, wie sie sich im wesentlichen aus der Messung der Signalspannung des Vertikal-Synchronisierungsitnpulses (des größten Signals einer Fernsehwelle und daher desjenigen Signals, das von dem Atnplitudenhöchstwertdetektor 15k erfai3t wird) ergibt.
Die Rechteclcwelle des aus dem Ausgang des Diskriminators 119 kommenden Schaltsignals und ihre Umkehrung am Ausgang eines Inverters 16O werden den Basisanschlüssen zweier Transistoren 162 und 16k zugeliefert. Dementsprechend ist derjenige Transistor, der ein vergleichsweise positives Dasispotential empfängt, leitend, während der andere Transistor nichtleitend ist. Wenn der Transistor 162 leitet, ist der automatische Verstärkungsregelungskondensator 166 betrieblich mit dem. Ausgang des Höchstwertdetektors 15^ und über den gesättigten Transistor 162 mit Erde verbunden,, Zu diesem Zeitpunkt ist der Kondensator 168 mit seinem einen Anschluß in wirksamer Weise von der Schaltung getrennt, da der Transistor 16k nichtleitend ist. In diesem letzteren Zustand übt der Kondensator 168 eine Speicherfunktion aus, d.h. er speichert die letzte Spannung der selbsttätigen Verstärkungsregelung, die beim Abschalten des Transistors 16k auftrat.
Wenn dementsprechend der Transistor 16k leitend und die Vorrichtung 162 nichtleitend ist, wird der Kondensator 168 der abwechselnden automatischen Verstärkungsregelung mit dem Ausgang des Höchstwertdetektors verbunden, während die Einheit 166 abgeschaltet wird.
- 23 -
209838/0744
Wenn ein für den Empfang gewünselites Signal über einen ersten Übermittlungskanal übertragen ward, während das von dem Diskriminator 119 ausgehende Schaltsignal die eine Polarität hat, ist der eine der Kondensatoren, beispielsweise das Element 166, in die Rückspeiseschleife der Verstärkungsregelung betrieblich eingeschaltet. Wenn das Ausgangssignal des Diskriminators seinen Zustand ändert, wodurch angezeigt wird, daß das gewünschte Videosignal übei" den anderen der abwechselnd tätigen Übermittlungskanal e übertragen wird, wird der Kondensator 166 abgeschaltet, und das Element 168 betrieblich angeschaltet. Die Klemmenspannung der tätigen Kondensatoren 166 oder 168 steuert die Verstärkung des Verstärkers 111 mit variabler Verstärkungsleistung durch Rückspeisung über eine geschlossene Schleife (Regelkreis) wodurch das Ausgangssignal des Verstärkers 111 konstantgehalten wird, wodurch dem nachgeschalteten herkömmlichen Fernsehempfänger ein Signal von konstantem Niveau dargeboten xvxrd. Der Verstärker 111 mit variabler Verstärkungsleistung kann von beliebiger bekannter Ausbildung sein, beispielsweise eine Vervielfacherkonstruktion oder eine Differentialverstärkerkonstruktion sein, in der eines der Videosignale oder Verstärkungsregelungsspannungen dazu verwendet wird, den gesamten Stromfluß durch die Differenztransistoren zu bestimmen, während das im Wechsel mit jenem auftretende Signal den Signalstrom zwischen den Transistoren verteilt«,
Zur Veranschaulichung einer typischen Sequenz der Steuerschaltung sei angenommen, daß das von der Quelle 1O1 kommende Videoprogramm für die Betrachtung ausgewählt wurde und daß die Signalverteilungseigenschaften der entsprechenden Übermittlungskanäle A und 13 derart voneinander abweichen, daß der A—Kanal dem Converter gemäß Figo 'J ein Signal zuliefert, dessen Amplitude größer ist als die des
+ eine der· _ 2h -
209838/0744
- 2k -
über den B-Kanal übermittelten Signals. Wenn dementsprechend das Ausgangesignal des Diskriminator derart schaltet, daß der Α-Kanal empfangen wird (wobei das Gatter 130. und der Empfängeroszillator 1^*0, sich im Betrieb befinden), wird der betreffende Kondensator, z.B„ der Kondensator 166, in einen Tätigkeitszustand geschaltet, während der Kondensator 108 abgeschaltet wird. Der Kondensator 166 liefert eingangs eine gespeicherte Verstärkungsregelungsspannung , die gleich ist der letzten solchen Steuerspannung, die erforderlich war, um die Verstärkung des Verstärkers 111 pinwanrtfrei zu regeln, als rlas gewünschte Programm zuletzt über don A-Kanal empfcingen wurde. Die Verstärkung des Verstärkers 111 wird auf diese Weise automatisch gegenüber der vorher ganz zu IJeginn des Empfanges über den A-Kanal vorhandenen auf einen richtigen Wert unter der Steuerung durch die gespeicherte, zuletzt wahrgenommene Verstärkungsregelungsspannung gesenkt, so daß zumindest ein guter Wert für die Verstärkun;; mittels des Verstärkers herbeigeführt wird, Ua die letzte Kontrolle der Übertragung über den A-Kanal nur einige Sekunden oder sogar Sekundenbruchteile vor dem der-zeit betrachteten Empfang über den Α-Kanal erfolgte und da sich die Signalübertragung mit zunehmenden Alter des Gerätes oder wechselnden Umgebungsbedingungen nur verhältnismäßig langsam ändert, ist die in dem Kondensator 166 gespeicherte Verstärkungsregelungsspannung typischerweise t;anz genau. iMir den liest der Dauer des Programmempfanges von der Quelle 10 über den A-lvanal ändert der Verstärkungsregelungs-l.'ückkopplungskreis die Spannung an dem Kondensator 166 nach Bedarf und in dem erforderlichen Maß für die Aufrechterhaltung des vorgeschriebenen Pegels des Ausgangesignals.
Kurz danach, wenn das Videoprogramm der Quelle 1O1 am _l)-Kanal
209838/0744
empfangen wird, setzen die von dem Diskriminator 119 und dem Inverter 1όθ ausgehenden Schaltsignale den Kondensator 168 in Betrieb und schalten, den Kondensator 166 ab, so daß nun der erstere die Verstärkungsleistung des Verstärkers 111 steuert. Wie vorhin ist nun in dem Kondensator 168 die beste verfügbare Anfangsregelspannung gespeichert, um die Übermittlung über den D-Kanal so zu beeinflussen, daß die Verstärkungsleistung des Verstärkers bei Beginn des Empfangs über den B-Kanal sofort derart gesteigert wird, daß das Ausgangssignal den erforderlichen konstanten Wert hat.
Dieser Betriebsablauf dauert an, solange das gewünschte Programm abwechselnd auf den beiden eingehenden Kanälen empfangen wird, die hinsichtlich ihrer Übertnittlungseigenschaften variieren können. Die Kondensatoren 166 und 168 und die mit ihnen zusammenwirkenden Schaltelemente und die ihnen zugeordnete Konstruktion arbeiten als zwei um 180 phasenversetzte Probenahme- und Halteelemente: von denen jede Einheit beim Abschalten ihren letzten Wert beibehält und in spurhaltender Weise arbeitet (operates in a tracking mode), sobald sie in den Betriebszustand zurückversetzt werden. Der zusammengesetzte Verstärkungsjregelkreis hält also das schließlich empfangene Bild- und Tonprogramm im wesentlichen konstant.
Es wurde gezeigt, daß die oben betrachtete Syst-emanordaun.g eine sichere und verläßliche Trägerübermittlung ermöglicht. indem zwei Kategorien von Übermittlungssignalen geschaffen werden, von denen die der ersten Ka.tegorie von allen Abonnenten des .Systems wiederherstellbar wad nutzbar sind und von denen die der anderen Kafce^ri? -verschluss θ It si».,' und von den Abonnenten des Systeme nur mittels sitits
209838/0
- 26 -geeigneten Zusatzgerätes empfangen werden können.
Die oben beschriebene Anordnung bildet lediglich ein Beispiel zur Veranschaulichung der Grundsätze der Erfindung. Zahlreiche Abwandlungen und Anpassungen der Erfindung ergeben sich für den Fachmann ohne weiteres und ohne Abweichen vom Erfindungagedanken. Ueispielsweise ist die Anordnung bei jedem ein Nachrichtenübermittlungssystem betreffenden Vertrag anwendbar, nach dem eine Anzahl voneinander unabhängiger Programm-, Nachrichten-, Daten- oder .Steuersignale oder sonstige! Signale über mehrere Übernii 11 lungskanäle übertragen werden, wobei mindestens ein Teil der übermittelten Nachrichten verschlüsselt werden muß» Obwohl ferner in Fig. 1 und J Schaltvorrichtungen dargestellt sind, bei denen zwei Programme auf zwei Übermittlungskanäle abwechselnd geschaltet werden, ist im allgemeinen die Umschaltung innerhalb großer Anordnungen ebenfalls möglich.. Im allgemeinen können η Signale in wechselnder Weise auf η Übermittlungskanäle zyklisch, unregelmäßig oder scheinbar unregelmäßig (pseudo-unregelmäßig) verteilt werden, wobei ausreichende Synchronisierungs· signale für Zwecke der Signalwiederherstellung mit dem Leitsignal überlagert werden»
Patentansprüche
209838/0744

Claims (2)

  1. 220903?
    - 27 - Patentansprüche
    (1 ο) Nachrichten- bzw«, Signalübermittlungssystem mit Verschlüsselring der Signale, gekennzeichnet durch eine Signalerzeugungseinrichtung mit einer Programmsignalquelle, mehrere Signalübermittlungskanäle, Schalteinrichtungeri zum wechselnden Verbinden der Signalquelle mit den Signalübermittlungskanälen, wobei die Schalteinrichtungen Einrichtungen zum Andern der Anschluflmuster- fozr.v« -anordnungen zwischen der (quelle und den Kanälen in zeitlich gegeneinander versetzten Zeitpunkten aufweisen, und eine Einrichtung zum Liefern von Leitsignalen(Pilotsign.j zum Zuliefern eines Leitsignals einschließlich einer Schaltmeldung zur Kennzeichnung des Zustandes der Schalteinrichtungen c
  2. 2. System nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Signalempfangseinrichtungen zum Empfangen der von der Signalerzeugungseinrichtung erzeugten Signale mit Einrichtungen zum Wiederherstellen der von dem Leitsignal mitgeführten Schaltmeldung, einen Ausgangsdurchlaß, eine Einrichtung zum Epfangen der an den Signalübermittlungskanälen vorhandenen Signale und Einrichtungen zum Anschließen eines ausgewählten, wechselnden Signals an den Signalübermittlungskanälen an den jiusgangsdurchlaß in Abhängigkeit von der Schaltmeldung, die von der Einrichtung zum Wiederherstellen der Schalttneldung des Leitsignals wiederhergestellt, ist.
    J. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalerzeugvmgseinrichtung mindestens eine zusätzliche Programmsignalquelle aufweist, daß die Schalteinrichtung eine E inr ich tutig zum verschiedentlich wechselnden Vorbinden der Signalquello und der zusätzlichen
    - 2H -
    209838/Ü744
    bi(jnal(juoile mit, den Signa lübernii 1. tlurigskanäleii aufweist und daß die Schal!einrichtung eine Einrichtung zum Andern der Verbindungsanordnung zwischen den J'rograninisigrialquei lon und den Kanülen in zeitlich gegeneinander versetzten Zeitpunkten aufweist,
    U. System nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß eine Signaleiiipfangseinrictitung zum Empfangen der von der Signalerzeugungseinrichtung erzeugten Signale vorgesehen ist, daß die Signalempfaugseinrichtung eine Einrichtung zum Wiederherstellen der von dem Leitsignal ii.± i gef ühi teil oehal uneluung aulweist, und daß ein Ausgtmgsdurehlaß, eine Einrichtung zum Enrpfangen der an den Signalübertiiittlurigskanälon vorhandenen Signale und eine Einrichtung zum reihenfolgemäßigen Anschließen eines gewählten wechselnden der an den Signalübermittlungskanalen vorhandenen Signale an den Ausgangsdurchlaß in Abhängigkeit von der mittels der Einrichtung zum Wiederherstellen der Schaltmeldung des Leitsignals wiederhergestellten Schaltrneldung vorgesehen sind.
    3. System nach mspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalüberiiiitt lungs kanüle Fr equenzbandüber tr agungs einrichtungen zum Kort leiten mehrerer modulierter Signalträgprwellen von in Abstünden voneinander liegenden Frequenzen aufweisen und daß die Signalerzeugungseinrichtung ferner sigualkombinierende Einrichtungen zum linearen Konibinieren der modulierten Trägerwellen aufweist,,
    6. System nach Anspruch kt dadurch gekennzeichne t. , dall die* Signalüberini t tlungskanäle Einrd chi ungen zum i'bermi t teln mehrerer modiilicrl.er Signa J trageMwellen von in Abstünden voneinander lie^vfnden Frequenzen aufweisen.
    "BÄÖ'ORKälNAL 209838/0744
    7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet s daß die Signalempfangseinrichtung Einrichtungen sura xirahl— weisen Empfangen mehrerer modulierter Trägerweliea9 iiberle gpmde Mischeinrichtungen sowie Einrichtungen zum Zuliei'ern von empfängerseitigen Überlagerungsschwingungen. abweichender Frequenzen zu der Überlagerungseinrichtung in Abhängigkeit von den durch die Einrichtungen zum Wiederherstellen der Schaltmeldungen des Leitsignals wiederhergestellten Schaltmeldungen aufweists
    8β System nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalempfangseinrichtung eine selbsttätige Verstärkungsregeleinrichtung aufweist, die zwischen der Überlagerungsmischeinrichtung und dem Ausgangsdurchlaß eingeschaltet ist,
    9c System nach Anspruch h, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalempfangseinrichtung eine automatische Verstärkungsregeleinrichtung aufweist, die zwischen der Überlagerungsmischeinrichtung und dem Ausgangsdurchlaß eingeschaltet ist«,
    K)0 System nach Anspruch 91 dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Verstärkungsregeleinrichtung einen mit dem Mischer verbundenen Verstärker variabler Verstärkung, eine Einrichtung zur Probenahme eines Maßes des Ausgangssignals des Verstärkers sowi« eine Einrichtung zum Verändern der Verstärkungsleistung des Verstärkers mit variabler Verstärkung in Abhängigkeit von der Signalprobenahmeeinrichfcuny} einseia Lieiiiieli mehrerer Verstarkungsregelungsaij-pial-ypGic-herGleaiente iitid eine Einrichtung zum be trieb LLcIr er; auswählen uuk5 zum Verändern eines der mehr·.·.-*-??.?. Sriei« h^-L'-eleRiSiite in
    2 " ύ &
    -JO-
    Abhängigkeit von dem Schaltsteuersignal aufweist,
    System nach Anspruch J , dadurch gekennzeichnet, daJi die Signalerzeugungsoiurichtung ferner eine Einrichtung zum Zuliefern von unverschlüsselten Signalen von mindestens einer weiteren (melle, und mindestens einen weiteren üignalubernii 11 iungskanal für die Übermittlung der iVUSgangssignale der weiteren Signalquelle aufweist ■ »
    2 0 3 8 3 8 / 0 7 k U
    Lee
    r s e
    it
DE19722209097 1971-03-10 1972-02-25 Nachrichtenübermittlungssystem mit Verschlüsselung der Signale Pending DE2209097A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US12266071A 1971-03-10 1971-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2209097A1 true DE2209097A1 (de) 1972-09-14

Family

ID=22404012

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722209097 Pending DE2209097A1 (de) 1971-03-10 1972-02-25 Nachrichtenübermittlungssystem mit Verschlüsselung der Signale

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3733431A (de)
CA (1) CA944059A (de)
DE (1) DE2209097A1 (de)
FR (1) FR2128760A1 (de)
GB (1) GB1343862A (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3789131A (en) * 1972-08-03 1974-01-29 Oak Industries Inc Selective coding system for subscription television
US3885089A (en) * 1973-02-16 1975-05-20 Hughes Aircraft Co Television scrambling system
US3914534A (en) * 1973-10-29 1975-10-21 Magnavox Co Methods and apparatus for scrambling and unscrambling premium television channels
US4272791A (en) * 1979-03-26 1981-06-09 Rifken Jerome C Method and apparatus for video recording
US4965825A (en) 1981-11-03 1990-10-23 The Personalized Mass Media Corporation Signal processing apparatus and methods
US7831204B1 (en) 1981-11-03 2010-11-09 Personalized Media Communications, Llc Signal processing apparatus and methods
USRE47642E1 (en) 1981-11-03 2019-10-08 Personalized Media Communications LLC Signal processing apparatus and methods
USRE33189E (en) * 1981-11-19 1990-03-27 Communications Satellite Corporation Security system for SSTV encryption
FR2573266A1 (fr) * 1984-11-09 1986-05-16 Cedelle Paul Dispositif de decodage d'emissions de television codees, destine notamment a une installation d'antenne collective
FR2721160B1 (fr) * 1994-06-13 1996-08-14 Telediffusion Fse Procédé d'embrouillage et de désembrouillage de programmes de télévision multiplexée et dispositifs correspondants.
WO1996008111A1 (en) * 1994-09-07 1996-03-14 Yee Kong Ng Apparatus and methods for scrambling and unscrambling video signals
US5512963A (en) * 1995-01-05 1996-04-30 Mankovitz; Roy J. Apparatus and methods for providing combining multiple video sources
US5710815A (en) * 1995-06-07 1998-01-20 Vtech Communications, Ltd. Encoder apparatus and decoder apparatus for a television signal having embedded viewer access control data
US6370156B2 (en) * 1997-01-31 2002-04-09 Alcatel Modulation/demodulation of a pilot carrier, means and method to perform the modulation/demodulation
DE20007619U1 (de) * 2000-04-27 2001-08-30 Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co.KG, 34127 Kassel Einrichtung zur Reduktion der Antennenanzahl an einem Kampffahrzeug
WO2011075097A1 (en) * 2009-12-15 2011-06-23 Thomson Licensing Multiplexed rfagc for frequency diversity receivers

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3106604A (en) * 1955-01-12 1963-10-08 Skiatron Elect & Tele Multiple code subscription television system
US3054857A (en) * 1955-04-18 1962-09-18 Paramount Pictures Corp Secrecy system
US3025350A (en) * 1957-06-05 1962-03-13 Herbert G Lindner Security communication system
US3466385A (en) * 1967-06-13 1969-09-09 Zenith Radio Corp Correlation testing arrangement for a subscription television receiver

Also Published As

Publication number Publication date
US3733431A (en) 1973-05-15
FR2128760A1 (de) 1972-10-20
CA944059A (en) 1974-03-19
GB1343862A (en) 1974-01-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3028994C2 (de)
DE69333787T2 (de) Verfahren und Gerät zur Erzeugung eines Mehrkanalsignal
DE3614361C2 (de)
DE2635039C2 (de) Fernsehübertragungssystem
DE2209097A1 (de) Nachrichtenübermittlungssystem mit Verschlüsselung der Signale
DE1462931B2 (de) 18.05-.66 " 551084 Fernsehsystem zur Multiplexübertragung von Zusatznachrichten
DE2315247C3 (de) Fernmeldesystern mit einzelnen durch einen gemeinsamen Kanal verbundenen Sender-Empfänger-Stationen
CH654707A5 (de) Einrichtung zur entschluesselung von fernsehsignalen.
EP0143896A2 (de) Fernsehempfänger mit Schaltungsanordnung zur Entschlüsselung eines analogen verschlüsselten Signals
DE69529520T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur hochfrequenzen übertragung von fernsehbildern
EP0016922B1 (de) Synchronisierschaltung für Videotaktoszillatoren
DE2614199A1 (de) Fernsehempfaenger mit einer schaltungsanordnung zur gleichzeitigen wiedergabe mehrerer programme
DE4306080C2 (de) Synchronsignalgenerator
DE2239096B1 (de) System zur trägerfrequenten Übertragung von elektrischen Signalen zwischen einer Farbfernseh-Kamera und der mit ihr über ein einziges Koaxialkabel verbundenen Steuereinheit
DE2335064A1 (de) Endeinrichtung fuer ein synchronisiertes nachrichtenverkehrssystem
DE1512222C2 (de) Fernseh-Übertragungssystem
DE1956598A1 (de) Fernsehkamerasystem
DE946350C (de) Fernsehverbindung mit einem Verschluesseler und einem Entschluesseler
DE1058096B (de) Ver- oder Entschluesselungseinrichtung fuer Abonnementsfernsehanlagen
DE910782C (de) Mehrfach-Nachrichten-UEbertragungssystem
DE2401907A1 (de) Visuelles anzeigesystem fuer signalinformation
DE3704405C1 (en) Release socket for supplying authorised receivers with selected television programmes
DE2044009A1 (de) Secam Farbfernsehempfänger
DE2756290C3 (de) Verfahren zur Übertragung zweier Farbfernsehsignale
DE868451C (de) Farbfernsehsystem