DE2208665A1 - Automatische Verstärkungsgradeichung - Google Patents
Automatische VerstärkungsgradeichungInfo
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Description
Γ Ιί~ϊ · 5602 LANGENBERG (Rhelnl), den
t. MJe1SSe Bökenbusch 41
Dipl.-Phys. JjWm Geisse Telefon (02127) 1319 "
^ Telex 8516895 Patentanwälte
' Patentanmeldung
The
Perkin-Elmer Corporation, Norwalk, Connecticut, USA
Automatische Verstärkungsgradeichung
Pie Erfindung betrifft eine Anordnung zur Ausgabe eines
unbekannten Signals in einem gewünschten vorgegebenen Maßstab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzielung einer einstellbaren Verstärkungsgradregelung, so daß ein elektrisches
Eingangssignal mit einem gewünschten Faktor multipliziert wird und das Eingangssignal in einem gewünschten, gedehnten
oder verkleinerten Maßstab ausgegeben wird. Speziell bestimmt die Vorrichtung aus einem Normaleingangssignal den Verstärkungsfaktor,
der erforderlich ist, um den Ausgang gleich einem gewünschten Signal-wert zu machen. Das ist nachstehend als
der "Bestimmungs"- oder "Eich"-Schritt bezeichnet. Dieser
Verstärkungsfaktor wird gespeichert, und anschließend wird der gleiche Verstärkungsfaktor auf unbekannte Eingangssignale
angewendet, so daß der erhaltene Ausgang direkt in dem gewünschten
"Maßstab" ausgelesen werden kann.
In der Beschreibung wird die Erfindung beschrieben in ihrer Anwendung zur Gewinnung der gewünschten Verstärkungsfaktor-
„2—
209&42/0636
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einstellung bei der Umwandlung des Ausgangssignals eines
Atomabsorptions-Spektralfotometers, so daß dieses Ausgangssignal direkt als Konzentration des interessierenden Probenelements angezeigt wird. Beispielsweise kann bei einem
Atomabsorptions-Spektralfotometer das gewünschte Absorptionsvermögen am Ausgang eines einfachen logarithmischen Wandlers erhalten werden. Um dieses Absorptionsvermögenssignal direkt in Konzentrationseinheiten umzuwandeln, ist es nur erforderlich, das Absorptionsvermögenssignal mit einem bestimmten,
konstanten Faktor zu multiplizieren.
Atomabsorptions-Spektralfotometers, so daß dieses Ausgangssignal direkt als Konzentration des interessierenden Probenelements angezeigt wird. Beispielsweise kann bei einem
Atomabsorptions-Spektralfotometer das gewünschte Absorptionsvermögen am Ausgang eines einfachen logarithmischen Wandlers erhalten werden. Um dieses Absorptionsvermögenssignal direkt in Konzentrationseinheiten umzuwandeln, ist es nur erforderlich, das Absorptionsvermögenssignal mit einem bestimmten,
konstanten Faktor zu multiplizieren.
Es ist bekannt, eine von Hand veränderbare Verstärkungsgradregelung
vorzusehen. Die HauptSchwierigkeit solcher bekannter Eichsysteme für die manuelle Verstärkungsgradregelung ist
in der Praxis, daß der Benutzer während, die Eichschrittes
manuell den Verstärkungsgrad einstellen muß, während von dem Normal ein verrauschtes Signal geliefert wird. Da es wünschenswert ist, einen relativ großen Verstärkungsgradsbereich, z.B. von 200:1, zur Verfügung zu haben, muß der Benutzer versuchen, den Verstärkungsgrad hochempfindlich von
Hand so einzustellen, daß das Voltmeter im den richtigen Wert schwankt, da das multiplizierte Eingangssignal schnelle
Schwankungen hat. In der Praxis muß der Benutzer somit einen Kompromiß eingehen, indem er den manuell regelbaren Verstärkungsgrad auf den Wert einstellt, welcher nach seiner Meinung ein Schwanken des Voltmeters um den richtigen Wert bewirkt,
beispielsweise um 2 Volt für 200 Teile/Mille. Normalprobe.
in der Praxis, daß der Benutzer während, die Eichschrittes
manuell den Verstärkungsgrad einstellen muß, während von dem Normal ein verrauschtes Signal geliefert wird. Da es wünschenswert ist, einen relativ großen Verstärkungsgradsbereich, z.B. von 200:1, zur Verfügung zu haben, muß der Benutzer versuchen, den Verstärkungsgrad hochempfindlich von
Hand so einzustellen, daß das Voltmeter im den richtigen Wert schwankt, da das multiplizierte Eingangssignal schnelle
Schwankungen hat. In der Praxis muß der Benutzer somit einen Kompromiß eingehen, indem er den manuell regelbaren Verstärkungsgrad auf den Wert einstellt, welcher nach seiner Meinung ein Schwanken des Voltmeters um den richtigen Wert bewirkt,
beispielsweise um 2 Volt für 200 Teile/Mille. Normalprobe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Bestimmung und Anwendung des Verstärkungsfaktors zu schaffen,
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der erforderlich ist, um ein Eingangssignal mit einem bestimmten, gewünschten Maßstab auszugeben, wobei die Anordnung
relativ wenig Handhabungen oder Geschicklichkeit des Benutzers voraussetzt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch Mittel zur
Bestimmung des effektiven Verstärkungsfaktors, der erforderlich ist, um ein bekanntes Uormaleingangssignal einen be- ·
stimmten eingestellten Spannungswert erreichen zu lassen, Mittel zur effektiven Speicherung dieses so bestimmten Verstärkungsfaktors,
Mittel zur Wiederherstellung des gespeicherten Verstärkungsfaktors und. Mittel, die von den Wiederherstellungsmitteln
gesteuert sind, zur Anwendung dieses wiederhergestellten Verstärkungsfaktors auf ein unbekanntes Eingangssignal,
wobei die besagten Bestimmurigsmittel und die besagten
Anwendungsmittel von im wesentlichen den gleichen Teilen gebildet werden, die auf gleiche Weise, aber zu verschiedenen
Zeiten benutzt werden, so daß das unbekannte Signal als endgültiges Signal in einem Maßstab ausgegeben wird, der durch
die Proportionalitätskonstante zwischen dem bekannten Wormaleingangssignal
und dem eingestellten Spannungswert bestimmt ist, und systematische Fehler bei der Bestimmung des effektiven
Verstärkungsfaktors sich gegen ähnliche Fehler bei der Anwendung dieses Verstärkungsfaktors aufheben.
Die Erfindung vermeidet die geschilderten Schwierigkeiten der bekannten Anordnung. Der Benutzer braucht nur ein Potentiometer
von Hand einzustellen, welches eine feste Bezugsspannung erhält, derart, daß an dem Voltmeter der gewünschte
Konzentrationswert eingestellt ist. Anschließend bestimmt die Anordnung nach der Erfindung automatisch den Verstärkungs-
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faktor j der notwendig ist, um das Absorptionsvermögen-Signal
von einer "bekannten Probe mit entsprechender Konzentration
mit diesem eingestellten Wert angezeigt zu erhalten. Die Vorrichtung
liefert somit eine automatische Eichung, indem der Verstärkungsfaktor "bestimmt wird, der notwendig ist, um das
Eingangssignal dem manuell eingestellten Spannungswert gleichzumaohen,
speichert diese Verstärkungsgradeinstellung und wendet sie anschließend auf unbekannte Eingangssignal, z.B.
Absorptionsvermögen-Signale von unbekannten Proben, an.
Die Erfindung kann vorzugsweise in der Form verwirklicht werden, daß die Bestimiaungsmittel einen ersten Integrator zur
Integration des ITormaleingangssignals über eine solche Zeit integriert, bis dessen integrierter Wert gleich dem eingestellten
Spannungswert ist, wobei die Integrationszeit der effektive 'Verstärkungsgrad ist, daß die Speichermittel effektiv
diese Integrationszeit speichern, daß die Wiederherstellungsmittel wiederholt die besagte Integrationszeit liefern und
daß die Anwendungsmittel den besagten ersten Integrator enthalten,
welcher das "besagte, unbekannte Signal über die gleiche Integrationszeit integriert, wie sie von den besagten
Wiederherstellungsmitteln geliefert wird, so daß ein systematischer Fehler in dem ersten Integrator einen kompensierenden
Fehler sowohl der von dem Normaleingangssignal bestimmten Integrationszeit als auch des das endgültige Signal bildenden
integrierten Wert des unbekannten Signals hervorruft.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Speichermittel einen zweiten Integrator enthalten, der ein konstantes Eingangssignal
über die gleiche Integrationszeit integriert wie der erste Integrator, und Haltemittel zum Speichern des Zeitintegrals
des konstanten Eingangssignals am Ende der Inte-
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grationszeit, daß die Wiederherstellungsmittel von dem gleichen Integrator gebildet werden, der das gleiche konstante
Eingangssignal erhält, sowie von Mitteln zur Erzeugung eines "Integration vollendet"- Signals, wenn der Ausgang des zweiten
Integrators gleich dem von den Haltemitteln gespeicher-· ten Zeitintegral des konstanten Eingangssignals ist, und daß
der erste Integrator, der die Anwendungsmittel bildet, von dem durch die Wiederherstellungsmittel erzeugten "Integration
vollendet"-Signal gesteuert ist, so daß systematische Fehler, die in dem zweiten Integrator während des Speichervorganges
auftreten, durch ähnliche systematische Fehler bei dessen Wiederherstellungs-Betrieb kompensiert werden«
Vorzugsweise stimmt das dem zweiten Integrator zugefiihrte konstante Eingangssignal im wesentlichen mit dem besagten
Normaleingangssignal überein, so daß die sich nicht kompensierenden
systematischen Fehler im ersten Integrator und den zugehörigen Bauteilen und in dem zweiten Integrator und
den zugehörigen Bauteilen wenigstens in der gleichen Größenordnung liegen und somit der Summeneffekt solcher Fehler in
endgültigen Signal geringgehalten werden»
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird somit die automatische Eichung und die anschließende Anwendung dieser
Eichung bei Meßbetrieb dadurch erreicht, daß das bekannte ÜTormaleingangssignal (Eichsignal) integriert wird, bis es
den eingestellten Spannungswert, z.B. 2 YoIt, erreicht,
während gleichzeitig ein zweiter damit synchronisierter Integrator ein Signal integriert. Durch Verwendung des gleichen
Eingangssignals als Eingang des zweiten Integrators wird ein großer ausnutzbarer Verstärkungsgradbereich mit konstant
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kleinem prozentualem Fehler erhalten, wie noch im einzelnen beschrieben wird.
Bei der Erfindung ist somit eine Vorrichtung vorgesehen, welche Mittel enthält zur Bestimmung des Verstärkungsfaktors,
der notwendig ist, um ein elektrisches Normalsignal.gleich einer gewünschten, von Hand einstellbaren Spannung zu machen.
Es sind Mittel zur Speicherung dieses Verstärkungsfaktors vorgesehen und Mittel zur Multiplikation anschließender unbekannter
elektrischer Eingangssignale mit diesem gleichen
Verstärkungsfaktor..Damit wird das unbekannte Eingangssignal nach einem bestimmten, gewünschten Maßstab gedehnt oder geringer.
Der Verstärkungsfaktor wird bestimmt, gespeichert und anschließend in solcher Weise angewendet, daß der Verstärkungsfaktor
einen konstanten, relativ geringen prozentualen Fehler über einen großen Bereich von möglichen Werten
besitzt. Der Verstärkungsfaktor wird vorzugsweise bestimmt durch Integration des Normaleingangssignals für die genaue
Zeit, die notwendig ist, um das integrierte Signal gleich der von Hand einstellbaren Spannung zu machen. Anschließend
werden unbekannte Eingangssignale über genau die gleiche Zeit integriert. Dadurch werden die unbekannten Eingangssignale
effektiv mit dem gleichen Verstärkungsfaktor multipliziert wie das Normalsignal. Es wird der gleiche Integrator sowohl
für die Bestimmung der erforderlichen Integrationszeit an Hand des Normalsignals als auch für die spätere Integration
des unbekannten Eingangssignals verwendet, wodurch genau
reproduzierbare Ergebnisse in dieser Funktion erhalten werden, ohne daß irgendeine Anpassung elektrischer Bauteile erforderlich
wäre. Ein zweiter Integrator, der auch das Normalsignal während des Bestimmungsschrittes integriert, wird angehalten,
—7—
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2:
wenn der erste Integrator feststellte, daß das integrierte
Normalsignal gleich der einstellbaren Spannung ist» Der
zweite Integrator wird verxfendet, um den Verstärkungsfaktor
zu speichern und später wiederherzustellen, indem er auf·=
einanderfolgend genau die gleiche Integration wiederholt und so als periodisch arbeitender Taktgeber wirkt9 nrodureh
die Genauigkeit sowohl der Speicherung als auch der Anwendung des Verstärkungsfaktors sichergestellt ist, indem immer
wieder die gleichen elektrischen Bauteile verwendet werden0
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die zugehörige'Zeichnung näher erläutert =
Die einzige Figur ist ein schematisches Schaltbild9 hauptsächlich
in Blockforms einer bevorzugten Ausführungsform einer
Anordnung nach der Erfindung.
In der Zeichnung wird eine von Hand einstellbare Anzapfung eines Potentiometers mit einer Spannungsquelle S9 die an ein
Ende eines geerdeten Widerstandes R-j angelegt ist, verwendet9
um eine Spannung einzustellen, die dem Eingang 12 eines Trenn-Verstärkers H zugeführt wird« Der Ausgang des Verstärkers
bei 16 wird einem oberen Kontakt 18 eines von Hand betätig= baren Mehrfachschalters 20 zugeführt, der beispielsweise
durch einen Knopf 22 betätigbar sein kann» Dieser Schalter ist in seiner Zwischenstellung dargestellt* Er ist jedoch
tatsächlich normalerweise mit dem linken Ende seiner oberen und unteren Kontaktarme 24-, 26 entweder in einer oberen oder
einer unteren Stellung. Wenn er durch Niederdrücken des Knopfes 22 in seine obere oder l!Einstelln-Stellung gebracht
ist, verbindet der obere Kontaktarm 24 den Kontakt 18.mit
einer Leitung 28, die mit einer Seite eines Schaltgliedes F1
verbunden ist.
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Das Schaltglied F.j und die nachstehend "beschriebenen Bauteile,
die mit dem Buchstaben "F" gefolgt von einer Zahl bezeichnet sind, können Feldeffekttransistoren oder andere
elektrische Bauteile, z.B. magnetisch betätigte Schalter oder Relais sein, die durch ein elektrisches Signal schaltbar
sind. Da die Zeichnung im wesentlichen ein Blockdiagramm ist, sind diese "^''-Bauteile in einer Weise dargestellt, die
mehr ihre Punktion als ihren Aufbau veranschaulicht. So ist das Bauteil F.. mit einem Brückenglied 30 dargestellt, welches
normalerweise eine elektrische Verbindung zwischen Leitungen 28 und 32 herstellt. Der Pfeil 34 zeigt in die Richtung, in
welche das Brückenglied 30 bewegt wird, wenn ein Signal an die Steuerleitung 36 angelegt wird. Im vorliegenden Falle
ist dies eine Bewegung außer Kontakt mit den Leitungen, bei welcher der Stromkreis unterbrochen wird. Nachstehend werden
ähnliche schematische Darstellungen verwendet für die anderen analogen Bauteile, so daß die Lage des Brückengliedes anzeigt,
ob der Schalter normalerweise leitend ist, wie in Falle von F1, oder nichtleitend, und die Richtung des Pfeiles deutet
die Lage an, in die das Brückenglied bewegt wird, durch ein an den Steuereingang angelegtes Signal.
Das Schaltglied F^ ist ständig leitend, wenn der handbetätigte
Schalter 20 in seiner oberen Stellung ist, so daß die von dem Schleifer 10 abgegriffene Spannung der Leitung 32 zugeführt
wird, und damit sowohl einem Haltekondensator C11 und
Ii
über Leitung 40 einem digitalen Voltmeter 42. Die verstärkte Spannung kann auch über Leitung 44 einem Registriergerät 46
zugeführt werden. Die obere "Einstell"-Stellung des Schalters
20 gestattet es dem Benutzer somit, von Hand das einstellbare Potentiometer so einzustellen, daß an dem Schleifer
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eine Spannung abgegriffen wird, die bewirkt, daß das Digital-Voltmeter
eine gewünschte Spannung erhält. Diese Spannung kann beispielsweise 2,00 oder 0,200 Volt sein, wenn das zuzuführende
Normalsignal eine Menge, beispielsweise Konzentration, darstellt, die als 2,00 . 1 O^ geschrieben werden
kann, wenn χ irgendeine positive oder negative ganze Zahl ist. Diese Beziehung wird nachstehend der Einfachheit halber
als "dezimale Beziehung" bezeichnet. Nachdem das Digital-Voltmeter auf die gewünschte Spannung eingestellt ist, die
diese dezimale Beziehung zu dem für die Eichung des Verstärkungsgrades verwendeten Normalsignale besitzt, wird der
handbetätigte Schalter 22 in eine solche Lage gebracht, daß beide Kontaktarme 24 und 26 in ihren unteren Stellungen sind,
so daß diese Kontaktarme mit den Kontakten 52 bzw. 38 verbunden sind. Der handbetätigte Schalter 20 ist in seiner
untersten oder "Eichen und Messen"-Stellung die ganze Zeit, nachdem der Benutzer die gewünschte dezimale Maßstabspannung
an 40, 42 und damit an dem Haltekondensator 0^ über die
Bauteile 10, 12, 14, 16, 18 und 24, 28, P1 und 32 eingestellt
hat.
Die Eingangsklemme 50 der Vorrichtung erhält während des "Eich"-Betriebes ein Normalsignal9 etwa vg , z„Bo ein Signal,
welches den Ausgang eines Spektralfotometers in Einheiten darstellt, die wenigstens proportional dem Absorptionsvermögen
einer bekannten Probe ist, welches lormalsignal ein dezimales Vielfaches der gewählten Voltmeter-Spannung ist* Wenn beispielsweise
das Voltmeter für die Eichung auf 2,00 oder 0,200 Volt eingestellt worden xfar^ dann kann eine bekannte Uormalprobe
verwendet v/erden, die 200 Teile/Mio» des zu messenden Elements enthält. Das üformalsignal ν · wird über Leitung 54
einem Schaltglied I2 zugeführt, und da dieses Schaltglied.
-10-
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normalerweise leitend ist, einer Leitung 56 und damit dem
Eingang 58 eines ersten Integrators 60. Der Integrator 60
kann von bekannter Bauart sein und beispielsweise einen Verstärker enthalten mit einer, wie dargestellt, im wesentlichen
rein kapazitiven G-egenkopplungsschleife. Der Ausgang 62 des Integrators hat eine Spannung V., , die das Zeitintegral des
Eingangssignals bei 68 ist. Dieser Ausgang wird ständig über
Leitungen 64 und 66 dem Kontakt 52 zugeführt, der jetzt von dem oberen Kontaktarm 24 berührt wird, und der unteren Eingangsleitung
68 eines ersten Komparators 70.
^em oberen Eingang des Komparators 70 wird über eine Leitung
72 die vorher von Hand eingestellte Spannung von der Leitung 16 zugeführt. Der erste Komparator 70 wird nur während des
Eichbetriebes benutzt, wie nachstehend beschrieben wird, und wird daher als Eich-Komparator bezeichnet. Der Ausgang 74
dieses Eich-Komparators zeigt natürlich an, wenn der integrierte
Wert V^ des Normalsignals bei 68 den Wert der Spannung
V-o kreuzt, also diesem gleich wird, die bei 72 dem oberen
Eingang des Komparators zugeführt wird. Die Ausgangsleitung 74 wird über ein Schaltglied 3?,, zu einer Leitung 76 geführt,
die mit dem Einstelleingang 78 des Komparator-Flip-Flops
verbunden ist. Das Schaltglied F-, ist normalerweise nichtleitend,
wie bei 82 angedeutet ist, wird aber leitend, wenn ein mit C bezeichnetes Signal an seinen Steuereingang 84 angelegt
wird. Der Ausgang 74 des Eich-Komparators 70 setzt daher das Komparator-Flip-Flop 80, wenn der integrierte Wert
des Normalsignals gleich der Spannung l/V. ist, die dem Eich-Komparator
zugeführt wird, und ein G-Signal, welches während des Eichbetriebs vorhanden ist, wie nachstehend geschildert
wird, an dem Steuereingang 84 des Schaltelementes P^ anliegt.
■ 11-
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Das Setzen des Komparator-Flip-Flops 80 bewirkt, daß das
Flip-Flop in einem Zustand ist, in welchem es ein Signal S liefert, wie an seinem unteren Ausgang 88 angedeutet ist.
Das Auftreten dieses S-Signals bewirkt eine Unterbrechung der Integration durch den ersten Integrator 60, indem das
Schaltglied F2 nichtleitend gemacht wird, sowie eine Unterbrechung
des zweiten Integrators, der noch zu beschreiben ist.
Der Signalausgang 50 wird auch über leitung 90 zu einer Seite
eines von Hand schließbaren, normalerweise offenen Schalters
geführt, der schematisch als Druckknopf 92 dargestellt ist. Dieser Schalter 92 ist mechanisch mit einem ähnlichen von
Hand schließbaren Schalter 96 verbunden, wie durch die gestrichelte
Linie 94 angedeutet ist. Ein Niederdrücken des Merifachschalters 92 verbindet somit das Eingangssignal auf
der Leitung mit der Leitung 98 und legt das Signal an einen ersten Kondensator C1 an. Außer daß das Eingangssignal von
diesem Kondensator gespeichert wird, erreicht das Eingangssignal den Eingang 100 eines Trennverstärkers 102, dessen
Ausgang 104 über ein normalerweise leitendes Schaltglied F.
der Eingangsleitung 106 eines zweiten Integrators 110 zugeführt wird. Die Ausgangsleitung 112 dieses Integrators, welche
die integrierte Spannung V2 führt, wird direkt über Leitung
114 zu dem unteren Eingang 116 eines zweiten oder Meß-Komparators 120 geführt. Der gleiche Ausgang wird auch
mittels einer Leitung 122 mit dem normalerweise nichtleitenden
Schaltglied F^ verbunden. Wenn die Vorrichtung im Eichbetrieb
arbeitet, wird das C (Eichbetrieb) -Signal auf den Steuereingang 124 des Schaltgliedes F5 gegeben, so daß die integrierte
Spannung V2 über dieses Schaltglied/einer Leitung
mit
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verbunden ist. Die integrierte Spannung V an der Leitung bewirkt die Aufladung des zweiten Kondensators C2 auf diesen
integrierten Spannungswert. Die Spannung des Kondensators O2 wird über die Eingangsleitung 128 einem Trennverstärker
130 zugeführt, dessen Ausgang 132 auf den oberen Eingang
des zweiten Komparators 120 geschaltet ist. Während des Eichbetriebs wird der Ausgang 126 des zweiten Komparators
nicht verwendet, da das normalerweise nichtleitende Schaltglied IV an seinem Steuereingang 138 kein Steuersignal M
erhält, welches, wie nachstehend noch beschrieben wird, nur während des späteren Meßbetriebs vorhanden ist.
Das andere Schaltglied 76 des handbetätigten Druckknopf-Mehrfachschalters
bewirkt eine Erregung des Setzeinganges H2 des zweiten oder Betriebswahl-Flip-Flops 150, indem es eine
konstante Spannungsquelle 144 mit dem Eingang 142 über eine Leitung 146 das Schaltglied 96 und eine Leitung 148 verbindet,
Das Setzen des Betriebswahl-Flip-Flops bewirkt, daß dieses in einen Zustand gebracht wird, in welchem es ein C-Signal
(Eichbetrieb) erzeugt, welches schematisch als oberer Ausgang 152 des Flip-Flops dargestellt ist. Ein Schließen der
gekuppelten Schalter 92, 96 von Hand bewirkt also daß dieses Eichbetrieb-Signal G ständig erzeugt wird, so daß es an den
Steuereingangen der vorstehend beschriebenen Schaltglieder F5 und F4 auftritt. Das Betriebswahl-Flip-Flop 150 wird zurückgestellt
durch das "Druck"-Signal, welches an seinen Rückstelleingang 144 angelegt wird. Dieses Signal kann sich
wiederholend erzeugt werden als Ausgang 156 eines Taktgebers
160. Bei dem Ausführungsbeispiel erscheint das Druck-Signal
alle halben Sekunden oder 500 Millisekunden. Dieser Rückstellimpuls ändert den Zustand des Flip-Flops 150 so daß
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dieses einen Zustand annimmt, in welchem das M (Meßbetrieb)-Signal
erzeugt wird, welches schematisch als unterer Ausgang 162 dargestellt ist. Solange jedoch der handbetätigte Mehrfachschalter
92, 96 niedergedrückt wird, wird das Betriebswahl-Flip-Flop
150 sofort wieder in seinen C-Zustand· (Eichbetrieb)
gesetzt, so daß das Auftreten eines Signals an seinem Setzeingang 142 effektiv den seinem Ruckstelleingang
154 zugeführten Impuls übersteuert, solange wie der Schalter
196 durch den Benutzer leitend gehalten wird. Der Druck-Impuls
am Ausgang 156 des Taktgebers 160 wird auch über eine
leitung I64 dem Eingang 166 eines monostabilens impulsdehnenden
Multivibrators 170 zugeführt. Eine solche Schaltung
hat bekanntlich einen stabilen Zustand und einen unstabilen. Sie wird durch das Auftreten eines Impulses an ihrem Eingang
166 in den unstabilen Zustand gesetzt. Mach einer relativ
kurzen Zeitspanne, z.B. in dem Ausführungsbeispiel von 10
Millisekunden, kehrt der Multivibrator in seinen stabilen Zustand zurück«, Fach Erhalten eines Druck-Impulses am Eingang
166 nimmt der Multivibrator I70 vorübergehend seinen unstabilen
Zustand an und erzeugt ein R (Rucksteil)-Signals welches
schematisch an seinem oberen unstabilen Ausgang 172
dargestellt ist. Nach 10 Millisekunden kehrt der Multivibrator 170 in seinen stabilen Zustand siarück, in welchem der
R-Ausgang verschwindet»
Das 10 Millisekunden lang andauernde Ruckste11signal R wird
verschiedenen Bauteilen der Anordnung zugeführt«. Dieses R=
Signal wird dem oberen Rucks tall eingang 174 des Komparator·=-
oder integrationszeifbestimmenäeH. Flip-Flop 80 zugeführt,
um das Flip-flop aus seinem Zustand s in welchem es ein S·=
Signal erzeugt, in seinen Zustand zurückzustellen;, in welchem
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-U-
es ein I (Integrier)-Signal erzeugt, wie es schematisch an
seinem oberen Ausgang 176 dargestellt ist. Das Rückstell-Signal
R wird auch den Steuereingängen 178 bzw. 180 der Schaltglieder F7 und FQ zugeführt. Diese Schaltglieder
schließen daher einen Kurzschluß über Leitungen 182, 184 bzw. 186 und 188 zwischen den Eingängen und Ausgängen der
Integratoren 60 bzw. 110 und bewirken so eine Entladung der
Gregenkopplungskondensatoren dieser Integratoren. Hierdurch werden die Integratoren auf Null zurückgestellt. Die Schaltglieder
F2 und F4 an den Eingängen dieser Integratoren werden
durch das Auftreten des R-Signals ebenso wie eines S-Signals
nichtleitend gemacht,
Handeinstell- und Eichbetrieb
Wie vorstehend beschrieben wird der Druckknopfschalter 20 in seine obere Stellung bewegt, und der Benutzer stellt den
Schleifer 10 ein, bis das Voltmeter 42 die gewünschte dezimale Beziehung zu dem bekannten Normalsignal v„ besitzt, welches
während des unmittelbar anschließenden Eichbetriebs an den Signaleingang 50 angelegt wird. Nach Rückkehr des Schalters
20 in seine unterste ("Eichen und Messen") Stellung bewegt der Benutzer τοη Hand die Mehrfachschalter 92, 96 in ihre untere
(Eichen) Stellung. Dadurch wird das Betriebswahl-Flip-Flop 150 in seinen "Mchbetriel»"-Zustand C gesetzt. Der Eingangskondensator
Cj speichert das Normalsignal ν , welches an dem Haupteingang 30 auftritt. Der nächste auftretende
Druck-Impuls von α em !taktgeber 160 bewirkt die Erzeugung
eines 10 Millisekunden andauernden Rückstellsignals R durch den Multivibrator 170, welches beide Integratoren 60 und 110
■15-
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und damit, da Fj- leitend ist, den Ausgangskondensator C2
des zweiten Integrators auf Null zurückstellt. Außerdem stellt das Rückstellsignal R das Flip-Flop 80 in seinen
I (Integrier) Zustand zurück. Die Integration beginnt jedoch
nur, wenn das Ende des R-Signals ein gleichzeitiges Schließen der Schaltglieder F2 und F. gestattet. Der erste
Integrator 60 erhält das Normalsignal vs direkt über 50, 54,
F2, 56 und 58, während der Eingang 106 des zweiten Integrators
110 das gleiche va Signal über Leitung 100, den Trennverstärker
102 mit Verstärkungsgrad 1, Leitung 104 und Schaltglied F. sowohl von dem Haupteingang 50 über 90, 92, 98 als
auch von dem Kondensator C1 erhält,.der auf die gleiche Spannung
ν aufgeladen worden ist und aufgeladen bleibt. Beide Integratoren integrieren daher das gleiche Signal V3 beginnend
zu der gleichen Zeit.
Der Ausgang 74 des ersten !Comparators 70 wird effektiv mit dem
Setzeingang 78 des Flip-Flops 80 verbunden, da das Eichbetrieb-Signal C an dem Steuereingang 84 des Schaltgliedes F, auftritt.
Somit unterbricht der erste Komparator 70 die. Integration beider Integratoren durch Setzen des Flip-Flops 80 auf S
und damit durch Öffnen von F2 und F., wenn die integrierte
Spannung V1 bei 68 an dem ersten Integrator 60 gleich der von
Hand eingestellten Referenzspannung Vo ist. Das bestimmt die
Integrationszeit t^ beider Integratoren, Während dieser gleichen
Integrationszeit integriert der zweite Integrator das gleiche bekannte Normaleingangssignal und bewirkt eine Aufladung
des zweiten Kondensators C2 auf dessen integrierte
Ausgangsspannung V2. Auch wenn der handbetätigte Mehrfachschalter
92 während dieser Integrationszeit losgelassen wird, läuft der zweite Integrator weiter, da das Normalsignal in
unintegrierter Form vg an seinem Eingang durch den ersten
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7$
Kondensator G* aufrecht erhalten wird. Der Kondensator C1
ist gegen allmähliche Entladung durch den Trennverstärker 102 geschützt. Allgemein gesprochen hält der erste Kondensator
C1 das Normalsignal va unabhängig von dem späteren
Zustand der handbetätigten Schalter 92, 96 und der elektrisch gesteuerten Schaltglieder IV, F., Fg. Der erhaltene maximale
integrierte Wert Vp nach der Zeit t^ wird in dem Kondensator
Cp gespeichert. Der zweite Kondensator Cp wird
durch ein anschließendes R-Signal nur entladen, wenn das Schaltglied IV leitend ist, d.h. das Signal C bei Auftreten
des R-Signals bleibt bestehen. Da das Betriebswahl-Flip-Flop
150 von seinem Eich (C) in seinen Meß (M) -Zustand das erste
Mal übergeht, wenn ein Druck-Impuls nach Loslassen des handbetätigten
Schalters 96 auftritt, wird das Schaltglied IV nichtleitend zu Beginn des nächsten Bückstellsignals R. Der
zweite Kondensator Cp hält somit den letzten Maximalwert der
integrierten Spannung Vp, wenn einmal der handbetätigte Mehrfachschalter 92, 96 für die Eichung in seine nichtleitende
Stellung zurückgegangen ist.
Die Zeit t^, die erforderlich ist, um die Normaleingangsspannung
ν durch den ersten Integrator so zu integrieren, daß die von Hand eingestellte Referenzspannung VR erreicht
wird, ist somit der gewünschte Verstärkungsfaktor. Der zweite Integrator wird daher bei einem Wert an seinem zweiten Kondensator
Cg angehalten, der gleich der integrierten Spannung V2 ist, die während dieser gleichen Integrationszeit t. erreicht
wird. Daher ist die Zeit, die erforderlich ist, um die Normaleingangsspannung ν . die immer noch an dem ersten Kondensator
Cj anliegt, wieder durch den zweiten Integrator auf die jetzt an dem zweiten Kondensator C2 gespeicherte integrierte
Spannung zu integrieren, die gleiche, wie die gerade von
— 1 7— 209842/0636
1?
"beiden Integratoren beendete Integrationszeit t.^. Somit
kann der zweite Integrator jetzt als Taktgeber verwendet werden, um dieses Zeitintervall, welches den effektiven
Verstärkungsfaktor bestimmt, während der anschließenden Messung unbekannter Proben wiederherzustellen, was nachstehend
als "Meßbetrieb" bezeichnet wird.
Da eine Integrationsperiode I stets dem Rückstellsignal Il
folgt, da das Flip-Flop 80 durch das Huckstellsignal auf I
zurückgestellt wird, wird das Schaltglied F^ zu dem Voltmeter
leitend, wenn das I-Signal in S durch Ansprechen des ersten
!Comparators 70 geändert wird. Das .Voltmeter 42 und der Haltekondensator
Ott erhält die Integrator-Ausgangsspannung V^ nur,
wenn diese ihren Maximalwert am Ende der Integrationszeit t^
erreicht hat, der gleich VR sein sollte. Das gestattet eine
visuelle Überprüfung, daß die Vorrichtung tatsächlich das Normalsignal ν auf einen Wert gleich V0 integriert hat.
S XL
Natürlich hängt es von der unveränderlichen Integrationsgeschwindigkeit des ersten Integrators ab, ob ein bestimmtes
Normalsignal ν , entsprechend einem bestimmten Absorptionsvermögen, soweit integriert werden kann, daß es innerhalb der
maximal verfügbaren Integrationszeit pro Zyklus die von dem Benutzer gewählte Spannung Vn erreicht. Um sicherzustellen,
daß der Benutzer nicht einen zu großen Wert von VR für das
bestimmte Normaleingangssignal gewählt hat, ist vorzugsweise eine Warnvorrichtung 200 vorgesehen. Diese Vorrichtung kann
aus einem rückstellbaren Signalanstiegsgenerator 210 bestehen, der beginnt, eine Spannung zu erzeugen, nachdem ein I-Signal
an einem Eingang 212 zugeführt wird, und der auf die Spannung
Null zurückgestellt wird, wenn ein S-Signal an seinem anderen Eingang 214 erscheint. Bei normalem Betrieb würde somit der
-18-
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Signalanstiegsgenerator immer wieder auf Null zurückgestellt
werden, beispielsweise in weniger als einer halten Sekunde, und bei 220 eine Sägezahnspannung erzeugen. Wenn jedoch das
Normalsignal nicht innerhalb der maximalen Integrationszeit von beispielsweise 490 Millisekunden soweit integriert werden
kann, daß es den Spannungswert VR in einem einzigen Betriebszyklus
erreichen kann (und da es nach jedem Zyklus zurückgestellt wird, würde es daher niemals den Spannungswert VR erreichen) würde der Signalanstiegsgenerator 210
nicht durch irgendein S-Signal am Eingang 214 während eines Zyklus zurückgestellt werden. Unter diesen Bedingungen würde
die Ausgangsspannung des Signalanstiegsgenerators weiter
ansteigen, wie durch die gestrichelte Linie 222 angedeutet ist. Ein an den Ausgang des Signalanstiegsgenerators angeschlossener
Bereichsüberschreitungs-Anzeiger 230, z.B. eine Lampe, würde ein Warnsignal abgeben, wenn eine Spannung
oberhalb eines bestimmten Wertes 232 erreicht wird, beispielsweise
des Wertes, der von dem Signalanstiegsgenerator erreicht wird nach einer vollen Sekunde von ununterbrochenem
Betrieb. Auf diese Weise kann die höchste verwendbare Spannung Vp von dem Benutzer gewählt werden, indem einfach die
von Hand eingestellte Spannung V™ um Faktoren 10 nach unten
verstellt wird, bis der Bereichsuberschreitungsanzeiger 230 nicht mehr anspricht. Dadurch wird der höchste erzielbare
Verstärkungsgrad und damit der geringstmögliche prozentuale systematische Fehler erreicht.
Meßbetrieb
Wenn einmal das Betriebswahl-Flip-Flop 150 in seinen M-Zustand durch den ersten auf das Loslassen des handbetätigten Eichschalters
96 folgenden Druckimpuls zurückgestellt worden ist, ist die Vorrichtung zur Durchführung einer Messung mit dem
-9-209842/0636
22086B5
durch, den Verstärkungsfaktor (Integrationszeit t^) bestimmten
Maßstab eingerichtet, der während des Eichbetriebs gewonnen ■
wurde. Es wird jetzt ein unbekanntes Signal vm an den Eingang
50 angelegt, und die Vorrichtung multipliziert diesen mit dem geeichten Verstärkungsfaktor und führt dieses
"maßstabsgerechte" Signal dem Voltmeter 42 zu. Dieser Meßbetrieb wird wie folgt erhalten.
Das I (Integrier)-Signal tritt periodisch während beider Betriebsweisen
auf, und zwar wegen der periodischen Natur des Druck-Signals von dem Taktgeber 60 und daher des Rückstellsignals
R von dem Multivibrator 170, so daß das Flip-Plop 80
stets in seinen I-Zustand, beispielsweise alle 500 Millisekunden, zurückgestellt wird. Daher beginnen die beiden Integratoren
mit der Integration gleichzeitig, sobald ihre Eingangsschaltglieder I2 u*1*1 ^a durch das Ende eines R-Impulses
leitend gemacht werden.
Der zweite Integrator 110 integriert die an dem Kondensator
C-j gespeicherte Spannung vs und führt die integrierte Spannung
V2 dem unteren Eingang 116 des zweiten oder Meßkomparators
zu. Der obere Eingang 134 des Meßkomparators 120 erhält die vorher in dem jetzt isolierten Kondensator G2 gespeicherte
Spannung. Dieser Kondensator hält die maximal erreichte integrierte
Spannung V2 des vorangegangenen Eichvorganges, da
Fr am Ende des letzten Zyklus des Eichbetriebes, wenn das C-Signal
verschwand, nichtleitend wurde. Die integrierte Spannung V2 der Spannung vg am Kondensator C1 wird gleich der
gespeicherten Spannung am Kondensator C2 in genau dem gleichen
Zeitintervall t^, welches erforderlich war, um den Kondensator
C2 auf diesen Wert aufzuladen. Daher tritt der Ausgang
136 des zweiten oder Meßkomparators zu einem Zeitpunkt nach
-20-209842/0636
JtP
—SK)-
Beginn der Integration auf, der genau gleich der Integrationszeit während des Eichbetriebes ist. Der Komparator wirkt somit
als Taktgeber zur Wiederherstellung dieses Zeitintervalls t.. Da während des Meßbetriebs das Betriebswahl-Flip-Flop
in seinem zurückgestellten Zustand bleibt, um das Meßbetriebssignal M zu erzeugen, ist das Schaltglied F^ leitend, und der
zweite oder Mößkomparatorausgang 136 steuert somit über Leitung
191 und Verbindungspunkt 192 das Setzen des Komparator-
oder integrationszeitbestimmenden Flip-Flops 80 in seinen "Integration-beenden" (S) Zustand.
Während der Integrationszeit hat der erste Integrator 60 das Signal ν am Eingang, welches proportional dem Absorptionsvermögen
der unbekannten Probe ist, integriert, so daß die Ausgangsspannung V, das Integral dieser unbekannten Spannung
ist. Wenn der zweite Integrator 110 und Komparator 120 ein
Setzen des Flip-Flops 80 in den "Integration-beenden" Zustand (S) nach dem gespeicherten Zeitintervall t^ bewirkt, und damit
beide Integratoren anhält, ist die integrierte Spannung V1 des ersten Integrators 60 in diesem Zeitpunkt die unbekannte
Eingangsspannung effektiv multipliziert mit dem gleichen
Verstärkungsfaktor, d.h. dem gleichen Zeitintervall i., wie er bei dem Eichvorgang gefunden wurde. Während dieses
Meßbetriebs wird die integrierte Spannung V1 des tatsächlichen
Probensignals der Klemme 52 des geschlossenen Schalters 20 zugeführt, so daß sie an der Leitung 28 anliegt. Ein Schalten
des Schaltgliedes F1 gestattet es diesem Signal, das Voltmeter
42 und den Haltekondensator C„ zu erreichen, wenn weder
ein Rückstell (R) noch ein Integrier (I) -Signal an dem Kontakt 38 und damit an dem Steuereingang 34 des Schaltgliedes
F1 auftritt. Daher wird jedesmal wenn das integrationszeitbestimmende
Flip-Flop 80 durch den Ausgang des zweiten
-21-209842/0636
!Comparators 120 von seinem I-Zustand in seinen S-Zustand umgeschaltet
wird, die volle integrierte unbekannte Spannung V1
auf den Haltekondensator O^ übertragen und von dem Voltmeter
42 angezeigt. Diese Spannung kann anschließend durch das Registriergerät
46 bei dem nächsten auftretenden Druck-Signal, welches an dem Eingang 190 auftritt, registriert werden.
Das ursprünglich unbekannte Signal vffl wird somit effektiv
mit dem gleichen Verstärkungsfaktor multipliziert, indem es über die gleiche Zeitspanne integriert wird, wie das Normalsignal
ν während des Eichbetriebs. Daher wird die integrierte unbekannte Spannung V^ bei der Anzeige an dem Voltmeter 42
in dem gleichen Maßstab angezeigt, der durch die vorangegangene Eichung bestimmt wurde.
Um sicherzustellen, daß der Eingang 100 das Normaleingangssignal ν wenigstens während eines vollständigen Zyklus während
der Eichung erhält, ist es nur erforderlich, den handbetätigten Eichschalter 92, 96 gerade für mehr als einen solchen
Zyklus, z.B. etwas mehr als eine halbe Sekunde, niederzuhalten. Das stellt sicher, daß wenigstens zwei Zyklen stattfinden,
nämlich wegen der vorstehend erläuterten Wirkungsweise des Betriebswahl-Flip-Flops 150, und daß wenigstens während
des zweiten Zyklus derselben das Normaleingangssignal vo
während der gesamten Zeit an dem Eingang 100 und dem ersten Haltekondensator C1 anliegt.
Alle systematischen Fehler, die dadurch verursacht werden, daß die Komparatoren 70 und 120 ihren Ausgang nicht ändern,
wenn ihre beiden Eingänge sich "kreuzen" ,bleiben bei dem
Ausführungsbeispiel sehr klein. So verursachen einige Millivolt Unsicherheit an den Komparatoren nur einige Zehntel
-22-
209842/0636
Prozent Fehler, wenn die Eingangsniveaus, z.B. VR usw., einige
Volt "betragen. Da in der Praxis der Benutzer den VR Wert so
hoch wie möglich wählt, bleibt eine solche Unsicherheit in der Praxis recht klein. Durch Verwendung im wesentlichen der
gleichen Signalgrößen in beiden Integratoren trägt eine solche Unsicherheit beider Komparatoren während des Eich- bzw.
Meßbetriebs nur diese geringe Unsicherheit, d.h. wesentlich weniger als 1$, zu der endgültigen integrierten Spannung V^
zu. Die Verwendung eines Verstärkungsfaktors, d.h. einer Integrationszeit t. so groß wie möglich gewährleistet auch
die größtmögliche Rauschherausmittelung während der tatsächlichen
Messung.
Noch wichtiger ist es, daß die Tatsache, daß der gleiche Integrator
60 verwendet wird, um den Integrationszeit-Verstärkungsfaktor zu bestimmen und.später anzuwenden, vollständig
alle systematischen Fehler in diesem Integrator kompensiert. In gleicher Weise kompensiert die Verwendung des
zweiten Integrators 110 sowohl für die Speicherung als auch für die Wiederherstellung dieses Verstärkungsfaktors alle
systematischen Fehler dieses Integrators. Es könnte auch ein einziger Komparator verwendet werden, wobei die Eingänge umgeschaltet
werden, statt der beiden Komparatoren 120 mit einer Umschaltung der Ausgänge. Eine Kompensation systematischer
Fehler erfordert jedoch, daß die Eingänge eines solchen einzigen Komparators während des Eich- und des Meßbetriebs
relativ zueinander umgekehrt werden. Es wären daher nicht mur mehr Schaltglieder erforderlich, sondern zusätzliche
Umkehrstufen, die ihre eigenen systematischen Fehler bringen wurden. Wegen des relativ geringen Preises von hinreichend
genauen Komparatoren in integrierter Bauweise, wurden in einem Prototyp der Erfindung mit Erfolg zwei Komparatoren
verwendet. Dieser Prototyp ergab eine hohe Genauigkeit, d.h. er hatte wesentlich weniger als Λ°/ο Unsicherheit in
der endgültigen gemessenen Spannung V1.
209842/0636
-25-
Claims (8)
- Patentansprüche.) Anordnung zur Ausgabe eines unbekannten Signals in einem ■ gewünschten, vorgegebenen Maßstab, gekennzeichnet durch Mittel (60, 70, 10) zur Bestimmung des effektiven Verstärkungsfaktors, der erforderlich ist, um ein bekanntes Eormaleingangssignal (va) einen bestimmten eingestellten Spannungswert (Vp erreichen zu lassen, Mittel (C1, C2, 110) zur effektiven Speicherung dieses so bestimmten Verstärkungsfaktors,Mittel (C1, C2, 110, 120, 80) zur Wiederherstellung des gespeicherten Verstärkungsfaktors, und Mittel (60), die von den Wiederherstellungsmitteln gesteuert sind, zur Anwendung dieses wiederhergestellten Verstärkungsfaktors auf ein unbekanntes Eingangssignal, wobei die besagten Bestimmungsmittel und die besagten Anwendungsmittel von im wesentlichen den gleichen Teilen gebildet werden, die auf gleiche Weise, aber zu verschiedenen Zeiten benutzt werden,so daß das unbekannte Signal als endgültiges Signal in einem Maßstab ausgegeben wird, der durch die Proportionalität skonstante zwischen dem bekannten Normaleingangssignal und dem eingestellten Spannungswert bestimmt ist, und systematische Fehler bei der Bestimmung des effektiven Verstärkungsfaktors sich gegen ähnliche Fehler bei der Anwendung dieses Verstärkungsfaktors aufheben.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichermittel und die Wiederherstellungsmittel von im wesentlichen den gleichen Teilen gebildet werden, die auf im wesentlichen gleiche Weise benutzt werden, so daß ein durch die Speicherung hervorgerufener systematischer Fehler des Verstärkungsfaktors sich gegen einen ähnlichen Fehler bei der Wiederherstellung des Verstärkungsfaktors aufhebt.209842/0636-24-
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eingestellte Spannungswert dargestellt wird durch eine von Hand einstellbare Spannungsquelle (R-j , S,-10), die über wesentlich mehr als eine Dekade von Spannungswerten variabel ist, so daß die Proportionalitätskonstante von dem Benutzer aus wenigstens zwei verschiedenen .Werten gewählt werden kann, die sich um einen Faktor zehn unterscheiden, und das endgültige Signal in einem bestimmten, gewählten Maßstab ausgegeben wird.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Warnvorrichtung (200) zur Anzeige von Bereichsüberschreitungen vorgesehen ist, welche eine Überwachung ermöglicht, daß die Proportionalitätskonstante zwischen dem Normaleingangssignal und dem durch von Hand einstellbare Spannungsquelle gewählten Spannungswert nicht größer ist als der größte von den übrigen Teilen des Gerätes ermöglichte Verstärkungsfaktor.
- 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichermittel (110 ...) und die Wiederherstellungsmittel ein konstantes Eingangssignal im wesentlichen gleich dem Normaleingangssignal erhalten, daß die Speichermittel bzw. die Wiederherstellungsmittel das konstante Eingangssignal nach der gleichen mathematischen Operation verarbeiten und daß die Bestimmungsmittel (60 und die Anwendungsmittel das Normaleingangssignal bzw. das unbekannte Signal nach der gleichen mathematischen Punktion verarbeitet, so daß die sich nicht kompensierenden systematischen Fehler der Bestimmungsmittel, Speichermittel, Wiederherstellungsmittel und Anwendungsmittel wenigstens in der gleichen Größenordnung liegen und geringstmögliche, absolute und prozentuale Fehler in dem endgültigen Signal hervorrufen.209842/0636
- 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestimmungsmittel einen ersten Integrator (60) zur Integration des Normaleingangssignals (v■ ) über eine solche Zeit (t.) integriert, bis dessen integrierter Wert (Y1) gleich dem eingestellten Spannungswert ist", wobei die Integrationszeit der effektive Yerstärkungsgrad ist,daß die Speichermittel (O1, C2, 110) effektiv diese Integrationszeit speichern,daß die Wiederherstellungsmittel (110, 120) wiederholt die besagte Integrationszeit liefern und daß die Anwendungsmittel den besagten ersten Integrator (60) enthalten, welcher das besagte unbekannte Signal über die gleiche Integrationszeit integriert, wie sie von den besagten Wiederherstellungsmitteln geliefert wird,so daß ein systematischer Fehler in dem ersten Integrator einen kompensierenden Fehler sowohl der von dem Normaleingangssignal bestimmten Integrationszeit als auch des das endgültige Signal bildenden integrierten Wert des unbekannten Signals hervorruft.
- 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichermittel einen zweiten Integrator (110) enthalten, der ein konstantes Eingangssignal (v_) über die gleiche Integrationszeit (ti) integriert wie der erste Integrator (60), und Haltemittel (O2) zum Speichern des Zeitintegrals des konstanten Eingangssignals am Ende der Integrationszeit, daß die Wiederherstellungsmittel von dem gleichen Integrator (110) gebildet werden, der das gleiche konstante Eingangssignal erhält, sowie von-26-209842/0636Mitteln (120, 80) zur Erzeugung eines "Integration vollendet "-Signals, wenn der Ausgang des zweiten Integrators (110) gleich dem von den Haltemitteln (C2) gespeicherten Zeitintegrals des konstanten Eingangssignals ist, und daß der erste Integrator (60), der die Anwendungsmittel bildet, von dem durch die Wiederherstellungsmittel (110, 120) erzeugten "Integration vollendet"-Signal gesteuert ist,so daß systematische Fehler, die in dem zweiten Integrator während des Speichervorganges auftreten, durch ähnliche systematische Fehler bei dessen Wiederherstellungs-Betrieb kompensiert werden.
- 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das dem zweiten Integrator (110) zugeführte, konstante Eingangssignal im wesentlichen mit dem besagten Normaleingangssignal übereinstimmt, so daß die sich nicht kompensierenden systematischen Fehler in dem ersten Integrator (60) und den zugehörigen Bauteilen und in dem zweiten Integrator (110) und den zugehörigen Bauteilen wenigstens in der gleichen Größenordnung liegen und somit der Summeneffekt solcher Fehler in dem endgültigen Signal geringgehalten wird.209842/0636
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