DE2208130A1 - Dampfungsvorrichtung, insbesondere fur Repetierwaffen - Google Patents
Dampfungsvorrichtung, insbesondere fur RepetierwaffenInfo
- Publication number
- DE2208130A1 DE2208130A1 DE19722208130 DE2208130A DE2208130A1 DE 2208130 A1 DE2208130 A1 DE 2208130A1 DE 19722208130 DE19722208130 DE 19722208130 DE 2208130 A DE2208130 A DE 2208130A DE 2208130 A1 DE2208130 A1 DE 2208130A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- support
- recoil
- friction
- ring
- sectors
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000013016 damping Methods 0.000 title claims description 11
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 15
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims 1
- 238000013517 stratification Methods 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 9
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 210000001015 abdomen Anatomy 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000007425 progressive decline Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000002040 relaxant effect Effects 0.000 description 1
- 238000003307 slaughter Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A25/00—Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
- F41A25/16—Hybrid systems
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A25/00—Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
- F41A25/06—Friction-operated systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Vibration Dampers (AREA)
Description
International Vibration Engineering, ^2.i„r_oirbe__ de Milly,
2.1 Bp_uti^ny^ur^sspne^ (Frankreich) und Avions Marcel Dassault,
55« rue du ..Prof.esseui^ Fauchet, 92 Vaucresson (Frankreich)
Dämpfungsvorrichtung, insbesondere für Repetierwaffen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfungsvorrichtung, um ein Teil, welches einem plötzlichen Rückstoß ausgesetzt wird,
auf seiner Auflage zu halten und das 'Teil nach dem Rückstoß wieder
in seine Ausgangslage zurückzubringen. Diese Vorrichtung kann insbesondere dazu verwendet werden, den Rückschlag von
Repetierwaffen, besonders von Flugzeugbordkanonen, zu dämpfen.
Es gibt bereits eine große Anzahl von Dämpfungsvorrichtungen, um den Rückschlag von Feuerwaffen aufzunehmen. Wenn man jedoch
eine Dämpfung mit einer Verteilung der Beanspruchungen bei der Verschiebung einer Waffe wünscht, muß man gegenwärtig Dämpfungsvorrichtungen,
insbesondere hydraulische Dämpfungsvorrichtungen, mit einem komplizierten Aufbau verwenden. Diese sind jedoch sehr
schwer und störanfällig, so daß sie für die Montage von Waffen
wie Flue;zeugbordkanonen schlecht geeignet sind.
Die Erfindung geht davon aus, eine Dämpfungsvorrichtung, insbesondere
für Repetierwaffen wie z.B. Flugzeugbordkanonen zu schaffen, welche es ermöglicht, beim Rückstoß die Beanspruchung während
der gesamten Dauer der Bewegung des Rückstoßes genau constant auf eine Auflage zu übertragen. Diese Genauigkeit der Beanspruchungen
wirkt sich nämlich dahingehend aus, daß einerseits die Auflage unter der Last genau gleich bleibt und daß andererseits
die optimale Amplitude der Belastung auf dieser Auflage begrenzt wird.
209839/0721
Es ist auch möglich, die geriämpfte Waffe dank der Vorrichtung
gemäß der Erfindung in den Aufbau eines Flugzeuges mit weniger
Verstärkungen einzumontieren, als es bei den bis heute bekannten Waffenmontagen der Fall ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfungsvorrichtung, insbesondere
für Repetierwaffen, welche zwischen einem einem plötzlichen Rückschlag ausgesetzten Teil und einer Auflage angeordnet
ist und ist dadurch gekennzeichnet, daß sie in Kombination aus folgenden Teilen besteht: wenigstens ein elastisches Organ, welches
sich einerseits an dem genannten Teil und andererseits an der genannten Auflage abstützt, um einen Teil der Rückschlagenergie
zu speichern und diesen beim Zurückschaffen des genannten Teiles in seine Läse wieder freizugeben, wenigstens ein Reiborgan,
welches zwischen dem genannten Teil und der genannten Auflage angeordnet und dazu in der Lage ist, an dem genannten Teil
zu reiben, um einen Teil der Rückschlagenergie zu vernichten, und Mittel, um das genannte Reiborgan bei der Rückkehr des Teilee
in seine Lage wirkungslos zu machen.
Gemäß einem besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung können Mittel zwecks Zusammenwirkens mit dem Reiborgan vorgesehen sein,
um die Reibkraft beim Rückstoß progressiv herabzusetzen. Diese Herabsetzung der Reibkraft gleicht vorzugsweise genau die Vergrößerung
der Kraft aus, die beim Rückstoß durch das elastische Organ auf die Auflage ausgeübt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung befinden
sich am lieiborgan eine oder mehrere Reibflächen, die sich gegen
das Teil unter dem Einfluß einer Vorrichtung mit Keilen anlehnen, wobei es möglich ist, daß sich die genannte Fläche beim Rückstoß
gegen das Teil preßt, und daß sich diese Fläche bei der Rückbewegung in die Ursprungslage wieder löst.
Gemäß einer ersten, besonders vorteilhaften Ausführungsform der
209839/0721
findung ist ein weiteres elastisches Organ zwischen dem beweglichen
Teil einerseits und dem Keil des Keiborganes andererseits angeordnet, und zwar derart, daß beim Rückstoß die Kraft, welche
enlsprochenü der genauen Entspannung dieses elastischen Organes
abnimmt, auf den genannten Keil übertragen wird, was ein progressives Lüften der Reibfläche hervorruft. Während der Vorwärtsbewegung
stützt sich dieses zweite elastische Organ, während es sich von neuem spannt, unter Zwischenschaltung des genannten
Keiles gegen die Auflage ab, un» sich teilweise der Kraft entgegenzustellen,
die durch das erste elastische Organ ausgeübt wird, welches das Teil in seine ursprüngliche Lage auf der Auflage
zurückbringt.
Auf diese Weise kann beim Rückstoß die progressive Verminderung
der Reibkraft, die auf die Auflage übertragen wird, die Vergrösserune
der Kraft ausgleichen, die durch die Zunahme der Spannung des ersten elastischen Oreanes hervorgerufen wird, wobei die Resultierende
dieser Kräfte auf die Auflage beim Rückstoß ^enau
gleich bleibt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein weiteres
elastisches Organ direkt zwischen der befestigten Auflage und dem beweglichen Teil eingesetzt, damit es sich beim Rückstoß
entspannt. Das Reiborean ist zwischen dem beweglichen Teil und der Auflage angeordnet, um beim Rückstoß auf die Auflage eine
konstante Reibkraft zu übertragen. In diesem Falle wirken die beiden elastischen Orerane einander direkt entree-en,- und zwar
ebenso wahrere des Rückstoßes wie während der Rückkehr in die
Ause-anrrslase. Badurr·^ wird auf die Auflage eine resultiererde
Kraft ausgeübt. Diese Kraft wächst während d°r Rückstoßbeweeung
der konstanten Reihkraft auf das Reibelement.
Bei eiror anderer Ausführungsform befindet eln.r dieses weitere
elastische Creran, welches beispielsweise zusaixnengedrückt wird,
wer·", das bewegliche Teil ir- der Ruhestellung ist, schon vor dem
_ ix _ BAD ORIGINAL
20 9839/0721
Ende der Rückstoßbewegung im entlasteten Zustand· Dieses weitere
Organ spielt dann vom Ende der Bewegung nur für die Dämpfung
eine Rolle und übt während des größten Teiles des Rückstoßes und. der Rückkehr in die Ausgangslage keinerlei Wirkung auf die Auflage aus.
Bei einer dritten Ausführungsform ist es ebenso möglich, ein solches weiteres elastisches Organ direkt zwischen der Auflage
und dem beweglichen Teil zu montieren, wie bei der vorhergehenden Ausführungsfonn, wobei die Reibkraft beim Rückstoß gleichmäßig vermindert wird, und zwar mit Hilfe von geeigneten Mitteln, z.B., indem man dem Teil eine sehr schwache Konizität
gibt, die an den Reiborganen reibt oder noch besser durch Zwischenanordnung eines elastischen Organes zwischen dem Keil des
Reiborganes und dem beweglichen Teil selbst, wie es bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der Fall ist·
Bei einer vorteilhaften Ausführungsart sind die elastischen Organe so ausgebildet, daß sie selbst bei ihrer Lageänderung einen
Abbau der Energie bewirken.
Die Vorrichtung weist am Ende beispielsweise einen Ring auf,
dessen Innenfläche konisch ist und sich in der Richtung des Rückstoßes verengt, um einen Keil zu bilden. Er wirkt mit einem
oder mehreren entsprechend ausgebildeten Keilen zusammen, z.B. Sektorenkörpern, die außen konvex konisch ausgebildet sind und
an ihrer inneren konkaven Fläche mit Reibelementen mit einem großen Reibungskoeffizienten versehen sind. Die Beanspruchung
dieser Sektoren in der Richtung des Rückstoßes ruft ihr Klemmen und die Reibung hervor, als wenn sie in der entgegengesetzten
Richtung des Rückstoßes beansprucht werden, wobei sich die Sektoren von dem beweglichen Teil ohne Reibung entfernen.
Bei der ersten, oben beschriebenen vorteilhaften Ausführungsform
ist der genannte Ring in der Lae;e, in bezug auf die Auf-
209839/072 1
lage in axialer Richtung zu gleiten, und swar dei-&r"'j.; da£ äis ·
abnehmende Beanspruchung durch das genannte weittj?^ c-Iastisohe
Organ gegen den genannten Ring drückt "and zwar wäiir-s-M dex* Ausdehnung
dieses letzten beim Rückstoß, welches die Verminderung der Druckbeanspruchung der Sektoren gegen das bewegliche Seil
hervorruft, was eine progressive Verminderung der Reibkraft ermöglicht.
Bei der vorgenannten zweiten Ausführungsform der Erfindung, bei der ein elastisches Organ direkt zwischen der festen Auflage und
dem beweglichen Teil eingesetzt ist, um sich beim Rückstoß zu entspannen, kann der genannte Ring fest auf der Auflage befestigt
sein, wobei er sich auf dieser durch Zwischenanordnung eines kleinen elastischen Organes abstützt.
Auf der festen Auflage sind vorzugsweise Anschläge angeordnet, um mit den entsprechenden Flächen der Sektoren oder beweglichen
Keilen zusammenzuwirken und die durch die Reibung auf die genannten Sektoren oder Keile ausgeübten Beanspruchungen auf diese
Auflage zu übertragen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden in der folgenden
Beschreibung angegeben, die ebenso wie die Zeichnungen die Erfindung nicht beschränken.
Es zeiger:
i"ig. 1 eine Längsansicht - Schnittdarstellung einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung;
Fie:. 2 eine vergrößerte Ansicht der Vorrichtung mit Keilen,
und zwar während der Bewegung des Rückstoßes;
Pig. 3 eine vergrößerte Darstellung derselben Vorrichtung
bei der Rückbewegung in die Ausgangslage;
Fig. 4 eine Längsansicht - Schnittdarstellung einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
209839/0721
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht der Vorrichtung mit Keilen
gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich zunächst auf die Figuren 1, 2 und 3.
Eine nicht dargestellte Waffe ist in ein Teil eingesetzt, mit welchem sie fest verbunden ist und welches durch eine Schiebemuffe
1 gebildet wird. Diese Muffe gleitet im Innern einer Hülse 2, die an der Auflage befestigt ist, welche durch den Aufbau
des Flugzeuges gebildet wird und zwar mit Hilfe der Führungslager 3 und 4-, deren erstes durch einen Ring 5 getragen wird,
der am äußersten vorderen Ende der Hülse 2 befestigt ist.
Dieser Ring 5 dient dazu, mit seiner Stützfläche an einer ersten
Feder 6 anzuliegen, die aus bikonischen Ringen besteht, wodurch ermöglicht wird, daß infolge der Reibung der Ringe ein
Teil der Energie des Rückstoßes beim Zusammendrücken vernichtet wird. Diese erste Feder 6 drückt sich bei der Rückstoßbewegung
der Muffe 1 zusammen und zwar in Richtung des Pfeiles F. Gegen den hinteren Rand des Ringes 5 ist ein Ring 7 abgestützt, der
in der Lage ist, längs der inneren Fläche der Hülse 2 entlangzugleiten. Die innere Fläche dieses Ringes 7 ist konisch ausgebildet,
um eine Keilfläche zu bilden. Der entsprechende fiktive Konus verjüngt sich nach hinten, d.h., in Richtung des Pfeiles
F. In diesem Ring 7 sind viele konische Sektoren 8 frei beweglich angeordnet. Diese konischen Sektoren 8 (von denen ein
einziger in der Fig. 1 zu sehen ist) tragen auf ihrem inneren Umfang Einsätze 9 aus einem Material, welches der Größe des
Reibungskoeffizienten angepaßt und sehr widerstandsfähig gegen Abnutzung j st. Diese Einsätze, die an der äußeren Umfangsfläche
der Muffe 1 anliegen, bilden das Reibelement. Bei einem Beispiel beträgt die Konizität des Ringes 7 (und der Sektoren 8)
etwa 8° und der Reibungskoeffizient (bei dynamischer Reibung) der Einsätze liegt bei 0,3.
209839/0721
Die axiale Bewegung des Keiles 8 ist in beide Richtungen begrenzt,
durch einen Flansch 10 des Ringes 5» der in eine entsprechende
Nut eingreift und am meisten durch die konischen Sektoren 9. Die Verschiebung der letzten kann nach beiden Seiten des Flansches
zum Beispiel bei einer an ein Flugzeug anmontierten Waffe bei einem Rückschlag über 20 - 30 mm etwa 1 mm betragen. Eine
kleine Feder 11 mit geringer Kraft, die sich am Boden des Hinges 5 abstützt, ermöglicht es, den Keil 8 in der Sichtung des Rückstoßes
konstant zu belasten·
Eine weitere Feder 12, die zum Beispiel aus Tellerfedern zusammengesetzt
ist, stützt sich an der Rückwand des konischen Ringes 7 an sowie an einem Stützelement 13, das an der Muffe 1 befestigt
ist. Wenn die Waffe in Schußstellung ist, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, ist die erste Feder 6 entspannt und die andere Feder
12 zusammengedrückt, wobei sie eine Kraft gegen den Ring 7 ausübt.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Beim Rückschlag, also beim Verlassen der in Fis;. 1 veranschaiv
lichten Position, verschiebt sich das Teil 1 in Richtung des Pfeiles F, wobei die Feder 6 zusammengedrückt und durch diese
Zusammendrückung ein Teil der Energie vernichtet wird. Bei Beginn der Rückschlacbewegung werden die konischen Sektoren 8, die
durch die Feder 11 beständig in Richtung des Pfeiles F belastet werden, in Richtung des Pfeiles in die Muffe hineingezogen, die
bei dieser Bewegung den Rine: 7 zurückstößt und mit sich fortreißt,
weil die Antriebskraft durch die Reibung gegenüber der Kraft der Feder 12 im zusammengedrückten Zustand größer ist.
Nach einem kleinen Weg schlagen die Sektoren 8 gegen den Flansch
1O9 wie es in Ficr. 2 dargestellt ist, und von diesem Moment an
vernichtet die neihur.ir der Muffe 1 auf den Elementen 9 einen wesentlichen
Teil der Energie. Während dieser Bewegung, die die Reibune: der Muffe 1 »ecen die Einsätze 9 hervorruft, entspannt
Gioh die zweite Ifeder 12 progressiv, wobei si«· die Energie ντ-
- 8 - BAD ORIGINAL
2098^9/0721
nichtet. Daraus ergibt sich, daß entsprechend der Entspannung
der Feder 12 die Kraft, die durch die Feder gegen den Ring 7 ausgeübt wurde, kleiner wird und folglich durch die Keilwirkung
die Reibkraft der Einsätze 9 gegen die Muffe 1 progressiv abnimmt.
Daraus ergibt sich, daß die Beanspruchungen, die in Richtung des Pfeiles F auf die Hülse 2 ausgeübt werden, durch die Zwischenschaltung
des Ringes 5 bestimmt werden, oder die Sektoren 8 schlagen gegen den Flansch 10, wie es in Fig. 2 dargestellt
ist· Durch die wachsende Beanspruchung infolge der Zusammen— drückung, welche die Feder 6 betreibt und die abnehmende Reibbeanspruchung,
die immer in Richtung des Pfeiles F auf den Flansch 10 ausgeübt wird, nimmt diese Beanspruchung beständig
ab und zwar mit Rücksicht auf die progressive Entspannung der Feder 12 und der nachfolgenden Abschwächung der Reibkraft. Daher
ist es durch passende Auswahl der Federcharakteristiken der Federn 6 und 12, der Reibeinsätze und der konischen Flächen,
die die Keilwirkung ausüben, möglich, sehr genau die Vergrösserung der Beanspruchung auf die Auflage auszugleichen, die von
der Zusammenziehung der Feder abhängt, und zwar durch die Verminderung der Reibwirkung derart, daß die Gesamtbeanspruchung,
die durch die Hülse 2 ausgehalten wird, während der gesamten
Bewegung des Rückschlages genau konstant bleibt.
Am Ende des Rückschlages bringt die Feder 6, die jetzt zusammengedrückt
ist, die Muffe 1 gegen das Vorderteil entgegengesetzt der Richtung des Pfeiles F. Schon seit dem Beginn dieser
Bewegung ist die Reibkraft der Einsätze 9 beseitigt, da sie sich in .Richtung der Öffnung des Keiles verlagert. Unter diesen
Voraussetzungen ist die Feder 12, obwohl sie sich insgesamt in einem relativ entlasteten Zustand befindet, noch genug zusammengedrückt,
um den Ring 7 und die Sektoren 8 entgegengesetzt dem
Pfeil F zu treiben, derart, daß der Ring 7 sehr schnell gegen
209839/0721
das hintere Teil des- festen Ringes 7 schägt. Von diesem Augen-,
blick an ist die Reibkraft immer gleich KuIL. Die Feder 12 übt durch Zwischenschaltung des Ringes 7 eine genau zunehmende Kraft
aus, die sich im entgegengesetzten Sinne des Pfeiles F auf den Ring 5 auswirkt, der mit dem Aufbau verbunden ist· Diese Kraft
wirkt teilweise der genau wachsenden Kraft entgegen, die durch die sich entspannende Feder 6 auf den Ring 5 in Richtung des
Pfeiles F ausgeübt wird. Die Feder 12 dient also dazu, die Rückwärtsbewegung der Muffe 1 zu dämpfen.
Pfeiles F ausgeübt wird. Die Feder 12 dient also dazu, die Rückwärtsbewegung der Muffe 1 zu dämpfen.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Fig. 4.
Diese Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der
Vorrichtung gemäß Fig. 1 dadurch, daß die Feder 6 mit doppelkonischen Ringen ersetzt ist durch eine Stapelschichtung von Kissen
aus gestrickten Stahlfäden, die den Vorteil haben, daß sie bei ihrem elastischen Zusammendrücken eine große Menge Energie
vernichten. Dadurch ist es möglich, die Amplitude des Rückschlages und der Reibung zu begrenzen·
Die zweite Feder 12 könnte ebenfalls durch eine Stapelschichtung von ringförmigen Kissen aus gestrickten Fäden ersetzt werden«,
Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Fig. 5·
Bei dieser weiteren Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der
Erfindung wird eine Feder 15, beispielsweise aus Kissen von gestrickten Metallfäden, bis zur Ruhelage der Waffe zusammengedrückt und zwar zwischen einer Schulter 16 des Gleitteiles 1
und einer Fläche des Anschlages 17, der mit der festen Hülse 2 verbunden ist. Der Keil, der durch den innen konisch ausgebildeten Ring 7 gebildet wird, wird entgegengesetzt der Richtung
des Pfeiles zurückgestoßen. Das geschieht mit Hilfe eines elastischen Elementes 18, welches nur aus zwei Tellerfedern be—
Erfindung wird eine Feder 15, beispielsweise aus Kissen von gestrickten Metallfäden, bis zur Ruhelage der Waffe zusammengedrückt und zwar zwischen einer Schulter 16 des Gleitteiles 1
und einer Fläche des Anschlages 17, der mit der festen Hülse 2 verbunden ist. Der Keil, der durch den innen konisch ausgebildeten Ring 7 gebildet wird, wird entgegengesetzt der Richtung
des Pfeiles zurückgestoßen. Das geschieht mit Hilfe eines elastischen Elementes 18, welches nur aus zwei Tellerfedern be—
- 10 -
209839/0721
steht, von denen sich die letzte an der vorderen Fläche des
Teiles des festen Anschlages I7 abstützt.«
Die Funktionsweise dieser Ausführungsform ist folgende: Beim Beginn des Rückschlages der Muffe 1 in Richtung des Pfeiles
F zieht diese bei ihrer Lageänderung die Teile 7 und 8 mit sich,
wobei das elastische Element 18 zusammengedrückt wird bis der vorn befindliche Anschlag der Sektoren 8 mit der Schulter 10 in
Berührung kommt, wie dieses in der Fig. 2 dargestellt ist. Von diesem Augenblick an beginnt die Reibung der Einsätze 9 an der
Außenfläche der Muffe und die Schleppkraft wird durch Reibung
in Richtung des Pfeiles F übertragen, insbesondere durch die Sektoren 8 auf den Flansch 10 des Ringes 5· Während der gesamten
Bewegung des Rückschlages bleibt die Reibkraft konstant und ihre Größe wird bestimmt durch die Beanspruchung, die von dem
elastischen Element aufgebracht wird, das sich an dem befestigten Teil 17 abstützt und zwar gegen den kleineren Keil 7· Bei
der wachsenden Kraft, die durch die Feder 14 in Richtung des
Pfeiles auf den Aufbau übertragen wird, gleicht sich also die konstante Kraft der Schleppkraft durch Reibung an, die durch
die Sektoren 8 auf den Aufbau ausgeübt wird. Im Gegensatz dazu neigt die zweite Feder 15, die ursprünglich zusammengedrückt
war, dazu, sich zu entspannen, so daß dia Kraft, die durch diese Feder gegen das befestigte Teil 17 in entgegengesetzte Pfeilrichtung
ausgeübt wurde, gleichmäßig abnimmt.
Bei der Rückkehr in die Ausgangslage wirkt es sich in entgegengesetzter
Pfeilrichtunp· aus, daß die Keilwirkung aufgehoben ist
und die Reibkraft praktisch also ebenfalls gleich Null ist. Es verbleiben daher nur die entgegengesetzten Kräfte, die durch
die Federn 14· und 15 auf das Tragwerk ausgeübt werden.
Die Feder 15 kann eingebaut werden, um sich vollständig nach
einer anfänglichen Reibung bei der Rückschlagbewegung zu enbspannen,
so daß sie während des Restes der Rückschlafbewegunf:
209839/0721
(und des netcprechenden Anlaufes der Süclrisehrbewegung) xcirkt
und keine Auswirkung auf die feste Aufläse ausübt» Am Ende der
Rückkehrbewegung schlägt die Gleitmuffe 1 gegen die Feder 15
und wird beim Zusammendrücken gedämpft·
Es ist andererseits möglich, das elastische Element 18 zu entfernen
und den kraftschlüssig mit der Hülse 2 verbundenen konischen Sektor 7 beizubehalten. In diesem Falle könnte der
Flansch 10 entfallen sowie der vordere Anschlag entsprechend den Sektoren 8, die dann ihre Beanspruchung bei der Reibung direkt
über den zwischene-eschalteten Ring 7 übertragen.
Obgleich die Erfindung anhand einer besonderen Ausführungsform
beschrieben ist, versteht es sich von selbst, daß sie darauf nicht beschränkt ist, und daß man bezüglich der Form und des
Werkstoffes Abänderungen vornehmen kann, ohne den Rahmen der Erfindung bzw. den Erfindungs^edanken zu verlassen. Außerdem
ist es klar, daß, wenn in der obigen Beschreibung die Erfindung der Vorrichtung bei einer an einem Flugzeug befestigten Waffe
beschrieben ist, die Dämpfungsvorrichtung gemäß der Erfindung auch in zahlreichen anderen Fällen angewendet werden kann,
es sich darum handelt, den Rückstoß von Waffen oder ähnlichen Vorrichtungen su dämpfen.
209839/0721
Claims (14)
- nspruchef 1)j Dämpfungsvorrichtung, besonders für Feuerwaffen, insbesondere für Waffen von Luftfahrzeugen, welche zwischen einem einem plötzlichen Rückstoß ausgesetzten Teil und einer Auflage angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Kombination zusammengesetzt ist aus wenigstens einem elastischen Organ, welches sich einerseits an dem genannten Teil und andererseits an der genannten Auflage abstützt, um einen Teil der Rückstoßenergie zu speichern und während der Führung das genannte Teil in der Ausgangslage zu halten, aus wenigstens einem Reiborgan, welches zwischen dem genannten Teil und der genannten Auflage eingesetzt und dazu in der Lage ist, an dem genannten Teil zu reiben, um einen Teil der Rückstoßenergie durch Übertragung der entsprechenden Reibkraft auf die Auflage zu vernichten und Mittel, um das genannte Reiborgan bei der Rückkehr des Teiles in seine Ausgangslage wirkungslos wieder frei zu setzen.
- 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reiborgan durch Mittel gesteuert wird, die die Reibung während des Rückstoßes progressiv herabsetzen.
- 3) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Reiborgan ein oder mehrere Reibteile aufweist, die unter Keilwirkung mit einem oder mehreren komplementären Keilen zusammenwirken.
- 4) Vorrichtung nach Anspruch 3» besondere der Art, bei welcher das beweg]iehe Teil die Form einer Muffe aufweist, die in einer Auflage gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibore;an einen jiine; mit einer innen konischen Fläche aufweist, ■ welche mit Sektoren zusammenwirkt, deren Außenfläche konisch ausgebildet ist, wobei die Sektoren Reibeinsätze aufweisen, die mit dem genannten beweglichen Teil in Berührung stehen.209839/0721
- 5) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein weiteres· elastisches Organ aufweist, welches sich zwischen dem Ring und dem beweglichen Teil abstützt und sich beim Rückstoß entspannt, um den Ring gleiten zu lassen und so progressiv die Reibkraft zu vermindern, sowie das Mittel vorgesehen sind, um auf die Auflage die Reibkraft zu■ übertragen, die auf die Sektoren aufgebracht wird.
- 6) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere elastische Organ aus Tellerfedern zusammengesetzt ist
- 7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Sektoren eine Hut aufweisen, welche es ermöglicht, daß sie auf beiden Seiten einer Schulter des festen Anschlages einer Auflage losgestoßen werden können, wobei die Sektoren in Richtung des Rückstoßes gegen den konischen Ring losgestoßen werden, und zwar durch ein elastisches Organ, welches sich mit schwacher Kraft auf dieser Auflage abstützt.
- 8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß ein elastisches Organ zwischen dem Ring und einem festen Stützpunkt der.Auflage angeordnet ist.
- 9) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element aus einer kleinen Anzahl von Tellerfedern zusammengesetzt ist.
- 10) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 4 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Ring im Vergleich zur Auflage fest angeordnet ist.
- 11) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ι gekennzeichnet, daß sie ' ein Dämpfungskissen aus gestrickten Fäden aufweist, welches sich auf der Auflage abstützt209839/0721und gegen diese gelangen kann, wobei das bewegliche Teil am Ende seiner Rückkehr in die Ausgangstage gedämpft wird.
- 12) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Organ, welches die Rückkehr in die Ausgangslage sichert, aus einer bestimmten Anzahl von bikonischen Ringen zusammengesetzt ist, die miteinander zusammenwirken.
- 13) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Organ, welches die Rückkehr in die Ausgangslage sichert, aus einer Schichtung von elastischen Elementen aus gestrickten Metallfaden besteht.
- 14) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil eine Waffe eines Luftfahrzeuges ist.209829/0721Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7106918A FR2127224A5 (de) | 1971-03-01 | 1971-03-01 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2208130A1 true DE2208130A1 (de) | 1972-09-21 |
| DE2208130B2 DE2208130B2 (de) | 1978-07-27 |
| DE2208130C3 DE2208130C3 (de) | 1979-04-12 |
Family
ID=9072650
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2208130A Expired DE2208130C3 (de) | 1971-03-01 | 1972-02-22 | Vorrichtung zum Dämpfen des Rücklaufs von Rohren für Feuerwaffen |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3783738A (de) |
| JP (1) | JPS5520159B1 (de) |
| BE (1) | BE779944A (de) |
| CH (1) | CH580796A5 (de) |
| DE (1) | DE2208130C3 (de) |
| FR (1) | FR2127224A5 (de) |
| GB (1) | GB1386823A (de) |
| IL (1) | IL38850A (de) |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7404108U (de) * | 1974-02-06 | 1974-05-02 | Anschuetz J Gmbh | Wettkampfschußwaffe |
| FR2283417A1 (fr) * | 1974-02-27 | 1976-03-26 | Int Vibration Engineer | Dispositif d'amortissement d'armes tirant en rafales |
| FR2285589A2 (fr) * | 1974-02-27 | 1976-04-16 | Int Vibration Engineer | Dispositif d'amortissement d'armes tirant en rafale |
| US3946969A (en) * | 1974-07-30 | 1976-03-30 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Folding tail fins |
| DE2944859C2 (de) | 1979-11-07 | 1983-10-13 | Mauser-Werke Oberndorf Gmbh, 7238 Oberndorf | Vor- und Rücklaufeinrichtung für eine Feuerwaffe |
| FR2478293A1 (fr) * | 1980-03-12 | 1981-09-18 | Vibrachoc Sa | Amortisseur de recul, notamment pour armes a tir rapide |
| GB2094451B (en) * | 1981-01-14 | 1984-08-30 | Sarony Peter Philip | Self-loading firearm |
| US4545322A (en) * | 1982-11-23 | 1985-10-08 | Pacific Scientific Company | Constant drag device |
| NO844589L (no) * | 1984-11-16 | 1986-05-20 | Kongsberg Vapenfab As | Stativ for tyngre haandvaapen. |
| DE3612098A1 (de) * | 1985-05-03 | 1986-11-06 | Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon-Bührle AG, Zürich | Verschlusspuffer fuer eine automatische feuerwaffe |
| DE4203448A1 (de) * | 1992-02-07 | 1993-08-12 | Schaeffler Waelzlager Kg | Riemenspannvorrichtung |
| FR2697881B1 (fr) * | 1992-11-06 | 1995-01-27 | Lacroix E Tous Artifices | Dispositif amortisseur pour système mécanique. |
| FR2712052B1 (fr) * | 1993-11-04 | 1996-01-26 | Lacroix E Tous Artifices | Dispositif d'amortissement à friction à effet contrôlé. |
| FR2774445B1 (fr) | 1998-02-02 | 2000-05-19 | Lacroix Soc E | Systeme mecanique avec controle de deplacement relatif entre certains de ses elements, notamment pour une remise en batterie de ces elements |
| FR2774444B1 (fr) * | 1998-02-02 | 2000-05-19 | Lacroix Soc E | Dispositif mecanique a deplacement bimodal |
| US6250198B1 (en) * | 1999-08-11 | 2001-06-26 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Shock absorbing mount for adjustable barrel |
| EP2360445B1 (de) * | 2010-02-24 | 2013-08-21 | Vinghög AS | Eine Rücklaufeinheit für eine Schnellfeuerwaffe |
| US8333141B2 (en) * | 2010-02-24 | 2012-12-18 | Vinghog As | Recoil absorbing assembly for automatic weapons |
| US9506728B2 (en) * | 2014-08-04 | 2016-11-29 | Harris Corporation | Recoil absorbing mechanism |
| US10739097B1 (en) | 2017-08-11 | 2020-08-11 | Lance L. Gaines | Thermal respirating sound suppressor |
| US10955212B2 (en) * | 2018-04-16 | 2021-03-23 | Eagle Technology, Llc | Lightweight recoil management |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2539275A (en) * | 1945-09-22 | 1951-01-23 | Bofors Ab | Forward damper device for firearms with a recoil mantle |
| US2869858A (en) * | 1956-08-01 | 1959-01-20 | Metal Textile Corp | Vibration and shock absorptive cushion element |
| BE563061A (de) * | 1956-12-21 | |||
| US3115063A (en) * | 1961-06-27 | 1963-12-24 | Browning Ind Inc | Recoil absorbing mechanism for firearms |
| US3171326A (en) * | 1962-03-29 | 1965-03-02 | Charles H Baker | Recoil friction brake for automatic firearms |
| US3390709A (en) * | 1965-11-29 | 1968-07-02 | Lord Corp | Resilient mounting |
-
1971
- 1971-03-01 FR FR7106918A patent/FR2127224A5/fr not_active Expired
-
1972
- 1972-02-22 DE DE2208130A patent/DE2208130C3/de not_active Expired
- 1972-02-23 US US00228523A patent/US3783738A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-02-28 IL IL38850A patent/IL38850A/xx unknown
- 1972-02-28 BE BE779944A patent/BE779944A/xx unknown
- 1972-02-28 GB GB904272A patent/GB1386823A/en not_active Expired
- 1972-02-29 JP JP2027772A patent/JPS5520159B1/ja active Pending
-
1973
- 1973-02-19 CH CH235173A patent/CH580796A5/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3783738A (en) | 1974-01-08 |
| IL38850A0 (en) | 1972-06-28 |
| GB1386823A (en) | 1975-03-12 |
| FR2127224A5 (de) | 1972-10-13 |
| JPS5520159B1 (de) | 1980-05-31 |
| CH580796A5 (de) | 1976-10-15 |
| BE779944A (fr) | 1972-08-28 |
| IL38850A (en) | 1975-10-15 |
| DE2208130B2 (de) | 1978-07-27 |
| DE2208130C3 (de) | 1979-04-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2208130A1 (de) | Dampfungsvorrichtung, insbesondere fur Repetierwaffen | |
| DE826221C (de) | Offener Federring, um einen Maschinenteil auf einer Welle o. dgl. gegen axiale Verschiebung zu sichern | |
| DE2123248A1 (de) | Axialaufhangesystem | |
| DE1527557C3 (de) | ||
| DE69217069T2 (de) | Schwingungsdämpfer für waffenrohre | |
| DE1033052B (de) | Schwingungsdaempfer fuer Fahrzeugaufhaengungen | |
| EP0911599B1 (de) | Gedämpfte Federeinrichtung für eine Schusswaffe | |
| DE6933767U (de) | Spielfreies nadellager | |
| DE2104980A1 (de) | Schwingungs und Stoßdampfer | |
| DE2636048B2 (de) | Lagerstuhl für Bohrturbinen zum Bohren im Erdreich | |
| DE2311772A1 (de) | Reibungskupplung | |
| DE3000880A1 (de) | Automatisch sich selbst einstellende und belastungsbegrenzende pendelstuetze | |
| DE2153327C3 (de) | Munitionsträger | |
| DE4203448A1 (de) | Riemenspannvorrichtung | |
| DE3041937A1 (de) | Rohrfoermiger reibungsstossdaempfer | |
| DE1801581A1 (de) | Schusswaffe | |
| DE1285339B (de) | Drehelastische Kupplungsscheibe, insbesondere fuer Hauptkupplungen bei Kraftfahrzeugen | |
| DE896277C (de) | Ringfederanordnung | |
| DE812748C (de) | Elastische Lager- und Gelenkvorrichtung | |
| DE2627225C2 (de) | ||
| DE815873C (de) | Elastisches Lager | |
| DE612082C (de) | Federanordnung | |
| DE1909462U (de) | Rollenlager. | |
| DE2329094A1 (de) | Federglied fuer zug- und stossvorrichtungen von mittelpufferkupplungen in schienenfahrzeugen | |
| DE1605840A1 (de) | Zug- und Stossgestaenge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VIBRACHOC S.A., SAINT-CLOUD, FR AVIONS MARCEL DASS |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: GROSS, R., DIPL.-PHYS. DR., 5210 TROISDORF BAUER, W., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 5000 KOELN |