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DE2208130A1 - Dampfungsvorrichtung, insbesondere fur Repetierwaffen - Google Patents

Dampfungsvorrichtung, insbesondere fur Repetierwaffen

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Publication number
DE2208130A1
DE2208130A1 DE19722208130 DE2208130A DE2208130A1 DE 2208130 A1 DE2208130 A1 DE 2208130A1 DE 19722208130 DE19722208130 DE 19722208130 DE 2208130 A DE2208130 A DE 2208130A DE 2208130 A1 DE2208130 A1 DE 2208130A1
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DE
Germany
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support
recoil
friction
ring
sectors
Prior art date
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Application number
DE19722208130
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English (en)
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DE2208130B2 (de
DE2208130C3 (de
Inventor
Patrice Paris Pelat
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Vibrachoc SAS
Original Assignee
Dassault Aviation SA
International Vibration Engineering SRL
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Publication date
Application filed by Dassault Aviation SA, International Vibration Engineering SRL filed Critical Dassault Aviation SA
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/16Hybrid systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/06Friction-operated systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

International Vibration Engineering, ^2.i„r_oirbe__ de Milly, 2.1 Bp_uti^ny^ur^sspne^ (Frankreich) und Avions Marcel Dassault, 55« rue du ..Prof.esseui^ Fauchet, 92 Vaucresson (Frankreich)
Dämpfungsvorrichtung, insbesondere für Repetierwaffen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfungsvorrichtung, um ein Teil, welches einem plötzlichen Rückstoß ausgesetzt wird, auf seiner Auflage zu halten und das 'Teil nach dem Rückstoß wieder in seine Ausgangslage zurückzubringen. Diese Vorrichtung kann insbesondere dazu verwendet werden, den Rückschlag von Repetierwaffen, besonders von Flugzeugbordkanonen, zu dämpfen.
Es gibt bereits eine große Anzahl von Dämpfungsvorrichtungen, um den Rückschlag von Feuerwaffen aufzunehmen. Wenn man jedoch eine Dämpfung mit einer Verteilung der Beanspruchungen bei der Verschiebung einer Waffe wünscht, muß man gegenwärtig Dämpfungsvorrichtungen, insbesondere hydraulische Dämpfungsvorrichtungen, mit einem komplizierten Aufbau verwenden. Diese sind jedoch sehr schwer und störanfällig, so daß sie für die Montage von Waffen wie Flue;zeugbordkanonen schlecht geeignet sind.
Die Erfindung geht davon aus, eine Dämpfungsvorrichtung, insbesondere für Repetierwaffen wie z.B. Flugzeugbordkanonen zu schaffen, welche es ermöglicht, beim Rückstoß die Beanspruchung während der gesamten Dauer der Bewegung des Rückstoßes genau constant auf eine Auflage zu übertragen. Diese Genauigkeit der Beanspruchungen wirkt sich nämlich dahingehend aus, daß einerseits die Auflage unter der Last genau gleich bleibt und daß andererseits die optimale Amplitude der Belastung auf dieser Auflage begrenzt wird.
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Es ist auch möglich, die geriämpfte Waffe dank der Vorrichtung gemäß der Erfindung in den Aufbau eines Flugzeuges mit weniger Verstärkungen einzumontieren, als es bei den bis heute bekannten Waffenmontagen der Fall ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfungsvorrichtung, insbesondere für Repetierwaffen, welche zwischen einem einem plötzlichen Rückschlag ausgesetzten Teil und einer Auflage angeordnet ist und ist dadurch gekennzeichnet, daß sie in Kombination aus folgenden Teilen besteht: wenigstens ein elastisches Organ, welches sich einerseits an dem genannten Teil und andererseits an der genannten Auflage abstützt, um einen Teil der Rückschlagenergie zu speichern und diesen beim Zurückschaffen des genannten Teiles in seine Läse wieder freizugeben, wenigstens ein Reiborgan, welches zwischen dem genannten Teil und der genannten Auflage angeordnet und dazu in der Lage ist, an dem genannten Teil zu reiben, um einen Teil der Rückschlagenergie zu vernichten, und Mittel, um das genannte Reiborgan bei der Rückkehr des Teilee in seine Lage wirkungslos zu machen.
Gemäß einem besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung können Mittel zwecks Zusammenwirkens mit dem Reiborgan vorgesehen sein, um die Reibkraft beim Rückstoß progressiv herabzusetzen. Diese Herabsetzung der Reibkraft gleicht vorzugsweise genau die Vergrößerung der Kraft aus, die beim Rückstoß durch das elastische Organ auf die Auflage ausgeübt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung befinden sich am lieiborgan eine oder mehrere Reibflächen, die sich gegen das Teil unter dem Einfluß einer Vorrichtung mit Keilen anlehnen, wobei es möglich ist, daß sich die genannte Fläche beim Rückstoß gegen das Teil preßt, und daß sich diese Fläche bei der Rückbewegung in die Ursprungslage wieder löst.
Gemäß einer ersten, besonders vorteilhaften Ausführungsform der
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findung ist ein weiteres elastisches Organ zwischen dem beweglichen Teil einerseits und dem Keil des Keiborganes andererseits angeordnet, und zwar derart, daß beim Rückstoß die Kraft, welche enlsprochenü der genauen Entspannung dieses elastischen Organes abnimmt, auf den genannten Keil übertragen wird, was ein progressives Lüften der Reibfläche hervorruft. Während der Vorwärtsbewegung stützt sich dieses zweite elastische Organ, während es sich von neuem spannt, unter Zwischenschaltung des genannten Keiles gegen die Auflage ab, un» sich teilweise der Kraft entgegenzustellen, die durch das erste elastische Organ ausgeübt wird, welches das Teil in seine ursprüngliche Lage auf der Auflage zurückbringt.
Auf diese Weise kann beim Rückstoß die progressive Verminderung der Reibkraft, die auf die Auflage übertragen wird, die Vergrösserune der Kraft ausgleichen, die durch die Zunahme der Spannung des ersten elastischen Oreanes hervorgerufen wird, wobei die Resultierende dieser Kräfte auf die Auflage beim Rückstoß ^enau gleich bleibt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein weiteres elastisches Organ direkt zwischen der befestigten Auflage und dem beweglichen Teil eingesetzt, damit es sich beim Rückstoß entspannt. Das Reiborean ist zwischen dem beweglichen Teil und der Auflage angeordnet, um beim Rückstoß auf die Auflage eine konstante Reibkraft zu übertragen. In diesem Falle wirken die beiden elastischen Orerane einander direkt entree-en,- und zwar ebenso wahrere des Rückstoßes wie während der Rückkehr in die Ause-anrrslase. Badurr·^ wird auf die Auflage eine resultiererde Kraft ausgeübt. Diese Kraft wächst während d°r Rückstoßbeweeung der konstanten Reihkraft auf das Reibelement.
Bei eiror anderer Ausführungsform befindet eln.r dieses weitere elastische Creran, welches beispielsweise zusaixnengedrückt wird, wer·", das bewegliche Teil ir- der Ruhestellung ist, schon vor dem
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Ende der Rückstoßbewegung im entlasteten Zustand· Dieses weitere Organ spielt dann vom Ende der Bewegung nur für die Dämpfung eine Rolle und übt während des größten Teiles des Rückstoßes und. der Rückkehr in die Ausgangslage keinerlei Wirkung auf die Auflage aus.
Bei einer dritten Ausführungsform ist es ebenso möglich, ein solches weiteres elastisches Organ direkt zwischen der Auflage und dem beweglichen Teil zu montieren, wie bei der vorhergehenden Ausführungsfonn, wobei die Reibkraft beim Rückstoß gleichmäßig vermindert wird, und zwar mit Hilfe von geeigneten Mitteln, z.B., indem man dem Teil eine sehr schwache Konizität gibt, die an den Reiborganen reibt oder noch besser durch Zwischenanordnung eines elastischen Organes zwischen dem Keil des Reiborganes und dem beweglichen Teil selbst, wie es bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der Fall ist·
Bei einer vorteilhaften Ausführungsart sind die elastischen Organe so ausgebildet, daß sie selbst bei ihrer Lageänderung einen Abbau der Energie bewirken.
Die Vorrichtung weist am Ende beispielsweise einen Ring auf, dessen Innenfläche konisch ist und sich in der Richtung des Rückstoßes verengt, um einen Keil zu bilden. Er wirkt mit einem oder mehreren entsprechend ausgebildeten Keilen zusammen, z.B. Sektorenkörpern, die außen konvex konisch ausgebildet sind und an ihrer inneren konkaven Fläche mit Reibelementen mit einem großen Reibungskoeffizienten versehen sind. Die Beanspruchung dieser Sektoren in der Richtung des Rückstoßes ruft ihr Klemmen und die Reibung hervor, als wenn sie in der entgegengesetzten Richtung des Rückstoßes beansprucht werden, wobei sich die Sektoren von dem beweglichen Teil ohne Reibung entfernen.
Bei der ersten, oben beschriebenen vorteilhaften Ausführungsform ist der genannte Ring in der Lae;e, in bezug auf die Auf-
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lage in axialer Richtung zu gleiten, und swar dei-&r"'j.; da£ äis · abnehmende Beanspruchung durch das genannte weittj?^ c-Iastisohe Organ gegen den genannten Ring drückt "and zwar wäiir-s-M dex* Ausdehnung dieses letzten beim Rückstoß, welches die Verminderung der Druckbeanspruchung der Sektoren gegen das bewegliche Seil hervorruft, was eine progressive Verminderung der Reibkraft ermöglicht.
Bei der vorgenannten zweiten Ausführungsform der Erfindung, bei der ein elastisches Organ direkt zwischen der festen Auflage und dem beweglichen Teil eingesetzt ist, um sich beim Rückstoß zu entspannen, kann der genannte Ring fest auf der Auflage befestigt sein, wobei er sich auf dieser durch Zwischenanordnung eines kleinen elastischen Organes abstützt.
Auf der festen Auflage sind vorzugsweise Anschläge angeordnet, um mit den entsprechenden Flächen der Sektoren oder beweglichen Keilen zusammenzuwirken und die durch die Reibung auf die genannten Sektoren oder Keile ausgeübten Beanspruchungen auf diese Auflage zu übertragen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung angegeben, die ebenso wie die Zeichnungen die Erfindung nicht beschränken.
Es zeiger:
i"ig. 1 eine Längsansicht - Schnittdarstellung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fie:. 2 eine vergrößerte Ansicht der Vorrichtung mit Keilen, und zwar während der Bewegung des Rückstoßes;
Pig. 3 eine vergrößerte Darstellung derselben Vorrichtung bei der Rückbewegung in die Ausgangslage;
Fig. 4 eine Längsansicht - Schnittdarstellung einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
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Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht der Vorrichtung mit Keilen gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich zunächst auf die Figuren 1, 2 und 3.
Eine nicht dargestellte Waffe ist in ein Teil eingesetzt, mit welchem sie fest verbunden ist und welches durch eine Schiebemuffe 1 gebildet wird. Diese Muffe gleitet im Innern einer Hülse 2, die an der Auflage befestigt ist, welche durch den Aufbau des Flugzeuges gebildet wird und zwar mit Hilfe der Führungslager 3 und 4-, deren erstes durch einen Ring 5 getragen wird, der am äußersten vorderen Ende der Hülse 2 befestigt ist.
Dieser Ring 5 dient dazu, mit seiner Stützfläche an einer ersten Feder 6 anzuliegen, die aus bikonischen Ringen besteht, wodurch ermöglicht wird, daß infolge der Reibung der Ringe ein Teil der Energie des Rückstoßes beim Zusammendrücken vernichtet wird. Diese erste Feder 6 drückt sich bei der Rückstoßbewegung der Muffe 1 zusammen und zwar in Richtung des Pfeiles F. Gegen den hinteren Rand des Ringes 5 ist ein Ring 7 abgestützt, der in der Lage ist, längs der inneren Fläche der Hülse 2 entlangzugleiten. Die innere Fläche dieses Ringes 7 ist konisch ausgebildet, um eine Keilfläche zu bilden. Der entsprechende fiktive Konus verjüngt sich nach hinten, d.h., in Richtung des Pfeiles F. In diesem Ring 7 sind viele konische Sektoren 8 frei beweglich angeordnet. Diese konischen Sektoren 8 (von denen ein einziger in der Fig. 1 zu sehen ist) tragen auf ihrem inneren Umfang Einsätze 9 aus einem Material, welches der Größe des Reibungskoeffizienten angepaßt und sehr widerstandsfähig gegen Abnutzung j st. Diese Einsätze, die an der äußeren Umfangsfläche der Muffe 1 anliegen, bilden das Reibelement. Bei einem Beispiel beträgt die Konizität des Ringes 7 (und der Sektoren 8) etwa 8° und der Reibungskoeffizient (bei dynamischer Reibung) der Einsätze liegt bei 0,3.
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Die axiale Bewegung des Keiles 8 ist in beide Richtungen begrenzt, durch einen Flansch 10 des Ringes 5» der in eine entsprechende Nut eingreift und am meisten durch die konischen Sektoren 9. Die Verschiebung der letzten kann nach beiden Seiten des Flansches zum Beispiel bei einer an ein Flugzeug anmontierten Waffe bei einem Rückschlag über 20 - 30 mm etwa 1 mm betragen. Eine kleine Feder 11 mit geringer Kraft, die sich am Boden des Hinges 5 abstützt, ermöglicht es, den Keil 8 in der Sichtung des Rückstoßes konstant zu belasten·
Eine weitere Feder 12, die zum Beispiel aus Tellerfedern zusammengesetzt ist, stützt sich an der Rückwand des konischen Ringes 7 an sowie an einem Stützelement 13, das an der Muffe 1 befestigt ist. Wenn die Waffe in Schußstellung ist, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, ist die erste Feder 6 entspannt und die andere Feder 12 zusammengedrückt, wobei sie eine Kraft gegen den Ring 7 ausübt.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Beim Rückschlag, also beim Verlassen der in Fis;. 1 veranschaiv lichten Position, verschiebt sich das Teil 1 in Richtung des Pfeiles F, wobei die Feder 6 zusammengedrückt und durch diese Zusammendrückung ein Teil der Energie vernichtet wird. Bei Beginn der Rückschlacbewegung werden die konischen Sektoren 8, die durch die Feder 11 beständig in Richtung des Pfeiles F belastet werden, in Richtung des Pfeiles in die Muffe hineingezogen, die bei dieser Bewegung den Rine: 7 zurückstößt und mit sich fortreißt, weil die Antriebskraft durch die Reibung gegenüber der Kraft der Feder 12 im zusammengedrückten Zustand größer ist. Nach einem kleinen Weg schlagen die Sektoren 8 gegen den Flansch 1O9 wie es in Ficr. 2 dargestellt ist, und von diesem Moment an vernichtet die neihur.ir der Muffe 1 auf den Elementen 9 einen wesentlichen Teil der Energie. Während dieser Bewegung, die die Reibune: der Muffe 1 »ecen die Einsätze 9 hervorruft, entspannt Gioh die zweite Ifeder 12 progressiv, wobei si«· die Energie ντ-
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nichtet. Daraus ergibt sich, daß entsprechend der Entspannung der Feder 12 die Kraft, die durch die Feder gegen den Ring 7 ausgeübt wurde, kleiner wird und folglich durch die Keilwirkung die Reibkraft der Einsätze 9 gegen die Muffe 1 progressiv abnimmt.
Daraus ergibt sich, daß die Beanspruchungen, die in Richtung des Pfeiles F auf die Hülse 2 ausgeübt werden, durch die Zwischenschaltung des Ringes 5 bestimmt werden, oder die Sektoren 8 schlagen gegen den Flansch 10, wie es in Fig. 2 dargestellt ist· Durch die wachsende Beanspruchung infolge der Zusammen— drückung, welche die Feder 6 betreibt und die abnehmende Reibbeanspruchung, die immer in Richtung des Pfeiles F auf den Flansch 10 ausgeübt wird, nimmt diese Beanspruchung beständig ab und zwar mit Rücksicht auf die progressive Entspannung der Feder 12 und der nachfolgenden Abschwächung der Reibkraft. Daher ist es durch passende Auswahl der Federcharakteristiken der Federn 6 und 12, der Reibeinsätze und der konischen Flächen, die die Keilwirkung ausüben, möglich, sehr genau die Vergrösserung der Beanspruchung auf die Auflage auszugleichen, die von der Zusammenziehung der Feder abhängt, und zwar durch die Verminderung der Reibwirkung derart, daß die Gesamtbeanspruchung, die durch die Hülse 2 ausgehalten wird, während der gesamten Bewegung des Rückschlages genau konstant bleibt.
Am Ende des Rückschlages bringt die Feder 6, die jetzt zusammengedrückt ist, die Muffe 1 gegen das Vorderteil entgegengesetzt der Richtung des Pfeiles F. Schon seit dem Beginn dieser Bewegung ist die Reibkraft der Einsätze 9 beseitigt, da sie sich in .Richtung der Öffnung des Keiles verlagert. Unter diesen Voraussetzungen ist die Feder 12, obwohl sie sich insgesamt in einem relativ entlasteten Zustand befindet, noch genug zusammengedrückt, um den Ring 7 und die Sektoren 8 entgegengesetzt dem Pfeil F zu treiben, derart, daß der Ring 7 sehr schnell gegen
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das hintere Teil des- festen Ringes 7 schägt. Von diesem Augen-, blick an ist die Reibkraft immer gleich KuIL. Die Feder 12 übt durch Zwischenschaltung des Ringes 7 eine genau zunehmende Kraft aus, die sich im entgegengesetzten Sinne des Pfeiles F auf den Ring 5 auswirkt, der mit dem Aufbau verbunden ist· Diese Kraft wirkt teilweise der genau wachsenden Kraft entgegen, die durch die sich entspannende Feder 6 auf den Ring 5 in Richtung des
Pfeiles F ausgeübt wird. Die Feder 12 dient also dazu, die Rückwärtsbewegung der Muffe 1 zu dämpfen.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Fig. 4.
Diese Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der Vorrichtung gemäß Fig. 1 dadurch, daß die Feder 6 mit doppelkonischen Ringen ersetzt ist durch eine Stapelschichtung von Kissen aus gestrickten Stahlfäden, die den Vorteil haben, daß sie bei ihrem elastischen Zusammendrücken eine große Menge Energie vernichten. Dadurch ist es möglich, die Amplitude des Rückschlages und der Reibung zu begrenzen·
Die zweite Feder 12 könnte ebenfalls durch eine Stapelschichtung von ringförmigen Kissen aus gestrickten Fäden ersetzt werden«,
Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Fig. 5·
Bei dieser weiteren Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der
Erfindung wird eine Feder 15, beispielsweise aus Kissen von gestrickten Metallfäden, bis zur Ruhelage der Waffe zusammengedrückt und zwar zwischen einer Schulter 16 des Gleitteiles 1
und einer Fläche des Anschlages 17, der mit der festen Hülse 2 verbunden ist. Der Keil, der durch den innen konisch ausgebildeten Ring 7 gebildet wird, wird entgegengesetzt der Richtung
des Pfeiles zurückgestoßen. Das geschieht mit Hilfe eines elastischen Elementes 18, welches nur aus zwei Tellerfedern be—
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steht, von denen sich die letzte an der vorderen Fläche des Teiles des festen Anschlages I7 abstützt.«
Die Funktionsweise dieser Ausführungsform ist folgende: Beim Beginn des Rückschlages der Muffe 1 in Richtung des Pfeiles F zieht diese bei ihrer Lageänderung die Teile 7 und 8 mit sich, wobei das elastische Element 18 zusammengedrückt wird bis der vorn befindliche Anschlag der Sektoren 8 mit der Schulter 10 in Berührung kommt, wie dieses in der Fig. 2 dargestellt ist. Von diesem Augenblick an beginnt die Reibung der Einsätze 9 an der Außenfläche der Muffe und die Schleppkraft wird durch Reibung in Richtung des Pfeiles F übertragen, insbesondere durch die Sektoren 8 auf den Flansch 10 des Ringes 5· Während der gesamten Bewegung des Rückschlages bleibt die Reibkraft konstant und ihre Größe wird bestimmt durch die Beanspruchung, die von dem elastischen Element aufgebracht wird, das sich an dem befestigten Teil 17 abstützt und zwar gegen den kleineren Keil 7· Bei der wachsenden Kraft, die durch die Feder 14 in Richtung des Pfeiles auf den Aufbau übertragen wird, gleicht sich also die konstante Kraft der Schleppkraft durch Reibung an, die durch die Sektoren 8 auf den Aufbau ausgeübt wird. Im Gegensatz dazu neigt die zweite Feder 15, die ursprünglich zusammengedrückt war, dazu, sich zu entspannen, so daß dia Kraft, die durch diese Feder gegen das befestigte Teil 17 in entgegengesetzte Pfeilrichtung ausgeübt wurde, gleichmäßig abnimmt.
Bei der Rückkehr in die Ausgangslage wirkt es sich in entgegengesetzter Pfeilrichtunp· aus, daß die Keilwirkung aufgehoben ist und die Reibkraft praktisch also ebenfalls gleich Null ist. Es verbleiben daher nur die entgegengesetzten Kräfte, die durch die Federn 14· und 15 auf das Tragwerk ausgeübt werden.
Die Feder 15 kann eingebaut werden, um sich vollständig nach einer anfänglichen Reibung bei der Rückschlagbewegung zu enbspannen, so daß sie während des Restes der Rückschlafbewegunf:
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(und des netcprechenden Anlaufes der Süclrisehrbewegung) xcirkt und keine Auswirkung auf die feste Aufläse ausübt» Am Ende der Rückkehrbewegung schlägt die Gleitmuffe 1 gegen die Feder 15 und wird beim Zusammendrücken gedämpft·
Es ist andererseits möglich, das elastische Element 18 zu entfernen und den kraftschlüssig mit der Hülse 2 verbundenen konischen Sektor 7 beizubehalten. In diesem Falle könnte der Flansch 10 entfallen sowie der vordere Anschlag entsprechend den Sektoren 8, die dann ihre Beanspruchung bei der Reibung direkt über den zwischene-eschalteten Ring 7 übertragen.
Obgleich die Erfindung anhand einer besonderen Ausführungsform beschrieben ist, versteht es sich von selbst, daß sie darauf nicht beschränkt ist, und daß man bezüglich der Form und des Werkstoffes Abänderungen vornehmen kann, ohne den Rahmen der Erfindung bzw. den Erfindungs^edanken zu verlassen. Außerdem ist es klar, daß, wenn in der obigen Beschreibung die Erfindung der Vorrichtung bei einer an einem Flugzeug befestigten Waffe beschrieben ist, die Dämpfungsvorrichtung gemäß der Erfindung auch in zahlreichen anderen Fällen angewendet werden kann, es sich darum handelt, den Rückstoß von Waffen oder ähnlichen Vorrichtungen su dämpfen.
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Claims (14)

  1. nspruche
    f 1)j Dämpfungsvorrichtung, besonders für Feuerwaffen, insbesondere für Waffen von Luftfahrzeugen, welche zwischen einem einem plötzlichen Rückstoß ausgesetzten Teil und einer Auflage angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Kombination zusammengesetzt ist aus wenigstens einem elastischen Organ, welches sich einerseits an dem genannten Teil und andererseits an der genannten Auflage abstützt, um einen Teil der Rückstoßenergie zu speichern und während der Führung das genannte Teil in der Ausgangslage zu halten, aus wenigstens einem Reiborgan, welches zwischen dem genannten Teil und der genannten Auflage eingesetzt und dazu in der Lage ist, an dem genannten Teil zu reiben, um einen Teil der Rückstoßenergie durch Übertragung der entsprechenden Reibkraft auf die Auflage zu vernichten und Mittel, um das genannte Reiborgan bei der Rückkehr des Teiles in seine Ausgangslage wirkungslos wieder frei zu setzen.
  2. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reiborgan durch Mittel gesteuert wird, die die Reibung während des Rückstoßes progressiv herabsetzen.
  3. 3) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Reiborgan ein oder mehrere Reibteile aufweist, die unter Keilwirkung mit einem oder mehreren komplementären Keilen zusammenwirken.
  4. 4) Vorrichtung nach Anspruch 3» besondere der Art, bei welcher das beweg]iehe Teil die Form einer Muffe aufweist, die in einer Auflage gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibore;an einen jiine; mit einer innen konischen Fläche aufweist, ■ welche mit Sektoren zusammenwirkt, deren Außenfläche konisch ausgebildet ist, wobei die Sektoren Reibeinsätze aufweisen, die mit dem genannten beweglichen Teil in Berührung stehen.
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  5. 5) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein weiteres· elastisches Organ aufweist, welches sich zwischen dem Ring und dem beweglichen Teil abstützt und sich beim Rückstoß entspannt, um den Ring gleiten zu lassen und so progressiv die Reibkraft zu vermindern, sowie das Mittel vorgesehen sind, um auf die Auflage die Reibkraft zu
    ■ übertragen, die auf die Sektoren aufgebracht wird.
  6. 6) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere elastische Organ aus Tellerfedern zusammengesetzt ist
  7. 7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Sektoren eine Hut aufweisen, welche es ermöglicht, daß sie auf beiden Seiten einer Schulter des festen Anschlages einer Auflage losgestoßen werden können, wobei die Sektoren in Richtung des Rückstoßes gegen den konischen Ring losgestoßen werden, und zwar durch ein elastisches Organ, welches sich mit schwacher Kraft auf dieser Auflage abstützt.
  8. 8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß ein elastisches Organ zwischen dem Ring und einem festen Stützpunkt der.Auflage angeordnet ist.
  9. 9) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element aus einer kleinen Anzahl von Tellerfedern zusammengesetzt ist.
  10. 10) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 4 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Ring im Vergleich zur Auflage fest angeordnet ist.
  11. 11) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ι gekennzeichnet, daß sie ' ein Dämpfungskissen aus gestrickten Fäden aufweist, welches sich auf der Auflage abstützt
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    und gegen diese gelangen kann, wobei das bewegliche Teil am Ende seiner Rückkehr in die Ausgangstage gedämpft wird.
  12. 12) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Organ, welches die Rückkehr in die Ausgangslage sichert, aus einer bestimmten Anzahl von bikonischen Ringen zusammengesetzt ist, die miteinander zusammenwirken.
  13. 13) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Organ, welches die Rückkehr in die Ausgangslage sichert, aus einer Schichtung von elastischen Elementen aus gestrickten Metallfaden besteht.
  14. 14) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil eine Waffe eines Luftfahrzeuges ist.
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    Leerseite
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