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DE2208000C3 - Zusammenklappbarer Tisch - Google Patents

Zusammenklappbarer Tisch

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Publication number
DE2208000C3
DE2208000C3 DE19722208000 DE2208000A DE2208000C3 DE 2208000 C3 DE2208000 C3 DE 2208000C3 DE 19722208000 DE19722208000 DE 19722208000 DE 2208000 A DE2208000 A DE 2208000A DE 2208000 C3 DE2208000 C3 DE 2208000C3
Authority
DE
Germany
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frame
vertical
bearing
bracket
foldable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722208000
Other languages
English (en)
Other versions
DE2208000A1 (de
DE2208000B2 (de
Inventor
Peter 5650 Solingen Milles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Interconfort Mobilmoebel 5757 Wickede De GmbH
Original Assignee
Bremshey AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE795699D priority Critical patent/BE795699A/xx
Application filed by Bremshey AG filed Critical Bremshey AG
Priority to DE19722208000 priority patent/DE2208000C3/de
Priority to NL7302356A priority patent/NL7302356A/xx
Priority to CH243573A priority patent/CH552962A/de
Priority to IT2063473A priority patent/IT983467B/it
Priority to ES411855A priority patent/ES411855A1/es
Priority to GB1015573A priority patent/GB1395281A/en
Priority to FR7306976A priority patent/FR2173629A5/fr
Priority to AT151473A priority patent/AT319522B/de
Publication of DE2208000A1 publication Critical patent/DE2208000A1/de
Publication of DE2208000B2 publication Critical patent/DE2208000B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2208000C3 publication Critical patent/DE2208000C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B31/00Service or tea tables, trolleys, or wagons
    • A47B31/04Service or tea tables, trolleys, or wagons foldable

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)
  • Display Racks (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

tige Lagerbüchsen mit eingesteckt. Die Lagerbüchsen werden in vorteilhafter Weise durch eine schnepperartige Verrastung und/oder im Preßsitz am Tragrahmen festgelegt. Die Schnepperwirkung kann dabei vorteilhaft auf der Rückstellkraft des die Lagerbüchse bildenden Materials beruhen. Es kann sich um Kunststoff handeln. Während im allgemeinen eine preßsitaartige Festlegung der Lagerbüchsen, beispielsweise auch unter Anwendung sägezahnartiger Querrippen ausreicht, kann in einem Falle, in dem beispielsweise der obere Schenkel des Tragrahmens gleichzeitig auch die Griffhandhabe des Tisches bilden soll, die Büchse noch durch die in diesem Bereich liegende, quer in den Innenraum der Säule ragende Gelenkachse mit fixiert sein.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. ί eine perspektivische Ansicht des Tisches in ausgeklappter Stellung,
Fi g. 2 die obere Lagerbüchse in Vorderansicht.
Fi g. 3 eine Unteransicht hierzu,
Fig. 4 eine Seitenansicht gegen diese Lagerbüchse,
Fig. 5 den rechtsseitigen Tragrahmen in Teildiirstcllung unter besonderer Verdeutlichung der Gelenksteilenausbildung,
Fic; 6 eine entsprechende Teildarslellung unter Verdeutlichung der unteren Gelenkstellenausb'liung,
F i g. 7 eine Draufsicht auf die dortige Lagerbüchse und
Fi g. 8 eine Seitenansicht hierzu.
Der Tisch besitzt das zentral liegende, sich in der Vertikalebene erstreckende Rahmengestell 1. Dieses setzt sich zusammen aus den aus Ovalrohr gefertigten Vertikalsäulen 2 und J. Diese sind über Horizontal!iolr.'c4 und 5, die beispielsweise aus Rundrohr gefertigt sein können, miteinander verbunden. Letztere greifen in gewissem Abstand von den freien Enden der Vertikalsäulen 2, 3 an.
Am Rahmengestell 1 sind Tischplattenhälften 6, 7, 8, 9 gelenkig angeordnet. Die in der Tragrahmenebene liegenden Gelcnkachscn werden durch den Querzapfen 10 gebildet. Zufolge der gelenkigen Anordnung können die Tischplattenhälften fi his 9 aus ihrer in Fig. 1 dargestellten horizontalen Gebrauehslage in die Tragrahmenebene hochgeklappt vverden.
Die übereinanderliegenden Tisehplatlenhällten 6 und H sowie die Tischplattcnhälftcn 7 und 9 sind durch Verbindungsstangen 11 miteinander Lvkup pelt. Die entsprechenden Verbindiinnssiaiis'.crt 11 liegen stirnsiMtig .-ier einzelnen Tischplattcnhälftcn 6 Ins 9. und zwar im Bereich der F.cken. Durch diese Verbindungsstangen 11 ist erreicht, dall beim I loch- oder Abklappen der Ii;;chplattoihälften 6 und 7 tue daran ».-!gelenkte Tischplattenhälfk· 8 Ivw. '» gleichzeitig ntitkiappt.
Die Ausklappstellung der Tischplattenhälften 6 bis 9 wird von Tragbügeln 12 abgestützt. Diese sind unter Verwendung C-förmig gestalteter Hügel /J erzielt, die zusammen mit den Vertikalsäulen 2 und 3 einen izeschUwsenen Rahmen bilden. Dus mindestens eine der beiden übereinanderliegenden Tischplattenhälften 6 und 8 bzw. 7 und 9 abstützende Ihgcr 13 sitzt am Vertikalschenkcl 14 des Tragrahmens und unterfaßt den }!and der jeweiligen Ί iscbplattenliäifte 6 bzw. 7.
Der Vcrtikalschenkel 14 setzt sich beidenends über Rundungsabschnitte 15 in den Horizontalschenkel 16 fort. Beide horizontale Schenkel 16 sind an ihren freien Enden 17 einwärts gebogen, derart, daß sie gegeneinander gerichtet sind und parallel zu den Verti-
kalsäulen 2 und 3 verlaufen. Diese Enden 17 bilden die Gelenkachsen 18 für den bzw. die Tragrahmen 12.
Diese Enden 17 sind unter Zwischenschaltung einer Lagerbüchse 19 bzw. 20 in die Stirnöffnungen
ίο 21 der Vertikalsäule 2 bzw. 3 eingesteckt, was durch Spreizen der Horizontalschenkcl 16 möglich ist, die
zufolge der Rückstellkraft des Materials wieder in die in F i g. 1 gezeigte Grundstellung zurückfedern.
Die Schenkel 16 können gegebenenfalls eine Vorfederung aufweisen.
Die Lagerbüchsen 19 und 20 sind dem Querschnitt der Vertikalsäulen 2 bzw. 3 angepaßt, ilso auch oval gestaltet. Der längere Durchmesser dieser Ovalrohre liegt quer zur Ebene des Rah. :engesielles 1.
Jede Lagerbüchse 19, 20 weilt entsprechend zwei im Abstand voneinander liegende, getrennte LagerörTnungen 22 runden Querschnitts auf.
Die Einschubbegrenzung der stopfenartig zugeordneten Lagerbüchsen 19, 20 ist durch einen materialeinheitlichen angepaßten Anschlagbund 23 erzielt. Dieser trifft auf dem Stirnrand 24 der Vertikalsäulen 2. 3 und deckt diesen ab. Die Außenkante ist, wie aus den F i g. 2 und H ersichtlich, gebrochen bzw. leicht abgerundet.
Die untere Lagerbüchse 20 weist zwei in der Mittelquerebene liegende, sich über die ganze Höhe der Lagerbüchse 20 erstreckende, nischenn-tige Schlitze 25 zum Durchtritt der Schenkel 26 einer Torsionsfeder 27 auf, die mit ihren die bodenseitigen Horizontalschenkel 16 der Tragrahmen umgreifenden freien Schenkelenden 28 diese Tragrahmen in Richtung der Beiklappstellung federbelasten.
Die Wandung der Lageröffnungen 22 ist geschlitzt. Der Schlitz ist mit 29 bezeichnet und erstreckt sich in
4" der Ebene des längsten Durchir"r,öcra jeder Lagerbüchse 19, 20. Er reicht bis zum Anschlagbund 23. Durch diese Schlitzung ist zusätzlich zur elastischen Verformbarkeit eine gewisse Flexibilität erzielt, die es ermöglicht, die Lagerbüchsen 19. 20 in Preßsit'/ zuzuordnen.
Mindestens für die oberen Lagerbüchsen 19 ist eine schnäpperartige Verrastung zwischen Lagerbuchse 19 und Lagerende 17 der Tragbüpei 12 gewählt. Diese ist (.lurch einen flügeiförmigen. sich über
'·<<■ den allgemeinen iHichsenabscIinitt hinaus erstrecken den Fortsatz 31 erzielt. Dieser ragt in eine Ringnut 33 des Lagerendes 17, welche Ringnut 33 eine die Schulter 1,2 übergreifende Geaensciuiltcr 34 ausbildet.
s5 Der Sch-Iter 32 ist eine kontinuierlich ansteigende Auflaiiffläche 35 vorgeschaltet, so thß bei Einführen des Lagerendes 17 in die Lagerbüchse 19 oder 20 der Fortsatz 31 ausweicht. Nach Übertritt federt der Fortsatz 31 wieder zurück.
r'° Der Fortsatz 31 setzt sich in einen ebenfalls marerialcinhcitlicii angeformten Lappen 36 fort. Letzterer weist eine Querbohrung 37 auf. In diese tritt, falls eine irreversible Steckverbindung gewünscht wird, der die Tischplaltenhälften 6 bis 9 !agerncle Querzap-
6S fen 10 ein, der hierzu entsprechend weit in die StirnörTnung2l der Vcrtikalsnule 2 bzw. 3 hineinragt. Der Lappen 36 weist uelenkachsenseitig ebenfalls Line Auflaiiffläche 38 auf. die dns zum GclcnkacV
seneintritt erforderliche Abheben des Lappens 36 bewirkt, der danach wieder in seine Ausgangsstellung zurückfedert.
Die Lagerbüchse 19 und 20 ist an ihrem eintrittsseitigen Stirnende im Bereich ihrer Außenkante ebenfalls gebrochen bzw. gerundet.
Die schnäpperartige Verrastung zwischen Lagerbüchse 19, 20 und Lagerende sowie die sclinäpperartige Verrastung der Lagerbüchse 19, 20 an der Vertikalsäulc 2, 3 gestattet es, den oberen Horizontalschenkel 16 der Tragbügel 12 als Griffhandhabe zl benutzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

rahmcns zu erzielen. Vor allem im Falle einer Patentansprüche: schweißtechnischen Zuordnung des die Lagerlappen bildenden Bauteils kann die Veredelung nur zusam-
1. Zusammenklappbarer Tisch, insbesondere men mit dem Rahmen erfolgen (allgemeiner Stand Serviertisch, mit aus der Senkrechtstellung in die 5 der Technik).
waagerechte Gebrauchslage um horizontale Ach- Darüber hinaus ist auch bereits ein zusammen-
sen klappbaren Tischplattenhälften, die an einem klappbarer Tisch bekanntgeworden (deutsches Gesich in der Vertikalebene erstreckenden Rahmen- brauchsmuster 1 971733), bei dem die zunächst nur gestell angelenkt sind und die im vorderen Be- einenends abgewinkelten Tragbügel in einem ersten reich von am Rahmengestell angelenkten Tragbü- io Montageschritt in geradliniger Erstreckung durch die geln gestützt sind, die aus ihrer senkrecht zur Vertikalsäule des Rahmengestell hindurch geführt Vertikalebene des Rahmengestelles ausladenden wird, um im Anschluß daran in einem zweiten Mon-Gebrauchsstellung gegen die Vertikalebene des tageschritt so abgewinkelt zu werden, daß bedie-Rahmengestelles um vertikale Achsen anklapp- nungsgriffartige Bügelschenkel erzielt sind. Auf diese bar und zur Erzielung dieses Klappgelenkes von 15 Weise läßt sich zwar eine gebrauchsstabile Bügeiden Stirnöffnungen her in die Vertikalsäulen des Zuordnung realisieren; jedoch müsse;-, gewisse her-Rahmengestelles ragen und dort gelagert sind, stellungstechnische Nachteile in Kauf genommen dadurch gekennzeichnet, daß die ge- werden. Gravierend ist hierbei, daß die Lager bei geneinander gerichteten freien Enden (17) der diesem Vorgang zufolge der nicht unerheblichen Bie-C-förmig ausgebildeten Tragbügel (12) unter *> gekräfte höchsten Belastungen ausgesetzt sind. Ausnutzung der elastischen Bügel-Rückstellkraft Außerdem entsteht auch hier das Problem der nachin die Stirnöffnung (21) eingesetzt und dort durch fraglichen Veredelung mindestens im Bereich der Verrastung gegen axiale Verschiebung relativ zu Biegezone der Bügel,
den Vertikalsäulen (2,3) gesichert sind. Aufgabe der Erfindung ist es, den aufgezeigten
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 35 Schwierigkeiten zu begegnen und einen gattungsgezeichnet, daß die Vertikalsäulen (2, 3) im Bereich mäßen Tisch zu schaffen, der, einfach im Aufbau, ihrer Stirnenden eingesteckte stopfenartige Lager- hinsichtlich der Bügel-Zuordnung so ausgebildet ist, büchsen (19, 7.0) aufweisen, mit denen die Bügel- daß trotz vorübergehendender Formveränderung der enden (17) verrasten. Tragbügel eine montagcleichte, nachbcarbeitungs-
3 Tisch nach den Ansprühen 1 und 2, da- 30 freie Zuordnung derselben am Rahmengestell ermögdurch gekennzeichnet, daß die obere Lager- licht ist.
büchse (19) durch einen Queu:apfen (10), wel- Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung
eher gleichzeitig die Gelenkachse der Tischplat- dadurch, daß die gegeneinander gerichteten freien tenhälften (6 und 7) bildet, in der Vertikalsäule Enden der C-förmig ausgebildeten Tragbügel unter (2 bzw. 3) fixiert ist. 35 Ausnutzung der elastischen Bügel-Rückstellkraft in
die Stirnöffnungen eingesetzt und dort durch Verrastung gegen axiale Verschiebung relativ zu den Verti-
kalsäulen gesichert sind
Hierbei ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, daß die 40 Vertikalsäulen im Bereich ihrer Stirnenden eingesteckte, stopfenartige Lagerbüchsen aufweisen, mit
Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammen- denen die Bügelendcn verrasten.
klappbaren Tisch, insbesondere Serviertisch, mit aus Schließlich besteht noch ein vorteilhaftes Merkmal
der Senkrechtstellung in die waagerechte Gebrauchs- der Erfindung darin, daß die obere Lagerbüchse lage um horizontale Achsen klappbaren Tischplat- 45 durch einen Querzapfen, welcher gleichzeitig die Gctenhälften, die an einem sich in der Vcrtikalcbcne er- lenkachse der Tischplattenhälften bildet, in der Verstreckenden Rahmengestell angelenkt sind und die tikalsäule fixiert ist.
im vorderen Bereich von am Rahmengestell ange- Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein hcrstcllungs-
lenktcn Tragbügeln gestützt sind, die aus ihrer senk- technisch einfacher, leicht montierbarer gattungsgcrecht zur Vertikalebene des Rahmengestell ausla- 50 mäßer zusammenlegbarer Tisch geschaffen. Es ist denden Gebrauchsstellung gegen die Vertikaiebenc dabei einerseits auf die klassischen Befestigungsmitdes Rahmengestelles um vertikale Achsen anklapp- tcl verzichtet und andererseits ein nachträglicher, die bar und zur Erzielung dieses Klappgelenkes von den Biegezonen-Oberflächen beeinträchtigender Biege-Stirnöffniingen her in die Vertikalsäulen des Rah- Vorgang vermieden. Die beiklappbaren, die Tisch- »ncngestelles ragen und dort gelagert sind. 55 plattcnhälften in Gebrauchsstellung stabil abstützen-
Zur Anlenkung der die Tischplatten stützenden den Tragbügcl werden vielmehr durch Eintritt ihrer Bügel ist es bekannt, an den Enden der Vertikalsäu- gegeneinander gerichteten freien Enden in die Stirnlen des Rahmengestell Gelenkstellen bildende öffnungen der Vertikalsäule des Rahmengestelles Lagerlappen anzuschweißen. Die freien BUgclendcn gelagert. Die zusammen mit der jeweiligen Vcrtikalsind zu Lageraugen abgeplattet. Als Gelenkzapfen 60 säule einen Tragrahmen bildenden Tragbügel sind dient ein Hohlniet. Die diesbezügliche Bauform ist C-förmig vorgebogen und bereits oberfiächenverherstellungstechnisch aufwendig. Es müssen Hufs- edelt. Unter leichtem Spreizen der C-Schenkel treten vorrichtungen geschaffen werden, die das maßgc- die die Gelenkachse bildenden freien Enden dann rechte Anschweißen der Lagerlappen ermöglichen. unter Nutzung der dem Material innewohnenden Auch ist die insgesamt an acht Stellen vorzuneh- 65 Rückstellkraft in die Stirnenden der Vcrtikalsäulen mende Verachsung zeitraubend. Das die Lagerlappen ein. Zur besseren Lagerung und auch zur Erzielung bildende Bauteil muß oberflächenveredelt werden, einer günstigen Anpassung an den Rohrquerschnitt um eine Anpassung an die Oberfläche des Vertikal- der Vertikalsäulen, sind in die Stirnenden stoofenar-
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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: INTERCONFORT MOBILMOEBEL GMBH, 5757 WICKEDE, DE

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