DE2207963A1 - Kraftwerkzeug mit ueberlastkupplung - Google Patents
Kraftwerkzeug mit ueberlastkupplungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftwerkzeug mit Überlastkupplung,
die aus einer Uberrastkupplung und einer vereinigten Einrück- und Ausrastkupplung besteht, bei der der überrastende
Teil der Uberrastkupplung zugleich ein Teil der Ausrastkupplung ist und die bei Überschreiten eines einstellbaren Höchstdrehmoments
einmal überrastet und dabei ausrastet. Dabei hat die Kupplung eine Feder, die den überrastenden Teil der Uberrastkupplung gegen deren
nichtüberrastenden Teil drückt, wobei die Feder zwischen dem überrastenden Teil der uberrastkupplung einerseits und über ein Widerlager
deren nichtüberrastenden Teil andererseits eingespannt ist.
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Stuttgart
Bekannte Kraftwerkzeuge dieser Art kuppeln nicht nur den Antrieb
der Werkzeugspindel aus, sobald das Grenzdrehmoment überschritten wird; durch Abheben des Kraftwerkzeugs von dem Werkstück und'die
damit verbundene Entlastung der Werkzeugspindel vom Längsdruck wird vielmehr die Werkzeugspindel auch wieder mit dem Antrieb verbunden.
Diese Anordnung ist für bestimmte Verwendungszwecke, zum Beispiel für Schrauber, sehr geeignet; bei anderen Verwendungszwecken, zum
Beispiel für Schlagbohrmaschinen, ist eine solche Kupplung jedoch nicht geeignet oder überhaupt nicht anwendbar; bei Schlagbohrmaschinen
zum Beispiel würde die durch ein übergroßes Drehmoment zum Auskuppeln gebrachte Kupplung bei der einem Schlag folgenden Längsentlastung
der Werkzeugspindel sofort wieder einkuppeln.
Daraus ergab sich die Aufgabe, ein Kraftwerkzeug mit einer Überlastkupplung
der bezeichneten Art zu schaffen, die nicht selbsttätig einkuppelt, sondern die eine Vorrichtung besitzt, die zum
Wiedereinkuppeln willkürlich betätigbar ist.
Die Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Uberrastkupplung
und die vereinigte Einrück- und Ausrastkupplung derart als eine einzige Kupplung ausgebildet sind, daß der überrastende
Teil durch mindestens ein Schaltglied in der Überraststeilung festgehalten werden kann und das Schaltglied durch eine
willkürlich betätigbare Schaltvorrichtung auslösbar ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat die überlastkupplung eine Hohlwelle, auf der der nicht überrastende Teil der Überrastkupplung
drehfest und unvsrschieblich angeordnet und der überrastende Teil der Liberrastkupplung verschieblich und drehbar geführt
ist, wobei die Hohlwelle im Bereich des überrastenden Teils eine durch ihre Achse gehende und senkrecht zu ihr angeordnete
Querbohrung hat, in der mindestens ein Schaltglied geführt ist,
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während im Innern der Hohlwelle und achsgleich mit dieser ein Schieber geführt ist, der eine Ausnehmung hat, in die bei passender
Stellung des Schiebers das Schaltglied eintreten kann.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind nachstehend
anhand zweier in der Zeichnung dargestellter, sich nur durch die besondere Ausbildung ihrer Überlastkupplung unterscheidender
Schlagbohrmaschinen näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die erste und zweite Schlagbohrmaschine im Aufriß,
geschnitten
Fig. 2 die erste Schlagbohrmaschine nach Fig. 1 im Grundriß,
Fig. 2 die erste Schlagbohrmaschine nach Fig. 1 im Grundriß,
durch die Vorgelegewelle geschnitten, ausgekuppelt Fig. 3 die erste Schlagbohrmaschine in der Darstellung wie Fig.2,
eingekuppelt
Fig. 4 die zweite Schlagbohrmaschine nach Fig. 1 im Grundriß,
Fig. 4 die zweite Schlagbohrmaschine nach Fig. 1 im Grundriß,
durch die Vorgelegewelle geschnitten, ausgekuppelt Fig. 5 die zweite Schlagbohrmaschine in der Darstellung wie Fig.4,
eingekuppelt.
Im Folgenden ist unter "arbeitseitig" die Richtung zu dem mit der
Schlagbohrmaschine zu bearbeitenden Werkstück hin, unter "handseitig"
die entgegengesetzte Richtung zu verstehen.
Eine Schlagbohrmaschine 1 hat einen Handgriff 2, ein Motorgehäuse 3, ein Getriebegehäuse 4 und ein Schlagwerkgehäuse 5. In
dem Motorgehäuse 3 ist ein Allstrommotor 6 angeordnet, der ein in das Getriebegehäuse 4 ragendes Ritzel 7 antreibt. Eine Werkzeugspindel
8 ist arbeitseitig in dem 5chlagwerkgehäuse 5, handseitig
in dem Getriebegehäuse 4 drehbar und verschieblich gelagert.
Auf ihr ist ein Zahnrad 9 drehfest und unverschiebbar aufgezogen. Das Ritzel 7 greift in ein Zahnrad 10, das drehfest und' '
unverschiebbar auf einer ersten Vorgelegewelle 11 sitzt. Auf der ersten Vorgelegewelle 11 ist ein an seinem handseitigen Ende als
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Hülse 12 ausgebildeter Zahnradblock 13 drehbar und verschiebbar .
geführt. Der Zahnradblock 13 hat eine Verzahnung 14 größeren und eine Verzahnung 15 kleineren Durchmessers, die als Stirnradverzahnungen
axial hintereinander angeordnet sind. Die Verzahnung 14 greift in ein kleineres Zahnrad 16, die Verzahnung 15 in ein größeres
Zahnrad 17. Die Zahnräder 16 und 17 sind auf einer zweiten Vorgelegewelle 10 drehbar und längsverschieblich geführt. Gegenüber
dem Getriebegehäuse und dem Schlagwerkgehäuse sind die Zahnräder 16 und 17 axial unverschiebbar festgehalten. Die zweite Vorgelegewelle
18 ist gegenüber dem Gehäuse und den Zahnrädern 16 und 17 axial verschiebbar. Mittels zweier in einer Querbohrung 19
der zweiten Vorgelegewelle 18 geführter Kugeln 20, die durch eine" Druckfeder 20' auseinandergedrückt werden, ist die zweite Vorgelegewelle
18 je nach ihrer axialen Stellung mit dem Zahnrad 16 oder mit dem Zahnrad 17 dadurch drehfest verbunden, daß die Kugeln 20
in Innennuten 16', 17' der Zahnräder 16, 17 eingreifen. Im Bereich
ihres ar.beitseitigen Endes hat die zweite Vorgelegewelle 18 eine Verzahnung 21, mit der sie in das Zahnrad 9 auf der Werkzeugspindel eingreift. .
Die erste Vorgelegewelle 11 ist handseitig mit einer Lagerbuchse
in dem Getriebegehäuse, arbeitseitig mit einer Lagerbüchse 23 in
dem Schlagwerkgehäuse geführt. Im Bereich der dem Zahnrad 10 zugekehrten Hülse 12 des Zahnradblocks 13 ist die Vorgelegewelle 11
von einem handseitigen Abschnitt 24 größeren Durchmessers auf einen
arbeitseitigen Abschnitt 25 kleineren Durchmessers abgestuft. Ajf
dem Abschnitt 24 ist das Zahnrad 10 befestigt, auf dem Abschnitt der Zahnradblock 13 geführt. Das Zahnrad 10 hat an seiner arbeitseitigen
Stirnfläche einen Kranz 26 schräger Klauen, die in entsprechende Klauen 27 an der handseitigen Stirnfläche der Hülse eingreifen
können.
Auf die Welle 11 ist handseitig vor ihrem in der Lagerbuchse 23
gelagerten Ende ein Stellring 28 drehfest und unverschiebbar auf-
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gezogen. Der Stellring 28 stützt sich über eine Stahlscheibe 29 gegen die Wand des 5chlagwerkgeheuses 5. An die handseitige Stirnfläche
des Stellrings 28 ist eine Nabe 3D angeformt, auf die eine als Druckfeder wirkende Wendelfeder 31 aufgeschoben ist. Die Feder
31 stützt sich handseitig über eine Stahlscheibe 32 gegen die
arbeitseitige Stirnfläche des Zahnradblocks 13 ab.
Im Bereich der Hülse 12 ist nahe dem arbeitseitigen Ende des Abschnitts
24 der Welle 11 in dieser eine durch ihre Achse und senkrecht
zu dieser verlaufende Querbohrung 33 angeordnet. In dieser sind zwei als Schaltglieder wirkende Kugeln 34 geführt, deren
Durchmesser größer ist als die Wanddicke der Welle 11. In der nelle 11 ist achsgleich eine Längsbohrung 35 eingeformt, in der
ein zylindrischer Schieber 36 geführt ist. Der Schieber 36 hat nahe seinem handseitigen Ende eine Ausnehmung 37, die mit zwei
etwa 45° schrägen Kegelflächen mit den vor und hinter ihr liegenden
ächieberteilen vollen Durchmessers verbunden ist. Das handseitige Ende des Schiebers 36 steht unter der Wirkung einer Druckfeder
38, die in der Bohrung 35 der Welle 11 geführt ist und sich handseitig gegen einen in die Welle 11 eingesetzten Deckel 39
stützt. Die Hülse 12 hat an ihrem handseitigen Ende einen Abschnitt
4Ü mit einem lichten Durchmesser, der etwas größer ist als der Durchmesser des Schiebers 36 zuzüglich der Durchmesserder
zwei Kugeln 38. Im Bereich der Uuerbohrung 33 der Welle 11 ist
der Abschnitt 40 der Hülse 12 mittels einer Hohlkegelfläche 41 mit
einem Abschnitt 42 kleineren Durchmessers verbunden, der gleitend auf dem Abschnitt 24 der Welle geführt ist.
Der Schieber 36 ist an seinem arbeitseitigen Ende auf einen Abschnitt
43 kleineren Durchmessers abgesetzt und mit diesem durch die Wand des Schlagwerkgehäuses 5 ins Freie geführt. Ein auf dem
Abschnitt 43 des Schiebers angebrachter Knopf 44 soll die Handhabung des Schiebers erleichtern.
Der Stellring 28 kann auch axial einstellbar auf der Vorgelege-
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welle 11 angeordnet sein, wodurch die Vorspannung der Feder 31 und damit das die Überlastkupplung auslösende Grenzdrehmoment
veränderbar wird.
Die beschriebene Einrichtung arbeitet folgendermaßenϊ
Der Motor 6 treibt das Ritzel 7, das in das Zahnrad 10 der ersten
Vorgelegewelle 11 eingreift. Die Stirnnocken 26 des Zahnrades 10 nehmen die durch die Feder 31 angepreßten Stirnnocken 27 der Hülse
12 und dadurch die Verzahnungen 14 und 15 mit (Fig. 3). Diese greifen in die auf der zweiten Vorgelegewelle 1B geführten Zahnräder
16 und 17, die infolgedessen dauernd umlaufen/ solange der
Antriebsmotor 6 läuft. Durch eine nicht näher beschriebene Umschalteinrichtung kann die zweite Vorgelegewelle 1B verschoben
werden, wodurch die Kugeln 20 die zweite Vorgelegewelle entweder mit dem Zahnrad 16 oder mit dem Zahnrad 17 drehfest verbinden.
Die zweite Vorgelegewelle treibt mittels der Verzahnung 21 das auf der Werkzeugspindel befestigte Zahnrad 9, wodurch die Werkzeugspindel
umläuft. Auf die Werkzeugspindel kann ein nicht dargestelltes Spannfutter aufgeschraubt werden, in dem ein Werkzeug,
zum Beispiel ein Hartmetallbohrer zur Steinbearbeitung, eingespannt werden kann.
Übersteigt das Drehmoment, das der Bohrer zu überwinden hat, das durch die Vorspannkraft der Feder 31 sowie die Schräge und den
Reibungsbeiwert der Nocken 26/27 gegebene HaQ, so gleiten die Flanken der Nocken aufeinander, die Hülse 12 und mit ihr der
Zahnradblock 13 wird arbeitseitig verschoben, bis nicht mehr der engere Abschnitt 42 der Hülseninnenfläche, sondern der weitere
Abschnitt 40 über die Kugeln 34 läuft. In diesem Augenblick drückt
der Schieber 36 unter der Wirkung der Feder 3B mittels einer die Aussparung 37 begrenzenden Kegelfläche die Kugeln 34 nach außen,
so daß sie sich an die Hohlkegelfläche 41 der Hülse 12 anlegen
und den Zahnradblock 13 in der durch das Überrasten erzielten
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arbeitseitigen Endstellung festhalten, so daß die Klauen 27 und außer Eingriff bleiben. Unter dem Druck der Feder 31 werden die
Kugeln zwischen der Hohlkegelfläche 41, der Durchdringungskurve
zwischen der Querbohrung 33 und der zylindrischen Oberfläche des Abschnitts 24 der Vorgelegewelle 11 und der zylindrischen Oberfläche
des Schiebers 36 eingeklemmt, die Kupplung ist und bleibt ausgerastet (Fig. 2).
Zum Wiedereinkuppeln drückt man auf die mit dem Schieber 36 verbundene
Kugel 44 in handseitiger Richtung. Dadurch bewegt sich der Schieber so weit, daß die Aussparung 37 unter die Kugeln 34
gelangt. Die Kugeln gleiten nach innen in die Aussparung 37 des Schiebers, die Feder 31 verschiebt den Zahnradblock 13 in handseitiger
Richtung, die Klauen 27 der Hülse greifen wieder in die Klauen 26 des Zahnrades 10, und die Kupplung ist eingekuppelt.
Die Kupplung hat den angestrebten Vorteil, daß sie bei Überschreiten
des vorbestimmten Grenzdrehmoments, zum Beispiel bei in einem Bohrloch klemmendem Schlagbohrer, mit Sicherheit auskuppelt
und daß ein unbeabsichtigtes Wiedereinkuppeln, das den mit der
Bohrmaschine Arbeitenden gefährden könnte, ausgeschlossen ist. Außerdem schließt sich nicht nur die Kraft der die Kupplungsteile
zusammendrückenden Feder und ihre Reaktionskraft, sondern auch die das Auskuppeln bewirkende, die Kupplungsklauen auseinander
schiebende Kraft und ihre Reaktionskraft innerhalb der umlaufenden
Getriebeteile, so daß das Gehäuse entsprechend leichter oder aus weniger hochfestem und damit weniger teurem Werkstoff gebaut sein
kann.
Bei der Schlagbohrmaschine nach den Fig. 4 und 5 treibt ein Allstrommotor
106 ein in das Getriebegehäuse 104 ragendes schrägverzahntes Ritzel 107 an. Eine Werkzeugspindel 108 ist arbeitseitig
in dem Schlagwerkgehäuse 105, handseitig in dem Getriebegehäuse 104 drehbar und verschieblich gelagert. Auf ihr ist ein
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Zahnrad 109 drehfest und unverschiebbar aufgezogen. Das Ritzel
107 greift in ein schrägverzahntes Zahnrad 110, das verschiebbar
und drehbar auf einer ersten Vorgelegewelle 111 geführt ist. An seiner arbeitseitigen Stirnfläche hat das Zahnrad
110 einen Klauenkranz 112. An seiner handseitigen Stirnfläche
ist ein Satz Tellerfsdern 113 angeordnet, der sich handseitig gegen
einen in eine Nut 114 der Welle 111 eingesetzten Sprengring 115 als
Widerlager stützt. An ihrem handseitigen Ende ist an die V.'elle
ein Zapfen 116 angeformt, der mit einer Lagerbuchse 117 in de,m
Getriebegehäuse 104 drehbar gelagert ist.
Arbeitseitig vor dem Zahnrad 110 ist auf der Welle 111 ein Zahnradblock
118 unverschiebbar und drehfest angeordnet, der auf seiner Umfangsflache eine größere Stirnverzahnung 119 und eine
kleinere Stirnverzahnung 120 trägt. An seiner handseitigen Stirnfläche hat der Zahnradblock 118 einen Klauenkranz 121, der
dem Klauenkranz 112 des Zahnrades 110 gegenübersteht.
Die Welle 111 ist arbeitseitig mit einer Lagerbüchse 122 in dem
Schlagwerkgehäuse 1Ü5 gelagert. Arbeitseitig vor dem Zahnradblock
118 ist auf die Welle 111 eine Abstandshülse 123 aufgeschoben, die sich über eine Scheibe 124 an der Wand des Schlagwerkgehäuses
105 abstützt.
Die Welle 111 hat eine achsgleiche Längsbohrung, die einen kürzeren,
v/eiteren, arbeitseitig angeordneten Abschnitt 125, einen etwas engeren langen f.ittelabschnitt 126 und einen noch etwas
engeren kurzen handseitigen Endabschnitt 127 hat. In dem Hittelabschnitt 126 der Längsbohrung ist ein Schieber 128 geführt, der
an seinem handseitigen Ende mit einem Kegel 129 zu einem Endzapfen 130 abgesetzt ist. Im Bereich seines arbeitseitigen Endes
ist er etwa innerhalb des weiten Abschnitts 125 der Längsbohrung der Welle mit einer Schulter 133 auf einen Schaft 131 kleineren
Durchmessers abgesetzt, der durch eine Bohrung des Schlagwerk-
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Stuttaart
gehäuses ins Freie ragt und in einem als Handgriff dienenden Kugelknopf 132 endet. Auf den Schaft 131 ist innerhalb des
Schlagwerkgehäuses eine Druckfeder 134 geschoben, die sich handseitig gegen die Schulter 133, arbeitseitig gegen das Schlagwerkgehäuse
105 stützt und den Schieber 128 handseitig in das Gehäuse zu bewegen sucht.
Im Bereich ihres handseitigen Endes ist innerhalb des Zahnrades
110 in die Welle 111 eine durch ihre Achse gehende und senkrecht
zu dieser verlaufende Querbohrung 135 eingeformt. In der Querbohrung 135 sind zwei als Kugeln 136 ausgebildete Schaltglieder
geführt.
Das Zahnrad 110 hat eine achsgleiche Bohrung 137, mit der es auf der Welle 111 geführt ist. Im Bereich des arbeitseitigen Endes
des Zahnrades 110 ist die Bohrung durch eine Hohlkegelfläche 138
mit einem kurzen weiteren Bohrungsabschnitt 139 verbunden.
In der gleichen Ebene wie die erste Vorgelegewelle 111 ist in dem Gehäuse eine zweite Vorgelegewelle 140 verschiebbar und drehbar
geführt. Auf der Vorgelegewelle 140 ist ein Zahnrad 141 kleineren und ein zweites Zahnrad 142 größeren Durchmessers verschiebbar
und drehbar geführt, wobei die Zahnräder gegenüber dem Gehäuse durch Stahlscheiben 143 und 144 an einer Längsverschiebung gehindert
sind. Arbeitseitig vor den Zahnrädern 141 und 142 trägt die Welle 140 eine Verzahnung 145, mit der sie in das auf der Werk—
zeugspindel 108 fest angeordnete Zahnrad 109 eingreift.
Im Bereich der Zahnräder 141 und 142 ist in der Vorgelegewelle
senkrecht zu deren Achse eine Querbohrung 147 angebracht, in der zwei Kugeln 148 geführt sind, die von einer Feder 149 auseinandergedrückt
werden. Die Kugeln können in Innennuten 150 der Zahnräder 141 und 142 eingreifen und je nach der axialen Stellung der
Vorgelegewelle 140 diese drehfest mit einem dieser beiden Zahn-
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räder verbinden. Eine nicht näher beschriebene Schalteinrichtung zum Verschieben der Welle 140 in ihre arbeitseitige oder handseitige
Endstellung greift in eine in der zylindrischen Umfangsfläche
der Welle 140 angeordnete Rille 151 ein. Das Widerlager für die Druckfeder kann auch axial verstellbar ausgebildet sein.
Die beschriebene Einrichtung arbeitet folgendermaßen:
Der Motor 106 treibt das schrägverzahnte Ritzel 107, das in das
Zahnrad 110 der ersten Vorgelegewelle 111 eingreift. Das schrägverzahnte Zahnrad 110 überträgt (Fig. 5) über die Klauenkränze
112 und 121 die Drehbewegung auf den Zahnradblock 118, der mittels der Verzahnungen 119 und .120 die Zahnräder 141 und 142
auf der zweiten Vorgelegewelle 140 in Drehung versetzt. Je nach der axialen Stellung der Welle 140 ist das Zahnrad 141 oder das
Zahnrad 142 drehfest mit der Welle verbunden und nimmt diese mit. Über die Verzahnung 145 wird das auf der Werkzeugspindel sitzende
Zahnrad 109 angetrieben und damit die Werkzeugspindel bewegt, an der in einem nicht dargestellten Spannfutter ein nicht dargestelltes
Werkzeug, zum Beispiel ein Hartmetallbohrer zur Gesteinsbearbeitung, befestigt sein kann.
Übersteigt das von dem Werkzeug auf das Werkstück, zum Beispiel
das Gestein, auszuübende Drehmoment ein vorbestimmtes Haß (zum Beispiel wenn der Bohrer klemmt), dann zieht der Antriebsmotor
106 mittels des schrägverzahnten Ritzels 107 das schrägver—
zahnte Zahnrad 110 handseitig gegen die Kraft der Tellerfedern zurück, bis die Klauen 112 aus den Klauen 121 herausgleiten und
der Antrieb ausgekuppelt ist. In diesem Augenblick ist die tiuer—
bohrung 135 der Hohlwelle 111 nicht mehr von der engeren Bohrung 137 des Zahnrades 110, sondern von dessen Hohlkegelfloche 13B
überdeckt; die Kugeln 136, die über die Kegelfläche 129 unter dem Druck der Feder 134 stehen, werden von dem Schieber 128 nach außen
gedrängt und zwischen der Innenkegelflache 138 des Zahnrades 110,
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der Durchdringungskurve zwischen der zylindrischen Umfangsflache
der hohlen Welle 111 und der Querbohrung 135 sowie der zylindrischen
Umfangsflache des Schiebers 120 eingespannt. Die Kupplung ist damit
ausgeschaltet und bleibt außer Eingriff.
Zum Wiedereinschalten wird der Kugelknopf 132 arbeitseitig nach
außen gezogen. Die Kugeln 136 können sich nicht mehr auf die Zylinderfläche
des Schiebers 128 stützen, sondern treten unter dem Druck der Tellerfeder 113 in die Uuerbohrung 135 der -eile 111
zurück, das Zahnrad 110 schnappt arbeitseitig vor und schiebt seine Klauen 112 in die Klauen 121 des Zahnradblocks 118. Damit
ist die Kupplung wieder eingeschaltet.
Damit hat auch diese Kupplung den angestrebten Vorteil, daß sie
bei überschreiten des vorbestimmten Grenzdrehmoments, zum Beispiel
bei.in einem Bohrloch klemmendem Schlagbohrer, mit Sicherheit
auskuppelt, und daß ein unbeabsichtigtes w'iedereinkuppeln,
das den mit der Bohrmaschine Arbeitenden gefährden könnte, ausgeschlossen
ist. Dadurch, daß zur Auslösung der Kupplung die ohnehin bei dem Schnellaufenden Antriebsmotor vorhandene Schregverzahnung
zwischen dem Ritzel und dem ersten Zahnrad verwendet wird, arbeitet diese Kupplung mit einem verhältnismäßig großen
Auslöseweg; zudem sind zwischen den auslösenden Bauteilen, nämlich dem schrägverzahnten Ritzel und dem schrägverzahnten Zahnrad,
verhältnismäßig kleine Kräfte wirksam. Der Verschleiß ist daher gering, und die Kupplung hält das auslösende Grenzdreh—
moment mit großer Genauigkeit ein.
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Claims (10)
1. Kraftwerkz.eug mit Überlastkupplung, bestehend aus Liberrastkupplung
und vereinigter Einrück- und Ausrastkupplung, bei der der überrastende Teil der Uberrastkupplung zugleich ein
Teil der Ausrastkupplung ist und die bei Überschreiten eines einstellbaren Höchstdrehmoments einmal überrastet und dabei
ausrastet, mit einer Feder, die den überrastenden Teil der Uberrastkupplung gegen deren nichtüberrastenden Teil drückt,
wobei die Feder zwischen dem überrastenden Teil der uberrastkupplung
einerseits und über ein Widerlager deren nichtüberrastendem Teil andererseits eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Uberrastkupplung und die vereinigte Einrück- und Ausrastkupplung derart als eine einzige Kupplung
ausgebildet sind, daß der überrastende Teil (13, 110) durch mindestens ein 5chaltglied (34, 136) in der Überraststeilung
festgehalten werden kann und das Schaltglied (34, 136) durch eine willkürlich betätigbare Schaltvorrichtung auslösbar ist.
2. Kraftwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die überlastkupplung eine Hohlwelle (11, 111) hat, auf der der
nicht überrastende Teil (10, 118) der Uberrastkupplung drehfest und unverschiebbar angeordnet und der überrastende
Teil (13, 110) der Uberrastkupplung verschieblich und drehbar geführt ist, wobei die Hohlwelle (11, 111) im Bereich des
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überrastenden Teils (13, 110) eine durch ihre Achse gehende
und senkrecht zu dieser angeordnete Querbohrung (33, 135) aufweist, in der mindestens ein Schaltglied (34, 136) geführt ist,
und daB im Innern der Hohlwelle (11, 111) achsgleich mit dieser
ein Schieber (36, 12Q) geführt ist, der eine Ausnehmung (37,130)
hat, in die bei passender Stellung des Schiebers (36, 128) das Schaltglied (34, 136) eintreten kann.
3. Kraftwsrkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber (36, 128) unter der Wirkung einer Feder (38, 134) steht, die ihn in die Stellung zu bewegen sucht, in der er das
Schaltglied (34, 136) in Auskuppelstellung hält.
4. Kraftwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schieber (36, 128) willkürlich entgegen der Kraft der Feder (38, 134) bewegbar ist.
5. Kraftwerkzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltglisd als Kugel (34, 136) ausgebildet ist.
6. Kraftwerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
nicht überrastende Teil (10, 11Q) und der überrastends
Teil (13, 110) der Uberrastkupplung mit je mindestens einer Verzahnung (10, 14, 15, 119, 120, 110) verbunden sind«
7. Kraftwerkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
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Robert Bosch GmbH R. 642 Bü/Hö
Stuttgart
die »eile (11, 111) als Vorgelegewelle ausgebildet ist.
8. Kraftwerkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
aus der hohlen Vorgelegewelle (11, 111) ein mit dem Schieber (36, 128) verbundenes Teil (43, 131) nach außen geführt
und für die Hand eines das Kraftwerkzeug Denützenden betätigbar
ausgebildet ist.
9. Kraftwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit als Hülse
ausgebildetem überrastendem Teil, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht überrastende Teil der Uberrastkupplung (10) mindestens
einen mit schrägen Flanken versehenen Stirnnocken (26) aufweist, daß die Hülse (12) an ihrer dem nicht überrastenden
Teil (10) zugewandten Stirnseite zu den Stirnnocken (26) des nicht überrastenden Teils (10) passende Stirnnocken (27) hat,
daß im Bereich des dem nicht überrastenden Teil (10) entgegengesetzten Endes der Welle (11) auf dieser das Widerlager
(28) unvsrschieblich angeordnet ist, und daß zwischen dem Widerlager (28) und der Hülse (12) die Druckfeder (31)
eingespannt ist.
10. Kraftwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der nicht überrastende Teil (11.8) der uberrastkupplung mindestens einen Stirnnocken (121) aufweist,
während der überrastende Teil als schrägverzahntes Zahnrad (110) ausgebildet ist, welches auf der dem nicht über-
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2207363
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Stuttgart
rastenden Teil (113) zugekehrten Seite ebenfalls mindestens
einen Stirnnacken (112) hat und gegen den nicht überrasten—
den Teil (118) durch die Druckfeder (113) gepreßt wird, die
sich an dem mit der Hohlwelle verbundenen 'Widerlager {115}
abstützt, wobei die Schrägverzahnung eine solche Steigungs— richtung hat, daß das von der Kupplung zu übertragende Drehmoment das Zahnrad entgegen der Kraft der Feder (113) axial zu verschieben sucht.
abstützt, wobei die Schrägverzahnung eine solche Steigungs— richtung hat, daß das von der Kupplung zu übertragende Drehmoment das Zahnrad entgegen der Kraft der Feder (113) axial zu verschieben sucht.
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Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722207963 DE2207963A1 (de) | 1972-02-21 | 1972-02-21 | Kraftwerkzeug mit ueberlastkupplung |
| FR7245775A FR2163236A5 (de) | 1972-02-21 | 1972-12-21 | |
| IT3407972A IT973280B (it) | 1972-02-21 | 1972-12-29 | Utensile di forza con giunto di sovraccarico |
| CH158973A CH542992A (de) | 1972-02-21 | 1973-02-05 | Kraftwerkzeug mit Überlastkupplung |
| ES411802A ES411802A1 (es) | 1972-02-21 | 1973-02-20 | Perfeccionamientos en herramientas de fuerza con embrague de sobrecarga. |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722207963 DE2207963A1 (de) | 1972-02-21 | 1972-02-21 | Kraftwerkzeug mit ueberlastkupplung |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2207963A1 true DE2207963A1 (de) | 1973-09-06 |
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| DE (1) | DE2207963A1 (de) |
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| IT (1) | IT973280B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT385813B (de) * | 1983-09-02 | 1988-05-25 | Vnii Pk I Mechanizirovannogo | Bohrhammer |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3209395A1 (de) * | 1982-03-15 | 1983-09-22 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Abschaltschrauber mit einer laengsverschiebbaren schrauberspindel |
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1972
- 1972-02-21 DE DE19722207963 patent/DE2207963A1/de active Pending
- 1972-12-21 FR FR7245775A patent/FR2163236A5/fr not_active Expired
- 1972-12-29 IT IT3407972A patent/IT973280B/it active
-
1973
- 1973-02-05 CH CH158973A patent/CH542992A/de not_active IP Right Cessation
- 1973-02-20 ES ES411802A patent/ES411802A1/es not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT385813B (de) * | 1983-09-02 | 1988-05-25 | Vnii Pk I Mechanizirovannogo | Bohrhammer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2163236A5 (de) | 1973-07-20 |
| IT973280B (it) | 1974-06-10 |
| CH542992A (de) | 1973-10-15 |
| ES411802A1 (es) | 1976-01-01 |
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