DE2207164A1 - Verfahren und vorrichtung zur optischen darstellung von impulsen, insbesondere ultraschall-impulsen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur optischen darstellung von impulsen, insbesondere ultraschall-impulsenInfo
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Description
Prüf- und Meßgerätebau
Iniu; Dr.-Inge Volker Deutsch. 5600 Wuppertal 1
Iniu; Dr.-Inge Volker Deutsch. 5600 Wuppertal 1
Otto-Hausmann-Rin^ TOI (PostfacL 1" 1S 91't
Verfahren und Vorrichtung su.r optischen I>ar^tslliir.
Impulsen, insbesondere
K,.
Die Erfindung "betrifft ein Verfahren und. eine Ycrricr.t-ung
zum Darstellen von Impulsen, insbesondere Ultraschall-Impulsen,
die, von eineiL Sender ausgehend, ein zu. unter-»
suchendes Objekt durchlaufen haben ~bzv* an äiesea reflektiert
worden sind* Bevorzugtes Anwendungsgebiet äer Erfindung
sind Ultraschall-Prüfgeräte, die zur serstörungsfreien
Werks toff-Prüfung, in der medizinischen Diagnostik oder
für andere Zwecke eingesetzt werden. Solche Sei ate lies teilen
im wesentlichen aus einem Impuls sender, einem HoelifreQuenc;—
verstärker sowie einem Anaeigeteil einschließlieh Zsitablenkung
zur Darstellung der Impulse nach deren Durchlauf
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durch das zu prüfende Objekt bzw, deren Reflexion an dem
zu prüfenden Objektο Hinzu kommt noch der notwendige Stromversorgungsteil·
Bei den bekannten Geräten besteht der Anzeigeteil aus einem Oszillographen. Die Abbildung der Impulse auf dem Kathodenstrahlrohr
des Bildteils erfolgt üblicherweise so, daß am linken Rand der Sendeimpuls als Auslenkung der Grundlinie
abgebildet wird und die später empfangenen Impulse als weitere Auslenkungen rechts vom Sendeimpuls erscheinen, wobei
die Entfernung zwischen Sendeimpuls und Empfangsimpuls der
Laufzeit des Ultraschall-Impulses im Werkstück entsprich:%»
Die Höhe der Auslenkung entspricht der Intensität des empfangenen Impulses. Das gilt sorjohl für Durchsehallungsals
auch für Impuls-Echobetriet». Bei Reflexions betrieb ist
eine Aussage über Ort und Größe des vorliegenden Reflektors möglich.
Bei Verwendung von Oszillographen als Anzeigeteil ist es nur mit beträchtlichem Aufwand möglich, dae Verhältnis des
Ausmasses der Auslenkung zur Impulsintensität in zur Grundlinie
senkrechter Richtung nach jeder beliebigen gewünschten Beziehung, z.B. logarithmisch, zu variieren. Eine solche
Variation wäre aber notwendig, wenn man bestimmte Werkstücke mit unterschiedlicher Empfindlichkeit über den Querschnitt
prüfen wollte oder eine Art "liefenausgleich" erreichen wollte,
sodaß z.B. Reflexionen vom gleichen Reflektor auch bei unterschiedlicher Meßlänge in gleicher Weise angezeigt werden.
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Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, ein Verfahren
und eine -Vorrichtung zur jptischen Darstellung you Impulsen
zu schaffen, mit welchem bzw, welcher es möglich ist, 3 ede
beliebige gewünschte Beziehung zwischen der Impulsintensitätaanzeige
und der Impulsintensität einzustellen sodaS
Werkstücke mit unterschiedlicher Empfindlichkeit über ihren Querschnitt geprüft werden können und der vorstehend erwähnte
Tiefenausgleich möglich ist.
Das Verfahren gemäß der ERfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Serie bzw. Reihe von optischen Anzeigeelementen mittels eines von der Impulslaufzeit zwischen
Sendung und Empfang abhängigen Signals in der Weise angesteuert wird, daß während der Laufzeit eines Impulses alle Elemente
der Serie(n) bzw. Reihe(n) nacheinander und einzeln an
die Energiequelle angeschaltet werden und daß ein von der Impulsintensität bei Sendung und Empfang abhängiges Signal ·
zur Ansteuerung der die Impulsintensität kennzeichnenden
Qualität oder Quantität der optischen Anzeige des jeweils angeschalteten optischen Anzeigeelements benutzt wird.
Dabei kann die Impulsintensitätsanzeige in der Weise durch
die quantitative Größe der optischen Anzeige gekennzeichnet werden, daß für jede mit einer Element-Anschaltung verbundene
Laufzeitphase mehrere optische Anzeigeelemente gleichzeitig mittels des von der Impulslaufzeit abhängigen Signals ange-
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sohaltet werden Ujid daß das intensitatsabhängige Signal nur-r".
eine von der Intensität abhängige Anzahl von Elementen dieser gleichzeitig angeschalteten Elemente ebenfalls anschaltet,
und zwar in der Weise, daß die Anzeigeelemente nur dann eine
optische Anzeige geben können, wenn sie gleichzeitig sowohl mittels des impulslaufzeitabhängigen als auch mittels des
intensitateabhängigen Signals angeschaltet werden·
Eine qualitative Anzeige der Impul8intensität kann durch
digitale Zahlenangeben auf den Anzeigeelementen erfolgen·
Nach einem weiteren Erfindungsgedanken erfolgt die intensitätsabhängige
Ansteuerung mittels mindestens eines !Comparators, welcher das vom Impulssender über einen in der Verstärkung
veränderlichen Verstärker ankommende Signal mit einer fest vorgegebenen, die Ansprechschwelle der Komparatoren bestimmenden,
evtl. veränderlichen Referenzspannung vergleicht. Bei Verwendung mehrerer Komparatoren, von denen jeder einem
bestimmten Intensitats-Anzeigebereich zugeordnet ist, können
linear, logarithmisch oder beliebig anders unterteilte AnspÄhgrenzen
zwischen den einzelnen Komparatoren vorgesehen werden.
Die von den Komparatoren gelieferten Impulse können für Automatisierungszwecke
ausgenutzt werden·
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens
ist gekennzeichnet durch mindestens eine Hei lie ftsvu Serie von
optischen Anzeigelementen, von der alle Elemente wahrer, i .r.-;-r
Laufzeit eines Impulses einzeln und nacheinander an iir?-«
Energiequelle angeschaltet werden mittels einer Ton clic Weglänge
des Impulses und von dessen Geschwindigkeit gesteuerten Vorrichtung, die mit einer durch die Impulsintensität
gesteuerten Vorrichtung zusammenwirkt* weIoLg lie Aussige
der optischen Anzeigeelemente so ansteuert, aa.£ Eis entweder
in quantitativer oder in qualitativer Hinsiont komiseislmena
ist für die Impulsintensität*
Vorzugsweise sind die Anzeigeelemente Lcucix^eleme-it·1;-. ils ir;.
einem durch eine beliebige Anzahl von Seilen und ir? ' cL.. gebildeten Feld angeordnet sind, wobei eiitweaer die Sra;V:^i:
oder die Zeilen nacheinander durch die von eier Supulglsufzeit
abhängige Vorrichtung angeschaltet werden uuä. die von
dei' Impuls intensität gesteuerte Vorrichtung die Anzahl, der
in jeweils einer angeschalteten Spalte bzw, Esiiie ai"fl£u.cht;enden
Elemente bestimmt.
Bei einer abgewandelten Aus führungshorn: Ksz^n. nur eine Seihe
von Leuchtelementen vorgesehen sein, welche die Irepulsinten
sität durch digitale Zahlenangaben anzeigen«
Die Ansteuerung der Intensitätsanzeige icaor. mittels peeler
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Elementenzeile bzw. -spalte zugeordneter Kornparatoren erfolgen,
die das vom Schallkopf über einen in der Verstärkung veränderlichen Hochfrequenzverstärker ankommende Signal mit
einer fest vorgegebenen Referenzspannung vergleichen und deren Aus gangssignal die Leuchtelemente oder die Zwischenspeicher
der Leuchtelemente ansteuert.
Die Vörrrichtung zur Ansteuerung entsprechend der Impulsiaufzeit
kann aus einem Generator mit nachgeschaltetem Schieberegister bzw. Zähler bestehen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen im Einzelnen erläutert·
Pig. 1 zeigt schematisoh das Anzeigefeld einer beispielsweisen
Aus führ■■■«.ngsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 gibt schematisch das Anzeige-Zackenbild auf einem als Anzeigegerät verwendeten Oszillographen wieder.
Fig. 3 veranschaulicht das dem Zackenbild; gemäß Fig· 2 entsprechende
Anzeigebild auf einer erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Fig. 1, wobei Fig. 3a ein Leuchtbild mit linearer Intensitätsanzeige
darstellt und Fig. 3b eine Leuchtbild mit logarithmischer Intensitatsanzeige.
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_ 7 —
Pig. 4 ist ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zur Erzeugung
einer von der Impuls lauf ze it abhängigen zeitlichen !Folge
von Ansteuersignalen im Rahmen einer Vorrichtung gemäß der
Erfindung.
Fig. 5 ist ein Blockschaltbild einer Vorrichtung sur Steuerung
der Anzeige elemente in Abhängigkeit von der Impulsintensität.
Fig. 6 zeigt schematisch zu Vergleichszwecken mit der nachstehenden
Pig. 7 das ZackenMld auf einem als Anzeigegerät für die Impulsdarstellung verwendeten Kathodenstrahlrohr
und Fig. 7 veranschaulicht ein Leuchfbild mit digitaler Zahlen-
Xi.
anzeige bei einer Vorrichtung gemäß der E findung.
Die in Pig. 1 gezeigte beispielsweise Ausführungsform der Anzeigeeinheit
einer Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einer Vielzahl von in mehreren Zeilen R-, R2. .«..R und Spalten
S-, S2*....S angeordneten Leuchtelementen L. Diese Leuchtelemente
L können aus punkt- oder flächenförmigen Lichtquellen bestehent wie z.B. Lichtemiss ions dioden, Glühlampen, o#a. oder
aus Flüssigkeitskristallene Die Anzahl der Zeilen und Spalten kann beliebig gewählt werden. Das in Fig· 2 gezeigte Zackenbild
einer Ultraschallprüfung auf einem für diese Zwecke bisher üblichen Kathodenstrahlrohr würde bei Verwendung einer
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Anzeigeeinheit gemäß Fig. 1 das in den Pig. 3a und 5b dargestellte
Bild ergeben, wobei die dunkel umrandeten Elemente L aufleuchtende Elemente wiedergeben sollen, die einen Impuls
anzeigen. Der Spaltenabstand entspricht dabei der Impulslaufzeit
und die eingeschaltete Zeilenanzahl kennzeichnet
die Impulsintensität.
Die Ansteuerung der Spalten einer Einheit nach Fig. 1 erfolgt
zeitlich hintereinander, wobei innerhalb der Laufzeit eines Impulses nachefander alle Spalten angesteuert werden,
sodaß die Anschaltdauer einer Spalte sich als Quotient der Impulslaufzeit und der Zahl der Spalten ergibt. Die Laufzeit
wiederum errechnet sich als Quotient aus der Werkstücklänge (Meeslänge) und der dem Werkstoff zugehörigen Schallgeschwindigkeit.
Eine beispielsweise Ausführungsform einer Vorrichtung zur
Erzeugung der zeitlichen Folge von Ansteuersignalen für die Spaltenansteuerung ist in Fig. 4 gezeigt. Die von einem Generator
G1 kommende Impulsfolgefrequenz wird einem Sender S
sowie gleichzeitig über eine Verschiebungseinstelleinheit V einer Torschaltung T zugeführt, welcher auch die Signale
eines entsprechend der Schallgeschwindigkeit und der Heßlänge eingestellten Generators G2 zugeleitet werden. Der
Torschaltung T ist entweder eine Schieberegister SR oder
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ein Zähler Z mit Decoder D zur Ansteuerung der einzelnen
Spalten der Anzeigeeinheit bzw. der Zwischenspeicher der
Leuchtelemente nachgeschaltet·
Die Ansteuerung jeder einzelnen Zeile der Einheit nach Pig. 1 erfolgt über Komparatoren K, wie in Pig. 5 veranschaulicht
iste Diese vergleichen das vom Schallkopf SK
über einen in der Verstärkung veränderlichen Hochfrequenzverstärker H ankommende Signal mit einer fest vorgegebenen
Referenzspannung UR f. Mit den AusgangsSignalen der Komparatoren
werden die einzelnen Zeilen bzw. Zwischenspeicher der Leuchtelemente L in den einzelnen Zeilen angesteuert. Bei
zeitlicher Koinzidenz eines Komparator-Ausgangssignales mit dem Steuersignal einer Spalte leuchtet das entsprechende
Leuchtelement L auf bzw« wird der Zwischenspeicher des Leuchtelementes L gesetzt.
Die Größe der Referenzspannung und damit die Ansprechschwelle jedes Komparators kann beliebig verändert werden. So
können beispielsweise linear oder logarithmisch unterteilte Ansprechgrenzen zwischen den einzelnen Komparatoren vorgesehen
werden, wodurch sich die -^nzeigebilder gemäß Pig· 3a
und 3b ergeben.
Es sind mannigfache andere DarsteIlungseinheiten als die in
Pig. 1 veranschaulichte im Rahmen des Grundgedankens der Erfindung möglich. So können z.B. die Zeilen durch digitale
Zahlenangaben ersetzt werden, wie das in Pig. ·7 veranschaulicht ist. 309835/1029
Sie Ansteuerung der Zeilen mittels der Komparatoren K kann
in für alle Zeilen gleicher Weise erfolgen oder zwischen den einzelnen Zeilen variieren· Beispielsweise können die Komparatoren
der einzelnen Zeilen so eingestellt sein, daß Reflexionen vom gleichen Reflektor auch bei unterschiedlicher
Meßlänge in gleicher Weise angezeigt werden 0?iefen_ausgleich).
Dazu ist es notwendig, den Zusammenhang zwischen Empfangsamplitude und Reflektorabstand bei konstanter
Sendeleistung und konstantem Reflektor zu kennen·
Es kann notwendig sein, bestimmte Werkstücke mit unterschiedlicher
Empfindlichkeit über den Querschnitt zu prüfen» So
ist es denkbar, daö hoch beanspruchte Zonen eines Werkstückes mit höherer %pfindlichkeit untersucht werden müssen
als weniger beanspruchte Werkstückzonen. Auch dies kann auf dem Wege unterschiedlicher Programmierung der Komparatoren
der einzelnen Zeilen ermöglicht werden.
Pur die Automatisierung der Auswertung ist bei Verwendung
herkömmlicher Geräte für die Ultraschall-Prüfung der Einsatz von Zusatzgeräten, sog. Monitore, erforderlich. Diese
formen aus den als Zacken angezeigten Impulsen elektrische Signale, die zur Ansteuerung von Markier-, Registrier- und
Sortiervorrichtungen benutzt werden können. Bei Benutzung einer erfindungsgemäßen Anzeigeeinheit sind für die Automatisierung
keine Zusatzgeräte erforderlich, welche die
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/von den
Impulse umformen, da die'Komparatoren gelieferten Impulse für Automätisierungszwecke benutzt werden können. So ist beispilesweise zur Registrierung ohne zusätzlichen Aufwand die Ansteuerung eine Punkt- oder Zahlendruckers möglich.
Impulse umformen, da die'Komparatoren gelieferten Impulse für Automätisierungszwecke benutzt werden können. So ist beispilesweise zur Registrierung ohne zusätzlichen Aufwand die Ansteuerung eine Punkt- oder Zahlendruckers möglich.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Vor allem sind andere
Darstellungseinheiten als die in Fig. 1 gezeigte im Rahmen
des Grundgedankens der Erfindung möglich.. Fig. 7 zeigt eine
solche Darstellungseinheitι die aus nur einer Zeile von
Leuchtelementen besteht, bei denen digitale Zahlenangaben die Punktion der Kennzeichnung der Impulsintensität ausüben.
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Claims (1)
- geändert gemäß Eingabe tingegangen am m.'M.<[.?,.. 7 2Ansprüche; ■ , / £1.)Verfahren zum Darstellen von Impulsen, insbesondere Ultraschall-Impulsen, die, von einem Sender ausgehend, ein zu untersuchendes Objekt durchlaufen haben bzw. an diesem reflektiert worden sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Serie bzw. Reihe von optischen Anzeigeelementen (L) mittels eines von der Impulslaufzeit zwischen Sendung und Empfang abhängigen Signals in der Weise angesteuert wird, daß während der Laufzeit eines Impulses alle Elemente der Serie(n) (S1* S2»«»Sn) bzw. Reihe(n) (R1, R2^0Rn) nachefander und einzeln an die Energiequelle angeschaltet werden und daß ein von der Impulsintensität bei Sendung und Empfang abhängiges Signal zur Ansteuerung der die Impulsintensität kennzeichnenden Qualität oder Quantität der optischen Anzeige des jeweils angeschalteten optischen Anzeigeelementes benutzt wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsintensität in der Weise durch die quantitative Größe der optischen Anzeige gekennzeichnet ist, daß für jede mit einer Element-Anschaltung verbundene Laufzeitphase mehrere optische Anzeigeelemente gleichzeitig mittels des von309835/1029der Impulslaufzeit abhängigen Signals angeschaltet werden und daß das intensitätsabhängige Signal nmr eine too. der Intensität abhängige Anzahl von Elementen dieser gleichseitig angeschalteten Elemente ebenfalls anschaltet, und zwar in der Weise, daß die optischen Anzeigelemente (l) nur dann eine optische Anzeige geben können, wenn sie gleichseitig sowohl mittels des impulslaufzeitabhängigen als auch mittels des intensitätsabhängigen Signals angeschaltet werdsiio3« Verfahren nach Anspruch lf dadurch gekennzeichnet! daß die qualitative Anzeige der Impiij,sixii<s:isi"Sät äuroli digitale Zahlenangaben auf den Anzeige elementen erfolgt (S1Ig-,- 7}«4. Verfahren nach Anspruch \f dadurch geteiiiiaeiol^ie'·., =ΰ? die intensitätsabhängige Ansteuerung mittels min-uesten? eines Komparators (K) erfolgt, welcher da.-? vjia Impulssonaer (SK) über einen in der Verstärkung verä?iderlic}ien. Yerstärker ankommende Signal mit einer fest; vorgegebenen* die &&- sprechschwelle der Komparatoren b^stiiimeuden, evlv,* yständerliehen Referenzspannu?:6 vert-,I:.eicht,5 ο Verfahren nach Anspruch 4. dadurch ge^eriiiseielaie·^ daß bei Verwendung mehrerer Koaparateren (K) jeder einaü "33£-ti ten Intensitätsanzeigebereich za£e-cTö:net "'u*is wobei LL-$ Ansprechgrenzen zwischen, den einseinen K^-mparator-en Iiiiaarf logarithmisch oder beliebig andere, uutex'tellt r:h-nä6309835/ 1 Q 2 96. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Komparatoren (K) gelieferten Impulse für Automatisierungszwecke ausgenutzt werden.7. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Impulssender, einem Hochfrequenzverstärker sowie einem Anzeigeteil zur Darstellung der Impulse nach deren Durchlauf durch das zu untersuchende Objekt bzw. deren Reflexion an diesen Objekt, dadurch gekennzeichnet, daß der Anzeigeteil mindestens eine Reihe (R* ι Rp··^ ) bzw. Serie (S.., Sp000S,) von optischen Anzeigelementen (L) aufweist, von der alle Elemente während der Laufzeit eines Impulses einzeln und nacheinander anihrc Energiequelle angeschaltet werden mittels einer von der S'eglänge des Impulses und von dessen. Geschwindigkeit gesteuerten Vorrichtung, die mit einer durch die Impulsintensität gffiteuerten Vorrichtung zusammen wirkt, welche die Anzeige der optischen Anzeigeelemente so ansteuert, daO sie entweder in quantitativer oder in qualitativer Hinsicht kennzeichnend ist für die Impuls Intensität.8. Vorrichtung nach Anspruch 7i dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeelemente Leuchtelemente sind, die in einem durch eine beliebige Anzahl von Zeilen und Spalten gebildeten Feld303025/1029angeordnet sind, wobei entweder die Spalten oder die Zeilen nacheinander durch die von der Inpulslaufzeit abhängige Vorrichtung angeschaltet werden und die -ron der impuls intensität gesteuerte Vorrichtung die Anzahl der in jeweils einer angeschalteten Spalte bzw. Reihe aufleuchtenden 31eaente "bestimmt.9ο Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Reihe von Leuchteiernentoivorgesehen ist, welche die Impulsintensität durch digitale Zahlenangaben anzeigenβ (Fig. 7)ΙΟ» Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ans· Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur -Visteuerimg der Intensitätsanzeige jeder Elementenzeile bzw„ -spalte Komparatoren (K) zugeordnet sind, die das vom Schallkopf (SK) über einen in der Verstärkung veränderlichen Hochfrequenzverstärker ankommende Signal mit einer fest vorgegebenen Referenzspannung vergleichen und deren Ausgangssignal die Leuchtelemente (L) oder die Zwischanspeicher der Leuchtelemente ansteuert.11. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Ansteuerung entsprechend der Impulslaufzeit aus einem Generator (Cq) mit nachgeschaltetem Schieberegister (SR) bzw. Zähler (Z) besteht.309835/1079Leerseite
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