DE2205967A1 - Ziel- und Schießübungsvorrichtung - Google Patents
Ziel- und SchießübungsvorrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41G—WEAPON SIGHTS; AIMING
- F41G3/00—Aiming or laying means
- F41G3/26—Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying
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- Closed-Circuit Television Systems (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHÖN WALD
DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLOPSCH DIPL-ING. SELTING
5 KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
8. FEB. 1872 Sch-DB/ls
Societe anonyme beige de constructions
aeronautiques S.A.B.C.A.
Chaussee de Haecht, 1470 -.1130 Brüssel (Belgien)
Ziel- und Sehießübungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung die dazu bestimmt ist, einerseits das Schießen und das Berichtigen
des Schusses, insbesondere in Richtung beweglicher Objekte, zu üben und andererseits die Überwachung
dieser Übung zu ermöglichen.
Eine Schießübungsvorrichtung ist eine Vorrichtung, die
so getreu wie möglich die Bediigmgen und Abweichungen
reproduziert, die in Wirklichkeit, d.h. auf dem Schießplatz oder auf dem Kriegsschauplatz, auftreten bzw.
vorkommen können. Wenn es sich beispielsweise um die Schußführung auf einem Wagen handelt, sollte die Übungsvorrichtung
so genau wie möglich die ganze Umgebung des Wagens mit ihren Verengungen und Störungen reproduzieren,
damit der Ausbilder in der Lage ist, exakt
2 -
209835/0836
die Genauigkeit des Schusses und die Reaktionszeit des Übenden zu kontrollieren, auf dem Platz die tatsächlich
aufgetretenen Fehler zu überprüfen und die Bedingungen sowie die Umgebung des Schusses während des
Übungsablaufes nach und nach zu verändern.
Es gibt bereits Schießübungsvorrichtungen. Eine solche
Vorrichtung dient zur Übung am Modell. Das Modell reproduziert in verkleinertem Maßstab-ein Manövergelände
mit hügeligem Terrain, so wie es in der Wirklichkeit vorkommen kann. Der Ausbilder kann auf diesem Modell
ein Ziel verstellen. Es ist offensichtlich, daß der Hauptnachteil eines solchen Modells darin besteht, daß
es sperrig und außerordentlich teuer ist. Darüberhinaus ist eine solche Lösung kompliziert, vor allem, wenn
man präzise die Stellung des ortsfesten oder beweglichen Zieles erkennen will.
Bei einer anderen Vorrichtung wird das traditionelle Modell durch eine Darstellung eines Manövergeländes
auf einem Schirm ersetzt. Ein Projektor projiziert eine Bildfolge auf den Schirm, die aufeinanderfolgende
Positionen des beweglichen Zieles auf einem Gelände wiedergibt. Zwar praktischer als das System der Verwendung
eines Modells, erlaubt diese Vorrichtung jedoch keine leichte Zielfehlerkontrolle, weil das Ziel
immer mit der Landschaft verbunden ist und man daher keinen einfachen und direkten Bezugspunkt hat.
Um diese Lücke zu schließen, hat die Anmelderin eine neue
Lesung des schwerwiegenden Problems vorgeschlagen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugr-i'ntfOj e -'-.e ':\el-
und Schießübungsvorriortung zu scha'Ttm^ eU.t d.i .;■;-"'es
Anwendungsgebiet findet und eine gev,£.ue Ev-■·"'v\ vcko*; ~
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trolle der Zielfehler, der Durchführungsfehler und der
Reaktionszeiten des Schützen erlaubt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem, oder mehreren
SchießgeKten, denen ein Zielgerät beigegeben ist, einem Kontrollgerät und einer die Umgebung eines Zieles
darstellenden Anordnung ist gekennzeichnet durch ein ortsfestes, von der Umgebung unabhängiges Ziel,
eine mit der die Umgebung darstellenden Anordnung verbundene Stellvorrichtung zur Veränderung der Position
dieser Anordnung und eine Steuervorrichtung , die auf
Signale anspricht, welche auf elektrischem und/oder mechanischem Wege übertragen werden und Stellungsänderungen
der die Umgebung darstellenden Anordnung repräsentieren, um der Steuervorrichtung des Zielgerätes
jedes Schießgerätes Kommandosignale zu vermitteln, die geeignet sind, diesen ZielgerätenStellungsänderungen
zu übermitteln, die den Veränderungen der Position der die Umgebung darstellenden Anordnung ähnlich
sind.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist eine Vorrichtung gekennzeichnet durch eine Schalt- und
Logikverarbeitungsvorrichtung, die die Art der Kommandos des Schießgerätes und den Verlauf der Ziellinie mit
vorgegebenen Sollsignalen vergleicht, um Abweichungssignale zu erzeugen, die geeignet sind, zweckmäßige
Anzeige- und/oder Kontrollvorrichtungen zu betätigen.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich aus durch Störsignalgeneratoren, die auf Signale der
Schalt- und Logikverarbeitungsvorrichtung ansprechen, um Störsignale zu erzeugen, die die Steuervorrichtung
beaufschlagen sollen.
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Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung wiedergegebenen Blockschaltbildes einer Ausführungsform der
Ziel- und Schießübungsvorriehtung nach der Erfindung
näher erläutert.
Ein von einem Übenden zu bedienendes Schießgerät, das mit HiIfsapparaten ausgestattet ist, steht mit einer
Zielvorrichtung 2 in Verbindung und umfaßt alle Steuerorgane zur guten Führung des Zieles und des Schusses.
Es ersetzt alle Einschränkungen, die in WiiKLichizeit
beispielsweise in einem Fahrzeug existieren könnten. Eine Ziel- und Schießübungsvorrichtung muß außerdem
vorzugsweise ein Ziel 3> eine die Umgebung des Zieles darstellende Anordnung 4 und ein Kontrollgerät
5 aufweisen. Gemäß der Erfindung ist das Ziel 3 von der die Umgebung wiedergebenden Anordnung 4 unabhängig
und ortsfest. Eine Stellvorrichtung dient dazu, die Position der die Umgebung wiedergebenden Anordnung
zu verändern.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel wird die mit
der die Umgebung veranschaulichenden Anordnung verbundene Stellvorrichtung durch einen Projektor 6 gebildet,
der auf eine die Anordnung 4 darstellende Projektionswand (Schirm) beispielsweise Diapositive von
Bildern einer Landschaft oder eines die Umgebung des ortsfesten Zieles 3 ausmachenden Geländes projiziert.
Der Projektor beliebiger Bauart ist so angeordnet, daß seine durch die Linie ρ symbolisierte Ausrichtung zur
Projektionswand sich durch einen geeigneten Mechanismus 7 derart ändern läßt, daß das Bild auf dem Schirm
4 im Azimut und in der Höhe versetzt werden kann, wodurch die Umgebung des Zieles 3 in bezug auf dieses bewegt
wird. Da das Ziel von seiner Umgebung getrennt ist, ist es möglich, ein Ziel mit großer Genauigkeit anzubringen,
jedoch auf die Position der Umgebung weniger
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Sorgfalt zu verwenden. Die Simulation eines beweglichen Zieles ergibt sich nun durch die seitliche und
höhenmäßige Versetzung der Umgebung in bezug auf· das Ziel dadurch, daß die von der Linie 1 symbolisierte
Ziellinie mit der gleichen Bewegung wie die Umgebung
beaufschlagt wird.
Die Zielvorrichtung 2 kann optisch auf den Abstand der Projektionswand ausgerichtet werden und nicht auf "unendlich",
wie es in Wirklichkeit der Fall ist. Ihre Richtung läßt sich so wie sie an sich bekannt ist frei
in der Höhe und seitlich verändern. Gemäß der Erfindung spricht eine Steuervorrichtung 8 auf Signale an, die
die Positionsänderungen des Projektors 6 in bezug auf die Projektionswand 4 und damit die Stellungsänderungen
des Umgebungsbildes des Zieles repräsentieren und sie überträgt in Echtzeiten auf den Steuermechanismus der
Zielvorrichtung 2 Steuersignale, die der Zielvorrichtung automatisch Einstellungsänderungen vermitteln, welche
den Positionsänderungen des Projektors ähnlich oder
gleich sind. Die Auslenkung der Zielvorrichtung wird direkt und automatisch von den Bewegungen der Darstellung
der Zielumgebung beeinflußt, und zwar sowohl in waagerechter als auch in senkrechter Richtung. Das
optische Feld der Zielvorrichtung verstellt sich also automatisch in Abhängigkeit von den Verschiebungen der
Darstellung der Zielumgebung, was eine spezifischere Auslösung des Schusses und damit eine den tatsächlichen
Gegebenheiten angepaßtere Übung zur Folge hat. Die die Bewegungen des Projektors wiedergebenden Signale,
die auf die Steuervorrichtung einwirken, können auf elektrischem und/oder mechanischem Wege übertragen
werden.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform können die die
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-G-
Umgebung wiedergebende Anordnung, das Ziel und möglicherweise
die die Ablenkung der Ziellinie zulassenden optischen Einrichtungen in einem Gehäuse mit geringen
Abmessungen zusammengefaßt sein. Dieses Gehäuse kann sich beispielsweise vor dem optischen Apparat
eines Fahrzeuges befinden.
.Der vorgeschlagene Zusammenbau umfaßt gleichzeitig eine
Schalt- und Datenverarbeitungsvorrichtung 9* die zwei
Punktionen erfüllt, und zwar a) eine analoge Steuerfunktion, die nachfolgend näher erläutert wird; und b)
eine Funktion der Logikverarbeitung, die in Echtzeiten
Signale verarbeitet, die Abweichungen der vorgegebenen Parameter von den Sollwerten darstellen. In Ausübung
dieser Funktion logischer Behandlung vergleicht die Vorrichtung 9 mit Echtzeiten die Signale P, die die
Art der dem Schießgerät 1 und dem Verlauf der Ziellinie gegebenen Kommandos repräsentieren, mit vorgegebenen
Sollsignalen C, die ihr von dem Kontrollgerät 5 übermittelt werden und sie erzeugt geeignete Abweichungssignale
R zur Betätigung der dem Kontrollgerät 5 angepaßten Anzeige- und/oder Steuerorgane.
Der Ausbilder am Kontrollgerät kann also in Echtzeiten die Ziel- und Zeitwerte des Schützen auswerten
und Fehler in der Durchführung sowie beim Zielen und die Reaktionszeit des Schützen kontrollieren.
Die Zielvorrichtung erzeugt Signale, die den tatsächlichen Verlauf der Ziellinie in bezug auf den der Sollziellinie
darstellen. Diese Signale geben daher den Zielfehler wieder, der auf zweierlei verschiedene Weise
überwacht werden kann. Er kann mit einer Schwelle verglichen oder wie nachfolgend beschrieben überprüft
werden. Im ersten Falle, der den tatsächlichen Qege-
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benheiten am nächsten kommt, bestimmt die Vorrichtung
9 in Echtzeiten, wenn der Zielfehler unter oder über einer vorbestimmten Schwelle liegt und liefert ein geeignetes
Anzeigesignal. Die Schwelle kann ausgehend von dem Kontrollgerät durch den Ausbilder manuell festgelegt
werden oder sie kann beispielsweise als Funktion des Übungsgrades und/oder der Winkelabmessung des Zieles
programmiert sein. Wenn ein Zielfehler dauernd überprüft wird, kann ein nicht gezeichneter Schreiber vor-
IQ gesehen sein, um mit geeigneten Markierungen fortlaufend
die Fehler auf jeder Achse zu registrieren.
Bei einer besonderen Ausführungsform weist das System außerdem Generatoren 10 für Störsignale auf, deren Zweck
darin besteht, äußere Störungen wie Stöße, Schwingungen, Geräusche und dgl. zu simulieren. Diese Störungsgeneratoren
bestehen aus Signalgeneratoren, die von den Signalen der Schalt- und Logikverarbeitungsvorrichtung
impulsweise und/oder periodisch gesteuert werden» Die analogen Ausgangssignale dieser Generatoren werden in
Funktionskreisen kombiniert, die die Steuervorrichtung 8 beaufschlagende Signale S erzeugen. Die den Generatoren
10 von der Schalt- und Logikverarbeitungsvorrichtung
9 zugeleiteten Signale können von den Befehlssignalen herrühren, die der Ausbilder am Kontrollge-
rät hervorruft oder sie können von einem nicht gezeichneten Speicher abgerufen werden, mit dem die Vorrichtung
9 verbunden ist und in dem ein Üb^ungsprogramm oder mehrere Programme gespeichert sind.
Dieselben Übungsprogramme können natürlich den Stellmechariismus
für das Umgebungsbild allgemein oder in dem beschriebenen Beispiel für den Projektor sowie den an
sich bekannten Lichtregler steuern, der mit ihm verbunden sein kann.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Übungsanordnung auch eine Vorrichtung zur
Simulation der Bahn (tracante) auf. Mit "Bahn" ist die Spur der von dem Geschoß verfolgten Plugbahn gemeint,
die der Schütze wahrnimmt. Damit der Schütze seinen Schuß so berichtigen kann, daß er das Ziel erreicht,
ist es vorteilhaft, diese Flugbahn auf der Zielvorrichtung des Schießgerätes zu simulieren. Selbstverständlich
sollte die zu reproduzierende Bahn dem durchgeführten Schuß entsprechen, d.h. die Zielfehler
und balistischen Parameter-berücksichtigen. Der Bahnsimulator,
der durch irgendeine.geeignete Vorrichtung dargestellt werden kann, wird also von den den Zielfehler
und balistische Bedingungen repräsentierenden Signalen gesteuert.
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Claims (3)
- -Q-Ansprüchel.lZiel- und Schießübungsvorrichtung, bestehend aus wenigstens einem Schießgerät, dem ein Zielgerät zugeordnet ist, einem Kontrollgerät und einer die Umgebung eines Zieles darstellenden Anordnung, gekennzei chnet ,durch ein ortsfestes, von der Umgebung unabhängiges Ziel (j5), eine mit der die Umgebung darstellenden Anordnung (4) verbundene Stellvorrichtung (7) zur Veränderung der Position dieser Anordnung (4) und eine Steuervorrichtung (8), die auf Signale anspricht, welche auf elektrischem und/oder mechanischem Wege übertragen werden und Stellungsänderungen der die Umgebung darstellenden Anordnung repräsentieren, um der Steuervorrichtung des Zielgerätes (2) jedes Schießgerätes (l) Kommandosignale zu vermitteln, die geeignet sind, diesen Zielgeräten Stellungsänderungen zu übermitteln, die den Veränderungen der Position der die Umgebung darstellenden Anordnung (4) ähnlich sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schalt- und Logikverarbeitungsvorrichtung (9), die die Art der Kommandos des Schießgerätes (l) und den Verlauf der Ziellinie (1) mit vorgegebenen Sollsignalen (C) vergleicht, um Abweichungssignale (R) zu erzeugen, die geeignet sind, zweckmäßige Anzeige- und/oder Kontrollvorrichtungen zu betätigen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Störsignalgeneratoren (10), die auf Signale von der Schalt- und Logikverarbeitungsvorrichtung (9) ansprechen, um Störsignale (S) zu erzeugen, die die Steuervorrichtung (8) beaufschlagen sollen.209835/0836L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| DE2205967C2 DE2205967C2 (de) | 1983-06-30 |
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| GB (1) | GB1346383A (de) |
| NL (1) | NL7201830A (de) |
| SE (1) | SE394027B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2812201A1 (de) * | 1978-03-20 | 1979-09-27 | Licentia Gmbh | Vorrichtung zur ausbildung von richtschuetzen fuer panzerfahrzeuge |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1266179B (de) * | 1966-02-09 | 1968-04-11 | Boelkow Gmbh | Anlage zur Ausbildung von Richt- und Lenkschuetzen |
-
1972
- 1972-02-09 DE DE19722205967 patent/DE2205967C2/de not_active Expired
- 1972-02-09 FR FR7204310A patent/FR2126812A5/fr not_active Expired
- 1972-02-11 SE SE166672A patent/SE394027B/xx unknown
- 1972-02-11 NL NL7201830A patent/NL7201830A/xx not_active Application Discontinuation
- 1972-02-14 GB GB673972A patent/GB1346383A/en not_active Expired
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| DE2812201A1 (de) * | 1978-03-20 | 1979-09-27 | Licentia Gmbh | Vorrichtung zur ausbildung von richtschuetzen fuer panzerfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2205967C2 (de) | 1983-06-30 |
| SE394027B (sv) | 1977-05-31 |
| FR2126812A5 (de) | 1972-10-06 |
| GB1346383A (en) | 1974-02-06 |
| NL7201830A (de) | 1972-08-15 |
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