DE2205755A1 - Im wickelverfahren herzustellende feststofftreibsaetze und -ladungen fuer selbstvortriebgeschosse bzw. raketen sowie rohrwaffen - Google Patents
Im wickelverfahren herzustellende feststofftreibsaetze und -ladungen fuer selbstvortriebgeschosse bzw. raketen sowie rohrwaffenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Friedrich Y/, Odenber^
62 Viesbaden-Srbenheim
Berliner Straße 235
Berliner Straße 235
Im Wickelverfahren herzustellende Feststofftreibsätze
und -ladungen für Selbstvortrlebgeschosse bzw. Raketen sowie Rohrwaffen
Die Erfindung betrifft Feststofftreibsätze und -ladungenjfür
Selbstvortriebgeschosse bzw. Raketen sowie Rohrwaffen, die im Wickelverfahren hergestellt werden.
!,us bekannten Treibsatz- bzw. Treibladungspulvermassen und, ganz
oder teilweise brennbaren Kunststoffgemischen, die in bekannter
Art und Weise, durch Auswalzen, Strangpressen oder Giessen, usw0 >
zu blatten, Hatten(Häuten) von gewünschter Dicke oder zu Strängen
von bestimmter geometrischer Form verarbeitet sind, werden Bänder, Streifen o.a. in vorgegebenen Abmessungen geschnitten
und als ein einfaches Band oder in mehrfach übereinandergelegten lagen, unter Verwendung adhäsiver Schutzmittel(Inhibitoren) und/
Oder Abstandshaltern zwischen/Lagen, um einen Aufnahmedorn gewünschter
Form, oder um ein als Primer vorgesehenes Zentralrohr, su ©inem festen (Stangen- bzw.Rohr-)Körper von gewünschtem
Aussen- und/oder Innendurchmesser, spiralförmig aufgewickelt.
Der Aufbau einer Feststofftreibladung nach der Erfindung für
(sogenannte) Patronenmunition erfolgt in der Weise, daß der vor—
iugsweise in Röhrenform und gewünschten Durchmessern gewickelte Treibladungskörper, in Verbindung mit einer Verstärkungseinlage,
von einem Aussenkörper, der vorzugsweise auch nach dem Wickelverfahren
hergestellt ist, umhüllt wird.
Der Aussenkörper aus geeignetem Fasermaterialien(EO-und|9der
andern Kunst- oder Naturfasern), Füll- und Bindemitteln, die
entweder unter Energieentwicklung verbrennen oder sich energielos
beim Verbrennungsvorgang umsetzen, dient neben Aufnahme des Geschosses, insbesondere zur Wärmeisolierung und -schutz.
Bei besonders geeignetem Fas^ermateriii^. usw. werden die zum
äusseren Umfang auslaufenden Wicklungen des"Hülsenmundes" über den zylindrischen Teil des Geschosses gwickelt und ersetzen den
bisher üblichen Führungsring«,
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Durch dieses Festlegeverfahren, zwischen Hülsenmund und Geschoßzapfen
bzw· seinem zylindrischen Teil, wird bei den Munitionsarten mit verbrennbarer Kartusche, der sog, "Hülsenlosen" Patrene,
eine hohe Stabilität erreicht, die insbesondere bei sich sehnwllarbeitenden Ladevorgängen mit großkalibriger(schwerer)Patronen—
munition wichtig ist.
Eine gleichmässige und durchschlagende Anzündung des gewickelten
Treibladungskörpers wird erreicht, indem die um den axialen Mittelpunkt konzentrisch nach innen hineinragenden Kantei-( Leisten-)
Flächen der Wickelbänder, die mit Anziindmassen versehen sind, von einer zentralen und/oder peripheren Zündladung(Primer) und
und dem sie umgebenden Anfeuerungspulver eingeleitet wirde Das
Zündsystem kann mechanisch oder elektrisch sein.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen dargestellt
und wird anhand dieser noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1, einen Längsschnitt durch mögliche Ausführungsformen einer
Feststofftreibladung für eine Patrone nach der Erfindung,
bestehend aus dem inneren Treibladungskörper und dem durch eine Versteifungseinlage getrennten Mantelkörper(Aussenkörper)aus
verbrennbaren(combustion-type)oder bei dem
Verbrennungsvorgang sich energielos aufbrauchenden(consumptiontype)Materialien
auf bekannter Kunststoffbasis, ale Patronenhülse für beispielsweise ein Quetschkopf(HEP/
HESH)- bzw. drallmantelstabilisiertes Geschoß, mit einem
Patronenboden als Metallnapf für die Gasliderung bei konventionellen Rohrverschlüssen sowie den Bodenabschluß aus
dem Material des Mantelkörpers gebildet,
Fig.2, den Abschnit A-B nach Fig.1
Fig.3, den Teil-Aüsselmitt 0 aus Fig.2, diE eine Vergrößerung
des Aufbaus einer Versteifungseinlage darstellt,
Fig.4, Teilansicht des Innern einer Versteifungseinlage und deren
mögliche Aufbaufonaen, in Pfeilrichtung der Fig.3 gesehen,
fig.5, eine Teil-Draufsicht auf mögliche Ausführungsformen für
ein Distanzgeflecht.
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In den Zeichnungen sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen, jedoch zur Unterscheidung durch einen "Hoch"—Strich
gekennzeichnet„
Wie aus Fig.1 und 2 ersichtlich, ist der im Y/ickelverfahren hergestellte
Treibladungskörper(%)') von dem Matelkörper(2#) umgehen·
Zur Herstellung einer starren Verbindung zwischen den beideii Körpern(T/2),-insbesondere in axialer Richtung,-dient eine Versteifungseinlage(3)unter
Verwendung aushärtender Bindemittel« Zur besseren Steuerung bzw. Regiung der für die betreffende Muni—
tionsart vorgegebenen Verbrennungscharakteristik im Ladungs— raum fcnd während des Geschoßdurchgangs im Rohr der Waffe, ist der
Treibladungskörper( "V)') ausser mit den bekannten Durchbrüchen/
Löchern,usw., zwischen den Wickellagen teilweise oder ganz mit einem Distanzgelechtda^a') ausgerüstet.
Als Bindeglied zwischen dem Aussenmantel des Treibladungskör—
pers(1,1*) und dem Innenmantel des Mantelkörpers(2,2· ) dient die
eingeklebte Versteifungseinlage(3,3'), die vorzugsweise als
Hülse ausgebildet ist«, Sie besteht aus dem Oberblatt(3a) , dem
Unterblatt(3b) und den dazwischenliegenden Abstandshaltern, beispielsweise
in Form von Wabengeflechten(3c,3d),Kapillaren(3e) oder welligen Gerüsten(3f)
Den Abschluß nach hinten,als Patronenboden, bildet ein bekannter
(kurzer) Mapfmantel(5)bzwo die Ausformung des rückwärtigen Mantelkörper(2')
zu einem solchen(5') für Rohrwaffen, die die erforderliche Gasliderung durch entsprechende Verschlußsysteme gewährleisten«,
(Ausnahmen sind beispielsweise nur bei den bekannten l Vorderlader-Waffen, wie Mörser, usw9 möglich).
Diese nach dem Zusammenbau des Treibladungskörpers(i,1*)mit dem
Mantelkörper(2,2*) entstandene Baugruppe bildet —analog dem bekannten
Begriff— die "Patronenhülse", die zur Aufnahme eines Geschosses69,9*),
einer Zündschraube bzw. Zündladung(5a,5a') und des Anfeuerungspulvers(6) dient.
Die koaxiale Zentrierung des Geschosses(9,9*) erfolgt durch die
radial auf der Stützscheibe(7)-die auf der Stirnseite des Treib= ladungskörpersO,1')aufliegt- angeordneten Rippen(7a), die als
Krone deB konischen Geschoßboden umfassen. Die Einhaltung eines
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eines vorgegebenen Bereiches für das"Ausziehgewicht" wjrd durch
eine Versiegelung der Wulstringe(9a) 8&i£ den entsprechenden
Rillen am Geschoß zapfen, beispielsweise unterhalb des Führungs—
ringes(9b,9b'), durch Einpressen eines geeigneten(aushärtenden)
Klebe- bzw» Bindemittels durch das dafür vorgesehene Loch(iO)
im Hülsenmund, erreicht, indem es rundherum(360°)einfließt»
Beim Abschuß einer Patronenart nach der Erfindung (in einer geeigneten
Waffe) zündet die mechanissh oder elektrisch ausgelöste
Zündschraube/Zündladung(5a,5a') das Anfeuerungspulver(ö)o Hierbei
werden die Wicklungen des Treibladungskörpers(1,1*) durch die
Anzündmassen(4,4') angefeuert und der Verbrenmigsvorgang eingeleitet»
Zur besseren Trennung von Geschoß(9»9') am Hülsenmund kann an der Schulter der Patrone eine "Kerb"-Rille vorgesehen werden, die
die in Teilabschnitten oder rundherum(36O°) eine Einschnürung
darstellt, vorgesehen werden« Bei der im Übergaiigskegel des Ladungsraumes^Lagernden Schulter der Patronenhülse entsteht ein
Hohlraum(R)e Durch das schlagartige Ansteigen des Innendruckes(p)
brechen die Einschnürungen und tragen zu einer sauberen Trennung zwischen Geschoß und Hülsenmund bei»
Die in den Zeichnungen dargestellten Figuren stellen nur das grundsätzliche
/Prinzip der Erfindung dar, ohne auf andere Kombinationsmöglich— keiten näher einzugehen
/Prinzip der Erfindung dar, ohne auf andere Kombinationsmöglich— keiten näher einzugehen
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Claims (1)
- Patentansprücheο) Im 'Wickelverfahren hergestellte Feststofftreibsätze und -ladungen für Selbstvortriebgeschosse bzw» Raketen sowie Rohrwaffen, dadurch gekennzeichnet, daß aus bekannten l'reibladungspulvermassen gewickelte Treibla— dmngskörperd,1*)in Verbindung mit Versteifungseinlagen(3) und Distanzgeflechten(ia,1a'), zur Regelung bzwo Steuerung der Verbrennungsvorgänge und -übergänge, mit gewickelten Mantelkörpern(2,2') und daraus gefor%en BodenteilC5') der Munitionsteil bzw«, die Baugruppe "Patronenhülse", zur Aufnahme des &eschosses(9»9'), gebildet wird02» FeststofÄreibladung nach Anspruch 1, dadu. rch gekennzeichnet, daß die koaxiale Zentrierung in dem aus dem IViantelkörper(2,2') geformten Hülsenmund und dem Geschoß(9,9'), durch die Lagerung des konischen Geschoßbodens in den auf der Stützscheibe(7) radial angeordneten Rippen(7b) erfolgtoο Peststofftreibladung nach Anspruch 1 und 2dadurch gekenzeichnet, daß das koaxial zentrierte Geschoß(9»9*) durch das Einrasten der Wulstringe(9a) in unterhalb des Pührungsringes(9b) befindliche Rillen(groove^, und ein durch das J?ülloch(iO) eingepreßtes Klebe- bzw. Bindemittel, mit dem aus den äusseren Wickellagen des Mantel— körpers(2,2') gebildeten Hülsenmund, in vorgegebenen Pestigkeitsgrenien, fest verbunden wird.Peststofftreibladung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß am Übergang zwischen Hülsenmund und Schulter des Mantelkörpers(2,2$ Einschnürungen -ringsherum(360°) oder in Teilbereichen- vorgesehen sind·309833/0629Leβ r s e i t e
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