DE2204487A1 - Roentgenzielgeraet - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Röntgenzielgerät mit einer Blättfilmtransporteinrichtung zur Beförderung von einzelnen losen
Filmblättern von einer strahlengeschützten Bereitschaftsstellung in eine Aufnahmestellung und von der Aufnahmestellung in
eine strahlengeschützte Abgabestellung.
Es ist ein Röntgenzielgerät bekannt, bei dem einzelne Filmabschnitte
von einem Rollfilm abgeschnitten werden und über am unteren Filmrand angreifende Transportrollen von einer strahlengeschützten
Bereitschaftsstellung in eine Aufnahmestellung und von der Aufnahmestellung in ein strahlengeschütztes Auffangmagazin
befördert werden. Bei diesem Röntgenzielgerät wird die zu Störungen Anlass gebende unsichere Führung der Filmblätter als
nachteilig empfunden. Ein weiterer Nachteil dieses Röntgenzielgerätes ist in der Beschränkung des Filmformates auf eine solche
Grosse zu sehen, die bis zu den unterhalb der unteren Begrenzung des maximalen Aufnahmefeldes angeordneten Transportrollen reicht.
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Dadurch wird der Filmverbrauch unnötig erhöht.
Bei einem anderen Röntgenzielgerät werden Rollfilme unterschiedlicher
Breite mittels Transportrollen bis ins Aufnahmefeld und
wieder zurück befördert. Di© belichteten Rollfilmabsciinibtc
werden anschliessend abgeschnitten und gelangen über weitere Transportrollen in ein Sammelmagazin. Bei diesem Röntgenzielgerät
wird die Beschädigung der Emulsionsschicht des Films durch die Transportrollen und durch die gleitende Reibung beim
Einschieben des stets leicht gewölbten Rollfilmstreifens in das Aufnahmefeld beanstandet-.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Filmblätter in einem Röntgenzielgerät in einfacher, sicherer und möglichst
schonender Weise zu transportieren, ohne dabei Beschränkungen hinsichtlich der Formatwahl und der Lage des Aufnahmefeldes im
Zielgerät in Kauf zu nehmen. Bei einem Röntgenzielgerät der eingangs genannten Art ist daher erfindungsgemäss ein Filmwagen
verwendet, der zur Halterung der Filmblätter mit mindestens einem an einem Drucksteuerungssystem angeschlossenen Saugnapf
ausgerüstet ist. Diese Art des Blattfilmtransports weist den grossen Vorzug auf, dass die Filmblätter nur einmal an den Filmwagen
angesaugt und dann im Röntgenzielgerät nach Belieben weitertransportiert werden können, ohne dass ihre Oberflächen
einer gleitenden oder rollenden Reibung ausgesetzt werden müssen.
In besonders vorteilhafter Ausgstaltung der Erfindung können
die Saugnäpfe dem Bereich der Filmblätter zugeordnet sein, der für die Namensaufbelichtung vorgesehen ist. Auf diese Weise
behindern die Saugnäpfe nicht die in der Aufnahmestellung erforderliche
Anlage von Verstärkerfolien an die beiden Seiten der Fünblätter und liegen zugleich in einem Bereich der Filmblätter,
in dem Abdrücke der Dichtlippen der Saugnäpfe auf der Emulsionsschicht der Filmblätter toleriert werden können.
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-. 3 —
Ein sicherer Transport der Filmblätter lässt sich erreichen, wenn die Saugnäpfe der in Transportrichtung vorderen Kante der
Filmblätter zugeordnet sind. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die Filmblätter in Transportrichtung dicht am Filmwagen anliegen
und nicht an irgendwelchen Kanten hängenbleiben können.
Eine äusserst zweckdienliche Ausbildung des Röntgenzielgerätes lässt sich erreichen, wenn der Filmwagen in der Aufnahmestellung
mit seiner dem angesaugten Filmblatt zugewandten Seite vor einer' Anlageplatte arretierbar ist und die Anlageplatte und der Filmwagen
unter Zwischenschaltung eines rahmenförmigen Dichtwulstes
aneinander anpressbar sind, wobei die am Filmblatt anliegenden Wandbereiche des Filmwagens und der Anlageplatte mit je einer
Verstärkerfolie versehen sind und der der Strahlenquelle zugewandte Wandbereich elastisch durchbiegbar ausgeführt ist. Die
so erzielbare Unterdruckanpressung der Verstärkerfolien an die
Filmblätter ist bei Vorhandensein eines Unterdruckerzeugers mit verhältnismässig geringem Aufwand durchführbar und gewährleistet
ein sicheres luftblasenfreies Anpressen der Filmblätter an die Verstärkerfolien.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in den Figuren anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung des Filmwagens und
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Transports der Filmblätter im Röntgenzielgerät.
In der Fig. 1 erkennt man den Aufbau des Filmwagens 1, bestehend aus einem rechteckigen Rahmen 2 und einer in dem Rahmen mittels
eines Spannrahmens 3 festgeklemmten elastischen Anlagemembran 4 für das Filmblatt 5. Gegenüber derjenigen Stelle des Filmblattes,
die für die spätere Namensaufbelichtung vorgesehen ist, ist
an der Anlagemembran ein Saugnapf 6 vorgesehen, der über einen Anschlußschlauch 7 an ein Drucksteuerungssystem 8 (Fig. 2) angeschlossen
ist. Die dem Filmblatt 5 zugewandte Seite der Anlagemembran 4 ist mit Ausnahme desjenigen Bereiches, in dem
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sich der Saugnapf 6 befindet, mit einer Verstärkerfolie 9 beklebt.
Der Rahmen des Filmwagens ist auf der den aufzunehmenden Filmblättern zugekehrten Seite mit einem ringsum laufenden
Dichtwulst 10 versehen.
In der Fig. 2, die den Transport der Filmblätter in einem Röntgenzielgerät 11 veranschaulicht, erkennt man den Filmwagen 1,
der von einem motorischen Antrieb 12 über einen Seilzug 13 von einer BereitSchaftsstellung in eine Aufnahmestellung und von
der Aufnahmestellung in eine Abgabestellung verfahrbar ist. In
der Bereitschaftsstellung befindet sich der Filmwagen 1 unmittelbar
über einem Transportband 14 für den Antransport der unbelichteten Filmblätter 15. Die Laufrollen 16, 17 des Transportbandes
14 sind über einen Hubmagneten 18 in Richtung auf den Filmwagen zu verschiebbar. In der Aufnahmestellung befindet
sich der Filmwagen unmittelbar gegenüber einer Anlageplatte 19· Diese ist über einen weiteren Hubmagneten 20 vertikal in Richtung
auf den in der Aufnahmestellung befindlichen Filmwagen zu verschiebbar. An diesem Hubmagneten ist die Anlageplatte
zur stets satten Anlage an den Filmwagen taumelnd gelagert. Auf der Anlageplatte 19 ist exakt gegenüber der Verstärkerfolie
des in der Aufnahmestellung verweilenden Filmwagens 1 eine
zweite Verstärkerfolie 21 mit den gleichen Abmessungen angebracht.
Seitlich dieser Verstärkerfolie befinden sich in der Anlageplatte Bohrungen 22, 23, 24, 25, die über einen Anschlussschlauch
26 an das Drucksteuerungssystem 8 angeschlossen sind. Die Abgabestellung das Filmwagens ist unmittelbar über einem
Auffangmagazin 27 angeordnet, so dass die vom Filmwagen freigegebenen Filmblätter direkt in das Auffangmagazin gelangen.
Das Drucksteuerungssystem 8 besteht aus einem Unterdruckerzeuger
28, einem Druckspeicherbehälter 29 und Magnetventilen 30, 31, 32, 33, durch die die einzelnen Anschlußschläuche 7, 26
wahlweise evakuiert und wieder belüftet werden können. In den Weg des Filrawagens sind in der Bereitschaftsstellung, der Aufnahmestellung
und der Abgabestellung jeweils Endschalter 34,
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35, 36 angebracht, durch die der Antrieb 12 des Filmwagens in den verschiedenen "Arbeitsstellungen stillgesetzt und das Druckst
euerungs system 8 umgeschaltet werden kann.
Nach der Einfahrt des Filmwagens 1 in die Bereitschaftsstellung wird durch den Endschalter 34 der motorische Antrieb 12
des Filmwagens stillgesetzt, der Hubmagnet 18 für die Laufrollen 16, 17 des Transportbandes 14 kurz eingeschaltet und
das Magnetventil 30 des Drucksteuerungssystems 8 geöffnet. Sobald das auf dem Transportbandj14 liegende unbelichtete Filmblatt
die Dichtlippen des Saugnapfes 6 abdichtet, bildet sich im Saugnapf ein Unterdruck aus, durch den das Filmblatt am
Filmwagen 1 festgehalten wird.
Wird- nun im Verlauf einer Untersuchung eine Aufnahme vom Arzt
ausgelöst, so wird der motorische Antrieb 12 des Filmwagens 1 eingeschaltet und dieser in die Aufnahmestellung verfahren. Bei
Erreichen der Aufnahmestellung schaltet ein dort befindlicher Schalter 35 den motorischen Antrieb des Filmwagens ab und betätigt
zugleich den Hubmagneten 20 für die Anlageplatte 19. Die Anlageplatte wird durch den Hubmagneten gegen den Dichtwulst
des Filmwagens gepresst, so dass sich zwischen Filmwagen und Anlageplatte
ein luftdichter Hohlraum bildet. Zugleich wird das Magnetventil 32 des Drucksteuerungssytems 8 geöffnet und der
Hohlraum zwischen Filmwagen und Anlageplatte evakuiert. Durch den atmosphärischen Druck wird die Anlagemembran 4 des Filmwagens
1 mit der Verstärkerfolie 9 gegen das angesaugte Filmblatt 5 an die Verstärkerfolie 21 der Anlageplatte 19 angepresst.
Infolge der Durchwölbung der ·Anlagemembran 4 schreitet der Anpressvorgang
von der Mitte der Verstärkerfolien zu deren Rändern hin fort, so dass keine Luftblasen zwischen den Verstärkerfolien
und dem Filmblatt verbleiben. Sobald sich ein hinreichend hoher Unterdruck ausgebildet hat, wird über einen an der Anschlussleitung
26 angeschlossenen Druckschalter 37 die Röntgenröhre an Spannung gelegt und die Aufnahme geschossen.
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Unmittelbar im Anschluss an die Aufnahme wird das zum Unterdruckerzeuger
führende Magnetventil 32 geschlossen und der Raum zwischen der Anlageplatte und dem Filmwagen durch Öffnen
des Magnetventils 33 belüftet. Gleichzeitig wird der Hubmagnet für die Anlageplatte 19 abgeschaltet und der Antrieb 12 für den
Filmwagen erneut eingeschaltet. Der Filmwagen fährt in die Entladestellung, bei deren Erreichen der motorische Antrieb des
Filmwagens über einen Endschalter 36 erneut stillgesetzt und anstelle des Magnetventils 30 das Magnetventil 31 geöffnet wird.
Dadurch wird der Saugnapf 6 belüftet. Das Filmblatt 5 löst sich
vom Filmwagen und fällt in das Auffangmagazin 27. Nach einer kurzen Zeitverzögerung wird der motorische Antrieb 11 für den
Filmwagen in der Gegenrichtung erneut eingeschaltet, der Filmwagen fährt in die Ladestellung zurück und der geschilderte
Ablauf kann sich erneut wiederholen. Jeweils synchron mit dem Verfahren des Filmwagens von der Bereitschaftsstellung in die
Aufnahmestellung wird auch das Transportband 14 eingeschaltet, durch das in der Bereitschaftsstellung ein neues Filmblatt bereitgestellt
wird.
Bei der beschriebenen Blattfilmtransporteinrichtung kann jegliche rollende oder gleitende Reibung am Filmblatt vermieden
werden. Ausserdem können Filmblätter unterschiedlicher Formate in der geschilderten Weise transportiert und durch entsprechende
Arretierung des Filmwagens in der Aufnahmestellung auch beliebige
Ausschnitte des Durchleuchtungsfeldes des Zielgerätes aufgenommen werden. Anstelle des Transportbandes kann auch
ein Filmvorratsmagazin und anstelle des Auffangmagazins auch ein direkt in den nächstenEntwicklungsautomaten führendes
Transportsystem für die belichteten Filme vorgesehen sein.
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Claims (7)
- PatentansprücheM J Röntgenzielgerät mit einer Blattfilmtransporteinrichtung zur Beförderung von einzelnen losen Filmblättern von einer strahlengeschützten Bereitschaftsstellung in eine Aufnahme stellung und von der Aufnahmestellung in eine strahlengeschützte Abgabestellung, dadurch gekennzeichnet , dass ein Filmwagen (1) verwendet ist, der zur Halterung der Filmblätter (5, 15) mit mindestens einem an einem Drucksteuerungssystem (8) angeschlossenen Saugnapf (6) ausgerüstet ist»
- 2. Röntgenzielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugnäpfe (6) dem Bereich der Filmblätter (5, 15) zugeordnet sind, der für die Namensaufbelichtung vorgesehen ist.
- 3. Röntgenzielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugnäpfe (6) der in Transportrichtung vorderen Kante der Filmblätter (5, 1.5) zugeordnet sind.
- ■ 4. Röntgenzielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Filmwagen (1) in der Aufnahmestellung mit seiner dem angesaugten Filmblatt (5) zugewandten Seite vor einer Anlageplatte (19) arretierbar ist und die Anlageplatte und der Filmwagen unter Zwischenschaltung eines rahmenförmigen Dichtwulstes (10) aneinander anpressbar sind, wobei die am Filmblatt anliegenden' Wandbereiche (4, 19) des Filmwagens und der Anlageplatte mit je einer Verstärkerfolie (9, 21) versehen sind und der der Strahlenquelle (38) zugewandte Wandbereich (4) elastisch durchbiegbar ausgeführt ist.
- 5. Röntgenzielgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die Anlageplatte (19) zur satten Anlage an' den FiIm-- 8 309832/0682wagen (1) taumelnd gelagert und zugleich in Strahlenrichtung verschiebbar ist.
- 6. Röntgenzielgerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Druckschalter (37), der die Aufnahme bei voll ausgebildetem Unterdruck zwischen Filmwagen (1) und Anlageplatte (19) auslöst.
- 7. Röntgenzielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drucksteuerungssystem (8) in Abhängigkeit von der Arbeitsstellung des Pilmwageris (1) gesteuert wird.309832/0882
Priority Applications (3)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2943853A1 (de) * | 1979-10-30 | 1981-05-14 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen | Vorrichtung zum halten von blattfoermigen roentgenfilmen |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN115980103B (zh) * | 2022-12-30 | 2023-11-28 | 中国工程物理研究院激光聚变研究中心 | 一种动态飞片透视照相方法及系统 |
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- 1972-01-31 DE DE19722204487 patent/DE2204487A1/de active Pending
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1973
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2943853A1 (de) * | 1979-10-30 | 1981-05-14 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen | Vorrichtung zum halten von blattfoermigen roentgenfilmen |
Also Published As
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