DE2202731A1 - Magnetkopf - Google Patents
MagnetkopfInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/48—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
- G11B5/488—Disposition of heads
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/127—Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
- G11B5/187—Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
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- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Magnetic Heads (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
8 MÜNCHEN 8O. MAUERKIRCHERSTR. 45
Kabushiki Kaisha Ricoh Tokyo / Japan
Magnetkopf
22 4
Anwaltsakte 22 o4o
Die Erfindung bezieht sich auf einen Magnetkopf für ein magnetisches
Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem.
Um hochfrequente Signalkomponenten auf einem Aufzeichnungsträger,
beispielsweise ein Magnetband oder eine Magnettrommel, aufzunehmen und wiederzugeben, muß die relative Ge-
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schwindigkeit zwischen dem Magnetkopf und dem magnetischen
Aufzeichnungsträger vergrößert werden oder die Spaltbreite, das heißt der Abstand zwischen den benachbarten Flächen der
Nord- und Südpolstücke des Magnetkopfs verringert werden. Im allgemeinen kann die relative Geschwindigkeit über einen
bestimmten Wert hinaus vergrößert werden, weswegen die Spaltbreite des Magnetkopfs soweit wie möglich verringert werden
muß, um die Frequenzcharakteristik zu verbessern. Wenn das magnetische Medium, beispielsweise das Magnetband, wegen
eines ungleichmäßigen, auf das Magnetband ausgeübten Zugs, wegen Ungleichförmigkeit des Materials des Magnetbands oder
wegen Ungenauigkeiten der Bandführungseinrichtungen nicht genau auf den Luftspalt des Magnetkopfs ausgerichtet ist,
sind die Magnetstreifen und die Signalaufzeichnung auf dem Magnetband ebenfalls nicht genau auf den Luftspalt ausgerichtet,
wenn das Band transportiert wird. Demzufolge laufen mit unterschiedlichen Polaritäten aufgezeichnete Signale
oder Teile von benachbarten, magnetisierten Bereichen oder aufgezeichnete Signale gleichzeitig so an dem Luftspalt vorbei,
daß die Wellenformen der Hochfrequenzkomponenten der wieder gegebenen Signale verzerrt werden; der Ausgangspegel
wird daher verringert und schwankt, da die Fehlausrichtung der Signalaufzeichnungen bezüglich des Luftspaltes des Magnetkopfs
größer wird. In einigen Fällen wird überhaupt kein
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Ausgangssignal erhalten. Obendrein ändert sich der Grad der Fehlausrichtung der aufgenommenen Signale bezüglich des
Luftspaltes beim Transport des Bandes ständig, wodurch auch der Ausgangspegel der hochfrequenten Signalkomponenten
ständig verändert wird.
Wenn die Spaltbreite des Magnetkopfs verringert wird, um
den Frequenzgang im Hochfrequenzbereich zu verbessern, dann treten stärkere Änderungen des Ausgangssignalpegels infolge
der Fehlausrichtung des Magnetbands und damit der Signalaiizeichnungen
bezüglich des Luftspalts auf, so daß die höchste Frequenz, die tatsächliche wiedergegeben werden kann,
begrenzt ist. Weiter wird, wenn die Spaltbreite verringert wird, der Ausgangspegel für die niederfrequenten Komponenten
geringer.
Die Erfindung schafft daher einen Magnetkopf zur Wiedergabe von Hochfrequenzsignalen ohne irgendeine Verzerrung, selbst
wenn ein magnetischer Aufzeichnungsträger einen Winkel zu der genauen Richtung einnimmt, in der der Aufzeichnungsträger
transportiert werden muß. Weiterhin wird gemäß der Erfindung ein Magnetkopf zur Wiedergabe von Signalen in einem
bestimmten Frequenzband derart geschaffen, daß der Pegel von wiedergegebenen Signalen im Niederfrequenzbereich nicht merklich
niedriger liegt als derjenige von den wiedergegebenen
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Signalen im Hochfrequenzbereich.
Gemäß der Erfindung wird die Spaltbreite des Luftspaltes eines Magnetkopfs, das heißt der Abstand zwischen den benachbarten
Flächen der Nord- und Südpolstücke entlang der Länge des Luftspaltes verändert; das heißt, der Luftspalt
weist einen engeren und einen breiteren Spaltbereich oder derartige Bereiche auf. Die Hochfrequenzkomponenten werden
mittels des engeren Spaltbereichs oder derartiger Bereiche wiedergegeben, während die Niederfrequenzkomponenten mittels
des breiteren Spaltbereichs oder derartiger Bereiche wiedergegeben werden. Da der schmalere Spaltbereich kurz ist,
laufen selbst beim Transport der magnetischen Aufzeichnungsträger in einem Winkel zu der genauen Richtung, in der
der Aufzeichnungsträger transportiert werden sollte, die Signale mit verschiedener Polarität oder die Hochfrequenzsignale
in den benachbarten magnetisierten Bereichen nicht gleichzeitig an dem Luftspalt vorbei. Die Hochfrequenzkomponenten
können daher mit einem hohen Pegel ohne Verzerrung wiedergegeben werden. Die Niederfrequenzkomponenten können
durch den breiteren Spaltbereich oder die breiteren Spaltbereiche des Luftspaltes des Magnetkopfs mit einem hohen
Pegel hinreichend wiedergegeben werden. Somit können Signale in einem breiten Frequenzband mit einem verhältnismäßig
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gleichmäßigen Ausgangspegel genau wiedergegeben werden.
Unter Luftspaltbreite soll hierin und in den Patentansprüchen immer der Abstand zwischen den beiden Polstücken verstanden
werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen
näher erläutert, wozu auf die beigefügten' Zeichnungen Bezug genommen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabekopfes;
Fig. 2 eine Darstellung zur Erläuterung der Art der Wiedergabe
mittels des bekannten Magnetkopfs bzw. dessen Fehler;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform eines Magnetkopfs gemäß der Erfindung;
Fig. 4 eine Darstellung zur Erläuterung der Art der Wiedergabe
mittels des in Fig. 3 dargestellten Magnetkopfs;
Fig. 5 eine grafische Darstellung von Kennlinien zur Erläuterung der Art der Wiedergabe mit einem Magnetkopf
gemäß der Erfindung und
Fig. 6a - 6F schematische Darstellungen von Abwandlungen des in Fig. 3 dargestellten Magnetkopf.
- 6 209832/1084
In magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabesystemen wird ein magnetischer Aufzeichnungsträger 1, beispielsweise ein
Magnetband oder eine Magnettrommel (im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein Magnetband verwendet), das mit
einer vorbestimmten Geschwindigkeit transportiert wird, in Berührung mit einem Magnetkopf 2 zur magnetischen Aufzeichnung
oder Wiedergabe gebracht. Der dargestellte Magnetkopf weist eine Spule 3 und einen Luftspalt 4 auf. Um Hochfrequenzkomponenten
mit dem beschriebenen Magnetkopf 2 aufzunehmen, muß die relative Geschwindigkeit zwischen dem Magnetband 1
und dem Magnetkopf 2 vergrößert oder die Spaltbreite verringert werden. Im allgemeinen kann die relative Geschwindigkeit
nicht über eine bestimmte Grenze hinaus erhöht werden, so daß die Spaltbreite soweit wie möglich verringert werden
muß, um die elektrischen Signale über einen großen Frequenzbereich
aufzunehmen und wiederzugeben. Die Signalaufzeichnungen auf dem Magnetband sind aber nicht genau bezüglich
des Luftspalts des Magnetkopfs ausgerichtet, wenn die auf
das Magnetband ausgeübte Spannung und das Magnetbandmaterial nicht gleichmäßig sind oder wenn die Bandführungen nicht mit
der entsprechenden Genauigkeit hergestellt sind, so daß das Magnetband beim Transport bezüglich des Magnetkopfs schief
läuft, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. In Fig. 2 ist eine Schnittansicht in Richtung der Pfeile A-A in Fig. 1
dargestellt, wobei das Magnetband 1, der Magnetkopf 2, der
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Luftspalt 4 und die auf dem Magnetband 1 aufgenommenen Signale 5 gezeigt sind. Wenn die Spaltbreite so klein ist, und
wenn die auf dem Magnetband aufgenommenen Signale beim Bandtransport nicht genau bezüglich des Luftspalts 4 ausgerichtet
sind, dann werden die Wellenformen der wiedergegebenen Hochfrequenzkomponenten aus den vorbeschriebenen Gründen
verzerrt. Deswegen ist die höchste Signalfrequenz, die von dem Magnetkopf wiedergegeben werden kann, begrenzt. In
einigen Fällen wird überhaupt kein Ausgangssignal erzeugt, wenn die Pehlausrichtung der aufgenommenen Signale 5 bezüglich
des Luftspalts 4 zu groß ist.
In Fig. 3 ist der Magnetkopf gemäß der Erfindung dargestellt, der einen Luftspalt 4 mit breiteren und schmaleren Bereichen
aufweist, und der an der Stelle 6 abgeschrägt ist. Wenn ein solcher Magnetkopf zur Wiedergabe benutzt wird, kann im
Unterschied zu den bekannten Magnetköpfen mit einem parallelen Luftspalt die Pegeländerung der wiedergegebenen Signale
im Hochfrequenzbereich auf ein Minimum herabgesetzt und der Ausgangspegel im Niederflequenzbereich vergrößert werden.
In Fig. 4 sind dieselben Bezugszeichen zur Bezeichnung derselben
Teile verwendet; obwohl das aiigenommene Signal 5 im Winkel zu dem Luftspalt 4 liegt, kann die Pegeländerung der
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Hochfrequenzkomponenten auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden,
da der Luftspalt 4 eine Länge L1 aufweist, die kleiner
ist als die Länge Lp. Andererseits ist die Spaltbreite zur
Wiedergabe der Niederfrequenzkomponenten der aufbenommenen Signale von g. auf g2 entsprechend der Länge L2 so vergrössert,
daß der Ausgangspegel der Niederfrequenzkomponenten größer ist. Diese geometrischen Verhältnisse sind deutlich
aus der Zeichnung zu ersehen, auf die ausdrücklich verwiesen wird.
In der grafischen Darstellung von Prequenzkennlinien gemäß
Fig. 5 ist über der Abszisse die Frequenz und über der Ordinate die wiedergegebene Ausgaigs spannung aufgetragen. Die
Kennlinie 1 ist die des Magnetkopfs 2 mit der Spaltbreite g2 und der Länge L3. Die Kurve 2 ist die Kennlinie für den
Luftspalt g. und die Kurve 3 die Kennlinie des in Fig. 3 und
4 dargestellten Magnetkopfs gemäß der Erfindung. Die höchste Frequenz f,, der Kennlinie 2 beträgt v/2 g., wobei ν die
Bandgeschwindigkeit ist; die Ausgangsspannung ist um 6 db/ Oktave verringert. Der Magnetkopf mit der Kennlinie 2 wird
daher wegen der vorbeschriebenen Änderung im Ausgangspegel nur in dem mit A bezeichneten Frequenzbereich verwendet. Die
höchste Frequenz, die mit dem Magnetkopf mit der Kennlinie 1 wiedergegeben wird, beträgt f2=v/2 g2, da die Spaltbreite
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vergrößert ist; der Ausgangspegel im Niederfrequenzbereich ist aber höher als der bei der Kennlinie 2, da er von dem
Punkt c zum Punkt d zugenommen hat. Bei dem Magnetkopf gemäß der Erfindung mit der Kennlinie 3 beträgt die höchste
Frequenz f., wie im Falle der Kurve 2; bei dieser Frequenz
hat der Ausgangspegel von dem Punkt a bis b abgenommen, da die Länge von L„ auf L. herabgesetzt ist. Im Niederfrequenzbereich
ist der Ausgangspegel höher als der der Kennlinie 2 und nähert sich dem der Kennlinie 1. Das heißt, da
die Änderungen des Auegangspegels im Hochfrequenzbereich verringert sind, ist das Frequenzband, verglichen mit dem
bekannten Magnetkopf, von dem Bereich A auf den Bereich B vergrößert.
Selbstverständlich können, wie in den Figuren 6A bis 6F dargestellt
ist, viele Abwandlungen der in Fig. 3 und 4 dargestellten Magnetköpfe vorgenommen werden. In Fig. 6A weist
der Magnetkopf Nord- und Südpolstücke mit halbkreisförmigem
Querschnitt auf, so daß die Spaltbreite in der Mitte ein Minimum und an beiden Seiten ein Maximum aufweist. Der in
Fig. 6b dargestellte Magnetkopf weist Nord- und Südpolstücke mit parallelen Flächen und abgerundeten Kanten auf. Der in
Fig. 6C dargestellte Magnetkopf weist Nord- und Südpolstücke mit abgeschrägten und parallelen Flächen auf. Der in Fig.
- Io 209832/10 8 A
- Io -
6D dargestellte Magnetkopf weist ein Polstück mit einer ebenen Oberfläche auf, während das andere Polstück im Querschnitt
trapezförmig ist. Der in Fig. 6E dargestellte Magnetkopf weist Nord- und Südpolstücke auf, die beide im
Querschnitt einen Quadranten darstellen, so daß die Spaltbreite auf der einen Seite ein Minimum und auf der anderen
Seite ein Maximum ist. Der in Fig. 6F dargestellte Magnetkopf weist ein Polstück mit einer ebenen Oberfläche und ein
weiteres Polstück mit einer ebenen Oberfläche parallel zu der Oberfläche des angrenzenden Polstücks sowie gekrümmte
Flächen auf.
Die Erfindung schafft also einen Magnetkopf für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem mit einem Luftspalt
mit einem schmaleren und einem breiteren Spaltbereich oder mehreren solchen Bereichen derart, daß der Frequenzgang
über einen großen Bereich wesentlich verbessert wird.
- Patentansprüche -
- 11 209832/ 1084
Claims (1)
- PatentansprücheMagnetkopf für ein Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem mit einem Luftspalt, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt wenigstens einen schmaleren Bereich (g.) und wenigstens einen breiteren Bereich (g~) aufweist.2. Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schmalere Luftspaltbereich (g.,) zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Hochfrequenzkomponenten (5) verwendet ist, während der breitere Luftspaltbereich (g?) zur Aufnahme und Wiedergabe von Niederfrequenzkomponenten verwendet ist.3. Magnetkopf nach Anspruch 1,- dadurch gekennzeichnet, daß der schmalere Luftspaltbereich Cg1) in der Mitte des Luftspalts (4) ausgebildet ist.Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schmalere Luftspaltbereich
Luftspalts (Ό ausgebildet ist.der schmalere Luftspaltbereich (g.) auf einer Seite des- 12 -209832/ 1 0845. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Luftspalt, bei dem im Querschnitt beide Seiten (L.) des Luftspaltes (1J) in der Mitte parallel verlaufen und die Luftspaltbreite (6) zu beiden Seiten von der Mitte zunimmt (Fig. 3).6. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt von einem Paar im Abstand zueinander angeordneter, im Querschnitt halbkreisförmiger Polstücke gebildet ist, deren Scheitelpunkte einander in der Mitte des Luftspaltes gegenüberliegen (Fig. 6A).7. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt durch parallele benachbarte Oberflächen eines Paares von Polstücken mit zu beiden Seiten der Mitte abgerundeten Kanten bestimmt ist (Fig. 6B).8. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt durch parallele ebene Flächen an der einen Seite des Luftspaltes und durch abgeschrägte zueinander divergierende Flächen an der anderen Seite des Luftspaltes bestimmt ist (Fig. 6C).- 13 209832/10849. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt zwischen zwei Polstücken ausgebildet ist, bei der eines der Polstücke eine ebene Fläche aufweist, während das andere Polstück in der Mitte eine ebene, parallel zu der Fläche des einen Polstücks ausgebildete Fläche sowie abgeschrägte Flächen aufweist, die nach außen zunehmend von der Fläche des anderen Polstücks zurückweichen (Fig. 6D).10. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1, 2 bis Jl, gekennzeichnet durch eine Luftspaltanordnung, bei der beide Polstücke im Querschnitt Quadranten sind und die Spaltbreite an der einen Seite des Luftspalts ein Minimum aufweist (Fig. 6E).11. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Luftspaltanordnung, bei der ein Polstück eine ebene Fläche aufweist, während das andere Polstück eine ebene, in der Mitte parallel zu der Fläche des einen Polstücks ausgebildete Fläche und gekrümmte Flächen aufweist, die kontinuierlich von der parallel verlaufenden Fläche ausgehen und sich nach außen zunehmend von der ebenen Fläche des einen Polstücks entfernen (Fig. 6F).209832/108A
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP183571 | 1971-01-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2202731A1 true DE2202731A1 (de) | 1972-08-03 |
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ID=11512599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722202731 Pending DE2202731A1 (de) | 1971-01-22 | 1972-01-20 | Magnetkopf |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2202731A1 (de) |
| GB (1) | GB1383435A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0086015A1 (de) * | 1982-02-12 | 1983-08-17 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Magnetkopf mit stufenförmiger Spalte |
| DE19727772A1 (de) * | 1997-06-30 | 1999-01-28 | Forschungszentrum Juelich Gmbh | Magnetflußsensor mit ringförmiger Sonde |
-
1972
- 1972-01-20 DE DE19722202731 patent/DE2202731A1/de active Pending
- 1972-01-21 GB GB291772A patent/GB1383435A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0086015A1 (de) * | 1982-02-12 | 1983-08-17 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Magnetkopf mit stufenförmiger Spalte |
| DE19727772A1 (de) * | 1997-06-30 | 1999-01-28 | Forschungszentrum Juelich Gmbh | Magnetflußsensor mit ringförmiger Sonde |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1383435A (en) | 1974-02-12 |
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