DE2202752A1 - Presswerkzeug zur Herstellung von Formteilen - Google Patents
Presswerkzeug zur Herstellung von FormteilenInfo
- Publication number
- DE2202752A1 DE2202752A1 DE19722202752 DE2202752A DE2202752A1 DE 2202752 A1 DE2202752 A1 DE 2202752A1 DE 19722202752 DE19722202752 DE 19722202752 DE 2202752 A DE2202752 A DE 2202752A DE 2202752 A1 DE2202752 A1 DE 2202752A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- punch
- bearing
- plunger
- ram
- compact
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 7
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 18
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 12
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 4
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 4
- 230000003449 preventive effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 19
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 13
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 13
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 7
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 230000008569 process Effects 0.000 description 6
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 4
- 230000009471 action Effects 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 239000008188 pellet Substances 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- PNEYBMLMFCGWSK-UHFFFAOYSA-N aluminium oxide Inorganic materials [O-2].[O-2].[O-2].[Al+3].[Al+3] PNEYBMLMFCGWSK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000011805 ball Substances 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 239000011162 core material Substances 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 239000004615 ingredient Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 1
- 238000000819 phase cycle Methods 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 1
- 239000003826 tablet Substances 0.000 description 1
- 229910000859 α-Fe Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B11/00—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
- B30B11/02—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space
- B30B11/04—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space co-operating with a fixed mould
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Powder Metallurgy (AREA)
Description
KÖGER- STELLRECHT-GRIESSL3AOK
/202752
A 39 287 m
a - 149
21.Jan. 72
a - 149
21.Jan. 72
Wolverine-Pcntronix Inc.
1650 Howard Street Lincoln Park, Michigan/ USA
Preßwerkzeug zur Herstellung von Formteilon
Die Erfindung betrifft ein Preßwerkzeug zur Herstellung von Formte!len bzw. Preßlingen aus pulvcrförmigen Materialien mit
einer Gcsenkplatte mit wenigstens einen, mit dem pulverförmigcn
Material anfüllbaren Preßraum und mit oberen und unteren kompaktierenden
Anordnungen, die auf den Preßraum ausgerichtet sind und zur Kontaktierung des pulverförmigen Materials eine
aufeinander zu und voneinander weg gerichtete relative Bewegung ausführen.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine verbesserte Preßmatrize und Stempelvorrichtung zur Verwendung in solchen Preßwerkzeugen
und stellt auch eine Verbesserung über pulverkompakticrendc
Pressen bzw. Preßwerkzeugen dar, wie sie aus den
209832/0810
Λ 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72
a - 149
21. Jan. 72
US-Patenten 3 328 840 und 3 414 940 sowie aus der US-Patentanmeldung
Serial No. 49 800 vom 25. Juni 1970 bekannt geworden sind. Die in diesen Veröffentlichungen beschriebenen Kompaktierpressen
bestehen allgemein aus Maschinen, die die Aufgabe haben, Speicherkerne, Perlen, Pellets, Tabletten, Kugelnoder
ähnliche Artikel aus pulverförmigem Ferrit, Glas, Alumina, Metallpulver, aus pharmazeutischen Ingredienzen und aus anderen
pulverförmigen Substanzen herzustellen, wobei die Maschinen in der Lage sind, bei Anwendung von Druck in einem begrenzten
Preßraum einen im wesentlichen festen Artikel (Preßling) auszubilden· In der Hauptsache werdennAt solchen Pressen Spei.cherkernc
für Komputer, poröse Lager und Büchsen, Transistor-Kopfstücke, Substrate für Mikroschaltkrcise und dergl. hergestellt.
Solche Komputer-Speicherkerne, poröse Lager und Büchsen und dergl. können eine torosförmige, zylindrische, viereckige
oder rechteckförmige Form aufweisen, wobei zumeist ein hohes
Maß von Dimensionskontrolle erforderlich ist.
In verschiedenen Vorrichtungen und Ausführungsbeispielen der oben genannten US-Patente werden die Erzeugnisse in Preßmatrizen
miteiner Vielzahl von Preßräumen verpreßt and kompaktiert. Die fertigen Artikel werden dann automatisch aus der
Form ausgeworfen, von einem geeigneten Mechanismus, beispielsweise
einem Vakuum-Saugkopf aufgenommen und inEfiiolen und
Flaschen eingefüllt. Dabei ist eine sogenannte, einen Teil der Presse darstellende Positioniereinrichtung vorgesehen, die
einen Pulvereinfülltrichter, eine Gegenplatte und einen Vakuum-Aufnahmekopf umfaßt,Aquer beweglich über der Preßplattc gelagcrV;
die genannten Elemente sind dabei im wesentlichen aufeinander folgend angeordnet. Der Pulvereinfülltrichter, der aus einem
zweiten Pulvertrichter über eine flexible Rohrleitung oder dorgl.
209832/0810
A 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72 O -JK-
mit pulvcrförmigcn Material verborgt wird, wird dabei zunächst
über die Preßräume gebracht, die bei einem Zurückweichen der
Stempel nach unten mit Pulver gefüllt v/erden, εο daß in die Preßräuine jeweils ein vorbestinuntcr Anteil an Pulver hineingezogen
wird. Da±>ei kann der Einzeltrichter zur Unterstützung
des Anfüllvorgangcs der Preßräume in Schwingungen versetzt v/erden.
Anschließend wird der Einzcltrichter durch eine Bewegung der Positioniereinrichtung entfernt, wobei die Kanten des Trichtern
die Preßplattcnoberflache von überschüssigem Pulver frciwischer.;
es wird dann eine Gcgenplatto aufgebracht und auf der Oberfläche von Prcßplatte und über den Preßräurnon fcstgcspannt.
Anschließend wird das Pulver in jeden der Preßräume gegen die Wirkung der Gegenplattc und aufgrund einer Verschiebung der Stempel
in Richtung auf die Gcgenplatte korcpaktiert und verpreßt. Die
Stempel werden dann nach unten abgesenkt, um (lon Druck von der
fertigen Preßlingen wegzunehmen und es zu ermöglichen, daß die Gcgenplatte von ihrer Position über den Preßräumen weggenommen
und durch den Vakuum-Aufnahmckopf ersetzt wird. Die Stempel
worden dann wieder so weit nach oben gefahren, daß ihre oberen Enden im wesentlichen mit der Oberfläche der Preßplatte bzw.
Gescnkplatte bündig abschließen, so daß die fertig korpaktierten
Artikel aus den Preßräumen ausgeworfen und von den Vakuum-Aufnahmckopf
aufgenommen werden. Der Vakuum-Auf nahmckopf v*ird dann aus seiner Stellung über den Preßräumen entfernt und über eine
oder eine PvOihc von Austragsöffnungcn gebracht, die in einer Art
ähnlich der Anordnung der Preßräume in der Prcßplatte angeordnet^ so daß die fertig kompakticrtcn Artikel durch die Austragsöffnungcn
in getrennte Phj ölen oder Flaschen fallen.
Obwohl die Preßmatrizen und Stempelvorrichtungen in den genannten Patenten im allgemeinen zufriendenstellcnd arbeiten, treten doch
Schwierigkeiten und Nachteile au< , die insbesondere bei hohen
209832/0610
A 39 287 ia
a - 149
21. Jan. 72
a - 149
21. Jan. 72
Produktionsratcn automatischer pulvcrkompakticrcnder Pressen
bei der Herstellung sehr dünner Artikel anzutreffen sind. Wie weiter vorn schon erwähnt, werden die Stempel, nachdem das Pulver
kompaktiert worden ist, gleich zurückgezogen, um den Druck von der Gegenplatte wegzunehmen, so daß diese entspannt und aus
ihrer Position über den Preßräumen entfernt und durch den Vakuum-Aufnahmekopf ersetzt werden kann. Nun treten jedoch insbesondere
bei der Herstellung relativ breiter, aber dünner Artikel, die aus pulvcrförmigen Material gepreßt werden, bei dem anfänglichen
Zurückziehen der Stempel bzw. bei der anfänglichen Wegnahme der
Stcmpelkraft von der Unterseite des kompakt:crendcn Artikels, also
des Preßlings insofern Schwierigkeiten auf, als der sehr dünne und zerbrechliche kompaktiercndc Preßling sich ausbeulen oder
sonstwie unter dein von der zurückgehenden Bewegung des Stempels
hervorgerufenen Saugeffekt beschädigt werden kann.
Darüber hinaus wird bei den pulverkompaktiercnden Pressen der
beschriebenen Art der Preßdruck von einer auf einer VielIe montierten
Nocke auf das eine Ende eines hcbelartigcn Kurbclmcchenismus
übertragen, dessen- anderes Ende mit der Stößelanordnung für den Stempel in Wirkverbindung steht, mit dem Erfolg, daß
auf verschiedene innere Komponenten der Maschine eine beträchtliche Belastung ausgeübt wird, was dazu führt, daß sich einige
der Elemente elastisch in ausreichendem Maße verbiegen, so daß, sobald der Preßdruck weggenommen wird, die Oberfläche des Stempels
von der Unterseite des hergestellten Preßlings zurückgezogen wird, wodurch die erwähnte Beschädigung des Preßlings bewirkt bzw. noch
verstärkt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Prcßmatrizc-
und Stempelvorrichtung bei einer pulverkompaktidrenden Presse zu
schaffen, die zwar die Vorteile der bekannten Anordnungen ebenfalls
209632/0810
A 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72
a - 149
21. Jan. 72
aufweist, die jedoch in der Lage ist zu verhindern, daß bei der
notwendigen Druckv/egnahme auf den Stempel eine Zerstörung oder
doch Beschädigung des Preßlings bewirkt wird, wenn die Gegenplatte
gegen den Saugkopf ausgetauscht v/ird.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einem Preßwerkzeug
der eingangs geschilderten Art und besteht darin, daß eine eine Abbiegung des Preßlings verhindernde kompensierende
Anordnung vorgesehen ist, die eine der kompaktierenden Anordnungen (Stempel) zur Unterstützung des Preßlings dann in Kontakt mit
einer Fläche des Preßlings hält, wenn der Preßdruck selbst gelöst ist.
Die Erfindung ermöglicht es also, die den Preßling kontaktierende Fläche des Stempels auch dann noch mit diesem in Kontakt
zu halten, also ein tatsächliches Zurückweichen des Stempels zu verhindern, wenn der eigentliche Preßdruck weggenommen wird, was
notwendig ist, damit überhaupt die Gegenplatte gegen den Saugkopf ausgetauscht und der Zyklus beendet werden kann.
Auf diese Weise gelangt man zu einer betriebssicheren, zuverlässigen
und auch bei Wiederholungen genauen Kontrolle der dimensionsmäßigen Eigenschaften des hergestellten Preßlings, der Preßling
wird auch dann, wenn er nur sehr dünn ist, nicht beschädigt und behält die ihm ursprünglich gegebene Form bei.
Weitere Vorteile sowie Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Untcransprüche bzw. können der nachfolgenden
Beschreibung entnommen v/erden, in welcher anhand der Figuren Aufbau und Wirkungsweise eines Ausführungsbeispiels der
Erfindung im einzelnen näher beschrieben v/ird. Dabei zeigt:
209832/0810
Λ 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72
a - 149
21. Jan. 72
Fig. 1 in einer Teilansicht im Längsschnitt eine Preßmatrize und Stempelvorrichtung, geschnitten entlang
der Linie 1-1 der Fig. 2 in der Füllposition mit einem Einfülltrichter über dem mit einer
pulvcrförmigen Substanz gefüllten Preßraum,
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung der Fig, I von unten,
Fig. 3 zeigt die gleiche Anordnung wie Fig. 1 in einer anderen Phase, wobei über dem Preßraum eine Gegenplatte
angeordnet ist und die Vorrichtung sich in der Preßposition befindet, während
Fig. 4 den gleichen Schnitt wie die Fdg. 1 und 3, jedoch
in einer weiteren Phase zeigen, wobei die Gegenplatte weggenommen und der Vakuumsaugkopf aufgesetzt
wird und sich der Stempel in unterstützendem Kontakt mit der Unterseite des Preßlings befindet.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt, welches aus einer Preßroatrizen- und
Stempelvorrichtung 10 besteht? dabei ist eine Preß- oder Gesenkplatte
12 in einer abgesetzten Bohrung 13 eines Tisches 15 eingelassen, der seinerseits wiederum Teil einer nicht dargestellten,
pulverkompaktierenden Presse ist. Die Gesenkplatte 12 weist eine flache obere Fläche 14 auf und ist an den Tisch
durch irgendwelche geeigneten Mittel, wie Klammern, Schrauben oder dergl., die in Fig. 1 ebenfalls nicht dargestellt sind,
befestigt. Die Gcsenkplatte 12 weist weiterhin eine zylindrische öffnung 18 auf, die zentrisch zu einer Achse 20 angeordnet
— 7 «.
209832/0810
Λ 39 287 ra
a - 149
21. Jan. 72
ist, die senkrecht zur Oberfläche 14 der GoEenkplatte 12 verläuft.
Mittels eines geeigneten Klebstoffes ist in der öffnung
18 eine zylindrische Preßbüchse 22, die vorzugsweise aus einem gehärteten Material, beispielsweise einem Karbid besteht, befestigt;
das Klcbmittel ist dabei zv/ischcn dom äußeren Umfang
der Hüchc 22 und der Oberfläche der Öffnung 18 angeordnet. Die
Einbringung der Preßbüchse 22 und die feste Vorbindung mit der
Gcsenkplatte 12 ist ausführlich in den weiter vorn angegebenen Veröffentlichungen beschrieben, so daß an dieser Stelle darauf
nicht v/eiter eingegangen zu werden braucht; sie sind auch nicht Teil der vorliegenden Erfindung.
Wie Fig. 1 entnommen werden kann, ist die Prcfibüchse 22 so in die
öffnung 18 eingelassen, daß deren obere Fläche 19 bündig mit der
oberen Fläche 14 der Gescnkplatte 12 abschließt.
Die Preßbüchse 22 weist eine zentral angeordnete Bohrung 24 auf,
die im Ausführungsbeispiel kreisförmig ausgeführt ist, obwohl die Bohrung 24 selbstverständlich auch viereckig, rechteckförmig,
oval oder in ihrem Querschnitt jede geeignete Form annehmen kann,
entsprechend der umfangsmäßigen Form des zu kompakticrcndon Artikels.
Die Bohrung 24 erstreckt sich senkrecht nach unten von der oberen Fläche 19 der Büchse 22 und ist an ihrem unteren Teil
mit einer Abschrägung 26 versehen. Obwohl lediglich eine Bohrung 24 dargestellt ist, versteht es sich, daß die Preßbüchsc 22 mit
einer Vielzahl zueinander paralleler Bohrungen versehen sein kann, die um die Achse 20, beispielsweise in kreisförmiger Ausrichtung,
angeordnet sind, wobei alle diese Bohrungen zueinander einen gleichen umfangsmäßigcn Abstand einhalten.
Die Geseikplatte 12 weist weiterhin noch ein Paar diametral gegenüberliegender
nach unten gerichteter Längsbohrungen 28 auf, von
209832/0810 " 8 "
A 39 287 πι $
a - 149
21. Jan. 72 - J?'-
denen lediglich eine dargestellt ist und die um gleiche Abstände radial zu der Mittelachse 20 im Abstand gehalten sind. Jeder
Bohrung 28 ist eine sich nach unten erstreckende Lagerstange 32 bzw. 34 zugeordnet; diese Lagerstangcn 32, 34 sind von länglicher
zylindrischer Form und ebenfalls in den Bohrungen durch einen geeigneten Klebstoff befestigt oder sonstv/ie in den Bohrungen
gehalten, beispielsweise durch einen Preßsitz oder mittels Feststellschrauben.
Die Preßmatrizen- und Stempolanordnung 10 weist weiterhin noch
eine Kernstangcnlagerung 36 von allgemein zylindrischer Form
auf. Die Kcrnstangenlagcrung 36 v/cict eine zentrale öffnung
auf, in welcher ein Kernstangerieinsatz 40 mittels eines geeigneten
Klebmittels befestigt ist. Weiterhin weist die Kernstangenlagerung
36 ein Paar diametral gegenüberliegender länglicher Bohrungen 42 auf, von denen lediglich eine dargestellt ist und
die um gleiche Abstände radial zu der /vchso 20 im Abstand gehalten
sind, ähnlich den Gosenkplattcnbohrungen 28. Die Kcrnstangenlagcrung
36 ist durch eine mögliche gleitende Verschiebung der die Lagerstangen 32 und 34 aufnehmenden Bohrungen 42 entlang
dieser Lagerstangen in einem vorgewählten Abstand unterhalb der Preßbüchse 22 positioniert. Dabei erstrecken sich radial von
dem äußeren Umfang der Kernstangenlagcrung 36 jeweils mit einem Gewinde Versehene öffnungen (von denen lediglich eine bei 44 in
den Fig. 1, 3 und 4 dargestellt ist) radial nach innen und münden in der Bohrung 42; diese mit Gewinden versehenen öffnungen 44
nehmen Feststellschrauben 46 auf. Auf diese V7ei.se kann die
zylindrische Kcrnstangenlagcrung 36 nach oben oder unten entlang der Lagerstangen 32 und 34 in einen vorgewählten Abstand zu der
unteren Fläche der Preßbüchse 22 eingestellt und an der vorgewählten Stelle mittels der Feststellschrauben 46 festgestellt
werden.
209832/0810
A 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72
a - 149
21. Jan. 72
Die Preßmatrizen- und Stempelvorrichtung 10 weist weiterhin noch eine obere Stempellagerung 48 auf, die eine zentral angeordnete
Bohrung 50 umfaßt, in welcher ein schalenförmiges Lagerelement
52 gelagert ist, dessen äußerer Umfang komplementär zu der Bohrung 50 der Stempellagerung 48 ausgebildet ist. Das
schalenförmige Lagerelement 52 weist weiterhin noch eine Schulter 54 auf, die sich an eine ähnlich geformte Schulter 56 in
der Bohrung 50 anlegt und dieser entspricht. In dem schalenförmigen Lagerelement 52 ist ein Stempeleinsatz 58 gelagert, in
dessen zentral angeordneter Bohrung 60 das Ende 61 .eines länglichen,
zylinderförmig ausgebildeten Stempels 52 eingelassen ist. Die Bohrung 60 des Stempeleinsatzes und der Stempel 62 sind an
ihren aneinandergrenzenden Oberflächen mit einem geeigneten Klebstoff
versehen, so daß der Stempel 62 in der Einsatzbohrung 60 gehalten ist, während der Stempeleinsatz 58 auf gleiche Weise mit
dem schalenförmigen Lagerelement 52 verbunden ist. Dieses ist
wiederum mit der Stempellagerung 48 durch einen geeigneten Klebstoff verbunden. Die Stempellagerung 48 ist mit einem Paar diametral
gegenüberliegender Längsbohrungen 64 versehen, die zu gleichen Abständen wie die Bohrungen 28 in der Gesenkplatte zu
der Achse 20 radial im Abstand gehalten sind, und so eine gleitende Verbindung zwischen der Stempellagerung 48 und den Lagerstangen
32 und 34 erlauben, und dabei gleichzeitig das obere Ende 66 der Stempel 62 auf die Bohrung 34 ausrichten, so daß sich der
Stempel 62 axial nach oben von der Stempellagerung ausgehend er streckt und bündig in die Büchsenbohrung 24 hineinpaßt.
Der Stempel 62 ist in seinem äußeren Durchmesser und in seiner
Komtur so gehalten, daß er genauestens und bündig in den inneren Durchmesser und die Komtur der Preßbüchsenbohrung 24 hineinpaßt,
so daß ein Preßraum 67 (wie in Fig.l) definiert wird.
- 10 -
209832/0810
A 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72
Jeder Stempel 62 weist eine Längsbohrung 68 auf, die eng den
äußeren Durchmesser einer Kernstange 70 umfaßt, die zur Durchführung einer gleitenden Bewegung in der Längsbohrung 68 der
Stempel angeordnet 1st, so daß der Stempel 62 gleitend über die Kernstange 70 läuft und mit Bezug auf die Kernstange 70 eine
freie,nach oben und unten gerichtete Bewegung ausführen kann.
Die Stempellagerung 48 wirkt dabei so, daß sie eine nach oben
gerichtete Kraft von einem Betätigungsstößel 72 auf das in dem Preßraum 67 enthaltende pulverförmige Material überträgt, wie
weiter unten noch genau beschrieben wird.
Die Kernstange 70 erstreckt sich durch eine zentral angeordnete
Bohrung 72 in der unteren Fläche des schalenförmigcn Lagerelementes 52 und ist in einer Bohrung 76 des Kernstangeneinsatzes
40 durch ein geeignetes Mittel, beispielsweise durch ein Klebini ttel, fest verbunden. Die Längsbohr.ungen 64 der oberen
Stempellagerung 48 sind geeignet, die Lagerstangen 32 und 34 gleitend zu umfassen, so daß sich aufgrund einer, von dem Stößel
72 herrührenden Hin-und Herbewegung auf noch zu beschreibende Weise die Stempellagerung 48 nach unten und von der Preßbüchse
22 weg und auf diese, stets in gleitender Verbindung mit den Lagerstangen 32 und 34 wieder hinbewegen kann, wobei ein Hineingleiten des länglichen Stempels 32 in die Preßbüchse 24 erzielt
wird.
Die obere Stempellagerung 48 ist mit dem Stößel 72 durch eine
untere Stempellagerung 78 und durch einen Kompensator 80-zur
Verhinderung einer Durchbiegung, Abbiegung oder eines Zerbrechens des kompensierten Artikels verbunden, wie weiter unten noch genauer erläutert wird. Die untere Stempellagerung 78 weist ein
Paar diametral gegenüberliegende längliche Bohrungen 79 auf,
- 11 -209832/0810
A 39 287 ir.
a - 149
21. Jan. 72
in denen jeweils zur Führung der unteren Stempellagerung 78 während einer von ihr durchgeführten reziproken Bewegung die
Lagerstangen 32 und 34 gleiten, εο daß die untere Stempellagerung 78 in genauer a;:ialer Ausrichtung zu der oberen Stempellagcrung
48 gehalten wird. Die untere Stempellagerung 78 ist mit der oberen Stempellagerung durch Schraubbolzen 82 (von
denen jeweils inden Fig. 1, 3 und 4 nur einer gezeigt ist) verbunden.
Jeder der Schraubbolzen erstreckt sich axial durch eine Bohrung 84 in der unteren Stempellagerung 78 nach oben und
ist wie bei 86 dargestellt in die obere Stempcllagerung 4 8 eingeschraubt.
Jeder Schraubbolzcn 82 ist von einer Hülse 88 umgeben, deren obere und untere Flächen jeweils an den unteren und
oberen Flächen der Stempellagcrungen 48 und 78 anliegen. Werden
also die als Befestigungselemente dienenden Schraubbolzen 82 in die obere Stcmpellagcrung 4 8 eingeschraubt, dann sind die Lagerungen
48 und 78 fest miteinander verbunden und führen unter der Wirkung des Stößels 72 als Einheit eine Hin- und Herbewegung
durch. Dabei erfassen Bohrungen 90 in der Kernstangenlagerung 36 den äußeren Umfang der Hülse 88 in gleitenderWeJse, wie dac
am beuten der Fig. 2 entnommen worden kann; die Schraubbolzcn 82 sind zu den Lagerstangen 32 und 34 in einem Winkel von 90
versetzt gehalten.
Die untere Stempellagerung 78 weist eine zentral angeordnete
Bohrung 82 auf, die axial auf die Preßbüchsenbohrung 24 ausgerichtet ist, und in welcher der Kompensator 80 durch einen geeigneten
Klebstoff oder auf andere Weise fest angebracht. Der Kompensator 80 (deflection compensator) besteht aus einen buchsenähnlichen
Eisatz 94 mit einem unteren vergrößerten Teil 9G, der eine Schulter 98 ausbildet, die zu einem Teil an der unteren
Fläche der unteren Stempellagerung 78 anliegt und dadurch dazu beiträgt, eine nach oben gerichtete Kraft des Stößel 72 auf die
- 12 -
209832/0810
A 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72
a - 149
21. Jan. 72
Stempellagerungen 48 und 78 übertragbar ist.Der büchsenähnliche
Einsatz 94 weist in seinem Inneren eine vergrößerte Bohrung auf, die nach unten offen ist und nach obenzu in eine Bohrung
102 mündet, die einen verringerten Durchmesser aufweist, und nach dem oberen Ende des büchsenähnlichen Einsatzes 94 offen
ist. Die Bohrungen 100 und 102 nehmen jeweils komplementär ausgebildete obere und untere Schaftteile 106 und 104 des Stößels
72 zur Durchführung einer relativen Gleitbewegung auf. Das Ende dos oberen Schaftteils 106 ist in eine Einstellmutter 108
eingeschraubt, die, wie in Fig. 1 gezeigt, auf der oberen Fläche der unteren Stempellagerung 78 aufliegt und die Aufgabe hat, die
Stempellagerungen 48 und 78 sowie den Stempel 62 nach unten zu
ziehen, wenn sich der Stößel ebenfalls nach unten bewegt.
Eine Vielzahl übereinander angeordneter Federn, und zwar sogen. Belleville-Federn 110 sind in der verbreiterten Bohrung 100 des
büchsenähnlichen Einsatzes 94 angeordnet und umgeben den oberen Schaftteil 106; sie Uegen dabei auf dem unteren Schaftteil 104
auf und spannen das System so vor, daß zwischen der unteren Stempellagerung 78 und der Einstellschraube 108 eine verbindende
Vorspannung herrscht. Der Betrag dieser Vorspannung bzw. die Feder-spannung der Federn 110 ist bestimmt durch die relative
Einschraubtiefe der Einstellmutter 108 auf das Schraubgewinde am oberen Teil des Schaftes 106. Der Stößel 72 umfaßt einen
vergrößerten, mit einem Gewinde versehenen mittleren Teil 112;
auf welche ein zylindrisches Muffenteil 114 aufgeschraubt ist. Das Muffenteil 114 umfaßt eine obere Fläche 116, die sich an die
untere Fläche 118 des büchsenähnlichen Einsatzes 9 4 anlegen kann, um so eine nach oben gerichtete Kraft des Stößels 72 auf die
untere Stempellagerung 78 zu übertragen. Der Betrag des axialen
Weges des Stößels 72,bevor die Flächen 116 und 118 miteinander in Berührung kommen, kann durch Veränderung der relativen axialen
- 13 -
209832/0810
A 39,287 m
a - lVi
a - lVi
21. Jan. 72
Position des Muffentcils 114 bezüglich des mit einem Gewinde
versehenen Zwischenteil 112 des Stößels 72 als Folge einer Dreh
bewegung des Muffenteils in geeigneter Richtung und un einen geeigneten Anteil eingestellt werden.
Dabei kann ein geeignetes Klebmittel verwendet werden, irr, die
weiter vorn beschriebenen Teilelemente miteinander zu verbinden , beispielsweise eine im Handel erhältliehe,sehne11 abbindende
Klebemischung, wie beispielsweise ein anaerober Kleber, der die
Preßbüchse 22 sicher in der Bohrung 13 hält, wenn er während
des Kompaktiervorganges einem Druck unterworfen wird. Ein; sciehe
Klebemischung sei beispielhaft genannt und ist unter Be? :i: hnv.r.^cn
"Loctite" bekannt und wird hergestellt von der Loctitc C-r;:)r;.:::-n;
Newington, Connecticut. Diese Klebstoffmischung, die in-bos or. ' r e
für Verbindung zylindrischer Teile geeignet ist, besteht a is ci.o.m
anaeroben Kleber mit einer ungewöhnlich hohen Scherfestigkeit, die
übliche Preßsitze in ihrer Haltbarkeit um mehr als das F ;-af tac':.>:
übersteigt. Eine Loctite enthaltende K leb era. schling härt.t 3ch:v:h.
aus und weist hervorragende Wärme- und Lösungeigensehai': ■■:: auf*
und baut, wie schon erwähnt, an an aneinander grenzenden Fläche;
eine hohe Scherfestigkeit auf.
Als Beispiel sei darauf hingewiesen, da 3 ein typiscV,--.r , , h.-cr-
kompaktierender Zyklus einen Pu lvereinfüil Vorgang. :.:;::..: :■;:;:; ρ::.;;-
tiervorgang und einen Auswurfvorgang umfaßt. Der ?u '. ■■ ;■ . . .■ iill ".■■
Vorgang ist kurz gesagt in derFig. in scher.?.^-isehe r 7.-..:: . :g/. ■■
stellt und besteht aus einer Pulvernachfülivorrich ·. ■. ü:.·-
licherweise als Einfülltrichter 120 be::ei.ei:not ist ■..■■■.:.■ , ob-. --
halb der 'Gesenkplatte 12 angeordnet ist: u:.;· Με I .■■.■■"■■::, ■■.... 22
vollständig umfaßt; der Eir.fü 111rίcht.er L..I'. " !·111 ·. , : :-,...:a■..:'
67, der von der Bohrung 24 t.:;..d der. oberer. Γ.\-;ο 66 ....: ■ ' ... :.r^lr
62 definiert ist, η it einer ρ·.ι Iv crfiir:-.:. <\>::'\ '/. dt ο r : Dur::-
2 0 9 B
A 39 287 m
a " 149 Mi
21. Jan.72 Jj
die Wirkung der Einstellmutter 108, die sich an die obere Fläche der unteren Stempellagerung 78 anlegt, wenn sich der Stößel
72 nach unten bewegt, kann der Stempel 62 von der oberen Fläche
goring-
119 der Preßbüchse 22 fügi<y nach unten zurückgezogen v/erden,
so daß sichergestellt wird, daß der Preßraum 67 mit dem pulverförmigen
Material 122 angefüllt wird. Dabei kann der Einfülltrichter 120 noch vibrieren, um eine vollständige Füllung des
Preßraumes 67 zu garantieren. Nach dem Füllvorgang, wie er in Fig. 1 gezeigt ist, wird der Einfülltrichter 120 durch in der
Fig. nicht dargestellte Mittel entfernt und die obere Fläche der Preßbüchse wird von jedem überschüssigen Pulver gereinigt
bzw. abgewischt, was gleichzeitig von dein Einfülltrichter 130
vorgenommen werden kann, wenn dieser sich quer über die Oberfläche 19 der Preßbüchse 22 bewegt. Die Oberfläche 19 der Preßbüchse
22 ist vorzugsweise auf höchsten Feinheitsgrad polier'. ,
so daß nach dem Wischvorgang für irgendwelches körniges oder pulverförmiges Material keine Möglichkeit verbleibt, auf der
Oberfläche 19 liegen zu bleiben.
In Fig. 3 ist gezeigt, daß durch wiederum nicht dargestellte geeignete Mittel eine Gegenplatte bzw. ein Gegenamboß 124 über
den gefüllten Preßraum 67 befördert und in dieser Position festgespannt wird. Dann werden die Stempellagerungen 48 und 78 von
dem Stößel 72 zur Durchführung einer nach oben geric" Leten Bewegung
betätigt, bis die Oberfläche 116 des Muffenelementes 114 sich an die untere Fläche 118 des Einsatzes 94 anlegt, wodurch
der Stempel 62 dann unter Kraftaufwendung nach oben gedrückt wird,
um das in dem Preßraum 67 enthaltende Pulver 121 gegen die Gcganandruckplatte
124 zu kompaktieren und einen sehr dünnen, oblatenähnlichen fertigen Preßling 126 (wie Fig. 3 und 4} zu former·.
dabei erfolgt gleichzeitig eine weitere Kompression aafgre-d der
Belleville-Federn llü.
- 15 -
203832/0810
A 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72
a - 149
21. Jan. 72
Um die Gegenplatte 124 von dem Preßraum 67 zu entfernen, wird von der Gegenplatte zunächst die Gegenspannung weggenommen,
während sich der Stempel 62 gle.rchzcj.tig gleich nach unten bewegt,
um so den von dem Stempelende 66 auf die untere Fläche des kompaktiertcn Artikels bzw. Preßlings 126 ausgeübten Druck
wegzunehmen. Wie weiter vorn schon erwähnt, führt eine solche anfänglich nach unten gerichtete Bewegung des Stempels in Vorrichtungen,
bei denen der Stempel fest mit dem Stößel verbunden ist, zu einer Saugwirkung auf die Unterseite des kompaktiertcn
Artikels 126, was sich in der Weise auswirkt, daß der Preßling sich biegt, ausbeult, krumm zieht oder nach innen auf das obere
Ende 66 des Stempels 62 abgebogen wird. Diese Verbiegung kann zu einer vollständigen Zerstörung dünner Preßlinge führen, die
aus nur schwach zusammenhängendem Pulver kompaktiert sind. Ist einmal die Gegenplatte 124 weggenommen, dann wird sie durch
einen geeigneten Aufnehmer, beispielsweise durch einen Vakuum-Auf ncihmekopf, wie er schematisch in Fig. 4 angedeutet ist, ersetzt;
daraufhin wird der Preßling 126 aus dem Preßraum 67 als Folge einer nach oben gerichteten Bewegung des Stempels 62
ausgeworfen, wobei dessenoberes Endteil 66 mit der oberen Fläche
19 der Preßbüchse 22 bündig abschließt. Der Preßling wird von dem Aufnahmekopf 128 aufgenommen und in einen geeigneten Behälter
abgelegt. Selbst wenn der oblatenähnliche Preßling 126 durch die anfänglich nach unten gerichtete Bewegung des Stempels
lediglich verbogen oder abgebogen ist, kann der Preßling dann doch sehr wahrscheinlich, wenn sich der Stempel 62 zum Auswerfen
des Artikels aus dem Preßraum nach oben bewegt, ganz zerbrochen oder in anderer Weise beschädigt werden.
Um diese anfänglich nach unten gerichtete Abbiegung und Ausbeulung
bzw. einen vollständigen Zusammenbruch und eine Zerlegung des kompaktiertcii Artikels bzw. Preßlings 126 zu vermeiden,
- 16 -
209832/0810
A 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72
a - 149
21. Jan. 72
nimmt der Kompensator 78 den auf den kompaktierten Artikel
126 ausgeübten Preßdruck weg bzw. entlastet diesen davon, hält jedoch das obere Ende 66 des Stempels 62 in unterstützendem
Kontakt mit der Unterseite des kompaktierten.' Artikels,
ohne daß auf diesen eine nennswerte Kraft ausgeübt wird; dadurch wird die Entfernung der Gegenplatte 124 und das Ersetzen
derselben durch den Aufnahmekopf 128 ermöglicht.
Wie am besten den Phasenabläufen, dargestellt in den Fig. 3 und
4,entnommen werden kann, wird der Stößel 72 anfänglich, nachdem
der Preßling 126 auf geeignete Weise in dem Preßraum kompaktiert worden ist, nach unten bewegt, wobei sich die obere Fläche 116
des Muffenteils von der unteren Fläche 118 des büchsenähnlichen
Einsatzes löst,, und zwar zur gleichen Zeit,Vie der auf den
Preßling ausgeübte Preßdruck weggenommen wird. Die in der Bohrung 100 des büchsenähnlichen Einsatzes angeordneten Belleville-Federn
110 üben dabeiweiter sowohl auf die untere Stcmpellagerung 78 als auch auf die mit dieser Verbundenen Stempellagerung
48 eine nach oben gerichtete Vorspannung aus, wodurch bewirkt wird, dass das obere Ende 66 des Stempels 62 weiter in
Verbindung mit der Unterseite des fertigen Artikels 126 bleibt. Da die Vorspannung der Federn 110 relativ klein ist, wird der
kompaktierte Artikel 126 in dem Preßraum 67 durch die Reibung zwischen Artikel und der Oberfläche der Preßbüchsenbohrung 24
gehalten. Der unterstützende Kontakt zwischen dem Stempel 62 und der Unterseite des fertigen Artikels 126 besteht somit weiter,
ohne daß auf den Artikel eine nach oben gerichtete Kraft ausgeübt wird. Es ist daher möglich, die Gegenplatte ohne Beschädigung
des Preßlings von dem Preßraum wegzunehmen und wie schon : erwähnt, einen Aufnahmekopf anzubringen.
Wie hierbei am besten der Fig. 4 entnommen werden kann, wird
dabei der Stößel 72 um einen ausreichenden Abstand nach unten
209832/0810
A 39 287 m
a - 149
21. Jan. 72
a - 149
21. Jan. 72
bewegt, um eine Trennung der Oberflächen 116 und 118 ohne eine
nach unten erfolgende Verschiebung des Stempels 62 zu bewirken. Diese Position wird dann so lange aufrecht erhalten, bis der
Aufnahmekopf 128 über den Preßraum 67 positioniert ist, woraufhin der Stößel 72 betätigt wird und den Stempel 62 geringfügig
»,ach oben verschiebt, so daß der fertige Artikel aus dem Preß-
raum 67 ausgeworfen und zur Abführung durch den Aufnahmekopf
zur Ablage in einen geeigneten Behälter, wie weiter vorn beschrieben, bereit gestellt wird. Der Stößel 72 bewegt sich dann
wieder nach unten, so daß die Einstellschraube 108-die obere
Fläche der unteren Stempellagerung 78 erfaßt und den Stempel in die in Fig. 1 dargestellte Füllposition bringt, worauf sich dann
der Füll-, Kompaktier- und Auswurfzyklus wiederholt.
Es versteht sich, daß auch andere Ausführungsformen der Erfindung
möglich erscheinen, insbesondere eine andere Wahl und Anordnung der Federn, die die Kompensatorwirkung hervorrufen; wichtig ist
hierbei nur, daß es möglich ist, den Kompaktierdruck von dem Stempel wegzunehmen, ohne daß der Stempel selbst, insbesondere
bei sehr dünnen Preßlingen, seine Lage ändert und diese dadurch beschädigt.
209832/0810
Claims (13)
- A 39 287 ill a - 149 21. Jan. 72a t e η t a η s ρ r ü c h e :Preßwerkzeug zur Herstellung von Formteilen bzw. Preßlingen aus pulverförmigen Materialien, mit einer Gesenkplatte mit wenigstens einem, mit pulverförmigen Material anfüllbaren Preßraum und mit oberen und unteren kompaktierenden Anordnungen, die auf den Preßraum ausgerichtet sind und zur Kompaktierung des pulverförmigen Materials eine aufeinander zu und voneinander weg gerichtete relative Bewegung ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß eine eine Abbiegung des Preßlings verhindernde kompensierende Anordnung ("3O) vorgesehen ist, die eine der kompaktierenden Anordnungen (Stempel 62) zur Unterstützung des Preßlings (129) dann in Kontakt mit einer Fläche des Preßlings hält, wenn der Preßdruck selbst gelöst ist.
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Endteil (66) einer der kompaktierenden Anordnungen (Stempel 62) in den Preßraum (67) einführbar ist, daß Verbindungsanordnungen vorgesehen sind, die den Stempel (62) mit der kompensierenden Anordnung (80) in Wirkverbin^ung bringen, wobei der Stempel (62) eine Relativbewegung zu dem Preßraum (67) ausführt, daß ein hin- und hergehendes Betätigungselement (Stößel 72) vorgesehen ist, das zwischen einer ersten Position, in welcher es mit der kompensierenden Anordnung (80) in Wirkverbindung tritt und auf diese zur Bewegung des Stempels (62) zur Bewirkung einer Preßkraft einen Druck ausübt und zwischen einer zweiten Position bewegbar ist, in welcher das Betätigungs-209832/0810A 39 287 ma - 149 J*21. Jan. 72 "**clement (Stößel 72) die kompensierende Anordnung (80) freigibt, wobei zwischen der kompensierenden Anordnung (80) und dem Stößel (72) zur Aufrechterhaltung des Kontakes des Stempels (62) mit der einen Seite des Preßlinges, nachdem der Stößel (72) die kompensierende Anordnung (80) freigegeben hat, Vorspannungi'orzeugende Mittel (110) angeordnet sind.
- 3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine untere, mit dem Stempel (62) in Wirkverbindung stehende und mit Bezug auf den Preßraum (67) eine gleitende Hin- und Herbewegung ausführende Stempellagerung (78) vorgesehen ist, daß die Stempellagerung (78) eine Bohrung (92) aufweist, durch welche das Betätigungselement (72) bzw. mit diesem verbundene Teile eine gleitende Relativbewegung durchführen, wobei das Betätigungselement (72) ein sich durch die untere Stempellagcrung (78) erstreckendes Endteil (lOG) aufweist, an welchem ein Anschlagglied (Feststellmutter 108) befestigt ist, das dann an der unteren Stempellagerung (78) zur Anlage kommt, wenn das Betätigungselement (72) sich nach unten von dem Preßraum (67) wegbewegt und auf dicsc Weise die eine kompaktierendc Anordnung (Stempel 62) von der anderen kompaktierenden Anordnung (Gegenplatte 124) wegführt, daß in der Bohrung (9 2) der unteren Stempellagerung öle Vorspannung erzeugenden Mittel (110) jeweils in Anlage an die Stempellagerung und an den Stößel (72) vorgesehen sind und daß der Stößel ein v/eiteres Anschlagelement (114, 116) aufweist, daß an einem anderen Teil (96, 118) der unteren Stempcllagerung (78) zur Anlage kommt, nachdem der Stößel (72) eine bestimmte Wegstrecke in Richtung auf den Preßraum (67) zurückgelegt hat.- 3 209832/0810A 39 287 m a - 149 21. Jan. 72
- 4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (Muffenteil 114) des Stößels (72) in seiner Höhe einstellbar ist, derart, daß der Zeitpunkt der Kontaktierung der unteren Stempellagerung mit dem Stößel (72) selektiv mit Bezug auf die Relativbewegung zwischen Preßraum (67) und Stößel (72) veränderbar ist.
- 5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Stempellagerung (78) mit dem Stempel (62) verbunden ist und daß der Stößel mit Bezug auf die untere Stempellagerung (78) eine relative Gleitbewegung ausführen kann, begrenzt durch ein oberes rauf der oberen Fläche der unteren Stempellagerung (78) aufliegendes Anschlagelement (Anschlagmutter 108) und durch ein .an einem unteren Teil (118) der Stempellagerung (78) anlegbares Anschlagelement (Muffenteil 114, 116), wobei die Vorspannung erzeugenden Mittel (110) zwischen unterer Stempellagerung (78) und Stößel (72) den Stempel (62) gegen die Unterseite des Preßlings halten, nachdem sich das Betätigungselement (Stößel 72) anschlagmäßig von der unteren Stempellagerung (78) gelöst hat.
- 6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung erzeugenden Mittel (110) aus Federn, vorzugsweise vom Belleville Typ,bestehen und daß durch die Anschlagschraube (108) eine Einstellung der relativen Position des Stößels (72) zu der unteren Stempellagerung (78) und eine Veränderung der Federspannung zur . Einstellung der Vorspannung durchführbar ist.
- 7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (62) über Verbindungsanordnungen·- 4 209832/0810A 39 287 ma - 149 QA21. Jan. 72 *'(obere Stempo11agerung 48, Schraubbalzen 82 und untere Stempellagerung 78) mit der kompensierenden Anordnung (80) in Wirkverbindung steht.
- 8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (72) in eine dritte den Preßdruck von dem Preßling wegnehmende Position bewegbar ist.
- 9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung einer gleitenden Bewegung der Stempellagerungen (48, 78) in ausgerichteter Stellung Lagerstangen (32, 34) vorgesehen sind.
- 10. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung mindestens eines Kernloches in dem Preßling eine in einer der kompaktierenden Anordnungen (Stempel 62) angeordnete Kernstange (70) vorgesehen ist.
- 11. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die untere kompaktierende Anordnung aus einem Stempel (62) besteht, dessen eines Endteil zur Durchführung einer hin und her verlaufenden Bewegung in den Preßraum (67) reicht, daß das andere Ende des Stempels mit einer oberen Stempellagerung (48) verbunden ist, die in axialer Ausrichtung von Stempel und oberer Stempellagerung auf den Preßraum (67) über die von einer Gesenkplatte (12) getragenen Lagerstangen(32, 34) eine gleitende Hin- und Herbewegung mit Bezug auf den Preßraum(67) ausführt, daß die zweite, untere Stempellagerung (78) ebenfalls gleitend an den Lagerstangen (32, 34) angeordnet209832/0810A 39 287 m a - 149 21. Jan. 72und mit der oberen Stempellagerung (48) in Wirkverbindung steht und die Druckbewegungen des Stößels (72) auf diese überträgt, daß der Kompensator (80) mit der unteren Stempellagerung (78) in Wirkverbindung steht und nach Freigabe des Preßdrucks den Stempel (62) in Kontakt mit der Unterseite des Preßlings (126) hält.
- 12. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die kompensierende Anordnung (80) aus einer Bohrung (92) in der unteren Stempelhalterung (78) besteht, in welcher ein büchsenähnlicher Einsatz (94) mit einem unteren erweiterten, an der unteren Fläche der Stempallagerung anliegendem Teil (96) eingesetzt ist, daß in dem büchsenähnlichen Einsatz eine Bohrung (100) zur Aufnahme der Belleville-Federn (110) und eine kleinere Bohrung (102) zur Aufnahme eines durch die untere Stempellagerung (78) reichenden Schaftteiles vorgesehen ist, daß auf den Schaftteil oberhalb der unteren Stempellagerung eine Einstellschraube (1Q8) aufgeschraubt ist, und daß sich die Belleville-Federn einerseits an einer Schulter (Ubergangsbereich zwischen Schaftteil 106 und 104) und andererseits an einer Schulter des büchsenähnlichen Einsatzes (94) abstützen und eine Vorspannung erzeugen, die auch bei Freigabedss Preßdruckes den Stempel (62) jen die untere Fläche des Preßlinges hält.
- 13. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (72) so mit dem büchsenähnlichen Einsatz (94) der unteren Stempellagerung (73) verbunden ist, daß eine durch obere und untere Ansahläge begrenzte, durch die Federkraft der Belleville-F-idocri (ilG) überbrückte freie Weglänge vorliegt.209832/0810Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US10937671A | 1971-01-25 | 1971-01-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2202752A1 true DE2202752A1 (de) | 1972-08-03 |
Family
ID=22327339
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722202752 Pending DE2202752A1 (de) | 1971-01-25 | 1972-01-21 | Presswerkzeug zur Herstellung von Formteilen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3669582A (de) |
| BE (1) | BE778398A (de) |
| CA (1) | CA969313A (de) |
| DE (1) | DE2202752A1 (de) |
| FR (1) | FR2124820A5 (de) |
| IT (1) | IT948302B (de) |
| NL (1) | NL7201022A (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3733154A (en) * | 1971-08-17 | 1973-05-15 | Wolverine Pentronix | Deflection compensation system for press |
| US3741697A (en) * | 1972-02-02 | 1973-06-26 | Wolverine Pentronix | Remote control system for powder compacting presses |
| US3790330A (en) * | 1972-05-04 | 1974-02-05 | Phillips Petroleum Co | Compact press and pellet plunger |
| US4053267A (en) * | 1976-10-22 | 1977-10-11 | Wolverine Aluminum Corporation | Die and punch assembly for compacting powder material |
| US4362483A (en) * | 1981-05-28 | 1982-12-07 | Ptx-Pentronix, Inc. | Hydraulic shock absorbing mechanism for the ram of powder compacting presses and the like |
| US4456445A (en) * | 1982-02-23 | 1984-06-26 | Ptx-Pentronix, Inc. | Mounting structure for die, punch and core rod assembly for compacting powder material |
| US4450127A (en) * | 1982-02-23 | 1984-05-22 | Ptx Pentronix, Inc. | Method for compacting powder material with adjustable die and punch assembly |
| US4427352A (en) | 1982-02-23 | 1984-01-24 | Ptx-Pentronix, Inc. | Mounting structure for die, punch and core rod assembly for compacting powder material |
| US4573895A (en) * | 1982-09-20 | 1986-03-04 | Ptx-Pentronix, Inc. | Adjustable die and punch assembly for compacting powder material |
| RU2157321C1 (ru) * | 1999-01-27 | 2000-10-10 | Закрытое акционерное общество "Уралкомтехсервис" | Устройство для исследования реологических свойств материала в модели фильеры |
-
1971
- 1971-01-25 US US109376A patent/US3669582A/en not_active Expired - Lifetime
-
1972
- 1972-01-10 CA CA132,050A patent/CA969313A/en not_active Expired
- 1972-01-21 DE DE19722202752 patent/DE2202752A1/de active Pending
- 1972-01-24 BE BE778398A patent/BE778398A/xx unknown
- 1972-01-24 IT IT47901/72A patent/IT948302B/it active
- 1972-01-24 FR FR7202257A patent/FR2124820A5/fr not_active Expired
- 1972-01-25 NL NL7201022A patent/NL7201022A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT948302B (it) | 1973-05-30 |
| US3669582A (en) | 1972-06-13 |
| NL7201022A (de) | 1972-07-27 |
| FR2124820A5 (de) | 1972-09-22 |
| BE778398A (fr) | 1972-05-16 |
| CA969313A (en) | 1975-06-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69623567T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Pulverpresslingen | |
| DE19712260C2 (de) | T-Mutter und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE1577278C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von PreOlingen aus pulverförmigen Stoffen | |
| EP3079894B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines formteils | |
| DE102015201966A1 (de) | Pulverpresse mit kegeligem Unterbau | |
| DE102017124148A1 (de) | Prägepresse und Verfahren zum Prägen einer Ronde | |
| DE1947423A1 (de) | Presswerkzeug zum Verpressen von Pulver | |
| EP1422050B1 (de) | Presseneinrichtung zum Herstellen masshaltiger Presslinge aus pulverförmigem Material | |
| DE60105225T2 (de) | Schnellwechsel-Stanzwerkzeughalteradapter zum Umwandeln von Einfachstanzmaschinen in Mehrfachstanzmaschinen | |
| DE2202752A1 (de) | Presswerkzeug zur Herstellung von Formteilen | |
| EP3370914B1 (de) | Umformvorrichtung sowie verfahren zum umformen eines innenrandes eines rondenrings | |
| DE2131482A1 (de) | Vorrichtung zur Verdichtung von Presslingen | |
| DE8905863U1 (de) | Vorrichtung zum Bruchtrennen von Pleueln | |
| DE102012010767A1 (de) | Presse | |
| DE3939227A1 (de) | Spannvorrichtung zum axialen spannen eines werkzeugkopfes an einer werkzeugmaschinenspindel | |
| EP0275441B1 (de) | Spannvorrichtung | |
| DE2202753A1 (de) | Presswerkzeug zur Herstellung von Formteilen | |
| DE3418981A1 (de) | Stempel-gesenk-anordnung fuer eine pulververdichterpresse | |
| DE69008758T2 (de) | Werkzeugkoppelung zwischen einem Werkzeughalter und einer Maschinenspindel. | |
| DE10122249B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von ringartigen Werkstücken | |
| DE3805374A1 (de) | Vorrichtung zur verformung der bodenwand eines dosenkoerpers | |
| EP2719504A1 (de) | Spannvorrichtung zum Dehnen eines Gewindebolzens | |
| DE102013002267B4 (de) | Tablettenpresse | |
| EP3075505B1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von betonformteilen | |
| DE2112010A1 (de) | Verfahren und Geraet zum Verfestigen von kornfoermigem Material |