DE2201939A1 - Delta-Codierer mit automatischem Ladungsabgleich - Google Patents
Delta-Codierer mit automatischem LadungsabgleichInfo
- Publication number
- DE2201939A1 DE2201939A1 DE19722201939 DE2201939A DE2201939A1 DE 2201939 A1 DE2201939 A1 DE 2201939A1 DE 19722201939 DE19722201939 DE 19722201939 DE 2201939 A DE2201939 A DE 2201939A DE 2201939 A1 DE2201939 A1 DE 2201939A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- input
- integrating circuit
- output
- comparator
- delta encoder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000005070 sampling Methods 0.000 claims description 12
- 238000007599 discharging Methods 0.000 claims description 5
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 claims 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 230000001934 delay Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003032 molecular docking Methods 0.000 description 1
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M3/00—Conversion of analogue values to or from differential modulation
- H03M3/02—Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation
- H03M3/022—Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation with adaptable step size, e.g. adaptive delta modulation [ADM]
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)
- Transmission Systems Not Characterized By The Medium Used For Transmission (AREA)
Description
Aktenzeichen der Anmelderin: Docket FR 970 023
Die Erfindung betrifft einen Delta-Codierer mit einer Integrierschaltung/
Stromsteuerschaltungen zur Ladung und Entladung dieser Integrierschaltung, einem Vergleicher, der über einen Eingang
das zu codierende Eingangssignal aufnimmt und über seinen anderen Eingang mit dem Ausgang der Integrierschaltung verbunden ist, mit
einem Impulsgenerator, dessen Eingang vom Vergleicherausgang im Takte einer Abtastimpulsfolge gespeist wird, und mit einer Rückkopplungsschleife vom Ausgang des Impulsgenerators zu den Steuerschaltungen
zur Ladung und Entladung der Integrierschaltung.
Unter zahlreichen bekanntgewordenen Möglichkeiten zur Darstellung analoger Signale in digitaler Form bietet die Delta-Codierung die
vorteilhafte Möglichkeit der Verwendung einfachster Codier- und Decodierechaltungen an. Allgemein betrachtet ist die Delta-Codierung
als binäre Codierung mit einzelnen Bits zu betrachten. Das durch einen solchen Codierer abgegebene Signal stellt in Form binärer
Impulse oder Bits die Verlauftendenz eines analogen Signals dar und gibt die Vorzeichenfolge der jeweiligen Differenz zwischen
einem zur Zeit t abgetasteten Analogsignalwert und einem solchen zur Zeit t - τ abgetasteten wieder, wobei τ der zeitliche Abstand
der einzelnen Abtastimpulse untereinander ist. Der jeweils abgegebene
Bitwert ist 1, wenn der Abtastwert des Analogsignals zu einer
209836/1043
Zelt t größer 1st als der Abtastwert zur Zelt t - τ; ein Bitwert
O wird Im gegenteiligen Falle abgegeben. Im entsprechenden Decodierer wird das Ursprungssignal angenähert durch Integration der
codierten Bitwerte wiedergewonnen.
Die einzelnen aufeinanderfolgenden Bitwerte stellen eine Folge von
Elementarschritten dar» die bei Integration angenähert das Ursprungssignal wiedergeben. Eine integrierende Decodierung wird einerseits im Empfänger durchgeführt, andererseits aber auch bereits
im Codierer selbst, indem mit Hilfe einer solchen Decodierung der Signalverlauf zur Zeit t - τ verfolgt wird, um damit die oben bereits genannten Differenzwerte ermitteln zu können.
Ein Problem kommt bei der Durchführung des vorgenannten Codierprinzips auf. Es betrifft das störende Rauschen, solange kein Eingangssignal ansteht.
Zahlreiche veröffentlichte Arbeiten befassen sich mit diesem Problem. Besonders sei dazu der Artikel "Idle Channel Noise of Delta
Modulation" - gemeint ist dabei die Delta-Codierung - von P.P. Wang genannt, der in den "IEEE Transactions on Communication Technology",
Band Com 16, Nr. 5, im Oktober 1968 veröffentlicht wurde.
Das sogenannte Leerlaufrauschen rührt daher, daß die positive und
negative Codierschritte wiedergebenden Stromwerte nicht genau gleich sind. Hären diese Stromwerte genau gleich, würde durch den
Codierer bei Leerlauf am Eingang eine Folge von gleichmäßig sich abwechselnden positiven und negativen Schritten am Ausgang abgegeben. Praktisch liegt jedoch keine Gleichheit vor, und es herrscht
eine geringe Abweichung vom Idealzustand, die von Zeit zu Zeit je zwei positive oder negative Schritte erscheinen läßt, deren wiederholtes Auftreten ein Grundrauschen verursacht, das bei der Übertragung hörbarer Frequenzen im hörbaren Spektrum liegt und falsche Frequenzanteile einstreut.
209836/1043
Docket FR 970 023
auszuschalten, besteht in der Vorkehrung einer gemeinsamen Stromquelle,
von der die Stromschritte für positive und negative Signalschritte gemeinsam gewonnen werden, und zwar unter Verwendung
einer Diodenbrücke. Dazu sei auf die Patentanmeldung P 20 45 705.0 hingewiesen. Es verbleibt jedoch dabei auch immer noch ein geringer
Fehler aufgrund der Eingangscharakteristik des Vergleichers,
der Differenzsignale liefert, und aufgrund der Verzögerungen der verwendeten Logik. Ein anderer Nachteil dieser Lösung ist der Umstand,
daß die verwendete gemeinsame Stromquelle so genau wie möglich sein muß. Praktisch verwendet eine solche Lösung Schaltkreise
der Analogtechnik, kann nicht mit einfachsten Mitteln realisiert werden und erfordert einen relativ doch noch hohen Aufwand.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Angabe eines verbesserten
Delta-Codierers ohne Leerlaufrauschen, wobei dieser Codierer keine extrem genauen Schaltelemente und nur geringen Herstellungsaufwand erfordert.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentsanspruch 1 der vorliegenden
Erfindung gekennzeichnet. Vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Lösung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild eines Delta-Codierers nach
der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2a die Dreiecksrampen eines idealen Delta-Codierers,
Fig. 2b die Dreiecksrampen, wie sie durch einen einfachen
herkömmlichen Delta-Codierer abgegeben werden, und
Fign. 3a, 3b Dreiecksrampen, die der betrachtete Delta-Codierer nach der vorliegenden Erfindung in zwei verschiedenen
Betriebsfällen liefert.
Docket FR 970 023 2 0 9 8 3 6/1043
Das zu codierende Eingangssignal wird gemäß Figur 1 einem Vergleicher C eingegeben, dem andererseits auch das Ausgangssignal einer
Integrierschaltung zugeführt wird, welche im betrachteten Beispiel durch einen Widerstand Rl und einen Kondensator Cl gebildet wird.
Das Ausgangssignal des Vergleichers wird einerseits einem ersten Impulsgenerator, einem Trigger TRl, unter.der Taktgabe durch
Taktimpulse über einen Eingang Tl, eingegeben. Andererseits wird dasselbe Vergleicherausgangssignal, unter Steuerung durch Taktimpulse über einen Eingang T2, einem zweiten Impulsgenerator in
Form eines Triggers TR2 eingegeben. Die vom Trigger TRl abgegebenen Impulse bilden das codierte Ausgangssignal. Dieses Ausgangssignal
des Triggers TRl wird unter anderem einem Schalter zugeführt, der die Anlegung von Stromschritten I und -I an die beschriebene Integrierschaltung steuert. Im betrachteten Beispiel werden diese
Stromschritte I und -I durch die Kombination der Ströme aus zwei Stromquellen Sl und S2 gewonnen. Die Stromamplituden der beiden
Einzelstromquellen sind 21 und I.
Das Ausgangssignal des Triggers TR2 wird einem Korrekturintegrator
zugeführt, der im betrachteten Falle durch einen Widerstand R2 und einen Kondensator C2 gebildet wird. Die durch diesen Integrator abgegebene Ausgangsspannung steuert die Variation der Stromamplitude der Stromquelle S2 zwecks Kompensation von Stromschwankungen, die der ersten Integrierschaltung Rl/Cl zugeführt würden.
Nun soll die Funktion der Gesamtanordnung für den interessantesten
Fall beschrieben werden, d. h. für einen leerlaufenden Eingang. Es möge vorausgesetzt werden, daß die Schaltungsanordnung bei einem zu codierenden Eingangssignal funktioniert; dabei ist die Arbeitsweise die gleiche wie bei Delta-Codierung nach dem Stand der
Technik. Eine weitere Beschreibung der Einzelheiten für diesen Signalfall erübrigt sich.
Ein ohne Eingangssignal betriebener idealer Delta-Codierer sendet
eine abwechselnde Folge binärer Einsen und Nullen aus; das Ausgangs signal der Integrierschaltung im Sender und auch im Empfänger gibt
dabei eine Folge perfekt auf eine Mittellinie ausgerichteter Drei-Docke t FR 970 023 209836/KH3
ecksrampen ab. Die positiven und negativen Schritte sind dabei wie
in Figur 2a gezeigt genau gleich. Bei einfachen herkömmlichen Delta-Codierern sind die einzelnen Schritte jedoch nicht genau gleich.
Es ergibt sich eine zeitliche Abweichung, die zu einer Folge zweier direkt aufeinanderfolgender Bits 1 oder Bits O je nach Abweichungsrichtung führt. Die Aufeinanderfolge zweier gleichwertiger Bits erfolgt in gleichmäßigen Abständen und täuscht störende Frequenzanteile vor. Eine solche Abweichung ist in Figur 2b dargestellt.
Eine schleifenförmige Korrekturschaltung, die aus dem Trigger TR2
und dem Korrekturintegrator R2/C2 besteht, ermöglicht die Beseitigung dieses Übelstandes.
Der Trigger TR2 nimmt das jeweils gebildete Vergleichsergebnis im
Rhythmus der Abtastimpulse über T2 auf. Die Impulsfolgefrequenz dieser Impulse ist die gleiche wie die der Abtastimpulse über Tl;
sie sind gegeneinander jedoch phasenverschoben. Die Impulse der einen Impulsfolge sind auf die Mitte der Intervalle der anderen
Impulsfolge ausgerichtet. Ohne Abweichung sind die durch die erste Integrierschaltung gebildeten Spannungsrampen perfekt ausgemlttelt,
und wenn zu Zeiten T2 in den Trigger TR2, der einen symmetrischen gekoppelten Eingang aufweist, eingelesen wird, ist die gerade an
der Integrierechaltung R1/C2 herrschende Spannung jeweils O. Dabei
wird der Trigger TR2 laufend umgetastet und über den Ausgang des Korrekturintegrators R2/C2 kein Signal abgegeben, das die Stromsteuerschaltung S2 beeinflussen könnte.
Wenn bei T2 eine Abweichung von der Mittellinie auftritt, setzt
das Vergleicherausgangssignal den Trigger TR2 häufiger in den Schaltzustand 1 oder 0, je nach Abweichungsrichtung. Die durch den
Trigger TR2 gelieferten Signalwerte werden im Korrekturintegrator integriert, und die von dieser zweiten Integrierschaltung abgegebene Spannung wird zur Amplitudenvariation der Stromsteuerschaltung S2 zwecks Abweichungskompensation verwendet. Die Zeitkonstante
t2 - R2 *C2 des Korrekturintegrators ist so gewählt, daß die
normale Funktion des Delta-Codierers nicht gestört wird. Mit T als
Docket FR 970 023 2 0 9 0 3 6/1043
Intervalldauer der Abtastimpulse über Tl und T2 muß die Zeitkonstante τ2 größer ale T gewählt «erden. Die Auswahl der Zeltkonstante
x2 wird im einzelnen durch den erwünschten Kompensationsgrad bestimmt.
Wenn Δ gemäß Figur 2a die Schritthöhe des betrachteten Codierers
ist, darf die Abweichung nie größer werden als Δ/2. Andernfalls Könnte eine Aufeinanderfolge zweier gleicher Bitwerte innerhalb
der zu erwartenden abwechselnden Folge von Bits 1 und O auch bei leerlaufendem Eingang auftreten.
Da Δ/2 als maximaler Abweichungswert zwingend ist, sollte der
relative Stromfehler die folgende Ungleichung erfüllen:
I <
i ist die Stromvariation aufgrund der Abweichung, und I ist der
vorgegebene Stromwert für einen Codierschritt.
Die durch den ersten Integrator abgegebene Dreiecksrampenfolge läßt
gemäß Figur 3a die Ausgleichsverhältnisse bei einer positiven und bei einer negativen Abweichung erkennen.
Der maximale Abweichungswert Δ/2, der bereits erläutert wurde, kann
durch Verschiebung der Phasenlage der Abtastimpulse über T2 gegenüber denen über Tl verkleinert werden.
über über
Nenn die Impulse/T2 näher an den Impulsen/τΐ, wie in Figur 3b gezeigt, liegen, wird die Rampenfolge sich um die beiden mit (1) und
(2) bezeichneten Pegelwerte einspielen. Der maximale Abweichungswert
ist dann kleiner als L/2.
Vorstehend wurde nur die Anwendung der vorliegenden Erfindung anhand
eines Delta-Codierers betrachtet. Ebenso läßt sich die Erfindung natürlich auch für die Sigma-Delta-Codierung anwenden, die eine Variante der Delta-Codierung ist. Dabei ist lediglich die Zufügung der
beschriebenen schleifenförmigen Korrekturschaltung zu einem herkömmlichen Sigma-Delta-Codierer erforderlich.
209836/1043 Docket FR 970 023
Claims (1)
- ■J!PATENTANSPRÜCHEDelta-Codlerer mit einer Integrierschaltung, Stromsteuerschaltungen zur Ladung und Entladung dieser Integrierschaltung» einem Vergleicher, der über einen Eingang das zu codierende Eingangssignal aufnimmt und über seinen anderen Eingang mit dem Ausgang der Integrierschaltung verbunden ist, mit einem Impulsgenerator, dessen Eingang vom Vergleicherausgang im Takte einer Abtastimpulsfolge gespeist wird, und mit einer Rückkopplungsschleife vom Ausgang des Impulsgenerators zu den Steuerschaltungen zur Ladung und Entladung der Integrierschaltung ,gekennzeichnet durch Korrekturschaltkreise (TR2, R2/ C2), denen das Ausgangssignal vom Vergleicher (C) im Takte einer zweiten Abtastimpulsfolge (über T2) mit der Impulsfolgefrequenz der erstgenannten Abtastimpulsfolge (über Tl), gegenüber dieser jedoch zeitverschoben, zugeführt wird, wobei der Ausgang dieser Korrekturschaltkreise mit mindestens einer der Stromsteuerschaltungen 4*** der erstgenannten Integrierschaltung (Rl/Cl) zum automatischen Leerlauf-Abgleich der zu integrierenden Lade- und Entladestrommengen rückgekoppelt verbunden ist.Delta-Codierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturschaltkreise neben einer zweiten Integrierschaltung (R2/C2) einen dieser vorgeschalteten zweiten Impulsgenerator (Trigger TR2) aufweisen, der vom Vergleicher (C) im Takte der zweiten Abtastimpulsfolge (über T2) gespeist wird.Delta-Codierer nach einem der vorgenannten Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse der zweiten Abtastimpulsfolge ■(über T2) auf die Mitte der Intervalle zwischen den Impulsen der erstgenannten Abtastimpulsfolge (über Tl) ausgerichtet sind.Docket FR 970 023 209836/10434. Delta-Codlerer nach einem der vorgenannten Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß als zweiter Impulsgenerator ein Trigger (TR2) mit symmetrischem gekoppelten Signal-Eingang und einem zusätzlichen Takt-Eingang (T2) vorgesehen ist.Docket FR 970 023 209836/1043Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7107550A FR2126156B1 (de) | 1971-02-25 | 1971-02-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2201939A1 true DE2201939A1 (de) | 1972-08-31 |
| DE2201939B2 DE2201939B2 (de) | 1980-03-13 |
| DE2201939C3 DE2201939C3 (de) | 1980-10-30 |
Family
ID=9072931
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2201939A Expired DE2201939C3 (de) | 1971-02-25 | 1972-01-15 | A-Codierer mit automatischem Ladungsabgleich |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3761841A (de) |
| JP (1) | JPS5117369B1 (de) |
| DE (1) | DE2201939C3 (de) |
| FR (1) | FR2126156B1 (de) |
| GB (1) | GB1353291A (de) |
| IT (1) | IT946568B (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3956700A (en) * | 1975-04-18 | 1976-05-11 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Two-feedback-path delta modulation system with circuits for reducing pulse width modulation |
| US3959745A (en) * | 1975-06-24 | 1976-05-25 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Pulse amplitude modulator |
| FR2396463A1 (fr) * | 1977-06-30 | 1979-01-26 | Ibm France | Circuit pour compenser les decalages du zero dans les dispositifs analogiques et application de ce circuit a un convertisseur analogique-numerique |
| NL7712706A (nl) * | 1977-11-18 | 1979-05-22 | Philips Nv | Deltamodulatie decoder. |
| SE9701604D0 (sv) * | 1997-04-29 | 1997-04-29 | Pacesetter Ab | Delta modulator |
| DE102004009611B4 (de) * | 2004-02-27 | 2010-01-14 | Infineon Technologies Ag | Zeitkontinuierlicher Sigma-Delta-Analog-Digital-Wandler |
| US8710963B2 (en) | 2011-03-14 | 2014-04-29 | Infineon Technologies Ag | Receiver and transmitter receiver system |
| US9148709B2 (en) * | 2011-08-03 | 2015-09-29 | Infineon Technologies Ag | Sensor interface with variable control coefficients |
| US8994526B2 (en) * | 2011-08-18 | 2015-03-31 | Infineon Technologies Ag | Sensor interface making use of virtual resistor techniques |
| US8849520B2 (en) | 2012-03-26 | 2014-09-30 | Infineon Technologies Ag | Sensor interface transceiver |
| US9292409B2 (en) | 2013-06-03 | 2016-03-22 | Infineon Technologies Ag | Sensor interfaces |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3103629A (en) * | 1961-12-29 | 1963-09-10 | Bell Telephone Labor Inc | Self-adjusting encoder |
| US3461244A (en) * | 1966-08-16 | 1969-08-12 | Bell Telephone Labor Inc | Delta modulation system with continuously variable compander |
| US3609551A (en) * | 1968-06-28 | 1971-09-28 | Bell Telephone Labor Inc | Discrete-continuous companding for a digital transmission system |
| US3582784A (en) * | 1968-10-18 | 1971-06-01 | Bell Telephone Labor Inc | Delta modulation system |
| FR2098466A5 (de) * | 1969-10-16 | 1972-03-10 | Ibm France |
-
1971
- 1971-02-25 FR FR7107550A patent/FR2126156B1/fr not_active Expired
-
1972
- 1972-01-14 IT IT19358/72A patent/IT946568B/it active
- 1972-01-15 DE DE2201939A patent/DE2201939C3/de not_active Expired
- 1972-01-20 JP JP47007341A patent/JPS5117369B1/ja active Pending
- 1972-01-24 GB GB321972A patent/GB1353291A/en not_active Expired
- 1972-02-15 US US00226473A patent/US3761841A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5117369B1 (de) | 1976-06-02 |
| GB1353291A (en) | 1974-05-15 |
| US3761841A (en) | 1973-09-25 |
| FR2126156B1 (de) | 1974-05-31 |
| FR2126156A1 (de) | 1972-10-06 |
| IT946568B (it) | 1973-05-21 |
| DE2201939C3 (de) | 1980-10-30 |
| DE2201939B2 (de) | 1980-03-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68926734T2 (de) | Mit schrittweiser Annäherung arbeitendes Analog-Digitalwandlungsgerät | |
| DE2549626C3 (de) | Analog-Digital-Wandler | |
| DE1951863A1 (de) | Digital betriebener Impulsverhaeltnis-Modulator | |
| DE3202789C2 (de) | ||
| DE2049641A1 (de) | Einrichtung zur Umwandlung analo ger in deltacodierte Signale | |
| DE2201939A1 (de) | Delta-Codierer mit automatischem Ladungsabgleich | |
| DE2430652B2 (de) | Analog-Digital-Wandler | |
| DE68912544T2 (de) | Rechteckiges angepasstes filter für variablen takt. | |
| DE69219914T2 (de) | DA-Konverter mit Überabtastung mit einem durch eine einzige Spannung gesteuerten Operationsverstärker | |
| DE2713443A1 (de) | Analog-digital-wandler, der ein pulsdichtemoduliertes ausgangssignal liefert | |
| EP0541878B1 (de) | Delta-Sigma-Analog/Digital-Wandler | |
| DE1762829A1 (de) | Selbsteinstellender Analog-Digitalwandler | |
| DE2618633C3 (de) | PCM-Decodierer | |
| DE2953968C2 (de) | Integrierende Analog-/Digital-Wandlerschaltung | |
| DE2704756C2 (de) | Digital-Analog-Umsetzer | |
| DE68913967T2 (de) | Sigma-Delta-Konverter mit einer Dämpfungsfunktion sowie einer Übertragungsfunktion, die unempfindlich gegenüber Fehlanpassungen der Anstiegs- und Abfallzeiten der Schaltelemente ist. | |
| DE1300967B (de) | Rueckkopplungscoder fuer die Pulscodemodulation | |
| DE2612764C2 (de) | Spannungs-Frequenz-Wandler | |
| CH647112A5 (de) | Schaltungsanordnung zur gewinnung einer zu der impulsdichte einer impulsfolge proportionalen steuerspannung. | |
| DE1170464B (de) | Mit Pulscodemodulation arbeitende UEber-tragungsanordnung | |
| DE1462591B2 (de) | Kodierverfahren | |
| DE2840555A1 (de) | Schaltungsanordnung zur messung der periodendauer einer impulsfolge, deren verwendung und schaltungsanordnung nach dieser verwendung | |
| DE1142385B (de) | Anordnung zur nichtlinearen Codierung und Decodierung | |
| DE2444072C3 (de) | Indirekter Digital-Analog-Umsetzer | |
| DE69120783T2 (de) | Elektronischer Analog-Digitalwandler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |