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DE2201377A1 - Behaelterverschluss-Zufuehrvorrichtung - Google Patents

Behaelterverschluss-Zufuehrvorrichtung

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Publication number
DE2201377A1
DE2201377A1 DE19722201377 DE2201377A DE2201377A1 DE 2201377 A1 DE2201377 A1 DE 2201377A1 DE 19722201377 DE19722201377 DE 19722201377 DE 2201377 A DE2201377 A DE 2201377A DE 2201377 A1 DE2201377 A1 DE 2201377A1
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DE
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flange
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flanges
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DE19722201377
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DE2201377B2 (de
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Alan Gluchowski
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American Flange and Manufacturing Co Inc
Original Assignee
American Flange and Manufacturing Co Inc
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Publication date
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Publication of DE2201377B2 publication Critical patent/DE2201377B2/de
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    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
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Description

Behälterverschluß-Zuführvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Behälterverschluß-Zuführvorrichtung, insbesondere zum Zuführen und formschlüssigen Positionieren von Verschlußflanschen in der Bearbeitungsstelle innerhalb einer Verschlußflansch-Einsetzpresse.
Die zur Automatisierung strebende Entwicklung in der Behältertrommel-Fertigung hat eine Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit und des Wirkungsgrads von Behälterfertigungsvorgängen notwendig gemacht. Ein solcher Fertigungsvorgang ist das Einsetzen von Verschlußflanschen in den Deckel und die Seitenwand von Behältertrommeln. Diese Verschlußflansche haben einen zylindrischen, mit Innengewinde versehenen Hals, der von einer ebenen, vieleckigen Basis umgeben ist. Der Arbeitsgang umfaßt die Einbringung eines ordnungsgemäß ausgerichteten Verschlußflansches in das Flansch-Einsetz-Gesenk einer Metallbearbeitungs-Stanzpresse. Nach dem Arbeitszyklus der Presse ist der Flansch dauerhaft in einer entsprechend geformten öffnung in der Behälterwand befestigt. Die bisher benutzten Flanschzuführ-Anordnungen für den Flanscheinsetzvorgang sind zur Erfüllung der gegenwärtigen und künftigen Bedürfnisse der Behälter-
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Fertigung unzureichend.
Die Behälterverschluß-Zuführvorrichtung nach der Erfindung vermag mit hoher Geschwindigkeit und mit einem hohen Wirkungsgrad zu arbeiten. Sie bietet wegen ihrer Einfachheit eine verbesserte Zuverlässigkeit und verringert die Instandhaltungskosten auf ein Minimum. Diese Vorteile werden erreicht durch einen kolbenbetätigten Schieber, der die Basis eines ausgerichteten, aus einer Schwerkraft-Fallrinne zugeführten Flansches aufnimmt. Der ausgerichtete Flansch wird dann von dem Schieber vorbewegt, und gleichzeitig mit dieser Vorbewegung drückt ein in Verbindung mit dem Schieber wirksamer Druckstempel auf das oberste Ende des Flanschhalses und positioniert den Flansch formschlüssig in die Bearbeitungslage innerhalb des Einsetz-Gesenks. Der Schieber und der Druckstempel werden dann zur Aufnahme des nächsten Flansches zurückgezogen und erlauben dem Gesenk sich zu schließen und den positionierten Flansch in die in Arbeit befindliche Behälterwand einzusetzen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte BehälterverschluB-Zuführvorrichtung für die Behälterfertigung anzugeben, die Behälterverschlufl-Flansche in ihre Bearbeitungsstellung in einem Flanscheinsetz-Gesenk bringt und bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit einen verbesserten Wirkungsgrad aufweist.
Andere und detailliertere Aufgaben der Erfindung liegen teils auf der Hand, teils werden sie in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung dargelegt. In der letzteren zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Behälterverschluß-Zuführvorrichtung ι
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Flanschzuführung und das gerade mit einem Werkstück zu versehende untere Flanscheinsetz-Gesenk ;
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Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3 - 3 in Fig. 2 in Pfeilrichtung gesehen, der das obere Flanscheinsetz-Gesenk darstellt;
Fig. 4 eine vergrößerte Draufsicht auf den Schieber in zurückgezogener, einen Flansch aufnehmender Lage;
Fig. 5 eine vergrößerte Teildraufsicht mit teilweise vorbewegtem Schieber;
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6 - 6 in Fig. 4 in Pfeilrichtung gesehen;
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie 7 - 7 in Fig. 4 in Pfeilrichtung gesehen;
Fig. 8 einen wie in Fig. 7 dargestellten Schnitt, jedoch mit dem Schieber in vorbewegter Stellung;
Fig. 9 einen den Schieber in zurückgezogener Stellung darstellenden Schnitt;
Fig.10 einen wie in Fig. 9 dargestellten Schnitt, jedoch mit dem Schieber in teilweise vorbewegter Stellung;
Fig.11 einen wie in Fig. 9 dargestellten Schnitt, jedoch mit dem Schieber in ganz vorbewegter Stellung;
Fig.12 einen Schnitt, der einen Verschlußflansch in das untere Einsetzgesenk vor seinem Einsetzen in die Behälterwand eingelegt darstellt; und
Fig.13 einen wie in Fig. 12 dargestellten Schnitt, jedoch bei Ausführung des Flansch-Einsetzvorgangs durch das obere Gesenk.
Die Behälterverschluß-Zuführvorrichtung nach der Erfindung umfaßt gemäß Fig. 1 eine Grundplatte 1, an der eine aufrecht-
- 4 — 209833/0668
stehende Wand 2 befestigt ist. Ein Preßluftzylinder 3 ist mittels Schrauben 4, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, an der Wand 2 angebracht und weist eine in Längsrichtung hin- und herbewegliche Kolbenstange 5 auf, die sich durch eine Öffnung 6 in der Wand erstreckt. Ein beweglicher Schlitten 7 mit einem aufrechtstehenden Ansatz 7a an seinem hinteren Ende ist mittels einer Mutter 8 an dem vorderen Ende der Kolbenstange 5 befestigt und mit Führungen 9 an seinen Seitenkanten versehen. Eine Reihe von Führungsrollen 10 ist an der Grundplatte 1 angebracht und steht mit den Führungen 9 in Eingriff. Ein sich in Längsrichtung erstreckender Ausschnitt 11 ist in dem Schlitten 7 vorgesehen, der eine sich über einen Teil der Ausschnittslänge erstreckende Bodenwand 12 aufweist, so daß sich ein Paar seitlicher Leisten 13 und 14 ergibt. Eine verbreiterte Flansch-Aufnahme-Pfanne 15 ist in dem Ausschnitt 11 innerhalb dessen Längserstreckung oberhalb der Bodenwand 12 ausgebildet. Ein Flanschhalter 16 ist an der seitlichen Leiste 14 befestigt. Ein Flanschführungsteil 17 ist an der seitlichen Leiste 13 hinter der verbreiterten Flansch-Aufnähme-Pfanne 15 befestigt, und ein Paar Anschlagteile 18 ist an den Leisten 13 und 14 nahe dem hinteren Ende des Ausschnitts 11 angebracht. Eine sich in Längsrichtung erstreckende Führungsleiste 19 ist durch Schrauben 20 an der Grundplatte 1 befestigt und steht mit einer zentralen Führung 21 in Eingriff, die in der Unterfläche des Schlittens 7 ausgebildet ist.
Ein Paar hin- und herbeweglicher Stangen 22 erstreckt sich durch auseinanderliegend angeordnete Öffnungen 23 in dem oberen Ende der Wand 2 und ist mit einstellbaren Anschlagmuttern 24 versehen, die auf ihre äußeren Enden aufgeschraubt sind. Ein zweites Paar einstellbarer Anschlagmuttern 25 ist an einer Zwischenstelle längs der Stangen 22 auf diese auf-
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geschraubt. Die hinteren Enden der hin- und herbeweglichen Stangen 22 sind mittels Muttern 26 an einer Befestigungsplatte 27 angebracht, die eine zentrale, die Kolbenstange 5 umgebende Öffnung 28 aufweist. Eine hin- und herbewegliche Tragstange 29 ist an der Befestigungsplatte 27 befestigt, erstreckt sich durch eine Öffnung 30 in dem Ansatz 7a des Schlittens und ist von einer sich in Längsrichtung erstreckenden Druckfeder 31 umgeben. Ein den Flansch aufnehmender Schieber 32 ist am hinteren Ende der Tragstange 29 befestigt und zu einer hin- und hergehenden Bewegung gegenüber der Grundplatte 1 innerhalb der durch den Ausschnitt 11 gegebenen Begrenzung befähigt. Der Schieber 32 umfaßt eine horizontale, den Flansch abstützende Platte 33» die durch eine senkrechte Wand 34 mit einer aufwärts und nach innen geneigt verlaufende Nockenfläche 35 verbunden ist.
Ein horizontal angeordneter, T-förmiger Druckstempel 36 ist in senkrechtem Abstand über der Flansch-Aufnahme-Pfanne 15 vorgesehen und wird von einem Paar Schrauben 37 getragen, die mit dem Schlitten 7 innerhalb zylindrischer Vertiefungen 38 in den Schlitten-Seiten-Leisten 13 und 14 in Gewindeeingriff stehen. RIn Paar sich nach unten erstreckender Buchsen 39 ist an dem Kopf des T-förmigen Druckstempels 36 zur Aufnahme in den Vertiefungen 38 befestigt, von denen jede mit einer Öffnung 40 in ihrer Bodenwand versehen ist, die die Schrauben 37 umgibt. Eine Schrauben-Druckfeder 41 wird von jeder der Buchsen 39 aufgenommen und umgibt die Schrauben 37, indem sie den Druckstempel 36 elastisch gegenüber den Köpfen der Schrauben 37 nach unten preßt. Das rückwärtig angeordnete Ende des Druckstempels 36 ist mit einer nach hinten und unten gerichteten, geneigten Nockenfläche 42 versehen, die in Gleiteingriff nit der Nockenfläche 35 des Druckstempels gelangen kann.
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Eine in seitlicher Richtung sich erstreckende Verschlußflansch-Zuführrinne 43 ist an der Grundplatte 1 mit ihrem vorderen Ende neben der Schlitten-Seiten-Leiste 13,bei zurückgezogener Stellung des Schiebers 7 mit der Pfanne 15 fluchtend, wie aus Fig. 1 ersichtlich, befestigt. Ein nach oben offener Kanal 44 ist in der oberen Fläche der Zufuhrrinne 43 ausgebildet und erstreckt sich über deren gesamte Länge. Eine sich in Längsrichtung erstreckende Flansch-Halteleiste 45 ist an der oberen Fläche jeder der Seitenkantenteile der Zuführrinne 43 befestigt.
Der Verschluß-Flansch 47, dessen Zufuhr durch die erfindungsgemäße Vorrichtung vorgesehen ist, ist aus Fig. 12 vor dem Einsatz in die Behälterwand deutlich ersichtlich und umfaßt einen zylindrischen Hals 49, der von einer achteckigen Basis 48 umgeben ist. Das Innere des Flansch-Halses 49 ist mit einem unteren, mit Gewinde versehenen Teil 50 und einem oberen gewindefreien Teil 51 ausgebildet. Eine ringförmige Dichtung 52 umgibt den Flansch-Hals 49 unmittelbar über der Flanschbasis 48. Die Behälterwand 53, in die der Flansch 47 einzusetzen ist, wird vor dem Einsetzvorgang mit einer öffnung 54 versehen, die von einem aufrechtstehenden Hals 55 umgeben ist.
Das Verschlußflansch-Einsetz-Gesenk, in das die Flansche mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingebracht werden sollen, hat einen unteren, den Flansch abstützenden Amboß 56, der von einem Druckring 57 umgeben ist. Der letztere wird von einer Reihe von Schrauben 58 getragen, die von Druckfedern 59 umgeben sind, welche zwischen der unteren Fläche des Ringes 57 und dem unteren Amboß 56 wirksam sind. Ein Obergesenk-Bördel-Amboß 60 ist in senkrechter Richtung über dem unteren, den Flansch abstützenden Amboß 56 ausgerichtet angebracht.
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Beim Betrieb der Vorrichtung werden die Verschlußflansche 47 die Zuführrinne 43 herunter über die Schieber-Seiten-Leiste 13 in die Pfanne 15 zugeführt, wo der Flansch auf der Druckstempel-Platte 33 abgestützt wird. Eine Bewegung des Flansches 47 über die Schlitten-Seiten-Leiste 14 hinaus wird durch den Flanschhalter 16 verhindert. Der Preßluftzylinder wird dann vor der Ingangsetzung des Arbeitszyklus der Flansch-Einsetz-Presse betätigt, wodurch die Kolbenstange 5 veranlaßt wird, sich vorzubewegen und und den Schlitten 7 sowie den Schieber 32 zusammen mit einem Flansch 47 anzunehmen, sowie den Druckstempel 36, der dicht benachbart über dem Flansch-Hals 49 angeordnet ist. Wenn der Schlitten sich vorbewegt, verhindert das Flanschführungsteil 17 einen Eintritt des folgenden Flansches in der Zufuhrrinne 43 in die Pfanne 15 des Schlittens, wie aus Fig. 5 ersichtlich. Wenn die Kolbenstange 5 ihre Bewegung fortführt, kommen die Anschlagmuttern 24 auf der Stange 23 in Berührung mit der Wand 2 und beenden die Vorwärtsbewegung des Schiebers 32. Der Schlitten 7 fährt fort, sich unter dem Einfluß der Kolbenstange 5 vorzubewegen, was zum Zusammendrücken der Feder 31 um die jetzt ortsfeste Stange 29 herum führt. Wie aus Fig. 11 ersichtlich, veranlaßt eine fortgesetzte Vorwärtsbewegung des Schlittens 7 eine Abwärtsbewegung des Druckstempels 36 in Berührung mit dem oberen Ende des Flansch-Halses 49, wenn die Druckstempel-Nockenfläche 42 sich an der Schieber-Nockenfläche 35 unter dem Einfluß der Federn 41 entlang bewegt. Nach Beendigung des Hubes der Kolbenstange 5 wird die Schlitten-Pfanne 15 zum senkrechten Fluchten mit dem unteren Amboß des Flanscheinsetz-Gesenks gebracht. An dieser Stelle berührt das hintere Ende des· Schlitten-Ausschni-tts 11 den Schieber 32, und der Flansch 47 wird von der Schieber-Platte 33 abgezogen und durch den darüber liegenden Druckstempel 36 in den Druckring 57 gedrückt. Die Bewegung der Kolbenstange 5 wird dann
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umgekehrt und veranlaßt ein Zurückziehen des Schlittens 7 und ein anschließendes Anheben des Druckstempels 36 längs der Schieber-Nockenfläche 35. Fortgesetztes Zurückziehen des Schlittens 7 bringt die Teile wieder in ihre Ausgangsstellung zurück, wie aus Fig. 1 ersichtlich· Die Flansch-Einsetzpresse wird dann zur Ausführung eines Arbeitszyklus eingeschaltet und läßt den oberen Bördel-Amboß 60 sich auf den Flansch-Hals 49 absenken, wobei die Flansch-Basis 48 gegen den unteren Gegenhalte-Amboß 56 gepreßt und die Behälterwand 53 veranlaßt wird, die Druckfeder 57 herunterzudrücken. Fortgesetzte Abwärtsbewegung des Bördel-Ambosses 60 bördelt den oberen Teil 51 des Flansch-Halses nach außen um das obere Ende des Behälterwand-Öffnungshalses 55, wobei die Dichtung 52 zwischen der Verbindung des Flansch-Halses und der Basis und des umgebenden Behälterwand-Halses zusammengedrückt wird. Nach dem öffnen der Einsetz-Presse wird die Behälterwand mit dem in sie eingesetzten Flansch entfernt, und der vollständige Zyklus, wie oben beschrieben, wird wiederholt.
Patentansprüche:
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Claims (6)

  1. Patentansprüche :
    Vorrichtung für die Zufuhr von Verschlußflanschen in ein Flansch-Einsetz-Gesenk zum dauerhaften Befestigen der Flansche in Behältwand-Öffnungen, gekennzeichnet durch eine ortsfeste Grundplatte (1), die im Anschluß an eine Metallbearbeitungs-Stanzpresse (56, 60) angebracht ist, einen auf der Grundplatte (1) vergleitbar angebrachten Schlitten (7), eine an der Grundplatte (1) angebrachte Antriebseinrichtung (3, 5), durch die dem Schlitten (7) eine hin- und hergehende Bewegung erteilbar ist, eine auf dem Schlitten (7) angebrachte Flansch-Aufnahme-Pfanne (15), eine Einrichtung (22, 29) zur Bewegung der Flansch-Aufnahme-Pfanne (15) gegenüber dem Schlitten (7), eine sich seitwärts erstreckende Flansch-Zuführrinne (43), die mit der Grundplatte (1) in der Weise verbunden ist, daß sie der Flansch-Aufnahme-Pfanne (15) in ihrer zurückgezogenen Stellung Verschlußflansche zuzuführen vermag, einen mit der Antriebseinrichtung (3, 5) wirkungsmäßig verbundenen Druckstempel (36) sowie eine auf die Bewegung des Schlittens (7) ansprechende Beaufschlagungseinrichtung (36), die in der ganz ausgefahrenen Stellung des Schlittens den Flansch (47) nach unten in das Flansch-Einsetz-Gesenk (56) hineindrückt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung einen Preßluftzylinder (3) umfaßt, der mit einer mit dem Schlitten (7) in Antriebsverbindung stehenden Kolbenstange (5) versehen ist.
    - 10 -
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    - ίο -
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansch-Aufnahme Pfanne (15) mit einem mit der Kolbenstange (5) verbundenen Antriebsmechanismus (22, 29) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmechanismus der Flansch-AufnahmewPfanne (15) Anschlagteile (18)
    für die Beendigung der Vorwärtsbewegung der Flansch-Aufnahme-Pfanne (15) im Anschluß an die vorgeschobene Stelr? lung des Schlittens (7) umfaßt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagungseinrichtung (36) eine Feder-Einrichtung (41) umfaßt, die durch Einwirkung der Anschläge (24, 25) betätigbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Flansch-Führungsteil (17), das
    auf dem Schlitten (7) zur Verhinderung der Zufuhr der
    Flansche (47) in der Flanschen-Zuführrinne (43) während
    der Vorbewegung des Schlittens (7) angebracht ist.
    Wb/Pe - 22 855
    209833/0668
DE2201377A 1971-01-14 1972-01-10 Vorrichtung zum Zufuhren von Verschlußflanschen in eine Presse Expired DE2201377C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US10640971A 1971-01-14 1971-01-14

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2201377A1 true DE2201377A1 (de) 1972-08-10
DE2201377B2 DE2201377B2 (de) 1979-06-07
DE2201377C3 DE2201377C3 (de) 1980-02-21

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2201377A Expired DE2201377C3 (de) 1971-01-14 1972-01-10 Vorrichtung zum Zufuhren von Verschlußflanschen in eine Presse

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AT (1) AT316271B (de)
BE (1) BE777761A (de)
BR (1) BR7200181D0 (de)
CA (1) CA941240A (de)
DE (1) DE2201377C3 (de)
ES (1) ES398821A1 (de)
FR (1) FR2121832B1 (de)
GB (1) GB1353790A (de)
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