DE2201016A1 - Statische Mischvorrichtung - Google Patents
Statische MischvorrichtungInfo
- Publication number
- DE2201016A1 DE2201016A1 DE19722201016 DE2201016A DE2201016A1 DE 2201016 A1 DE2201016 A1 DE 2201016A1 DE 19722201016 DE19722201016 DE 19722201016 DE 2201016 A DE2201016 A DE 2201016A DE 2201016 A1 DE2201016 A1 DE 2201016A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- outlet openings
- static device
- static
- openings
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000003068 static effect Effects 0.000 title claims description 58
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 25
- 238000005422 blasting Methods 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 20
- 239000003054 catalyst Substances 0.000 description 4
- 239000011344 liquid material Substances 0.000 description 4
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000004615 ingredient Substances 0.000 description 2
- 229920000647 polyepoxide Polymers 0.000 description 2
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 2
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 2
- 239000004593 Epoxy Substances 0.000 description 1
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 229920005601 base polymer Polymers 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 125000003700 epoxy group Chemical group 0.000 description 1
- 239000003822 epoxy resin Substances 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- LNEPOXFFQSENCJ-UHFFFAOYSA-N haloperidol Chemical compound C1CC(O)(C=2C=CC(Cl)=CC=2)CCN1CCCC(=O)C1=CC=C(F)C=C1 LNEPOXFFQSENCJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 150000002989 phenols Chemical class 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 229920000515 polycarbonate Polymers 0.000 description 1
- 239000004417 polycarbonate Substances 0.000 description 1
- 229920000570 polyether Polymers 0.000 description 1
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 description 1
- 229920000915 polyvinyl chloride Polymers 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 229920006305 unsaturated polyester Polymers 0.000 description 1
- 239000011345 viscous material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
- B01F25/12—Interdigital mixers, i.e. the substances to be mixed are divided in sub-streams which are rearranged in an interdigital or interspersed manner
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
- B01F25/40—Static mixers
- B01F25/42—Static mixers in which the mixing is affected by moving the components jointly in changing directions, e.g. in tubes provided with baffles or obstructions
- B01F25/421—Static mixers in which the mixing is affected by moving the components jointly in changing directions, e.g. in tubes provided with baffles or obstructions by moving the components in a convoluted or labyrinthine path
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
- B01F25/40—Static mixers
- B01F25/42—Static mixers in which the mixing is affected by moving the components jointly in changing directions, e.g. in tubes provided with baffles or obstructions
- B01F25/43—Mixing tubes, e.g. wherein the material is moved in a radial or partly reversed direction
- B01F25/432—Mixing tubes, e.g. wherein the material is moved in a radial or partly reversed direction with means for dividing the material flow into separate sub-flows and for repositioning and recombining these sub-flows; Cross-mixing, e.g. conducting the outer layer of the material nearer to the axis of the tube or vice-versa
- B01F25/4323—Mixing tubes, e.g. wherein the material is moved in a radial or partly reversed direction with means for dividing the material flow into separate sub-flows and for repositioning and recombining these sub-flows; Cross-mixing, e.g. conducting the outer layer of the material nearer to the axis of the tube or vice-versa using elements provided with a plurality of channels or using a plurality of tubes which can either be placed between common spaces or collectors
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
- Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
Description
Dow Coming Corporation Midland, Michigan 4864ο, V.St.A
Statische Mischvorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf statische Mischvorrichtungen und insbesondere auf statische Vorrichtungen
zum Einsprengen bzw. Durchsetzen einer Mehrzahl von Strömen einer Flüssigkeit unter bzw. zwischen
eine Mehrzahl von Strömen einer anderen Flüssigkeit, wobei jeder Strom der einen Flüssigkeit von jedem
Strom der anderen Flüssigkeit vollständig getrennt gehalten wird, bis diese Ströme aus der Vorrichtung
ausgetreten sind. Statische Mischvorrichtungen sind bewegungslos und deshalb in der Lage, die bei rotierenden
und hin- und hergehenden Mischern vorhandenen Probleme zu vermeiden. Es sind bereits zahlreiche statische
Vorrichtungen zur Mischung von zwei oder mehr Flüssigkeitsströmen bekannt.
209848/057 7
Viele selbsthärtende Materialien, wie Epoxyharze, müssen mit einem Katalysator gemischt werden, um den Selbsthärtungsprozeß
in Gang zu bringen. Die übliche Art, derartige Materialien mit ihren Katalysatoren zu mischen,
besteht darin, die Ingredientien in einem entfern- bzw. verlagerbaren Gefäß oder Behälter zusammenzubringen, da
die Ingredientien beim Mischen anfangen, fest zu werden bzw. auszuhärten und sich dadurch sehr schnell nicht
mehr verarbeiten lassen. Werden deshalb ein selbsthärtendes Material und ein Katalysator in einer statischen
Mischvorrichtung vermischt, muß die schwierige Aufgabe des Reinigens der Mischkammer der Vorrichtung von dem
unverarbeitbaren Material ausgeführt werden, bevor die Vorrichtung irgendwie weiterbenutzt werden kann, falls
es nicht gelingt, das selbsthärtende Material aus der Vorrichtung zu entfernen, bevor es ausgehärtet ist.
Demzufolge sind einige statische Mischvorrichtungen mit einer entfernbaren Mischkammer versehen.
Ferner wurde festgestellt, daß die bekannten statischen Mischgeräte bei der Verwendung von sehr viskosen Materialien
bei verhältnismäßig geringen Durchsätzen nicht völlig zufriedenstellen, insbesondere dort nicht, wo
eine Katalysatorzusammensetzung einem Basispolymer zugesetzt wird und zumindest eines der Materialien relativ
viskos ist. Da der Fluß durch bekannte statische Mischvorrichtungen
nicht vollständig gleichmäßig ist, gibt es sogenannte "tote Punkte" (dead spots) in den durch
die Vorrichtung fließenden Materialien. Falls ein Polymer an diesen toten Punkten aushärtet, entsteht ein
teilweises Blockieren des Materialflusses durch den Mixer. Das Resultat ist eine Drosselung des durch die
statische Vorrichtung fließenden Volumens an Material und oftmals auch eine unvollständige Mischung.
209848/0577
Gleichfalls sind die meisten bekannten statischen Mischvorrichtungen
unwirksam, wenn es darum geht, flüssige Materialien miteinander zu kombinieren, deren Dichte
sehr unterschiedlich ist. Derartige Materialien tendieren dazu, sich nicht miteinander zu vermischen und
setzen sich infolge der Schwerkraft in verschiedenen Höhen ab, wodurch sie den durch das Aufspalten und erneute
Aufspalten der Materialströme in der statischen Mischvorrichtung hervorgerufenen Mischeffekt beeinträchtigen.
Die resultierende Wirkung ist wiederum eine unvollständige Mischung der durch die Vorrichtung fliessenden
Materialien.
Schließlich ist es bei vielen bekannten statischen Mischvorrichtungen unmöglich, eine vollständige Vermischung innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Mischweglänge
zu erhalten. Ist jedoch die Mischweglänge einer derartigen Vorrichtung ausgedehnt, so tritt auf dem
Weg durch die Mischvorrichtung ein unerwünschter Druckabfall auf.
Es wird deshalb als Aufgabe der vorliegenden Erfindung angesehen, eine statische Mischvorrichtung zu schaffen,
die die obengenannten, den bekannten Vorrichtungen dieser Art anhaftenden Probleme bzw. Nachteile beseitigt,
insbesondere, eine Einrichtung zur Mischung von zwei oder mehr flüssigen Materialien mittels einer extrem
kompakten statischen Vorrichtung zu schaffen, die ein Minimum an Reinigungsaufwand nach ihrer Verwendung erfordert
und eine Mischung der flüssigen Materialien bewirkt, die unabhängig von den Eigenschaften der
flüssigen Materialien ein hohes Maß an Homogenität aufweist.
209848/0577
Entsprechend diesen und anderen Aufgaben wurde festgestellt, daß die vorgenannten, den bekannten statischen
Mischvorrichtungen anhaftenden Probleme durch Schaffung einer statischen Vorrichtung zum Einsprengen bzw.
Durchsetzen einer Mehrzahl von Flüssigkeitsströmen unter bzw. zwischen eine Mehrzahl von Strömen einer
zweiten Flüssigkeit beseitigt werden können, wobei jeder Strom der einen Flüssigkeit von jedem Strom der
anderen Flüssigkeit völlig getrennt gehalten wird, bis diese Ströme aus der Vorrichtung austreten. Die statische
Vorrichtung weist ein Gehäuse mit einer ersten dendritischen Leitung durch das Gehäuse auf, die als
eine erste Einlaßöffnung in das Gehäuse beginnt und als eine Mehrzahl von ersten Äuslaßöffnungen aus dem
Gehäuse endet, sowie eine zweite, durch das Gehäuse führende dendritische Leitung, die völlig ohne Verbindung
mit der ersten Leitung ist und als eine zweite Einlaßöffnung in das Gehäuse beginnt und als eine
Mehrzahl von zweiten Auslaßöffnungen aus dem Gehäuse endet, wobei die zweiten Auslaßöffnungen zwischen die
ersten Auslaßöffnungen eingestreut sind. Vorzugsweise weist das Gehäuse eine Mehrzahl von zueinander ausgerichteten
Platten auf, die vorbestimmte, durchgehende, zueinander ausgerichtete Öffnungen und/oder Kanäle
aufweisen, die die oben beschriebenen Leitungen bilden. Die Mehrzahl von einander durchsetzenden bzw. eingestreuten,
aus der Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung austretenden Ströme kann durch eine an dem Gehäuse
der Vorrichtung befestigte Düse hindurchgeführt werden, falls gewünscht, und die ersten und zweiten
Auslaßöffnungen können in jedweder Form ausgeführt werden und in jedem gewünschten Muster einander durchsetzen
bzw. verteilt sein.
209848/0577
Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Figur 1 eine schematische Ansicht einer repräsentativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Figuren 2,4, 6, 8 und Io Draufsichten auf die Vorderseiten
von Platten, die eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen;
Figuren 3, 5, 7, 9 und 11 Seitenansichten der in den Figuren 2, 4, 6, 8 und Io gezeigten Platten;
Figur 12 eine isometrische Ansicht der in den Figuren 2-11 gezeigten Platten, nachdem diese als ein einheitliches
Gehäuse zusammengebaut worden sind;
Figur 13 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
In den Figuren der Zeichnung sind gleiche bzw. einander
entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
In Figur 1 ist eine repräsentative Ausführungsform der statischen Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung
allgeneLn bei Io angedeutet. Die statische Vorrichtung
Io umfaßt ein Gehäuse 11, das eine erste dendritische
oder sich verzweigende, durchgehende Leitung aufweist, das als eine erste Einlaßöffnung 13 in das Gehäuse 11
beginnt und als eine Mehrzahl von ersten Auslaßöffnungen 17 aus dem Gehäuse 11 endet. Eine zweite dendri-
209848/0577
tische oder sich verzweigende Leitung durch das Gehäuse 11, die völlig ohne Verbindung mit der ersten durchgehenden
Leitung ist, beginnt als eine zweite Einlaßöffnung 15 in das Gehäuse 11 und endet als eine Mehrzahl
von zweiten Auslaßöffnungen 19 aus dem Gehäuse 11. Die zweiten Auslaßöffnungen 19 sind zwischen die ersten
Auslaßöffnungen 17 eingesprengt bzw. zwischen diesen verteilt. Die erste und zweite Leitung der Vorrichtung
Io verzweigen sich nicht notwendigerweise in einer arithmetischen oder geometrischen Progression, sondern
können sich so ziemlich in jeder gewünschten Weise verzweigen. In Figur 1 ist eine erste, durch einen Block
dargestellte Flüssigkeit 1 gezeigt, wie sie in die erste dendritische Leitung der statischen Vorrichtung
Io an der ersten Einlaßöffnung 13 eintritt. Die Flüssigkeit 1, die der statischen Vorrichtung Io normalerweise
unter Druck zugeführt wird, fließt sodann durch die erste dendritische Leitung und tritt aus der Vorrichtung
Io durch die ersten Auslaßöffnungen 17 aus. Zur Verdeutlichung sind die erste Einlaßöffnung 13 und die
ersten Auslaßöffnungen 17 in Figur 1 gepunktet dargestellt.
In Figur 1 ist in gleicher Weise eine zweite Flüssigkeit 2 durch einen Kasten dargestellt und dabei gezeigt, wie sie in die zweite dendritische Leitung der
statischen Vorrichtung Io durch die zweite Einlaßöffnung 15 eintritt. Die Flüssigkeit 2, die der statischen
Vorrichtung Io ebenfalls normalerweise unter Druck zugeführt wird, fließt sodann durch die zweite
dendritische Leitung und tritt aus der statischen Vorrichtung Io an den zweiten Auslaßöffnungen 19 aus.
Da die erste und zweite dendritische Leitung durch die statische Vorrichtung Io über ihre gesamte Länge nicht
209848/0577
miteinander in Verbindung stehen, treten die Flüssigkeit und die Flüssigkeit 2 aus den Auslaßöffnungen 17 und
einander durchsetzend, jedoch völlig getrennt voneinander aus.
Im Hinblick auf die vorstehenden Darlegungen ist es nun
offensichtlich, daß die Vielzahl von einander durchsetzenden,
aus der statischen Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung austretenden Ströme eine in hohem Maße
durchmischte Flüssigkeit bilden, sobald diese Ströme in eine Form oder einen anderen, geeigneten Behälter geführt
werden. Ferner ist zu verstehen, daß eine Vielzahl von Flüssigkeiten durch eine Vielzahl von dendritischen
Leitungen in der statischen Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung geführt werden können, obgleich
in Figur 1 lediglich zwei Flüssigkeiten gezeigt sind, die durch zwei dendritische Leitungen in der statischen
Vorrichtung Io hindurchtreten. Gleichfalls versteht es sich, daß, obgleich die Auslaßöffnungen 17 und
19 in Figur 1 als Kreise dargestellt sind, die Auslaßöffnungen der statischen Vorrichtung Io jede gewünschte
Form oder Anordnung aufweisen können« Ferner können die Auslaßöffnungen der statischen Vorrichtung Io in
jeder Stellung bzw. Lage positioniert und in jedem gewünschten Muster angeordnet sein, wenn auch in Figur 1
jede Auslaßöffnung 19 als von vier Auslaßöffnungen 17 umgeben gezeigt ist. Demnach kann eine sorgfältige
Auswahl der Formen, Verteilungen (ifnterstatics) und
Anordnungen der Auslaßöffnungen der statischen Vorrichtung
Io einen in hohem Maße homogenen Austritt aus der statischen Vorrichtung schaffen, und zwar für verschiedene
Kombinationen zu mischender Flüssigkeiten.
Während die statische Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung als eine integrale Einheit hergestellt werden
209848/0577
kann, beispielsweise durch Verwendung von Sandformen, kann sie auch vorteilhaft dadurch hergestellt werden,
daß man eine Mehrzahl von Platten in gewünschter Ausrichtung aneinander fügt. Die Figuren 2 - 11 zeigen
die Vorder- und Seitenansichten von fünf Platten, die zusammengesetzt werden können, um eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu bilden. Figur 12 verdeutlicht das Zusammensetzen der in den
Figuren 2-11 gezeigten Platten.
In den Figuren 2 und 3 ist eine integrale Platte 2o mit Öffnungen 13 und 15 und Durchlässen 23 und 25 gezeigt.
In den Figuren 4 und 5 ist eine Platte 4o gezeigt, die einen großen, unregelmäßig geformten Durchlaß
43 und einen anderen, ebenfalls durch sie hindurchführenden Durchlaß 45 aufweist. In den Figuren 6 und
ist eine Platte 6o mit neunzehn Durchlässen gezeigt, von denen Jeder die gleiche Länge und den gleichen
Durchmesser aufweist und von denen einer in repräsentativer Weise mit 63 und ein anderer mit 65 bezeichnet
sind.
In den Figuren 8 und 9 ist eine Platte 8o gezeigt, die neunzehn durchgehende, mit den Öffnungen 63 identische
Öffnungen aufweist, von denen eine in repräsentativer Weise mit 83 bezeichnet ist. Aus Gründen der Klarheit
sind in Figur 9 lediglich zwei der Öffnungen 83 gezeigt. Die Platte 8o besitzt ferner fünf Parallele, von ihrer
vorderen Oberfläche eingetiefte Kanäle 85, die miteinander durch einen Kanal 87 verbunden sind, der quer
zu ihnen verläuft. Jeder der parallelen Kanäle 85 besitzt sieben identische Durchlässe, von denen einer
mit 95 bezeichnet worden ist, die sich in die Kanäle 85 öffnen und sich durch den Rest der Platte 8o hindurch
erstrecken.
209848/0577
In den Figuren Io und 11 ist eine Platte loo gezeigt,
die geschlungene, durch sie hindurchgehende Durchlässeaufweist, von denen einer mit Io3 bezeichnet istj sowie
fünfunddreißig mit den Durchlässen 95 identische
Durchlässe, von denen einer mit Io5 bezeichnet ist. Jeder der Durchlässe Io5 ist zwischen die Durchlässe
Io3 eingestreut und von diesen im wesentlichen umgeben.
Wenn die Platten 2o, 4o, 6o, So und loo in der in Figur 12 gezeigten Weise zusammengesetzt worden sind,
d.h. die Vorderseite jeder entsprechenden Platte in Anlage an der Rückseite der vorhergehenden Platte angeordnet
worden ist, bilden die derart ausgerichteten Platten ein Gehäuse 12o einer statischen Vorrichtung
gemäß vorliegender Erfindung. Eine erste dendritische Leitung durch das Gehäuse 12o beginnt an der ersten
Einlaßöffnung 13 der Platte. 2o und endet,an der Mehrzahl
vorfersten Auslaßöffnungen Io3 in der Platte loo.
Die erste dendritische Leitung durch das ^Gehäuse 12o
wird vonrden Durchlässen 23, 43, 63, 83 und Io3 gebildet,
und kann am besten durch Betrachtung der Figuren 3,5, 7, 9 und 11 sichtbar gemacht werden. Die
Anordnung jedes der vorgenannten Durchlässe in ihren
jeweiligen Platten ist derart,„daß dann,?wenn die
Platten 2o, 4o, 6o, 8o undloö in der in Figur 12 gezeigten
Weise zueinander ausgerichtet sind, diese . Durchlässe miteinander in Verbindung sind und eine
sich kontinuierlich verzweigende Leitung durch das
Gehäuse U2o bilden. ■·.---.-
Eine zweite dendritische Leitung durch das Gehäuse
beginnt an der Einlaßöffnung 15 der Platte 2o und endet an den■;Auslaßöffnungen Io5 der Platte looo Die ^i
zweite dendritische Leitung durch das Gehäuse 12o ,-.r
umfaßt Durchlässe 25, 45, 65, 85, 95 und .Io5, ,wie am /?1
209848/0B77
- Io -
besten aus einer Betrachtung der Figuren 3, 5, 7, 0 und
11 zu erkennen ist. Die vorgenannten Durchlässe sind in ihren jeweiligen Platten derart angeordnet, daß dann,
wenn diese Platten in der in Figur 12 gezeigten Weise zueinander ausgerichtet sind, die Durchlässe miteinander
in Verbindung stehen und eine sich kontinuierlich verzweigende Leitung durch das Gehäuse 12o bilden. Die
erste und die zweite dendritische Leitung durch das
Gehäuse 12o stehen über ihre gesamte Länge nicht miteinander in Verbindung; die Auslaßöffnungen Io5 der
zweiten dendritischen Leitung sind zwischen die Auslaßöffnungen Io3 der ersten dendritischen Leitung eingesprengt.
erste und die zweite dendritische Leitung durch das
Gehäuse 12o stehen über ihre gesamte Länge nicht miteinander in Verbindung; die Auslaßöffnungen Io5 der
zweiten dendritischen Leitung sind zwischen die Auslaßöffnungen Io3 der ersten dendritischen Leitung eingesprengt.
Die Platten können aus jedem gewünschten Material hergestellt werden; werden die Platten .jedoch aus Kunstharzen
gegossen, können die Herstellungskosten erheblich verringert werden. Verwendbare Kunstharze umfassen
Polyamide, Polycarbonate, Polyäther, hitzebeständige Polyvinylchloride, Phenole, Epoxide und ungesättigte
Polyester.
Während die in Figur 12 gezeigte statische Vorrichtung als fünf Platten Umfassend beschrieben ist, ist doch
offensichtlich, daß jede benachbarte Platte in einer
Einzeloperation gegossen werden kann, so daß eine
einzelne Platte zwei der vorliegend gezeigten Platten ersetzen kann. Beispielsweise können die Platten 2o und 4o eine Platte und die Platten 6o und Öö eine zweite
Platte bilden.Ferner könnte eine dritte Platte die
Platte loo an Ihrer Vorderseite und an ihren Rückseiten ein dem Muster in der Platte loo identisches, jedoch reduzierte Abmessungen aufweisendes Muster umfassen. Auf diese Weise kann die in Figur 12 gezeigte
offensichtlich, daß jede benachbarte Platte in einer
Einzeloperation gegossen werden kann, so daß eine
einzelne Platte zwei der vorliegend gezeigten Platten ersetzen kann. Beispielsweise können die Platten 2o und 4o eine Platte und die Platten 6o und Öö eine zweite
Platte bilden.Ferner könnte eine dritte Platte die
Platte loo an Ihrer Vorderseite und an ihren Rückseiten ein dem Muster in der Platte loo identisches, jedoch reduzierte Abmessungen aufweisendes Muster umfassen. Auf diese Weise kann die in Figur 12 gezeigte
209848/0577
statische Vorrichtung aus lediglich drei Komponenten bildenden Platten hergestellt werden. Eine drei Platten der
gerade beschriebenen Art umfassende Vorrichtung mit Abmessungen von 3,8 cm Länge, 2,9 cm Breite und o,25 cm
Dicke erzeugte einen sehr homogenen Ausstoß, wenn zwei Flüssigkeiten durch sie hindurch geschickt wurden.
Die in Figur 12 gezeigte statische Vorrichtung kann, falls gewünscht, durch geeignete Klemmbolzen zusammengehalten
v/erden. Jede der das Gehäuse 12o bildenden Komponentenplatten kann geeignete Öffnungen zur Aufnahme
solcher Klemmbolzen aufweisen. Jedoch können die die statische Vorrichtung nach Figur 12 bildenden
Komponentenplatten auch chemisch miteinander verbunden werden, falls bevorzugt.
Die statischen Vorrichtungen nach Figur 1 und 12 besitzen beide erste und zweite dendritische r durchgehende
Leitungen, deren Anfangsenden außerhalb des Gehäuses angeordnet sind und in das Gehäuse an der
gleichen Wandung desselben eintreten. Es versteht sich, daß die Vorrichtungen nach Figuren 1 und 12 derart
ausgebildet sein können, daß die Anfangsenden der ersten und zweiten dendritischen Leitungen in einer
Außenfläche des Gehäuses liegen. Ferner können, wie von der statischen Vorrichtung 13o in Figur 13 gezeigt
ist, die erste und die zweite dendritische, durch die statische Vorrichtung führenden Leitungen
in verschiedenen Wänden des Gehäuses beginnen. In gleicher Weise ist auch offensichtlich, daß die Auslaßöffnungen
derart entworfen werden können, daß sie ill mehr als einer Wandung des Gehäuses liegen, obgleich
im Vorstehenden jede der Auslaßöffnungen aus der statischen Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung
als in der gleichen Wandung des Gehäuses dieser Vorrichtungen liegend gezeigt wurden.
209848/0577
Während in den meisten Fällen die aus den statischen Vorrichtungen gemäß vorliegender Erfindung austretenden
Flüssigkeitsströme nicht notwendigerweise durch eine Düse hindurchgeführt werden müssen, ist in Figur
13 eine solche statische Vorrichtung gezeigt, bei welcher eine Düse 134 am Gehäuse befestigt ist, die die
ersten und zweiten Auslaßöffnungen desselben umfassen.
Wie nun offensichtlich ist, erfordert die statische Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung keine Reinigung,
solange jeweils die gleichen Materialien seitens der Vorrichtung gemischt werden sollen, da die zu mischenden
Materialien innerhalb der Vorrichtung nicht miteinander in Kontakt gebracht worden sind. Wird es
gewünscht, die Vorrichtung mit einer anderen Zusammenstellung von Materialien zu verwenden, kann die Vorrichtung
dadurch gereinigt werden, daß die erste und die zweite dendritische Leitung einfach durchgespült
werden. Ferner sieht man, daß die obengenannten, mit
den sogenannten "toten Punkten" im Materialfluß und
mit einer Unmischbarkeit der Materialien verbundenen
Probleme durch die statische Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung beseitigt werden, da die zu mischenden
Materialien nicht in Berührung miteinander gebracht werden, während sie sich innerhalb der Vorrichtung befinden.
Schließlich wurde gezeigt, daß die statische Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung sehr kompakt
hergestellt werden kann.
209848/0577
Claims (9)
1.j Statische Vorrichtung zum Einsprengen bzw· Durchsetzen
einer Mehrzahl von Strömen einer ersten Flüssigkeit unter bzw. zwischen eine Mehrzahl von Strömen einer
zweiten Flüssigkeit, wobei jeder Strom der ersten Flüssigkeit von jedem Strom der zweiten Flüssigkeit
völlig getrennt gehalten wird, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (12o), eine erste, durch das Gehäuse führende
dendritische Leitung (23, 43, 63, 83, Io3), die als eine erste Einlaßöffnung (13) in das Gehäuse beginnt
und als eine Mehrzahl von ersten Auslaßöffnungen (Io3) aus dem Gehäuse endet, und eine zweite,
durch das Gehäuse führende dendritische Leitung (25, 45, 65, 85, 95, Io5), die völlig ohne Verbindung
mit der ersten Leitung ist und als eine zweite Einlaßöffnung (15) in das Gehäuse beginnt und als eine
Mehrzahl von zweiten Auslaßöffnungen (Io5) aus dem Gehäuse endet, wobei die zweiten Auslaßöffnungen zwischen
die ersten Auslaßöffnungen eingestreut sind.
2. Statische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Mehrzahl der ersten Auslaßöffnungen (Io3) jede der zweiten Auslaßöffnungen (Io5)
im wesentlichen umfaßt.
209848/0577
3. Statische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Leitung (23,
43, 63, 83, Io3 bzw. 25, 45, 65, 85, 95, Io5) in der
gleichen Wandung des Gehäuses (12o) beginnen.
4. Statische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste und die zweite Leitung (23, 43, 63, 83, Io3 bzw. 25, 45, 65, 85, 95, Io5) jeweils
in einer verschiedenen Wandung des Gehäuses (12o) beginnen.
5. Statische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils das Einlaßende (13 bzw. 15) der
ersten und der zweiten dendritischen Leitung (23, 43, 63, 83, Io3 bzw. 25, 45, 65, 85, 95, Io5) außerhalb
des Gehäuses (12o) angeordnet ist.
6. Statische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der ersten und zweiten Auslaßöffnungen
(Io3 bzw. Io5) in der gleichen Wandung des Gehäuses
(12o) angeordnet sind.
7. Statische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Gehäuse (12o) eine Düse (134) befestigt ist, die die ersten und zweiten Auslaßöffnungen
(Io3 bzw. Io5) umgibt.
8. Statische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12o) eine Mehrzahl von zueinander
ausgerichteten Platten (2o, 4o, 6o, 8o, loo) aufweist.
9. Statische Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12o) eine Platte (2o) mit
209848/0577
durchgehenden Öffnungen (23, 25), wie sie im wesentlichen in den Fig0 2 und 3, eine Platte (4o) mit
durchgehenden Öffnungen (43, 45), wie sie im wesentlichen in den Fig. 4 und 5, eine Platte (6o) mit
durchgehenden Öffnungen (63, 65), wie sie im wesentlichen in den Fig. 6 und 7, eine Platte (8o) mit
durchgehenden Öffnungen (83, 95), wie sie im wesentlichen in den Fig. 8 und 9, und eine Platte (loo)
mit durchgehenden Öffnungen (Io3, Io5), wie sie im wesentlichen in den Fig. Io und 11 gezeigt sind, aufweist.
209848/0577
Ab
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US10553271A | 1971-01-11 | 1971-01-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2201016A1 true DE2201016A1 (de) | 1972-11-23 |
Family
ID=22306360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722201016 Pending DE2201016A1 (de) | 1971-01-11 | 1972-01-11 | Statische Mischvorrichtung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5134869B1 (de) |
| BE (1) | BE777862A (de) |
| DE (1) | DE2201016A1 (de) |
| FR (1) | FR2127002A1 (de) |
| GB (1) | GB1333531A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997017130A1 (de) * | 1995-11-06 | 1997-05-15 | Bayer Aktiengesellschaft | Verfahren und vorrichtung zur durchführung chemischer reaktionen mittels eines mikrostruktur-lamellenmischers |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| TW293783B (de) * | 1995-06-16 | 1996-12-21 | Ciba Geigy Ag | |
| US8246241B2 (en) | 2008-06-18 | 2012-08-21 | Actamax Surgical Materials, Llc | Mixing device having a corrugated conveying plate |
| WO2011084665A1 (en) * | 2009-12-17 | 2011-07-14 | Actamax Surgical Materials Llc | Dispensing device having an array of laterally spaced tubes |
-
1971
- 1971-11-19 JP JP46092977A patent/JPS5134869B1/ja active Pending
-
1972
- 1972-01-05 GB GB39972A patent/GB1333531A/en not_active Expired
- 1972-01-10 FR FR7200655A patent/FR2127002A1/fr not_active Withdrawn
- 1972-01-10 BE BE777862A patent/BE777862A/xx unknown
- 1972-01-11 DE DE19722201016 patent/DE2201016A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997017130A1 (de) * | 1995-11-06 | 1997-05-15 | Bayer Aktiengesellschaft | Verfahren und vorrichtung zur durchführung chemischer reaktionen mittels eines mikrostruktur-lamellenmischers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE777862A (fr) | 1972-07-10 |
| JPS5134869B1 (de) | 1976-09-29 |
| GB1333531A (en) | 1973-10-10 |
| FR2127002A1 (de) | 1972-10-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2708200C2 (de) | Statische Mischeinrichtung für eine Kunststoffmaschine, insbesondere Spritzgießmaschine oder Extruder | |
| DE2522106C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen fließfähiger Stoffe und Verfahren zum Herstellen eines Mischeinsatzes | |
| DE69107824T2 (de) | Statische Mischvorrichtung. | |
| DE2905866C2 (de) | Vorrichtung zum Strangpressen eines Kunststoffes | |
| DE1178404B (de) | Vorrichtung zum Mischen stroemender Medien mit stillstehenden Leitelementen | |
| DE2811771A1 (de) | Filtersiebwechselvorrichtung fuer einen kunstharzextruder | |
| DE2052664A1 (de) | Vorrichtung zum Mischen, Homogemsieren oder Teilen viskoser Flüssigkeiten | |
| DE10296876T5 (de) | Mikro-Mischer | |
| DE2229881A1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Kern/ Hülle-Kompositfäden | |
| DE2844753A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum strangpressen | |
| DE3038580C2 (de) | ||
| DE2256902B1 (de) | Kontinuierlich arbeitende schneckenmaschine | |
| DE1557171B2 (de) | Vorrichtung zum Homogenisieren und Mischen fluessiger,breiiger und teigiger Medien | |
| DE2810648C2 (de) | ||
| DE4202591C2 (de) | Vorrichtung zum Vormischen von wenigstens zwei pastösen Massen | |
| DE2201016A1 (de) | Statische Mischvorrichtung | |
| DE2348608B2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Schaum- oder Homogenstoffen aus fließfähigen Reaktionskomponenten | |
| DE3340889C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vermischen wenigstens zweier fließfähiger Reaktions-Komponenten | |
| DE1816674A1 (de) | Mischvorrichtung | |
| EP0374821A2 (de) | Strangpressdüse zum Extrudieren keramischer Körper mit wabenartiger Struktur | |
| DD146024A5 (de) | Extruder zur bearbeitung thermoplastischer materialien | |
| DE3539426A1 (de) | Statische mischvorrichtung fuer nieder- und hochviskose stoffe | |
| DE2703755A1 (de) | Vorrichtung zum mischen von mehrkomponentenkunststoffen, insbesondere polyurethan | |
| DE3126849A1 (de) | "vorrichtung zur aufbereitung eines eine feste und eine fluessige phase enthaltenden gemischs einer metallegierung" | |
| AT210866B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von strömenden, gasförmigen, flüssigen und/oder körnigen Medien unter Anwendung von stillstehenden Leitelementen |