DE2200711A1 - Sicherheitsschaltung zur steuerung und ueberwachung des arbeitsablaufes an pressen, stanzen od. dgl - Google Patents
Sicherheitsschaltung zur steuerung und ueberwachung des arbeitsablaufes an pressen, stanzen od. dglInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16P—SAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
- F16P3/00—Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
- F16P3/18—Control arrangements requiring the use of both hands
- F16P3/20—Control arrangements requiring the use of both hands for electric control systems
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. H. 3ONNF.T * 56 WUPPERTAL-BARMEN
Firma Metallwaren- und Maschinenfabrik Philipp Schwarz, 56 Wuppertal-Barmen, Oststr. 36-38
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Sicherheitsschaltung zur Steuerung und Überwachung des Arbeitsablaufes an Pressen, Stanzen od. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsschaltung zur Steuerung und Überwachung des Arbeitsablaufes
an Pressen, Stanzen ad.dgl. mit einer Zweihandeinrückung zur Auslösung des Maschinenarbeitsablaufs einerseits,
sowie mit von der Maschine selbst, beispielsweise über Steuerkurven auf der Maschinenantriebswelle betätigten
Schaltern zur Übernahme der Handsteuerung durch die Maschine nach dem halben Arbeitshub des Maschinenstößels und für
die Beendigung des Arbeitsablaufs andererseits, wobei die außen liegenden, von außen beeinflussbaren Schalter der
Zwei Ti an deinrückung, der Steuerungsübernahme und der Endabschaltung
schaltend auf Relais wirken, die innerhalb eines von äußeren Einflüssen schützenden Schalt gehäuses
untergebracht sind.
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Sicherheitsschaltungen der eingangs "beschriebenen
Gattung sind durch offenkundige Vorbenutzung bekannt geworden. Bei ihnen sind die außen liegenden Schalter zur
Funktionsüberwachung als zweipolige, je mit einem Ruhe-UQd
einem Arbeitskontakt versehene Schalter ausgebildet, wobei die Ruhekontakte dieser Schalter in Reihe in einem
vorbereitenden Stromkreis zusammen mit einem äbfallverzögerten
Relais angeordnet sind, während die Arbeitskontakte der zweipoligen Schalter in Reihe mit zwei einander
parallel geschalteten Hauptrelais liegen. Diese Relais liegen dabei in eines? gegen äußere Einflüsse schützenden
Schaltergehäuse·
Bei derart vorbekannten Schaltungen kommt es in der Praxis jedoch häufig dadurch zu Störungen in der Schaltung
und somit zur Beeinträchtigung der Sicherheit, daß Fehlschaltungen wie Kurzschlüsse, Leitungsbruch od.dgl. innerhalb
der gegen äußere Einflüsse nicht völlig abgeschirmten zweipoligen Schalter der Zweihandeinrückung, der Steuerungsübernahme
und der Endabschaltung auftreten.
Ein zweipoliger Schalter mit jeweils einem Ruhe- und einem Arbeitskontakt hat insgesamt acht mögliche
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Fehlerursachen, die einerseits in Unterbrechungen der jeweiligen Stromwege und andererseits in sechs Kurzschlußmöglichkeiten
durch Überbrückung von ge zwei der insgesamt vier Schalteranschlußstellen liegen. Die Kurzschlüsse
können dadurch ausgelöst werden, daß Feuchtigkeit innerhalb der Schalter zu Überschlägen führt, oder der Schalter
selbst defekt wird, indem sich einer seiner Anschlußdrähte löst und mit einer anderen Anschlußstelle in Eontakt
kommt, oder auch durch einen Bruch des den Ruhe- mit dem Arbeitskontakt verbindenden Steges.
Derartige Fohlschaltungen innerhalb eines außenliegenden
Schalters können beispielsweise dazu führen, daß die Maschine ihren-Arbeitsgang beginnt, iöhne daß
beide Schalter der Zweihandeinrückung betätigt worden sind, oder daß sie nach dem Arbeitshub einen zweiten ausführt,
da infolge eines Defektes im außen liegenden Endschalter der Maschine nicht ausschaltet.
In Erkenntnis dieser mit■zahlreichen Fehlschaltungsquellen
behafteten bekannten Schaltung, liegt nun der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die
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bekannte Sicherheitsschaltung technisch dahingehend zu verbessern, daß sie einerseits weniger störanfällig
gegen auf die außenliegenden Schalter wirkende Einflüsse sowie andererseits beim Auftreten dennoch möglicher Fehlschaltungen,
keinen ungewollten Arbeitsgang auszuführen in der Lage ist und somit als eine echte Sicherheitsschaltung arbeitet.
Erreicht wird das Ziel der Erfindung dadurch, daß die außen liegenden Kontakte der Zweihandeinrückung, der
Steuerungsübernahme und der Endschalter je als einpolige
Tasterkontakte ausgebildet sind, deren Schaltbefehle auf die Kontakte eines jeden der Tasterkontakte zugeordneten
Relais übertragbar sind, wobei diese Relais in ihrer !Funktion überwacht sind, indem jeweils ein Ruhekontakt
dieser Relais sowie auch die Ruhekontakte zweier Hauptrelais in einem Hilfsstromkreis für die vorbereitende
Einschaltung eines an sich bekannten abfallverzögerten Relais liegt.
Der Vorteil der neuen Schaltung gegenüber der bekannten ist einmal darin zu sehen, daß die außen liegenden
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Tasterkontakte nur noch einen Kontakt aufweisen, wodurch die unmittelbar in den Schaltern auftretenden Fehlermöglichkeiten
auf zwei Fälle beschränkt sind, nämlich darauf, daß diese die Wirkung haben, als sei der Schalter dauernd
gedrückt (Kurzschluß im Schalter) oder als wäre der Schalter nicht betätigt (Leitungsunterbrechung im Stromweg des Kontaktes)*
Diese beiden Fehlermöglichkeiten äußern sich in dem dem jeweiligen Tasterkontakt zugeordneten Heiais darin,
daß das Relais entweder eingeschaltet bleibt oder nicht schaltet, so daß eine überwachung der Schaltfunktionen der
einzelnen Relais zur Sicherung der gesamten Schaltung ausreichend ist. Wenn also nur ein einziges Relais nicht die
«Funktion ausführt, die tatsächlich beabsichtigt ist, wird
durch die Reihenschaltung der Ruhekontakte in einem Hilfsstromkreis mit dem vorbereitenden abf allverzögerten
Relais der Stromlauf unterbrochen, wodurch die gesamte Steuerschaltung abgeschaltet wird.
Anders ausgedrückt sind die Ruhekontakte der bekannten zweipoligen Kontaktschalter in die im Schaltgehäuse
geschützt liegenden Relais verlegt, wo sie durch äußere Einflüsse nicht beeinträchtigt werden können·
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Die beiden Endschalter, die verhindern sollen, daß die Maschine einen unbeabsichtigtan zweiten Hub ausführt,
werden dadurch getestet, daß die Relaiskontakte der Endschalter
in einem Hilfsstromkreis zusammen mit einem Hilfsrelais
als Wechselschalter in Reihe geschaltet sind.
Durch die doppelte Ausführung der Endschalter und der ihnen zugeordneten Relais wird verhindert, daß die
Maschine einen unbeabsichtigten zweiten Hub ausführt, falls einer der beiden Endachalterkontakte kleben bleiben sollte.
In diesem fall nämlicli'springt nur einer der beiden, den
Wechselkontakt bildenden Kontakte über, so daß in diesem Stromweg der Stromfluß unterbrochen ist, worauf das Hilfsrelais
sofort die gesamte Steuerschaltung abschaltet.
Hierbei ist es von Vorteil, wenn das Hilfsrelais
als abfallverzögertes Relais ausgebildet ist. Durch die Abfallverzögerung ist es möglich, kleine Fertigungsungenauigkeiten
in den die Endkontakte betätigenden Steuerkurven oder geringe Abweichungen in den Schaltpunkten der
beiden Endschalter zu überbrücken, so daß nicht bei jedem Hub durch Blockierung der Schaltung der gesamte Arbeite-
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ablauf gestört wird und die Maschine stets erneut wieder gestartet werden muß.
Es ist auch möglich, ein einziges Hilfsrelais zur
Überwachung beliebig vieler Endschalter vorzusehen, wobei die jedem der Endschalter zugeordneten Relaiskontakte in
Reihe mit dem Hilfsrelais geschaltet sind. Dies hat den Vorteil, daß mit Hilfe dieser Schaltung beliebig viele
Endschalterkontakte überprüft werden können, wobei bei Blockierung nur eines dieser Kontakte das Hilfsrelais die
gesamte Steuerschaltung abschaltet. Von besonderer Bedeutung ist die Zuordnung einer Vielzahl von Endschaltern
zu nur einem Relais beispielsweise bei der Steuerung von Spindelpressen, bei denen sowohl der obere Abschaltpunkt
als auch der untere Umschaltpunkt der Spindel überwacht werden müssen. Mit Hilfe der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Schaltung läßt sich somit eine ohne technischen
Mehraufwand erzielbare, wohlfeile Schaltung verwirklichen, die auch den Anforderungen bei der Steuerung von Spindelpressen
od.dgl. hinsichtlich Zuverlässigkeit und Sicherheit voll gerecht wird.
Darüber hinaus ist es im Rahmen der Sicherheit
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dieser Schaltung von Vorteil, wenn den außen liegenden
Tasterkontakten der Zweihandeinrückung jeweils ein eigener Netzanschluß über getrennte Wicklungen eines Netztrafos
zugeordnet ist. Dieser Vorteil kommt insbesondere dann zur Gelang, wenn die beiden Handtaster der Zweihandeinrückung
in einem gemeinsamen Schaltpult vorgesehen sind, wobei normalerweise die Zuleitungen zu den Kontakten in
einem gemeinsamen Kabel verlegt sind. Durch die getrennten Netzanschlüsse ist es nun nicht mehr möglich, daß ein den
Handtastern zugeordnetes Relais anzieht, ohne daß einer der Taster betätigt ist. Auf diese Weise führen Querverbindtangen
im Zuleitungskabel, wie durch Kabelbeschädigungen insbesondere bei der Verwendung beweglicher Steuerpulte
mitunter auftreten, nicht zu einem ungewollten Ingangsetzen des Maschinenarbeitshubes, Sondern allenfalls dazu, daß
die Maschine gar. nicht erst eingeschaltet werden kann.
Zusammenfassend ist es der Erfindung gelungen, eine Sicherheitsschaltung zur Steuerung und Überwachung des
Arbeitsablaufes an Pressen, Stanzen od.dgl. zu schaffen, die sich durch ein bisher nicht erreichtes Maß an geringstem
technischen Aufwand in Verbindung mit einer als
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nahezu absolut zu bezeichnenden Sicherheit auszeichnet.
Nur, wenn zwei Elemente der Schaltung zu genau dem selben Zeitpunkt versagen, ist es unter gewissen Umständen möglich,
daß die Maschine ohne beabsichtigten Befehl arbeitet, Das gleichzeitige Versagen zweier Schaltungselemente ist
jedoch ein Fairbor, mit dem wegen seiner sehr geringen Wahrscheinlichkeit in der Praxis nicht gerechnet zu
werden braucht. Eine Fehlschaltung nur eines einzigen Schaltungselementes jedoch führt stets zum Aussetzen der
gesamten Maschinensteuerung, wodurch ein bisher nicht erreichtes Höchstmaß an Sicherheit erzielt ist.
Am besten versteht sich der Erfindungsgegenstand
anhand der nachfolgenden Funktionsbeschreibung der Schaltung sowie des auf der beiliegenden Zeichnung wiedergegebenen
Stromlaufplans.
Nach dem Anlegen der Netzspannung bekommt der Transformator m1 Strom, und die beiden Sekundär-Wicklungen
stehen nun unter Spannung. Es ist dann zwar möglich, durch Betätigen der beiden Handdrucktaster b1 und b2 die
Relais d1 und d2 sowie durch Betätigung der drei Endschalter b5, b4- und b5 die zugehörigen Relais d3, d4 und d5
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einzuschalten, jedoch die eigentliche Steuerschaltung,
bestehend aus den Heiais d?, d8 und d9 sowie dem Kupplung
smagnetventil si, bleibt stromlos, da der Kontakt d6b noch offen ist. Zur Erzeugung der Be triebsbereit schaft
ist also zunächst der Startkontakt b6 zu drücken, der bewirkt, daß das Heiais d6 anzieht und sich über den
Kontakt d6a sowie über die Kontakte dja und d4a hallt ·
Die Lampe h1 zeigt dann die Betriebsberextschaft an.
Durch den nimm ehr auch geschlossenen Kontakt d6b
wird die Steuerschaltung an Spannung gelegt, so daß über die geschlossenen Ruhekontakte d1b, d2b und d5c sowie d8a
und d9a das Heiais d7 anziehen kann. Der dann öffnende
Kontakt d7b blockiert zunächst die Einschaltung des
Kupplungsventils si. Der Schließkontakt d7a, der "überhaupt
erst eine Einschaltung der Relais d8 und d9 ermöglicht,
wird vorbereitend geschlossen. Bei dem Relais d7 handelt es sich um ein abfallverzögertes Relais mit einer
JLbfallverzögerungszeit von knapp 0,5 sek. Bei dem Relais d6
handelt es sich ebenfalls um ein abfallverzögertes Relais, dessen Abfallzeit jedoch nur wenige Millisek. beträgt.
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Bei normalem Betrieb werden von der Bedienungsperson die beiden Taster b1 und b2, die die Zweihandeinrückung
der Presse darstellen, innerhalb einer kurzen Zeit gleichzeitig gedruckt und müssen dann bis zum Schließen des Werkzeuges
gedrückt bleiben. Durch die Betätigung dieser Drucktaster werden die Heiais d1 und d2 eingeschaltet. Die
Kontakte d1b und d2b unterbrechen dann den Stromfluß zum abfallverzogerten Relais d7, dessen Kontakt d7a innerhalb
von etwa 0,5 Sek. öffnet. Es ist also erforderlich, daß die Bedienungsperson die beiden Drucktaster b1 und b2
gleichzeitig innerhalb dieser abfallverzögerten Zeit drückt, da sonst der sich danach öffnende Kontakt d7a
eine weitere Einschaltung verhindert. Vorbereitend werden im Stromkreis des Kuglungsventils si die beiden Kontakte
did und d2d geschlossen. Das Schließen der beiden Kontakte
die und d2c bewirkt über den geschlossenen Kontakt" d7a
des abfallverzögerten Relais eine Einschaltung der beiden
Relais d8 und d9, die parallel geschaltet sind.
Vom Relais d8 und d9 liegt auch je ein Öffnerkontakt
d8a und d9a im Stromkreis des abfallverzögerten Relais d7, die dann ebenfalls öffnen und zusätzlich den
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Stromkreis dieses Eelais unterbrechen. Gleichzeitig werden
aber die Kontakte d8b und d9b geschlossen und überbrücken damit den sich öffnenden Kontakt d7a, so daß die Relais d8
und d9 in Reihe mit den Kontakten die und d2c eingeschaltet
bleiben. Ferner werden vom Relais d8 und d9 noch die Kontakte d8c und d9c im Stromkreis des Kupplungsventils
si geschlossen, welches nun einschalten kann in Verbindung
mit dem sich wieder schließenden Öffnerkontakt d7b
des Relais d7 und den beiden bereits eingeschalteten
Kontakten did und d2d.
Durch die Einschaltung des Kupplungsventils si
wird die Kupplung der Presse eingerückt und vom Schwungrad her die Exzenterwelle in Drehung versetzt. Die Steuerkurven
auf der Exzenterwelle zur Betätigung der drei Endschalter b3, b4 und b5 bewegen sich im gleichen Sinne
■*· in dem Stromlauf plan mit Pfeilrichtung angegeben τ mit.
Während des Stößelniedergangs erfolgt an diesen Endschaltern keine Schaltung.
Wenn nun während dieses Bereiches einer der beiden Drucktaster b1 oder b2 oder auch beide Drucktaster losgelassen
werden, schalten die zugehörigen Relais d1 und d2
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ab, wodurch die Schließkontakte did oder d2d unterbrechen
und damit das Kupplungsventil si stromlos mächen. Hierdurch
wird erreicht, daß bei vorzeitigem Loslassen der
Taster b1 und/oder b2 die Presse im Niedergang zum Stillstand kommt.
Taster b1 und/oder b2 die Presse im Niedergang zum Stillstand kommt.
In der untersten Stößelstellung, also bei geschlossenem
Werkzeug, wird durch die zugehörige Steuerkurve der Endschalter b5 betätigt und bleibt bis kurz vor Erreichen
der oberen Ruhestellung geschlossen. Dadurch zieht das
ÄLais d5 an, welches seinerseits über seine Eontakte d5a und d^b und in Verbindung mit den noch geschlossenen
Kontakten dia und d2a die beiden Relais d1 und d2 eingeschaltet hält, auch wenn nunmehr von der Bedienungsperson einer oder beide Drucktaster b1 und b2 losgelassen werden. Dieser Endschalter bewirkt also den sogenannten automatischen Stößelhochlauf und befreit die Bedienungsperson
von der Pflicht, die Drucktaster der Zweihandeinrückung
auch in der ungefährlichen Phase der Exzenterwellenumdrehung festzuhalten. Der Öffnerkontakt d5c im Stromkreis des abfaliverzögerten Relais d7 hat lediglich Sicherheitsfunktion, tritt in dieser Schaltungsphase jedoch nicht
ÄLais d5 an, welches seinerseits über seine Eontakte d5a und d^b und in Verbindung mit den noch geschlossenen
Kontakten dia und d2a die beiden Relais d1 und d2 eingeschaltet hält, auch wenn nunmehr von der Bedienungsperson einer oder beide Drucktaster b1 und b2 losgelassen werden. Dieser Endschalter bewirkt also den sogenannten automatischen Stößelhochlauf und befreit die Bedienungsperson
von der Pflicht, die Drucktaster der Zweihandeinrückung
auch in der ungefährlichen Phase der Exzenterwellenumdrehung festzuhalten. Der Öffnerkontakt d5c im Stromkreis des abfaliverzögerten Relais d7 hat lediglich Sicherheitsfunktion, tritt in dieser Schaltungsphase jedoch nicht
wirksam in Erscheinung, da das Relais d7 ja noch abgefallen
ist.
Kurz vor Erreichen der oberen Stößelstellung werden durch einen kurzen Steuernocken gleichzeitig die beiden
Endschalter b3 und b4 betätigt, und schalten damit ebenfalls gleichzeitig die beiden Relais d3 und d4 ein. In
diesem Augenblick schalten zwar die beiden Wechselkontakte d3a und d4a im Stromkreis des Kontrollrelais d6 um, wenn
dies aber innerhalb der Abfallverzögerungszeit des Beiais d.6 geschieht, bleibt dieses angezogen.
Die Öffnerkontakte d3b und d4b öffnen die Stromzufuhr zu der gesamten Steuerschaltung, wodurch die Relais
d8a und d9a, ferner auch das Kupplungsventil si stromlos
werden. Dies bewirkt, daß die Kupplung der Presse abschaltet
und die federgesteuerte Bremse anspricht, so daß die
Fresse nach einem kurzen Bremsweg zum Stillstand kommt. Die Bewegung geht jedoch noch soweit, daß die Endstellung
der Steuerkurven - wie auf der Zeichnung dargestellt erreicht wird, die Endschalter b3 und b4 also noch von
ihren Nocken ablaufen.
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Kurz vor dem-Ablaufen der Endschalter b3 und b4
von ihren Nocken schaltet der Endschalter b5 ab, so daß
das Relais d5 abfällt. Die Kontakte d5a und d5b öffnen
die Selbsthaltung für die Relais d1 und d2, so daß auch diese stromlos werden. Nach dem Ablaufen der beiden Endschalter
b3 und b4- von den kurzen Nocken schalten auch
die beiden Relais d$ und d4 aus, so daß durch das Wiederschließen
der beiden Öffnerkontakte d3b und d4b die Steuerschaltung
wieder Strom erhält. Gleichzeitig wird die Funktion der Endschalter über die beiden Wechselkontakte
d3a und d4a, die ebenfalls wieder genau gleichzeitig innerhalb der Abfallverzögerungszeit des Relais d6
schalten müssen, kontrolliert.
Eine erneute Einschaltung eines Pressenniederganges
ist aber erst dann möglich, wenn das vorbereitende Relais
d7 wieder anzieht durch Abfallen der Relais d1, d2, d5, d8
und d9.
Die gesamte Schaltung ist in sogenannter eigensicherer Testschaltung so ausgelegt, daß bei Versagen
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eines Bauelementes keine Wifallgefahr besteht, d.h., daß
der Stößelniedergang unterbrochen wird, bzw. daß eine neue Einschaltung nicht mehr möglich ist. Da jedem Drucktaster
und Endschalter jeweils 1 Relais zugeordnet ist, kann auch bei Störungen an Handtastern und Endschaltern, sei
es, daß eine Verbindungsleitung keinen Durchgang hat oder daß ein Kontakt durch Verschmutzung oder dergl. oder durch
Festsetzen hängen bleibt und damit Kurzschluß verursacht, nur die auch bei den Relais möglichen Auswirkungen haben,
nämlich daß dieses zugehörige Relais entweder klebenbleibt oder nicht anzieht· Es ist deshalb nicht erforderlich, in
dieser Schaltung den Nachweis zu führen, daß die Handkontakte oder Endschalter bei ihren Versagen die Sicherheit
beeinträchtigen. Dies wird ausreichend durch sogenannte Testung der ihnen zugeordneten Relais bewirkt. Diese
Testung geschieht dadurch, daß in den EinsehaltStromkreis
jeweils ein Schließkontakt des Relais und in den vorbereitenden Stromkreis je ei*1 Öffnerkontakt gelegt wird.
Wenn beispielsweise das Relais d1 nicht schaltet, kann durch den dann offenbleibenden Kontakt did das Kupplungsventil nicht einschalten. Das gleiche gilt für das Relais
d2 und auch für die Einschältrelais d8 und d9. Es wäre
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8 /"ölPi 6
ft 2200771
dies "beispielsweise die gleiche Erscheinung, die auftreten
würde, wenn der Bedienungsmann nur einen Knopf drücken würde, da dann das zugehörige 2. Relais des
nicht gedrückten Knopfes nicht einschaltet.
Als weitere Störungsmöglichkeit besteht das Festhalten eines der beiden Drucktaster oder der Kurzschlußderserben
bzw. das Klebenbleiben eines der beiden Relais d1 und d2. Da diese Kontakte und Relais aber zweifach
angeordnet sind, genügt es, wenn einer der beiden Öffnerkontakte des dann klebengebliebenen Relais d1 oder d2,.
also die Kontakte d1b oder d2b, eine Einschaltung des abfallverzögerten Relais d7 verhindern, so daß dann auch
das Betätigen des 2. Tasters nicht zur Einschaltung führt, weil der vorbereitete Kontakt d7a offenbleibt und damit
eine Einschaltung der Relais d8 und d9 nicht möglich ist.
Die beiden Endschalter b3 und b4 können aus Gründen
des zeitlichen Programmablaufes nicht auf diese Art getestet
werden, da sie ja unbedingt verhindern müssen, daß die Presse noch einen unbeabsichtigten 2. Hub macht. Aus
diesem Grunde sind sie auch zweifach vorgesehen und werden
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auf einer anderen Art getestet. Durch das Relais d6 wird
der Synchronismus des Schaltens dieser beiden Endschalter innerhalb einer im Verhältnis zur Hubzeit der Presse kurzen
Abfallverzögerungszeit überwacht. ¥enn also eines dieser beiden Relais beim Einschalten oder beim Ausschalten versagt,
wird das Relais d6 stromlos und schaltet durch seinen dann öffnenden Kontakt d6b die gesamte Steuerschaltung
ab.
Für den Fall, daß die beiden Handtaster b1 und b2 in einem Steuerpult untergebracht sind, werden normalerweise
die Zuleitungen zu den Eontakten in einem gemeinsamen Kabel verlegt. Wenn es sich um bewegliche Steuerpulte
handelt, ist es besonders gefährlich, daß dann dieses Kabel durch irgendwelche äußere Einwirkungen beschädigt
wird, so daß Kurzschlüsse innerhalb des Kabels möglich sind. Aus diesem Grunde ist für das Heiais d1 und damit
für den Handtaster b1 eine gesonderte Wicklung des Steuertransformators
m1 vorgesehen. Es ist dann auch bei Querverbindungen nicht möglich, daß beispielsweise das Relais
d1 und d2 anzieht, ohne daß die Schalter b1 und b2 gedruckt
werden.
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Claims (5)
- Ansprüclie:M*] Sieherheitsschaltung zur Steuerung und überwachung des Arbeitsablaufs an Pressen, Stanzen od.dgl. mit einer Zweiiiandeinrücloing zur Auslösung des Maschinenarbe itsablaufs einerseits, sowie mit von der Maschine selbst, beispielsweise über Steuerkurven auf der Maschinenantriebswelle betätigten Schaltern zur "Übernahme der Handsteuerung durch die Maschine nach dem halben Arbeitshub des Maschinenstößels und für die Beendigung des Arbeitsablaufs andererseits, wobei die außen liegenden, von außen beeinflußbaren Schalter der Zweihandeinrückung, der Steuerungsübernahme und der Endabschaltung schaltend auf Relais wirken, die innerhalb eines vor äußeren Einflüssen schützenden Schaltgehäuses untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet , daß die außen liegenden Kontakte der Zweihandeinrückung (b1, b2,) der Steuerungsübernahme (b5) und der Endschalter (b2, b4) je als einpolige Tasterkontakte (b1, b2, bj, b4, b5) ausgebildet sind, deren Schaltbefehle auf die Kontakte eines309628/0216jedem der Tasterkontakte (b1, b2, b3, b4, b5) zugeordneten Relais (d1, d2, d3, d4, d5) übertragbar sind, wobei diese Relais in ihrer Funktion überwacht sind, indem jeweils ein Ruhekontakt (d1b, d2b, d3b, d4b,d5c) dieser Relais sowie auch die Ruhekontakte (d8a, d9a) zweier Hauptrelais (d8, d9) in einem Hilfsstromkreis für die vorbereitende Einschaltung eines an sich bekannten abfallverzögerten Relais (d7) liegt.
- 2. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Relaiskontakte (d3a, d4a) der Endschalter (b3i b4) in einem Hilfsstromkreis zusammen mit einem Hilfsrelais (d6) als Wechselschalter (d3a, d4a) in Reihe geschaltet sind.
- 3. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsrelais (d6) als abfallverzögertes Relais ausgebildet ist.
- 4. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 2 oder 3i dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges Hilfsrelais (d6) zur Überwachung beliebig vieler Endschalter vorgesehen ist,wobei die jedem der Endschalter zugeordneten Relaiskontakte in Reihe mit dem Hilfsrelais (d6) geschaltet sind.
- 5. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den außen liegenden Tasterkontakten (b1, b2) der Zweihandeinrückung jeweils ein eigener Netzanschluß über getrennte Wicklungen eines -Metztrafos m1 zugeordnet „ist.- III -309828/0216Leerseite
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|---|---|---|---|---|
| EP0105054A1 (de) * | 1982-10-01 | 1984-04-11 | Square D Starkstrom GmbH | Schaltungseinrichtung zur aktiven Kontrolle von paarig angeordneten Endschaltern |
| FR2580056A1 (en) * | 1985-04-09 | 1986-10-10 | Werkzeugmaschinen Zeulenroda | Press safety circuit |
| FR2684596A1 (fr) * | 1991-12-05 | 1993-06-11 | Cogema | Presse plieuse equipee d'un circuit de commande de securite. |
-
1972
- 1972-01-07 DE DE19722200711 patent/DE2200711A1/de active Pending
- 1972-12-19 FR FR7245243A patent/FR2167085A5/fr not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0105054A1 (de) * | 1982-10-01 | 1984-04-11 | Square D Starkstrom GmbH | Schaltungseinrichtung zur aktiven Kontrolle von paarig angeordneten Endschaltern |
| FR2580056A1 (en) * | 1985-04-09 | 1986-10-10 | Werkzeugmaschinen Zeulenroda | Press safety circuit |
| FR2684596A1 (fr) * | 1991-12-05 | 1993-06-11 | Cogema | Presse plieuse equipee d'un circuit de commande de securite. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2167085A5 (de) | 1973-08-17 |
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