DE2200303A1 - Kombinationsschloss - Google Patents
KombinationsschlossInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B37/00—Permutation or combination locks; Puzzle locks
- E05B37/02—Permutation or combination locks; Puzzle locks with tumbler discs or rings arranged on a single axis, each disc being adjustable independently of the others
Landscapes
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Gates (AREA)
Description
«45 HANAU ■ ROMERSTII. W ■ POSTFACHm · TELtWOJ- TELEQRAMME: HANAUPATENT · TELEXi
Armas Kdiervo NIiIoIa 4. Januar 1972
Helsinki 71 / Finnland Zo/Ad - 10 708
K ο m b I nat I onssch I ο _ß
üio Erfindung betrifft oin Kombinationsschluß mit einem
SperrboI/on,.dun mit Zifforn, Buchstabon oder sonstlgon
Konnungen versehene, in ihro Entrioge I ungssteI Iungen drehbare
AußonrIngo aus soinor Sperrstul lung freigobon.
Lr> hardelt sich hlorbui im allgemeinen um Zahlen- oder
KombinatIonsschIössor, wie sie vor allem an Tresoren ango-
Iracuf werden. Derartige Schlösser haben don Vorteil, daß
kein Schlüsselloch erforderlich ist, welches die Möglichkeit
dos Aufbrechens de:i Schlossos durch Anbringen einer
Sprengladung ohne vorangehende ßohrting ermög I I ch t. Trosorschl
jsser sind in allgemeinen sehr teuer und huiuflg nur unter
großem Zeitaufwand zu entriegeln, so daß sie für die Anwendung
al.. Un i versa I sch I össor wenig gooiynet sind.
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Ar
- «β -
- «β -
Es sind dos woltoron kleine und billige Kombinationsschlösser wie de 1spIeIsweI so Vorhang- und Fahrradschlösser bekannt.
ÜeI dlosen stollt dor Fortfall des Schlüssels einen Vorteil
dar, da die Notwendigkeit noch oinen zusätzlichen Schlüssel
zu tragen, ausscheidet und nicht stets daran gedacht werden muß, für die Benutzung dos Schlosses einen Schlüssel mltzunehmon. Jieso kloinen und bi tIigon Kombinationsschlösser
sind nicht goolgnet für dlo Vorwondung als Universa I sch Iösser, da dio möglichen Zahlonkomblnationon zum Versperren des
Schlosses oinorsolts zu goring sind, so daß das Schloß leicht
zu öffnen ist und andererseits derartige Schlösser Im allgemeinen loicht aufbrochbar sind.
Wegen dieser Nachfülle hat das Kombinationsschloß nicht dlo
Anwendung als ein Un1 versa I sch IoQ gefunden, das heißt als
Schreibtisch- oder Schrankschloß, als Torschloß für Wohnungen und Häuser, in Fabriken, Krankenhäusern und Hotels. Es
ist verständlich, daß in alt diesen Anwendungsfällen das
Kombinationsschloß von großom Nutzen wäre, vorausgesetzt,
daß es verschleduno grundsätzliche Anforderungen erfüllt.
Doi oinon bekannten Kombinationsschioß orfolgt das Öffnen
durch ürohon ei nur Anzahl von außen an den Schloß angeordneten Ringen, dlo Ziffern tragen, in dio CntrIegeIungsstollung, wolchü In Forn oinor Zahlenkotte aufgeschrieben Ist
oder im Gedächtnis haftet. Auf einom Außenring mit einem
Durchmesser von 2, 5 cm können oiine Sciiw i or i gkei ton zehn Zahlon eingetragen wordon. Wann dio Anzahl der Übereinander
angeordneten Ringo groß gonacht werden kann, sind auch die
VariationsmögIichkoiton entsprechend groß. BoI bekannten
Schlössern sind in allgomoinen die Zahlenringe In thror
Axia Irichtung vorhöItnismäßig breit. So boträgt bolspiolswoI so bei einom Vorhangschloß die Breite dor Zahlonrlnge
G mm. Die Anordnung von drei Ringen zwischen zwol Abschlußtellen wolst olno Länge von 3 cm auf. 0Ie Anzahl dor Varia-
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tionen beträgt ΙΟ3 » 1ΟΟΟ.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kombinat ionsschIoß zu schaffen, das sehr schmale Zahlenringe aufweist
und somit ausreichende Variationsmöglichkeiten besitzt,
des weiteren Folgeanordnungen von Schlössern zuläßt, aufbruchssicher
ist, billig in der Herstellung, was seinerseits
eine einfache und für die SerionproduktI on geeignete Ausführung
erfordert und als ein Un I versa I sch Ioß verwendbar Ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemüß dadurch gelöst, daß die
Außenringe auf einer Zylinderhülse angeordnet sind, die in
einem Wandschlitz einen Sperriegel und im Inneren oinen Betätigungsschaft
aufnimmt, der mittels des Sporriegels mit der Zy I Inderhil I so solange verriegelt ist, bis in den Außenringen
vorgesehene Innenaussparungen ausreichender Tiefe in
die Raststellung mit dem Sperriegel gebracht sind und diesen aufnehmen. Dadurch, daß die Außenringe auf der Hülse in
ähnlicher Weise aufgebracht sind wie Gleitlager auf einem Achsbolzen, können beispielsweise auf einer Breite von 3 cm
8 Ringe ohne Schwierigkeit untergebracht worden, wodurch
sich eino VariationsmögIichkoit von 1O8 « 100.000.000 ergibt.
Der ilü I senkörper weist eino zylindrische Außenfläche
auf und der Durchmesser dieser Zylinderfläche ist der gleiche
wie der Innendurchmesser dor Zahlenringe.
In bevorzugter Welse greift dlo Innenkanto des Sperriegels
in eine iJut mit abgeschrägter Fläche In einem Botätlgungsschaft
ein, wobei der Sperriegel außerhalb der Nut In die .
LntriogoIungsaussparungon dor Außenringe einrastet, so daß
der Betätigungsschaft in bezug auf die Zy I IndorhUI se drehbar
ist. Der üetätigungsschaft weist Vorsprünge mit abgeflachten
Rückseiten und dio Innenkante des Sperriegels entsprechende Korbon auf, so daß die Außen vorste I I unrj des Sperrriegels
in die Entriegelungsaussparungen durch axialö Verstellung
dos C3otcit I gungsschaf tos erfolgen kann. Zusätzlich
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weisen die Innenflächen der Außenringe zu don Entriogolungsaussparungen
weitere Aussparungen in einem Abstand entsprechend den Komb1natIonszIfforn auf, dio so gering eingokerbt
sind, daß dor Sporriegel bei der Vorstellung des ßetätigungsschaftes
in diese Aussparungen nicht einrastet.
Ferner bilden die Aussparungen der Innenfldchon der Außenringe
zusammen mit einer federbetätigton Kugel eine Sperrkl
iη ken vomichtung gegen die Verdrehung der Außenringe, mit
einem Abstand der Stellungen untereinander entsprechend dem
Abstand der Kombinationsziffern. Der Sperriegel ist vorteilhafterweise
mit Federn vorsehen, die ihn in die zentrale
Lage drängen.
In woitoror Ausgestaltung sind die Außenringe zweiteilig aus·
gobildot und weisen zusatzlich zu dem Ziffernring eine 3etci
t i gungsscho I bo größeren Durchmessers auf, deren Umfang gerändelt
Ist. Die Tei I ο dor Außenringe sind In verschiedenen
WinkoIsteI I ungen zueinander zur Änderung dos EntrI ego Iungscodes
vorriego I bar. Des weiteren ist zur Änderung des Entrioge
I ungscodes ein Ma η to I oberhalb des Außenringes vorgesehen,
der In bezug auf diesen drehbar Ist.
In woltorer Ausgestaltung ist Im Botstigungsschaft oine mit
einem Schlüssel zu botiStigcnde Spcrro angeordnet.
üor Vorteil dos erf Indungsgomäßen Kombinationsschlosses
liegt darin, daß olno erhobt Ich größere Anzahl von Kombi-•na
t i onsmög I I chko I ton bol den gleichen Außonabmossungen wie
slo bokannto Schlüssor aufweisen, gegeben Ist und darüber
hinaus das Schloß olnen großon Sichorheitsgrad gegen Aufbrechen
besitzt und wogen dor oinfachen und billigen Hauwolse
alle Voraussetzungen für ein Un I versa I sch Ioß vorliogen.
Im folgenden wird din Erfindung anhand dor In don Zc Ich-
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nungen dargostoI I ton AusführungsboIspiο Ie näher erläutert.
Es 20 i gon :
Fig. 1 einen Längsschnitt dos geschlossenen Korrb inationsschlosses,
Fig. 2 einen Lencsschnitt des geöffneton Schlosses,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie IM-IM in
Fi3. 1,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 in perspektivischer Darstellung TeMo dos
Zi ffernrlnges,
Fig. 6 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform
dos Schlosses in geschlossenem Zustand,
Fig. 7 das Schloß gemäß Fig. C in geöffnetem Zustand,
FIg. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIM in Fig. 6,
Fig. 9 oinon Schnitt längs der Linie IX-IX In Fig. 7 und
Fig. 10 einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform dor Erfindung.
Diü Außenringe 1, beschriftet mit den Ziffern 0 bis 9,
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sind über cine ZyIindorhüI so 2 geschoben und bilden oino
Re Ihonanordnung In Form oines Stabes, dor durch Abschlußtolle
3 und 4 zusammongohaI ton ist. Die Zy I IndorhüI se 2 ist
in bezug auf den Schloßkörpor fest angeordnet, während die
Ziffernringe 1 ringsum frei drehbar sind. DIo Abschlußteile
3 und 4 sind beispieIswoiso mit ηichtdargesteI I ton,
durchgehenden Schraubenbolzen mit dor ZyIindorhüI so 2 verbunden.
Die Ziffornrlngo weisen auf ihrer Innenfläche Aussparungen
5 auf, von denen zumindest oino Aussparung 5a tiefer eingekerbt ist als dlo übrigen und Im folgondon als EntriogeIungskorbe
bezeichnet wird. Die Wand dor ZyIinderhü I so
2 weist einen Schlitz auf, in dom ein Sperriegel 6 angoordnot
Ist. Im Inneren der Zy I i nderhü I so 2 Ist ein ßeta'tigungsschaft
7 vorgosohon, don mittels des Sperriegels 6 wio es In don Figuren 1 und 2 gezeigt ist - mit der Zylinderhülse
2 verriegelt ist. In diesem Fall befindet sich das
Schloß Im verrlegolten Zustand. Dos weiteren sind Federn B
vorgosohon, die den Sporriegol f> in diese Position dr/ingon.
Zum üffnon dos Schlosses werden die Außenringe 1 in dio Stol·
lungon godroht,.so daßlhro Entriego Iungskerbcn mit dom Sperrriegel
6 Im Eingriff stohon. Wird anschließend der Betätigungsschaft
7 gedroht, so wirkt eine Nut 9 an snlnom Umfang,
dlo die Innenkante dos Sperriegels 5 aufnimmt, mit ihror
abgoflachton Solte auf don Sporriogol 6 ein, wodurch dieser
nach außen gedrängt wird. Diese Bewegung Ist wogen dor Entriego
Iungskorbon 5a möglich. DIc Vorrichtung für das Drohen
dos BotütIgungsschaftes 7 wird so angewandt, daß jede gowünschto
Funktion des Schlosses olnstollbar ist. Zusätzlich Ist dor Qottiti gungsschaf t 7 In axialer Richtung verstellbar
und aufeinanderfolgend mohrfach voll umdrohbar, falls dlos
orfordorllch Ist, um gewisse Verr1 ego Iungsaufgabon zu erfüllen.
Mit den flach ausgobI Idoton Aussparungen 5 In den
Zlfforrlngen 1 wordon zwei untorschIodI Icho Zwocko vorfolgt.
Zuerst einmal dlonon dloso als sogenannte Blindkurbon, dlo
dlo Vorsucho zum Aufflndon dor EntrIogoIungsaussparungön
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durch ein Vorgehen erschweren, bei dom zunächst der Betätigungsschaft
7 gedreht wird, um den Sperrstift 6 möglichst
dicht gegen die Innenflächen der Ziffernringe anzulegen, worauf die Ziffernringe solange gedroht werden, bis das
Einschnappgeräusch zu hören ist, wenn die Entriego Iungsaussparung
in der Raststellung ist. Es Ist ersichtlich, daß ein Öffnen des Schlosses aufgrund derartiger Schnappgoröusche
bei dom erf Indungsgemäßon Schloß nicht möglich ist.
Der zweite Verwendungszweck der flach ausgebildeten Aussparungen
5 besteht darin, zusammen mit einer federbetütigten
Kugel 10 eine Sperrklinkenanordnung zu bilden, die es ermöglicht,
die Zlffernrlngo um bestimmte Schritte weiterzudrehen.
Dies ist vor allem bei Un I versa I sch Iössern angebracht,
um die Geschwindigkeit dos öffnungsVorganges zu erhöhen.
Die Zahlenringe 1 sind im wesentlichen identisch, ausgenommen mit dem Unterschied, daß die Entriego Iungskorben 5a
jeweils verschiedenen Ziffern zugeordnet sind. Die Zylinderhülse
Ist aufgrund der zylindrischen Oberflächen leicht herzustellen
und auf den BotütIgungsschaft 7 aufzubringen. Dar
Zusammenbau des Schlosses ist schnei I durchführbar und die Einhaltung von gleichbleibenden Toleranzen ist in dor SerienherstoI
Iung luicht zu bewerkstelligen. Für die einzelnen
Bauelemente dos Schlosses sind keine geringfügigen Toleranzen
einzuhalten, welche die Herstellung verteuern. Die Zahlenringe sind keinen Kräften ausgesetzt und der Sperrriogel
6, die Zy I i ndorhü I se 2 und der lictät i gungsschaf t 7
sind so dimensioniert, daß sie jedom Vorsuch, das Schloß mit
Gewalt zu öffnen, leicht widerstehen. Die Möglichkeit, eine
Vielzahl von Schlössern in einer Reihenfolge anzuordnen, ist
sehr gut. Für dlsen Zweck ist mehr als eine der Aussparungen 5 derart geformt, daß sie eine EntrI ego Iungskorbe bildet.
Dadurch wird eine Anzahl von Schlössern erhalten, von
denen jedes seine eigene Ent r i ege I ungs kornb I nat i on aufweist,
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während einige der Schlösser ο inc gome insane Lntriugo-I
ungskornb i rial i on besitzen, wo I ehe sich von don einzelnen
EntriogeIungskombinationen und von denjenigen von anderen
Sch Ioßgruppen untorschcide I . Dos weiteren ist es rjglich,
eine Entricgο lungs kombination zu schaffen, bei der alle
Schlösser geöffnet sind.
Das in den figuren 1 bis 4 gezeigte ο chi of. wurde jisher so
beschrieben, als ob der Z a M ·_.· η r i η g 1 nur aus einem einzigen
Teil besteht. Aus Tig. 5 ist jedoch deutlich erkennbar,
daß der Zahl en ring zwo i goto 1 It ist, so daß rit den Zahl en ring
1 eine Scheibe 11 verbunden ist. niese Scheibe weist einen gerändelten äußeren rtand auf und ihr Außondurchnossor
ist geringfügig größer als der dos Zalilenrings 1. Üic Scheibe
11 ist erheblich dünner als der Zah I enrI ng 1 und weist
eine Vielzahl von Löchern ] ?. für Stifte 13 des Zahlenrings
1 auf, von denen vier Stifte in Tig. '> dargestellt sind,
üio Löcher 12 und die Stifte 1T dienen dom Zwock, den Zahlenring
1 und dio Scheibe 11 miteinander zu verbinden. Auf
dem breiten Ring 1 sind die i(cir, i nat i onszali I en klar voneinander
unterschüidbar. Die Scheibe 11 ermöglicht es, den Zahlonring
In die Lage zu verdrehen, welche mit dar gewünschten Zahl übereinstimmt. Die zweigeteilte Konstruktion dos
Zahlenringes ist jedoch auch noch in anderer V/ ei se wesentlich.
So ist es möglich, die auf der ßetät1gungsschoibe 11
vorhandenen Aussparungen '3 und 5a so anzuordnen, daß äcr Zahlonring 1 keine Aussparungen aufweist, das heißt, daß
sein Innendurchmesser mit dam Abstand der Hückseiton der
En t r I ego I ungsa ussi'a r ungen r>a von Mittelpunkt "jhoro i ns t i irnt
Die Kugeln 10 sind dann an den ; ei ton der Botätigungssche1 bon
11 angeordnet. Durch diese Anordnung wird erreicht, Ja.1.
die Ln t r i ege I ungc,komb i π at i on , ausgedrückt durch d i ι» ..',Γι lon,
veränderlich ist. (ine derartige "ridorung wird einfach dadurch
erri ici.f, daß die !"".etät i η ung^scho i be 11 in eine andere
Stellung in bezug auf den Zahl on rinn 1 gedroht wird. Da-
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durch ist os möglich, daß ein Schloß, welches bei einer
vorgegebenen ZahIenkombination,wie beispielsweise 1 2 3
4 5 5, öffnet, bei einer anderen Zahlenkombination, wie
beispielsweise 1 2 3 4 5 1 , nach der Änderung öffnet. Die
Veränderung der ZahIonkombination erfordert üblicherweise,
da3 das Schloß zerlogt wird. Fs ist jedoch ein besonderer Vorteil der Frfindung, daß die ZahI onkonbination ohne Auseinandernähme
des Schlosses geändert werden kann, wie dies
noch in Verbindung nit dorn in FIg. 1 ) nozf-igton Ausf üh rungs·
D ο i s ρ i ο I η ä h e r beschrieben werden wird.
Vorscii i edene Mater i a I arten worden bo i dor Herstellung des
Sen I ossos verwendet, so sind beispielsweise die Bet'itigungsschu
i ben 11 aus Metall und nit ί: I i ndaussparungen 5
und LntriogeIungsaussparungen 5a verschon. Die Zahlenringe
1 bestehen aus Plastik und weisen Aussparungen von gleicher Tiefe wie die EntrieguIungsnusspnrungon 5a auf, für
die als Sperrklinken wirkenden Kugeln 10.
Die in den Figuren 1 bis 5 gezeigte Ausführungs form dos
'Je1, losses kann nach dem Drehen der Zah I on ringe 1 in ihre
Entr i ego I ungssto I I ungen durch Drehen des i'etiit i gungsschaftos
7 'jeöffnet worden. In den Figuren r. bis π ist eine Ausf
in rungs form dargestellt, bei der das öffnen dos Schlosses
durch axialos Vorstellen des Ootätigungsschaftos 7 nach
dur Drohung der Zahlenringe in ihre EntriogoIungssto I I un-'Ji-Ti
erfolgt. Zu diesom Zweck weist dor Botüt i gungsschaf t 7
Ansätze· 14 mit einer abgeflachton Rückseito auf. Der Sperrriegel
r> besitzt en tsprechondo Kerbon 15. Sowie die Entriego
Iungsaussparungen 5a aller Zahlenringe 1 in der feststellung
mit dom Sperriegel f> sind, wirken durch oine Verstellung
des Liu tut i gungsschaf tos 7 nach rochts in Fig. 6
dio Vorsprünge 14 mit den abgeflachton Flächen des Sperrio-'j(j
I s zusammen und drücken diesen nach außen In die tlntrie-
\(j I urigskur jün bn, entsprechend der in FIg. 7 gezeigten Stellung.
iJor Schaft 7 kann dann frei in die gowünschto Ri ch-
-10 -
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tung gedroht werden und die verlangton VorriogoIungsfunktlonon
ausführen. BgI dor Drehung dos Schaftes 7 wird eine
zwischen diesem und der feststehenden ZyIindorhüI se 2 angeordnete
ZwischenhUI so 16 mitgenommen.
Bei den beiden bisher boschriebenen Ausführungsformen werden
zum üffnon zunächst die Zahlenringe in ihre Öffnungsstellungen gedroht. Anschließend wird bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 bis 5 der ßetätigungsschaft godroht,
während in der Ausführungs form gemäß den Figuren 6
bis 9 der üotätIgungsschaft 7 axial verstellt und erst anschließend
gedreht wird. Es ist auch möglich, die gewünschte Sporrfunktion so zu treffen, daß sie schon ointritt,
wenn der OetätIgungsschaft 7 aus der in Fig. 6 gezeigten
Stellung in dio in FIg. 7 dargestellte Position axial verstollt
wird. Durch die Kombination der Droh- und der AxIaI-bowogung
bei dom AusführungsboispieI nach den Figuren 6
bis 9,kann eine Verriegelung erreicht worden, die eine
AxI a I bewegung und eine Drohung in eine der beiden Richtungen
umfaßt.
Zu don bisher beschriebenen Vortoilen kommt noch die Möglichkeit
hinzu, dio vor al lon von großem praktischem Wert Ist, innerhalb dos KombInationsschIossos ein weiteres,
sch I iisso I botä t i gtos Zy I i η dursch I oß einzubauen, wie dies
In dorn Querschnitt in Fig. 10 dargestellt ist, dor einen
iixial in das Schlüsselloch in dem üotät i gungsscha ft 7 eingeschobenen
Schlüssel 17 zeigt. Löcher in dom ßot.'it i gungsschaft
7 onthalten Spurrstifto 13 und Locher in dor Zyllndorhülso
nohmon Arrot i or ungss t i f to 19 auf, welche In Richtung zum Mittelpunkt durch Federn 20 gedrückt worden.
Der goolgnoto Schlüssel 17 drückt alle Sporrstifte In Ihre
f'osi tlonen, so doß die tndon der Stifte 10 und 19 mit dem
Außenumfang dos ÜotätIgungsschnftos 7 und mit dom Innonumfang
dor Zy I I ndorh ü I so in dor Raststollung vorharreo.
- 11 -
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BAD ORIGINAL
Unttsr dieser Bedingung kann der Beta t i gungsschaf t 7 frei
gedreht werden, soweit dies die Sperrstifte 10 und 19 betrifft, vorausgesetzt, daß die Zahlenringe ihre entsprechenden
Kombinationsstellungen einnehmen, so daß der Sperrriegel 6 frei nach außen bewegt werden kann. Das öffnen
eines derartigen Schlosses erfordert daher die Erfüllung folgender zweier Bedingungen: die Verwendung des richtigen
Schlüssels und die Anwendung der korrekten Zah I onkornb I nation
für das öffnen des Kombinationsschlosses. Insbesondere
wird dabei darauf Ii i ngew i esen , daß der Sch I oß'mochan i smus
innerhalb dos ßotiit i gungssch af tos 7, der durch den Schlüssel
geöffnet wird, jeder herkömrliehe Zylindorschloßmechanismus
sein kann, von denen eine Vielzahl von Typen und zusammengesetzten Anordnungen bekannt sind. Dieses Schloß
bietet zusammen mit der großen Anzahl von ZahIonkombinationen
sehr viele AnderungsmögIichkeiten und daher einen Sicherheitsgrad
gegen Aufbrechen, wie er bisher nicht erreicht wurde. Hinzu kommen noch andere wichtige Vorteile, die durch
die Anwendung einer Kombination eines sch I üsse I beta'11 gten
Schlosses mit einem Kombinationsschloß erzielt werden. Boispiülsweise
ist es möglich, die Zahlenringe für eine voi— gogobene Zeitdauer in ihre EntrIegeIungssteI Iungon zu setzen,
so daß das Schloß nur mit dem Schlüssel aliein zu öffnen ist. Dadurch ist beispielsweise in Büroräumen das Büropersonal
in die Lage versetzt, Zugang zu abgesperrten Räumen π it Hilfe seiner eigenen ScI; I üsse I zu gewinnen. Nach
Büroschluß werden die Zahlonrlnge eingestellt, das heißt aus ihren EntriogeIungssteI I unnen herausgedreht, so daß es
unmöglich 1st, das Schloß nur mit dem Schlüssel oder mit
einer unor I auaterwc i ,e angef ο rt i gton Sch I iisso I kop I e zu öffnen,
vielmehr ist es auch noch erforderlich, die Zahlenkomijination
zum öffnen des Komb i nat i onssch I ossos zu kennen.
Selbstverständlich \ut auch die umgekehrte Vorgangsweise
denkb.ir. Ebenso ist us möglich, beide Schließarten anzuwenden, von denen jeweils eine an eine der beiden Seiten
de'i Ge1! looses vorgesehen wird.
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Voranstehond wurde die Möglichkeit der .Änderung der Zahlen
konb i na t i on zum öffnen durch Zerlegen des Schlosses und
durch die Ändrung der gegenseitigen Lage der l'etüt i gungsschüibe
und des Zahlenringes in einem oder In mehreren BetätigungsPaaren
bestehend jeweils aus einer Botätigungsscheibe
und.einem Zahlenring, beschrieben. Bei dem Ausführ
ungsbe i sp i ο I nach Fig. 10 befinden sich dio Ziffern,
Buchstaben oder sonstigen Kennungen auf einen äußeren Ringflansch oder Mantel 21, der auf dem Körper des Zahlonringes
aufsitzt und durch eino umlaufende Falz-Nutanordnung
mit diesem verbunden ist. Durch Änderung der Winkelstellung des Ringes 1 und des Mantels 21 zueinander wird die
Kombination zum öffnen des Schlosses gleichfalls goändert, ohne daß eine Zerlegung des Schlosses erforderlich ist.
Dies stellt oinen besonderen Vorteil beispielsweise in Hotels
dar, wo die ZahI enkombination für das öffnen einer
Zimmertür durch don ZimmorkeI I nor für jeden neuen Hotelgast,
der das Zimmer belogt, geändert wordon kann. Für die
Praxis kann dies dadurch verwirklicht worden, daß der Außenmantel 21, der die Kennungen trägt, aus elastischem Plastikmaterial
besteht, das Angriffspunkte für einen besonders gestalteten
Schlüssel aufweist, mit dem der Aufienmantol 21
gedroht wordon kann, während gleichzeitig der Ringkörper
stillsteht,I η dem die Scheibe 11 festgehalten wird. Der iian toi
21 kann selbstverständlich auch ohne jode FaI ζ-Nutverbindung
über den Ring 1 geschoben sein, wobei or nur durch
dio Reibung festsitzt, da während der normalen !"Otätiguno
des Schlosses kein Kontal-.t mit den "antcl 21 besteht, da
der Zahlenring einzig und al IuIn mit Ii I fe der !-otä t i g unor» scheibe
11 gedroht wird.
Wie die voranstellende (losch ro 1 bung zeigt, baut dio !'r f i η-dung
auf das ''irundkonzept dos Zah I onscli I ossos auf, so daß
sie In Verbindung mit Sch Iössorn jeder Art verwendet worden
kann, iie i sp i e l-swo I so ist diu Anwendung in Verbindung
mit VorhangüchIössorn, Schlossern zum Anschließen von f Liehen,
I i nbuusci I ',ssorii , Ii i ch - r !:e i t '■ sen I " ··; μ rn für die
209831 /0051
BAD ORIGINAL
Lenksäulen von Autos usw. möglich. Die Erfindung ist
nicht auf kleine und billige oder große und teure Schlösser
beschränkt, vielmehr ist die Erfindung mit dem gleichen
Vorteil für jede Art von Schloß anv/endbar. Die Sicherheit
gegen Aufbrechen des Schlosses und die Vielzahl von ZahIonkombInationsmönIichkeiton orgeben insbesondere
einen Vorteil des erfindungsgonäßen Schlosses bei der Anwendung
an Safes oder sonstigen Behältern, in denon wertvoI
Ie Gegenstände aufbewahrt worden. Andererseits ermöglicht
die Einfachheit und Billigkeit in der Herstellung des Lrfindungsgugonstandes die Anwendung desselben als
Universa I sch Ioß, sogar boi ganz kleinen Schlössern, wie
sie beispielsweise für Gepäckstücke, Briefmappen udgl. verwendet
werden. Die Komponenten eines erfindunasgomäßon
Scii losses können aus verschiedenen Metallen oder Plastiknatorialion
mittels oiner Vielzahl von Produkt I ons vorfahren für die ScrionhersteI Iung erzeugt werden, die in jedem
FaIIo bestens geeignet sind. 3oi der einfachsten Ausführung
des Schlosses wird die Zah(onkombinatI on zum Öffnen
dos Schlosses unveränderlich ausgeführt.
Ansp rüche
20983 1/0061 b*d
Claims (1)
- Ansprüche[1.1 Konb ί nat i onssch I oi'< nit üinom Gporrbolzon, den mit Ziffern, Buchstauen odur sonstigen Kennungen vorsohcno, in ihro CntriogcIungsstoI Iungcn droh Ό a ro Außenringe aus s einer 5 ρ errat ellung freigeben, d a d u r c Ii g c k ο η η ζ ei c h η c t , daR dio Außenringe (1) 3uf einer ZyI in derhülse (2) angeordnet sind, die in einem Wandschlitz einen Sperriegel (6) und im Inneren einen Botütigungsschaft (7) aufnimmt, der mittels des Sperriogo I s (6) mit der Zy Il nderliü I se (2) solange vurriegelt ist, bis in den Außenringen (1) vorgesehene Innenaussparungon (5a) ausreichender Tiefe in dio Raststellung mit dom Sperriegel (7) gebracht sind und diesen aufnehmen.2. Kombinationsschloß nach Anspruch 1, dadurch gokonnzeichnot, daß die Innenkante des Sperrriegels (Γ;) In eine Nut (9) mit abgeschrägter Fläche in einem Hotütigungsschaft (7) eingreift, wobei der Sperrriegel (G) außerhalb dor Hut (9) in die Entriego Iungsaussparungen (5a) der Außenringe (1) einrastet, so daß dor i3otätigungsschcift (7) in bezug auf die Zylinderhülso (2) drehbar ist.3. Kombinationsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekonnzoi chnot, daß dor Üetötigungsschaft (7) Vorsprüngo (14) mit abgeflachten Rückseiten und die Innunkanto dos Sporriogels (6) entsprechende Kerben (15) aufweist, so daß dio AußonvorstoI Iung des Sperriegels (6) in dio Lntriego Iungsaussparungon (5a) durch axiale Verstellung dos uüta't i gungsschaf tos (7) erfolgt.209831/006122DD303I•ί . Komb i nat i onssch I oP nach Anspruch 2 odor 3 , dadurch gekonnzeichnet , daß die Innonflochen dor AuRon ringe (1) zusätzlich zu den Cntriege I ungsausspa rungen (5a) weitere Aussparungen (5) in
einem Abstand entsprechend den Konbinationsziffern aufweisen, die so gering eingekerbt sind, daß der Sporriegel (C) bei der Verstellung dos Botät i gungsschaf ts (7)
in diese Aussparungen (5) nicht einrastet.5. KombinationsschIoß nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aussparungen(5, 5a) der Innenflächen der Außenringe (1) zusammen mit einer federbetätigten Kugel (10) eine SperrkIinkenvorrichtung gegen die Verdrehung der Außenringe (1) bilden, mit einem Abstand der Stellungen untereinander entsprechend den Abstand der KombinationszIffern.6. Kombinationsschloß nach einen odor mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperriegel (6) mit Federn (3) versehen ist, die ihn in die zentrale Lage drängen.7. Kombinationsschloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 Ms Γι, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenringe (1) zweiteilig ausgebildet sind und zusätzlich zu dom Ziffernring eine ßetätigungsschc i be ( 11 ) größeren Jurchrnessers aufweisen, deren Umfang gerändelt ist.i;. !\omb i nat i onssch I oß nach Anspruch 7, d a d u r c hgekennzeichnet, daß die Toi Ie der Außenringe (1 und 11) in verschiedenen WiηkeIstoI I ungen zu-- 16 -209831/0051 BftDolnander zur Änderung dos Entrlegelungscodos verrlogel· bar sind.9. Komt) I nat I onssch I op nach einen oder non ro re π dor .AnsprU clio I bis 7, dadurch gekonnzeichnet, daß zur Änderung des Entriego Iungscodos ein Mantel (21) oberhalb des Außenringes vorgesehen ist, dor in bezug auf diesen drohbar ist.IJ. Konb I nat 1 onssch I o(3 nach einem oder rrehreren der Ansprü ehe I bis 9, dadurch gekennzeich not, daß im Bot#tigungsschaft (7) eine mit einen . Schlüssel (17) zu betätigende Sperre angeordnet Ist.209831/OQSI
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Family Applications (1)
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-
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